Beiträge von chrissy

    Heute erfolgte die Freigabe für Karten / Platzreservierungen, beginnend mit der Premiere "Die Perlenfischer" am 21. August

    im Theater /Opernhaus Liberec /Reichenberg.

    Was mich wundert, bzw. irritiert ist - so weit ich das sehe, gibt es keine freibleibenden Abstands - Corona - Plätze,

    sondern alle Plätze stehen zur Verfügung.

    Dies war meine Mitteilung am 24. Juni.

    Ich habe heute mal die Platzreservierung gecheckt und bin sehr verwundert und erstaunt über die bereits gebuchten Plätze trotz Corona.

    Stand heute, gibt es im Parkett nur noch 19 freie Plätze, der 1. Rang ist restlos ausverkauft. Sonst gibt es nur noch Karten im 2. und 3. Rang.

    Auch für die zweite Premiere, zwei Tage später, ist der 1. Rang bereits ausverkauft. Und das ohne Platzabstände!

    Obwohl ich gern dabei wäre, ich habe noch nicht bestellt, zögere noch...


    CHRISSY

    Sonntagskonzerte haben mich seit meiner Jugend begleitet. Die monatlichen Ausstrahlungen habe ich häufig am Radio verfolgt. In den 60er bis 80er Jahren konnte man viele große Opernstars der Zeit in großartigen, zu, Teil einmaligen Opern- oder Operettenkonzerten unter bekannten Dirigenten hören, so daß man auch "in der Provinz" ein Bild von den großen Sängerinnen und Sängern hatte.

    Man sieht daran, dass die Sonntagskonzerte eine schöne kleine Schatzkammer und Fundgrube sind.

    (Zitat von mir passend zu meinem nachfolgenden Btr. gekürzt)


    Hallo, lieber Otello

    Dein Bericht erinnert mich an mein Rundfunk hören in den 70er Jahren.

    Bei uns zu Hause war es üblich beim sonntäglichen familiären Mittagessen um 12.05 Uhr nach den Nachrichten, den "Deutschlandfunk"

    zu hören. Der brachte immer Opernarien mit großen Gesangsstars. Das waren Sänger /innen, von denen ich bestenfalls mal den Namen

    gehört hatte und die ich so mehr und mehr kennenlernte. So z. B. Luciano Pavarotti, auf den ich hier aufmerksam wurde und der in den

    Folgejahren zu einem meiner absoluten Favoriten wurde.

    Ich kann Dir ins Nachhinein bestätigen, daß diese Sonntagskonzerte bestimmt auch wichtig für meine klassisch musikalische Entwicklung waren.

    Und noch früher in meiner Kinderzeit hörte ich mit meinen Eltern regelmäßig abends von den "Westsendern" die Wunschkonzerte für die

    "Brüder und Schwestern im Osten". Auch das war ein schönes und wichtiges Kennenlernen von klassischer Musik.


    Herzliche Grüße

    CHRISSY

    danke, daß Du "Country roads" hier gebracht hast. Während meiner 3 Jahre im Oblast Perm an der Trasse war das unser Leib- und Magenlied. Es tönte bei uns von Minol ständig aus allen Autos. Aus selbst aufgenommenen Musikkasetten natürlich, diese Musik gab es ja nicht zu kaufen.

    Nichts zu danken, immer gerne, lieber La Roche. Schön, wenn ich Dir damit eine "Erinnerungsfreude" bereitet habe.

    Ich will mit solchen Songs hier in diesem Thread informieren und aufmerksam machen, daß es auch außerhalb von Klassik,

    auch richtig gute andere Musik gibt, die man in zeitlichen Abständen immer wieder mal gern hört.

    Ich höre solche Musik eigentlich fast ausschließlich nur noch im Autoradio. Und da ist es immer mal schön, wenn man spontan und

    überraschend, mal den einen oder anderen tollen Song aus vergangenen Zeiten hört, an den man gar nicht mehr gedacht hat.

    Und unser 2. Lieblingslied war "Power of Love" von Jennifer Rush!

    Und hier eine Info für Dich: Wußtest Du, daß Jennifer Rush, geb. 28. 9. 1960, mit richtigem Namen "Heidi Stern" heißt?

    Ihre Mutter war Pianistin und ihr Vater "Maurice Stern", war Operntenor u.a. an der New Yorker City Opera.

    Wenn ich es recht in Erinnerung habe, gastierte er auch mal in den 80er Jahren als Radames an der Berliner Staatsoper.


    Herzlichst

    CHRISSY


    Mein besonderer musikalischer Gruß speziell für Dich - Jennifer Rush mit toller Stimme und Power of love:

    andererseits ist es mir ab und zu (leider nicht sehr oft) passiert, dass ich auf der Bühne einen Sänger oder eine Sängerin gehört habe und praktisch vom ersten Ton an fasziniert war. Da wusste ich noch nicht, ob dieser Interpret/diese Interpretin rollendeckend oder ob die Technik ausgereift ist. Ein spontanes Ansprechen des Timbres ist auch auf der Bühne möglich. Und wenn das passiert, ist das wunderbar

    Lieber Greghauser

    Das kann ich Dir aus eigener Erfahrung genau so bestätigen.

    Meine erste erlebte Oper in der Berliner Staatsoper war "La Bohéme". Ich war völlig ahnungslos, kannte keine Abendbesetzung, kannte nicht

    einen einzigen Namen. Auf der Bühne als Rodolfo ein Tenor, von dem ich noch nie etwas gehört hatte, von dem ich absolut nichts wußte.

    Aber sofort (!!!) war ich fasziniert und begeistert. Die Folgejahre, wo ich ihn dann noch in vielen anderen Opern erlebte,

    bestätigten meine spontane Anfangsbegeisterung - er wurde zu meinem Lieblingstenor.

    Auch heute geht es mir noch so. Im "Trovatore" erlebte ich als "Azucena" eine Gastsängerin aus Prag.

    Inzwischen habe ich sie mehrmals in dieser Partie erlebt und ich sage - natürlich fahre ich wegen der Oper, wegen der Musik

    und dem gesamten Ensemble hin. Aber alleine wegen ihr, sie wieder zu erleben, lohnt es sich immer wieder erneut hinzufahren.

    Schon jetzt bin ich voller riesiger Vorfreude, sie irgendwann demnächst, wieder live in dieser Partie zu hören und zu sehen.


    Herzliche Grüße

    CHRISSY

    Bei den "sowohl als auch" Künstlern (mir auf Platte und Bühne begegnet) ist Theo Adam ein herausragendes Beispiel für meinen unterschiedlichen Höreindruck. Er überzeugte mich auf der Bühne immer, gefiel mir auf Tonkonserven nie. Sicher auch seinem Timbre geschuldet.

    Hallo, Udo

    Ich war zwar nie ein Fan von Theo Adam, aber Deinen Eindruck kann und möchte ich Dir gern bestätigen, zumindest eine Partie betreffend.

    Ich habe ihn einmal 1/3 als Wotan, aber viele, viele Male als Scarpia live auf der Bühne in der Berliner Staatsoper erlebt.

    Und da muß ich sagen - in dieser Partie war er überragend - sowohl darstellerisch, wie auch stimmlich.

    Auch ins Nachhinein - für mich immer noch mit Abstand der beste Scarpia, ich kann mir keinen besseren vorstellen.


    CHRISSY


    Theo Adam als Scarpia in

    Lieber Chrissy,


    obwohl ich Spartacus auf DVD habe, konnte ich gestern nicht widerstehen und habe ihn zusammen mit meiner Frau den Film gefühlt zum 20. mal geguckt. Immer wieder ein Ereignis der Extraklasse. Nach den "glorreichen sieben" wohl mein meistgesehener Film.

    Lieber La Roche

    Volle Zustimmung! Natürlich habe auch ich mir gestern zum x - ten Male diesen, in allem, großartig gemachten Flm erneut angeschaut.

    Die Besetzung der Hauptdarsteller war die "Creme de la Creme" - von allen hervorragend dargestellt und gespielt.

    Beeindruckend und faszinierend die Kampf - und Massenszenen, aufgenommen zu einer Zeit, wo es noch keine Computeranimationen gab.

    Das Einzige, was mich gestern zunehmend so richtig gestört hatte, war die untermalende Filmmusik. Die empfand ich zu aufdringlich und zu laut.

    Das ändert aber nichts daran, daß es unter´m Strich wieder mal ein wirklich toller Filmabend war.


    Herzliche Grüße

    CHRISSY

    Lieber Fiesco

    Vielen Dank für Deine Hilfe. Ich habe verschiedene Links auch erst eingegeben, aber bei allen klappte das nicht.

    Deshalb dann mein Hinweis mit der Überschrift /Schlagzeile eingeben.

    Nochmals danke, einen schönen Abend und herzliche Grüße

    CHRISSY


    (Und jetzt läuft im TV etwas anderes als Klassik..., aber nicht minder interessant!)

    Lieber Nemorino

    Vielen Dank für Deine Antwort und Deine Empfehlung.

    Die Aufnahme mit Oistrach /Konwitschny kenne ich nicht. Bestimmt und ganz sicher, gab es die damals in der DDR.

    1955 und die Folgejahre, das war lange vor meiner Zeit.

    Die von mir reingestellte Suske - Aufnahme erschien 1970 zum damaligen "Beethoven - Jahr", anäßlich des 200. Geburtstages.

    Überhaupt wurde dieser Geburtstag in der damaligen DDR überaus gewürdigt und Beethovens musikalischer Größe ehrend gedacht -

    mehr und anders als bis jetzt heutzutage.

    Im Fernsehen erörterte und erklärte Kurt Masur mit Klavierbeispielen in mehreren Sendungen alle Sinfonien.

    LP`s wurden wieder neu verlegt - die Chorfantasie und die Sinfonien mit Konwitschny, die KK mit Arrau, die Klaviersonaten mit Richter, das Violinkonzert (auch die Klavierinterpretation), die Missa solemnis, die Violin Romanzen, seine Oper Fidelio und, und, und...

    Von allen wichtigen Kompositionen, fehlte eigentlich nichts. Lediglich eine vergleichende Auswahl, war eher gering.

    Aber ich denke und meine, das war schon in allem eine beachtliche Qualität von hohem Niveau.

    Alle meine vielen Beethoven LP`s, stammen überwiegend aus dieser Zeit.


    Nun etwas anderes: Nach den bisherigen "schweren" Beethovenwerken, möchte ich zur Abwechslung mal ein kleines, "leichtes" Werk nennen,

    das ich auch ganz sehr mag und liebe: Das Klavierstück /Bagatelle in a - Moll "Für Elise". Hier in der Einspielung mit Prof. Günter Kootz.


    Herzliche Grüße

    CHRISSY


    Lieber Chrissy, da kann ich Deinen Mut nur bewundern. Ich habe das nicht geschafft. Schon beim Anblick des Rollstuhls in der Cavalleria (zufällig angeklickt!) kam mir die Galle hoch. Ich habe etwa 10 Stellen kurz, jeweils für 1-2 Minuten angeklickt und dann das Video endlich und glücklich geschlossen

    Das stimmt natürlich und Du hast recht, lieber La Roche - ich habe da wohl Mut mit Leichtsinn verwechselt.

    Aber ich hatte Zeit und wie ich schon oben schrieb, man muß sich auch mal über solche Machwerke informieren,

    damit man wirklich Gutes, was einem persönlich gefällt, um so mehr zu schätzen weiß.

    Lieber udohasso, du forderst etwas Selbstverständliches. Alle, die hier schreiben, schreiben ihre eigene Meinung; ein ständiger "Disclaimer" ist überflüssig.

    Ja natürlich, was denn sonst. Jeder, der hier schreibt, teilt seine eigene Meinung, seinen persönlichen Geschmack mit.

    Und niemand muß diese teilen, wer´s halt anders braucht und will..., nichts dagegen.

    Der eine liebt eben z. B. die Jenufa und der andere die Bohéme. Das ist völlig normal und sollte kein pingeliges Problem sein.

    Und wer solche Themen nicht mag, oder dem sie gar zuwider sind, der muß sich nicht beteiligen, der muß nicht mal mitlesen!


    CHRISSY

    Cavalleria Rusticana/ I Pagkliacci Stadttheater Bremen 2019, Regie Martin Schüler

    Egal ob Bremen oder Bremerhaven..., es war so oder so grauenhaft!


    Lieber Gerhard

    Ob Du´s glaubst oder nicht - ich habe mir tatsächlich fast die ganze Cavalleria und dann auch noch etwas vom Bajazzo angetan.

    Und ich kann nur sagen - Unglaublich, da fehlen einem die Worte! Schlimmer geht´s nimmer...

    Man kann sich nur noch an den A... fassen, der Kopf ist zu schade dafür!

    Man stelle sich vor - man freut sich auf einen schönen Opernabend, zahlt vielleicht eine Menge Geld, geht ahnungslos und

    voller Vorfreude hinein - und dann so was...

    Und doch bin ich Dir auch dankbar für den Tipp.

    Denn solche Verunstaltungen haben auch etwas Positives - gute, hervorragend gemachte Aufführungen, ob früher oft live in Berlin

    oder später im TV gesehen, werden dadurch in der Erinnerung nochmal aufgewertet und veredelt.


    Herzliche Grüße

    CHRISSY

    Da möchte ich mich gleich mit meinen Favoriten anschließen:


    Danke, lieber Nemorino und schön, daß Du das Thema aufgreifst und weiterführst.

    Was die von mir reingestellten Aufnahmen betrifft - ich weiß nicht, ob ich diese als meine absoluten Favoriten benennen soll.

    Es gibt inzwischen so viele andere ebenbürtige Aufnahmen, die ganz sicher gleichwertig zu nennen wären, z.B. die von Dir genannten.

    Bei mir spielt wieder jahrelange Hörgewohnheit eine dominierende Rolle. So viele verschiedene Vergleichsmöglichkeiten, gab es damals bei uns nicht.


    Herzliche Grüße

    CHRISSY


    Vermutlich wird der Interpret der von mir reingestellten Aufnahmen nicht den ganz großen Bekanntheitsgrad haben,

    deshalb stelle ich hier mal seine musikalische Vita ein (Quelle Wiki):


    Karl Johann Suske (* 15. März 1934 in Reichenberg, Tschechoslowakei) ist ein deutscher Geiger. Im Laufe seiner mehr als vierzigjährigen Musikerlaufbahn war Suske unter anderem Erster Konzertmeister der Staatskapelle Berlin, des Gewandhausorchesters Leipzig sowie des Festspielorchesters Bayreuth. Zudem war er Mitglied des Leipziger Gewandhaus-Quartetts und Gründer eines nach ihm benannten Quartetts in Berlin. Suske hatte bis 1990 Professuren an den Musikhochschulen Weimar und Leipzig inne.

    und den beiden Duetten aus "La Bohème" ("O soave fanciulla" und "Sono andati") aufgezeichnet zwischen 1941 und 1947. Partnerin bei La Boheme (1947) ist Onelia Fineschi.


    Ich bin leider technisch unbegabt und kann keinen Link erstellen. Aber vielleicht hilft ja der Hinweis ein wenig.

    Hallo, Otello

    Wenn ich helfen darf? Hier die von Dir gemeinten Duette aus meiner Lieblingsoper "La Bohéme..."


    Herzliche Grüße

    CHRISSY


    Hallo, lieber Greghauser

    Ich freue mich, daß Du diesen Tenor aus der Forums - Versenkung geholt hast und ihn nach langem wieder mal zum Thema machst.

    Deiner Einschätzung und Beurteilung stimme ich vollinhaltlich zu, auch wenn ich nicht allzu viele Aufnahmen von ihm kenne.

    Mir wurde Francesco Albanese vor allem und zuerst bekannt auf der LP mit der Aufnahme aus 1953 in "La Traviata" mit Maria Callas.

    Diese Aufnahme habe ich seit späten Jugendzeiten immer noch und mag und schätze sie nach wie vor.

    Maria Callas, Giuseppe Verdi - La Traviata (Opernquerschnitt ...


    Seine gesangliche Interpretation des "Alfredo" klingt in meiner Betrachtung unspektakulär und etwas verhalten, zurückhaltend vornehm,

    aber seine in meinen Ohren etwas nasal klingende Stimme, hat für mich einen angenehmen Wohlklang.

    Auch wenn er namentlich vielleicht nicht zu den ganz Großen des vorigen Jahrhunderts zählte, muß er doch bedeutend und von

    hoher Qualität gewesen sein, denn eine Maria Callas wird gewußt haben, mit welchem Partner sie eine solche Platte für die Ewigkeit aufnimmt.


    Herzliche Grüße

    CHRISSY


    Und hier aus dieser Traviata "Un di, felice, eterea..."

    Am 28. Juni 1974 wurde der südafrikanische Tenor Siphiwo Ntshebe geboren.


    Wer mehr von ihm hören will, findet viele Aufnahmen im Internet.

    Zum Beispiel auch "Nessun dorma":

    Hallo, Caruso

    Habe ich mir soeben angehört und da will ich Dir gern bestätigen - toll gesungen.

    Nur leider hält er die beiden Schlußtöne, entgegen der Notenvorschrift, auch etwas zu lange aus. Aber ansonsten - richtig gut.


    Nichts für Ungut, herzlichst

    CHRISSY

    Lieber chrissy, ich würde noch etwas warten, die Perlendischer werden bestimmt noch håufiger gespielt.

    Die Oper braucht zwar nicht so viele Solisten, dafür aber einen großen Chor. Ich warte mit den Besuchen von Opernhåusern in NRW noch warten, bis es eine endgültige Entwarnung gibt.

    Na klar, lieber Rodolfo, die Oper steht dann selbstverständlich weiter im Spielplan und da kann (sollte, muß?) man eben noch warten.

    Ich mag halt gerne bei der Premiere mit dabei sein - das hat immer etwas von einer besonderen Atmosphäre - vor allem am Schluß,

    wenn alle auf der Bühne gefeiert werden. Noch habe ich mich betr. Reservierung nicht entschieden - mal sehen, wie die Corona - Entwicklung sein wird.


    Herzliche Grüße

    CHRISSY


    (Für eine andere Sache, Du weißt was ich meine, drücke ich Dir /Euch fest die Daumen.

    Bei uns, hat sich das leider erledigt!!!)

    Ergänzend zu meinem vorigen Btr. muß ich sagen - ich bin auch ziemlich konsterniert, wenn ich die Probenfotos sehe -

    selbst wenn vermutlich alle Beteiligten vorher auf Corona getestet worden sind - aber kein Abstand, keine Masken, alle auf relativ engem Raum...

    Und die Proben müssen ja wohl schon vor einiger Zeit gewesen sein.


    CHRISSY


    https://www.saldovo-divadlo.cz…taveni/r/4468/lovci-perel

    Meine Vermutung scheint sich doch nicht so zu bestätigen, zumindest, was das Theater /Opernhaus Liberec /Reichenberg betrifft.

    Gestern wurde der Spielplan, beginnend mit der Premiere "Die Perlenfischer" am 21. August, bis Ende September veröffentlicht.

    D. h. also, die neue Saison /Spielzeit wird eröffnet, bzw. ist zumindest geplant.

    Heute erfolgte die Freigabe für Karten / Platzreservierungen, beginnend mit der Premiere am 21. August.

    Was mich wundert, bzw. irritiert ist - so weit ich das sehe, gibt es keine freibleibenden Abstands - Corona - Plätze,

    sondern alle Plätze stehen zur Verfügung.

    Eigentlich wäre ich gern bei der Premiere mit dabei, aber irgendwie zögere ich noch, bin unsicher und noch am Überlegen.


    CHRISSY


    http://objednavka.evstupenka.c…uxMBS_plu_Xn_plu_2gUYCboA


    (Die Plätze mit X sind bereits vergeben, bzw. reserviert)