Beiträge von JoeBroesel

    Hi,
    gestern im Konzert, in der Philharmonie München,
    es spielten die Münchener Symphoniker unter Georg Schmöhe,
    und zwar:


    Sergei Rachmaninov, Konzert für Klavier und Orchster Nr. 3 in d-moll op 30,
    mit Evgenia Rubinova am Klavier,


    und nach der Pause
    Peter Tschaikowsky, Symphonie Nr. 6 h-moll op 74.


    Es gab viele freie Plätze im Publikum, warum wohl?


    Kann mir evtl. jemand sagen, was Frau Rubinova als Zugabe gespielt hat?

    Hi,
    gestern im Konzert, in der Philharmonie München,


    Das London Symphony Orchestra, unter der Leitung von Vladimir Jurowski spielte
    Ludwig van Beethoven: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61
    mit Julia Fischer!!!


    Danach dann von Peter Ilitsch Tschaikovsky die Symphonie Nr. 4 in F-Moll op 36.


    Weil ich es übersehen hatte, mir rechtzeitig eine Karte zu besorgen, war ich nur im Block K in Reihe 10, also weit hinten. Das hat aber gar nichts ausgemacht, es war mal ein ganz anderer Blickwinkel. Und der Weg zur Signiertheke war auch sehr schnell geschafft, so daß ich jetzt eine von Julia Fischer signierte CD habe. Sie hat ganz hervorragend gespielt, mit 2 Zugaben, davon die 2. von Paganini war sehr beeindruckend gespielt.

    Hi,
    gestern in der Philharmonie München, also im Gasteig, das folgende Konzert:


    Das Orchestra delll'Academia Nazionale di Santa Cecilia, unter der Leitung von Antonio Pappano, spielte


    Gioachino Rossini: Ouvertüre zu Semiramide


    Frédéric Chopin Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 e-moll op. 11, mit Lang Lang am Klavier


    Héctor Berlioz Symphonie fantastique op. 14


    Ungewöhlich (für mich) der Sitzplan, mit den Kontrabässen ganz links, in der Symphonie fantastique 8 Kontrabässe.


    Ein für mich bislang unbekanntes Orchester, wobei ich sagen kann, daß ich kaum jemals was besseres live gehört habe.
    Das war in jeder Hinsicht perfekt.


    Lang Lang war sehr souverän, entspannt, hatte wirklich Spaß am spielen, und auch beim "Blumen verteilen" hinterher.
    Ebenso die Autogrammstunde, zwar hat er wie beim Klavierspielen irgendwohin in die Luft geguckt, aber auf mein "... wonderfull...."
    war er gleich bei der Sache und hat sich bedankt.


    Das Orchester hat wirklich super gespielt. Dann noch eine vom Dirigenten in perfektem Deutsch angesagte Zugabe "Rossini: pas de six"
    und dann noch mitten in den Applaus hinein die Willhelm-Tell-Ouvertüre.


    Einziger Wermutstropfen war die Hust-Orgien der Zuschauer, aber die muß man einfach ignorieren.

    Hi,
    in der nächsten Saison stehen ca. 30 Konzerte auf dem Programm, gestern dieses hier:


    Herkulessaal München,


    Luciano Berio: "Sinfonia"
    Gustav Mahler: Symphonie Nr. 1 D-Dur




    Vokalensemble Nova


    Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks


    Dirigent: Riccardo Chailly
    Die Sinfonia - sehr interessant. Die Einführungsveranstaltung war absolut notwendig, da ich dieses Werk noch nicht kannte.
    Die Sinfonie - mit Problemem mit der Technik - brummende Lautsprecher die nach der Sinfonia nicht abgeschaltet wurden,
    und auch mal von einem kleinen Verspieler (Bläser) abgesehen, eine sehr schöne Aufführung.
    Das Konzert wird heute wiederholt, aber dieser Hinweis kommt den meisten vermutlich zu spät,
    und es wird heute live auf Bayern Klassik ausgestrahlt.

    Hi,
    das letzte Konzert dieser Saison:


    8. Juli im Brunnenhof der Münchener Residenz, bei strahlend heißem Wetter:


    Es spielten die Münchener Symphoniker unter Tobias Foskett,
    Nicole Chevalier, Sopran, herrlich gesungen!!!
    Matjaz Stopinsek, Tenor, auch toll,


    Gespielt wurde von
    Verdi Ouvertüre "La Forza del destino"
    Puccini Non sono in vena, Che delida manina, si mi chiamo Mimi O soave Vaniculla aus La Boheme


    Verdi: Vorspiel aus La Traviata, Signor Prindipe aus Rigolette, Lunge da Lei, Arie des Alfredo aus La Traviata und vor der Pause noch E strano, Arie der Violetta aus La Traviata,
    nach der Pause dann
    Verdi: Ballettmusik aus Otelle, Puccini eine Aria aus Manon Lescaut,
    Leoncavallo Intermezzo aus I Pagliacci
    Puccini eine weitere Arie aus Manon Lescaut, und
    Verdi 2 Duette aus La Traviata

    Hi,
    am Samstag den 26.6.2010 gab es viele Konzerte in München, im Freien,
    so z.B. Kent Nagano vor dem Nationaltheater, freier Eintritt,
    aber ich war


    im Brunnenhof, Thema des Abends "Pomp und Circumstance"
    (Der Titel natürlich von Shakespeare Otello, Prunk und Rüstung.


    Zuerst Tschaikovksy: Ouvertüre 1812,
    dann W.A. Mozart: Klarinettenkonzert A-Dur KV 622
    und abschließend Edward Elgar: Pomp und Circumstance, Fünf Märsche.


    Als Zugabe spielten bei herrlichem Wetter (im Gegensatz zum Vorjahr)
    die Münchener Symphoniker ohne den Dirigenten Enrico Delamboye.
    Die Klarinette spielte Sebastian Manz, aber den kennen wir ja schon vom
    12.3 mit dem gleichen Stück. Anfangs hatte er Probleme mit seinem
    Instrument, aber er hat es dann behoben.


    Gut gelungen, ich hoffe, wir haben mit der 1812 nicht nur dem Nagano sein
    L'apres midi d'une faune zerschossen, sondern auch den Gesang
    im Kaiserhof gestört. Nein - natürlich nicht. Aber hätte man das nicht
    besser planen können?

    Hi,
    gestern im Prinzregententheater


    Série Noire - ein choreographischer Krimi
    Terence Kohler
    Bayerisches Staatsballet.


    Musik vom Tonträger, viel zu laut.


    Hat mir nicht so gefallen.

    Hi,
    gestern im Prinzregententheater München,
    ein Mozart-Abend


    Symphonie Nr. 28 C-Dur KV 200
    Konzert für Klavier und Orchester Nr. 23 A-Dur KV 488
    Serenade Nr. 9 D-Dur KV 320 "Posthorn-Serenade"


    und im Präludium
    von Benjamin Britten: Simple Symphony op 4.



    Es spielten die Münchener Symphoniker unter Phillippe Entremont, der auch
    am Klaiver spielte, und das absolut souverän. Ebenso wie die Münchener
    Symphoniker, die sich vom Ostermontags-Spektakel erholt hatten,
    eine tadelose Aufführung.


    Besonders überraschend war für mich, daß mir das bis dahin unbekannte
    Stück von B. Britten sehr gut gefallen hat.

    Hi,
    komme grad eben aus der Philharmonie München, im Gasteig.
    Es wurden gespielt:
    Alle neun Beethovensymphonien in 4 Konzerten an 2 Tagen.
    Ostersonntag Nachmittag Symphonie Nr. 1, 2 und 3
    Abends dann Nr. 4 und 5.
    Am Ostermontagnachmittag Nr. 6, 7 und 8,
    Abends dann die 9. Symphonie.


    Jeweils eine halbe Stunde vor dem Konzert gab es eine Einführung
    durch Prof. Dr. Joachim Kaiser, ca. 30 Minuten.


    Es spielten die Münchener Symphoniker unter Georg Schmöhe,
    die Solisten waren Julia Sukmanova, Barbara Senator, Brenden Gunell
    und Steven Humes, der Münchener Oratorienchor und der Münchener
    Konzertchor.


    Ein fantastisches Konzert, oder auch 4 fantastische Konzerte.
    Sehr anstrengend, für die Musiker, den Dirigenten und die
    Zuhörer ebenfalls.


    Bravo!

    Hi,
    letzten Sonntag um 15 Uhr im Gasteig:


    Die Münchener Symphoniker spielten Tschaikowsky,
    zuerst Ausschnitte aus Dornröschen, Schwanensee und dem Nußknacker, und nach der Pause


    Symphonie Nr. 5 e-moll, mit Bildern aus Russland von Tobias Melle.


    Die Leitung hatte Carlos Dominguez-Niento, wobei ich Angst hatte, daß er vom Podium springt, soviel ist er rumgehüpft.

    Hi,
    gestern im Prinzregententheater in München
    im Präludiom von Tiberiu Olah (1928-2002) die Sonate für Klarinette solo, gespielt von Sebastian Manz. Das Stück auch erklärt von Anette Joseph, mit vorgespielten Beispielen.


    Danach von Johannes Brahms die Akademische Festouvertüre, dann von Mozart das Konzert für Klarnette und Orchester A-Dur KV 622, und nach der Pause die Smphoniie Nr. 1 c Moll op 68 von Johannes Brahms.


    Leitung Georg Schmöhe.
    Es gab auch eine Zugabe

    Hi,
    interessant finde ich die Tacet-Aufnahmen der Streichquartette von LvB vom Auryn-Quartett, auf DVD-Audio.
    Dort gibt es in jedem der 4 Kanäle je ein Instrument.
    Vorne links und rechts je eine Geige, hinten links die Bratsche und hinten rechts das Violoncello.
    (Real Surround Sound)


    Weiterhin gibt es alles auch anders abgemischt. (Moving Real Surround Sound).

    Hi,
    letzten Samstag im Herkulessaal München dieses Konzert.


    Franz Schubert: Symphonie Nr. 8 "Unvollendete"
    D. Schostakowitsch: 13. Symphonie "Babi Yar"
    Leitung Enoch zu Guttenberg (enochzuguttenberg.de)
    Männerchor der Chorgemeinschaft Neubeuern
    Orchester der KlangVerwaltung
    Solist Yorck Felix Speer, Bass


    Vor dem Konzert gab es noch eine sehr hörenswerte Einführung
    durch Klaus-Jörg Schönmetzler. Unter anderem hat er die die
    Geschichte des Massakers von Babi Yar erzählt, ebenso wie die
    Entstehungsgeschichte der Sinfonie. Einem Wunsch von
    Schostakowitsch folgend soll das Werk in der jeweiligen Landes-
    Sprache vorgetragen werden, und demnach wurde in Deutsch
    gesungen. Enoch zu Guttenberg hat zusätzlich vor der Sinfonie
    den Text von Babi Yar vorgelesen, nicht in der gesungenen Fassung,
    sondern in der besseren Übersetzung von Paul Celan (nizza-thobi.com/paul_celan.htm)

    Hi,
    gestern in der Philharmonie München ein weiteres Konzert, bisher der Höhepunkt der jetzigen Saison für mich:


    Alexander Borodin: Polowetzer Tänze für Chor und Orchester aus "Fürst Igor"


    Maurice Ravel: Bolero


    Carl Orff: Carmina Burana


    Es spielten die Münchener Symphoniker unter Eckehard Stier,
    mit dem Münchener Oratorienchor, dem Münchener Konzertchor,
    und als Solisten:


    Alexandra Lubchansky, Sopran
    Kevin Conners, Tenor und
    Julian Orlishausen, Bariton.


    Alle haben sie herrlich gesungen, besonders herausragend aber Kevin Conners mit seinem kurzen Einsatz und einer herrlichen Mimik.

    Hi,
    nach längerer Abstinenz gestern wieder mal im Konzert gewesen:


    Die Münchener Symphoniker spielten unter Andreas Schüller


    Im Präludium (Einführung durch Frau Josef), von Sir Michael Tippett: einige Stücke aus der „Little Music“ für Streicher.


    Im Hauptprogramm:


    W. A. Mozart: Ouvertüre und Balletmusik aus Idomeneo


    Joseph Haydn: Arianna a Naxos, Kantate Hob XXVIb:2, gesungen von Hildegard Wiedemann. (hildegard-wiedemann.de) Ihr „Kleid“ passte perfekt zu ihrer Erscheinung.


    und nach der Pause


    Richard Strauss: Großmächtige Prinzessing, Rezitativ und Arie der Zerbinetta aus "Ariadne auf Naxos", herrlich gesungen von Anna Palimia.


    und L. v. B: Die Geschöpfe des Prometheus, Ouvertüre und Auzüge.

    Hi,
    grade eben in der Philharmonie München, also im Gasteig, die 9. Sinfonie von L. v. B.


    Es spielten die Münchener Symphoniker, unter Georg Schmöhe,
    als Solisten waren da Julia Sukmanova, Barbara Senator, Jörg Dürmüller und Steven Humes.


    Münchener Motetten Chor, Münchener Oratorienchor, Münchener Konzertchor.


    Die 1. Geige hatte teilweise alle anderen 1. Geigen übertönt, oder irgendwas
    hat anfangs nicht gestimmt, später wars dann besser. Auch waren die
    Einsätze der 1. Geiger nicht alle synchron. Aber sei's drum, trotzdem ein
    schönes Konzert.

    Hi,
    gestern im Prinzregentheater, das ganz im Sinne auf Cembalo stand:


    Allerdings zuerst mal ein Präludium:
    Alfred Schnittke: "Moz-Art à la Haydn". Dank einer Einführung war das auch mehr oder weniger verständlich.
    Inclusive einer Show-Einlage, zwar kein Kartenspiel, aber doch recht nett gemacht. Auf CD hätte ich mir sowas nicht anhören können, aber im Konzert gefällt mir sowas. Es gibt noch andere Moz-Arts (à la Mozart, oder auch einfach nur Moz-Art.)


    Dann im Hauptprogramm:


    gleich mal vorweg: Am Cembalo sehr einfühlsam gespielt von Olga Watts


    Carl Philip Emanuel Bach: Konzert für Cembalo und Orchester a-Moll Wq 26
    Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 8 G-Dur Hob I:8 "Le Soir".
    Johann Sebastian Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 5
    Arcangelo Corelli: Concerto grosso op. 6/8 (Weihnachtskonzert)
    Dann noch eine Weihnachtszugabe.


    Es spielten die Münchener Symphoniker unter Georg Schmöhe.


    Im Konzert für Cembalo und Orchester ist das Cembalo etwas untergegangen, im Vergleich zum Orchester, in der Lautstärke.

    Hallo Tukan,
    natürlich akzeptiere ich deine Entschuldigung. Ähnliches ist mir auch schon passiert.



    Hier mein gestriges Konzert:


    Der Fliegende Holländer, Oper von Richard Wagner,
    im Nationaltheater München.


    Musikalische Leitung Cornelius Meister,
    Inszenierung Peter Konwitschny
    Bühne und Kostüme Johannes Leiacker


    Daland: Matti Salminen
    Senta: Nina Stemme
    Erik: Endrik Wottrich
    Mary: Heike Grötzinger
    Der Steuermann: Kevin Conners
    Der Holländer: Juha Uusitalo


    Ich hatte für mich und meine Frau die Abo-Karten von Bekannten ausgeliehen, daher auch der Spitzenplatz im Parkett Reihe 6 Mitte.


    Eine herrliche Aufführung und Inszenierung.


    1. Akt: Klassisch, dunkel, stürmisch. Rechts ein erahntes Schiff, links ein erahntes Schiff.


    2. Akt: Im modernen Fitnessstudio. Die Damen beim Spinning (statt beim Spinnen). Farbenfroh und bunt.


    2. Akt: Klassisch.


    Die Solisten alle überzeugend, nur der Erik etwas schwach, nicht schwach an sich, jedoch im Vergleich mit den anderen nicht so gewaltig.

    Hi,
    am 27.11.09 im Prinzregententheater:
    Im Präludium von Honegger: Pastorale d'ete


    Danach von L. van Beethoven:


    Wellingtons Sieg oder Die Schlacht bei Vittoria op. 91
    Tripelkonzert für Violine, Violoncello, Klavier und Orchester C-Dur op. 56
    mit den Solisten Alexander Sitkovetsky, Violine, Leonard Elschenbroich, Violoncello und Wu Quian, Klavier.


    Nach der Pause die Symphonie Nr. 8 F-Dur op. 93
    und die Leonoren-Ouvertüre Nr. 3 C-Dur


    Keine Zugabe, weil "Beethoven ist wie Sahnetorte, und zuviel Sahnetorte
    ist auch nichts" (Hierfür Applaus).


    Es spielten die Münchener Symphoniker unter Georg Schmöhe.


    Besonders schön war das Tripelkonzert, weil 1. es man genau so nochmal
    schreiben müßte, wenn es es nicht gäbe, und 2. weil die drei Solisten so
    hervorragend gespielt haben. Sie hatten auch sichtlich Freude an ihrem
    Erfolg.


    Kleines am Rande: Blumen am Ende für den Dirigenten, dieser gibt sie
    weiter an den 1. Konzertmeister, der sie ähnlich einem Brautstrauß über
    die Schulter nach hinten werfen wollte, das jedoch nur andeutete.
    Vielleicht sollte man die Blumen hier einfach abschaffen.

    Hi,
    wieder ein Konzert am 8.11.09 im Prinzregententheater München,
    im Präludium nach einer Einführung von Hr. Brünig spielte Nils Mönkemeyer den kurzen Ausschnitt "Wild. Tonschönheit ist Nebensache" von Paul Hindemith. Und es wurde erklärt, was es mit den Bratschenwitzen auf sich hat.


    Im Hauptprogramm gab es
    Johann Sebastian Bach: Orchestersuite Nr. 1 in C-Dur BWV 1066
    Paul Hindemith Kammermusik Nr. 5: Konzert für Viola und Orchester op 36/4
    Antonio Rosetti: Konzert für Viola und Orchester G-Dur, danach noch eine Zugabe von Nils. M: Bach Sarabande.


    Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie Nr. 29 A-Dur KV 201.


    Als Zugabe gab es dann noch ein Stück mit einer Melodie aus dem Konzert von Hindemith, nämlich den Bayrischen Defiliermarsch in der Fassung für Symphonieorchster.


    Die Viola spielte Nils Mönkemeyer, Leitung hatte Dante Anzolini.


    Ein herrliches Konzert.

    Hi,
    gestern hat wieder eine neue Saison begonnen.


    Das erste Konzert war also am 20.10.09 im Prinzregententheater München.
    Es spielten die Münchener Sinfoniker unter Georg Schmöhe.


    Zuerst gab es allerdings eine kurze Enführung in die neue Saison von Hans Brünig, dem geschäftsführenden Intendanten. Unter andem hat er gesagt, es gibt in jedem Konzert der Saison eine zugesagte Zugabe, sofern das Hauptprogramm gefallen hat. Die Zugabe steht immer in Verbindung zum Hauptprogramm, und auch wenn es im keine Verbindung gibt, dann wäre das die Verbindung.



    Dann gab es ein Präludium, mit einer kurzen Ansprache des Präludium-Dirigenten, er hat von Bohuslav Martinu die Ouvertüre für Orchester Nr. H 345 dirigiert.


    Dann im Hauptprogramm kamen
    Antonin Dvorak: Konzert für Violoncello und Orchester h-moll op. 104, am Violoncello war Claudio Bohórequez.


    Nach der Pause gab es Antonin Dvorak: Sinfonie Nr. 7 d-moll op. 70.


    Als Zugabe gabs einen slawischen Tanz von Dvorak.

    Hi,
    gestern im Kuko Rosenheim:


    Krzysztof Penderecki dirigierte das Orchester Sinfonia Varsovia


    Es wurde gespielt:
    Antonin Dvorak: "Legenden" op. 59, und zwar die Nr. 6, 2 und 4.


    L. van Beethoven: Konzert Nr. 2 für Klavier und Orchester in c-Moll op 37
    Rudolf Buchbinder am Klavier
    Als Zugabe dann noch das Finale aus der Pathetique.
    Mein ehemaliger Klaiverlehrer, der auch da war, hat gemeint, er hätte schon ein besseres Klavierspiel miterlebt, mir fehlt dazu allerdings die Erfahrung.


    Nach der Pause dann


    Krzysztof Pendereck: Sinfonie Nr. 2.


    Was mich überrascht hat, war die Sinfonie Nr. 2, die ich bis daher noch nicht gekannt hatte. Ich habe nicht gewußt, was mich da erwartet, aber sie hat mir auf Anhieb gefallen, was bei "neuer Musik" eher selten ist. Es ist im
    Prinzip eine klassische Sinfonie, die durchgängig gespielt wird. Es gibt in der Partitur keine durchgehenden Notenlinien, was aber anscheinend auch nichts auchmacht, weil ja der Komponist dirigiert hat.


    Erstaunlich auch, wie lebhaft der inzwischen 75-jaährige Penderecki dirigiert hat, ich würde mal sagen, ein besonders strenger Dirigent.


    Es gabe auch noch eine Zugabe, aber leider habe ich nicht verstanden, wie das Stück geheißen hat.


    Ein tolles Konzert, was sich so im Kuko nicht erwartet hätte.

    Hi,
    gestern, am 30.7.09, in Gut Immling,


    La Bohème von Giacomo Puccini


    Es spielten die Münchener Symphoniker unter Georg Schmöhe.


    Für mich war es der erste Besuch in Gut Immling. In einer umgebauten Reithalle, das Orchester auf Augenhöhe, ein Platz in der 2. Reihe, in der Mitte, und dazu dann noch eine trotz der unüblichen Umgebung doch noch verwandelbaren Bühne, herrlich gespielt von den Münchener Symphonikern, vorher ein Sektempfang und eine Einleitung von H. Baumann, in der Pause und danach ein Kalt-Warmes Büffet, und zum Büffet haben dann die Solisten noch einige italienische Arien bei Klavierbegleitung gesungen -
    einfach herrlich.

    Hi,


    vorgestern ein weiteres Konzert „Der Welt entrückt“.


    Herrenchiemsee-Festspiele, im Spiegelsaal.


    Tolle Organisation, im Preis inbegriffen das Parken in Prien-Stock, die Schifffahrt, ebenso der Transfer von der Anlegestelle auf der Herreninsel zum Schloss und auch zurück, man kann die Strecke jedoch auch leicht gehen.


    Gespielt wurden.


    Carl Off: (1895-1982) Laudes creaturarm, quos fecit Beatus Franciscus ad Laudem et Honorem Die
    Für 8-stimmigen gemischten Chor a capella (1954)


    Dann die Uraufführung der Gryphius-Kantate („Kantate der Vergänglichkeit“) in sechs Sätzen op. Posth. (1981) von Karl von Feilizsch (1901-1981)


    Nach der Pause dann Gustav Mahler (1860-1911) Das Lied von der Erde.
    Eine Symphonie für eine Tenor und eine Bariton-Stimme und Orchester (1907-1909),
    nach Hans Bethges „Die chinesiche Flöte“.
    Fassung für Kammerorchester von Arnold Schönberg, bearbeitet von Henry Raudales.


    Die Solisten
    Gryphius-Kantate: Alt: Christa Schäfer, Tenor Sibrand Basa, Bariton Christian M. Schmidt-Timmermann.


    Das Lied von der Erde:
    Tenor: Andreas Scheidegger, Bariton Ivan Paley,


    Der Neue Kammerchor, Choreinstudierung Professor K. Schäfer


    Enkabara Belgisches Kammerorchester
    Leitung Henry Raudales.


    Unverzichtbar war natürlich die Einführungsveranstaltung von Klaus-Jörg Schönmetzler.
    Er hat gleich darauf hingewiesen, das Hauptwerk des Abends, die Gryphius Kantate nicht zu kennen, ja, niemand kenne sie, weil es sich ja um eine Uraufführung handelt. Er kennt jedoch die Partitur und hat dann aus dem Leben von Karl von Feilizsch berichtet, und auch die Entstehungsgeschichte der Gryphius Kantate geschildert, in der dann auch Enoch zu Guttenberg vorkommt, als „Zögling“ von K. v. F.
    Auch einige Worte zur Entstehung des Liedes von der Erde, und zum Chor von Orff.


    Mein Platz als Frühbucher war in der Reihe 1, Platz 7. Trotz Reihe 7 ist man hier weit genug vom Orchester weg, es tritt kein Instrument in den Vordergrund. Und direkt neben Enoch zu Guttenberg zu sitzzen war auch mal was Neues für mich.


    Zu Orffs Stück:
    Ein überragender Chor, die Solisten absolut super.


    Die Gryphius-Kantate:
    Enoch zu Guttenberg hat dazu noch eine kurze Einführungsrede gehalten, wie es so fast ein Lebensziel gewesen war, dieses Werk zu einer Aufführung zu bringen. Die Witwe von Karl von Feilizsch konnte leider nicht anwesend sein, aber zumindest eine Tochter saß hinter mir. Enoch zu Guttenberg hat dann gesagt, dass er die Entstehung dieses Werks miterlebt habe und dass in diesem Werk so viele Emotionen stecken, dass er das unmöglich selbst dirigieren könnte, so hat diesen Part Henry Raudales übernommen. So saß E. z. G dann neben mir.


    Die Gryphius-Kantate selbst ist ein Werk, entstanden nach der vom Komponisten entworfenen Disharmonielehre, so spielen u.a. die Klavierspieler mit der einen Hand a-Moll, mit der anderen es-Moll. Einsatz nur von dunklen Instrumenten, keine Geigen, keine Trompeten, 2 Klaviers (aber mehr als Schlagwerk).
    Das Stück war sehr ergreifend. Herrlich gesungen und gespielt.


    Ich zitiere hier nur mal den Anfang des Chors:
    „Was du siehst, ist Eitelkeit auf Erden, was der eine baut, reißt der andre ein.“


    Zum Lied von der Erde:
    Es wurde in der Fassung für Kammerorchester gespielt, in sehr kleiner Besetzung, weil im Spielgelsaal ein typisches G. M. Orchester gar keinen Platz hätte. Das kommt dem Stück aber sehr entgegen, besonders den Sängern, so z.B. am Anfang, da kann der Tenor zwar nicht Schubert-like singen, etwas mehr muß er lautstärkemäßig schon geben, aber ich finde, das hat sehr gut zusammengepasst.


    Der Tenor Andreas Scheidegger hat das auch absolut herrlich gesungen, das hat von A bis Z gepasst. Es bleibt auch nicht der kleinste Kritikpunkt übrig.
    Ungewöhnlich für mich war die 2. Stimme als Bariton, aber auch das war sehr gut.
    Dadurch, dass dem Kontrabass-Spieler mittendrin ein Notenblatt runtergefallen ist, gab es auch noch unerwartet Spannung. Er hat die anderen dann aber wieder eingeholt :) das kann schon mal passieren.


    In der Pause wieder die Alphornbläser.



    Insgesamt ein Super-Konzert. In jeder Hinsicht.
    Soviel mal auf die Schnelle.

    Hi,
    gestern die "Spanische Sommernacht" im Brunnenhof der Münchener Residenz.
    Ein absolut herrliches Konzert, die Münchener Symphoniker haben gespielt unter der Leitung von Carlos Domingues-Nieto, mit Allison Cook (Mezzosopran).


    Der Dirigent hat über die verschiedenen Stücke kleine Geschichten erzählt.
    So der Teil vor der Pause mit spanischer Musik von französischen Komponisten,
    also Bizet mit Auschnitten aus der Oper Carmen, mit Chabrier's Espana, und mit dem Boléro von Ravel.
    Nach der Pause dann Werke von spanischen Komponisten, also Chueca, Chapi, Caballero, Barbieri, und de Falla.


    Das Wetter hat auch Mitleid gehabt, und es war zwar kühl, aber trocken, während wir hier ja fast jeden Tag einen oder mehrere Schauer haben.



    Herrlich gesungen von Allison Cook, geb. 1976 in Schottland. Dieser Blick, diese Mimik. Herrlich. Und dazu noch diese Stimme!

    Hi,
    gestern, wieder im Prinzregententheater, gab es das das 7. Konzert dieses Zyklus.
    Es spielten wieder die Münchener Sinfoniker unter G. Schmöhe, und zwar
    von Franz Schubert zuerst die Ouvertüre im Italienischen Stil, und danach
    die Sinfonie Nr. 7. Ein echtes Highlight!
    Nach der Pause kam das Konzert für Violine und Orchester von LvBeethoven,
    Solist war Serge Zimmermann. Souverän gespielt.
    Eine Zugabe gabs auch noch.

    Hi,
    am 31.3.09 im Prinzregententheater ein Konzert.


    Als Präludium die Kammersinfonie Nr. 1 op. 9 von Arnold Schönberg.
    Na ja, das ist nicht meine Ecke. Ein sehr kompliziertes Stück.


    Dann einige Sachen von Felix Mendelsohn-Bartholdy, zuerst die Ouvertüre Nr. 26 - Die Hebriden,
    dann Konzert für Violine und Orchester op 64, mit Ye-Eun Choi, Violine.
    Das war toll. So ein zartes Persönchen, im engen roten Kleid. Als Zugabe dann
    das Andante von Bach.


    Nach der Pause dann die Ouvertüre "Heimkehr aus der Fremde" und danach
    die Sinfonie Nr. 4 in A-Dur, die Italienische.


    Souverän dirigiert von G. Schmöhe, die Münchener Sinfoniker, und als Zugabe noch den Hochzeitsmarsch.


    Bravo!

    Hi,
    am 14.2.09 im Gasteig in München.
    Sir John Eliot Gardiner dirigiert das London Symphony Orchestra.
    Es wurde gespielt:
    Ludwig van Beethoven:
    Ouvertüre "Zur Namensfeier",
    Sinfonie Nr. 4
    und Sinfonie Nr. 5.


    Ich hatte ständig den Eindruck, als seien die Instrumente, ich möchte nicht sagen falsch, aber nicht ganz perfekt gestimmt aber vielleicht lag es auch nur an meinem Platz. Ziwschen dem 1. und 2. Satz der 5. Sinfonie wurde dann auch ein Cello ausgewechselt. Aber ich könnte jetzt nicht sagen, ob's das war.

    Hi,
    gestern im Prinzregententheater


    Georg Schmöhe dirigiert die Münchener Sinfoniker.


    Vorher gab es noch ein Präludium mit einem Studenten als Dirigent, der Name wurde angesagt, aber ich habe ihn nicht behalten. Im Präludium gab es drei Walzer von Wolfgang Rihm.


    Im Hauptprogramm gab es Robert Schumann's Sinfonie Nr. 1 in B-Dur "Frühlingssinfonie" und dann nach der Pause


    Johannes Brahms: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2, mit Benjamin Moser am Klavier.

    Hallo,
    ich wünsche allen ein Gesundes Neues Jahr.


    Bei mir hats begonnen mit dem Neujahrskonzert der Kulturhauptstadt (2009) Linz:


    Das Brucknerorchester Linz spielt unter Dennis Russell Davies mit dem Konzertvereinigung Linzer Theaterchor:


    Philip Glass, Sinfonie Nr. 7, die Toltekische, eine europäische Erstaufführung.
    J. Haydn: Sinfonie Nr. 99 Es-Dur


    Nach seiner Sinfonie kam Ph. Glass auch mal auf die Bühne, er hat den Jahreswechsel anscheinend in Linz verbracht.


    Interessant war auch die Ankündigung, daß DRD in jedem seiner Konzerte eine Haydn-Sinfonie spielen wird, und zwar nach der Pause, auch, um damit zu zeigen, daß es sich nicht um reine Aufwärmstücke handelt....