Bei Luks und Collegium 1704 zuckt sofort mein Bestellfinger. 🙂
Beiträge von Reinhard
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Vielleicht wird Novák auch bald dazu gehören...
Da bin ich mir ziemlich sicher. Bin auch über Dvorak zu Novák gekommen.
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Ich war mit meinem Beitrag allerdings voll beim Thema.
Um Dich ging es ja auch gar nicht. Ansonsten wollte ich nur mal neue Namen in die Runde werfen

Sorry, wenn ich da jemandem auf den Schlips getreten habe...
Außerdem steht im Eröffnungsbeitrag: "Maximal 5 sind zugelassen"

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Erfreulich ist übrigens, dass das Label cpo bei ihren Neuerscheinungen nicht mehr auf der Rückseite erwähnt, wer der Künstler des Bildes auf dem Cover ist.
Da ist aber Vorsicht geboten, bei jpc kann man z.B. etliche booklets herunterladen. Und da steht's dann drin.
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Baroque Bohemia gehört schon lange zu meinen Lieblingen. Ich liebe alle 10 (+1)
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Zitat
Bei der 2019 erschienenen Einspielung der Academy of Ancient Music unter Richard Egarr (erschienen auf dem hauseigenen Label AAM Records) handelt es sich tatsächlich um ein musikwissenschaftliches Großprojekt. Das Team um den Oboisten Leo Duarte hat zwei Jahre lang 15 verschiedene Manuskripte in fünf Ländern ausgewertet, um die bis dato vollständigste und quellengetreueste Fassung überhaupt zu rekonstruieren. Sie enthält sogar im Anhang (auf CD 3) die allerersten englischsprachigen Fragmente von Händels Librettisten Charles Jennens als Weltpremiere.
sagt die KI zum Thema. Wollte es mir heute via Stream anhören, aber:
ZitatDa es in der Vergangenheit Betrugsfälle gab (bei denen Accounts massenhaft Alben aus 5-sekündigen Pausen-Tracks in Dauerschleife hörten, um Tantiemen zu generieren), hat Spotify die Algorithmen verschärft. Extrem kurze Tracks – wie sie in der Barockmusik bei kurzen Rezitativen, Zwischenspielen oder "Sinfonias" völlig normal sind – fallen oft durch dieses Raster. Aus Lizenz- und Schutzgründen sperrt Spotify diese Mini-Tracks auf manchen Alben dann komplett für das On-Demand-Streaming, weil sie technisch nicht "abrechenbar" sind.
Sehr ärgerlich. Also CDs bestellt. Bin neugierig
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Denn der selbsternannte Marktführer unter den Konzertführern , der Harenberg macht es vor, er kennt ihn auch nicht,
genausowenig wie der "Csampai/Holland" Konzertführer.
Na immerhin "Propyläen - Welt der Musik" widmet ihm einen kurzen Artikel.
Erstaunt mußte ich fesstellen, daß die von Dir erwähnte CD ungehört in meinem CD-Schrank steht. Das werde ich wohl mal ändern müssen...
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Mein "Jahrbuch" hält heute schon wieder einen mir unbekannten Komponisten bereit und dazu mit einem Genre, um das ich bisher immer einen Bogen gemacht habe. Aber das ist ja der Sinn des Ganzen, auf Unbekanntes oder bisher Ignoriertes hingewiesen zu werden.
Für m-mueller dürfte es ein alter Bekannter sein:
Komponist: Francisco Tárrega
Komposition: Adelita
Dann werde ich mir mal das eine oder andere von dieser CD (Gadiraifa GAC1004) anhören

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Mir hat ja der Weihnachtsmann mit dem Buch von Burton-Hill eine Jahresaufgabe gestellt.
Ich habe zwar einiges nachzuholen, aber ich bemühe mich. Das eine oder andere kannte ich schon, z.B. Haydns "Lerchenquartett", manches kann man ich mir nur einmal anhören (Angela Morley - Rêverie). Aber manchmal stößt man auf Unbekanntes, was einen neugierig macht und dazu bringt, auf Entdeckungsreise zu gehen.
Heute war es die Pianistin und Komponistin Maria Szymanowska mit ihrer Komposition "Vingt Exercices et Préludes pour le pianoforte".
Im Buch wird immer nur ein Satz bzw. ein Teil des Werkes benannt (Prélude Nr. 1 F-dur Vivace), aber ich habe den Ehrgeiz, dann doch das ganze Werk zu hören.
Interessant ist schon die Biografie der Szymanowska (Alleinerziehende mit drei Kindern und eine der ersten Profi-Pianistinnen und wohl eine der ersten, die auswendig spielten.)
Ich denke, ich werde mich näher mit ihr und ihrer Musik befassen.
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Heute in der Leipziger Volkszeitung. Hier ein kleiner Ausschnitt:
Zitat von LVZ vom 13.01.2026Mit zahlreichen Veranstaltungen erinnert Dresden in diesem Jahr an den Komponisten Carl Maria von Weber (1786–1826). Geplant sind unter anderem Konzerte, Opernaufführungen, Ausstellungen und Vorträge, teilte die Stadtverwaltung Dresden gestern mit. Dresden werde „zur Bühne für das Werk von Carl Maria von Weber“. Anlass ist der 200. Todestag des Komponisten. Zudem jährt sich sein Geburtstag zum 240. Mal.
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Ich hatte einen sehr musikliebenden Weihnachtsmann, so hat er mir viel Freude bereitet mit:
Bruckners Sinfonien mit den Wiener Philharmonikern unter Thielemann (blu-ray):
Um Bruckner als Menschen näher kennenzulernen:
außerdem zur Komplettierung meiner amarcord-Sammlung:
Und eine Langzeit-Beschäftigung, für jeden Tag etwas:
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