Erinnerungen an Verstorbene und Geburtstags-Glückwünsche an lebende Musiker, Buch II

  • 10. März 2019, Fortsetzung:


    Komponisten III:


    Carl Reinecke,   deutscher Komponist, Pianist und Dirigent, * 23. 6. 1824 - + 10. 3. 1910 --- 109. Todestag


    Hier haben wir heute die erste besondere Erinnerung:


    Pablo de Sarasate,  * 10. 3. 1844 - + 20. 9. 1908, war ein spanischer Komponist und Geiger:


    Sarasate begann sein Violinstudium im Alter von fünf Jahren unter seinem Vater, einem Artilleriekapellmeister. Später wurde er von ortsansässigen Lehrern unterrichtet. Sein erstes Konzert gab er im Alter von acht Jahren in La Coruña.

    Nachdem er in diesem frühen Alter schon beachtliche Erfolge hatte, wurde er von einem wohlhabenden Förderer unterstützt. Dies versetzte seine Eltern in die Lage, ihm ein Studium unter Manuel Rodriguez Saez in Madrid zu ermöglichen. Nicht lange nach seiner Ankunft in Madrid wurde aus dem jungen Violinisten ein erfolgreicher Künstler am Hofe von Königin Isabella II. von Spanien.

    Auf Entscheidung seiner Mutter hin studierte er im Alter von zwölf Jahren unter Jean-Delphin Alard am Pariser Konservatorium.

    Sarasate war den größten Teil seines Lebens als Solist auf Tournee und als Virtuose berühmt. Zahlreiche Werke wurden für ihn komponiert, so etwa die Introduction et Ronda capriccioso (1863) von Camille Saint-Saëns und die Symphonie espagnole (gespielt 1875) von Édouard Lalo. Zu Sarasates bekanntesten eigenen Kompositionen gehören die Aires gitanos (Zigeunerweisen, 1878), in deren drittem Satz er eine musikalische Anleihe bei Elemér Szentirmay machte, Zapateado und die Fantasie über Carmen von Bizet.


    Ausgewählte Werke

    • Caprice basque (op. 24)
    • Carmen (op. 25)
    • Jota de Pablo (op. 52)
    • La Chassa (op. 44)
    • Navarra (op. 33)
    • Nocturne-Serenade (op. 45)
    • Peteneras (op. 35)
    • Playera (op. 23 Nr. 1)
    • Rêve (op. 53)
    • Zapateado (op. 23 Nr. 2)
    • Zigeunerweisen (op. 20)
    • Spanische Tänze (op. 22, 23, 26)
    • Introduction et Tarantelle (op. 43)

    Heute ist sein 175. Geburtstag.


    Liebe Grüße


    Willi :jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:


    https://de.wikipedia.org/wiki/Pablo_de_Sarasate

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 10. März 2019, Fortsetzung:


    Komponisten IV:


    Arthur Honegger,   Schweizer Komponist * 10. 3. 1892 - + 27. 11. 1955 --- 127. Geburtstag


    Grete von Zieritz,    österreichisch-deutsche Komponistin und Pianistin, * 10. 3. 1899 - + 20. 11. 2001 --- 120. Geburtstag (starb im 103. Lebensjahr)


    Am gleichen Tag geboren:


    Finn Hoffding,   dänischer Komponist, * 10. 3. 1899 + 29. 3. 1997 --- 120. Geburtstag (starb im 99. Lebensjahr)


    Merke: Wie im richtigen Leben werden auch Komponistinnen in der Regel wesentlich älter als Komponisten.^^


    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 10. März 2019, Fortsetzung:


    Und zum Schluss noch zwei allzu früh Verstorbene:


    Komponisten V:


    Annie van den Brink-Pothuis,   holländische Komponistin und Geigerin, * 5. 3. 1906 - + 10. 3. 1956 --- 63. Todestag (sie starb schon wenige Tage nach ihrem 50. Geburtstag)




    Bill Hopkins,   englischer Komponist, Pianist und Musikkritiker, * 5. 6. 1943 - + 10. 3. 1981 --- 38. Todestag (er starb mit nur 37 Jahren nach einem Herzanfall)


    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 10. März 2019, Fortsetzung:


    Dirigenten:


    Gustav Sabac el Cher,   afrodeutscher Militärmusiker im Königreich Preußen:* 10. 3. 1868 - + 4. 10. 1934 --- 151. Geburtstag


    Liebe Grüße


    Willi:)


    Andrew Parrott,    englischer Dirigent, * 10. 3. 1947 --- 72. Geburtstag


    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi:jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 10. März 2019, Fortsetzung:


    Sänger:


    Robert Holl,   holländischer Bass, Opern-, Konzert- und Liedersänger, Komponist und Gesangspädagoge:, * 10. 3. 1947 --- 72. Geburtstag


    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi:jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:


    Pianisten:


    Alexander Goldenweiser,    russischer Pianist und Komponist, * 10. 3. 1875 - + 26. 11. 1961 --- 144. Geburtstag


    Franz Massinger,   deutscher Pianist und Klavierprofessor, * 14. 11. 1944 - + 10. 3. 2011 --- 8. Todestag


    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 10. März 2019, Fortsetzung:


    Organisten:


    Heinz Wunderlich,   deutscher Organist, Hochschullehrer und Komponist, * 25. 4. 1919 - + 10. 3. 2012 --- 7. Todestag

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    Liebe Grüße


    Willi:)


    Und hier haben wir einen runden Geburtstag:


    Hans-Jürgen Kaiser, * 10. 3. 1959, ist ein deutscher Organist:

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    Nach dem Studium der Schulmusik an der Musikhochschule Heidelberg-Mannheim und der katholischen Kirchenmusik an der Universität Mainz folgten Studien an der Musikhochschule des Saarlandes, die er mit der Konzertreifeprüfung im Fach Orgel beendete.

    Seit 1989 wirkt Kaiser als Domorganist am Hohen Dom zu Fulda. Er ist außerdem Orgelbeauftragter im Bistum Fulda, künstlerischer Leiter der Orgelkonzerte und Matineen im Dom zu Fulda und diverser Konzertreihen in der Diözese (BACH 2000, Orgeln, Denkmäler ihrer Zeit, Orgelreise 2004)

    Seit 1990 verbindet ihn ein Lehrauftrag für Improvisation/Liturgisches Orgelspiel und Orgelliteraturspiel mit der Johannes Gutenberg- Universität Mainz, wo er seit 1995 als Universitätsprofessor das Fach Orgelimprovisation lehrt.

    Nach anfänglicher intensiver Beschäftigung mit französischer und deutscher romantischer Orgelmusik, dem Orgelwerk Bachs und Messiaens hat sich Kaisers Repertoirespektrum später stark in Richtung alter Musik erweitert. Grundlage hierfür ist auch sein besonderes Interesse für den historischen Orgelbau. Daneben ist Improvisation ein wesentlicher Teil der Konzertprogramme.

    Hans-Jürgen Kaiser hat zahlreiche CD-Aufnahmen (Liszt, Reger, Bach, Eben u. a.) an bedeutenden Orgeln und veröffentlicht und geht einer regen Konzerttätigkeit im In- und Ausland nach, verbunden mit Kursen für Orgelimprovisation.


    Heute feiert er seinen 60. Geburtstag.


    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi:jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:


    https://de.wikipedia.org/wiki/Hans-J%C3%BCrgen_Kaiser

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 19. März 2019, Fortsetzung:


    Flötist:


    Adolf Scherbaum,   österreichischer Flötist und Komponist, * 15. 8. 1931 - + 10. 3. 2003 --- 16. Todestag


    Liebe Grüße


    Willi:)


    Cellistin:


    Beatrice Harrison,    englische Cellistin, * 9. 12. 1892 - + 10. 3. 1965 --- 54. Todestag


    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 11. März 2019:


    Komponisten I:


    Wir beginnen die neue Woche mit einer besonderen Erinnerung:


    Jean-Nicolas Geoffroy,   * 1633 - + 11. 3. 1694, war ein französischer Komponist, Organist und Cembalist:


    Über sein Leben und Wirken vor 1690 ist wenig bekannt, vermutlich war er ein Schüler von Nicolas Lebègue. Geoffroy war Organist der Kirche Saint-Nicolas-du-Chardonnet in Paris, später in Perpignan an der Kathedrale Saint-Jean-Baptiste. Hier galt er als ein Kenner des Orgelbaus.

    Sein Cembalowerk ist vergleichbar mit den Kompositionen von François Couperin und Jean-François Dandrieu und gehört zu den wichtigen Werken des französischen Barock. In seinem als Manuskript erhaltenen Hauptwerk „Livre de clavecin“, das nach seinem Tod erschien, vereinigte er 217 eigene und 38 Bearbeitungen fremder Kompositionen für Cembalo, die systematisch in allen Dur- und Moll-Tonarten gesetzt sind. Des Weiteren sind Messen und einige Kammermusikwerke von Geoffroy überliefert. Seine Orgelwerke zeichnen sich durch Leichtigkeit und Anmut aus. Seine liturgischen Kompositionen, in denen sich instrumental begleitete Chorsätze mit Orgelversen abwechseln, sind in ihrer Zeit in Frankreich ohne Parallele.


    Orgel der Kathedrale von Perpignan, an der Geoffroy Organist war


    Heute ist sein 325. Todestag.


    Liebe Grüße


    Willi:)


    https://de.wikipedia.org/wiki/Jean-Nicolas_Geoffroy


    Georg Reutter, der Jüngere,   österreichischer Komponist,* (get.) 6. 4. 1708 - + 11. 3. 1772 --- 247. Todestag


    Anton Eberl,   österreichischer Komponist und Pianist, * 13. 6. 1765 - + 11. 3. 1807 --- 212. Todestag


    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 11. März 2019, Fortsetzung:


    Komponisten II:


    Antonio Joseph Bazzini,   * italienischer Komponist und Geiger 11. 3. 1818 - + 10. 2. 1897 --- 201. Geburtstag


    Sergei Wassilenko,   russischer Komponist und Dirigent, * 30. 3. 1872 - + 11. 3. 1956 --- 63. Todestag


    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 11. März 2019, Fortsetzung:


    Komponisten III:


    Carl Ruggles,   amerikanischer Komponist und Maler, * 11. 3. 1876 - + 24. 10. 1971 --- 143. Geburtstag


    Gottfried Huppertz,   deutscher Komponist, Sänger, Schauspieler und Dirigent, * 11. 3. 1887 - + 7. 2. 1937 --- 132. Geburtstag


    Henry Dixon-Cowell,   amerikanischer Komponist irirscher Herkunft, * 11. 3. 1897 - + 10. 12. 1965 --- 122. Geburtstag


    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 11. März 2019, Fortsetzung:


    Komponisten IV:


    Xavier Montsalvatge,   spanischer Komponist und Musikkritiker, * 11. 3. 1912 - + 7. 5. 2002 --- 107. Geburtstag


    Astor Piazolla,   argentinischer Komponist und Bandoneon-Spieler, * 11. 3. 1921 - + 7. 7. 1992 --- 98. Geburtstag


    Liebe Grüße


    Willi:)


    Brina Jež-Brezavšček,     slowenische Komponistin, * 11. 3. 1957 --- 62. Geburtstag


    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi:jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 11. März 2019, Fortsetzung:


    Sänger I:


    Marcel Cordes,   deutscher Bariton, * 11. 3. 1920 - + 26. 11. 1992 --- 99. Geburtstag

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    Hier haben wir die zweite besondere Erinnerung des heutigen Tages:


    Werner Enders,   * 11. 3. 1924 - + 1. 12. 2005, war ein deutscher Tenor und Mitglied der Komischen Oper Berlin.:

    Werner Enders in seiner Paraderolle als König Bobèche (Ritter Blaubart, Text s. u.)

    Enders besuchte die Musikfachschule Radebeul und studierte anschließend Violine in Zwickau und Berlin. 1941/42 half er als Zweiter Geiger bei der Dresdner Staatsoper aus. Im Krieg erlitt er eine Lähmung der linken Hand, die es ihm unmöglich machte, weiter Violine zu spielen. Ab 1945 spielte er daher Schlagzeug und ab 1947 war er – da er auch eine Gesangsausbildung erhalten hatte – Chorsänger in Zwickau. Zwei Jahre später ging er ans Landestheater Altenburg, wo er vier Jahre als Solist arbeitete. Später war er am Landestheater Halle (Saale) engagiert und gehörte gemeinsam mit Philine Fischer, Margarete Herzberg, Günther Leib, Hellmuth Kaphahn, Kurt Hübenthal u. a. zum Ensemble der Händel-Festspiele Halle (Saale).

    1955 wechselte Enders zur Komischen Oper Berlin. Dort war er seit 1957 Ensemblemitglied und später Kammersänger, ab 1993 Ehrenmitglied.

    "Walter Felsenstein entdeckte den jungen Tenor gewissemaßen durch Zufall in Halle und war so überzeugt von dessen Gestaltung einer Frauenroll in Il Campiello, dass er ihn samt Regisseur und Bühnenbildner (die er eigentlich begutachten sollte), an die komische Oper holte.", hieß es im Nachruf des Hauses.

    Werner Enders stand in insgesamt 61 Inszenierungen von Walter Felsenstein, Joachim Herz, Götz Friedrich und Harry Kupfer auf der Bühne, wozu unter anderem der Roi Bobèche in Offenbachs Ritter Blaubart (den er 29 [!] Jahre lang spielte) und die Doppelrolle Dackel/Schulmeister im Schlauen Füchslein von Leoš Janáček gehörten.

    Er gehörte auch zu den Solisten, die in der Komischen Oper die Uraufführung der Oper Das Land Bum-Bum komponiert von Georg Katzer mit dem Libretto von Rainer Kirsch sangen, ein kritisches Stück zu DDR-Zeiten.

    Die Händelpreisträgerin und Mezzosopranistin Margarete Herzberg war seine Schwägerin. Sein Großneffe ist der Dirigent Fabian Enders.


    Heute wäre er 95 Jahre alt geworden.

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    Liebe Grüße


    Willi:)


    https://de.wikipedia.org/wiki/Werner_Enders

    P.S. Ich habe über 20 Minuten versucht, eine Abbildung eines CD- oder DVD-Covers einer Aufnahme, in der Werner Enders mitwirkte, mit einer Abbildung von ihm, direkt hier darzustellen. Es gelang nicht. Aus unerklärlichen Gründen erschien eines von beiden (vor allem von Amazon) nur als Link. Ich kann mir vorstellen, auch sinnvoller mit meiner Zeit umzugehen. Zum Schluss habe ich das Konterfei von Werner Enders unten platziert.


    Im nächsten Jahr werden wir in diesem Beitrag eine weitere besondere Erinnerung haben.

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 11. März 2019, Fortsetzung:


    Sänger II:


    Allan Evans,   amerikanischer Bariton * 11. 3. 1941 --- 78. Geburtstag

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    Vladimir Jovanovic,   jugoslawischer Bass * 11. 3. 1941 --- 78. Geburtstag


    Der letzte der heutigen Sänger feiert einen runden Geburtstag:


    Rodney Gilfry, * 11. 3. 1959, ist ein amerikanischer Bariton. Er gilt als einer der vielseitigsten Sänger seiner Generation. Neben seinen Auftritten an allen großen Opernbühnen der Welt singt er in Oratorien, Operetten, Musicals, gibt Konzerte und tritt in Kabaretts auf. Gilfry gilt als Mozart-Spezialist, sein Repertoire reicht aber vom Barock bis zur zeitgenössischen Musik. Er war an mehreren Uraufführungen zeitgenössischer Opern beteiligt. :

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    Rodney Gilfry wuchs in Kalifornien auf. Er studierte Musikpädagogik an der California State University, Fullerton und absolvierte danach ein Gesangsstudium an der Thornton School of Music der University of Southern California, das er mit dem Masterexamen abschloss. Sein Gesangsstudium setzte er bei Martial Singher fort sowie seit 1999 bei dem Pianisten Armen Boyajian, einem der meist renommierten und erfolgreichsten Gesangspädagogen (vocal trainer) der USA. Seit 2005 tritt er unter dem Namen Rod Gilfry auf der Bühne auf. 2016 feierte er sein 30-jähriges Bühnenjubiläum als Opernsänger.

    Über drei Jahre moderierte er das wöchentliche Radioprogramm Opera Notes on Air des KMZT-Klassik-Senders. Gilfry lehrt als Associate Professor of Vocal Arts an der Thornton School of Music. Rod Gilfrey ist verheiratet, er hat drei Kinder, Tochter Carin Gilfry ist Opernsängerin (Mezzosopran).

    1986 gab Gilfry sein Operndebüt an der Eröffnung der Los Angeles Opera in Verdis Otello in einer Nebenrolle. Sein erstes Engagement in Europa hatte er an der Oper Frankfurt. Nach zwei Jahren als erster Bariton in Frankfurt und weiteren vier an der Oper Zürich kehrte er in die USA zurück. Er sang dort an den ersten Opernhäusern, wie der Lyric Opera of Chicago, der Dallas Opera, der San Diego Oper und der Los Angeles Opera.

    Das Jahr 1996 war der Beginn seiner internationalen Karriere. Am 25. November 1996 hatte er sein Debüt an der Metropolitan Opera in der Rolle des Demetrius in Brittens Oper Ein Sommernachtstraum. Seine Debuts in Großbritannien und Frankreich gab er im selben Jahr in Brittens Billy Budd an der Covent Garden Opera in London und an der Opéra Bastille in Paris. 2006 sang er in einer Neuproduktion für Aix-en-Provence den Don Alonso in Mozarts Così fan tutte, die anschließend beim Edinburgh Festival und dem Mostly Mozart Festival in New York City gezeigt wurde.


    Weiteres des sehr umfangreichen Artikels kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Rod_Gilfry


    Heute feiert er seinen 60. Geburtstag.


    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi:jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:


    Hier ging alles "Ruck-Zuck".^^^^

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 11. März 2019, Fortsetzung:


    Pianistin:


    Katia Labeque,   französische Pianistin * 11. 3. (nach a. A. 3. 3.) 1950 --- 69. Geburtstag

    In ihrem wunderschön gelegenen Geburtsort Bayonne im Departement Pyrénées-Atlantique im Baskenland habe ich 1965 als Gruppenleiter eine dreiwöchige Ferienfreizeit der KJG (Katholische junge Gemeinde) verbracht.


    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi:jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:


    Organist:


    Heinz Lohmann,   deutscher Organist, Herausgeber und Komponist, * 8. 11. 1934 - + 11. 3. 2001 --- 8. Todestag (Eine Woche nach Allerheiligen werden wir an seinen 85. Geburtstag erinnern).


    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 11. März 2019, Fortsetzung:


    Wir schließen heute mit diesen beiden:


    Bläser:


    Radek Barborak,   tschechischer Hornist, * 11. 3. 1976 --- 43. Geburtstag


    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi:jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:


    Cellist:


    Jean-Guihen Queyras,   französischer Cellist, * 11. 3. 1967 --- 52. Geburtstag


    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi:jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 12. März 2019:


    Komponisten I:


    Caspar Othmayr,   deutscher Komponist und Geistlicher, * 12. 3. 1515 - + 4. 2. 1553 --- 504. Geburtstag


    Giacinto Calderara,   italienischer Komponist, * 12. 3. 1729 - + 16. 9. 1803 --- 290. Geburtstag


    Friedrich Kuhlau,   deutsch-dänischer Komponist, * 11. 9. 1786 - + 12. 3. 1832 --- 187. Todestag


    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 12. März 2019, Fortsetzung:


    Komponisten II:


    Alexandre Guilmant,   * 12. 3. 1837 - + 29. 3. 1911 --- 182. Geburtstag


    Charles-Marie Widor,   französischer Komponist, Organist und Musikpädagoge, (siehe 21. 2.) --- + 12. 3. 1937 --- 82. Todestag

    siehe auch diesen neuen Thread:

    Widor: welche Gesamteinspielung der Sinfonien? Nolan oder Lichtscheidel?


    Joseph Bayer,   österreichischer Komponist, * 6. 3. 1852 - + 12. 3. 1913 --- 106. Todestag


    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 2. März 2019, Fortsetzung:


    Komponisten III:


    Edmund Eysler (eigentlich: Eisler),   österreichischer Komponist, * 12. 3. 1874 - + 4. 10. 1949 ---   145. Geburtstag

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    Ludwig Rochlitzer,   österreichischer Komponist und Advokat, * 25. 5. 1880 - + 12. 3. 1945 --- 74. Todestag



    Alun Hoddinott,   walisischer Komponist, * 11. 8. 1929 - + 12. 3. 2008 --- 11. Todestag

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    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 12. März 2019, Fortsetzung:


    Komponisten IV:


    Dmitri Terzakis,   deutsch-griechischer Komponist * 12. 3. 1938 --- 81. Geburtstag

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    Markus Zahnhausen, deutscher Komponist und Blockflötist, * 12. 3. 1965 --- 54. Geburtstag

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    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi:jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

    2 Mal editiert, zuletzt von William B.A. ()

  • 12. März 2019, Fortsetzung:


    Dirigenten:


    Heinrich Schachtebeck,   deutscher Dirigent, Geiger und Hochschullehrer, * 6. 8. 1886 - + 12. 3. 1965 --- 54. Todestag

    Grabstätte Heinrich Schachtebecks auf dem Leipziger Südfriedhof


    Hans Knappertsbusch,  deutscher Dirigent, * 12. 3. 1888 - + 25. 10. 1965 --- 131. Geburtstag


    Eugene Ormandy,   amerikanischer Dirigent und Geiger ungarischer Herkunft, * 18. 11. 1899 - + 12. 3. 1985 --- 34. Todestag

    Gigantisch!


    Liebe Grüße


    Willi

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 12. März 2019, Fortsetzung:


    Sängerinnen:


    Grete Merrem-Nikisch,   deutsche Soprnistin, * 7. 7. 1887 - + 12. 3. 1970 --- 49. Todestag


    Helga Pilarczyk,   deutsche Sopranistin, * 12.3. 1925 - + 15. 9. 2011 --- 94. Geburtstag


    Liebe Grüße


    Willi:)


    Hier haben wir heute einen runden Geburtstag:


    Inessa Galante,   * 12. 3. 1954, ist eine lettische Sopranistin:


    Inessa Galante kam bereits als Kind mit dem Singen in Berührung: Ihre Mutter sang Koloratur, ihr Vater sang als Bass. Trotz des musikalischen Elternhauses begann sie nach dem Schulabschluss ein Studium der Pharmazie. In diesem Beruf arbeitete sie auch kurze Zeit.[2] Doch 1977 nahm sie ihr Gesangsstudium am Konservatorium von Riga auf. Ihre Ausbildung übernahmen Rachel Shulova und Professor Ludmilla Braun. Bereits im dritten Studienjahr debütierte sie 1980 am Opernhaus in Riga in der Titelrolle von La traviata. 1982 erhielt sie ein festes Engagement an der Lettischen Nationaloper Riga, wo sie bis 1991 tätig war. Sie war dort u. a. zu hören in Rigoletto (Gilda), L’elisir d’amore (Adina), Il barbiere di Siviglia (Rosina), Gounods Faust (Marguerite), Lucia di Lammermoor (Lucia), La Rondine (Magda) sowie in den Rollen der Olympia in Hoffmanns Erzählungen, der Titelrolle in Snegurotschka von Rimski-Korsakow und als Micaela in Carmen.

    Obwohl international sehr gefragt, verließ sie ihre Heimat nur für Gastauftritte oder Tourneen. Yehudi Menuhin und Zubin Mehta drängten Galante schon früh, ihre Karriere im Westen fortzusetzen, doch erst nach Gastauftritten an der Oper von Leningrad (Traviata, Lucia di Lammermoor und Marguerite) entschloss sie sich, 1991 an das Nationaltheater Mannheim zu wechseln. Dort war sie in den Rollen der Pamina (Die Zauberflöte), als Lauretta (Gianni Schicchi von Puccini), Nedda (Pagliacci), Freia (Das Rheingold), Mimi (La Bohème), Zémire (Zémire et Azor von Grétry), Euridice (Orfeo ed Euridice von Gluck), Margherita (Mefistofele von Boito) sowie und als Najade (Ariadne auf Naxos) zu sehen und hören.


    Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Inessa_Galante


    Heute feiert sie ihren 65. Geburtstag.


    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi:jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 12. März 2019, Fortsetzung:


    Sänger:


    Zoltan Kelemen,  ungarischer Bassbariton * 12. 3. 1926 - + 9. 5. 1979 --- 93. Geburtstag

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    Liebe Grüße


    Willi:)


    David Daniels,   amerikanischer Countertenor, * 12. 3. 1966 --- 53. Geburtstag

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    Matthias Winckhler,   deutscher Bariton, * 12. 3. 1990 --- 29. Geburtstag

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    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi:jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

    Einmal editiert, zuletzt von William B.A. ()

  • 12. März 2019, Fortsetzung:


    Organisten:


    Heinrich Riemann,   deutscher Organist, Musikwissenschaftler und Komponist, * 12. 3. 1850 - + 24. 5. 1906 --- 169. Geburtstag

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    Die Grabstätte Heinrich Riemanns am Fürstenbrunner Weg in Berlin-Westend

    (Nach der Grabinschrift wäre Heinrich Riemann erst am 14. März 1850 geboren, nach den Quellen, der englischen Ausgabe von Wikipoedia und Google, jedoch am 12. März)


    Liebe Grüße


    Willi:)


    Flötist:


    Konrad Hünteler,   deutscher Flötist und Hochschulprofessor, * 12. 3. 1947 --- 72. Geburtstag

    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi:jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:


    Trompeter:


    Franz Willy Neugebauer,   deutscher Trompeter, Komponist und Dirigent, * 29. 9. 1904 - + 12. 3. 1975 --- 44. Todestag

    Eine wunderbare Erinnerung an meine Kindheit!

    Gitarrist:


    Heinrich Albert,   deutscher Gitarrist und Komponist, * 16. 7. 1870 - + 12. 3. 1950 --- 69. Todestag

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    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 13. März 2019:


    Komponisten I:


    Friedrich Nicolaus Bruhns,    deutscher Komponist, über 30 Jahre Kantor an St. Marien, dem Hamburger Dom, * 11. 2. 1637 - + 13. 3. 1718 --- 301. Todestag

    Ein Bild konnte ich leider nicht finden, daher ersatzweise ein Stammbaum.


    Liebe Grüße


    Willi:)


    Michel Blavet, französischer Komponist und Flötenvirtuose, * 13. 3. 1700 - + 28. 10. 1768 --- 319. Geburtstag


    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 13. März 2019:


    Komponisten II:


    Joseph Reicha,   böhmischer Komponist und Cellist, (siehe 5. 3.) * 13. 3. 1752 --- 267. Geburtstag


    Delphine von Schauroth,   deutsche Komponistin und Pianistin, * 13. 3. 1813 - + 1887 --- 206. Geburtstag


    Cesar Cui,   russischer Komponist, Musikkritiker und Offizier (Militäringenieur) der russischen Armee mit französischen Vorfahren väterlicherseits, .* 18. 1. 1835 - + 13. 3. 1918 --- 101. Todestag


    Hugo Wolf,   österreichischer Komponist, (siehe 22. 2.) * 13. 3. 1860 --- 159. Geburtstag


    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 13. März 2019, Fortsetzung:


    Komponisten III:


    Enrico Toselli,   italienischer Komponist und Pianist, * 13. 3. 1883 - + 15. 1. 1926--- 136. Geburtstag (starb mit nur 42 Jahren an Krebs).


    Pantscho Wladigerow,   bulgarischer Komponist, Pianist und Hochschullehrer, * 13. 3. 1899 - + 8. 9. 1978 --- 120. Geburtstag


    Tauno Pylkkänen,   finnischer Komponist, * 22. 3. 1918 - + 13. 3. 1980 --- 39. Todestag


    Liebe Grüße


    Willi :)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 13. März 2019, Fortsetzung:


    Komponisten IV:


    Hans Joachim Hespos,   deutscher Komponist und Verleger seiner Werke, * 13. 3. 1938 --- 81. Geburtstag

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    Wolfgang Rihm,  deutscher Komponist und Essayist * 13. 3. 1952 --- 67. Geburtstag

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    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi:jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:


    Wir beenden den heutigen Komponistendurchgang mit dem runden Geburtstag eines deutschen Kompnisten, den ich gerade erst entdeckt habe:


    Gert Anklam,   * 13. 3. 1969, ist ein deutscher Komponist und Multiinstrumentalist . Seine bevorzugten Instrumente sind das Bariton- und Sopransaxophon und die chinesische Mundorgel Sheng. Er spielt außerdem die Bambusflöten Xiao und Suling, das Rohrblattinstrument Duduk, das Metallophon Gendèr und die sogenannte Wasserstichorgel. Anklam setzt häufig die Technik der Zirkularatmung bei Blasinstrumenten ein.:

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    In der DDR machte Gert Anklam die Berufsausbildung mit Abitur als Werkzeugmacher beim Lampenhersteller Narva. In der Klasse fand sich eine erste Band zusammen, „The Toolmakers“. Um nach der Ausbildung in der DDR – wie andere freischaffende Musiker – nicht unter den § 249 StGB zu fallen, arbeitete Anklam als Rentenauszahler. Er gab hauptsächlich in Kirchen Konzerte, unter anderen mit dem Saxophonisten Andreas Kaufmann und dem Perkussionisten Steven Garling.

    1993 trat er dem Manfred-Schulze-Bläserquintett bei. Dort übernahm er die Baritonparts des an Chorea Huntington erkrankten Manfred Schulze. Mit dem Mitteldeutschen Saxophonquartett erfolgte eine Zusammenarbeit mit dem Nationalensemble Tansanias, was Gert Anklams Interesse an der Weltmusik weckte. Dies führte zu Reisen und Auftritten in der Volksrepublik China, Indonesien (Bali), Indien und Japan. In Goa studierte er bei Maruti Kurdekar klassische indische Musik. Parallel begann Gert Anklam auf dem Bariton und Sopransaxophon ein Soloprogramm zu entwickeln. Dies führte zur ersten CD konzert für b., die 1997 im Völkerschlachtdenkmal Leipzig aufgenommen wurde.

    1999 lernte Anklam im Rahmen des Musik-Projektes „Berlin – Schanghai, Dialog der Klänge“ den chinesischen Instrumentalvirtuosen Wu Wei kennen und erlernte von diesem das Spiel der Sheng. Im selben Jahr gründete er mit der Performerin, Taiko-Trommlerin und Kathak-Tänzerin Beate Gatscha das Duo Liquid Soul zusammen mit dem Perkussionisten Ulrich Moritz. Seit 1997 komponiert Gert Anklam Musik für Theaterstücke und Hörspiele unter anderem für den WDR, Deutschlandradio, SWR und RBB. Seit 2006 ist Gert Anklam Mitglied des von Falk Zenker gegründeten Ensemble Nu:n, dass über mittelalterliche Musik improvisiert. Im Oktober 2012 erfolgte die Uraufführung des Deutsch-Japanischen Oratoriums Sho Yoku Chi Shoku, dessen Erlöse den Opfern des Tōhoku-Erdbebens zugutekamen.


    Heute feiert er seinen 50. Geburtstag.


    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi:jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:


    https://de.wikipedia.org/wiki/Gert_Anklam

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 13. März 2019, Fortsetzung:


    Dirigenten:


    Fritz Busch,   deutscher Dirigent, * 13. 3. 1890 - + 14. 9. 1951 --- 129. Geburtstag


    Karl Münchinger,   deutscher Dirigent, * 29. 5. 1915 - + 13. 3. 1990 --- 29. Todestag


    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 13. März 2019, Fortsetzung:


    Sängerinnen I:


    Hier haben wir gleich eine besondere Erinnerung:


    Mercedes Capsir,   * 20. 7. 1895 - + 13. 3. 1969, war eine hohe katalanisch-spanische Koloratursopranistin, hauptsächlich bekannt mit den überaus lyrischen italienischen Rollen wie der Gilda und der Lucia.:

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    Mercedes Capsir wurde in Barcelona geboren, im gleichen Haus, in dem 12 Jahre vorher eine andere spanische Sopranistin geboren wurde, Maria Barrientos. Mercesdes Capsir studierte Gesang, Komposition und Klavier am Konservatorium in Barcelona, bevor sie 1913 in Genora als Gilda im Rigoletto debütierte, einer Rolle, mit der sie während ihrer ganzen Karriere nachhaltig in Erinnerung blieb.

    1916 debütierte sie am Liceo in Barcelona, am Teatro Real in Madrid, am "Teatro Nacional Sao Carlos" in Lissabon und am Teatro Colon in Buenos Aires sowie 1917 an der Opera in Paris. Gilda war ihr Rollendebüt an allen diesen Häusern.

    (Übersetzung: William B.A.)


    Weiter kann man hier in englischer Sprache lesen: https://en.wikipedia.org/wiki/Mercedes_Capsir


    Heute ist ihr 50. Todestag.


    Liebe Grüße


    Willi:)


    Maria Nemeth,   österreichisch-ungarische Sopranistin, * 13. 3. 1897 - + 28. 12. 1967 --- 122. Geburtstag

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    Maria Müller,   deutsche Sopranistin, * 29. 1. 1898 - + 13. 3. 1958 --- 61. Todestag


    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 13. März 2019, Fortsetzung:


    Sängerinnen II:


    Bidu Sayao,   brasilianische Sopranistin, * 11. 5. 1902 - + 13. 3. 1999 ---   20. Todestag

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    Anne Brown,   amerikanische Sopranistin, * 9. 8. 1912 - + 13. 3. 2009 ---   10. Todestag

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    Irène Joachim,   französische Sopranistin, Enkelin des berühmten Geigers Joseph Joachim, * 13. 3. 1913 - + 20. 4. 2001 --- 106. Geburtstag

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    Liebe Grüße


    Willi :)

















    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

    Einmal editiert, zuletzt von William B.A. ()