Beiträge von Hammel

    Hallo Johannes!


    Bei der Aufnahme von Rene Jacobs, wo er die 38. und die 41. Sinfonie bringt!
    Diese Tempi sind (mir persönlich, vielleicht geht es anderen anders) zu schnell, viel zu schnell.
    Der III. Menuetto. Allegretto dauert dort nur rund 3 (!) Minuten! :angry:


    Toll sind Aufnahmen von Böhm, mit einem Tempo, das (ich persönlich :)) passend finde. :untertauch:


    Gruß :hello:


    Hallo Johannes!
    Ich kann mir deiner Meinung nur anschließen, was den Schauspieldirektor angeht... :hahahaha: man muss aber fairerweise dazu sagen, dass Mozart zu diesem Zeitpunkt im Begriff war, andere Opern zu komponieren, und er absolut andere Sorgen hatte, als ein vom Kaiser spontan angekündigter Opernwettbewerb :yes:


    Großartige Ouvertüren sind dann auch die von "Le nozze di Figaro" , "Die Zauberflöte", "Cosi fan tutte" und auch die von der "Entführung"...die von "Don Giovanni" ist auch großartig, wenn auch zu dramatisch für den Beginn :untertauch:


    Gruß :hello:


    Hallo Bernhard!
    Da hast du was nicht ganz richtig verstanden ;)
    Ich habe nicht geschrieben, dass ich hohes Tempo im Allgemeinen nicht mag, sondern nur bei dieser Aufnahme, bzw. bei dieser Sinfonie! Hier ist es absolut unbrauchbar und unangebracht. Ein grundsätzliches Problem habe ich da nicht! ;)
    Man soll sich an die Vorgaben Mozarts halten :yes:


    Gruß zurück

    Zitat

    Original von Bernhard: FBO mit Rene Jacobs


    Ich habe mir diese Aufnahme im Internet angehört, auf jpc.de, und ich muss sagen, obwohl sie recht gut gespielt ist, kommt sie überhaupt nicht in Frage, nie im Leben! :no:
    Das Tempo ist einfach viel, viel zu hoch, grausamst wird über diese Sinfonie einfach drübergespielt, ohne großen Sinn für Feinheiten.
    Richtig schockiert hat mit vor allem das hohe Tempo!


    PS: bevor jemand jetzt zurückschreibt, Tempo sei relativ, hier gleich meine Antwort: Tempo ist überhaupt nicht relativ, und schon gar nicht bei Mozart, sagte er doch selbst des Öfteren: "Tempo ist alles" :baeh01:
    Er wird schon gewusst haben warum!


    Grüße
    :hello:

    Also zuerst einmal möchte ich sagen, dass die 40. eines der größten Musikwerke der Menschheit ist, eine der letzten großen Sinfonien des Großmeisters Mozart, vor dem ich mich schon einmal wegen dieser Sinfonie mehrmals verbeuge :jubel: :jubel: :jubel:


    Sie ist praktisch Mozarts "Schicksalssinfonie" die 40. (g-moll), ein überaus interessantes Werk. Den Tod fand Mozart lange vor seinem eigenen (leider viel zu frühen) Tod überaus spannend, der Tod beschäftigte Mozart lange, und das ist auch eine der wenigen Themen bei denen Mozart sein Leben mit seiner Musik verbindet: Der Tod.
    "Einen Hauch von Schicksal" spürt man, wenn man diese Sinfonie hört, ein Schauer überkommt einen, Ehrfurcht ergriffen hört man zu. :jubel:


    Große Aufnahmen gibt es vor allem von Karl Böhm (großartig!) mit den Berliner PH :yes:


    Grüße :hello:

    Hallo alle miteinander!
    Die 41. ist für mich etwas ganz besonderes, etwas großartiges, das an Genialität kaum zu überbieten ist. :jubel:
    Mozart ist vor allem mit seinen letzten drei Sinfonien Wege gegangen, die nur ER gehen konnte, die nur er erfolgreich beging, deshalb glaube ich auch nicht, dass man in der 41. bereits Beethoven vorausahnen lässt, wie Alfred sagte... :no:


    Zitat

    [...] weil ich glaube, dass diese Sinfonie bereits Beethoven vorausahnt...


    Wie gesagt das glaube ich nicht. :motz: Ich glaube Beethoven hat sich eher an den "frühen späten" von Mozart orientiert. :]


    Gute Aufnahmen gibt es von Böhm (toll! :yes:) (Berliner Philharmoniker, 1962), Josef Krips und auch von Harnoncourt (wenn auch nicht jede) :P


    :hello:
    Grüße

    Hallo allerseits! Bin neu hier!
    Tja die Neunte von Beethoven...ein echt interessantes Werk... :yes:
    Zum einen gibt es Stellen die grandios sind, fantastisch muss man sagen, da lege ich mich Beethoven wirklich zu Füßen ( :jubel:)...
    Allerdings gibt es dann auch Stellen die so überaus monströs, roh, wild und vor allem geschmacklos sind, dass man sich getrost fragen kann, wie solch ein Genie wie Beethoven so etwas schreiben kann? ?(
    Es ist quasi absolut trivial zum Text der "Ode an die Freude" von Schiller. "Freude SCHÖNER Götterfunken"...na ja...schön...das ist so eine Sache... :no:


    Gute Aufnahmen gibts von Abbado (echt toll :yes:), und auch von die von Karajan ist nicht übel...da gibts mehrere gute...


    Ob die Aufnahmen im Laufe der Zeit immer besser werden, will ich einmal stark anzweifeln...


    :hello:
    Grüße