Beiträge von timmiju

    Ich werde den "Rosenkavalier" in der Staatsoper erleben und war schon auf René Pape, den ich sehr schätze, gespannt. Wie ich vor wenigen Tagen las, fühle sich Pape noch nicht so weit, um diese Rolle übernehmen zu können. Das ist ihm aber sehr spät eingefallen, denn am 9. Februar ist bereits die Premiere. Groissböck hat den Ochs in New York gesungen, er ist also bestens dafür präpariert und ist ganz bestimmt kein Notnagel.

    :hello:

    Inzwischen regt mich gar nichts mehr auf, ich habe das heute auch in der Zeitung gelesen. Bisher kenne ich (und habe sie auch) zwei Einspielungen des ersten Satzes der zehnten Sinfonie, vom London Symphony Orchestra unter Wyn Morris und eine vom Czech Chamber Orchestra unter Douglas Bostock. Verantwortlich für die rekonstruierte Fassung ist ein Dr. Barry Cooper. Der Satz ist dreiteilig, Andante - Allegro - Andante. Nach der monumentalen Neunten Sinfonie hört sich diese Musik relativ schlicht an, aber so ungewöhnlich ist das nicht für Beethoven, man denke dabei an den Kontrast der 4. Sinfonie zur Eroica oder der 8. Sinfonie zur Siebenten. Hinterlassen wurde von Beethoven ein lückenhaftes Fragment, z.T. fehlen die Harmonien und die Orchestrierung ist mehr als mangelhaft. Viel weniger liegt zu den anderen Sätzen vor. Ein kurzes Fragment in As-Dur für einen langsamen Satz, dem sich ein c-Moll-Thema für ein geplantes Scherzo und eines in C-Dur für das Trio anschließt. So weit, so wenig. Ich bin nicht dafür, die Gesetze der Mathematik zur fragwürdigen Vollendung eines nicht vorhandenen Gesamtwerkes anzuwenden. Eine künstliche Intelligenz hat keine Emotionen. Aber wir leben in einer Zeit, wo es nur noch wenige Tabus gibt. Die Uraufführung soll am 28. April sein, ich glaube nicht, dass der Termin zu halten ist. Warten wir es ab.

    :hello:

    Für die Schostakowitsch-Sinfonien und KK mit Jansons kann ich mich nicht so erwärmen (bin zu sehr von den Russen geprägt),

    Nun ja, Jansons ist sicher kein Russe, aber Lette und Lettland war über viele Jahrzehnte Bestandteil der Sowjetunion.

    Deshalb sind seine Schostakowitsch-Einspielungen durchaus authentisch, ich habe seine 5. Sinfonie, deren Aussagegehalt er voll erfasst und wiedergibt.

    Die Beethoven-Sinfonien aus Tokio habe ich auch in der Gesamtbox, die sind neben anderen Ausgaben sicher eine gute Wahl. Aufgefallen ist mir dabei der Solopauker der Berliner Philharmoniker, Rainer Seegers, in der 5. Sinfonie. Tolle Mugge!

    Der Tod von Mariss Jansons kommt für mich überraschend. Die Musikwelt hat einen großen Verlust zu beklagen.

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    Am 13. und 15. Dezember gibt es im "Teatro Donizetti" in Bergamo nochmals zwei Aufführungen der Aida in der Inszenierung von Franco Zeffirelli, die im Verdi-Jahr 2001 für Busseto geschaffen wurde. Es singen

    Aida Maria Teresa Leva, Radamès Samuele Simoncini, Amneris Cristina Melis.

    Lieber Orfeo, vielen Dank, dass du mit deiner Empfehlung wieder zum Thema zurückführst. Dabei sollte es auch bleiben, sonst adieu.

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    Ich bin zutiefst erschrocken über den Ton und die Aggressivität, die in diesem Thread mittlerweile herrschen. Nichts gegen Meinungsstreit. Aber was sich passend zu diesem Thema - Traditionelle Operninszenierungen auf dem Vormarsch-- hier abspielt, ist unterste Schublade. Das hat mit dem Thema nichts mehr zu tun und ist eines Klassikforums unwürdig. Alfred Schmidt hat Recht: DerThread ist zerschossen. Deshalb mein Vorschlag: Bitte diesen Thread im Interesse der Akzeptanz unseres Forums sofort schließen!!

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    Große Oper:

    Camille Saint-Saens

    Samson und Dalila

    Agnes Baltsa, José Carreras

    Jonathan Summers, Simon Estes u.a.

    Chor und Symphonie-Orchester des Bayerischen Rundfunks

    Dirigent: Sir Colin Davis

    Ich habe diese Oper zum ersten Mal gehört und bin total begeistert. Sowohl von der klangprächtigen Musik, als auch von den großartigen Stimmen in dieser Aufnahme aus dem Jahre 1989.

    :hello:

    Unser ehemaliges Mitglied Knusperhexe teilt mir heute mit, dass nach langer Zeit an der Berliner Staatsoper endlich wieder einmal eine Inszenierung gegeben wird, die zum Werk passt. Es handelt sich um "Samson und Dalila" von Camille Saint-Saens. Einige Bilder aus dem Link gebe ich hier gerne wieder. Gleichzeitig gebe ich hiermit seine Grüße

    an alle Freunde der werkgerechten Inszenierungen weiter.

    Liebe Grüße auch von mir und viel Freude allen, die das Glück haben, eine solche Aufführung zu sehen.


    Gerhard

    Schön, das über diese Aufführung hier zu lesen. Wer sich mehr informieren will, kann das anhand der Presserezension des "Tagesspiegel" tun:

    https://www.tagesspiegel.de/ku…d-ausgebuht/25266352.html

    Sicher gibt es auch ein paar Regie-Ausreißer, da habe ich von pornographischen Inhalten gelesen, na gut, so etwas darf wohl heutzutage nicht fehlen. Aber im großen und ganzen scheint das endlich mal eine gelungene, sich am Werk orientierende Inszenierung zu sein. Trotzdem wurde der Regisseur neben dem Beifall auch ausgebuht. Der argentinische (Film-) Regisseur soll darüber überrascht worden sein, da er das aus seinem Heimatland nicht kennt.

    In einer Boulevardzeitung hieß es überladen bis zum Kitsch, plakativ, kein großes Kino.

    Ich freue mich, das Ganze am 11. Dezember mit Barenboim am Pult erleben zu dürfen. Die sängerischen Leistungen sollen auch ausgezeichnet sein. Auf denn!

    :hello:

    Ich stehe noch unter dem Eindruck des gestrigen Konzertes in der ausverkauften Berliner Philharmonie mit dem Deutschen Symphonie-Orchester. Unter der Leitung seines Chefdirigenten Robin Ticciati standen die letzten drei Mozart-Symphonien auf dem Programm. Ein junger Mann mit Charisma und Leidenschaft. Dazu sorgt auch sein einmaliger Dirigierstil, die Armbewegungen mal kreisend, mal rudernd, er ist nie der bloße Taktschläger. Ein Hingucker, sowohl für das Publikum, natürlich auch für das Orchester. Entsprechend das Ergebnis, so einen lebendigen, energiegeladenen Mozart habe ich noch nicht gehört. Als ob das Orchester unter Strom stände. Auch wenn es die Naturhörner schwer hatten.

    Das war großartig!

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    Ich gehe ja in Berlin recht häufig in Konzerte der verschiedenen Orchester und habe zudem einen reichhaltigen CD-Fundus, obwohl ich da mit einigen Mit-Taminos nicht mithalten kann und will. Es sind ja in wohl jeder Aufführung bekannte Werke dabei. Da hört man natürlich genau hin, wie seine Lieblingsstellen herüberkommen oder -ärgerlich- vielleicht von anderen Stimmen übertönt werden. Und, nicht immer, doch in vielen Konzerten gibt es auch den einen oder anderen Patzer. Manchmal ist das Orchester auseinander, weil irgendeine Gruppe zu früh kommt oder verschleppt. Dann ist es interessant, wie der Dirigent durch konsequentes Taktschlagen schnell wieder die Ordnung herstellt. Das Hornkieksen ist sehr selten geworden, aber das kann man auch tolerieren. Mir geht es beim Musikhören in erster Linie um den musikalischen Eindruck. Zum Beispiel bei der genannten Symphonie fantastique sind die Glocken eminent wichtig, in der Szene auf dem Lande natürlich das Englischhorn und die vier Pauken am Schluss des Satzes. Zusammengefasst will ich zum Ausdruck bringen, dass ich natürlich mit gewissen Erwartungen in das Konzert gehe (oder auch Oper) und diese erfüllt sehen möchte. Durch die großen Vergleichsmöglichkeiten ist das Level dafür zweifelsohne sehr hoch. Kleinigkeiten bei der Wiedergabe fallen da nicht ins Gewicht. Am Schluss ist man entweder begeistert oder nicht. Das letztere ist auch dann nicht weiter schlimm. Irgend etwas nimmt man immer mit nach Hause (dabei meine ich nicht das Programmheft). Und wenn es Enttäuschungen sind. Dass es das gibt, ist doch normal und keine Beckmesserei.

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    Zubin Mehta hat sich dieser Tage mit zwei Programmen in der Philharmonie präsentiert, mit denen er anschließend mit den Philharmonikern auf Tournee gehen wird, bevor er sich zu einer erneuten Krebstherapie in Behandlung begeben muss. ... Dennoch freue ich mich auf seinen Rosenkavalier in der Staatsoper.

    Danke für deinen Bericht. Dann kann ich mir dieses Konzert in der Digital Concert Hall schenken. Ich wusste nicht, dass Mehta so schwer erkrankt ist. Im September erlebte ich ihn mit dem Israel Philharmonic Orchestra und Berlioz' Symphonie fantastique. Hat mir sehr gut gefallen. Hoffentlich kommt es zum Dirigat des "Rosenkavalier", ich habe mir auch schon eine Karte besorgt.

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    Eine gute Wahl:

    Ludwig van Beethoven

    Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61

    Jean Sibelius

    Konzert für Violine und Orchester d-Moll op 47

    Christian Tetzlaff, Violine

    Deutsches Symphonie-Orchester Berlin

    Dirigent: Robin Ticciati

    Beide Aufnahmen sind einfach großartig, das Beethoven-Konzert ist mit der Pauken-Kadenz und das Sibelius-Konzert wird mit unglaublicher Expressivität gespielt.

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    Und danach nochmal Beethoven:

    Ludwig van Beethoven

    Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125

    Soile Isokoski, Sopran

    Rosemarie Lang, Alt

    Robert Gambill, Tenor

    Chor der Deutschen Staatsoper Berlin

    Staatskapelle Berlin

    Dirigent: Daniel Barenboim

    Barenboim lässt sich sehr viel Zeit (76:40), aber es gibt ein gutes Solistenquartett.

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    Ludwig van Beethoven

    Konzert für Violine und Ochester D-Dur op. 61

    Wolfgang Schneiderhan, Violine

    Berliner Philharmoniker

    Dirigent: Wilhelm Furtwängler

    Schneiderhan spielt im 1. Satz eine fulminante Kadenz, das Orchester unter Furtwängler spielt mit dicken Pinselstrichen.

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    Lieber Gerhard,

    hier muss ich dich leider berichtigen. Die Originalhandlung spielt am Ende der 18. Jahrhunderts. Der Regisseur hat also "Manon" in die Entstehungszeit der Oper verlegt, wie das ja so häufig offenbar Mode ist. Das tut der Oper in diesem Fall zwar nicht weh, ich frage mich in solchen Fällen aber immer, welchen zusätzlichen Erkenntnisgewinn das bringen soll.


    Es grüßt Mme. Cortese

    Erstmal vielen Dank für diesen Bericht, gibt es doch noch Neuinszenierungen, die der Verfasser gut findet.

    Ich muss zur Zeit der Handlung eine zweite Berichtigung anmelden: In meinem Opernführer von E. Krause steht Zeit: 1721, in Reclams Opernführer steht erste Hälfte des 18. Jahrhunderts, was dazu kein Widerspruch ist.

    Ob nun Ende oder Anfang des 18. Jahrhunderts, grundsätzlich finde ich es gut, wenn der Regisseur seine Inszenierung so werkgetreu wie möglich abliefert, was heutzutage eben keine Mode ist, sondern so gut wie gar nicht mehr vorkommt, weil sich in Originalität und Spitzfindigkeiten alle übertreffen wollen. Auf solchen Erkenntnisgewinn kann ich verzichten. Aber dieses Thema gehört in den RT-Thread.

    :hello:

    Sowohl die Festspiele mit ihrer inzwischen fast 100jährigen Tradition als auch das Göttinger Symphonie-Orchester haben Lehmann entscheidende Impulse zu verdanken und sind bis heute untrennbar mit seinem Namen verbunden.

    Nachdem das Göttinger Stadttheater 1953 aus Kostengründen geschlossen wurde, wechselte Lehmann nach München und übernahm dort die Leitung einer Dirigentenklasse an der Hochschule für Musik.

    Lieber nemorino, es ist gut, hier im Forum auch mal auf wenig bekannte Dirigenten zu verweisen, die dennoch eine interessante Diskographie vorlegen können. Ich habe für mich auch schon etwas aus den hier vorgestellten Aufnahmen gefunden. Dass Lehmann dem Göttinger Symphonie Orchester, dem er in der unmittelbaren Nachkriegszeit von 1946-1950 vorstand, entscheidene Impulse verliehen hat, kann ich mir eigentlich kaum vorstellen. Und das Göttinger Stadttheater ist 1953 keinesfalls geschlossen worden, sondern bereits iim Jahre 1950 nur der 3-Sparten-Betrieb. Bis 1953 blieb Lehmann den Händel-Festpielen in Göttingen verbunden.

    :hello:

    Das ist schon ein sehr interessantes Thema, da kann sich jeder mal seine Wunschkonzerte zusammenstellen. Inzwischen sind hier viele Vorschläge gekommen, die auch von mir sein könnten. Sei es wie es sei, ich fange einfach mal an, wohl wissend, dass ich morgen vielleicht andere Programme hätte. Aber die kommen dann im nächsten Jahr. Als Orchester wähle ich für mich die Nr. 1 nämlich die Berliner Philharmoniker, die können alles spielen.


    1.) Gluck: Ouvertüre "Iphigenie in Aulis" (Schluss von Wagner)

    Schumann: Violinkonzert

    Nielsen: Sinfonie Nr. 3 op. 27 "Sinfonia espansiva"


    2.) Webern: "Im Sommerwind"

    Rachmaninow: Klavierkonzert Nr. 3 d-Moll op. 30

    Henze: Sinfonie Nr. 6 für zwei Orchester


    3. ) Mozart: Sinfonie Nr. 35 D-Dur KV 385 "Haffner"

    Beethoven: Klavierkonzert Nr. 4 G-Dur op. 58

    Brahms: Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 68


    4.) Mahler: Sinfonie Nr. 2 c-Moll "Auferstehung"


    5.) Tschaikowsky: Violinkonzert D-Dur op. 35

    Sibelius: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 43


    6.) Brahms: Tragische Ouvertüre

    Mozart: Klavierkonzert Nr. 21 C-Dur KV 467

    Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 47


    7.) Reger: Mozart-Variationen

    Busoni: Klavierkonzert


    8.) Haydn: Violoncellokonzert D-Dur

    Bruckner: Sinfonie Nr. 4 Es-Dur "Romantische" (1878-80)


    9.) Weber: Ouvertüre "Der Freischütz"

    Grieg: Klavierkonzert a-Moll op. 16

    Prokofjew: Sinfonie Nr. 7 cis-Moll op. 131


    10.) Beethoven: Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125


    Ich denke, da ist für jeden etwas dabei und manche Werke sind dem einen oder anderen noch nicht bekannt.

    Mir dagegen schon, sonst hätte ich sie nicht auserwählt. Mir fallen auch noch andere interessante Stücke ein, aber alles geht ja nun mal nicht.

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    Offenbar ist die von timmiju eingestellte DVD nicht identisch mit dieser Einspielung:

    Ich kenne nur diese und höre sie eben, angeregt durch diesen Thread von moderato. Sie dürfte wie keine andere vermitteln, was Berlioz vorschwebte. In dieser Darbietung ist die Sinfoinie ein ganz neues Stück.

    Lieber Rheingold, ich habe auch die CD. Da steht Aufnahme Ancien Conservatoire Paris, 9/1991. Die DVD entstand im Conservatoire National Supérieur d'Art Dramatique Paris (das ist die Schauspielschule), auch 9/1991. Eigentlich unwahrscheinlich, dass das gleiche Werk im gleichen Monat an zwei Spielorten aufgenommen wurde, aber es ist wohl so. Die Zeitangaben der Sätze differieren nur minimal, sie sind auf der DVD generell immer ein paar Sekunden länger.

    :hello:

    Lieber timmiju,


    pflichtest Du dem einen Amazon-Rezensenten bei, was das "bestenfalls mittelmäßige Orchester" anbelangt? Kann ich mir, ehrlich gesagt, nicht vorstellen.

    Habe das auch gelesen, das ist völlig absurd. Ich kenne das Berliner Sinfonie-Orchester (heute Konzerthausorchester) auch aus der damaligen Zeit, Sanderling hat es zu einem sehr guten Orchester entwickelt.

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    Legendäre Aufnahme:

    Carl Maria von Weber

    Der Freischütz

    Romantische Oper in drei Aufzügen

    Gundula Janowitz, Edith Mathis,

    Peter Schreier, Theo Adam u.a.

    Rundfunkchor Leipzig

    Staatskapelle Dresden

    Dirigent: Carlos Kleiber

    Erstklassiges Sängerensemble incl. Orchester und Dirigent.

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    Breslik habe ich aber sehr viel in der Staatsoper Berlin live hören können. Meist allerdings nur in kleineren Partien, die er durch seine Präsenz und seine wunderbare Stimme stets aufwertete.

    Pavol Breslik singt in der neuen Inszenierung von "Die lustigen Weiber..." an der Staatsoper den Fenton. Er war einer der besten an dem Abend und erhielt auch reichlich Szenen- und Schlussbeifall. Peter Uehling schrieb in seiner Rezension in der Berliner Zeitung er sei in dieser Rolle unterfordert. Recht hat er. Ob es für einen Cavaradossi bei ihm reichen würde? Ich sehe ihn dann doch bei den Italienern eher angesiedelt an zb bei Wagner.

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    Gute Neuerwerbung:

    Edvard Grieg

    Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 16

    Frédéric Chopin

    Sonate Nr. 2 b-Moll op. 35

    Wilhelm Backhaus, Klavier

    New Symphony Orchestra of London (Grieg)

    Dirigent: Sir John Barbirolli (Grieg)

    Das Konzert wurde 1933 aufgenommen, erstaunlich rauscharm und transparent.