Beiträge von La Roche

    Gleichwohl sind die auch hier im Thread oft angepriesenen Alternativen, eine große Festplatte oder Streamingdienste, keine Alternative, wenn man sich wirklich für Musik und ihre Entstehung interessiert.

    Das kann ich so nicht akzeptieren.

    Gerade die Streamingdienste bieten eine Vielzahl an Alternativen zur CD/DVD, die man sonst nicht oder kaum hören kann. Über Streamingdienste habe ich Sänger aus längst vergangenen Zeiten entdeckt wie Fleta, Martinelli, Schipa, Masini uva., von denen es schwer ist, Tonträger zu kaufen. Gerade weil ich mich dafür interessiere, nutze ich diese Dienste und kann mich auch im web über die Interpreten informieren.

    Auch stellen sich mir finanzielle Fragen. Ich kaufe mir nicht für Hunderte Euro Tonträger wie viele Sammler, und die stehen dann in der Ecke und warten auf den Entsorger. Lieber gehe ich mit meiner Frau gut essen und gebe dafür

    70-80,- Euro aus, anstelle Tonträger zu kaufen, die meine Frau nicht interessieren, zumal als Rentner und besonders in der heutigen Zeit die Finanzen knapp werden.

    Und noch ein Vorteil der Streamingdienste. Bevor ich ein Opernhaus besuche und mich danach maßlos über eine mir nicht zusagende Inszenierungen ärgern muß, versuche ich mich im Trailer zu informieren, was mich erwarten könnte. Ohne youtube geht da gar nichts mehr. Ich spare sinnlose Ausgaben für bessere Zwecke.

    Und noch ein Vorteil. Am Wochenende gab es bei uns ein Open Air der Gruppe Stahlzeit (Coverband von Rammstein). Der Krach selbst in ca. 3 km Entfernung war unbeschreiblich. Trotzdem habe ich mich über youtube informiert, wer da was und wie aufführt. Nie würde ich dafür Geld ausgeben, aber informieren will ich mich schon. Da haben meine fast 80 Jahre meine Neugier noch nicht begraben.

    Eindeutig ein Plus für Streamingdienste. Ich habe übrigens keine einzige meiner CD/DVD/Platten digitalisiert.


    Herzlichst La Roche

    Wenn es auch kein reines Rundfunkorchester war, so fehlt in diesem Kreise noch ein Orchester. 1950 wurde in Chemnitz das "Orchester der IG Wismut" gegründet. Das Repertoire reichte von Orchesterfassungen populärer Schlager und Unterhaltungsmusik bis zu Opern- und Sinfoniekonzerten vorwiegend in den damaligen Bezirken Chemnitz und Gera. Häufig wurde das Orchester in TV-Sendungen eingesetzt, z.B. der sehr populären Weihnachtsshow "Zwischen Frühstück und Gänsebraten".

    Dirigenten waren bekannte Leute wie Wolfgang Grellmann, Rolf Schellenberg, Günter Blumhagen und Günter Joseck.

    Zahlreich Aufnahmen in den Funkhäusern Berlin (Nalepastraße) und Leipzig wurden über die DDR-Radiosender ausgestrahlt, mit hervorragenden Solisten.

    1990 wurde der Bergbaubetrieb SDAG Wismut (Sowjetisch-deutsche Aktiengesellschaft) aufgelöst und damit auch das Orchester der IG Wismut (Industriegewerkschaft). Es existierte noch in Chemnitz als Staatliches Orchester Sachsen, ehe es 1993 endgültig verschwinden mußte.

    Ich habe es als Kind und Jugendlicher sehr oft mit wachsender Begeisterung im Bergarbeiter-Kulturhaus Gera erlebt.

    Hier eine Aufnahme mit dem Orchester und dem Tenor Edgar Wählte. Es dirigiert Günter Blumhagen.

    Edgar Wählte: "Ein Lied geht um die Welt" - YouTube


    La Roche

    Lieber Karl,

    danke für Beitrag #11. Meine Frau hat es erlebt, als Kind. An den Folgen hat sie bis heute zu leiden. Ich hatte schon mehrfach darüber geschrieben.

    Opfer der Angriffe wurden auch die bedeutendsten Kunstwerke von "Elbflorenz", von der Semperoper bis zum Zwinger, von der Hofkirche bis zu den bedeutendsten Museen.

    Auch wir Deutsche haben unsagbares Leid durch Krieg erfahren müssen, haben aber auch (zuerst) Leid über andere Länder und Städte gebracht.

    Krieg hat nie dauerhaft zur Lösung von Problemen geführt, irgendwann flammen die meisten Konflikte wieder auf.

    La Roche

    Cem Özdemir.

    Das ist mir bewußt. Einen Schreibfehler sollte man sich nicht leisten. Mein Fehler. Danke für Deine freundliche Korrektur, Du kannst mir jetzt eine "5" geben. Darf ich mich setzen?

    La Roche

    Ich geb's nicht gerne zu, aber die grünen Ministerinnen und Minister dieser Bundesregierung machen mir momentan noch den positivsten Eindruck.

    Selten so viel Einigkeit. Habeck wäre sicher auch ein sehr wirksamer Kanzler, aber er ist für mich in der falschen Partei.

    Die anderen grünen Minister wissen, was sie sagen, aber mit grüner Friedenspolitik hat das alles wenig zu tun.

    Zum Glück hat Herr Hofreiter wenig zu bestimmen, er sagt schon zu viel. Man wußte wohl, warum er nicht ins Kabinett gerufen wurde und stattdessen Herrn Ödemir bevorzugte.

    Nur bei Frau Baerbock bin ich noch unschlüssig, ob ich sie als Außenminister mag oder nicht. Immerhin ist sie optisch eine gute Repräsentantin.

    Warten wir es ab, wie das grüne Fußvolk den Schwenk in der Friedenspolitik akzeptiert.

    La Roche

    In meinen Jugenderinnerungen tauchen für Leipzig zwei sinfonische Orchester auf:


    - das Rundfunksinfonieorchester Leipzig

    - das Große Rundfunkorchester Leipzig.

    Letzteres bringe ich häufiger mit "leichterer" sinfonischer Musik in Verbindung, z.B. "An der blauen Adria" von Gerhard Winkler oder die Suite "südlich der Alpen" von Ernst Fischer und Filmmusiken, besonders der DDR-Indianerfilme.


    Darüber hinaus sind mir noch das Rundfunkblasorchester Leipzig (Werner Krumbein) und das Rundfunktanzorchester Leipzig unter Kurt Henkels und später Walter Eichenberg als Orchester des Senders Leipzig in Erinnerung, natürlich auch der Rundfunkchor.


    La Roche

    Klaus Tennstedt wurde am 6. Juni 1926 in Merseburg geboren.

    Lieber Hans Heukenkamp, danke für diese Information.

    Ich habe 7 Jahre meines Lebens in Merseburg verbracht. Der Name Tennstedt war mir wohl bekannt, aber der Stadt war es damals keine Erinnerung wert. Ich hatte bis jetzt nicht gewußt, daß er zu den großen Söhnen Merseburgs gehört. Auch vor 15 Jahren wurde nicht an ihn erinnert, ich nahm an einer Stadtführung teil, hörte alles vom Dom mit der zweitgrößten Orgel Deutschlands, von den Merseburger Raben, des Zaubersprüchen, der Bedeutung als ehemaliger Bischofssitz und Stadt einer Technischen Hochschule bis 1993 (meine Studienstätte), aber nicht von Klaus Tennstedt. Bedauerlich. Vielleicht hängt jetzt irgendwo ein Gedenkschild, von dem ich nichts weiß.

    Herzlichst La Roche

    Während meiner Studentenzeit in den 60-er Jahren war der Zugang zum Jazz unter uns eine Art Pflicht. Jährlich fanden in Merseburg Jazztage statt, die bis zu einer Woche andauerten und wo täglich mehrere Bands spielten. Das war mein erster Zugang zu dieser Musik, vorher waren italienische Oper und deutsche Schlager sowie Elvis meine Musikrichtungen. Meine Kommilitonen schleppten mich mit. Man unterschied damals bei uns zwischen Oldtime-Jazz und Modern Jazz. Die freien, auch oft melodiefreien Improvisationen der letztgenannten konnten mich nie begeistern. Aber Oldtime-Jazz, vorwiegend Dixieland und da besonders in Besetzungen mit Banjo begeisterten mich, und das tut er auch heute noch. 1966 konnte ich in Leipzig sogar Louis Armstrong sehen, im Kulturhaus der Leuna-Werke gastierten Kenny Ball, Chris Barber, Mister Acker Bilk und auch das Hazy-Osterwald Quartett, die mehr als die Hälfte des Programms jazzten.

    Und natürlich unser Oldtime-Jazzer mit den Jazz-Optimisten Berlin, den Dixieland Stampers uva. Unvergessen Karlheinz Drechsel als Moderator. Schöne Zeit.

    La Roche

    Beeindruckend Deine Statistiken, lieber Orfeo.

    Ich studiere sie mit großem Interesse und freue mich, bekannte Namen aus Rundfunk- und Schallplattenzeiten zu entdecken. Manche konnte ich sogar live erleben, wie z.B Helge Rosvaenge. Das waren meine Jugendjahre. Lang, lang ist es her.


    La Roche

    Ein Kanzler, der einen Amtseid geschworen hat, sollte das Wohl seines Landes vor dem Wohl eines Landes sehen, in dem er nicht der Kanzler oder der Staatschef ist. Wer die Wahl zwischen zwei Übeln hat, sollte wohl überlegen, welches Übel seinem Land mehr schadet als nützt. Herr Orban macht uns das vor. Aber immerhin glaube ich, daß unser Kanzler besonnen handelt, auch wenn er gerade deswegen unter Kritik steht. Die Forderungen deutscher und ausländischer Poiltiker nach immer mehr Waffen aller Art für die Ukraine ist nicht positiv. Ein schneller Frieden ist die einzige Lösung. Selbst in den USA mehren sich die Stimmen, daß die Ukraine ohne Gebietsverluste keinen Frieden erreichen wird. Warum da noch Tausende Tote und ein total verwüstetes Land erzwingen, wenn das Ergebnis dasselbe ist?


    La Roche

    Dies kann z.B. darin bestehen, dass wir alles tun, uns so schnell wie möglich von russischen Gaslieferungen unabhängig zu machen

    Wenn die Lösung heißt "Abhängigkeit von arabischen Schurkenstaaten" oder von sauteurem amerikanischem Frackinggas (wofür die grüne Umweltpolitik alle bisherigen Idealvorstellungen über Gasgewinnung weggeschmissen hat und noch dazu milliardenschwere Terminals ohne Einhaltung aktuell gültiger Zulassungsvorschriften zu bauen wären) was ist da gewonnen? Alte Abhängigkeiten werden durch neue abgelöst, wodurch Erpressungen durch andere Lieferer vorprogrammiert sind. Jetzt lese ich gerade, daß Steinkohle wieder verwendet werden soll. Da unsere Schächte stillgelegt wurden, kaufen wir Steinkohle in Südamerika und helfen damit, die Umwelt der Indios zu zerstören und jagen CO2 für den Transport in die Luft. Ich finde die ganze Politik eine einzige Heuchelei. Egal welche Partei ich meine, es gilt das Adenauer-Motto "was interessiert mich mein Geschwätz von gestern".

    Aber was solls, Currentzis (dem dieser Thread gehört) wird es egal sein.

    La Roche

    Die ukrainische Botschaft in Paris kritisierte den Auftritt erwartungsgemäß heftig. Auf dem Twitter-Kanal ließ die Vertretung der Ukraine verlauten, dass es "empörend" sei, dass man das Konzert nicht abgesagt habe.

    Ich begrüße es, das der Auftritt stattgefunden hat. Wo kämen wir hin im Westen, wenn die Ukraine vorschreiben würde, was wir dürfen und was nicht.

    Ich begrüße es auch, daß in Gera bald Eugen Onegin Premiere hat und daß im Konzert Werke von russischen Komponisten ihren Platz haben. Was kann Tschaikowski dafür, daß Putin ein Kriegsverbrecher ist!?


    Herzlichst La Roche

    Lieber Orfeo, meine Quelle ist auch angegeben. Zumindest steht nun fest, woher der künstlerisch bekannte Name "Cebotari" stammt. Klingt eben auch besser als Chebotar.

    Für Chisinau gibt es mehrere Namen, ich nenne es nach wie vor Kischinjow.

    Wenn die Hochzeit 1928 stattfand und nicht bereits 1927 wie in meiner Quelle, dann war sie damals wenigstens 18 Jahre.


    La Roche

    Eigentlich ist die richtige Schreibweise nicht entscheidend für die Beurteilung ihrer künstlerischen Wertung. Trotzdem hat sich im deutschen Sprachgebrauch wohl das durchgesetzt (entnommen dem Cover der Eterna-Schallplatte Maria Cebotari aus der Reihe "Große Sänger der Vergangenheit") :


    "Maria Cebotari, am 10.02.1910 in in Kischinjow als Tochter eines Lehrers geboren." Danach stand sie zuerst als Schauspielerin auf der Bühne, beim Moskauer Künstlertheater, welches in Kischinjow gastierte. Der Chef des Theaters, Alexander Wirubow förderte ihre Entwicklung und heiratete sie 1927 (da wäre sie erst 17 gewesen?). Sie befaßte sich mit Musik, studierte kurze Zeit in Berlin und wurde schon 1930 von Fritz Busch an die Semperoper verpflichtet......... .


    Ich kenne sie seit Kindheit über Radioaufnahmen, und stets hieß sie Maria Cebotari und nicht anders.


    La Roche

    Pablo Picasso, Taube mit Olivenzweig, 28. Dezember 1961, Courtesy Saint-Denis, Musée d'art et d'histoire und Irène Andréani © Succession Picasso/VBK, Wien 2010.


    Ich meine diese einfache weiße Taube. Es gibt ..zig andere Varianten, aber diese war sogar als Briefmarke in der DDR bekannt.

    Pablo Picasso, Taube (La Colombe), 1949, Tate Collection, Großbritannien © Succession Picasso/VBK, Wien 2010.


    ich glaube, dieses ist das Original. Siehe: Zitat:

    "Die Friedenstaube zählt zweifellos zu den bekanntesten Symbolen der Welt. Dass sie von Pablo Picasso erfunden worden ist, ist allerdings nur wenigen bekannt. Schon während seiner Kindheit hatte Picasso eine intensive emotionale Beziehung zu Tauben aufgebaut: Sein Vater malte die im Haus gehaltenen Vögel. Auch eines seiner frühesten Gemälde, „Kind mit Taube“ (1901) zeugt von seiner Identifikation mit den Tieren, die er als schwach und verletztlich empfand. Dass die Taube von Picassos Symbol für Schutzbedürfitgkeit und Suche nach Sicherheit zu einem allgemeinen Sinnbild für das Leid von Kindern und Frauen wurde, hatte mit der Organisation des ersten Weltfriedenskongresses 1949, einem Geschenk von Henri Matisses und Louis Aragon zu tun.

    Françoise Gilot überlieferte, dass Henri Matisse Pablo Picasso vier große Mailänder Lockentauben schenkte, da der Spanier bereits solche Vögel gemalt hatte. Auf einigen von Cartier-Bressons Aufnahmen ist Matisse mit seinen weißen Tauben zu sehen, die er mit Begeisterung züchtete. Picasso hielt die weißen Vögel in Vallauris und nahm einen davon als Vorlage für eine Lithografie.3 Als Louis Aragon 1949 seinen Freund besuchte, um ein Bild für das Plakat zum ersten Weltfriedenskongress in Paris auszuwählen, fasste er die Entscheidung, eine Lithografie mit der realistischen Darstellung einer weißen Taube vor schwarzem Grund - „Die Taube“ (1949, Lithografie, 54,7 x 69,7 cm) - mitnehmen zu wollen. Da die Friedenstaube anfangs im Kontext der linken Friedensbewegung auftauchte, wurde sie während des Kalten Kriegs von westlich (amerikanischer) Seite mit der Sowjetunion, der kommuistischen Opposition und ihren publizistischen Organen - wie zum Beispiel „L'Humanité“, die Zeitung der PCF (Kommunistische Partei Frankreichs) - verbunden und als Symbol für den Sozialistischen Realismus abgelehnt. Doch Picasso lieferte für jeden der folgenden Weltfriedenskongresse in Paris, Berlin, Stockholm, Wien, Rom und Moskau eine neue Interpretation der Friedenstaube. Die berühmteste wurde „Die fliegende Taube“ (Lithografie, 56,4 x 76,5 cm) vom 9. Juli 1950, die für den Londoner und Sheffielder Friedenskongress benutzt wurde. Die Verbindung von Taube und Olivenzweig wurde ein Jahr später zum Friedenssymbol, als Paul Éluard sein Gedicht „Le Visage de la Paix“ (1951) mit 29 Zeichnungen von Pablo Picasso publizierte. Eine Illustration zeigt ein Gesicht, das von einer Friedenstaube und einem Olivenzweig gerahmt wird."

    La Roche

    Es ist zwar "nur" eine Lithographie, aber für mich gehört Picassos "Friedenstaube" (Paloma, mehrfach preisgekrönt) zu den bekanntesten Kunstwerken weltweit, während manche der hier aufgeführten Meisterwerke sich meinem schwach ausgeprägten Kunstsinn bisher erfolgreich entzogen haben. Das spricht nicht gegen diese Werke, eher gegen meine Kunsterziehung. Allerdings bin ich lernfähig. Die oben gezeigten Frescos aus der sixtinischen Kapelle, die sixtinische Madonna uva. habe ich auch schon live sehen dürfen.

    Ich will nicht vergessen, daß mich als Schulkind der Dürerhase extrem beeindruckt hat. Mancher wird ihn kennen.


    La Roche

    Eine öffentlich zugängliche Mahlerstätte (wie etwa bei Mozart, Beethoven, Schubert, Haydn,…) gibt es in Wien nicht

    Immerhin bleiben der Grinzinger Friedhof, wo man auch - sofern man das will - Almas gedenken kann. Und seine Komponierhäuschen, allerdings nicht in Wien. Auch in Semmering hatte er eine Bleibe.

    Aber das Fehlen eines Mahler-Museum in Wien ist eine schwache Leistung.

    La Roche

    Retourkutsche wofür jetzt eigentlich? - Für den gescheiterten Mordanschalg an Nawalnyj per Vergiftung? Oder "nur" für sein Wegsperren unter fadenscheinigen Begründungen? Und was hätte Gergiev damit zu tun gehabt?

    Ich meine den gesamten Artikel und die Anschuldigungen des Nawalnij an Gergiev, ein Schattenaußenminister Putins zu sein. Das hast Du schon begriffen.

    Aber was solls. Putin gehört vor ein internationales Gericht, weil er internationale Regeln übertreten hat und für einen Aggressionskrieg verantwortlich ist. Allerdings wird das wohl nichts werden. Nawalnij stand vor einem russischen Gericht, weil er russische Gesetze übertreten hat.

    La Roche

    Immerhin war zu lesen, daß es nicht nur vereinzelte Buhs gab. Aber die Reaktion des Publikums ist kein Qualitätskriterium mehr. Einer der Rezensenten wertet die kritischen Buhstürme als "organisierte" Aktion ab. Buhrufe in der (öffentlichen?) Generalprobe wurden untersagt.

    Mein Beitrag #5 hier wurde "deaktiviert", obwohl ich keinerlei Ursache sehe. Wenn Mißfallen verschwiegen werden soll und nur noch Jasager sanktionsfrei bleiben, dann ist in der demokratischen Welt etwas nicht in Ordnung.

    La Roche