Beiträge von Peter Schünemann

    Hamburg hatte früher sehr gute Besetzungen für Jenufa. 1966 sangen in einer Inszenierung von Oscar Fritz Schuh Luisa Bosabalian, Nadezda Kniplova (später auch Irene Dalis), Richard Cassilly, Ragnar Ulfung, 1998 in der Tambosi-Inszenierung Karita Mattila, Eva Marton, Jan Blinkhof und Albert Bonnema - die Männer in beiden Fällen sehr typgerecht besetzt.

    Valery Gergiev berichtete oft davon, dass ihm nach dem Zusammenbruch der Sowjet-Union neben dem (damals so genannten) Kirov auch die Leitung des Bolshoi-Theaters angetragen worden war, was er allerdings zum damaligen Zeitpunkt abgelehnt hatte. Die Zukunft "seines" Theaters sei zu ungewiss gewesen.


    Heute stellt sich die Situation anders dar. Mit Mariinsky I bis V (Historische Bühne, Neue Bühne, Konzerthalle, Vladivostok und Vladikavkaz) verfügt man über 5 gut funktionierende und ausgelastete Bühnen, so dass es zumindest mir nicht so abwegig erscheint, ihm noch die Leitung einer weiteren Bühne anzutragen.


    Die ganze Geschichte erhält jedoch dadurch ein "Geschmäckle", dass man vermuten könnte, Urin sei wegen seiner Kritik am Ukraine-Kritik in Ungnade gefallen und zur "freiwilligen Demission" gedrängt worden.


    Da nun die Gastspiele des Mariinsky im Westen wegfallen, hat Gergiev im Prinzip durchaus Zeit, auch das Bolshoi zu leiten, was allerdings Delegation erfordert - bisher nicht gerade seine Stärke.


    Beste Grüße aus Finnland


    Peter Schünemann

    Das trifft es. Ich hatte die vin Fiesco verlinkte "Schöne Müllerin" in meinem Bestand, dann aber wieder ausgesondert, weil mich der Umgang mit Vokalen störte. Aus wandern wuirde "wondern" usw. Der 36jährige Rousi, hat schönhes stimmliches Materal zu bieten, sollte aber unbedingt an seiner Aussprache arbeiten. Kann sein - was mich sehr freuen würde - ist dies ja inzwischen schon geschehen.

    Dieser Umgang mit Vokalen hat mir ziemlich den Genuss verleidet, als ich Rousi vor einigen Jahren mit der "Schönen Müllerin" in Mikkeli hörte.

    Lieber Suelzenfuss,


    Deinen Bericht zum Wuppertaler Tristan las ich mit großem Interesse. Erlaube mir bitte einige Informationen zu Erik Rousi. In der Tat würde ich ihn als Bass-Bariton bezeichnen, hat er doch mit z. B. Scarpia, Amfortas, Wotan / Wanderer Rollen in seinem Repertoire, die über das reine Bassfach hinausgehen. Übrigens ist er weitläufig mit der finnischen Basslegende Martti Talvela verwandt, dessen Schwester Rousi Großmutter ist.


    Beste Grüße aus Finnland


    Peter

    Meine erste Begegnung mit Fiorenza Cossotto war 1959 oder 1960 eine Radioübertragung vom Edinburgh-Festival : Verdi-Requiem. Mit Sicherheit erinnere ich Sutherland und Cossotto, mag sein, dass die übrigen Solisten Ottolino und Vinco waren und Giulini dirigierte. Besonders die Stimme der mir damals unbekannten Cossotto fiel mir auf : ein herrliches Timbre mit sattem, aber nicht künstlich-brustig verbreitetem Klang.


    Mit besten Grüßen aus Finnland


    Peter Schünemann

    Geboren in Vladikavkaz, der Heimat der Gergiev-Familie, studiert u. a. bei Ilya Musin, bei dem auch Gergiev studiert hatte, war es keine Überraschung, dass Tugan Sokhiev schon in jungen Jahren am Mariinsky-Theater dirigierte. Ich hörte ihn dort oft, aber nie so richtig überzeugend, was vor allem daran gelegen haben mag, dass "sein" Orchester aus Anfängern oder Aufhörern bestand, weil das sog. A-Orchester dem Hausherrn vorbehalten war.


    Sokhiev war erst Mitte Zwanzig, als er zum Musikdirektor der Welsh National Opera berufen wurde, eine Position, die er aber nur eine Spielzeit inne hatte. In einem Interview nach den Gründen für seine Demission gefragt, meinte er, ihm sei "legally" verboten, darüber zu sprechen.


    Seine Tätigkeit in Toulouse erwies sich als Glücksfall für ihn. Wann immer ich ihn danach in St. Petersburg, meistens in Konzerten hörte, waren seine Dirigate von einer natürlichen Autorität geprägt, und das Orchester zollte ihm nun den Respekt, der ihm zustand.


    Ich freue mich, dass ihm seine "Nähe zur Macht" (Gergiev / Mariinsky, Musikdirektor am Bolshoi) nicht geschadet hat und er sich hoffentlich nicht vor jedem seiner Konzerte im Westen von Putin distanzieren muss. Vielleicht wird ihm ja noch einmal eine Chefposition an einem westlichen Orchester oder Opernhaus angeboten. Verdient hätte er es.


    Mit besten Grüßen aus Finnland


    Peter Schünemann

    Lieber Rheingold1876,


    im Gegensatz zu Dir kann ich die "Empörung" Klaus Joters nachvollziehen, nicht jedoch Dein Befremden über die "Arztberichte" des Steiner-Witwers, der sich Deinem Eindruck zufolge wichtig machen will. Für mich, der auch nach so vielen Jahren nicht versteht, wieso diese Künstlerin keine größere Karriere machte, sind diese YouTube - bzw. Wikipedia-Anmerkungen eine zum Nachdenken anregende Erklärung.


    Eine gute Freundin von mir, die mit der Steiner-Familie eng befreundet war, schrieb mir gerade : "Elisabeths Schönheit war Segen und Fluch zugleich", und in Zeiten von MeToo wäre vieles anders verlaufen. Dies könnte mit den Andeutungen Herrn Joters übereinstimmen.


    Beste Grüße aus Finnland


    Peter

    Sehr geehrter Herr "Klaus Joter"!

    Ihren Beitrag las ich mit großem Interesse. Keinesfalls kann Elisabeth Steiners Laufbahn als "erfolglos" bezeichnet werden (dies tat auch niemand). Trotzdem ergibt sich für mich auch nach so vielen Jahren immer noch die Frage, warum sie nicht eine noch größere Karriere gemacht hat, denn dafür besaß sie so gut wie alles (Einschränkung meinerseits : latente Höhenprobleme). Sie als Insider wissen mit Sicherheit mehr als ich.

    Ihre Gastspiele aufzuzählen, bringt nichts, denn New York war eben nicht ein Engagement an der Met, sondern ein Gastspiel mit der Hamburgischen Staatsoper, und Wien war eben "nur" die Volksoper und nicht die Staatsoper. Warum also nicht mehr? Eine gute Agentur (hatte sie eine?) hätte doch noch viel mehr aus dieser mit beneidenswerten Gaben gesegneten Künstlerin machen können.


    MfG


    Peter Schünemann

    Ich denke schon er sollte Klartext reden oder es machen wie Gergijew. Aber der hat ja wohl noch anderes auf dem Kerbholz und hat sich zu Putin bekannt..


    Kalli

    Lieber Kalli.


    nun einmal "Butter bei die Fische". Wenn Du schreibst, Gergiev habe "wohl noch anderes auf dem Kerbholz", scheinst Du über Insiderwissen zu verfügen, das ich nicht habe. Ich bitte daher um Aufklärung.


    Peter

    Danke, lieber Carlo, auch ein Peter Schünemann kann sich irren. Vielleicht hatte Clara Ebers in der Premiere gesungen, und ich hatte Edith Lang in einer der nächsten Vorstellungen gehört. Jedenfalls listet mein Datenblatt die übrigen, von Dir genannten Sänger auf, also auch Hermann Prey, der nach wenigen Aufführungen von Raymond Wolansky und Hans-Otto Kloose ersetzt worden war.


    Aus der Tatsache, dass ich diese Aufführung im Jahre 1960 gehört habe, kannst Du entnehmen, dass ich nicht mehr der Jüngste bin, und da kann man sich schon mal irren.


    Beste Grüße

    Peter

    Bekanntlicherweise komponierte Britten die Rolle des Oberon für Alfred Deller, einen Countertenor. In Hamburg entledigte Stolze sich dieser unbequem hohen Tessitura bis zum dreigestrichenen hohen d mit Fistelstimme durchaus eindrucksvoll. Ebenso sehr beeindruckend, aber ganz anders Gerhard Unger, der seinen Kollegen in der Zeit seiner Kinderlähmung ersetzte, indem er sich erlauben konnte, selbst diese Höhenlage mit voller Bruststimme zu singen.

    Beide Einschätzungen beschreiben Gerhard Stolze sehr gut, wobei man nicht vergessen darf, dass Kesting zu seiner Meinung wie üblich auf Grund von Aufnahmen kam, in diesem Fall offensichtlich von Stolzes Herodes in der Solti-Einspielung.


    Ich finde jedoch, man wird Stolzes Künstlertum eher gerecht, wenn man alt genug ist, ihn live "erlebt" zu haben, denn er war eben kein Nur-Sänger, sondern ein trotz oder gerade wegen seiner Exaltiertheit ein faszinierender Menschendarsteller.


    Gerne erinnere ich mich auch an Stolzes Auftritte in (damals) zeitgenössischen Opern, so als Oberon in Brittens "Sommernachtstraum" oder als Oberst in Klebes "Jacubowsky und der Oberst".


    Beste Grüße aus Finnland


    Peter Schünemann

    Beim Boris gibt es eben mehrere Möglichkeiten. Er war auch eine der großen Rollen George Londons, der wahrlich kein Baß war...

    Als Valery Gergiev den "Boris" in zwei Versionen einspielte, besetzte er die Titelpartie zum einen mit dem Bariton Nikolay Putilin, zum anderen mit Vladimir Vaneev, den man damals wohl als hohen Bass bezeichnen konnte, der aber in der jüngsten Vergangenheit reine Baritonrollen wie Amonasro und Rigoletto verkörpert hat.

    Heutzutage wird der Boris am Mariinsky häufig mit Yevgeny Nikitin besetzt, der Partien wie Holländer, Wotan, Amfortas, aber auch Pogner zu seinem Repertoire zählt. Ihm wie auch vielen seiner Kollegen, die dort dieses Fach singen (ich denke da an Mikhail Petrenko), ist zu eigen, dass sie eine große Expansionskraft in der Höhe haben, also die höhere Tessitura eines Boris, Igor oder Ruslan problemlos bewältigen - ein Phänomen, das wir aber schon in der Vergangenheit bei Sängern wie Petrov oder Reizen beobachten konnten.


    Beste Grüße aus Finnland


    Peter

    In seinem Kommentar vom Samstag beklagt Dr. Pingel, der Sänger des Boris sei ein Bariton gewesen. Pardon, aber Ildar Abdrazakov , der u. a. Attila, Filippo, die Mephistos von Gounod und Boito singt, ist ein Bass und kein Bariton. Zwar gehören auch Leporello und der Mozart-Figaro zu seinem Repertoire, aber dies sind allenfalls Partien für einen Bassbariton. Wäre Abdrazakov ein Bariton, würde ich ihn in den von mir erwähnten Opern als Ezio, Posa, Valentin und Figaro-Grafen erwarten.


    Beste Grüße


    Peter Schünemann

    Lieber Herr Schaefer!


    Ihre Berichte verfolge ich mit großem Interesse. Vielen Dank.


    Wenn Sie von 1968 bis 1972 im Bayreuther Festspielchor gesungen haben, erinnern Sie sich vielleicht an meine Mutter Hildegard Schünemann, die zur selben Zeit, allerdings schon ab 1951, in diesem von Wilhelm Pitz geleiteten Chor war. Auch an Volker Horn erinnere ich mich gut.


    Beste Grüße aus Finnland


    Peter Schünemann

    Meine Mutter Hildegard Schünemann, die von 1951 bis 1973 bei den Bayreuther Festspielen im Chor, aber auch als Solistin mitwirkte, war mit Rut Siewert befreundet. In ihrem Nachlass fand ich ein Autogrammalbum, in dem sich auch eine Widmung ihrer Freundin und Kollegin aus dem Jahre 1960 befand. Da unterzeichnete sie ganz deutlich zu sehen mit Rut Siewert.


    Beste Grüße


    Peter Schünemann

    Es hat für mich so ein bisschen ein "Geschmäckle", wenn man weiß, wer der Agent der beiden Erstplazierten ist, und dies bereits vor Beginn des Wettbewerbs. Es ist ein gewisser Dominic Domingo, Placido Domingos Enkel, der sowohl für die Agentur Askonas Holt als auch für Operalia tätig ist.

    Leider konnte ich nicht in Erfahrung bringen, wer diesmal in der Jury war.


    Peter

    Lieber Carlo!

    Vielen Dank für Deine wie immer profunde Rückmeldung.

    Zu dem von mir erwähnten Konzert mit Giuseppe di Stefano eine Anekdote. Di Stefano sang nur den 1. Teil und wurde zu Beginn des 2. Teils angesagt. Er habe eine plötzliche Indisposition erlitten und würde durch den Bariton Lawrence Winters ersetzt, der im Publikum gewesen sei.

    Dies war jedoch nicht die Wahrheit, denn es hatte Differenzen zwischen dem Tenor und dem Dirigenten Wilhelm Brückner-Rüggeberg gegeben und di Stefano sich geweigert, weiterhin aufzutreten. Offenbar war dies keine Überraschung, denn wie sollte man erklären, dass das Orchester plötzlich das Material für Baritonarien hatte?


    Beste Grüße


    Peter

    Wenn meine Erinnerung mich nicht trügt, so gab es Anfang der 60er Jahre in Hamburg eine Konzertreihe mit dem Titel "musica et litera", in der namhafte Künstler sangen, u. a. Virginia Zeani & Nicola Rossi-Lemini, Giuseppe di Stefano und auch (wenn ich mich nicht irre) Ettore Bastianini. Mag sein, dass aus diesem Anlass auch Aufnahmen mit dem NDR-Sinfonieorchester oder dem Hamburger Rundfunkorchester (war nicht dasselbe!) entstanden sind.


    Beste Grüße


    Peter

    ..... und da bleibt noch die Frage, ob und wie er nach Riga kommt. Er ist nämlich im Oktober noch am Bolschoi beschäftigt.

    Darf er bzw. kann er aus-/einreisen?

    Das frage ich mich auch, wobei ich mich vor allem auf das Problem der Einreise beziehe. Bekanntlich haben die baltischen Staaten für Russen einen Einreisestopp verhängt, der auch für kulturelle Veranstaltungen gilt. Der direkte Weg per Bus über St. Petersburg, Tallinn nach Riga ist verbaut, und auch der Weg über Helsinki funktioniert nicht. Wie sollen also in naher Zukunft russische Künstler ihren Verpflichtungen im Westen nachkommen? Über Istanbul oder Dubai?


    Beste Grüße


    Peter

    Lieber Nemorino,


    Stefan Soltez erzählte mir in einem 1985 geführten Interview, er sei neben seinem Studium bei Prof. Swarowsky Korrepetitor im Musikverein und beim ORF gewesen und habe bei allen Wiener Orchestern Tasteninstrumente gespielt. Sein erstes Engagement hatte er im Theater an der Wien und dort en suite Operette und Musical dirigiert. Mit 24 erhielt er einen gemischten Korrepetitoren- und Dirigentenvertrag an der Wiener Staatsoper und hatte einen fast vierjährigen Gastvertrag mit der Grazer Oper. Als er von einer Vakanz in Hamburg hörte, dirigierte er dort vor und wurde genommen.


    In Hamburg dirigierte er vor allem nach. Deshalb meine Frage an ihn, ob er nicht an einem kleineren Haus mehr Möglichkeiten gehabt hätte, eine Aufführung durch Einstudierung stärker zu prägen. Interessant seine Antwort :


    "Wenn man... an ein kleines Haus geht, erlebt man dort nicht sehr hohes Niveau. Sie übernehmen Stücke von einem GMD, der es ja auch nur bis Regensburg gebracht hat und es vielleicht auch nicht weiterbringt. In einem großen Haus wird man niveaumäßig besser geprägt. Hinzu kommt, dass sich in unserer heutigen Zeit keine Agentur und kein Veranstalter mehr für die Provinz interessiert. Provinz ist heute nicht mehr "erwünscht" ".


    Wie gesagt, das Interview stammt aus dem Jahre 1985.


    Beste Grüße


    Peter Schünemann

    Als ich noch in Hamburg lebte, habe ich Stefan Soltesz sehr oft am Pult der Hamburgischen Staatsoper erlebt. Ich denke, ich hörte sogar die Vorstellung, in der er auf Engagement dirigierte. Das war 1983 "Hänsel und Gretel", und es fiel auf, mit welcher Energie er das reichlich lethargische Orchester mitriss. Es war keine einfache Zeit für ihn. Häufig musste er Werke wie Trovatore, Traviata oder Butterfly (nach-)dirigieren, die mit Vorliebe vor Premieren angesetzt worden waren, abgesehen von Balletten, in denen er mit John Neumeier, der Hamburger Ballett-Ikone, so manchen Streit ausfocht. Streitbar war Soltesz immer. So auch im finnischen Savonlinna, als er in den Proben zu Butterfly und Holländer dem Orchester vorwarf, zwar im Sommer, aber nicht in der Sommerfrische zu sein.

    Nach Savonlinna war er eingeladen worden, weil dort Jari Hämäläinen Intendant war, der vorher, als Soltesz GMD in Braunschweig war, dessen Chorleiter war.


    Soltesz hat seinen Beruf wirklich von der Pieke auf gelernt und war anfangs in jedem Metier tätig, bis hin zum Musical. Das waren die besten Voraussetzungen für ihn, als er als GMD in Braunschweig endlich Eigenverantwortung übernahm, mehr noch später in Essen, als er in der Doppelfunktion als GMD und Intendant tätig war und sich mit niemandem als mit sich selbst auseinandersetzen musste.

    R.I.P., Stefan Soltesz


    Beste Grüße aus Finnland


    Peter Schünemann

    Wenn ich in den heutigen Nachrichten lese, dass die Mailänder Scala die nächste Saison mit "Boris Godunov" öffnet, und zwar mit ANNA NETREBKO IN DER HAUPTROLLE, so erinnert mich dieser Lapsus an eine Ankündigung des Mariinsky-Theaters vor vielen Jahren auf seiner englischen Webseite : "Anna Netrebko in the title role of Don Giovanni". Wer nun auf einen Fach- oder gar Genderwechsel gehofft hatte, sah sich enttäuscht. Offenbar war dem Administrator der Webseite zumindest im Englischen der Unterschied zwischen title und main role nicht geläufig. Genauso lustig war "Olga Borodina AS Khovanshchina".


    Beste Grüße aus Finnland


    Peter Schünemann