Beiträge von Don_Gaiferos

    Vielen Dank, lieber Heiko und lieber Rheingold, für Eure kenntnisreichen Ergänzungen! Beim Spaziergang durch diesen Thread, der auch schon wieder mittlerweile 10 Jahre auf dem Buckel hat, ist mir aufgefallen, dass ich noch gar nicht alle Einspielungen aus dieser Box besprochen habe, ein paar fehlen noch - ich hoffe, dass möglichst bald nachzuholen!

    Lieber Alfred,


    laut dieser Quelle scheinen die meisten Kadenzen bei Derek Hans Aufnahme von Jan-Pieter Belder zu stammen.
    http://www.musicweb-internatio…04/Mozartpc_Brilliant.htm

    Die Besprechung, die mehrere Einspielungen vergleicht, lobt auch sehr die Aufnahme mit Derek Han, Paul Freeman und dem Philharmonia Orchestra sehr, der Rezensent rühmt sie als "exzellent" und führt aus:


    "sie vermeidet jegliche unangebrachte, exzessive Romantik, sie ist sauber und klar eingespielt und aufgezeichnet worden, ohne dass der Klang in irgendeiner Weise dünn wäre."

    Ich habe mir die oben verlinkte Einspielung mit Maria Joao Pires angehört und finde, dass dies eine wundervolle Einspielung ist. Trotz der ernsten, mitunter auch düsteren oder dramatischen Momente zeigen sich auch immer wieder sehr schöne, eindrucksvolle sangliche Partien. Auch wenn dies im ersten Moment eine eher verschattete, stellenweise grollende und sogar abweisende Komposition zu sein scheint, offenbart sich für mich jedoch auch eine große Zartheit in vielen Momenten, die beim mehrfachen Hören die grimmige Fassade immer wieder durchbrechen. Für mich gewinnt das Stück zusehends an Reiz bei jedem Durchlauf.

    Lieber Adriano,

    danke für die Anregung, ich habe mal ein wenig auf youtube in die ein- oder andere Aufnahmen hineingehört, die von Dir genannten CDs sind dort teilweise vertreten. Eine Besonderheit ist diese Aufnahme, eine live-Aufzeichnung aus dem Jahr 1966, klingt zwar leicht dumpf, ist aber dennoch, wie ich finde, sehr hörenswert, sowohl klangtechnisch als auch künstlerisch:

    A live performance (sung in English) of Delius' "Mass of Life" with Sir Malcolm Sargent conducting. The soloists are Heather Harper, Yvonne Minton, Ronald Dowd, and John Cameron.



    Lieber Alfred,

    vielleicht wäre es ja eine Lösung, analog zu dem Thread der "neuen Stimmen"

    Entdeckungen: Neue Stimmen

    etwas Ähnliches für die Klaviermusik zu schaffen. Der Vokalthread ist ja doch sehr stattlich und ein tolles Kompendium, auch die Zugriffszahlen sind hoch. Das hätte den Vorteil, dass man den eben imKonzert entdeckten, jungen Klavierkünstler, der vielleicht noch keine oder nur wenige Aufnahmen machen konnte, ebenso vorstellen kann wie den international agierenden Shooting-Star, der bereits mehrere Aufnahmen gemacht und Wettbewerbe gewonnen hat.

    Einzelne Threads für jeden Pianisten können ja dann immer noch folgen, ich denke jedenfalls, dass dieser Sammelthread eine gute Möglichkeit wäre. Nachteil: man muss immer einen Index haben, der permanent aktualisiert wird, sonst findet man einzelne Namen in der Vielzahl der Künstler kaum noch.

    Ich habe auch gerade wieder einen Schwung Schallplatten günstig gekauft, habe eine Nadel für den Schallplattenspieler erworben (im Internet ohne Probleme lieferbar), horte nach wie vor CDs in großer Zahl, Radio- und TV-Mitschnitte - sollten mir also morgen Youtube und co wegbrechen, ich bin gewappnet! Ich nutze das Internet, Streaming und Downloads zwar (sporadisch) auch, möchte allerdings nicht davon abhängig sein, dass das Internet funktioniert oder dass der Anbieter mir auch tatsächlich das zur Verfügung stellt, was ich hören möchte.

    Lieber Alfred,


    ich freue mich sehr, dass Du eine Lanze für Derek Han und seine wundervollen Mozart-Aufnahmen brichst, die ich schon seit Jahren mit großer Freude immer wieder heranziehe und als eine sehr geglückte und ausgewogene Aufnahme betrachte. Ich denke, auch die Information über das Philharmonia Orchestra ist stimmig, weder die Brilliant Classics noch eine andere mir bekannte Seite erwähnt einen anderen Klangkörper. Jedenfalls sind die Aufnahmen nicht nur wegen ihres günstigen Preises überaus hörenswert. Auch youtube und Streaming-Dienste haben die Aufnahmen in ihrem Programm, so dass sich jeder Musikfreund schnell ein Bild verschaffen kann.
    Dabei war er offensichtlich nicht nur ein fähiger Pianist und Musiker, sondern auch ansonsten ein heller, unternehmungslustiger Kopf: laut Informationen auf der Steinway-Homepage interessierte er sich auch für Versicherungen und Finanzen und gründete sogar eine eigene Investment-Firma:
    "As his musical career grew, Han also became involved in financial securities, heading his own investment company by 2005."

    https://www.steinway.com/artists/derek-han

    Mehr Informationen, hochinteressant und spannend, bietet dieser Artikel in "The China Daily", verfasst von Andrew Moody, unter dem Titel:

    "The double life of Derek Han" - also, "das doppelte Leben des Derek Han"

    Unter anderem wird dort beschrieben, wie er in das Finanzgeschäft einsteigen konnte - nämlich durch ein üppiges Erbe von 50 Millionen Dollar, das ihm in den 80er Jahren zuteil wurde:


    Han, who graduated from The Juilliard School of Music in New York and won the Athens International Piano Competition in 1977, would have probably just been a musician, if he had not inherited $50 million (40 million euros) in the late 1980s.


    Er war damals mit einer Italienierin verheiratet, deren Vater der Begründer einer Firma namens Nordica war, die Ski-Stiefel produzierte und dann an Benetton verkauft wurde - der Geldsegen wurde dadurch noch größer. Daher sah sich der Pianist gezwungen, dieses "Fass voll Geld", das ihm da in den Schoß gefallen war, zu verwalten:


    "I ended up with a barrel of cash that I had to start managing. I became one of the founding partners of a new private bank in Switzerland,"


    Er wurde also einer der Mitbegründer und Vorstandsmitglied einer neuen Privatbank in der Schweiz, der PG Partner Bank in Zürich. 2003 unternahm er dann ein weiteren Schritt und stieg in eine Londoner Makler- und Investmentfirma ein, die Lowell Capital. Zwei Jahre später übernahm er den Vorsitz und taufte das Unternehmen in NSBO um. Er änderte auch die Ausrichtung des Unternehmens und konzentrierte sich ganz auf den chinesischen Markt. Zur Zeit der Abfassung des Artikels (2012) waren 40 Angestellte in London und 10 Mitarbeiter in Beijing für Derek Han tätig.

    Derek Han wird als offen und bodenständig beschrieben (das deckt sich auch mit meinem Eindruck aus dem Video, das moderato in Beitrag #1 in diesem Thread verlinkt hat).

    Er teilte seine Zeit zwischen seinem Wohnsitz in Sarasota, Florida, Beijing und London auf, wo er meistens in Hotels wohnte. Trotz seiner Business-Aktivitäten übte er täglich mehrere Stunden Klavier, in London immer bei Steinway and Sons in der Wigmore Street.

    Er reflektiert in dem Artikel auch die chinesische Mentalität, die er bei seinen Eltern erlebte, die China in den 1940er Jahren verlassen hatten und die er oft später erst verstand. Da er nicht nur in Amerika, sondern auch 20 Jahre Europa lebte und oft China besuchte, konnte er nach und nach die unterschiedliche Mentalität besser verstehen - einerseits die europäische Direktheit, andererseits die chinesische Zurückhaltung und das strenge Verhaltensprotokoll.

    Musik war jedoch immer eine wichtige Konstante in seinem Leben:

    "Ich begann, als ich sieben Jahre alt war und übte buchstäblich sieben oder acht Stunden am Tag. Man hat die falsche Vorstellung, dass nur außergewöhnlich talentierte Leute so etwas tun können. Du kannst jedoch so talentiert sein, wie du willst, du musst trotzdem richtig daran arbeiten. Du musst Kilometer zurücklegen auf den Klaviertasten", führt er aus.

    Dabei kommt Derek Han auch zu dem Schluss, dass seine Aktivität als Finanzmanager nicht nur eine Abwechslung von der Musik ist, sondern ihm auch hilft, ein tieferes Verständnis für die Musik zu entwickeln.

    Sehr spannend! Jedenfalls werde ich ihn nicht vergessen und seine Aufnahmen weiterhin sehr in Ehren halten.
    http://www.chinadaily.com.cn/a…09faa3101a51ddf8e5b6.html

    Danke für die ergänzenden Informationen, lieber Norbert! Dann schaue ich mir auch den berühmt-berüchtigten "Pausenfilm" an.

    Riccardo Muti ist sicherlich auch eine gute Wahl, das dürfte nächstes Jahr auch wieder interessant werden.

    Vielen Dank, lieber Alfred,


    Du lieferst die Informationen, die ich nur über das Radio nicht mitbekommen habe - nun, vielleicht schaue ich mir dann auch noch die Wiederholung im Fernsehen an (ich gehe mal davon aus, dass wie in den vergangenen Jahren 3 sat in den nächsten Tagen nochmal das Ganze ausstrahlen wird).
    Rein musikalisch fand ich das Konzert auch großartig, insbesondere die Auswahl der vielen unbekannten Stücke hat mir sehr gefallen. Gut, der nachträglich orchestrierte frühe Bruckner, der auf das Neujahrskonzert hin getrimmt worden ist, mag mehr ein Gag sein als alles andere, aber dennoch hat mir diese Quadrille große Freude bereitet.
    Ja, die herrliche "Waldmeister"-Ouverture von Johann Strauss junior haben die Leute natürlich böse zerklatscht - Generalpausen sind bei unbekannten Stücken natürlich ein besonderes Risiko...
    Alles in allem finde ich jedoch, dass Christian Thielemann und die Philharmoniker ihre Sache hervorragend gemacht haben. Eleganz, Leichtigkeit, dramatische Spannung, Euphorie, überschäumende Freude, aber auch Verträumtheit und melancholische Nachdenklichkeit waren zu vernehmen, alles wurde mitreißend herausgearbeitet. Auch klangtechnisch war die Radioübertragung von ausgezeichneter Qualität, also auch hier große Freude.
    Ein sehr schöner Auftakt ins Neue Jahr, der mir auch in den verbleibenden elf Monaten sicherlich große Freude bereiten wird, zumal diese Musik nicht nur ein Neujahrsritual für mich darstellt, sondern das ganze Jahr hindurch verlässlich stimmungsaufhellend auf mich wirkt.

    Nun, liebe Tamino-Musikfreunde, PROSIT NEUJAHR!


    Wer von Euch hat schon gelauscht, zugehört, verkatert mitgesummt oder intensiv die Ohren gespitzt und kann etwas sagen? Ich war, trotz des Neujahrstages, schon unterwegs, ich komme jetzt erst dazu, den Radiomitschnitt anzuhören und werde dann auch später meine Eindrücke schildern, aber vielleicht könnt Ihr ja schon etwas sagen?

    Ein gutes Neues Jahr 2024!

    In der großen Mozart Gesamtbox gäbe es diese Aufnahmen vielleicht noch. Ich finde sie auch toll und habe sie in den jeweiligen Threads zu den Klavierkonzerten oft zitiert. Ich wusste nicht, dass Derek Han bereits verstorben ist! Ruhe er in Frieden. Seine Aufnahmen werden weiterhin leuchten. Danke lieber moderato für die Information.

    Danke an Alfred und danke an Christian für das Teilen Deiner Aufnahmen - ein sehr schönes Geschenk in der Weihnachtszeit. Ich finde es auch völlig in Ordnung, dass Christian hier einen Thread hat, Ehre, wem Ehre gebührt, und als Profimusiker hat er das ja auch verdient!

    Ich besitze sehr viele Aufnahmen von Karajan. Einige der für mich unverzichtbaren sind schon genannt worden, die Beethoven Zyklen, la Boheme etc.
    Ich möchte noch eine weitere nennen - der überwältigende Boris Godunov mit dem bulgarischen Bass Nicolai Ghiaurov in der Titelrolle:
    0028941186225.jpg


    Kaum zu glauben, dass diese orchestral wie vokal phänomenale Einspielung beim Werbepartner nicht verfügbar ist - vielleicht in anderer Aufmachung? Auf die schnelle habe ich es nicht gefunden. Hier jedenfalls dirigiert Karajan die Wiener Philharmoniker souverän, er beherrscht die majestätischen, ehrfurchtgebietenden und klangmächtigen Momente genauso virtuos wie die zarten, romantischen und weichen Passagen. Neben dem sonoren, prachtvollen Organ verfügt Nicolai Ghiaurov auch über die notwendige Einfühlung, um die Rolle in aufwühlender, erschütternder Art und Weise zu präsentieren, bestens unterstützt von dem vibrieirenden, brausenden, gurrenden und schmeichelnden Orchester, ein mitreißendes Porträt. Auch die anderen Rollen sind mit großartigen Sängern (Talvela, Spies, Wischnewskaja) besetzt. Eine Sternstunde der Operneinspielung.

    Ich besitze den Zyklus als LP -Aufnahme und finde ihn sehr gelungen. Klanglich ist er für die damalige Zeit absolut in Ordnung, und auch von der Interpretation gefallen mir die Symphonien sehr gut. Leider besitze ich (noch) keine CD Einspielung, aber YouTube kann schon mal einen Eindruck von der Vinyl -Version vermitteln:


    Aber ich erwähne gerne, daß in dieser Auswahl - nach dem ich die Mozart Klavierkonzerte mit Markus Schirmer bereits besitze - die Violinsonaten von Pedrini - mich am meisten interessieren.....

    Diese CD besitze ich auch, lieber Alfred, sie gefällt mir ganz hervorragend. Nicht nur Markus Schirmer -der übrigens auch hier im Forum registriert ist, ich weiß nicht, ob er noch mitliest- spielt mit Verve und großer Souveränität, auch das Ensemble "A far cry" war seinerzeit eine Entdeckung für mich. Auch tontechnisch bleiben bei dieser CD keine Wünsche offen, daher werde ich auch gerne mal im weiteren Katalog stöbern...

    Das ist in der Tat kurios, lieber Alfred, anderweitig, bei anderen Anbietern, ist sie problemlos erhältlich, selbst auf youtube findet man sie komplett (dies ist eh eine Besonderheit von brilliant classics, nach und nach werden jetzt viele Kauf-CDs kostenfrei über den hauseigenen youtube-Kanal vertrieben):


    Langes Schweigen hier - Zeit, dies zu ändern! Zum Wochenende bin ich bei meinen Recherchen auf eine wunderbare Aufnahme gestoßen, die ich gerne mit Euch teilen möchte, zumal sie gratis beim niederländischen Radio "Concertzender" nachgehört werden kann, die Tonqualität ist sehr gut, obgleich "nur" mp3. Man muss nur diesem Link folgen:


    https://www.concertzender.nl/c…ium/20230422_albeniztrio/


    Diese wundervolle Musik war mir bisher noch wenig bekannt, obwohl ich schon alles Mögliche bei Beethoven gehört und in vielen Aufnahmen gesammelt habe, diese prächtige Kammermusik war mir jedoch irgendwie bisher entgangen.

    Das Albeniz-Trio besteht aus drei jungen, spanisch-südamerikanisch-niederländisch verwurzelten Musikern, nämlich Javier Rameix, Klaiver, Luis Maria Suarez, Violine sowie Paula Brizuela, Cello. Die drei Künstler wurden bereits mit vielen Preisen bedacht und haben auch schon erste CD-Einspielungen realisiert. Leider gibt es bisher nicht viel beim Werbepartner zu finden, immerhin jedoch diese hochgelobte CD des Pianisten Javier Rameix, der sich den Werken von Ginastera und Villa-Lobos widmet:




    Sie harmonieren perfekt und spielen mit großer Begeisterung, Frische und Einfühlsamkeit. Für mich eine großartige Besetzung, um dieses Werk zu genießen, wobei ich natürlich auch im CD- und LP-Archiv nach Alternativen suchen werde, um einen Vergleich zu haben.

    Im Rahmen der soeben abgelaufenen Welle bei Tamino "Mozart Klavierkonzerte" ist mir aufgefallen, daß mein Lieblingskonzert, Die Nr. 26 KV 537 "Krönungskonzert" geradezu übergangen, totgeschwiegen oder boykottiert wurde - wie immer man das gen formulieren möchte

    Lieber Alfred,

    da springe ich Dir sehr gerne bei, um diesem Boykott ein Ende zu setzen und mich gemeinsam gegen das Schweigen zu stemmen.

    Ich mag das Konzert auch sehr und habe das unterschätzte Meisterwerk in der m. E. unterschätzten Einspielung mit Derek Han, Paul Freeman und dem Philharmonia Orchestra gehört:




    Man muss nicht die ganz große Box kaufen wie hier im Bild, es gibt auch Auskopplungen der Klavierkonzerte, teilweise sogar als Einzel-CDs.

    Derek Han und das Philharmonia Orchestra spielen federnd, pointiert, dennoch aber auch differenziert und einfühlsam. Der zweite Satz ist wunderschön, und auch der erste und dritte Satz zeigen große Energie und Beweglichkeit, Derek Han und das Orchester musizieren kultiviert und mit Noblesse, durchaus auch majestätisch und kraftvoll, jedoch ohne falsches Pathos oder erdrückenden Bombast.


    Hier kann man sich auf youtube bereits einen Eindruck verschaffen:

    Lieber Alfred,

    vielen Dank für dieses wunderschöne Video, in der Tat ist Olgas Youtube-Kanal eine Fundgrube. Dies zeigt eindrücklich, dass auch eine Künstlerin wie sie, die exklusiv für Sony CDs aufnimmt, zusätzlich immer mehr andere Kanäle nutzt, um ein noch größeres Spektrum an Aufnahmen zugänglich machen zu können.
    Gestern hat sie übrigens in Österreich gespielt, in Raiding beim Liszt - Festival. Davon hätte ich auch gerne eine Aufnahme, allerdings dürfte das wohl nicht mitgeschnitten worden sein.

    Es gibt eine sehr schöne Aufnahme mit Edwin Fischer von Klavierkonzert Nr. 20, ich habe auf die schnelle keine CD finden können, ich weiß nicht, ob es davon eine CD-Überspielung gegeben hat.
    Alldieweil kann man sich zumindest mit diesem Video schon einmal einen Eindruck verschaffen:


    Es gibt diese Kompilation, bei der er andere Mozart-Konzerte spielt (No 24 und 25), eine Einspielung, die ich jedoch nicht kenne - vielleicht kann ja jemand etwas dazu sagen?