Beiträge von yarpel

    21.05.05, Deutschlandradio


    19.05h


    Johann Adolf Hasse, Cleofide. Oper in drei Akten von Pietro Metastasio


    Maria Bayo - Cleofide
    Axel Köhler - Poro
    Indré Martinez - Erissena
    David Cordier - Alessandro
    Anke Vondung - Gandarte
    Elisabeth Wilke - Timagene


    Chor der Sächsischen Staatsoper Dresden
    Sächsische Staatskapelle Dresden, Alessandro De Marchi


    Semperoper Dresden vom 26.03.05


    Gruß
    yarpel

    Nun, Maik,


    H.G. Wells hat gewissermaßen die Zeitmaschine erfunden. Mit der könntest Du ja in die Zeit von Antonín D. reisen, ihn kennenlernen und wieder zurück. Oder so.


    Ganz einfach. :)


    Gruß
    yarpel

    Halo Ihr Lieben,


    Simone ist die italienische Form von Simon. Dier Italiener haben sprachlich keine andere Wahl als den Namen auf einem -e enden zu lassen, da -n oder -m am Ende eines Wortes immer von der Aussprache her dazu tendieren, mit einem -e zu enden. In mediterranen Sprachen ist das häufig so. Alles andere wird als hart und damit häßlich angesehen. Die Menschen müssten sich gewissermaßen eine andere Art zu sprechen zulegen, um das zu vermeiden. Das -e ist gewissermaßen ein kleines, ein ganz kleines -e, das so hinterherklappert. Franzosen handhaben dies ähnlich. Das Fehlen solcher "Weichheiten" führt dazu, das das Deutsche oft als sehr hart anmutend angesehen wird.
    Andrea ist die italienische Form von Andreas oder André und also ein Männername. Die Oper von Umberto Giordano heißt im Original "Andrea Chénier", weil sie von einem italienischen Komponisten geschrieben wurde und er den Namen "übersetzt" hat. Der deutsche Titel übersetzt den Titel wieder ins französiche zurück "André Chenier".
    Soetwas gibt es auch mit "Don Carlos". Das Drama von Schiller heißt ursprünglich "Don Karlos". Der spanische Name "Carlos" wird zu "Karlos" eingedeutscht. Soetwas tut heute zum Glück kein Mensch mehr. Im Italienischen heißt der Karl "Carlo", weshalb der italienische Originaltitel von Verdis Oper "Don Carlo" lautet. Der deutsche Titel übersetzt wieder ins spanische zurück.
    Übrigens gibt es auch eine italienische Form von Nikolaus: Nicola, betont auf dem -i-. Diesen Namen gibt es auch im Serbischen. Das gibt lustige Geschichten, wenn ein Mann sagt, daß er Andrea oder Nicola heißt hierzulande. Für mich lustig, für ihn eher weniger. Manchmal weichen sie dann auf ihre Zweitnamen aus.


    Hoffe, alle Klarheiten beseitigt zu haben.


    Gruß
    yarpel

    Hallo Maik,


    fein, daß Du ein Bild von Frau Dvorak gepostet hast. Magst Du nicht noch wenigstens die Lebensdaten anhängen.
    Was das andere angeht - Deine Lebensdaten in ihrem relativen Bezug zu denen von Antonín D. - sei auf H.G. Wells verwiesen.


    Danke, Gruß
    yarpel

    17.05.05, Deutschlandradio


    20.03h


    Wladimir Jurowski, Sinfonie Nr. 5 (1972; Uraufführung)
    Gustav Mahler, Das Lied von der Erde für Mezzosopran, Tenor und Orchester


    Hanne Fischer, Mezzo
    Endrik Wottrich, Tenor
    Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Michail Jurowski


    Live aus dem Konzerthaus Berlin


    Wladimir Jurowski (1915-1972) ist der Vater von Michail, der wiederum auch einen Sohn hat, der Wladimir heißt. Sohn und Enkel sind hauptsächlich als Dirigenten tätig. Vorsicht also bei irgendwelchen Recherchen. Der Komponist Wladimir J. war gut mit Schostakowitsch bekannt und von Mahler begeistert.
    Das Internet gibt eigentlich nichts über ihn her. Bei den Konzertankündigungen fehlen fast immer die Lebensdaten, von weiteren Infos zu schweigen. Die Homepage von DLR ist, wie viele andere Homepages von Sendern, so schlecht, daß ich trotz minutenlanger Suche nicht einmal das Tagesprogramm finden kann. Also auch hier Fehlanzeige zu W.J. Im gedruckten Programm fehlen sogar das Entstehungsjahr sowie der Hinweis auf die Uraufführung einer 33 Jahre alten Sinfonie. Ist schon ein Jammer, wenn das Interesse so völlig fehlt. Wahrscheinlich haben sich gewisse Sender deshalb das wohlfeile "Kultur" an den Namen gehängt...


    Gruß
    yarpel

    19.05.05, Deutschlandradio


    20.03h


    Friedrich Kuhlau, Ouverture zum Schauspiel "Elvenhoj" op. 100
    Franz Xaver Viktor Neruda, Konzerte für Violoncello und Orchester
    Carl Nielsen, Sinfonie Nr. 4 'Das Unauslöschliche'


    Beate Altenburg, Violoncello
    Anhaltische Philharmonie Dessau, Golo Berg


    Live aus dem Anhaltischen Theater Dessau


    [/B]Friedrich Kuhlau[/B] floh vor den Napoleonischen Truppen nach Kopenhagen, ließ sich dort nieder und schrieb die dänische Nationalhymne.
    Franz Xaver Viktor Neruda war ebenfalls Wahlkopenhagener.
    Tatsächlich aus Dänemark stammt Carl Nielsen.
    (nach dem Programm des DLR, das man sich broschürenförmig in seinen Briefkasten bestellen kann)


    Gruß
    yarpel


    Heinrich Ignaz Franz Biber, Die Rosenkranz-Sonaten.


    Andrew Manze, Violine
    Richard Egarr, Orgel und Cembalo
    Alison McGillivray, Cello (Sonate XII)


    Harmonia Mundi USA 2004


    Feine Musik, fein ausgeführt. Ob es vielleicht hin und wann etwas schwungvoller sein könnte, mag sein.


    Gruß
    yarpel

    Apex faßt von Teldec produzierte Aufnahmen mit Musik des 20. Jahrhunderts zusammen - für alle, denen das noch nicht zu alt ist. Die Aufnahmen sind allesamt hervorragend besetzt und entsprechend ausgeführt.



    Carter: Oboenkonzert; Esprit Rude / Esprit Doux für Flöte &
    Klarinette; A Mirror on which to Dwell; Penthode
    Berio: Sinfonia für 8 Stimmen & Orchester; Eindrücke
    Berg: Violinkonzert "Dem Andenken eines Engels"
    Janacek: Violinkonzert
    Hartmann: Concerto funebre für Violine & Streichorchester
    Dallapiccola: Canti di prigionia; 5 frammenti di Saffo;
    2 liriche di Anacreonte; 6 carmina Alcaei; Tempus destruendi - Tempus aedificandi; Due cori di Michelangelo Buonarroti il
    giovane


    Moffat, Jansen, Holliger, Cherrier, Bryn-Julson, Zehetmair u.a.
    Ensemble InterContemporain, Deutsche Kammerphilharmonie, Philharmonia Orchestra, Orchestre National de France, Holliger, Boulez, Zender


    Um das Maß voll zu machen:



    Messiaen: Quatuor pour la fin du temps
    Bartok: Konzert
    Lutoslawski: Konzert für Orchester
    Barber: Serenade für Streichorchester op. 1
    Fine: Serious Song
    Carter: Elegy
    Diamond: Rounds für Streichorchester
    Schönberg: Kammersymphonien Nr. 1 & 2; Verklärte Nacht op. 4


    Chamber Orchestra of Europe, Heinz Holliger
    Los Angeles Chamber Orchestra, Gerard Schwarz
    Royal Stockholm Philharmonic Orcvhestra, Sir Andrew Davis
    Trio Fontenay mit Eduard Brunner


    Im Dreibuchstabenladen gibt es diese Kassetten mit je 4 CDs für Euro 7,99 pro Kassette. Woanders kann es einem passieren, daß man das Doppelte ausgibt.
    Yummy, Yummy...


    Gruß
    yarpel

    17.05.05,Deutschlandradio


    21.03h


    Steffen Schleiermacher, Una cava di nostalgia.
    Gesualdo di Venosa, Moro lasso. Mercé grido piangendo
    Gesualdo di Venosa/Steffen Schleiermacher, Mercé grido piangendo
    Henri Pousseur, Madrigal 3
    Gérard Grisey, Talea


    ensemble amarcord
    Ensemble Avantgarde


    Gruß
    yarpel

    16.05.05, Deutschlandradio


    20.03h


    Julia Wolfe, My Beautiful Scream. Konzert für Streichquartett und Orchester
    Awet Terterjan, 5. Sinfonie für Kemantche und Orchester


    Kronos Quartett
    Gaguik Mouradjan, Kemantche
    Dresdner Sinfoniker, Michael Helmrath


    Live aus dem Kulturpalast Dresden



    NDR Kultur


    20h


    Gustav Mahler, Fünf Lieder nach Gedichten aus "Des Knaben Wunderhorn" für Singstimme und Orchester
    Hans Rott, Sinfonie E-dur


    Michael Volle, Bariton
    NDR Sinfonieorchester, Alan Gilbert


    Laeiszhalle Hamburg vom 22.04.05


    Hans Rott lebte von 1858-1884.


    Gruß
    yarpel

    cpo veröffentlicht seit Jahren Aufnahmen von, wie die Leitung findet, vernachlässigten Komponisten, z.B. Boccherini.
    Hier erwähne ich insbesondere die Veröffentlichung aller 16 Sinfonien des schwedischen Komponisten Allan Pettersson in den 90er Jahren, der von 1911-1980 gelebt hat und hierzulande weitgehend unbekannt ist, obwohl er zu den bedeutenden Sinfonikern des 20. Jahrhunderts zu zählen ist.
    Außerdem hat sich cpo darangemacht, die Sinfonien von Heitor Villa-Lobos herauszubringen, auch so ein Komponist, der hierzulande nicht weiter beachtet wird. Von seinen vier Opern gibt es nicht eine einzige Aufnahme, auch nicht in seinem Heimatland Brasilien. Relativ gut zu bekommen sind die Klavierwerke und die Werke für Gitarre.
    Desweiteren zu erwähnen ist die Aufnahme der 12 Sinfonien von Darius Milhaud, der von 1892 bis 1974 gelebt und ein riesiges Oeuvre hinterlassen hat, von dem es bis heute nicht einmal ein vollständiges Werkverzeichnis gibt.
    Außerdem gibt es eine Carl-Philipp-Emanuel-Bach- und eine Schütz-Edition usw. usf.


    Gruß
    yarpel

    15.05.05, Deutschlandfunk


    21.05h


    Paul Hindemith, Konzert für Violine und Orchester (1939)
    Ludwig van Beethoven, Sinfonie Nr 4 B-dur op. 60
    Alban Berg, Konzert für Violine und Orchester, "Dem Andenken eines Engels" (1935)


    Frank-Peter Zimmermann, Violine


    Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Marek Janowski


    Kölner Philharmonie vom 06.05.05. Das gleiche Programm wurde am 01.05. in der Berliner Philharmonie gegeben und live vom Deutschlandradio übertragen.



    NDR Kultur


    22h


    Ludwig van Beethoven, Konzerte für Klavier und Orchester Nr. 1 C-dur op. 15 und Nr. 2 B-dur op. 19 in Kammermusikfassungen


    Fumiko Shiraga, Klavier
    Pekka und Jaakko Kuusisto, Violinen
    Tuula Fleivik, Viola
    Joel Laakso, Violoncello
    Ana Rinta-Rahko, Kontrabaß


    Musikfest Bremen 2004, Kundenforum der Sparkasse Bremerhaven vom 19.09.04


    Gruß
    yarpel

    14.05.05, Deutschlandradio


    19.05h


    Vincenzo Bellini, La Sonnambula. Melodramma in zwei Akten von Felice Romani


    Rena Granieri - Lisa
    Enrico Marabelli - Alessio
    Sumi Jo - Amina
    Antonio Siragusa - Elvino
    Jamila Kamal Babajewa - Teresa


    Chor und Orchester des Théatre de la Monnaie, René Jacobs



    NDR Kultur


    20h


    Prisma Musik: Musikland Norwegen
    Moderation Hans Heinrich Raab


    22h


    Variationen zum Thema Moderation Raliza Nikolov


    Edvard Grieg


    Erinnerungen an Berg und Fjord. Liederzyklus op. 44
    Hakan Hagegard, Bariton
    Warren Jones, Klavier


    Sigurd Jorsalfar. Szenische Musik für Tenor, Männerchor und Orchester op. 22
    Kjell Magnus Sandve, Tenor
    Gösta Ohlin's Vocal Ensemble
    Pro Musica Chamber Choir


    Bergliot. Melodrama mit Orchester op. 42
    Ruth Tellefsen, Sprecherin


    Altnorwegische Romanze op. 51
    Sinfonieorchester Göteborg, Neeme Järvi


    Gruß
    yarpel

    13.05.05, Deutschlandradio


    20.03h


    Michael Haydn, Andromeda und Perseo. Drama in zwei Akten von Giambattista Varesco


    Heike Porstein, Monika Frimmer, Sopran; Max Ciolek, Tenor; Raimund Nolte, Bariton


    Radio-Sinfonieorchester Saarbrücken, Reinhard Goebel


    Live aus dem Funkhaus Halberg, Saarbrücken



    NDR Kultur


    20h


    Benjamin Yusupov, Violakonzert. (Uraufführung)
    Johannes Brahms, Sinfonie Nr. 1 c-moll op. 68


    Maxim Vengerov, Viola


    NDR Radiophilharmonie Hannover, Eiji Oue


    Live aus dem Großen Sendesaal des NDR in Hannover


    Gruß
    yarpel

    Hallo Thomas,


    Zitat

    Kleines Wörterbuch der Musik (Michael Heinemann; erschienen im Reclam-Verlag)


    Kleines Wörterbuch der Musik stammt von Malte Korff.
    Kleine Geschichte der Musik ist von Michael Heinemann.
    Beide bei Reclam


    Gruß
    yarpel


    Seht Ihr, so schnell kann umziehen gehn.

    Sagt mal, liebe Leute,


    wie wäre es mit einem Thread zum Thema Harmonielehre für Anfänger und die, die es werden wollen mit Literaturhinweisen und Einstiegshilfen. Könnte mir denken, daß es für dergl. InteressentInnen gäbe. Und das ganze aber nicht in der Plauderecke, sondern entweder in einem neuen Musiktheorie-Forum oder im Allgemeinen. Eine Weiterbildungsmaßnahme gewissermaßen.
    In diesem Forum gibt es soviel Sachverstand, der unbedingt angezapft gehört.


    Gruß
    yarpel


    PS Ach ja, wer fängt an? 8)

    12.05.05, Deutschlandradio


    20h


    Bedrich Smetana, Má Vlast. (Mein Vaterland) Zyklus sinfonischer Dichtungen für Orchester


    London Symphony Orchestra, Sir Colin Davis


    Prager Frühling 2005, Eröffnungskonzert
    Live aus dem Gemeindehaus in Prag


    Gruß
    yarpel

    Werte Herren, werte Damen,


    Es gibt beim Dreibuchstabenladen den versammelten Schubert mit Gilbert Schuchter für je etwa 30 Euro. Aber der interessierte Schuchter-Sucher schaut auch beim Quersumme-Drei-Laden vorbei. Denn dort könnte es das gesamte Klavierwerk von Schubert mit Schuchter für einen Bruchteil der Einzelausgaben geben. So habe ich die mal erworben. Ist aber schon her.


    Gruß
    yarpel


    Wer das ganze Gerede mit Dschungel usw. nicht versteht, schickt einfach eine PN.

    10.05.05, Deutschlandradio


    20.03h


    Friedrich Goldmann, "Calmo" für Akkordeon, Violoncello und Klavier
    Matthias Jann, "fil rouge" für zwei Violinen, zwei Violoncelli, Klavier, E-Gitarre, Klarinette, Trompete und Akkordeon
    Hannes Zerbe, "zusammen und doch nicht zusammen" für Akkordeon, Violoncello und Saxophon
    Katja Tchemberdji, "Opposition" für zwei Violinen, zwei Violoncelli, Harfe und Schlagzeug
    Maximilian Maints, "switch on - switch off" für Ensemble
    Friedrich Goldmann, drei ensembleszenen


    Ensemble Experimente, Gerhard Scherer


    "Ostinato", St.-Annen-Kirche Zepernick vom 01.05.05


    Gruß
    yarpel

    09.05.05, NDR Kultur


    20h


    Johannes Brahms, Tragische Ouverture d-moll op. 81
    Ernst Toch, Konzert für Violoncello und Orchester op. 35
    Arnold Schönberg, Ein Überlebender aus Warschau, für Erzähler, Männerchor und Orchester op. 46
    Erwin Schulhoff, Konzert für Klavier und Orchester op. 43
    Wolfgang Rihm, Memoria. Drei Requiem-Bruchstücke, für Alt, Knabensopran, Chor und Orchester (Uraufführung)
    Arnold Schönberg, Psalm 1 für Sprecher, Chor und Orchester op. 50c aus "Psalmen, Gebete und andere Gespräche mit Gott", Fragment


    Udo Samel, Sprecher
    Cornelia Kalisch, Alt
    Olli Mustonen, Klavier
    Tanja Tetzlaff, Violoncello
    Knabensopran des Staats- und Domchores Berlin


    Rundfunkchor Berlin
    Junge Deutsche Philharmonie, Lothar Zagrosek


    Live aus der Berliner Philharmonie


    Gruß
    yarpel


    Bitte auch das hier vor angezeigte Konzert beachten.

    09.05.05, Deutschlandradio


    20.03h


    Andreas Romberg, "Das Lied von der Glocke" nach Friedrich von Schiller für Soli, Chor und Orchester op. 25
    Johannes Brahms, Gesang der Parzen op. 89 nach Johann Wolfgang von Goethe
    Nänie op. 82 nach Friedrich von Schiller


    Christiane Libor, Sopran; Bogna Bartosz, Alt; Matthias Bleidon, Tenor; Sebastian Bluth, Bariton; Peter Lika, Baß


    Singakademie Berlin
    Berliner Sinfonieorchester, Achim Zimmermann


    "Friedrich Schiller und die Musik", Themenabend zum 200. Todestag, Konzerthaus Berlin vom 04.05.05


    Gruß
    yarpel

    08.05.05, Deutschlandradio


    20.03h


    Paul Dessau/Bertolt Brecht, Deutsches Miserere. Oratorium für Sopran, Alt, Tenor, Baß, Chor und Orchester


    Dagmar Schellenberger-Ernst, Sopran; Christiane Bach-Röhr, Alt; Manfred Hepp, Tenor; Bernd Grabowski, Baß


    Rundfunkchor Berlin
    Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Herbert Kegel


    Komische Oper Berlin vom 25.02.88


    Die Tasache, daß diese Aufnahme 17 Jahre alt ist, läßt eher darauf schließen, daß das dt. Elend weitergeht als darauf, daß es zuende ist. Im übrigen wurde sie in der DDR gemacht, 18 Monate vor dem Anfang vom Ende dieser Variante des Deutschen Miserere. Eine neue Aufnahme wäre gewiß interessant.


    Gruß
    yarpel

    übrigens gibt's da noch:
    06.05.05, Deutschlandradio


    22h


    Sergeij Rachmaninow, Suite für 2 Klaviere Nr. 2 C-dur op. 17


    John Ogdon, Brenda Lucas, Klaviere


    Aufnahme 1972


    Gruß
    yarpel

    06.05.05, Deutschlandradio


    20.03h


    Aleksandr Skrjabin, Poème de l'extase op. 54
    György Ligeti, Doppelkonzert für Flöte, Oboe und Orchester
    George Benjamin, Palimpsests I und II
    Maurice Ravel, Daphnis et Chloé, Suite Nr. 2


    Gergely Bodoky, Flöte
    Marie-Luise Modersohn, Oboe


    Deutsches Symphonie-Orchester, George Benjamin


    Live aus der Philharmonie Berlin


    In der Pause: Benjamin in Berlin - Bilanz eines Jahres als "Artist in Residence". Von Rainer Pöllmann


    (Als Palimpsest bezeichnet man übrigens ein mehrmals überschriebenes Manuskript.)


    Gruß
    yarpel

    Hallo van Rossum,


    abgesehen davon, daß Baker's Dictionary im ZVAB, 2. Seite, dritter Eintrag von oben für 20,52 Euro + 6 Euro Versand angeboten wird, kann ich weiteres nicht beitragen, da ich von Herrn Slonimsky nichts kenne. Aber ich werde den Fortgang dieses Threads zu meiner Weiterbildung verfolgen.


    Gruß
    yarpel

    04.05.05,NDR Kultur,


    21.05h


    Mauricio Kagel, Anagrama. für vier Gesangssoli, Sprechchor und Kammerensemble


    Ingrid Ade-Jesemann, Sopran; Hanna Aurbacher, Alt; Manfred Ackermann, Bariton; Richard Anlauf, Baß


    SWR-Vokalensemble Stuttgart
    Instrumentalensemble, Mauricio Kagel


    John Adams, The Wound Dresser. für Bariton und Orchester (1988)


    Nathan Gunn, Bariton


    Bournemouth Symphony Orchestra, Marin Alsop