Beiträge von chrissy

    Der große Baßbariton Theo Adam starb am 10. Januar 2019 in Dresden.

    Live erlebt habe ich ihn nicht mehr,

    Hallo, Hans

    Ich habe Theo Adam seinerzeit viele Male in der Berliner Staatsoper als Scarpia in der Tosca erlebt.

    Und ich kann Dir versichern, er war in dieser Partie stimmlich und darstellerisch überragend. Und darüber hinaus auch optisch ideal besetzt.

    Außerdem habe ich ihn dort auch einmal im letzten Akt der Walküre erlebt.

    Herzliche Grüße

    Chrissy

    Traditionell zum Jahresende /Silvester überträgt der TV - Sender MDR um 17 Uhr Beethovens "9. Sinfonie" live aus dem Gewandhaus Leipzig.

    Diese Aufführung habe ich mir gestern mit großer Freude und Genuß angeschaut.

    Es war in meiner Betrachtung eine überaus gelungene, großartige Interpretation. Hervorragend dargeboten von allen Akteuren.

    Ungewohnt war lediglich das Gewandhaus ohne Publikum.


    Und heute freue ich mich auf das Neujahrskonzert aus Venedig um 18.15 auf ARTE.


    Chrissy

    Den guten Wünschen und Grüßen schließe ich mich gerne an.

    Möge es für alle ein rundum frohes und vor allem gesundes, sorgenfreies neues Jahr werden.


    Herzlichst Chrissy

    Hinweis:

    Der TV - Sender MDR sendet am 24. Dezember um 23 Uhr eine Aufzeichnung von Bachs "Weihnachtsoratorium", Kantaten 1 - 3

    Soeben ging diese Aufführung zu Ende, die in ihrer Gesamtheit ein Hochgenuß war und keine Wünsche offen ließ.

    Eine hervorragende und beeindruckende Interpretation von allen Solisten, dem Chor, dem Orchester und dem Dirigenten.

    Lobend erwähnen möchte ich auch die exakte Kameraführung, die mit ihren Aufnahmen immer an der richtigen Stelle war.

    Hier spürte man, daß der Regisseur ein Kenner des Werkes ist.

    Das Publikum dankte allen Beteiligten mit einem euphorischen Applaus.


    Hier mein Hinweis für Interessenten, die diese Aufführung verpaßt haben, sie ist in der Mediathek abrufbar.


    Ich wünsche ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest

    Chrissy

    Hinweis:

    Der TV - Sender MDR sendet am 24. Dezember um 23 Uhr eine Aufzeichnung von Bachs "Weihnachtsoratorium", Kantaten 1 - 3


    https://www.mdr.de/tv/programm/sendung-717676.html


    Und gleich noch ein rechtzeitiger Hinweis:

    Traditionell zum Jahresende /Silvester überträgt der TV - Sender MDR um 17 Uhr Beethovens "9. Sinfonie" live aus dem Gewandhaus Leipzig.


    https://www.mdr.de/tv/programm/sendung-722950.html


    Allen Interessenten wünscht viel Freude und Genuß

    Chrissy

    Was heute geschah – 07. August 1912: Puccini trifft seine Geliebte "Josi"  in Bayreuth | Klassik entdecken | BR-KLASSIK | Bayerischer Rundfunk

    Giacomo Puccini  * 22. Dezember 1858 in Lucca; † 29. November 1924 in Brüssel)

    war ein ital. Komponist und Vertreter des Verismus in seinem musikalischen Werk.

    Seine bekanntesten und meist gespielten Opern sind "La Bohéme, Tosca, Madama Butterfly, Turandot".

    Der enorme Erfolg der Werke Puccinis, der noch zu Lebzeiten des Komponisten begann, hält bis in die Gegenwart an.


    Chrissy

    "Sex, Drugs & Rock´n Roll", dazu Alkohol und Tabak. Das sind Attribute, die ein gewisses Markenzeichen der Rock- und Popszene sind.

    Einer, der in früheren Jahren da wohl nichts ausgelassen hat, ist z. B. "Keith Richards" von den Rolling Stones.

    Eine Anekdote dazu: Aufgrund seines exzessiven Lebenswandels wurde ihm keine hohe Lebenserwartung vorausgesagt.

    Viele Jahre später, in einem Interview darauf angesprochen, war seine Antwort: "Die meisten Ärzte, die ihm das prophezeit haben, leben nicht mehr."

    In einem anderen Interview sagte er mal in seiner lässig lockeren Art:

    You´ve got the Sun, you´ve got the Moon and you´ve got the Rolling Stones.

    Was sinngemäß bedeuten soll - Du hast die Sonne, Du hast den Mond und Du hast die Rolling Stones,

    was braucht es mehr um (musikalisch) glücklich zu sein.


    Und heute feiert das Urgestein der Rolling Stones seinen 78. Geburtstag!


    Happy Birthday Keith & Congratulation


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    Keith Richards (* 18. Dezember 1943 in Dartford, Grafschaft Kent, England) ist ein britischer Gitarrist und Songwriter, gelegentlich auch Sänger.

    Berühmtheit erlangte er als Rhythmus- und Lead-Gitarrist der Rolling Stones, für die er gemeinsam mit Mick Jagger auch den Großteil der Lieder schreibt.

    Neben vielen anderen tollen Songs verdanken ihm die Fans den Hit "(I can´t get no) Satisfaction" von 1965, der nicht nur zum Markenzeichen der Band,

    sondern zu einer Hymne wurde.

    Mit Frontmann Mick Jagger gründete er vor fast sechzig Jahren die bis heute legendäre und weltweit bekannte Rockband "Rolling Stones".

    Und sie sind immer noch aktuell.


    Chrissy

    Heute auf ARTE eine Dokumentation im TV:


    22:45 - 23:40

    Freitag, 17.12.2021

    Dokumentation

    D 2018

    55 Minuten


    In New York hatte 1957 ein Musical Premiere, das zu einem Welthit wurde. Mit einer völlig neuen Mischung aus Jazz und lateinamerikanischer Musik schrieb Leonard Bernstein Musicalgeschichte. Die "West Side Story" brach mit allen Konventionen. Sie war Bernsteins größter Triumph als Komponist und das meistgespielte Musical überhaupt. Doch wie ein Fluch lag das Werk auf seinem übrigen Schaffen.


    Chrissy

    Heinrich Heine, der große romantisch anti-romantische, traurige Spötter. Hier ein "Märchen" zum Nachlesen.

    Es klingt leider sehr aktuell, obwohl es 1844 erschien



    Deutschland, ein Wintermärchen

    Ergänzend möchte ich bemerken, aktuell ist auch dies:

    Nachtgedanken (Heinrich Heine)

    Denk ich an Deutschland in der Nacht,

    Dann bin ich um den Schlaf gebracht,

    Ich kann nicht mehr die Augen schließen,

    Und meine heißen Tränen fließen.

    Zufällig und gerade noch rechtzeitg pünktlich, habe ich gestern auf dem TV - Sender Bayern, eine hochinteressante und gut gemachte Doku

    von 2020 über die Konzerte der legendären "Drei Tenöre" gesehen. Interessant vor allem deshalb, weil neben den musikalischen Einspielungen,

    auch Hintergrundinformationen über Planung, Vorbereitung und Durchführung berichtet wurde.


    Chrissy


    https://www.br.de/br-fernsehen…nder/sendung-3270918.html

    Gestern, vor 41 Jahren, schockierte eine Nachricht die Musikwelt:

    John Lennon wurde in einer sinnlosen Tat, von einem psychisch Verwirrten, erschossen.


    john-lennon.jpg


    John Winston Lennon * 9. Oktober 1940 in Liverpool, England; † 8. Dezember 1980 in New York) war ein britischer Musiker, Komponist und Autor.

    Weltweit berühmt wurde er als Mitgründer, Sänger und Gitarrist der britischen Rockband "The Beatles", für die er – neben Paul McCartney – die meisten Stücke schrieb.

    Nach Auflösung der Beatles im April 1970 widmete sich Lennon auch Soloprojekten zu.

    Neben vielem anderen komponierte er 1971 den Song "Imagine", den ich, nach der Beatles Ära, persönlich für seinen bedeutendsten halte.

    Bei einer eindringlichen, aber angenehmen leicht ins Ohr gehenden Melodie, ist besonders der Textinhalt beeindruckend und stimmt nachdenklich.

    Lennon äußert hier einen Traum, Wunsch und Hoffnung für eine Welt in Frieden, Gleichheit, Gerechtigkeit.

    Eine großartige Aussage, aktueller denn je, wie ich meine, aber leider nur ein Traum...


    Chrissy


    Hier ist John Lennon mit "Imagine" (ab 0.40)

    Genau und exakt eine halbe Stunde haben wir uns aus purer Neugierde, diesen verunstalteten Schwachsinn und Klamauk

    einer der eigentlichen historischen Handlung widersprüchlichen Inszenierung angetan.

    Die Netrebko schien wohl nicht in Form gewesen zu sein. Ihre Auftrittsarie wurde vom Publikum nur mit einem zarten Höflichkeitsbeifall quittiert. Danach hatten wir weggeschaltet, denn diesen inszenatorischen Unsinn, kann man sich nicht antun!


    Diese Oper ist mir im Gegensatz zu anderen Verdi - Opern relativ unbekannt.

    Schon aus diesem Grund wäre es schön und interessant gewesen, dieses Werk in der Gesamtheit kennenzulernen.

    Aber solch eine "Inszenierung" läßt keine Freude und Genuß aufkommen.

    Ich kann allerdings nicht begreifen, daß sich eine Netrebko und ein Chailly für solchen Klamauk hergeben,

    die haben es doch finanziell /wirtschaftlich ganz sicher nicht nötig.

    Auch die Choreographie erschließt sich mir nicht. Warum da z. B. einige Chormitglieder in konvulsivische Zuckungen verfallen.


    Die letzten zehn Minuten war ich dann wieder dabei, wollte die Reaktion der Zuschauer erleben.

    Neben einigen Buhs und Pfiffen, hielt sich auch hier der Beifall für Netrebko in Grenzen.

    Zurecht erfolgten Buhs, Pfiffe und Tumulte gegen den sogenannten Regisseur, die leider von der Sprecherin überquatscht

    und dann auch gleich ausgeblendet wurden.

    Fazit: ich kenne diese Oper recht wenig, hätte sie gern intensiver kennengelernt.

    Aber mit BMW, Fahrstuhl, modernen Klamotten und dabei Schwerter in der Hand und anderem widersprüchlichen Unsinn...,

    da vergehen mir jegliches Interesse, Freude und Genuß!!!

    Die Frage bleibt - warum machen ein Chailly und andere Künstler da mit.


    Chrissy


    Lieber chrissy


    hier ist endlich der richtige link


    La Bohème aus Palermo

    Vielen Dank Euch lieber Orfeo und lieber Rodolfo, ihr habt mir eine Freude gemacht.

    Ich habe schon mal ein paar Minuten reingeschaut, um einen ersten Eindruck von der Inszenierung und den Solisten zu bekommen

    und werde mir meine Lieblingsoper in den nächsten Tagen ganz anschauen.

    Sehr schön zu sehen, wie ergriffen und tief bewegt die "Mimi" (Desirée Rancatore) ihren Schlußbeifall dankbar entgegennimmt.

    Herzliche Grüße

    Chrissy

    Lieber chrissy kann zur Zeit leider keinen Link schicken, weil ich ein neues Kennwort brauche.

    Klick auf you tube und gib dann teatro massimo palermo ein

    Hallo, lieber Rodolfo

    Danke für Deinen Tipp. Das hatte ich auch schon vorgestern gemacht, es hat mich aber irritiert, weil Du mitteiltest, Du hättest die

    ganz Oper mit Schlußapplaus gesehen. Ich habe aber nur die Bohéme mit den ersten zwei Bildern gefunden.

    Die gesamte Oper aus Palermo habe ich nur gefunden, wie ich sie dann reingestellt hatte.

    Vermutlich meinst Du diese, mit den ersten zwei Bildern Mansarde und Café Momus. Und da stimme ich Dir zu - richtig gut!

    Das freut mich, den mal wieder zu hören.


    Und er hat eine der besten Gitarren in den Händen. Ich habe damals eine weisse Höfner gespielt. 8-)

    Und das freut mich wiederum ganz sehr, wenn man dem einen oder anderen von uns, auch außerhalb von Klassik,

    in diesem Genre mal eine musikalische Freude machen kann.


    Lieber kalli eine erfreuliche Nachricht! Bob Dylan lebt noch!

    So ist es. Am 24. Mai dieses Jahres, feierte er seinen 80. Geburtstag.

    Ihm verdankt die Musikwelt viele großartige Songs, die von vielen Bands hervorragend und erfolgreich gecovert wurden.


    Chrissy

    Roy Orbisons langer, langer Schatten | Country & Co.

    Roy Kelton Orbison (* 23. April 1936 in Vernon, Texas; † 6. Dezember 1988 in Hendersonville, Tennessee)

    war ein US-amerikanischer Country- und Rock- Sänger sowie Songwriter.


    In den 1960er Jahren konnte er mit Songs wie Oh, Pretty Woman, Only the Lonely, Crying und In Dreams zahlreiche Hits verbuchen.

    Seine Markenzeichen waren die Sonnenbrille sowie düstere Liebesballaden.

    In den Jahren vor seinem Tod gelang Orbison nochmals ein vielbeachtetes Comeback.

    Das Magazin Rolling Stone wählte ihn auf Platz 37 der größten Musiker sowie Platz 13 der größten Sänger aller Zeiten.

    Sein privates Leben war begleitet von schwersten Schicksalsschlägen.

    Außerdem litt er bereits in jungen Jahren an Herzproblemen und musste sich Ende der 1970er Jahre einer Bypassoperation unterziehen.

    Vielleicht führte das alles zu seinem frühen Tod. Er wurde nur 52 Jahre alt und starb heute vor 33 Jahren an einem Herzinfarkt.

    Er hatte viele große Songs und für dieses Genre eine markante, sofort wiedererkennbare Tenorstimme.

    Und jenseits von Klassik, mal zur Abwechslung, z. B. im Auto, bekommt man in zeitlichen Abständen seine Hits

    und seine angenehm klingende Stimme nie über.


    Chrissy


    Hier ist Roy Orbison life mit "It´s over" begleitet mit leicht klassisch instrumentaler Begleitung

    https://www.youtube.com/watch?v=h9JArvEJ64M

    Zm Glück hab ich mit aus dem Teatro Massimo aus Palermo auf Youtube eine wunderbare live Ausstrahlung von La Boheme mit Publikum angesehen. Die Sänger waren alle hervorragend, es war eine schöne Inszenierung und am Ende gab es fast 10 Minuten Schluß Applaus.

    Hallo, Rodolfo

    Du hast mich neugierig gemacht. Ist es diese Aufführung, die ich unten reinstelle?

    Ich habe schon mal ein paar Minuten reingeschaut /gehört und stimme Deiner Bewertung zu.

    Herzlichst Chrissy


    Ich erinnere an "George Harrison". Heute jährt sich sein Todestag vor 20 Jahren.


    Danke, George Harrison 2 - schmusa.de


    George Harrison, MBE (* 25. Februar 1943 in Liverpool; † 29. November 2001 in Beverly Hills, Kalifornien),

    war ein britischer Musiker und Komponist.

    Bekannt wurde er als Leadgitarrist der legendären weltbekannten brit. Band "The Beatles".

    Er wurde oft als der „stille Beatle“ oder auch als der „dritte Beatle“ bezeichnet, da er lange Zeit im Schatten

    von John Lennon und Paul McCartney stand.


    Chrissy



    Giacomo Puccini - Ein Profil des Mannes und seiner Opern (Teil 3)

    Giacomo Puccini  * 22. Dezember 1858 in Lucca; † 29. November 1924 in Brüssel)

    war ein ital. Komponist und Vertreter des Verismus in seinem musikalischen Werk.

    Seine bekanntesten und meist gespielten Opern sind "La Bohéme, Tosca, Madama Butterfly, Turandot".

    Der enorme Erfolg der Werke Puccinis, der noch zu Lebzeiten des Komponisten begann, hält bis in die Gegenwart an.


    Chrissy

    Freddie Mercury, Frontmann der legendären Band "Queen", ist heute vor dreißig Jahren gestorben.

    QUEEN: Rockstar Freddie Mercury wäre heute 70

    Freddie Mercury (* 5. September 1946 als Farrokh Bulsara in Sansibar, Sultanat Sansibar; † 24. November 1991 in Kensington, London)

    war ein britischer Musiker und einer der bedeutendsten Rocksänger der 1970er und 1980er Jahre. Er wurde als Mitbegründer, Komponist

    und Leadsänger der Band Queen bekannt. Mercury komponierte Welthits wie Bohemian Rhapsody (1975) oder We Are the Champions (1977).



    und hier im Duett mit der Opern Diva "Montserrat Caballé



    Eben. Pop-Musik ist nicht gleich Pop-Musik. Für viele Leute, die sich überhaupt nicht auskennen und ausschließlich Klassik oder Jazz hören, ist das sozusagen alles eine Soße und sie subsumieren unter dem Begriff "Popmusik" fälschlicherweise schlicht fast alles, was so unter moderner , "populärer" Unterhaltungsmusik angeboten wird. Also unter anderem auch die unzähligen Spielarten und Subgenres des Rock und Metal, Punk, Beat, Blues, Folk, Reggae, Ska, Country & Western. Elektro, Darkwave, EBM, Calypso, Ethno , die ganzen Crossoverstile davon und vieles mehr.

    Es würde von völliger Ignoranz zeugen, dies alles als minderwertigen Mist, der vordergründig nur auf billige affektive Wirkungen abzielt , über einen Kamm zu scheren. (Ich selber höre zum Beispiel gern auch diverse Rockstile.)


    Das müsste also erstmal geklärt werden, bevor weiterdiskutiert wird. Aber selbst, wenn wirklich originär "Popmusik" gemeint ist, würde ich mich sehr davor hüten, das alles als primitiven Dreck abzutun, der irgendeiner verblödeten Masse als Kleister in die Ohren geschmiert wird, damit sie noch mehr verblödet und artig konsumiert. Es gibt durchaus Unterschiede, ob man beim Begriff "Popmusik" an Modern Talking oder Tina Turner, Take That oder Depeche Mode denkt.

    :hello:

    Hallo, MDM

    Volle Zustimmung, sehr richtig. Du bringst es auf den Punkt.

    Denn auch in diesem Genre gibt es, neben banalen Sachen Musikstücke, die nicht nur immer wieder hörenswert sind,

    sondern auch Kompositionen und Songs, die sich über Jahrzehnte gehalten und Musikgeschichte geschrieben haben.


    Herzlichst Chrissy

    Der TV - Sender Classica sendet momentan die Puccini - Oper "Manon Lescaut", eine Aufzeichnung aus dem Theater La Monnaie Brüssel.

    Eigentlich wollte ich mir das anschauen, aber nach ein paar Minuten hat es mir schon gereicht - solch eine Inszenierung will ich mir nicht antun!


    Dagegen gab es gestern auf diesem Sender einen Augen - und Ohrenschmaus. Gesendet wurde Rigoletto aus Madrid von 2015.

    Eine tolle Inszenierung mit einem passenden Bühnenbild und ebenso passend die Kostüme.

    In der Titelpartie "Leo Nucci", der trotz vorgerücktem Sängeralter immer noch eine hervorragende Leistung bot.

    Ein Höhepunkt das Duett Gilda /Rigoletto mit "Si, Vendetta"...

    Das Publikum tobte vor Begeisterung, zollte euphorischen Beifall und das Duett wurde zu aller Freude wiederholt.

    Ja, da geht einem das Theaterherz auf, das reißt einen förmlich vom Sitz. Solch eine Aufführung macht Freude und ist purer Genuß!!!


    Chrissy


    Hier nach tosendem Beifall das Da Capo