Beiträge von Accuphan

    Respighi - Chailly


    Und noch eine Aufnahme aus dem Probenraum der Mailänder Scala.

    Das Booklet nennt freundlicherweise die Solisten des Orchesters.

    Beim Geiger, vermutlich dem Konzertmeister, wird auch das Instrument genannt: eine 1721er Stradivari, "ex Josef Suk".

    Price: Sinfonien Nr. 1 & 4 - FSS, Jeter



    Diese Aufnahme habe ich nur gekauft, weil es bei der Einspielung der Sinfonien 1 & 4 bei der DGG mit Nezet-Seguin anfangs hieß, dass es die Werke nur als Download gebe. So ein Mist, dachte ich, und suchte die nun vorliegende CD aus.

    Die andere ist bestellt, mal wieder brav und hochpreisig beim Taminopartner.


    Ich wäre übrigens manchmal erleichtert, wenn ich zu den Betriebskosten von Tamino (unter gewissen Bedingungen) spenden dürfte und wir dafür dieses Werbepartner-Gedöns entspannter nehmen könnten. Auch Verlinkungen zu diesem bösen Am…Ama… zubbel… wiehießendienoch…? wären dann finanziell wurscht…

    Nur so‘n Gedanke wider mein schlechtes Gewissen, wenn ich - zumeist aus Preisgründen - mal nicht bei jpc bestelle… 😇

    Langgaard: Klavierwerke - BJT

    Zum Frühstück gibt’s den gestern frisch gebackenen Hefezopf mit Marmelade und Langgaard.

    Nach dem angenehmen Einstand der Tracks 1 bis 4 folgt die „Abgrundsmusik“; ein bisschen crazy, gerade Anleihen an Liszt… mal schauen, ob meine Liebste das aushält oder ich den Komponisten wechsle.



    Langgaard: Klavierwerke


    Auch beim Stöbern im Netz irgendwann gefunden. Die Sinfonien hatten es mir schon angetan, beim gleichen Label erschienen (sogar mit einer Doppelung der Nr. 2 & 6; mit den Wiener Philharmonikern(!)). Nun also die erste der beiden CDs mit der Pianistin Berit Johansen Tange.

    Bei der kleinen Recherche eben bin ich über Vol. 3 gestolpert, das mir damals bei jpc nicht angezeigt worden war. Also ab auf den Merkzettel...


    Mich wundert's eh, dass ich nicht viel mehr personalisierte Werbung/ Hinweise auf CDs bekomme, oder auf Bücher, Noten etc. Woran fehlt's jpc eigentlich?

    Geld??

    Oder schlicht Ideen, Willen und Kompetenz?


    Vorhin beim Stöbern wurden mir in einer eigenen Kategorie die cpo-Schnäppchen für 5,99 und 2,99 gezeigt. Interessantes gefunden und erst auf dem Merkzettel gesehen, dass diese CDs (mindestens fünf) überhaupt nicht verfügbar sind...!? Was soll das denn???? DIE haben den Bestand - ich unterstelle sekundengenau -, die bewerben auf ihrer Seite CDs des hauseigenen Labels, und dann ist davon vieles nicht da (Reger Violine/ Klavier; Pfitzner; Nielsen Klavier).


    Aaahh, der rührige Browser (nicht die Software, sondern der, der browst ;-) ) sucht nochmals und findet eine große Reger-Box - ja, aber warum werde ich nicht von der Shop-Software mit der Nase und dem Finger darauf gestupst??


    KI heißt meistens "Künstliche Intelligenz" - in diesem Fall offenbar "Keine Intelligenz".



    BJT spielt übrigens sehr schön.

    Aufgenommen im Januar 2004.

    Vom Steinway ist nicht nur das (übliche) Modell D-274 genannt, sondern auch die Instrumentennummer. Und ja, auch der Klaviertechniker steht mit Namen im Booklet. Da capo!

    Sorry, lieber Accuphan , das hatte ich irgendwie überlesen .... Nichts für ungut!

    ...

    Alles gut, lieber astewes. Ungut gibt's bei mir so gut wie gar nicht. Ich habe mich vorhin erstmal vergewissert, dass ich diese Variante auch erwähnt hatte. ;-)


    Es folgt Ravi...Rava...


    Ravel: Orchesterwerke - SWR Sinfonieorchester BAD/FR - Bour - Auger


    Arleen Auger, die früher viel mit der Frankfurter Kantorei zusammen gearbeitet hat, war Auslöser für den Kauf dieser CD. Ich habe sie schon eine Weile, habe sie auch schon gehört, aber da sie nun immer noch im Bücherregal bei den Ungehörten und den Erst-Einmal-Gehörten stand, habe ich sie spontan gegriffen.


    Le Tombeau de Couperin

    Shéhérazade

    Menuet antique

    Tzigane

    Daphnis et Chloé, Suite Nr. 1

    Daphnis et Chloé, Suite Nr. 2


    Aufgenommen zwischen 1967 und 1977 im Hans-Rosbaud-Studio Baden-Baden.

    Knappe 79 Minuten hervorragende deutsche RSO-Qualität.

    Tatsächlich reicht es auch zweimal auf die Bestelltnummer in der Adresszeile zu klicken. Dann ist die Nummer markiert.

    Richtig, so mache ich es auch meistens, wie in #465 beschrieben.


    Weil's so schön ist und ich die Sonderzeichen gerade parat habe: ⌘+L --> ► --> Doppelklick auf Bestellnummer.


    (boah, man kann sich auch einen Wolf suchen, um das "►" zu finden...)



    Cherubini Discoveries - Chailly

    Sodele, hier die mittels Doppelklick markierte Bestellnummer eingefügt:


    Mal wieder eine Entdeckungsscheibe mit Chailly. Die Stücke 6-14 sind erstmals aufgenommen worden - alles Märsche zu vielerlei Anlässen.

    Aufgenommen vom 23.-25.10.2016 im Probensaal der Mailänder Scala, der sich in der Nähe der Oper befindet.


    Wer italienisch kann und an akustischen Details interessiert ist:

    Sala Abanella - Akustik


    Ein Artikel aus "La Repubblica" zur Verschönerung des Gebäudes:

    Republica: Abanella - Street Art

    Beethoven: Variationen - Angela Hewitt


    Eigentlich wollte ich eine weitere und vor allem schönere Einspielung der Variationen über "God Save the King" und "Rule Britannia". Der Rest ist gerne genommene Dreingabe.


    Im Booklet erwähnt Hewitt, dass der Klavierspediteur beim Abtransport des Fazioli-Flügels diese geschrottet hat. Instrument im Arsch und damit Ende der langen Aufnahmereihe, die Hewitt bei hyperion mit ihrem eigenen Flügel gemacht hat; lediglich bei zwei CDs wurde ein anderer Fazioli verwendet.



    Nachtrag zum Mac / Apple: man kann in die Adresszeile springen, wenn man ⌘+L drückt. :-)

    Das erspart den Weg mit der Maus und das treffsichere Klicken in die Adresszeile.

    ...

    Mac User: die Bestellnummer kopieren unter Bearbeiten > Einsetzen und Stil anpassen die Nummer setzen.

    ...

    Mac-User: ich kopiere die Artikelnummer/ Bestellnummer immer aus der Adresszeile des Browsers.


    Bei Safari: einfacher Klick in die Adresszeile (ganze Zeile ist markiert); dann auf den Rechts-Pfeil tippen (Cursor springt ans Zeilen-Ende, direkt hinter die Bestellnummer).

    Dann entweder
    Doppelklick auf die Nummer (die Nr. wird markiert), "command"+C (=copy/ kopiert)

    Anders: Doppelklick auf Nr., dann ⌘+C


    oder


    Umschalttaste (Großschreibung/ ⇧) + "option" + Links-Pfeil (die Nr. wird markiert), "command" + C (=kopiert)

    Anders: ⇧+⌥+◄; dann ⌘+C


    Im Beitrag dann nach Klick auf das jpc-Symbol einfach "command" + V (einfügen/ "paste") - fertig.
    Anders: ⌘+V


    Wem das kompliziert erscheint, der übe diese Schritte dreimal, dann geht das richtig fix und ohne genau hinschauen zu müssen. :-)

    Klipsch(orn) habe ich auch mal intensiv gehört* und für Klassik nicht wirklich gemocht. - Zwei Jahre lang basteln bis es passt? Als Aufgabe für einen Begeisterten (Freak?!) sicherlich toller Teil der Erfahrung, für mich so ganz und gar nichts...



    *) irgendwo auf dem platten Land auf dem Weg von Stuttgart nach Göttingen. Ein freistehendes Haus, Pick-up-Truck vor der Tür, der Händler eher nicht so der richtige Klassik-Fan. Der Mann ist in der Szene glaube ich sehr bekannt (gewesen, zumindest), und ich gehe davon aus, dass die Probehör-Situation professionell vorbereitet/ eingerichtet/ eingemessen war, denn schließlich lebt(e) der vom Verkauf der Klipsch-Produkte.


    Ich war mit einem gut betuchten Schweizer auf dem Weg zu einem Hifi-Forums-Treffen in Göttingen. Damals war ich diesbezüglich noch nervös und auf der Suche. Du meine Güte, was kann man bei diesem Hobby alles machen/ anstellen/ ausgeben. Evangelen gegen Katholen? Alles nichts im Vergleich zu den hyperreligiös aufgemantelten Lagern bei Hifi und High End...

    Ich sehe das mit den Spinnern gelassener. Fortschritt, auch in diesem Bereich wird nicht selten von "Spinnern" vorangetrieben. Es sind eben Freaks mit außergewöhnlichen Ansprüchen. Die Käufer in diesem Bereich sind selten Spinner, sondern einfach nur Leute, die nicht sooo genau aufs Portemonnaie schauen müssen ;)

    Guten Morgen! Ich bin diesbezüglich völlig gelassen und sehe das am End' genauso wie Du. - Ob es um technischen Fortschritt geht oder um Phantastereien für Reiche, ist auch wurscht. Ich wollte mich ob des Produkts und seines Preises nur ein bisschen mokieren. Ich verstehe sogar, dass sich jemand sowas leistet.

    - - -

    Interessant wäre es, mehr über echte Kunden zu wissen.

    Sind das Superreiche, die den Zonta in der Garage haben, neben dem Bentayga und noch 'nem Cabrio; mit 18-Millionen-Euro-Villa und einem separaten Dolby-THX-11.5-Surround-Dingsbums-Heimkinoraum, in dem auch die LS stehen? Oder eher im ungemütlich großen Wohnraum, mit Natursteinboden und eigentlich unmöglicher Akustik?


    Ist es der sehr gut situierte Unternehmer und Ingenieur, der in seinem in den späten Achtzigern für damals ordentliche 850.000 DM gebauten Anwesen der unscheinbaren Art im Rhein-Sieg-Kreis ein Musikzimmer im Souterrain hat, schallisoliert, neben dem Heizungs- und Vorratskeller? Der sich viele Jahre nach dem Verstauben der Märklin-Eisenbahn mit kindlicher Begeisterung fürs Machbare auf High-End konzentriert? Der fährt vielleicht einen 5er oder auch nur einen Passat... :/


    Na, Bilder vor Augen?? ;)

    Back to America, back to the USA, with Viennese Wings:



    Ich konnte dann doch nicht widerstehen... Eigentlich gehört das in die Hände US-amerikanischer Musiker, doch ich war zu neugierig. Ob ich den Vergleich mit dem LA Phil noch schaffe, weiß ich nicht.

    Bach: Violinsonate Nr. 2 a-Moll, BWV 1003


    Das dritte Stück der CD nun als Nachtrag zur letzten Sitzung.


    Aufgenommen 02/2012, 06/2012 und 06/2017 (ohne Präzisierung), Sosnoff Theater, Bard College (New York State).


    Nun wollte ich nach der Schwester-CD schauen, finde sie aber nicht. Entweder ich habe sie irgendwann blöderweise entsorgt oder nie besessen:

    Die Überlegung, von den vielen CDs hin zum Online-Abonnement zu gehen, kommt mir immer wieder in den Sinn.


    Auch das Kopieren der CDs auf Festplatte(n) ist für viele eine gute Idee. Wieviel Platz würde ich sparen? Allein 14 CD-Regale im Arbeitszimmer machten Platz für anderes. Oder auch einfach nur Platz, für nix. Auch angenehm.


    Das Blöde am Rippen oder Übertragen auf Festplatte:

    Viel, sehr viel Arbeit, um das zu erledigen. Ein unfassbarer Aufwand, wenn man die Verschlagwortung und ggf. auch die Bebilderung (Cover) nicht so (mies) lassen will, wie sie aus den im Netz verfügbaren Quellen gezogen werden.

    Wieviel TB Festplatte(n) brauche ich? Und wenn ich das Gespeicherte langfristig verfügbar haben will, muss ich es sichern, zu neudeutsch: ein Back-up machen. Und wenn man etwas sichert, ist es vielleicht sogar ratsam, doppelt zu sichern (alte Fotografenregel: "everything that's worth backing up, is worth backing up twice", oder so ähnlich).

    Der viele Platz der CDs wird also durch einen räumlich wesentlich kleineren, aber eben durchaus physikalisch habhaften, eventuell kostspieligen und vor allem mit langfristigem Erhaltungs- und Aktualisierungsaufwand verbundenen anderen Platz ersetzt.


    Beigeschmack: dem Sammelwahn ist so nicht beizukommen, nur dem Stauraum.


    Apple Music und andere? Verlockend, ja. Über den Receiver jederzeit nutzbar. Unterwegs über das iPhone überall alles verfügbar. "Alles" halt in der Definition des Anbieters...

    Ersatz meiner Sammlung?? Nein, auf gar keinen Fall! Zumindest Boxen und einige, gar nicht wenige Schätze würde ich auf jeden Fall aufheben, denn: was Angebot und Verfügbarkeit betrifft, bin ich, wie geschrieben, vom Dienstleister abhängig. Schubert 9 mit Blomstedt und dem SFS? Hat er das heute überhaupt im Angebot? Und wenn ja, wie lange noch?

    Klar habe ich diese CD unterwegs heute nur dabei, wenn ich sie vorher rippe und dem iPhone zufüttere. Aber entsorgen und auf Zugriff übers Netz verlassen? Auf gar keinen Fall.


    Ach ja, die Bücher! Mehr Renommee mit Lektüre statt Musik? Pah, das ficht mich nicht an. Wenn ich posen will, brauche ich ein lautes, teures Auto. Das mögliche Angeben mit Hifi, CDs oder auch Büchern ist zu subtil, schon weil es nur in den eigenen vier Wänden funktioniert, um gegenüber irgendwem für Reputationsgewinn zu sorgen. Abschätzige Blicke auf die CD-Regale? Mir wurscht. Ich habe noch nie "für andere" gesammelt.



    Weil's mir gerade dazu einfiel: übers Teilen und Besitzen:


    FAZ: Der Mythos vom Teilen

    Bach: Sonaten Nr. 1&2, Partita Nr. 1, Hahn


    Das ist wieder so eine Langzeitmerkzettelscheibe, eine CD-Listenleiche - "brauche ich nicht", "wie viele Versionen benötige ich eigentlich"... -, die ich dann doch irgendwann bestellt habe, weil sie mal günstig wurde. Oder sogar billig. Egal. Nun ist Schreibtischzeit und zur Orga eines neuen Online-Bankzugangs ist das eine gute Begleitung.

    Die Wahl von FWM für 2023 war wohl irgendwann unvermeidlich, nachdem man ihn jetzt zehn Jahre nicht mehr berücksichtigt hatte. :stumm:

    Unvermeidlich finde ich sie nicht, diese Wahl. Man könnte aus der Liste der noch lebenden Dirigenten, die bereits das NJK dirigiert haben, noch weitere benennen.

    Man könnte auch versuchen, Herbert Blomstedt zu gewinnen, so man denn diese Chance überhaupt noch bekäme.

    Von den "großen Alten" (oder wenigstens "größeren") gibt's nicht mehr viele, wenn es solch ein Name sein soll.


    Oder Riccardo Chailly...?! Da das NJK nicht in der Scala stattfindet, sollte das funktionieren... ;-)

    Muti, das Kind


    Und warum nicht endlich mal eine Frau? Joana Mallwitz ist die einzige, an die ich mich erinnern kann, die die WP bereits dirigiert hat. Was ist mit Simone Young u.a.?


    PS: Young hat die WP dreimal dirigiert; Oktober und November 2005. Scheint keine große Liebe zu sein.

    Aber ist es nicht so, dass die Wiener Philharmoniker nicht auch in der Wiener Staatsoper für die Musik sorgen, dann als Wiener Staatsopernorchester firmierend? Und als solches sind sie sehr wohl Teil einer staatlich (Staats!!!!-Oper) organisierten und bezahlten Einrichtung. Und ich meine mich daran zu erinnern, dass der ORF vor Jahren in einem Bericht, als es um Frauen bei den Wiener Philharmonikern ging, genau darauf hinwies und festhielt, dass die Philharmoniker eben über ihr Staatsopernorchester-Dasein durchaus dazu gezwungen werden könnten, sich für Frauen zu öffnen. Selbst, wenn nicht alle Philharmoniker auch Staatsopernorchestermusiker sind, so legte der Bericht zumindest nahe, dass eben wegen dieser Verbandelungen zu einer staatlichen Institution, die Philharmoniker sich in der Frauenfrage den Gesetzen und Regelungen der Republik Österreich bezüglich der Gleichbehandlung von Frauen im öffentlichen Dienst zu unterwerfen hätten


    Grüße

    Garaguly

    Dass faktisch eine große Schnittmenge zwischen Oper und Philharmonikern besteht, ist richtig. Gleichzeitig muss das sachlich sicherlich getrennt werden, denn die Wiener Philharmoniker sind m.W. ein privat(rechtlich)er Verein, der de iure nichts mit der (Staats!)Oper zu tun hat und sich somit nicht an den dortigen Besetzungsvorgaben orientieren muss.

    Was wann genau und wie den Ausschlag gegeben hat, den Verein der WP auch für Frauen zu öffnen, weiß ich nicht. Wäre interessant.

    Vielleicht gab es auch rechtlichen Druck (Antidiskriminierung o.ä.), vielleicht war’s Einsicht…

    Orchesterstellen werden nie „für eine Frau“ oder was auch immer ausgeschrieben. Nur wurden bis … (?) bei den WP schlicht gar keine Frauen aufgenommen.
    Das ging sicherlich vor allem / ausschließlich deshalb, weil die WP ein Verein sind und kein öffentlich-rechtliches, staatliches o.ä. Orchester.

    Sodele, beim Schreiben kam der Gedanke, dass die junge Bassistin womöglich Mitglied im Orchester der Wiener Staatsoper ist.

    Voilà, die Musiker-Übersicht ist leider ohne Bild, doch der Name in Google bringt u.a. diesen Treffer:


    Valerie Schatz


    Und was für ein passender Name auch im Hinblick auf diesen Thread. ;-)

    Da bin ich ganz bei MSchenk und der „Bassistenstaffel“. Eine der vielen Standardeinstellungen der Bildregie (man kann halt die meisten Kameras während des Konzerts nur um die Hochachse bewegen (= drehen) und neigen, aber nicht vom Platz bewegen).


    Die Bassisten sind also schon immer fester Bestandteil dieser Bildregie.

    Frauen am Kontrabass sind sicherlich auch noch selten; und gerade bei den WP sind Frauen generell noch nicht so wahnsinnig lange akzeptiert.

    Weiß jemand seit wann? Wer war die erste? Es war hoffentlich nicht ausgerechnet die Harfe… ;-)


    Mir fiel die Bassistin auf, weil sie recht angespannt wirkte und immer sehr ernst schaute, mit ständigem Blickkontakt zum Nachbarn. Ganz am Schluss habe ich sie kurz lächeln sehen - wie schön, gerade bei dieser Musik.

    Jedenfalls dachte ich bald an sowas wie Student, Stipendiat, Orchesterakademie; naja, wohl nicht im NJK?; Einspringer; oder eben potentielles Neumitglied, das noch nicht in den Verein aufgenommen worden ist.

    Diese Aufführung habe ich mir gestern mit großer Freude und Genuß angeschaut.

    Es war in meiner Betrachtung eine überaus gelungene, großartige Interpretation. Hervorragend dargeboten von allen Akteuren.

    Ungewohnt war lediglich das Gewandhaus ohne Publikum.

    Das Gewandhaus als Geistersaal, der fehlende Applaus - das war ganz arg. Wie furchtbar, wenn man gar keinen Dank erhält und die Blumen still übergeben werden.


    Lag‘s am leeren Saal und dem weit auseinander gestellten Chor, dass ich die Akustik nicht gut fand?

    Auch die Sopranistin (Karg - leider ist der Name teils stimmlich Programm) mit hartem Vibrato und die quasi unerhörte Altistin haben mir nicht gefallen.

    Güra mag ich, finde ihn aber in dieser Partie nicht gut aufgehoben; das ging mir schon bei Honeck so, wobei er da mit Landshamer noch der solistische Lichtblick war…


    iPad: abmelden beim Tippen auf „Benachrichtigungen“

    Hallo und frohes Neues an alle! Eine Frage an die Tabletisten hier:

    Seit einiger Zeit passiert es mir auf dem iPad, dass ich beim Tippen auf „Benachrichtigungen“ abgemeldet werde und mich wieder anmelden muss. Das ist sehr nervig.


    Die Schaltfläche fürs „Abmelden“ ist direkt unter der für „Benachrichtigungen“, es scheint aber vor allem dann zu passieren, wenn ich bei „Benachrichtigungen“ weit oben tippe, um vom „Abmelden“ möglichst weit weg zu bleiben.


    Kann das noch jemand nachvollziehen?

    Ich versuche es gleich noch mal, wenn ich das iPad quer halte…

    Mich nervt die lange Pause, dabei vor allem diese schlecht montierte Falter-Begleitgeschichte.


    Und warum verlässt Barenboim vor allem im ersten Teil so oft das Podium, um kurz darauf wieder zukommen? Noch mal Applaus, das dauert…


    Und mich nerven die Einspieler mit Tanz. Immer. Und schon immer. Ich hätte gerne eine Liveübertragung aus dem Musikverein, die nicht unterbrochen wird.


    Die junge Kontrabassistin hat womöglich ein Probejahr oser sowas. Sie ist oft im Bild gewesen, zweite von rechts, taucht aber in der Mitgliederübersicht der WPH nicht auf.


    Schön gespielte kleine Trommel.