Beiträge von Hammel

    Also die Idee von einem T-Shirt finde ich genial...


    Ich würde es so oft es geht anziehen und natürlich zur Klassischen Musik bekennen...
    Bin stolz drauf, dass ich diese Musik jeden Tag aufs Neue genießen kann!!!


    @ Alfred: mir ists egal was es kostet :D :D


    Zitat

    Original von Marc


    Dazu passend wäre nett:
    "Es gibt vielleicht keinen Gott, aber Mozart ist ja auch schonmal was."


    ;)


    :hahahaha: :hahahaha: :hahahaha:


    Genialer Slogan,


    Vielleicht kann man es ja so machen, dass es verschiedene Logo-Möglichkeiten gibt ??? :pfeif:


    Gruß :hello:

    Schön, dass man diskutiert... :D


    Es ist natürlich absolut richtig, dass andere Komponisten ähnliche und teilweise noch schwerwiegendere Schicksale in der Sinfonik erlitten haben.
    Aber hier in diesem Thread geht es ja um Mozart... :pfeif:


    Weiters ist es natürlich richtig, dass gerade in letzter Zeit immer mehr Einspielungen von den "frühen" und "frühen späten" von Mozart auftauchen.
    Dennoch liest und hört man immer wieder, dass Mozart (außer den letzten vieren) in der Sinfonik praktisch nichts geschaffen hat...
    Was mich ungemein stört... :angry: :boese2: :angry:


    Ich weiß, anderen Komponisten geht es ähnlich, aber hier bitte nicht abweichen, sondern bitte über Mozart diskutiern... :O ;)


    Zitat

    Ungeachtet ihrer unbestrittenen hohen Qualität finde ich die "Pariser" oder vielleicht sogar die "Haffner" eher überschätzt


    Tja das würde ich so nicht sagen...
    Gerade diese zwei gehören (+Linzer) meines Erachtens zum besten neben den vier großen und gerade die Haffner erreicht dieses Level durchaus...
    Überschätzen in dem Sinn kann man die Haffner also gar nicht genug... :baeh01:


    Gruß :hello:

    Tja ja, das solls auch noch geben: Herr Mozart wird unterschätzt!?


    Zwar IMO nicht so wie andere "unbekanntere" Komponisten, aber trotzedem - gerade im Bereich der Sinfonie.


    Viele Klassikhörer kennen von W.A. Mozart nur die vier letzten Sinfonien, bzw. (was ich persönlich sehr schlimm finde) sagen, nur die letzten vier sind hörenswert, alles andere ist Plunder... :no:


    Etwas, was ich überhaupt nicht nachvollziehen kann.
    Mozart schrieb (abgesehen von den letzten vier Sinfonien, die sowieso außer Konkurrenz sind :D) viele großartige Sinfonien, viele "frühe" oder "frühe späte" gehören zum besten, was die Sinfonik zu bieten hat.


    Ich glaube, dass jede Sinfonie Mozarts ein Schatz für sich ist, jede Sinfonie muss man neu entdecken. Jede einzelne ist einzigartig. Etwas ganz besonderes.


    Viele sehen das offenbar anders...


    Tja, wenn das der Herr Mozart wüsste...


    Gruß :hello:

    Äähhh Marc...
    ich habe mir das ganze nicht durchgelesen ( :baeh01:), aber will trotzdem was zur Frage sagen:
    Wann ist Musik zeitgemäß, wann modern?


    Tja sagen wir vorher, dass sich viele hier im Forum mit diesem Thema eher schwer tun :stumm:


    Für mich meinen beide Begriffe ein und dasselbe.
    "Modern" und "zeitgemäß" ist für mich die "Musik" die zeitlebens jeden Tag aus dem Radio dröhnt (wobei 95% davon Plunder ist).


    Natürlich kann man "modern" auch anders verstehen:
    Es gibt die "Moderne", also die "klassische Moderne" eine Epoche der Klassischen Musik.


    Nur wenn ich (persönlich) von "modern" spreche, meine ich aktuelles aus Radio und dergleichen.


    Ich glaube diese beiden Begriffe verwendet jeder etwas anders, eine allgemeine Definition halte ich also für ziemlich sinnlos... :wacky:
    Unnützes Diskutieren...


    Was sagst du? (PS: Antwort muss nicht so lang sein wie der obrige Beitrag :D)


    Gruß :hello:

    Hallo Sakow!!!


    Ich kann dir nur in allen Punkten beipflichten!


    Ein grandioses Werk, das mich tief berührte und freudig und glücklich machte!!!
    Ein sehr frühes Werk, man merkt die Lebenslust des Herrn Mozart unglaublich stark.


    Ich finde das gesamte Divertimento gelungen, vor allem der von dir gepriesene letzte Satz und der erste haben es mir angetan... 8) 8)


    Einspielung habe ich (ebenso wie du) keine - ich hörte es (ebenso wie du) im Internet... :O


    Gruß :hello:

    Natürlich Deutscher!
    Schließlich wurde er ja in Deutschland geboren...


    Über Haydn gibts die Diskussion doch auch nicht oder?
    Und der war auch lange in England...


    Gut, der geschätzte Herr Händel verwendete in England englische Texte - aber das hat doch nichts mit der Nationalität zu tun - oder?


    Außerdem - ists mir (gelinde gesagt) wurscht welches Land ihn für sich beansprucht!
    Seine Musik überwindet jede Grenze, jede Sprachbarriere...
    DAS interessiert mich an Händel - seine Musik!


    Gruß :hello:

    Uuuiiii...nur zehn???


    Tja großes Problem, da gibts zu viel...
    ich trotzdem probieren...


    Auf Platz eins immer schon und wird wahrscheinlich immer dort sein:


    Mozart: Sinfonie No. 41 ("Jupiter")


    dann in beliebiger Reihenfolge:


    Mozart: Sinfonie No. 39


    Mozart: Sinfonie No. 38 ("Prager")


    Schubert: Sinfonie No. 7 ("Unvollendete")


    Beethoven: Sinfonie No. 3 ("Eroica")


    Mahler: Sinfonie No. 10


    Mahler: Sinfonie No. 9


    Haydn: Sinfonie No. 100 ("Militär")


    Kozeluch: Sinfonie in C-Dur


    Kraus: Sinfonie in cis-moll (danke Ulli :D)


    Tja das sind 10...
    Aber da hätte noch viel kommen sollen:
    Mozart 40, 31, 35, 36, 25, 29; Mahler 7, 2, 1; Beethoven 5, 7, 8, 6, 4; Haydn 88, 94, 45, 104, Pariser; Méhul 1; Mendelssohn 4; Tschaikowsky 5; Dvorák 9; Bruckner 9,5; Brahms 1-4; Schumann 4; Shostakovich 14....


    Tja alles geht nicht...


    Gruß :hello:

    von Johannes:

    Zitat

    Es ist keine Ausnahme, sondern die Regel, daß der letzte Teil der Messe das Dona nobis pacem ist, was regulär kein Amen enthält.


    Danke Johannes für die Aufklärung... =)


    Aber es ist doch vollkommen wurscht mit was das Werk endet, Amen oder was-weiß-ich-was!!!


    :motz:


    Es geht um die liebsten letzten Takte!
    Ist das korrekt???


    Gruß :hello:

    Zitat

    Beethoven ist der sprödeste und irritierendste Komponist, den ich kenne - diese Aussage unseres Kurzstückmeisters ist als Aufhänger für einen Thread allein schon Gold wert.


    Nun ja - dem würde ich so garantiert widersprechen!
    Ich kann zwar einige (teilweise durchaus bekannte) Werke Beethovens nicht hören, aber dass ich ihn deshalb gleich als spröde abtun solll ?(
    Sicher nicht - Beethoven gehört zu meinen absoluten Lieblingskomponisten,
    auch ich mit manchen Werken Probleme habe...
    aber das ist etwas anderes...


    Gruß :hello:

    Zitat

    Was eine Litanei genau ist, habe ich noch immer nicht verstanden.


    Eine Litanei ist so eine Art Gebet. Früher wurde es eben gesungen, bzw. es wurden eigene Litaneien komponiert.
    Jetzt ist es eher ein gesprochenes Gebet, oder höchstens ein Sprechgesang,
    bei dem der Vorbeter etwas sagt und dann das gesamte Volk die Antword spricht...(und das ungefähr 100 mal :D)


    Gruß :hello:

    Zitat

    Nächstes: KV 222 MISERICORDIAS DOMINI


    KV 222 Misericordias Domini


    Zu dem Werk weiß ich eigentlich so gut wie gar nichts, habe auch keine Aufnahme daheim, habe KV 222 nur vor gut einem Jahr einmal bei einem Freund gehört. Hat mich übrigens sehr begeistert... :jubel:
    Das Werk ist in d-moll geschrieben, entstand 1775 und ist geschrieben für 4 Singstimmen, 2 Violinen, Viola, 2 Oboen, 2 Hörner, Bass und Orgel...
    Vielleicht weiß jemand anderer was zu diesem Werk... :(


    Als nächstes, ein Werk dass ich erst vor kurzem entdeckte, und das ich sehr mag (besonders Sancta Maria und Agnus Dei):


    KV 195 :jubel:


    Gruß :hello:

    Zitat

    Vielleicht nicht direkt. Mein Punkt ist eher folgender: Die "Entstehung der Romantik" lief zu einem nicht unerheblichen Teil schon zu Lebzeiten Beethovens ab, wurde nicht von ihm ausgelöst,


    Yes, thats right!!
    Aber trotzdem glaube ich, dass die Romantik sich anders entwickelt hätte, hätte es Beethoven nicht gegeben. Insofern bin ich (ebenso wie du) der Ansicht, dass sein Einfluss durchaus gigantisch war. (auch wenn er nicht allein die Romantik beeinflusst hat, sondern mit anderen zusammen).


    Gruß :hello:

    von Johannes:

    Zitat

    Ich nehme mal schon wie die anderen bisher komplette längere Schlußabschnitte:


    Ist ja eh nicht verboten... :pfeif:


    Zitat

    Bach: Dona nobis pacem aus der h-moll-Messe Händel: Schlußchor aus der Cäcilienode (The dead shall live, the living die...) Beethoven: Missa solemnis, in gloria dei patris, amen


    Schön, da kann ich nur zustimmen.
    Tolle Finali...


    Gruß :hello:

    Zitat

    Original von Johannes Roehl


    Wenn es aus dem, was ich oben schrieb, noch nicht klar ist, nochmal zugespitzt: ich sehe es beinahe genau umgekehrt:


    Der Einfluß Beethovens auf die weitere Musikgeschichte (sogar bis weit ins 20. Jhd. hinein) ist kaum zu überschätzen, obwohl die erste Romantikergeneration sich auch aus anderen Quellen speist.


    Nun ja so in etwa habe ich es ja gesagt:
    "..., allerdings glaube ich...dass er maßgeblich dazu beigetragen hat, dass die Romantik so entstanden ist, wie sie entstanden ist und nicht anders..."


    Dass ist doch kein Widerspruch zu deiner Aussage, oder?


    Der einzige Unterschied zwischen deiner Ansicht ist, dass ich glaube, dass man Beethovens Einfluss schon überschätzen kann, aber das ist eine andere Frage...

    Zitat

    Anders herum: Hätte sich die Wiener Klassik vielleicht totgelaufen, wäre sie nicht erstarrt in ihren Formen und Konventionen?


    Das würde ich so nicht sagen...
    Wie kurzstueckmeister richtig sagt, gab es noch genug Potential bei vielen jungen Komponisten. Aber eindeutig zu beantworten ist diese Frage nicht.


    Ich stimme mit Paul vollkommen mit seiner Behauptung überein, dass Beethovens Einfluss auf das 19. Jhdt. überschätzt wird, allerdings glaube ich trotzdem, dass er maßgeblich dazu beigetragen hat, dass die Romantik so entstanden ist, wie sie entstanden ist und nicht anders (möglich wäre natürlich gewesen, dass man (ohne Beethoven) anstelle der weiteren "100 Jahre" Wr. Klassik eine andere Form der Romantik bekommen hätte, wie sie ja schon vor Beethoven angedeutet worden ist).


    Fragen über Fragen und nür Möglichkeiten einer Antwort... :] :]


    Gruß :hello:

    Hallo...


    Wieder zwei Werke Mozarts entdeckt...
    Viel Ärger um nichts?


    Das weiß man so sicher nicht so genau, auch wenn ich nicht erwarte, die Spitze des Eisberges zu hören, finde ich es dennoch interessant.


    Man sollte auch bei anderen Komponisten so intensiv forschen, wie bei Mozart.
    z.B. bei Instvánffy...
    Da kennt man doch nur ganz wenig... ;( ;( ;(

    Tja wieder mal n' Ranking... :faint: :faint: :faint:


    Wie funktionierts?


    Die Überschrift ist vielleicht etwas irreführend... :stumm:


    1. Gemeint sind die letzten Takte einer Messe, eines Oratoriums, einer Kantate (also: geistliche Musik), im speziellen die Amen-Stellen im abschließenden Chor eines Werkes.
    Das muss nicht unbedingt ein "Amen" sein.


    2. Höchstens zwei Werke eines Komponisten


    3. Bis zu fünf Werke dürfen genannt werden


    Viel Spaß


    Ich melde mich später


    Gruß :hello:

    Zitat

    Gewiß nicht. Das sehe ich anders. Beethoven diente zwar in manchem der Romantik als Anknüpfung. Aber zum einen hatte sie schon vorher bzw. parallel begonnen (ital. Oper, Weber, Schubert u.ä.), zum anderen ist er "technisch" außerordentlich "klassisch" (Sonatenform usw.). (Wenn es um "Stimmungen" geht, findet sich schon in der "Klassik" vor Beethoven viel romantisches.) Schließlich gibt es ja auch durchs gesamte 19. Jahrhundert eine klassizistische Linie, die diese ausdrücklich klassischen Elemente weiter hochhält. Oder man nehme Komponisten wie Lortzing; zwar kenne ich hier nur eine Oper flüchtig, aber die scheint mir ziemlich direkt bei Mozart anzuknüpfen. Und wie schon angedeutet, in gewisser Hinsicht ist Beethoven für die nächste Generation: Bruckner, Brahms u.a. beinahe noch wichtiger, weil bei diesen Komponisten Sinfonien und andere umfangreiche Werke nach klassischem Muster wieder wichtiger werden als Fantasien, Lieder(zyklen), Impromptus usw. viele Grüße JR


    Tja das mit den 100 Jahren war natürlich etwas übertrieben... :pfeif:
    Aber dennoch wäre es interessant gewesen, was so an Musik komponiert worden wäre, hätte es Beethoven nicht gegeben...
    Mehr Klassik (auch wenn nur einige Jahre) hätte es bestimmt gegeben... :D :D :D


    Gruß :hello:

    Zitat

    Original von Kurzstueckmeister
    Ah, ich habe schon im anderen Thread geantwortet:


    Da hast du natürlich gewissermaßen Recht.
    Ich wollte die Frage ja nur in den Raum stellen.
    Allerdings ist es schon so, dass mit Beethoven die Klassik gewissermaßen ihr Ende nahm, d.h. es wäre schon interessant zu wissen, wie man komponiert hätte, hätte es Beethoven nicht gegeben.
    Dass auch andere Komponisten auf die Romantik Einfluss hatten ist natürlich vollkommen richtig. Das alberne Märchen, alles in der Romantik kommt von Beethoven ist vollkommen falsch. Dennoch wäre die Musikgeschichte sicher anders verlaufen, hätte es Beethoven nicht gegeben...
    Das mit den weiteren Jahren Klassik (es müssen ja nicht unbedingt 100 sein :rolleyes: ) ist meine subjektive Empfindung...


    Gruß :hello:

    Zitat

    Original von musicophil


    Zeitgenossen von Mozart: Vanhal, Dittersdorf, Carl und Anton Stamitz, Chevalier de Saint-Georges, Rosetti, Stich-Punto, Danzi, Pleyel, Devienne, Brixi, Hofmann, Dussek, Kozeluch, Méhul, Tomassini, Giornovichi, usw... :D


    LG, Paul


    Kozeluch und Méhul hatte ich schon... :D
    Aber trotzdem danke Paul für die ergänzende Liste...


    @Lullist


    Danke auch dir...


    Boccherini, Salieri, Martín y Soler, Paisiello habe ich schon...
    Gossec und Cherubini schon bestellt... :angel:


    Danke


    Gruß :hello:

    Hallo liebe Taminoaner!!


    Beethovens Einfluss auf das 19. Jahrhundert bzw. auf die Romantik ist unbestreitbar.
    Ohne Beethoven hätte es die Romantik zumindest in dieser Form nicht gegeben.
    Beethovens Bedeutung steht also so eigentlich nicht zur Diskussion.


    Allerdings wirft sich eine Frage auf:
    Hätte es Beethoven nicht gegeben, hätte es die Romantik so nicht gegeben.
    Aber: Ist das nur positiv?
    Es gibt viele hier im Forum, deren Lieblingsepoche die Wr. Klassik ist, bzw. die viele ihrer Lieblingskomponisten aus der Wiener Klassik haben.
    Vielleicht hätte es ohne Beethoven 100 Jahre mehr Wr. Klassik gegeben???


    Viel Spaß beim Diskutieren...
    (Zerfetzt euch nicht :D)


    Gruß :hello:

    von Johannes:

    Zitat

    Die Wiener Klassik gipfelt in Beethoven


    Also das verstehe ich nicht genau???
    Was meinst du mit gipfelt?
    Den Höhepunkt der Klassik?
    Dem würde ich nämlich etwas widersprechen.... :yes:
    Aber sagen wir so....die Wr. Klassik endet mit Beethoven...


    Beethovens Bedeutung ist natürlich nicht zu verleugnen. Viele seiner Werke haben Einfluss auf das gesamte nachbeethovensche Musikgeschehen.
    Aber zu sagen, dass alles in der Romantik von Beethoven ist, wäre genauso falsch...


    Beethoven ist für mich der Begründer der Romantik...
    was natürlich einerseits löblich ist, da sich die Musikgeschichte ganz anders ohne Beethoven entwickelt hätte...
    Vielleicht hätte man ohne ihn noch weitere 100 Jahre Klassik erleben können??? :D :D :D


    Naja darüber kann diskutiert werden...
    Fakt ist, dass die Begeisterung für Beethoven die ganze Zeit über ungebrochen war und ist...
    Also ist es schon richtig zu sagen: Neuerer und Superstar...


    Gruß :hello:

    Gut....
    da ich meine fünf Lieblinge schon vorgestellt habe, jetzt nochmal die Liste mit ihnen (mit ein paar Ergänzungen, die aber natürlich außer Konkurrenz sind :D)


    1. Wolfgang Amadeus Mozart


    auf Platz zwei:


    2. Joseph Haydn
    2. Johann Sebastian Bach
    2. Georg Friedrich Händel
    2. Ludwig van Beethoven


    und auf dem dritten:


    3. Franz Schubert
    3. Joseph Martin Kraus
    3. Gustav Mahler


    und dann ohne Reihung (obwohl es natürlich Präferenzen gibt)


    C. Orff
    A. Vivaldi
    G. Gershwin
    G. Verdi
    R. Wagner
    J. Strauss jr.
    J. Offenbach
    L. Bernstein
    A. Bruckner
    C. Monteverdi
    F. Mendelssohn Bartholdy
    R. Schumann
    J. Brahms
    F. Chopin
    P.I. Tschaikowsky
    G. Puccini
    R. Strauss
    C. Debussy
    B. Britten
    G. Fauré
    A. Dvorák
    A. Salieri
    J.-B. Lully
    J.N. Hummel
    A. Rubinstein
    F. Ries
    F.X. Mozart
    A.L. Webber
    D. Shostakovich
    V. Martín y Soler
    A. Schönberg
    A. Berg
    J. Sibelius
    G. Paisiello
    H. Berlioz
    F.X. Süßmayr
    G. Rossini
    G. Donizetti
    C.P.E. Bach
    G. Bizet
    J.C. Bach
    J.-P. Rameau
    L. Mozart
    C.M.v. Weber
    H. Schütz
    S. Rachmaninow
    L. Boccherini
    H. Alfvén
    J.J. Fux
    L. Kozeluch
    É.-N. Méhul
    M. Haydn
    J. A. Hasse
    G.B. Sammartini
    R. Vaughan Williams
    H.I.F.v. Biber
    S. Prokofjew
    F. Liszt
    E. Kálmán
    J. Kern
    J.D. Zelenka
    und neuerdings
    B. Istvánffy


    Tja das sind so ziemlich alle Komponisten, die ich kenne und lieben und schätzen gelernt habe...
    Also wenn jemand noch Vorschläge hat (ich brauche sowieso noch einige CDs in meinem Regal :D)


    Gruß :hello:

    von ulli


    :jubel: :jubel: :jubel:


    Danke ulli für diesen CD-Tipp!!!


    liegt bei mir jetzt im Player!!!


    Abgesehen vom unglaublichen Requiem von Kraus (obwohl ich sagen muss, dass mir die Begräbniskantate besser schmeckt :stumm:),
    ist noch eine Messe von Benedek Istvánffy auf der CD, einem Komponisten den ich bis dato überhaupt nicht kannte.... :untertauch:


    Ein unglaubliches Werk....
    Danke ulli...


    Gruß :hello: