Beiträge von Reinhard

    Hallo La Roche,

    das ist doch nur ein Mißverständnis. Fiesco hat nur bemängelt, daß Du nur das Bild eingestellte hast, aber nicht verlinkt. Hat nix mit der Größe zu tun. Vielleicht hat er mit "!?" etwas zu tief in die Satzzeichenkiste gegriffen und damit das Mißverstandnis ausgelöst. Also vertragt Euch bitte wieder...

    Ich werde die betreffenden Einträge dann ganz einfach wegräumen und in Deinem ersten Beitrag den Link nachtragen. Einverstanden?

    Lieber Caruso,

    leider kann ich Dir nicht sagen, wie das mit einer Word-Datei funktioniert, da ich MS Office nicht verwende, sondern Libre Office. Prinzipiell sollte es aber genau so funktionieren.

    Du kannst den Text in eine Tabelle umwandeln (alles markieren, im Menu "Tabelle einfügen" auswählen). Diese läßt sich dann sortieren. Dazu alle Zeilen markieren und über das Tabellenmenü die Sortierfunktion aufrufen.

    Wenn Du noch Probleme hast, melde Dich einfach. Alfred würde Dir auch meine Kontaktdaten geben, wenn Du ihn fragst.

    Ich beteilige mich im allgemeinen nicht an den Diskussionen über das RT, dafür ist mir meine Zeit zu schade, aber wenn hier schon Kommentare als "fehl am Platze" bezeichnet werden, nur weil sie Dir nicht gefallen, dann fordert das schon eine klare Antwort heraus!

    Zumal sie ja noch eindeutig als persönlich Meinung ("Mir wird auf ewig schleierhaft bleiben...") gekennzeichnet waren. In meinen Augen unfaire Reaktion. Ansonsten gebe ich Dir Recht, nemorino, habe auch besseres zu tun.

    Die beteiligten Herrn Vogel und Haenchen (dem ich gedanklich mal noch ein "h" in den Namen schmuggele) mögen mir verzeihen, aber sie führen unser Spielchen direkt zu Rimsky-Korsakov und seinen "Goldenen Hahn":

    Lumbye war 2012 schon mal im Neujahrskonzert 2012 vertreten mit dem "Kopenhagner Eisenbahn Dampf Galopp". Da ich das ganz nett fand, habe ich mir danach eine CD zugelegt. Bei Naxos gab es eine Reihe mit seinen sämtliche Orchesterwerken, ging wohl bis Vol. 6. Offenbar nur noch als Download erhältlich.

    Nur mal so am Rande:

    Darf ich als erschwerendes Moment vorschlagen, daß verbindende Elemente nicht doppelt verwendet werden.

    Ich hatte da jetzt so an "Macbeth" --> Verdi oder Präludien gedacht...

    Was sagst Du, WoKa? Bin ich jetzt zu streng zu Willi?

    Myungh-Whun Chung

    ist bei Olivier Eugène Prosper Charles Messiaen in die Lehre gegangen. Stellvertretend für Messiaens Oeuvre hier das Werk, mit dem ich ihn kenengelernt habe.


    Und nanu..... wer dirigiert denn da???


    Ich weß, das gehört sich nicht, manipulativ zu sein, aber als verbindendes Element für den nächsten Beitrag hätte ich da so ein bestimmtes Musikinstrument im Hinterkopf... :untertauch:

    Diese Steilvorlage nutze ich doch hiermit:

    Astor Piazolla - Four Seasons Of Buenos Aires



    Ich erinnere mich an die Aufzeichnung eines Konzertes aus dem Jahr 2014:


    Programm

    Vivaldi, The Vier Jahreszeiten, Op.8 Nr. 1-4

    Piazzolla, 4 Estaciones porteñas (Die Vier Jahreszeiten von Buenos Aires)


    Darsteller

    Royal Concertgebouw Orchestra

    Vesko Eschkenazy, Violine

    Liviu Prunaru, Violine

    Da pflück ich mir jetzt die Rosen heraus und winde einen Kranz und bin bei einem meiner Lieblingskomponisten, bei Heinrich Ignaz Franz Biber und seinen Rosenkranzsonaten, kennengelernt mit dieser Aufnahme:


    PS: den letzten Übergang habe ich übrigens nicht verstanden, lieber Willi. Klär mich bitte mal auf...

    Gut, dann ab in den Wald:


    PS: Die Idee finde ich prima, das macht mir Spaß. Darf ich als erschwerendes Moment vorschlagen, daß verbindende Elemente nicht doppelt verwendet werden. Zum Francesco wäre mir nämlich auch noch was eingefallen...

    Ein sehr informativer Beitrag, der meine tiefe Skepsis gegenüber dem Alleinvertretungsanspruch einiger HIP-Verfechter nur bestätigt.

    Das unterschreibe ich sofort. Mich hat der Beitrag von Bachianer sehr erfreut und nachdenklich gemacht.

    Ich kann mir schon lebhaft vorstellen, wie verzweifelt manche geniale Musiker - Bach mal als ein Beispiel herausgegriffen - gewesen sein müssen, wenn sie mangels Ressourcen nicht umsetzen konnten, was sie eigentlich wollten. Alles schön ausgedacht und probiert - und dann kommen einige (oder mehr als einige?) Musiker am Sonntag morgen nach ausgiebigen Umtrünken am Vorabend in den diversen Leipziger Lokalitäten etwas angegriffen in die Thomaskirche...

    Aber: Alles dies sollte doch die Musiker unserer Tage nicht daran hindern, einmal auszuprobieren, wie es vielleicht geklungen hätte, hätte Johann Sebastian ausgeruhte, perfekt mit Stimme und Instrument umgehende Künstler zur Verfügung gehabt.

    Aber, und da gebe ich Rüdiger in jeder Beziehung recht - wir wissen einfach nicht, wie es gewesen wäre. Und jeder, der behauptet, es zu wissen, ist mir suspekt.

    Und, um zum Thema zurückzukehren: Etliche Aufnahmen von Karl Richter stehen im CD-Regal: Bach-Kantaten, das Weihnachts-Oratorium, die Flöten-Sonaten mit Aurele Nicolet. Und ich mag sie alle - immer dann, wenn ich in der passenden - vielleicht etwas nostalgischen - Stimmung dafür bin.