Beiträge von Garaguly

    Das war der heutige Auftakt:



    Carl Philipp Emanuel Bach


    Cembalokonzert F-Dur Wq. 43 Nr. 1

    Cembalokonzert D-Dur Wq. 43 Nr. 2

    Cembalokonzert Es-Dur wq. 43 Nr. 3


    Andreas Staier, Cembalo

    Frriburger Barockorchester

    Petra Müllejans

    (AD: Mai 2010)


    Grüße

    Garaguly

    Hier ein Teil dieser CD:



    Antonio Vivaldi

    Cello-Doppelkonzert g-Moll RV 531


    Giocchino Rossini

    "Une larme" Thema für Cello und Streichorchester


    Niccolo Paganini

    Variationen über ein Thema von Rossini


    Ottorino Respighi

    Adagio con variazioni


    Anastasia Kobekina, Cello

    Edgar Moreau, Cello

    Pablo Ferràndez, Cello

    Kremerata Baltica

    Heinrich Schiff, Ltg.

    (AD: Oktober 2013)


    Grüße

    Garaguly

    Die einzige Scheibe, die ich heute Gelegenheit hatte zu hören, ging eben gerade zu Ende ...



    Dietrich Buxtehude


    Das neugeborne Kindelein, BuxWV 13

    Der Herr ist mit mir, BuxWV 15

    Fürwahr, er trug unsere Krankheit, BuxWV 31

    Alles, was ihr tut, BuxWV 4

    Magnificat anima mea, BuxWV Anh. 1


    Johan Reuter, Bass

    Copenhagen Chapel Royal Choir

    The Dufay Collective

    Ebbe Munk

    (AD: 12. - 14. Juni 2000)


    Grüße

    Garaguly

    Hier schon mit "Im Wald" fertig. Ein mir bisher unbekanntes Werk, üppig-spätromantisch blühend, aber eher ruhigen Charakters, gibt es die Stimmung eines imaginären Waldes recht schön wieder.



    Mikalojus Konstantinas Čiurlionis (1875 - 1911)


    Im Wald. Symphonische Dichtung (1901)

    Das Meer. Symphonische Dichtung (1907)

    De Profundis. Kantate (1899)


    Litauisches Nationalorchester

    Staatschor Kaunas (De Profundis)

    Juozas Domarkas

    (AD: März 2000)


    Grüße

    Garaguly

    Das hörte ich eben:


    Trotz mittlerweile recht hoher Betagtheit dieser Aufnahme bleibt nach ihrem wiedermaligen Abhören nur ein Fazit zu ziehen: Es ist eine meiner liebsten Faschplatten. Zu dem Zweck der Herstellung dieser Aufnahme versamnelten sich im Januar 1988 auf Schloss Nordkirchen einige der bedeutendsten Namen der damaligen Alte-Musik-Szene. Das merkt man der Einspielung bis heute an - sie klingt immer noch absolut vorbildlich hinsichtlich des von ihr ausgehenden barocken Musiziergeistes.



    Johann Friedrich Fasch


    Bläserkonzerte

    Flöte, Oboe, Streicher, b.c. D-Dur

    Oboe, Streicher, b.c. g-Moll

    Oboe, 2 Violinen, Cembalo G-Dur

    Flöte, Oboe, Streicher, b.c. e-Moll

    Oboe, Streicher, b.c. G-Dur

    2 Oboen, Fagott, Streicher, b.c. c-Moll



    Interpreten:

    Hans-Peter Westermann und Piet Dhont, Oboen

    Karl Kaiser, Flöte

    Michael Mc Craw, Fagott

    Mary Utiger und Paula Kibidis, Violinen

    Hajo Bäss, Viola

    Rainer Zipperling, Violoncello

    Hans Koch, Violone

    Harald Hoeren, Cembalo

    (AD: Januar 1988)



    Grüße

    Garaguly

    Und nun weiter mit der ganzen CD 85 ...



    Arcangelo Corelli


    Concerto grosso D-Dur, op. 6 Nr. 7

    Concerto grosso g-Moll, op. 6 Nr. 8 "Fatto per la notte di natale"

    Concerto grosso F-Dur, op. 6 Nr. 9

    Concert grosso C-Dur, op. 6 Nr. 10

    Concerto grosso B-Dur, op. 6 Nr. 11

    Concerto grosso F-Dur, op. 6 Nr. 12


    Anne van Royen, Laute

    Jean-Marc Pulfer, Orgel

    Anne-Marie Beckensteiner, Cembalo

    Orchestre de chambre de Jean-Francois Paillard

    Jean-Francois Paillard

    (AD: Januar 1971)


    Grüße

    Garaguly

    Von CD 126 aus diesem Ziegelstein nun ...


    Johann Sebastian Bach


    Konzert für 4 Klaviere, Streicher und b.c. BWV 1065


    Michel Dalberto, Anne Queffélec, Pascal Devoyon, Jacques Gauthier, Klaviere

    Orchestre de chambre Jean-Francois Paillard

    Jean-Francois Paillard

    (AD: 3. & 5. Januar 1981)


    Grüße

    Garaguly

    Ich gebe mir Mühe. Aber Vorsicht, früher war auch nicht alles besser. ;-)

    Wobei - auf Supraphon konnte man sich eigentlich immer verlassen. An dem - zugegebenermaßen ziemlich winzigen - tschechischen Kulturzentrum in Leipzigs Innenstadt bin ich nie vorbei gekommen, selbst mit leerem Studenten-Portemonnaie nicht. Gucken hat ja nichts gekostet. :-)

    Ne, natürlich war nicht alles besser. Aber ich finde den Blick in vergangenes Ästhetikempfinden immer ganz interessant. Die alten Cover der großen West-Labels kennt man ja nun schon von etlichen CD-Wiederauflagen, bei denen man die alten Erstausgabencover, auf CD-Format geschrumpft, verwendete. Aber du zeigst ja alte Ost-Cover, von denen ich nur wenige kenne.


    Grüße

    Garaguly

    Lieber Reinhard,


    deine alten LP-Cover, die du hier - auch größenmäßig angemessen zurechtgestutzt - seit dem Wochenende einstellst, finde ich sehr interessant. Ein Sprung in das Cover-Artwork-Design vergangener Jahrzehnte. Bitte mehr davon!


    Grüße

    Garaguly