Beiträge von La Roche

    Danke, lieber moderato,


    das Bild ist Klasse, Südstaatenflair. Erinnert mich an einen meiner Lieblingsfilme "Vom Winde verweht".

    Und die Musik sagt mir deshalb zu, da ich schon des Öfteren Musik für Saxophon-Quartett und großes Orchester erleben konnte (oder mußte). Meistens vom Rascher Saxophon-Quartett interpretiert, aber nicht so melodiöse Musik wie in Deinem Beitrag #31. Meistens habe ich moderne , fast atonale Musik geboten bekommen, und das gefällt mir in der Klassik nicht. Übrigens mag ich Saxophon auch im Jazz nicht, der Original New Orleans-Sound braucht kein Saxophon.


    Herzlichst La Roche

    Das Haus, wo ich viele Konzerte besuchte, ist akustisch außerordentlich problematisch. Bruckner in originaler Besetzung liefe Gefahr, klanglich zu kollabieren.

    Lieber Rüdiger,


    ich kann jederzeit bestätigen, daß sinfonische Konzerte mit großer Besetzung nicht in jeder Kirche ein Genuß sind. Ich habe in der Frauenkirche Dresden Bruckner 1 mit der Dresdener Philhamonie und seine 8. mit der Accademia di Santa Cecilia Roma erlebt, und es war optisch ein Genuß, musikalisch nur bedingt. Der extreme Nachhall war bei den langsamen Streicherpassagen besonders im Adagio der 8. hervorragend und aufwühlend, aber in der machtvollen Steigerung des Adagio bis zum Beckenschlag und noch viel mehr beim Finale des 4. Satzes schon grenzwertig für die Ohren.


    Bach oder Händel in der Frauenkirche habe ich trotz wenig Zugang zur Barockmusik angenehmer im Ohr behalten, auch der Elias ist für die akustischen Besonderheiten besser geeignet. Aber das sagt ein Laie.


    Herzlichst La Roche

    Lieber moderato,


    von wem ist dieses wunderschöne Gemälde?? Übrigens ganz traumhafte Musik, habe es eben gehört. Als alter Saxophonist Balsam für die Ohren, obwohl ich meine "Kanne" in der Rockmusik der 50-er und 60-er eingesetzt hatte. Für derartige wundersame Musik wäre ich nie gut genug gewesen, schon die Tongebung war eine andere.


    Herzlichst La Roche

    Ich weiß nicht, inwieweit es hier geduldet ist, sein Interesse an solchen, nicht mehr benötigten Zeitschriften anzumelden, falls ja, dann sei an dieser Stelle erwähnt, dass ich mich gerne zur "Entsorgung" zur Verfügung stelle, falls dies noch nicht geschehen ist.

    Lieber Morold, die Zeitschriften sind noch bei mir, und bevor sie in den Müll gehen, würde ich sie bei Abholung verschenken, obwohl der materielle Wert bei Anschaffung insgesamt vierstellig war. Ich wohne in Gera.


    Herzlichst La Roche

    Mein Anliegen ist, die Stimmen und Sänger einer nicht allzu fernen Vergangenheit wieder ins Bewusstsein gerade der jüngeren 'Taminos' bzw. der Leser dieses Forums zu rufen.

    Und das, lieber Carlo, ist nur ein Grund, warum ich Deine Fleißarbeit so schätze. Allerdings sprechen Deine Beiträge nicht nur jüngere Taminos an (hoffentlich), sie erwecken auch bei vielen Älteren Erinnerungen an ihre ersten Opernerlebnisse. Nicht jedem war und ist es vergönnt, die großen Sänger der Vergangenheit live erlebt zu haben. Radiosendungen waren in den 50-ern und 60-ern unsere häufigsten Bekanntschaften mit den damaligen Idolen. Ich erinnere mich, aus den Radiozeitschriften die Fotos aller abgebildeten Opernsänger ausgeschnitten und in Bücher eingeklebt zu haben. Irgendwann bei einem meiner Umzüge sind diese Bücher verschwunden, leider.

    Viele Sänger sind im Gedächtnis haften geblieben, ihre Erwähnung in so manchem Thread von Dir, aber auch von anderen Taminos frischen die Erinnerung auf und lassen sie in Verbindung mit dem Internet wieder lebendig werden.

    Ich kann Dir gar nicht genug dafür danken, natürlich ebenso William B.A. in seinem Jubiläumsthread. Und daß Du im Bezug auf das RT ähnlich denkst wie ich, das nehme ich mit Genugtuung wahr. Dieses RT ist für mich auch ein Grund, kaum noch ins Theater zugehen. Waren es bis zu Beginn der 2000-er Jahre mitunter 2-3 Besuche die Woche, so sind es jetzt vielleicht noch 5-10 im Jahr. Und im TV schalte ich oft angewidert ab. Das ist auch der Grund, warum mein Interesse an jungen Sängern nicht hoch ist. Ich werde ja kaum Gelegenheit haben, sie live zu erleben.

    Also mach bitte fleißig weiter.


    Herzlichst La Roche

    Debussy, Claire de lune, vorzüglich mit dem HR-Sinfonieorchester. Für die Klavierfassung kann ich mich nicht begeistern. Und schade, daß die Liebeswerbung des Faun über 10 min dauert, ich hätte es auch gebracht. Ebenso Franz Liszt´s Orpheus. Zarte Musik kann mächtig begeisternd sein, sie bedarf der vollen Konzentration und kann nicht nebenbei angehört werden.



    Herzlichst La Roche

    In der Schule nach dem Krieg sagte mal ein Lehrer diesen Satz, den ich bis heute nicht vergessen habe:


    "Die Franzosen arbeiten um zu leben, die Deutschen leben um zu arbeiten"


    Die Ähnlichkeit der Österreicher mit den Franzosen scheint groß zu sein. Das macht sie nicht unsympathisch! Ich störe mich auch nicht an der Bezeichnung "Piefke", der aus dem Preußischen kommen soll. Als Thüringer fühle ich mich da sowieso nicht angesprochen, zumal auch ein Rückschluß auf das slawische "Piwo" = Bier hergeitet wird. Ich liebe Bier.

    Was Alfred zur Amerikaaffinität sagt, kann ich auch befürworten, sie ist in Ostdeutschland wesentlich geringer als in den sogenannten alten Bundesländern. Wir im Osten sind den Russen mehr verbunden. Dieser Konfliktstoff bedarf einer dringenden Lösung.


    Herzlichst La Roche

    Lieber Rüdiger,


    danke für Deine Beiträge hier im Thread. jetzt weiß ich etwas mehr über die Strauss-Fassung des Enoch Arden. Bisher wußte ich nur von der Gerster-Oper, kann mich nicht mehr erinnern, ob ich sie in den 50-ern oder 60-ern im Theater Gera gesehen hatte. Erinnerung habe ich keine, nur an seine Hexe von Passau.


    Strauss hat ja viele seiner Lieder auch in Orchesterfassung umgesetzt. Du kennst meine Vorliebe für den satten, eigenwilligen und unverkennbaren Klang Straussscher Orchesterwerke. Eine derartige Fassung vom Enoch Arden ist wohl nicht bekannt?


    Herzlichst La Roche

    Beitrag #1448 von caruso41:


    das ist Dein Beitrag:

    Zitat von Caruso41

    Der Eine störte sich an den Einstellungen von Alfred, die er als "unerträglich demokratiefeindlich und gefährlich politisch rückwärts orientiert" empfindet.

    Der Andere fand den Stil, wie über Operninszenierungen gestritten wird, abstoßend, und beklagte das "Fehlen einer sachkundigen Diskussion über Sänger und Gesang".

    Schade! Aber sie haben ja nicht so unrecht.


    das war meine Antwort:

    Das ist Deine Meinung. Ich kenne auch andere, denen die Diskussion bei Tamino zu "abgehoben" und nur für "Experten" interessant ist. Das sind Leute, die einfach mitlesen und an der aktiven Gestaltung als Mitglied nicht interessiert sind. Auch die haben nicht unrecht.


    La Roche

    und so ist Deine Auslegung:


    Zitat von Caruso41 Nein, lieber LaRoche, das genau trifft eben nicht zu!

    Das sind Leute, die ihre tätige Mithilfe bei der Umwandlung des Inhaltsverzeichnisses anboten haben. Im Forum hatte ich zweimal schon vergeblich um Rat oder Hilfe gebeten, ehe zumindest mal ein Moderator reagiert hat. Der Rat, den Reinhard gegeben hat, war allerdings für meine Word-Datei nicht passend.


    Damit wird mein Beitrag im Sinn entstellt.


    La Roche

    Johann Strauß Sohn machte auch Operetten, die kaum einer je gesehen hat. Sie überlebten dank Schallplatte/CD wenigstens in ihrer Musik. Hier z.B. seine Operette

    "Indigo und die 40 Räuber" und darus die Ouvertüre mit einem seiner schönsten Walzer.



    Herzlichst La Roche

    Lieber Carlo,


    danke für Deine ungeheuer interssanten Beiträge. Seit Deiner Anwesenheit im Forum habe ich dermaßen viel Interessantes über Sängerinnen und Sänger erfahren wie

    man sie in kaum einer Biographie in dieser Konzentration findet. Nochmals vielen Dank für Deine unermüdliche Fleißarbeit und mach bitte weiter so.


    Herzlichst La Roche

    Abhandlungen und INFOs über die jeweilige Komposition/Werk sind natürlich auch von Bedeutung, aber bei vielen klassischen Werkreihen eher uninteressant (weil inzwischen eh bekannt und klar). Solche INFOs lese ich mir in der Regel dann gar nicht mehr durch.

    Lieber teleton,


    nicht jeder ist musikalisch so vorgebildet wie die Masse der Forenteilnehmer. Mancher kauft sich eine CD des Repertoires zum ersten Male und freut sich über Infos. Mancher klassisch vorgebildete Musikliebhaber kauft sich eine CD von Stenhammer o.a. zum ersten Male, ohne ihn zu kennen und freut sich auch über Infos. Und selbst wenn ich z.B. "eine Alpensinfonie" fast auswendig kenne, so kann ein gutes Booklet doch etwas Neues bringen. Ich bin schon für gute Booklets, sie ersetzen aber keinesfalls ein gut gestaltetes Programmheft einer Live-Aufführung oder einen Konzertführer wie den Harenberg, wobei den letzteren Einsteiger in die Klassikwelt vielleicht noch nicht einmal dem Namen nach kennen.


    Herzlichst La Roche

    Hallo WoKa, das finde ich außerordentlich spannend, besonders Enoch Arden. Ich weiß zwar von der Existenz dieses Werkes von Strauss, habe aber sehr wenig Kenntnis darüber. Es wäre schön, wenn Du dazu etwas schreiben könntest.

    Kenne den Titel nur als Oper von Ottmar Gerster, da habe ich auch in alten Opernführern alle Angaben, aber eben nichts zu Strauss Melodram

    Das Konzert vom 10.11. ist ja hitverdächtig. Ragna Schirmer habe ich mit dem Schumann-Konzert auch schon gehört, es war berauschend!


    Herzlichst La Roche

    Der Eine störte sich an den Einstellungen von Alfred, die er als "unerträglich demokratiefeindlich und gefährlich politisch rückwärts orientiert" empfindet.

    Der Andere fand den Stil, wie über Operninszenierungen gestritten wird, abstoßend, und beklagte das "Fehlen einer sachkundigen Diskussion über Sänger und Gesang".

    Schade! Aber sie haben ja nicht so unrecht.

    Das ist Deine Meinung. Ich kenne auch andere, denen die Diskussion bei Tamino zu "abgehoben" und nur für "Experten" interessant ist. Das sind Leute, die einfach mitlesen und an der aktiven Gestaltung als Mitglied nicht interessiert sind. Auch die haben nicht unrecht.


    La Roche

    Lieber Carlo,


    da hast Du ein wunderschönes Thema eröffnet! Ich bin aufgewachsen (Jahrgang 1942) als sog. Nachkriegsgeneration und habe mich ab Mitte der 50-er für Oper interessiert. Wenn ich mit meinen Eltern darüber geredete habe und sie fragte, wer die besten Sänger seien, haben sie mir immer die Namen Benjamino Gigli und Maria Cabotari genannt. Beide haben sie nie live erlebt, entsprechend dem damigen Angebot am Theater waren sie ausgesprochene Operetten- und Revuefans (damals brachte wohl jedes Theater einmal im Jahr eine "Revue" auf die Bretter). Aber damals war das Kino präsent, so präsent wie das heute nicht mehr geht, im Zeitalter der DVD, der Streamingdienste und auch des TV ist das Kino für mich ein Nischenprodukt geworden.

    Deine Beiträge werde ich mit großem Interesse lesen. Schon Dein erster Film weckt Erinnerungen in mir, den habe ich im Kino gesehen, sicher mehr als einmal, alles in den 50-ern. Leider ist er auf youtube nicht eingestellt, und leider bietet auch der Urwaldfluß den (und sicher auch andere Gigli-Filme) nicht an. Im TV habe ich auch keine Hoffnung, den Film zu sehen und damit aufzunehmen. Leider.

    Ich freue mich auf Deine nächsten Gigli-Filme.


    Herzlichst La Roche

    Du vergisst, daß Tamino als Feind des Regietheaters angetreten ist,

    Feind ist vielleicht doch eine Idee zu hart. Ich würde mich als Gegner des RT bezeichnen, aber als überzeugten Gegner. Der Schritt zum Feind ist mir aber doch zu groß. Ich hoffe, daß ich dennoch im Forum bleiben darf.

    Viele Protagonisten im ewig jungen Regietheaterstreit hier sind bei den stillen Mitlesern da draußen schon längst zu den heimlichen Kultfiguren und -helden in einer unfreiwilligen Comedyshow gereift

    Und das alles umsonst!!


    Da kann manch 10 Jahre alter Thread über ein Nischenprodukt nicht mithalten.

    Erfolg will halt erkämpft werden, Du solltest allen Beteiligten danken (naja, fast allen).

    Dann bitte doch Chrissy sich als streiterprobter Veteran und rüstiger Kämpe wieder im RT-Talk wacker einzubringen.

    Ich werds ihm sagen, glaube aber kaum, daß er noch Lust dazu hat.


    Denn Du sitzt schließlich in diesem Lokal zusammen mit Menschen, die genau das Gericht bestellen, dass Du als "Hundekot" bezeichnest und offenbar ganz gerne essen mögen. Den musst Du dann erklären, dass das, was sie so gerne essen mögen, Hundekot ist. Was glaubst Du, wie diese Menschen sich dabei fühlen?

    Genauso wie die, die Rigoletto bestellen und Planet der Affen serviert bekommen. Weitere Beispiele erwünscht??


    Herzlichst La Roche

    Jeder, der klassischen Oldtime-Jazz mag, freut sich auf die Soli. Nicht nur die Melodieinstrumente glänzen dabei, auch die Rhythmusinstrumente vom Klavier und Baß über Banjo bis hin zum Schlagzeug erzeugen regelmäßig Beifallsstürme. Ich konnte noch live erleben Satchmo, Mister Acker Bilk, Chris Barber, Kenny Ball und die DDR Jazzer der 60-er Jahre, vorwiegend aus Jena, Dresden und Berlin.

    Immer noch bin ich schlaginstrumente-affin und stelle mir vor, daß der Schlagwerker am Becken im Adagio von Bruckners 7. einen schlechten Tag hat.

    Besonders denke ich an den Schlagzeuger der Accademia die Santa Cecilia Roma, die ich vor wenigen Jahren in der Frauenkirche an den Pauken erleben durfte. Er machte jeden seiner Schläge oder Wirbel zur Zelebration (leider kenne ich seinen Namen nicht), und das in Bruckners 8. Ein Erlebnis, trotz schlechter Akustik (zu viel Nachhall für das monströse Werk).

    Im TV ärgere ich mich jedesmal, wenn die Tontechnik die Wirkung der Schlaginstrumente verwässert, besoders oft erlebt in der Sinfonie phantastique.


    Herzlichst La Roche

    Was ihr nur alle habt. Der Sonntag mit schrecklichem Wetter geht bald vorbei, gestern hat RB Leipzig 8 : 0 gegen Mainz gewonnen, heute 15.00 Uhr bringt das TV Handball (Leipzig : Magdeburg, da bin ich völlig neutral) und wir hatten alle Spaß.

    Adieu für s erste, jetzt geh ich in die Wanne und freue mich auf die nächste Operndiskussion. Übrigens hat mein Freund Chrissy vor, voraussichtlich am 12.11. in Liberec den Trovatore zu besuchen. Ich beneide ihn.


    Herzlichst La Roche

    Ihr Kommentar ist zum Kotzen, Herr Dr. K.!!!

    Sag ich doch!!

    Wenn drei Menschen beisammen stehen und sich anerkennend über ein gemeinsames Erlebnis unterhalten, stellst Du Dich dazu und erklärst Ihnen ungefragt, dass Du davon überhaupt nichts hältst?

    Wir sind ein Diskussionsforum. Sollte man hier erst fragen müssen, ob man seinen Senf zu irgendeinem Beitrag dazugibt, verfehlt das Forum seinen Zweck. Entschuldige, ich hab Dich jetzt nicht gefragt, ob ich das darf!


    La Roche

    Verstehe Deine Frage nicht. Es ist die Kopie des DVD-Titels bei amazon.

    Der Film behandelt, das Leben, die Liebe, die Ausschweifungen und das Leiden der mexikanischen Malerin Frida Kahlo bis zu Ihrem frühen Tod. Und gibt dazu ein Sittenbild der politischen und moralischen Situation im Mexiko der 1920- er und 30-er Jahre. Selma Hayek spielt die liebes- und leidgeprüfte Frida mit Hingabe.


    La Roche

    Chrissy hat sich schon lange aus dem aktiven Forum verabschiedet. Aber Deine Drohung ist unverschämt, sie stinkt zum Himmel. Ich erwarte jetzt, daß die Moderation oder der Forenbetreiber eingreift, denn das ist eindfach mehr als nur ein starkes Stück!


    Ohne Unterschrift und ohne Grüße

    Zu Beitrag #12 u.a.

    Du solltest zur Kenntnis nehmen, daß RT- Diskussionen auch von Lesern außerhalb des Forums beachtet werden. Und täglich gibt es neue Leser, die erstmals im Tamino stöbern, und die alte Themen nicht so durchblättern oder so viel Beachtung schenken wie die alteingesessenen Taminos. Auch die oder gerade die will das Forum erreichen, um klarzustellen, daß Rigoletto nicht unter Affen handelt oder Lohengrin ein kranker, zappelnder Schwächling ist oder vor einem Trafohäuschen in Monteurskluft Aktivitäten vortäuscht, die Wagner mit Sicherheit nicht vorgesehen hatte. Sicher kennen Gastleser Opern genauso wie Du oder ich, aber über Proteste gegen diese Zerstörung teilweise jahrhunderter alter Kultur nichts wissen, da auch unsere Presse vorwiegend einseitig über Theatergeschehen berichtet oder rezensiert.

    Wenn Dich unsere Wiederholungen langweilen, lies sie einfach nicht. Wir finden unsere Leser auch ohne Dich.


    La Roche


    PS Verbote mißliebiger Kunst wurden im Forum wohl nie gefordert. Woher Du das nur wieder nimmst?

    Lächerlich. Eine eigene Meinung ist und bleibt eine eigene Meinung!

    Aber wenn man sagt: „Mir wird auf ewig schleierhaft bleiben, wie man daran Freude und Gewinn haben kann“ lässt man eine andere Meinung als die eigene gar nicht erst gelten.


    Hallo, Holger bisher habe ich nicht jeden Deiner Beiträge begriffen. Nun aber verstehe ich Dich überhaupt nicht!! Wo steht der Beweis für diese Behauptung:

    Wenn ich an der Stelle von Vera wäre, würde ich mich sofort abmelden.


    Also sorgen wir dafür, dass sie geht! Toll!!!!! :(

    Du leitest Sachen ab, die nirgendwo stehen, die Deiner Phantasie entsprungen sind. Ich freue mich über den Beitrag von operaVera, wie ich in meinem Beitrag #10 geschrieben habe. Und ich kann nicht entdecken, daß Vera persönlich angegriffen wurde, wobei dem Forenbetreiber andere Rechte zustehen als einem Mitglied. Wenn Alfred zu dratischen Worten greift, ist das sein Recht.

    Die meisten, die die von Vera eingestellten Fotos kritisch sahen, haben das eindeutig als ihre persönliche Meinung kundgetan:



    Allerdings wäre meine Begeisterung über das, was Du über Biel geschrieben hattest und auch mittels des Zeitungsausschnittes bildlich dokumentieren konntest sicherlich sehr gering. Schön, daß wenigstens Du einen glücklichen Abend erleben konntest.

    Schon darauf erhielt ich aggressive Beiträge. Ich mußte das erneut richig stellen, weil die Gehässigkeiten der RT-Anhänger alle Tatsachen wie üblich verdrehten.

    Ich bitte Dich, weiter aktiv im Forum zu bleiben

    Ist das folgende allgemeingültig? Es ist die persönliche Meinung von Musikwanderer:

    Weil ich die von OperaVera beschriebene "Giovanna d'Arco" aber nicht gesehen habe, werde ich mich auf den Streit über die Kostümierung nicht einlassen, gebe aber zu, dass ich mich wahrscheinlich, hätte ich im Zuschauerraum gesessen, geärgert hätte.


    Ich könnte weiter einfügen Meinungen von mehreren Taminos, die ihre persönliche Meinung sagten, nichts anderes. Wenn das im Forum nicht mehr möglich ist, weil es einigen nicht paßt, dann ist das nicht mehr mein Forum. Unsere Diskussionskultur nimmt zunehmend groteske Züge an, wenn eine eigene Meinung verurteilt, verdammt, verunglimpft, verfälscht oder mit persönlichen Beleidigungen beantwortet wird.
    Allerdings haben auch die begeisterten Verteidiger dieser Inszenierung sie nicht gesehen, glauben aber, sich das Recht der Kommentierung herauszunehmen, welches sie anderen verwehren!


    La Roche