Beiträge von Accuphan
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IMO außerordentlich gutes Bach-Spiel auf einem Yamaha-Flügel
LG SiamakOder auch so, für die Freunde des sichtbaren Bildes:
Auf einem Yamaha wird es auch nicht besser als "ordentlich gut". Das habe ich einst bei Richter schon gemerkt...

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Kurzer Einwurf: DAB+ o h n e Antenne wird vielleicht nicht funktionieren. Je nach Standort (Rack, Regal, Schrank, Sideboard etc, offen, geschlossen, Material; Wände?...) wirst Du eine brauchen.
Die Idee, Vorhandenes und Wunschfunktionen mit dem Fachhandel zu besprechen, finde ich sehr gut.

Allein schon um sicher zu gehen, dass alle erforderlichen Anschlüsse mit den entscheidenden Spezifikationen vorhanden sind.
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Larry Vuckovic: Privatkonzert
Am 11.07.1984 spielte Larry bei uns zuhause auf dem Klavier (E.D. Seiler) ein Jazzkonzert für Freunde. Mein Vater nahm das mit seiner Revox A77 (?) und zwei Mikrofonen auf.
Heute bekam ich die CD als Leihgabe. Mal schauen, wie ich die Daten auf den Rechner bekomme...
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Bruckner: 7. Sinfonie - RSO Berlin - Chailly
Nach einem Arbeitstag vor dem Rechner sitze ich weiter vor dem Rechner. Nach etwas Jazz (Radio Swiss Jazz) jetzt Klassik. Inspiriert durch das von unserem ICE-Fahrer erwähnte Konzert des WDR SO (14.+15.11.) kommt hier nun Chailly mit dem RSO aus seiner Brucker-Box.
Darin sind Aufnahmen mit dem RSO Berlin (Ouvertüre g-Moll, Sinfonien 0, 1, 3, 7) und dem RCO Amsterdam (Sinfonien 2, 4, 5, 6, 8, 9); vor Jahren fand ich die RSO-Aufnahmen uncool (?), ich bin nicht ganz sicher, war enttäuscht, dass es die nicht auch mit dem RCO gab. Deshalb habe ich erst spät diese Box bei unserem Werbepartner gekauft.
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Nochwas: ich denke, dass Frantz ein guter Botschafter für die Klassik war bei all jenen, die ihn bei "Wetten, dass..." und "Achtung: Klassik!" gesehen und gemocht haben.
Einen Einsatz für die Musik beim breiten Publikum fand ich gut. Als Pianist brauche ich ihn nicht. -
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Müssen denn nun solche Gerüchte aus dem Souterrain auch noch bemüht werden, um Frantz zu erledigen.

Es ist ja nicht mal ein Gerücht (zumindest keins, das bei mir angekommen ist), sondern nur (m)eine Idee. Nicht ganz ohne Hintergrund(wissen), aber mehr soll es gar nicht sein.
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Vielleicht war Frantz einfach eine verführerische und/ oder verführbare Sexbombe?! Sowohl bei meinem Liebling Bernstein wie auch bei Eschenbach könnte das der wahre Grund der Verbindung sein, denn musikalisch halte ich das für ernsthaft ausgeschlossen. Selbst bei Eschenbach.

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Kurios! Das muss definitiv ein Fehler sein. Der Aufnahmeort ist wohl korrekt angegeben.
Die originale CBS-Platte (europäische Ausgabe) zeigt auch das NY Phil.Iich nehme an, dass das stimmt. Allerdings passt es gar nicht in die Konzertsaison. Am 22.10. und am 27.10. waren die Konzerte davor und danach, mit völlig anderern Programmen als diesem Stück... Vom IPO finde ich kein Online-Archiv.
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Ludwig van Beethoven
Klavierkonzert Nr. 1 C-Dur op. 15
New York Philharmonic
Pianist und Dirigent: Leonard Bernstein
Aufnahme: Manhattan Center, New York City, 24. Oktober 1960
Dem schließe ich mal an.
In der großen Sony-Konzerte-Box ist eine Aufnahme gleichen Datums (24.10.1960), allerdings mit dem Israel Philharmonic Orchestra vorhanden (CD Nr. 6).
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Die höre ich mir jetzt auch an. ☕️ 🍰 💻

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Ruben Micieli spielt beim Chopin-Wettbewerb in Warschau.
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Brahms: Klavierquartette - Zimerman, Nowak, Budni-Galatzka, Okamoto
Zum Wurschteln am Rechner ist das eine schöne Entdeckung. Diese Werke habe ich noch gar nicht in meinem Bestand.
in der Zeitschrift Gramophone gab's jüngst eine Auszeichnung. Daraus der verkürzte, übersetzte Schluss:
"...Die Aufnahme ... von Lars Vogt, Christian Tetzlaff ... bei Ondine schaffte es ebenfalls auf die diesjährige Kammermusik-Shortlist und ist ebenfalls sehr gut. Aber in jeder Hinsicht ist es die DG-Aufnahme..., die die größere klangliche Wärme, die größere Vielfalt an Geben und Nehmen und die stärkere strukturelle Anziehungskraft bietet.
Beide Aufnahmen verdienen uneingeschränkte Bewunderung, aber bei Zimerman und Co. ist die bleibende Reaktion vor allem Dankbarkeit."
(David Fanning)Wow, das ist doch mal was.
Wer die Stücke noch nicht besitzt, dem sei diese Aufnahme empfohlen.
Wer die Stücke schon besitzt, aber in einer anderen als den hier genannten Aufnahmen, dem sei diese Aufnahme empfohlen.
Wer die andere oben genannte Aufnahme besitzt, dem sei diese Aufnahme empfohlen. Man kann doch gar nicht anders, als sie zu vergleichen, oder?

Happy Hearing! 🎹 🎻 🎶
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Danke Dir. Aber es gab nur einen Vertipper, den ich schnell selbst korrigiert habe. Das Bild selbst ist ja problemlos verfügbar.
Grüße
Garaguly
Ja, des hab isch dann dadenach aach gesehe...

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Erich Wolfgang Korngold
Klaviertrio D-Dur, op. 1
Leonard Bernstein
Klaviertrio
Arthur Foote
Klaviertrio Nr. 2 B-Dur, op. 63
Isch bin so frei:
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Ich verstehe hier Decca überhaupt nicht. Ist der europäische Markt so unwichtig geworden?
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Kein schöner Zug der Vertriebsabteilung.
Es gab in den Neunzigern Bruckner-Aufnahmen mit Wand, die nur in Japan erschienen waren. Ein Mitarbeiter im Phonohaus spielte eine Brucknersinfonie, als ich im Laden stöberte. Ich wurde abgelenkt, war von der Musik ganz eingenommen und habe nach ein paar Minuten gefragt, was das denn sei ("habenwill").
Ein "Bootleg" aus JAP mit besagter Kombi. - Leider weiß ich nicht (mehr), ob diese Aufnahme(n) später auch in EUR/ DEU veröffentlicht wurden.
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Anschließend hatte Chailly mit seinem Orchester und Lang Lang eine Europatournee gestartet. Chailly wird bestimmt kein Strohfeuer angebrannt haben.
Das ist ein naheliegender Gedanke. Allerdings ist ein Großteil - wenn nicht nahezu alles - dessen, was an Zusammenarbeit stattfindet, nicht das Ergebnis musikalischer Freundschaften und gegenseitiger Achtung, sondern Marketing und Vereinbarungen hinter den Kulissen. Agenturen, Künstlerbüros, Plattenlabel, Konzertveranstalter...
Das heißt nicht, das RC den LL nicht mag und/ oder sein Klavierspiel nicht schätzt. Es kann aber auch sein, dass diese Paarung auf Tournee ist, obwohl die Protagonisten nicht viel von einander halten.
Das ist auf Bühnen in den Konzerten (ohne Tournee) so, das ist bei Aufnahmen so.
Und wie immer bestätigen Ausnahmen die Regel.
In Deutschland kann ein umstrittener Dirigent sein Amt antreten, ohne dass auch nur ein einziges Mitglied des Orchesters gefragt worden wäre, ob das Ensemble mit dem als Chef arbeiten will. Und es kann sogar passieren, dass die Musiker gleichzeitig mit der Öffentlichkeit informiert werden, weil der Neue bei seinem alten Laden die Kommunikation selbst steuern wollte...
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Ich habe Mäkelä zu wenig gehört und gesehen, um meine Vorurteile zu bestätigen oder zu widerlegen. Ich find's irre, ungewöhnlich und gleichzeitig spannend, dass der junge Kerl gleich zwei Spitzenposten übernehmen wird.
Was mich auch überrascht: die Produktivität bei den Aufnahmen - und jetzt auch noch dieses Riesending - Mahler 8 -, obwohl er noch lange nicht Chefdirigent des RCO ist. Was macht er denn, wenn er vom designierten zum amtierenden Chef avanciert ist?
Kommt der nächste Mahler-Zyklus in vier Jahren? Oder ist das der Auftakt zu dem zu erwartenden Mahler-Zyklus, den jeder 1, Kapellmeister in Amsterdam vorlegt?
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Die Lösung bei jpc steckt bei Apollon in den Wörtern "müsste" und "müssten". Abgesehen davon, dass sie das gar nicht müssen, vermute ich, dass der Bestelleingang nicht direkt zur Bestandsveränderung führt.
Da zwischen dem Klick zum Hinzufügen zum Warenkorb und dem Versand einiges passieren kann, wäre diese unmittelbare Beeinflussung der Daten durch Externe (=Kunden) zu riskant.Ein bisschen wie die zeitliche Differenz zwischen Buchung und Wertstellung bei Banken (das hinkt etwas, fiel mir halt gerade dazu ein. Bessere Analogie willkommen).
In diesem Fall ist es blöd für den Kunden, wenn er nachträglich enttäuscht wird. Das ginge mir genauso.
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Bruckner & Gesualdo: Motetten
Abweichend vom Titel der CD ist ein "Crucifixus a 8" von Antonio Lotti auch dabei.
Und es beginnt mit Giovanni Pierluigi da Palestrinas "Stabat Mater", arrangiert von Richard Wagner.
Das ist hörbar beim Erstellen eines Redekonzepts, und die mir bekannten Stücke (Bruckner) muss ich halt mitsingen...

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Klaviermusik im Zug
Der ICE bot den Rahmen, mich mit geräuschmindernden In-Ohr-Kopfhörern der Klaviermusik zu widmen:
Tschaikowsky - Trifonov
Sechs Stücke und vor allem die Sonate fand ich gut; der Rest fesselt mich nicht, bis auf einzelne Stücke. Als Suite in einem Rutsch ist's mir zu langweilig.
Brahms - Geniushene
Die erste Klaviersonate ist ein Hammerteil, großartige Musik, und sackschwer. Diese Dame macht das toll - ihren Namen hatte ich zuvor noch nicht gehört.
Brahms - Kantorov
Nochmal die Klaviersonte Nr. 1: Kantorov wurde im Forum neulich gelobt, also ein Grund, ihn spielen zu hören. Insgesamt technisch vielleicht eine Spur souveräner als Geniushene, aber sooo sicher will ich das nicht behaupten. Ich fand mich von den Händen der Pianistin mehr eingenommen.
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Stravinsky: Music for two pianos - Hamelin & Andsnes
Sodele, das ist doch mal ein gescheites Dorschenanner, ganz unbefebelt:
The Rite of Spring
Concerto for two solo pianos
Madrid
Tango
Circus Polka
Mindestens drei der Werke kannte ich nicht. Bei der Polka überlege ich, ob's die als Orchesterwerk gibt und ich sie vielleicht irgendwo habe. I shall hear...
PS: Ha! Gefunden. Auf dieser tollen CD, die ich ewig nicht gehört habe:
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Ich bin gespannt, wie Dir das Werk gefällt, lieber Accuphan.
"Leichte Kost" ist die Asrael Sinfonie wahrlich nicht, aber ich liebe sie heiß und innig, seitdem ich sie vor einigen Jahren durch Karel Ancerl kennenlernte:
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Eine tolle Entdeckung! Ich bin durch die Arbeit am Computer zwar nicht voll aufmerksam, doch mir hat diese erste Begegnung sehr gefallen. Ich werde die Aufnahme auf jeden Fall nochmal mit mehr Ruhe hören.
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Josef Suk: Symphonie Nr. 2 c-Moll, op. 27 (Asrael) - BRSO - Jakub Hrůša
Neuland: Josef Suk. Nie (bewusst) gehört. Diese Aufnahme wurde irgendwann empfohlen und ich habe sie beim Taminopartner bestellt. Seit Monaten steht sie im "Übergangsregal" der Neuzugänge. Nun also rein in den Player und hören, wie sich diese Musik zur Arbeit an einem Dokument zur Verfahrensdokumentation macht.
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