Beiträge von MSchenk

    Mannomann, was man in so einen im Kulturbetrieb ja ungewöhnlichen Vorgang alles reingeheimnissen kann, ist ja faszinierend! - Interessant (oder eigentlich doch inzwischen auch fürchterlich langweilig) ist vielleicht einzig die Tatsache, dass es vollkommen egal ist, ob aus Sicht des Künstlers der Vertrag nicht verlängert wird oder der Künstler selbst entscheidet, einen Vertrag nicht verlängern (ja, auch soetwas soll vorkommen), "Schuld" an der Causa ist immer die Intendanz, der Minister, das Publikum oder das schlechte Wetter ...

    Hier mal der erste Vorschlag: Ein Intelligenztest bei der Aufnahme ist zu absovieren.

    Wer über einen IQ von 75 kommt wird nicht aufgenommen

    [...]

    das Beherrschen der Fremdsprche klingonisch ist obligatorisch

    Die Aufzählung sämtlicher Asterix-Figuren und ihrere Eigenschaften wird vorausgesetzt.

    [...]

    Hiermit unterschätzt Du sowohl das Kligonische, als auch die Comic-Reihe Asterix und Obelix! - Wer von den hier Schreibenden, deren IQs vermutlich allesamt deutlich über der von Dir genannten Grenze liegen, ist denn in der Lage, fehlerfreies Klingonisch zu sprechen? Immerhin handelt es sich um eine komplexe Sprache inkl. eigener Grammatik. Und wer ist z.B. in der Lage, mir ohne Internetrecherche zu sagen, welches französische Gemälde in Asterix der Legionär zitiert wird und in welchem Tim und Struppi-Band sich dazu ebenfalls eine Anspielung findet?

    Es wäre überaus großzügig, wenn die Anhänger des RT den Gegnern auch einmal das Vergnügen gönnen würden, eine Inszenierung nach deren Vorstellungen zu sehen.

    Worauf die allfällige Entgegnung notwendig ist, dass derartige Pauschalisierungen einfach nur dumm sind: Nur, weil ich das eine (Regiethater) manchmal ganz gut finde, darf es auch das andere geben und ich darf es manchmal ebenso ganz gut finden. Einzig darf niemand von mir erwarten, dass ich für das eine oder das andere unbedingt auf die Barrikaden gehe, nur weil diejenigen, die sich hier so gebährden, es in der Realität nicht tun ...

    Was habe ich eigentlich falsch gemacht? Ich kenne drei Bieito-Inszenierungen von der Bühne her. Keine einziger Nackter war zu sehen, es gab ein eiziges mal nur minmale Blutspritzer.

    Geht mir genauso (Otello, Falstaff und ein szenisches Verdi-Requiem an der Hamburger Staatsoper). Ich glaube, einige Leute hier sehnen die Nackten und das Blut eher herbei, um sich mal wieder ordentlich aufregen und uns erklären zu können, was "Das wahre Werk" ist ...

    wir wissen, daß Frau Merkel Wagnerianerin ist und jedes Jahr nach Bayreuth kommt. Sollte Sie dem eher konservativen Lager zugehören und ...?

    Ja, die Frage habe ich mir auch schon gestellt. Finde ich sogar ganz spannend, aber durchaus schwer einzuschätzen; genauso traue ich ihr den progressiven Weg zu. Die "Chancen" stehen m.E. 50:50.

    Ich denke, du vermischt da was. Als Steuerzahler kannst du dich über die Verwendung der Gelder ärgern, aber die versuchte Einflußnahme des Bundes hat damit nichts zu tun. Wenn der Geldgeber eine andere künstlerische Meinung vertritt, wird man das nicht auf die leichte Schulter nehmen können. Man wird vorsichtiger agieren müssen oder ....

    Ja und nein, lieber Karl. Du hast natürlich recht, wenn es um einen zumindest im Prinzip unabhängigen Geldgeber, also z.B. um einen Sponsor oder einen Mäzen handelt. Ein solcher kann sicherlich seinen Einfluß geltend machen und dabei finanzielle Zuwendungen als einen Hebel benutzen. Dem Bund und den Ländern jedoch ist eine derartige Einflußnahme m.E. zu untersagen. Zwar hat Frau Grütters wohl recht, wenn sie meint, dass die Bayreuther Festspiele einen bestimmten Teil ihres (ehemaligen) Publikums nicht erreicht. Andererseits ist es aber auch so, dass ein ebensolcher und mitnichten unerheblicher Teil des Publikums durchaus erreicht wird. Das die "Lager" da durchaus gespalten sind, läßt sich ja nicht zuletzt an den entsprechenden Diskussion hier im Forum nachweisen. Was jedoch weiterhin fehlt, ist der Nachweis, welcher Teil des Publikums denn nun größer ist ... Insofern ist es zumindest hierzulande wohl schwierig, die staatlichen Geldflüsse etwa vom persönlichen Geschmack einer Kulturstaatsministerin, geschweige denn einer "dumpfen Ahnung, davon, was das Publikum denn nun wolle" abhänhängig zu machen. Zugegeben, es gibt Länder, wo dies so gehalten wird - Länder, in denen ich nicht leben möchte.


    Und schließlich rein Rational betrachtet ist in Summe der konservative und der progressive Teil des Bayreuther Publikums in Relation zu dem Anteil an der deutschen Bevölkerung, die weder das eine noch das andere ist, so klein, dass man sich dann auch gleich fragen kann, ob derartige Festspiele überhaupt durch den Steuerzahler subventioniert werden sollten ... Damit hier nun keine Missverständnisse entstehen, ich meine ja, trotzdem!

    Aber wer zahlt, hat auch was mitzureden.

    Ja klar, wes Brot ich eß, des Lied ich sing. Jedoch, wie weiter oben schon ausgeführt, reden wir hier von Steuergeldern, die durch die Politik ja "nur" verwaltet werden. Und ich als Steuerzahler meine beispielsweise, das vereinfacht gesagt der Staat Kultur zu bezahlen, aber sich nicht einzumischen hat. Genauso meine ich beispielsweise, dass 85 Mio. in die Sanierung des Bayreuther Festspielhauses mehr in meinem Sinne investiert sind, als eine halbe bis dreiviertel Milliarde in die Maut-Eskapaden eines Herrn Scheuer, der dabei offenbar keinerlei Unrechtsbewusstsein an den Tag legt oder auch nur eine Sekunde daran denkt, zurückzutreten.

    Natürlich, am Ende (der Pandemie, so es denn jemals ein Ende geben wird ...) geht es wohl vor allem ums liebe Geld. Allerdings finde ich es aus kulturpolitischer Sicht viel irritierender, wenn Frau Grütters davon fabuliert, "wie wir das Publikum erreichen". Wieso eigentlich wir? Ist seit neuestem die Kulturstaatsministerein dafür zuständig, wie eine hoffentlich unabhängige künstlerische Leitung sein Publikum erreicht? Mehr noch sieht Frau Grütters eine Bringschuld gegenüber dem Publikum, dessen Erwartungen bitte angemessen zu berücksichtigen sind. Ich persönlich halte nichts davon, wenn sich ein letztlich politisches Amt auf eine solche Art und Weise in die Fragen von Kunstfreiheit einmischen will. Geht Monika Grütters dann auch auf Maestro Thielemann zu: Hallo Christian, Dein Bruckner letztens war ja schön, aber vielleicht etwas zu romantisch. Ist das noch zeitgemäß? Wir haben da ja auch eine Bringschuld gegenüber dem Publikum! oder was hätte sie zu Richard Wagner gesagt? Herr Wagner, ihr Tannhäuser in Paris, nun ja ... musste das mit dem Ballett gleich zu Anfang der Oper sein? Dieser Eklat, weil es doch immer anders gemacht wurde. Schließlich geht es hier auch um unser nationales Ansehen. Meinen Sie nicht, wir hätten da auch eine Bringschuld?


    Und was hier an den fraglos vorhandenen wirtschaftlichen und kulturellen Problemen schlussendlich in den Strukturen des Gesellschaftervertrages begründet liegt, sollte man sicherlich analysieren - ob Frau Grütters Einlassungen hierbei hilfreich sind, sei dahingestellt ...

    Mit Verlaub, hat Frau Grütters grad nix Besseres zu tun? Beispielsweise sich statt um die ohnehin ausreichend subventionierten Bayreuther Festspiele um all diejenigen Kulturbetriebe und- veranstaltungen zu kümmern, die aufgrund der Corona-Situation einfach nur "am Arsch" sind?

    Was angesichts der o.g. Zahlen irgendein für seine Meinung hoch bezahlter Angehöriger des WWF von sich geben zu müssen glaubt, das geht mir sowas vom am Hintern vorbei wie das Umfallen des berühmten Sackes mit Reis in China.

    Moment, lieber La Roche, grundsätzlich stimme ich mit Dir bzgl. Deiner Einschätzung der Lage überein, jedoch sollte man zur Ehrenrettung Herrn Schwabs darauf hinweisen, dass er in seinem Buch "lediglich" zu verstehen gibt, dass sich durch die Corona-Krise(n) einiges in der Weltwirtschaft ändern wird bzw. wird ändern müssen. Und damit dürfte er wohl vollkommen richtig liegen.

    Leider hat es nemorino jedoch geschafft, durch das zitieren dieses ominösen Artikel, von dem wir nicht einmal den Autoren erfahren, hier ein vollkommen falsches Bild zu erzeugen. M.E. hat der Autor Herrn Schwab ganz schlicht nicht verstanden und missdeutet dessen Aussagen für eigene Zwecke, welche ganz offensichtlich in eine verschwörungstheoretische Richtung tendieren.


    Ich schlage vor, dass der außerordentlich missverständliche Beitrag #203 umgehend gelöscht wird, bevor es hier zu weiteren Unstimmigkeiten kommt.


    p.s. Ich habe den Artikel jetzt einfach mal gemeldet:


    "Man sollte bitte diesen Beitrag löschen:

    - politische Diskussion- Keine Quellenangaben

    - Keine klare Abgrenzung, wer hier was meint oder sagt (Schwab, Autor des Artikels, nemorino) und dadurch eine zwangsläufig vollkommen missverständliche Einordnung; siehe auch die folgenden Beiträge."

    Nun ist dieser Klaus Schwab ja alles andere als ein Irgendwer, immerhin ist er Gründer und Präsident des renommierten Weltwirtschaftsforums (WWF) mit Sitz in Davos. Seine recht eindrucksvolle Biographie ist in Wikipedia nachlesbar.

    Nur als Anmerkung: Der oben "zugespielte" (und leider ohne Quelle zitierte) Artikel ist nicht von Klaus Schwab, sondern von jemand anderem (von wem?) geschrieben über ein Buch von Klaus Schwab. Ob der Autor nun die Aussagen Schwabs richtig wiedergibt bzw. überhaupt verstanden hat, kann ich nicht beurteilen, da ich Schwabs Buch nicht gelesen habe.


    Im übrigen scheint der Autor des Artikels nicht unbedingt auf der Seite Klaus Schwabs zu stehen, jedenfalls würde ich folgende Aussage so verstehen:

    [Folgende Aussage stammt nicht von nemorino, sie wird lediglich von ihm zitiert] "Das Tempo, in dem sie dabei vorgeht, zeigt, wie weit der Plan der Eliten, die Welt zu ihren Gunsten neu zu ordnen, bereits gediehen ist. Es zeigt aber auch, dass es für jeden Einzelnen von uns allerhöchste Zeit ist, Widerstand zu leisten sich denen in den Weg zu stellen, die uns wie Klaus Schwab in eine Welt totaler Kontrolle und Unterordnung unter die #Diktatur des digital-finanziellen Komplexes führen wollen." [Unterstreichung von mir]

    Bruckner 5 / Blomstedt


    Wie schade, dass die Gesamtbox vergriffen ist.


    Nicht ganz. Quasi direkt beim Hersteller scheint es noch Exemplare zu geben: https://www.gewandhaus-shop.de…-Complete-Symphonies.html


    Allerdings bleibt der Preis ist schon ziemlich happig. - Ich mag es garnicht sagen, aber ich habe für die Box (neu) bei amazon mal 15,- € (!!) bezahlt; wahrscheinlich ein Fehler von denen in ihren Preisanpassungsalgorithmen ;-)

    Ja, ja, der Verunstaltungsvirus springt leider auf alle Welt über. Die Regisseutstheaterpandemie ist wohl nicht mehr aufzuhalten.

    Ja, ja, angesichts der geradezu existenziellen Katastrophe, die das Corona-Virus bzw. die daraus folgende Pandemie nicht nur, aber auch im Bereich Kunst und Kultur ausgelöst, ist Deine Wortwahl, lieber Gerhard, einmal mehr - laß es mich offen sagen - unter aller Sau!

    Die Thielemann Coverbilder sind in der Tradition jene der alten Karajan Veröffentlichungen vor der Dirigent meist in versonnener oder charismatischer Pose vor schwarzem oder schwer identifizierbarem Hintergrund dargestellt wird.

    Rein interessehalber: Kannst Du mir einen Operngesamteinspielung unter HvK nennen bzw. das Coverbild einstellen, auf welchem nur HvK zu sehen ist und kein Sänger genannte wird.

    Glaubt ihr wirklich, Herr Thielemann bestimmt die Covergestaltung bei Hänssler?

    Bestimmen nicht, aber er bzw. sein Management werden sicher ein Mitspracherecht haben. Im übrigen ist das Cover ja grundsätzlich okay passt in die Reihe der Veröffentlichungen Thielemann/Sächsische Staatskapelle, aber z.B. hier war immerhin noch Platz für die Sänger:


    Eine für eine Opern-Gesamtaufnahme etwas eigenwillige - oder sollte man sagen, egomane - Covergestaltung: Keine Sänger, keine Szene oder (stilisiertes) Bühnenbild o.ä. Nur Konzentration auf das Wesentliche!? Das hat eigentlich auch ein Christian Thielemann nicht nötig.

    Wer die Schönberg/Riehn-Bearbeitung einmal "live" hören will, könnte dies hiermit in hochkarätiger Besetzung tun:


    »Die liebe Erde allüberall«


    Collagen zu Gustav Mahlers »Das Lied von der Erde« – Ein Internet-Projekt der Symphoniker Hamburg zwischen Musik und neuer Medienkunst von Daniel Kühnel und Aron Kitzig


    Mo 22.06.20 bis So 28.06.20 – jeweils um 19:00 Uhr auf www.symphonikerhamburg.de – frei zugänglich und für begrenzte Zeit in der Mediathek


    Sylvain Cambreling Leitung – Nicholas Angelich Klavier – Martha Argerich Klavier – Jean-Efflam Bavouzet Klavier – Daniel Behle Tenor – Andrei Ioniță Violoncello – Julia Kleiter Sopran – David Orlowsky Klarinette – Michael Volle Bariton – Kammerensemble der Symphoniker Hamburg – Aron Kitzig Video, Bilder, Text – Lars Dreiucker Text, Bilder – Kobi Ben-Meir Bilder

    Jetzt ganz kompliziert

    - CD mit dem Spieler über die Analog Anlage abspielen

    - über den Verstärkerausgang in die Soundkarte

    - von der Soundkarte ins Audio-Aufnahme-Programm

    - also genauso als wie vom Plattenspieler aufnehmen

    Na ja, so kompliziert finde ich das nicht, aber ziemlich aufwendig für ein Ergebnis, welches Du ja auch einfach dadurch erreichen kannst, dass Du dir die CD auf Deiner Anlage einfach anhörst. Klar ist wohl, das die technische Qualität durch die digital-analog-digital-Kette nicht besser wird, auch wenn Du das klangliche Ergebnis (subjektiv) als "besser" empfindest. Zum Vergleich: Bei einem Film entspräche das Verfahren wohl einem Abspielen einer DVD auf einem PC bei einem gleichzeitigem capture des Bildes, welches man dann wiederum auf eine DVD brennt. Auch hierbei wird es Einbußen in der Bildqualität geben.

    Das soll jetzt nicht boshaft klingen, aber das erinnert mich an einen Bekannten der "wichtige" Post eingescannt hat, um sie anschließend teilweise auszudrucken und abzuheften; also quasi analog-digital-analog.

    Für die Oboe solo hat Benjamin Britten Sechs Metamorphosen nach Ovid op. 49 komponiert. Ich spiel dieses Werk gerne in der freien Natur. Wer sich erinnern kann: Pan erklang zur Eröffnung der Elbphilharmonie von Henri Dutilleux gespielt.

    Ich kann mich erinnern, allerdings spielte einer der Solo-Oboisten des NDR Elbphilharmonieorchester Kalev Kuljus. Anschließend folgte dann ein Stück von Henri Dutilleux (siehe hier). [Links zuletzt aufgerufen am 15.06.2020]

    Nein, es ging mir lediglich darum, darauf aufmerksam zu machen, dass die Dinge vielleicht nicht so einfach liegen, wie sie von chrissy hier dargestellt - und umgehend gegen den "bösen" Inszenierungsstil verwendet wurde. Klar ist doch, dass wir alle mehr oder weniger manipulierbar sind und wahrscheinlich diejenigen, die das jetzt weit von sich weisen sogar mehr, als diejenigen, die sich dieser Tatsache bewusst sind. Und sicher hat die DDR auch eine kulturpolitische Linie verfolgt, die auch kritisches Theater - zumindest bis zu einer bestimmten Grenze - zugelassen hat. Letztlich fand ich es einfach nur interessant, wie chrissy solche Dinge für sich einerseits verneint, andererseits aber m.E. zeigt, wie solche Mechanismen auch bei ihm ein Stück weit funktioniert haben.

    Keine dieser Aufführungen hatte auch nur den geringsten Hauch einer politisch gerichteten Prägung!!! Im Gegenteil, alle waren werkgetreu

    entsprechend der Handlung und somit einschließlich Bühnenbild und Kostümen inszeniert.

    Schonmal darüber nachgedacht, dass auch die Förderung diese Art von Inszenierungen durchaus einem politischen Kalkül gefolgt sein könnte? Das auch dadurch eine Form der politischen Prägung erreicht oder zumindest unterstützt worden ist? Immerhin räumst Du selber ein:

    Für mich waren diese Aufführungen prägend auf meinen Geschmack, meinen Erwartungen, meiner Auffassung und Ansicht einer Inszenierung.

    Der damalige "Kulturpolitische Auftrag", wurde wohl doch mehrheitlich und überwiegend positiv, im Sinne von vernünftigem sehenswertem Theater, umgesetzt.

    Na ja, immerhin hat die Umsetzung des kulturpolistischen Auftrages dazu geführt, dass Du eine ziemlich dezidierte Meinung dazu hast, was vernünftig und sehenswert ist ...

    Das ist schon großartig, dass es inzwischen nicht einmal mehr möglich ist, ein paar wenige, möglicherweise sogar gewinnbringende und eigentlich vollkommen unverfängliche Gedanken zu einem Begriff, wie dem der Authentizität im Hinblick auf die Kunst zu entwickeln, weil es dem selbsternannten Meinungspolizisten Gerhard und seinem Adjudanten chrissy nicht gefällt. - Ganz ehrlich: Ich kann es total verstehen, wnn udohasso hier nach diesem Einstieg bereits die Schnauze voll hat!