Die Orchester der Welt — Frankreich

  • Orchestre de Paris


    Das Orchestre de Paris (Orchester von Paris) zählt zu den bedeutendsten französischen Orchestern. Seit Januar 2015 hat es seinen dauerhaften Sitz in der Philharmonie de Paris.


    Die Gründung in seiner heutigen Form erfolgte 1967, doch gehen seine Wurzeln viel weiter zurück: Das 1828 gegründete und 1967 aufgelöste traditionsreiche Orchestre de la Société des Concerts du Conservatoire war sein direkter Vorgänger. 1976 wurde der Chœur de l'Orchestre de Paris gegründet, der seither regelmäßig zusammen mit dem Orchester auftritt. Das Orchestre de Paris ist regelmäßiger Gast in ganz Europa, in Nord- und Südamerika und auch in Asien.


    Chefdirigenten:


    François-Antoine Habeneck (1828—1848)
    Narcisse Girard (1849—1859)
    Théophile Tilmant (1860—1863)
    François George Hainl (1863—1872)
    Edouard Deldevez (1872—1885)
    Jules Garcin (1885—1892)
    Paul Taffanel (1892—1901)
    Georges Marty (1901—1908)
    André Messager (1908—1919)
    Philippe Gaubert (1919—1938)
    Charles Münch (1938—1946)
    André Cluytens (1946—1960)
    Interregnum (1960—1967)
    Charles Münch (1967—1968)
    Herbert von Karajan (1969—1971, musikalischer Berater)
    Sir Georg Solti (1972—1975)
    Daniel Barenboim (1975—1989)
    Semyon Bychkov (1989—1998)
    Christoph von Dohnányi (1998—2000, künstlerischer Berater)
    Christoph Eschenbach (2000—2010)
    Paavo Järvi (2010—2016)
    Dalia Stasevska (2014—2016, Assistentin)
    Daniel Harding (2016—2018)
    François-Xavier Roth (seit 2018, Assistent)



    »Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

  • Orchestre National de France


    Das Orchestre National de France (Nationalorchester von Frankreich) ist eines der beiden Orchester von Radio France und zählt zu den wichtigsten Orchestern Frankreichs.


    Die Gründung des Orchesters erfolgte im Jahre 1934 als Orchestre National. 1945 wurde es umbenannt in Orchestre National de la Radiodiffusion Française. Zwischen 1949 und 1964 hieß es Orchestre National de la Radio-Télévision Française bzw. Orchestre National de la RTF. 1964—1975 lautete der Orchestername Orchestre National de l'Office de Radiodiffusion-Télévision Française bzw. Orchestre National de l'ORTF. Seit 1975 trägt es den heutigen Namen. Anfangs war das Repertoire besonders auf Debussy und Ravel ausgerichtet. Seit 1944 befindet sich der Sitz des Orchesters im Théâtre des Champs-Élysées in Paris. Es tritt zuweilen auch in Opernproduktionen auf.


    Musikdirektoren:


    Désiré-Emile Inghelbrecht (1934—1944, ständiger Dirigent)
    Manuel Rosenthal (1944—1947, ständiger Dirigent)
    Roger Désormière (1947—1951, ständiger Dirigent)
    Interregnum (1951—1960)
    Maurice Le Roux (1960—1967)
    Jean Martinon (1968—1973)
    Sergiu Celibidache (1973—1975, Erster Gastdirigent)
    Lorin Maazel (1977—1991, Erster Gastdirigent bis 1988)
    Jeffrey Tate (1989—1998, Erster Gastdirigent)
    Charles Dutoit (1991—2001)
    Kurt Masur (2002—2008)
    Daniele Gatti (2008—2016)
    Emmanuel Krivine (seit 2017)



    »Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

  • Orchestre Philharmonique de Radio France


    Das Orchestre Philharmonique de Radio France (Philharmonisches Orchester von Radio Frankreich) ist das zweite Orchester von Radio France.


    Es wurde 1937 als Orchestre Radio-Symphonique gegründet. Es folgten zahlreiche Namensänderungen: Orchestre Philharmonique de la Radiodiffusion Française (1952—1964), Orchestre Philharmonique de l'Office de Radiodiffusion-Télévision Française (ORTF) (1964—1975), Nouvel Orchestre Philharmonique de Radio France (1976—1989) und Orchestre Philharmonique de Radio France (seit 1989). Es widmet sich insbesondere der zeitgenössischen Musik.


    Musikdirektoren:


    René-Emmanuel Baton (Rhené-Baton) (1937—1940)
    Eugène Bigot (1947—1965)
    Charles Bruck (1965—1970)
    Gilbert Amy (1976—1981)
    Hubert Soudant (1981–1983)
    Marek Janowski (1984—2000)
    Myung-Whun Chung (2000—2015)
    Mikko Franck (seit 2015)



    »Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

  • Orchestre de l'Opéra National de Paris


    Das Orchestre de l'Opéra National de Paris (Orchester der Nationaloper von Paris) ist das Orchester der Französischen Nationaloper in Paris.


    Die Ursprünge des Orchesters gehen zurück bis ins Jahr 1672, als es unter der Herrschaft Ludwigs XIV. (1643—1715) gegründet wurde. Seit 1875 bespielt es das Palais Garnier, seit 1989 zudem und mittlerweile hauptsächlich die Opéra Bastille.


    Musikdirektoren (Auswahl):


    Sir Georg Solti (1973—1974)
    Lothar Zagrosek (1986—1989)
    Myung-Whun Chung (1989—1994)
    James Conlon (1996—2004)
    Philippe Jordan (seit 2009)



    »Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

  • Orchestre Lamoureux


    Das Orchestre Lamoureux (Orchester Lamourex), offiziell: Société des Nouveaux Concerts (Neue Konzertgesellschaft), ist ein traditionsreiches französisches Orchester mit Sitz in Paris.


    Es wurde 1881 durch Charles Lamoureux (1833—1899) gegründet und spielte eine bedeutende Rolle im Musikleben Frankreichs. Es veranstaltete die Uraufführungen von Debussys "Nocturnes" (1900 und 1901) sowie "La mer" (1905). Besonders zwischen den frühen 1950er und frühen 1960er Jahren, unter Orchesterleitung von Jean Martinon und Igor Markevitch, entstanden einige bemerkenswerte Einspielungen für die Deutsche Grammophon Gesellschaft.


    Chefdirigenten:


    Charles Lamoureux (1881—1897)
    Camille Chevillard (1897—1923)
    Paul Paray (1923—1928)
    Albert Wolff (1928—1934)
    Eugène Bigot (1935—1950)
    Jean Martinon (1951—1957)
    Igor Markevitch (1957—1961)
    Jean-Baptiste Mari (1961—1979)
    Jean-Claude Bernède (1979—1991)
    Valentin Kojin (1991—1993)
    Yutaka Sado (1993—2011)
    Fayçal Karoui (2011—2015)



    »Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

  • Orchestre National de Lille


    Das Orchestre National de Lille (Nationalorchester von Lille) ist ein französisches Orchester mit Sitz in Lille, Nordfrankreich.


    Es wurde als Orchestre de l'ORTF de Lille gegründet, das bis 1974 bestand. 1976 wurde es als Orchestre Philharmonique de Lille wiederbelebt und trägt seit 1980, als es staatlicher Förderung zuteil wurde, den heutigen Namen. Unter seinem langjährigen Chefdirigenten Jean-Claude Casadesus, der dem Orchester seit beinahe 40 Jahren vorsteht, hat es sich einen international anerkannten Ruf erworben.


    Chefdirigenten:


    Jean-Claude Casadesus (1976–2016)
    Alexandre Bloch (seit 2016)



    »Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

  • Orchestre National de Lyon


    Das Orchestre National de Lyon (Nationalorchester von Lyon) ist ein französisches Orchester mit Sitz in Lyon, Rhône-Alpes.


    In seiner heutigen Form existiert es seit 1969, als die Stadt Lyon ein eigenes Orchester ins Leben rief, das Orchestre Philharmonique Rhône-Alpes. Seit 1983 trägt es den heutigen Namen.


    Musikdirektoren:


    Louis Frémaux (1969—1971)
    Serge Baudo (1971—1986)
    Emmanuel Krivine (1987—2000)
    David Robertson (2000—2004)
    Jun Märkl (2005—2011)
    Leonard Slatkin (2011—2017)



    »Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

  • Orchestre National du Capitole de Toulouse


    Das Orchestre National du Capitole de Toulouse (Nationalorchester des Kapitols von Toulouse) ist ein französisches Orchester mit Sitz in Toulouse, Haute-Garonne.


    Die Geschichte des Orchesters geht zurück bis ins 19. Jahrhundert. Besonders unter der langen Amtszeit von Michel Plasson (1968—2003) erlangte es ein hohes internationales Ansehen. Im Jahre 2011 wurde es von "Le Figaro" als drittbestes von 25 französischen Spitzenorchestern ausgezeichnet.


    Musikdirektoren (Auswahl):


    André Cluytens (1932—1935)
    Georges Prêtre (1951—1955)
    Michel Plasson (1968—2003, Ehrendirigent seit 2004)
    Tugan Sokhiev (seit 2008, 2005—2008 Erster Gastdirigent und musikalischer Berater)



    »Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

  • Das Orchestre National de France (Nationalorchester von Frankreich) ist eines der beiden Orchester von Radio France und zählt zu den wichtigsten Orchestern Frankreichs.

    Das Orchestre Philharmonique de Radio France (Philharmonisches Orchester von Radio Frankreich) ist das zweite Orchester von Radio France.


    Orchester von Radio France sollen fusionieren


    Paris, 01.04.2015. Die beiden Orchester des staatlichen Rundfunks Radio France sollen zusammengelegt werden. Medienberichten zufolge empfiehlt der französische Rechnungshof aufgrund des strukturellen Defizits des Senders die Fusion des Orchestre Philharmonique de Radio France mit dem Orchestre National de France. Für das laufende Jahr erwartet der Sender ein Defizit von 21,3 Millionen Euro. Auch die Redaktionen der Sender France Inter, France Info und France Culture wären von einer Zusammenlegung betroffen, dabei sollen 200 bis 300 Stellen abgebaut werden. Bereits vor einem Jahr hatte es den Versuch gegeben, die beiden Orchester unter eine gemeinsame künstlerische Leitung zu stellen. Der Plan war jedoch am Widerstand der Musiker gescheitert.


    Seit 14 Tagen streiken die Mitarbeiter von Radio France gegen die Sparpläne ihres Intendanten Matthieu Gallet. Sie werfen ihm vor, verschwenderisch mit dem Budget des Senders umgegangen zu sein. Das Orchestre Philharmonique unter Myung-Whun Chung protestierte seinerseits gegen die kurzfristige Absage zweier Konzerte durch Radio France, indem sie diese vor leeren Zuschauerrängen in der Pariser Philharmonie trotzdem spielten. Unterstützt werden die Orchester in ihrem Protest gegen die Fusion von Musikern wie Alain Altinoglu, Renaud & Gautier Capuçon, William Christie, Natalie Dessay, Hélène Grimaud, Jordi Savall und Jean-Yves Thibaudet. Diese wandten sich an Kulturministerin Fleur Pellerin mit der Aufforderung, die beiden Orchester zu retten.(http://www.klassik.com)

  • Orchestre National Bordeaux Aquitaine


    Das Orchestre National Bordeaux Aquitaine (Nationalorchester Bordeaux Aquitanien) ist ein französisches Orchester mit Sitz in Bordeaux.


    Seine Geschichte lässt sich bis ins Jahr 1853 zurückverfolgen, als das Orchestre de la Société Sainte-Cécile gegründet wurde. Das heutige Orchester geht auf das Jahr 1932 zurück, als die Association des Professeurs du Conservatoire hinzukam und 1940 mit dem Orchestre de la Société Sainte-Cécile zur Société des Concerts du Conservatoire verschmolz. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Orchester umbenannt in Orchestre Philharmonique de Bordeaux. 1963 erfolgte eine weitere Namensänderung in Orchestre Symphonique de Bordeaux. 1972 schließlich lautete der Name Orchestre de Bordeaux Aquitaine. Unter Alain Lombard, der dem Orchester zwischen 1988 und 1995 vorstand, erhielt es den heutigen Namen.


    Musikdirektoren:


    Gaston Poulet (1932—1944)
    Georges Carrère (1944—1963)
    Jacques Pernoo (1963—1972)
    Roberto Benzi (1972—1987)
    Alain Lombard (1988—1995)
    John Neschling (1996—1998)
    Hans Graf (1998—2004)
    Christian Lauba (2004—2006)
    Kwamé Ryan (2007—2013)
    Paul Daniel (seit 2013)




    »Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

  • Orchestre National d'Île-de-France


    Das Orchestre National d'Île-de-France (Nationalorchester der Île-de-France) ist ein französisches Orchester mit Sitz in Alfortville.


    Seine Gründung geht auf das Jahr 1974 zurück, als es als Orchestre Symphonique d'Île de France etabliert wurde. Seit 1996 ist es in Alfortville beheimatet.


    Musikdirektoren:


    Jean Fournet (1974—1982)
    Jacques Mercier (1982—2002)
    Yoel Levi (2005—2012)
    Enrique Mazzola (seit 2012)




    »Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

  • Orchestre National de Lorraine


    Das Orchestre National de Lorraine (Nationalorchester von Lothringen) ist ein französisches Symphonieorchester mit Sitz in Metz.


    Das Orchester wurde als 1976 als Orchestre Philharmonique de Lorraine ins Leben gerufen. Zwischen 1986 und 2002 hieß es Philharmonie de Lorraine, bevor es den heutigen Namen erhielt.


    Musikdirektoren:


    Emmanuel Krivine (1981—1983)
    Jacques Houtmann (1984—1998)
    Jacques Lacombe (1998—2001)
    Jacques Mercier (seit 2002)


    »Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

  • Orchestre National de Montpellier Occitanie/Pyrénées-Méditerranée


    Das Orchestre National de Montpellier Occitanie/Pyrénées-Méditerranée (Nationalorchester von Montpellier Okzitanien/Pyrenäen-Mittelmeer), kurz oft Orchestre National de Montpellier, ist ein französisches Symphonie- und Opernorchester mit Sitz in Montpellier.


    Es wurde in der heutigen Form im Jahre 2001 gegründet, hieß bis 2016 Orchestre National de Montpellier Languedoc-Roussillon und ist mit Festival de Radio France et Montpellier assoziiert. Seine Wurzeln hat es indes im Jahre 1979, als es als Orchestre Philharmonique de Montpellier ins Leben gerufen wurde. Es ist das Opernorchester der Opéra National de Montpellier (Opéra Comédie), deren Geschichte zurückgeht bis ins Jahre 1755, aber erst 2002 den Status einer Nationaloper durch das französische Kulturministerium erhielt.


    Musikdirektoren:


    Louis Bertholon (1979—1985)
    Cyril Diederich (1985—1990)
    Gianfranco Masini (1992—1993)
    Friedemann Layer (1994—2007)
    Lawrence Foster (2009—2012)
    Michael Schønwandt (seit 2015)


    »Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

    Einmal editiert, zuletzt von Joseph II. ()

  • Orchestre National des Pays de la Loire


    Das Orchestre National des Pays de la Loire (Nationalorchester der Länder der Loire) (ONPL) ist ein französisches Symphonieorchester mit Sitz in Angers und Nantes.


    Das heutige Orchester entstand 1971 als Orchestre Philharmonique des Pays de la Loire durch den Zusammenschluss des Orchesters der Opéra de Nantes mit dem Orchester der Société des Concerts Populaires d'Angers. 1996 wurde es zum Nationalorchester erhoben und erhielt den heutigen Namen. Das Orchester gastiert regelmäßig in allen wichtigen Städten der Loire-Region.


    Musikdirektoren:


    Pierre Dervaux (1971—1978)
    Marc Soustrot (1978—1994)
    Hubert Soudant (1994—2004)
    Isaac Karabtchevsky (2004—2010)
    John Axelrod (2010—2013)
    Pascal Rophé (seit 2014)


    »Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

    Einmal editiert, zuletzt von Joseph II. ()

  • Orchestre de l'Opéra National de Lyon


    Das Orchestre de l'Opéra National de Lyon (Orchester der Nationaloper von Lyon) ist das Opernorchester der Opéra National de Lyon.


    Es ist neben dem Orchestre National de Lyon das zweite Orchester der Stadt Lyon, die neben Paris als einzige französische Stadt das Privileg hat, mehr als ein Orchester zu besitzen.


    Musikdirektoren:


    (Sir) John Eliot Gardiner (1983—1988)
    Kent Nagano (1988—1998)
    Louis Langrée (1998—2000)
    Iván Fischer (2000—2003)
    William Christie, Lothar Koenigs, Gerard Korsten, Emmanuel Krivine, Kirill Petrenko und Evelino Pido (2003—2008)
    Kazushi Ōno (2008—2017)
    Daniele Rustioni (seit 2017)


    »Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

  • Orchestre de l'Opéra de Rouen Haute-Normandie


    Das Orchestre de l'Opéra de Rouen Haute-Normandie (Orchester der Oper von Rouen Obernormandie) ist ein französisches Opern- und Symphonieorchester mit Sitz in Rouen.


    Es wurde im Jahre 1998 gegründet und widmet sich dem Repertoire vom Barock bis hin zur Moderne.


    Musikdirektoren:


    Oswald Sallaberger (1998—2011)
    Luciano Acocella (2011—2014)
    Leo Hussain (seit 2014)


    »Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

  • Orchestre Symphonique et Lyrique de Nancy


    Das Orchestre Symphonique et Lyrique de Nancy (Symphonisches und Lyrisches Orchester von Nancy) ist ein französisches Symphonieorchester mit Sitz in Nancy.


    Seine Geschichte geht zurück bis ins Jahre 1884. 1979 wurde es unabhängig und erhielt den heutigen Namen. Es ist das Orchester der Opéra National de Lorraine.


    Musikdirektoren:


    Noël Lancien (1971—1979)
    Jérôme Kaltenbach (1979—1998)
    Sebastian Lang-Lessing (1999—2006)
    Paolo Olmi (2006—2011)
    Tito Muñoz (2011—2013)
    Rani Calderon (2014—2018)


    »Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

    Einmal editiert, zuletzt von Joseph II. ()

  • Orchestre Symphonique de Mulhouse


    Das Orchestre Symphonique de Mulhouse (Symphonieorchester von Mühlhausen) ist ein französisches Symphonieorchester mit Sitz in Mulhouse.


    Seine Ursprünge hat es in einem kleinen Stadtorchester seit 1867. 1972 wurde es zum Orchestre Régional de Mulhouse, 1979 zum Orchestre Symphonique du Rhin, bevor es den heutigen Namen annahm. Es bespielt neben dem Ordchestre Philharmonique de Strasbourg die Opéra National du Rhin.


    Musikdirektoren:


    Paul Capolongo (1975—1985)
    Luca Pfaff (1986—1996)
    Cyril Diederich (1996—2005)
    Daniel Klajner (2005—2011)
    Gwennolé Rufet (2011—2013, interrim)
    Patrick Davin (2013—2018)
    Jacques Lacombe (seit 2018)


    »Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

  • Orchestre Philharmonique de Marseille


    Das Orchestre Philharmonique de Marseille (Philharmonisches Orchester von Marseille) ist ein französisches Symphonieorchester mit Sitz in Marseille.


    Seine Gründung erfolgte im Jahre 1965 nach der Auflösung des Orchestre Régional de l'ORTF zunächst als Orchestre de l'Opéra de Marseille. 1981 wurde das Orchestre Philharmonique de Marseille ins Leben gerufen.


    Musikdirektoren:


    János Fürst (1981—1990)
    Lawrence Foster (seit 2012)


    »Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

  • Orchestre Philharmonique de Nice


    Das Orchestre Philharmonique de Nice (Philharmonisches Orchester von Nizza) ist ein französisches Opern- und Symphonieorchester mit Sitz in Nizza und gilt als eines der führenden Orchester in Frankreich.


    Es wurde im Jahre 1945 als Orchestre Symphonique Municipal de la Ville de Nice gegründet und erhielt 1982 den heutigen Namen.


    Musikdirektoren:


    Georges Lauweryns (1945—1946)
    Charles Boissard (1946—1948)
    Marcel Dorssers (1948—1950)
    Richard Blareau (1956—1959)
    Jean Périsson (1959—1965)
    Paul-Maria Jamin (1965—1976)
    Antonio de Almeida (1976—1978)
    Pierre Dervaux (1979—1982)
    Berislav Klobučar (1982—1989)
    Spiros Argiris (1989—1990)
    Klaus Weise (1990—1997)
    Marcello Panni (1997—2001)
    Marco Guidarini (2001—2009)
    Philippe Auguin (2010—2016)
    György G. Ráth (seit 2017)


    »Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

    Einmal editiert, zuletzt von Joseph II. ()

  • Orchestre Philharmonique de Strasbourg


    Das Orchestre Philharmonique de Strasbourg (Philharmonisches Orchester von Straßburg) ist ein französisches Opern- und Symphonieorchester mit Sitz in Strasbourg.


    Es zählt zu den ältesten und traditionsreichsten Orchestern Europas und ist das älteste Orchester Frankreichs, das sich bis ins Jahr 1855 zurückverfolgen lässt. Neben dem Orchestre Symphonique de Mulhouse ist es das zweite Opernorchester der Opéra National du Rhin. Seit 1994 trägt es den Titel eines Nationalorchesters.


    Musikdirektoren:


    Franz Stockhausen (1871—1907)
    Hans Pfitzner (1907—1918)
    Otto Klemperer (1914—1917, Assistent)
    George Szell (1918—1924)
    Guy Ropartz (1919—1929)
    Hans Rosbaud (1940—1945)
    Ernest Bour (1950—1963)
    Alceo Galliera (1964—1972)
    Alain Lombard (1972—1983)
    Theodor Guschlbauer (1983—1997)
    Jan Latham-Koenig (1997—2003)
    Marc Albrecht (2004—2011)
    Marko Letonja (seit 2012)


    »Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

  • Orchestre Régional Avignon-Provence


    Das Orchestre Régional Avignon-Provence (Regionalorchester Avignon-Provence) ist ein französisches Symphonieorchester mit Sitz in Avignon.


    Seine Wurzeln gehen zurück bis ins späte 18. Jahrhundert. 1982 erhielt das Orchester den Status eines Regionalorchesters der Region um Avignon.


    Musikdirektoren:


    Yvon Leenart (1983—1984)
    Michelangelo Veltri (1985—1987)
    François-Xavier Bilger (1990—2004)
    Jacques Lacombe (2005—2006, chef associé)
    Jonathan Schiffman (2007—2010)
    Samuel Jean (seit 2013)


    »Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

  • Orchestre Symphonique de Bretagne


    Das Orchestre Symphonique de Bretagne (Symphonisches Orchester der Bretagne) ist ein französisches Symphonieorchester mit Sitz in Rennes.


    Es wurde 1989 als Orchestre de Bretagne gegründet und trägt seit 2012 den heutigen Namen.


    Musikdirektoren:


    Claude Schnitzler (1989—1995)
    Stefan Sanderling (1996—2004)
    Darrell Ang (2011—2015)
    Grant Lewellyn (seit 2015)


    »Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

  • Orchestre Régional de Cannes Provence-Alpes-Côte-d'Azur


    Das Orchestre Régional de Cannes Provence-Alpes-Côte-d'Azur (Regionalorchester von Cannes Provence-Alpes-Côte d'Azur) ist ein französisches Symphonieorchester mit Sitz in Cannes.


    Es wurde im Jahre 1976 gegründet und 37 Jahre lang von Philippe Bender geleitet.


    Musikdirektoren:


    Philippe Bender (1976—2013)
    Wolfgang Doerner (2013—2016)
    Benjamin Levy (seit 2016)


    »Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

  • Orchestre de Picardie


    Das Orchestre de Picardie (Orchester der Picardie) ist ein französisches Symphonieorchester mit Sitz in Amiens.


    Die Gründung des Orchesters erfolgte im Jahre 1985.


    Musikdirektoren:


    Alexandre Myrat (1985—1989)
    Patrick Fournillier (1989—1992)
    Louis Langreé (1993—1998)
    Edmon Colomer (1998—2002)
    Pascal Verrot (2003—2010)
    Arie van Beek (seit 2011)


    »Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

  • Orchestre Dijon Bourgogne


    Das Orchestre Dijon Bourgogne (Orchester Dijon Burgund) ist ein französisches Symphonie- und Opernorchester mit Sitz in Dijon.


    Im Jahre 2009 verschmolz das Orchestre de l'Opéra de Dijon mit der Camerata de Bourgogne zum Orchestre Dijon Bourgogne. Es bestreitet die meisten der Produktionen der Opéra de Dijon.


    Musikdirektoren:


    Laurent Joyeux (seit 2007)


    »Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

  • Orchestre des Champs-Élysées


    Das Orchestre des Champs-Élysées (Orchester der Champs-Élysées) ist ein französisches Symphonieorchester mit Sitz in Paris, das sich auf Musik zwischen etwa 1750 und dem frühen 20. Jahrhundert spezialisiert hat.


    Das Orchester wurde im Jahre 1991 gegründet und residiert im Théâtre des Champs-Elysées in Paris sowie im Palais des Beaux-Arts in Brüssel.


    Chefdirigenten:


    Philippe Herreweghe (seit 1991)


    »Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

  • La Chambre Philharmonique


    La Chambre Philharmonique (Die Kammerphilharmonie) ist ein französisches HIP-Orchester mit Sitz in Aix-en-Provence.


    Das Orchester wurde 2004 von Emmanuel Krivine gegründet und widmet sich der Musik der Klassik und Romantik wie auch zeitgenössischen Werken.


    Musikalischer Leiter:


    Emmanuel Krivine (seit 2004)



    »Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

  • Les Musiciens du Louvre


    Les Musiciens du Louvre (Die Musiker des Louvre) ist ein französisches Ensemble, das sich der historischen Aufführungspraxis verschrieben hat, mit Sitz in Grenoble.


    Das Ensemble wurde im Jahre 1982 durch Marc Minkowski gegründet und bereits kurz darauf dank einiger Schallplattenaufnahmen europaweit bekannt. Zunächst widmete man sich dem Barock und der Klassik, mittlerweile aber auch der Romantik. Bis 1996 befand sich der Sitz des Ensembles in Paris.


    Musikalischer Leiter:


    Marc Minkowski (seit 1982)



    »Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

  • Les Arts Florissants


    Les Arts Florissants (Die blühenden Künste) ist ein französisches Ensemble, das sich der historischen Aufführungspraxis verpflichtet hat, mit Sitz in Caen.


    Es wurde 1979 von William Christie gegründet und nach einer Oper von Marc-Antoine Charpentier benannt.


    Musikalischer Leiter:


    William Christie (seit 1979)



    »Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid