Man sehe übrigens wie präzise die Regie hier gearbeitet hat. Jede Bewegung bei den Gästen des Festes ist genau festgelegt, niemand steht unbeteilig erum, jeder nimmt auf seine Art Anteil.
In der Tat, ein Anfang mit einer solchen Personenführung nimmt einen schon gleich dafür ein. Da geht es mir wie bei Peter Steins Zauberflöte, die ich auch bezaubernd fand, wo sich bei mir aber danach dennoch ein gewisses Unbehagen eingestellt hat, weil der Eindruck entstand, dass dabei vielleicht doch wichtige Tiefenschichten des Werks auf der Strecke geblieben waren. Das führt mich zu:
Wenn man vergleichen will: Bei Alfreds Link findet sich die entsprechende Szene ab 1:41:50.
