Beiträge von timmiju

    Sehr historisch:

    Johannes Brahms

    Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 83

    Vladimir Horowitz, Klavier

    NBC Symphony Orchestra

    Dirigent: Arturo Toscanini

    Nicht schlecht, aber z.B. Gilels und Richter, auch diese Generation, überzeugen mich mehr.

    :hello:

    Exzellente Wiedergabe:

    Robert Schumann

    Ouvertüre, Scherzo und Finale op. 52

    Sinfonie Nr. 4 d-Moll op. 120

    Berliner Philharmoniker (op. 52)

    Wiener Philharmoniker

    Dirigent: Herbert von Karajan

    Die Sinfonie ist eine der seltenen Live-Mitschnitte von Karajan, hier aus dem Wiener Musikverein 1987.

    :hello:

    JPC ist schon ganz in Ordnung. Nicht immer geht sofort die Ware raus, aber meistens doch ziemlich schnell. Verpackung ist entsprechend, da gibt es nichts auszusetzen. Da ich in Berlin auch ab und zu bei Dussmann im Kaufhaus bin (wo es 10 % Rabatt als Konzerthauskunde gibt), habe ich dort schon billigere, aber auch teuere CDs als bei JPC erworben. Da ich kaum noch etwas brauche, kaufe ich Ergänzungs-CDs gerne im Portofrei-Angebot wenn es unter 19,99 EUR ist. Wenn ich etwas Passendes finde, bestelle ich auch gerne über das Forum wegen des Sponsorings.

    :hello:

    Viel Emphase, diese Aufnahme aus dem Jahre 1964:

    Ludwig van Beethoven

    Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125

    Martina Arroyo, Sopran

    Regina Sarfaty, Mezzo-Sopran

    Nicholas Di Virgilio, Tenor

    Norman Scott, Bass

    The Julliard Chorus

    New York Philharmonic

    Dirigent: Leonard Bernstein

    Mit 71 Minuten im mittleren Zeitrahmen.

    :hello:

    Historische Aufnahme:

    Peter I. Tschaikowsky

    Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 b-Moll op. 23

    Vladimir Horowitz, Klavier

    NBC Symphony Orchestra

    Dirigent: Arturo Toscanini

    Da geht wahrlich ein Feuerwerk ab, das Konzert in weniger als 30 Minuten, mein Rekord.

    :hello:

    Ich besuche regelmäßig das Konzerthausorchester und bin über diese Nachricht sehr erfreut. Ich kenne diese Dirigentin bisher nur aus den Beethoven-Einführungen auf youtube, nicht mal alle, weil ich daran eigentlich keinen Bedarf habe. Darin hat sie mir schon gut gefallen und ich hatte gehofft, dass ich sie mal in Berlin als Gastdirigentin erleben kann. Nun also gleich als Chefin, darauf bin ich sehr gespannt. Eine Frau in dieser Position ist immer noch und sicher auch noch auf lange Zeit etwas Seltenes. Für mich ist das egal ob Mann oder Frau, die Hauptsache die Person am Dirigentenpult macht ihre Sache gut. Ich habe in letzter Zeit einige gute Aufnahmen mit Dirigentinnen gesehen, Susanna Mälkki oder Karina Canellakis z.B., aber Joana Mallwitz noch nicht. Sie hat ihre Zukunft noch vor sich, ganz im Gegenteil zum jetzigen Chefdirigenten Eschenbach, der mich zuletzt, das ist aber wegen Corona schon länger her, nicht mehr so überzeugt hat.

    :hello:

    Ich weiß nicht, ob Currentzis gut beraten ist, sich Mozart zu widmen. Das ist nicht seine Stärke. Ich habe mir die 3-sat-Ausstrahlung angesehen und keinen Neuwert entdeckt. Natürlich etwas anders als die großen Klassiker, aber deshalb besser? Bei Mozart greife ich dann lieber zu meiner Karl-Böhm-DVD-Box. Currentzis hat seine Qualitäten im groß besetzten Orchester, bei Schostakowitsch 7 oder Mahler 1, da fand ich ihn vielleicht auch etwas exzentrisch, aber das passte dazu. Seine 7. Beethoven kann ich nicht beurteilen, da habe ich wegen der dämlichen Ballett-Einlagen von Sasha Waltz abgeschaltet.

    :hello:

    Und weiter mit Ludwig d. Gr.:

    Ludwig van Beethoven

    Der glorreiche Augenblick, op. 136

    Chorfantasie c-Moll op. 80

    Leon McCawley, Klavier

    Claire Rutter, Sopran

    Matilde Wallevik,Mezzosopran

    Peter Hoare, Tenor

    Stephen Gadd, Bariton

    Westminster Boys' Choir (op. 136)

    City of London Choir

    Royal Philharmonic Orchestra

    Dirigent: Hilary Davan Wetton

    Naxos kann auch mit Spitzenensembles!

    :hello:

    Ich höre die Violinkonzerte von Peter Tschaikowsky und Johannes Brahms gespielt von Jascha Heifetz, dem Chicago Symphony Orchestra unter Fritz Reiner von dieser SACD aus drei Kanälen.


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    So ein Zufall! Genau zu dieser Zeit habe ich auch beide Konzerte gehört. Mit dem Posten bist du mir nun zuvorgekommen. Das Brahms-Konzert ist aber nur auf zwei Kanälen aufgenommen worden, lese bitte die Rückseite des Covers. Mir gefällt die Aufnahme sehr.

    :hello:

    Der rbb ist ja nun wahrlich kein Klassik-Sender. Wer die Ankündigung auch im VT richtig las, konnte sich schon denken, wie das Ergebnis ist. Musikunterricht zu später Stunde. Schade, ich schätze wie schon gesagt den Dirigenten sehr, deshalb ist es bedauerlich, dass ihm eine ungestörte Wiedergabe im TV versagt wurde. Er hat sich vielleicht nur darauf eingelassen, um überhaupt mal im Fernsehen zu sein, andererseits ist das DSO Berlin Teil der Rundfunk-Orchester und Chöre gGmbH und muss sich deshalb dem Sender unterordnen. Messmer hin oder her, in die Musik hineinzuquatschen, finde ich niveaulos.

    :hello:

    Ein neues Label stellt sich vor:

    Gustav Mahler

    Sinfonie Nr. 7 e- Moll

    Bayerisches Staatsorchester

    Dirigent: Kirill Petrenko

    Es gibt Mahler-Sinfonien, die ich lieber höre. Aber die 7. hat natürlich ihren Platz. Diese Aufnahme markiert die Gründung eines neuen Labels Bayerische Staatsoper Recordings. Ein edles Booklet gehört dazu. Und die Aufnahme kann sich hören lassen. Man darf auf die Fortsetzungen gespannt sein.

    :hello:

    Nun ist meine neue Scheibe dran:

    Johannes Brahms

    Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 73

    Akademische Fest-Ouvertüre c-Moll op. 80

    Gewandhausorchester Leipzig

    Dirigent: Herbert Blomstedt

    Schon ganz ordentlich diese Aufnahme, die Sinfonie mit fulminantem Finale und Zugabe so wie sie sein muss, frisch und furios.

    :hello: