Beiträge von hasiewicz

    Ich danke Dir ebenfalls, lieber Amdir, für den Musikvorschlag. Ich habe mir das Stück in der Aufnahme von Folke Gräsbeck (aus der „Essential Sibelius“-Box) in den letzten Tagen zwei Mal angehört.


    Musikalisch-strukturell ist ja schon sehr viel gesagt worden. Ich finde da bereits ebenfalls einiges wieder, was Sibelius ausmacht, aber zugleich ist es doch zum Schöpfer von sieben großartigen Sinfonien noch ein weiter Weg - nicht nur was die Gattung betrifft, sondern auch die Konsistenz in der Qualität des musikalischen Materials. Ich bekenne, ich empfinde einige Forte-Passagen in der Sonate als eher grob und uninspiriert, gerade weil sie in Kontrast zu sehr schönen Momenten stehen. Es ist bezeichnend, dass neben Gould auch Leif Ove Andnses und Vladimir Ashkenazy, der für Exton eine ganze SACD mit Sibelius-Klaviermusik eingespielt hat, die Sonate haben links liegen lassen.


    Zugleich bin ich neugierig auf mehr Klaviermusik von Sibelius geworden, und werde mir sowohl die Gräsbeck-CD als auch die Einspielung von Ashkenazy komplett anhören. Danke dafür!


    Herzliche Grüße

    Christian

    Lieber Christian,


    Deine positive Besprechung hat mich neugierig gemacht und ich habe die Aufnahme gesucht - allerdings beim Streamer nur die in DDD von (ich vermute) RCA gefunden. Und die ist sicher gut, aber weit weg von dem wie Du sie beschreibst.

    Lieber Jakobus,


    die Esoteric-Remaster existieren meines Wissens nach nicht als digitaler Download, sondern nur als SACD. Oft sind sie in kleiner Auflage erschienen und wurden nie wieder veröffentlicht. Es gilt auch der Hinweis, dass nicht alle Esoteric Ausgaben einen wirklichen klanglichen Mehrwert erbringen. Bei dieser Aufnahme ist es allerdings tatsächlich so.


    Herzliche Grüße

    Christian

    Peter Iljitsch Tschaikowsky

    Sinfonie Nr. 1 g-moll op. 13 "Winterträume"

    Philharmonia Orchestra, Riccardo Muti

    SACD, Warner, 2026



    Sehr guter Klang: angenehm trocken, direkt und mit hoher Durchhörbarkeit, insbesondere in den Mittelstimmen. Kein romantischer Schleier, sondern ein eher kontrolliertes, studio-nahes Klangbild. Im Fortissimo fehlt vielleicht ein Hauch an letzter Druckentfaltung.


    Interpretatorisch bleibt Muti konsequent auf der strukturellen Seite: wenig folkloristisches Schwelgen, stattdessen klare Linien und saubere Proportionen. Das Finale wirkt entsprechend eher integriert als zugespitzt – elegant und geschlossen, aber mit leicht gebremstem Impuls.


    In Summe eine kultivierte, sehr „aufgeräumte“ Lesart der Ersten, die mehr auf Form als auf Effekt setzt.


    Gutes Hören

    Christian Hasiewicz

    Kein HIP passt für mich. Aber wenn das Sakko für seine Ästhetik ingesamt steht, erwarte ich nicht allzuviel. „Le style est l'homme même“

    Irgendwo in den Tiefen der Tamino-Threads gibt es einen solchen namens "Welche SACDs lohnen sich?" oder so ähnlich. Nun, diese ist eine Sternstunde (leider lange vergriffen und nur noch auf dem Zweitmarkt erhältlich):


    Ludwig van Beethoven

    Ouvertüren

    Symphonie-Orchester des Bayerischen Rundfunks, Sir Colin Davis

    Esoteric TDGD-90013

    Basis ist eine Sony/CBS-Aufnahme von 1985 aufgenommen im Herkulessaal, München (29.–31. Oktober 1985)


    MjItMjk5Ni5qcGVn.jpeg


    Die Esoteric-SACD der Beethoven-Ouvertüren mit Sir Colin Davis zeigt sehr schön, wie viel in diesen frühen Digitalaufnahmen steckt, und dass diese keineswegs scharf klingen müssen.

    Die Bühne wirkt deutlich tiefer und stabiler als auf den alten CDs, mit sauber gestaffelten Instrumentengruppen statt einer eher flachen Gesamtfläche.

    Vor allem die feinen dynamischen Abstufungen profitieren – vieles klingt freier und weniger „gedeckelt“.

    Auch die Klangfarben haben gewonnen: Streicher wirken voller, Bläser greifbarer, ohne ins Scharfe zu kippen.

    Der Gesamtcharakter bleibt dabei angenehm unaufgeregt und eher auf Linie als auf Effekt ausgerichtet.

    Wer maximale Attacke und Schärfe sucht, könnte es etwas zu rund finden.

    Als Remaster insgesamt aber sehr überzeugend und klanglich klar über den früheren Ausgaben.


    Ja, als "Referenzaufnahme" absolut geeignet.


    Gutes Hören

    Christian Hasiewicz

    Ein gutes Werk, um den letzten Abend eines alten Lebensjahrs zu begehen:


    Johannes Brahms

    Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-dur op. 83

    Emil Gilels, Berliner Philharmoniker, Eugen Jochum

    Tower Records, SACD, Japan-Import


    Verlinkung beim Werbepartner mit der normalen CD-Ausgabe:


    Gutes Hören


    Christian Hasiewicz

    In Bezug auf klassische Musik spielt KI insofern keine bedeutende schöpferische Rolle, als die Klassik als Epoche abgeschlossen ist. Ob KI in Bezug auf die Ergänzung/"Fertigstellung" fragmentarisch gebliebener klassischer Werke beim Auskomponieren fehlender Parts mehr leisten wird als menschliche Komponisten, ist noch zu beweisen.

    Nun, jemand mit dem Handle Accuphan wird, legt man den Preis der Geräte zugrunde, hoffentlich nicht am Hungertuch nagen. Oder aber, nach dem Erwerb, sehr wohl… ;)


    Ansonsten habe ich gerade im „Sonderangebot“ die Solti-Mahler 1-3 SACD-Box bei einem japanischen Händler erstanden. Mit Versand und Zoll wird der Preis definitiv auch wieder dreistellig werden…


    Gutes Hören

    Christian

    Krips Aufnahme von Schuberts Großer C-Dur ist weiterhin meine Lieblingsaufnahme.


    Eine diskographische Kuriosität, nichtsdestoweniger sehr hörenswert ist seine Aufnahme der Beethoven-Sinfonien mit dem London Symphony Orchestra, die auf CD in einer berühmt-berüchtigten "Keksdose" veröffentlicht wurde - ich habe das gute Stück.


    s-l1200.jpg

    Gustav Mahler

    Sinfonie Nr. 4

    Sir Georg Solti, Concertgebouw Orchestra Of Amsterdam

    Sylvia Stahlman (Sopran)

    Tower Records, SACD, Japan-Import


    Der Klang ist großartig, interpretatorisch gefallen mir bei dieser Aufnahme vor allem die ersten beiden Sätze. Soltis Vitalität arbeitet heraus, wieviel da eigentlich vor allem im ersten Satz passiert, es ist haarsträubend gut.


    Ich plane, zeitnah einen kompletten Mahler-Zyklus-Durchlauf mit Solti zu machen, zumal mir nun alle seine Aufnahmen als SACD und Remaster vorliegen.


    Gutes Hören!


    Christian





    s-l960.jpg

    Zu meiner diesjährigen Fastenzeit bis Karsamstag gehört: Keine neuen CDs und Bücher mehr, um des Turmbaus ungehörter Musik und ungelesener Lektürepotenziale ein wenig Herr zu werden. Aber ach, Vorbestellungen zählen nicht, oder? Gegen die kann man sich nicht wehren - jetzt ist sie halt da, die schöne Box mit den remasterten Haydn-Aufnahmen von Antal Dorati.


    Heute morgen daraus:


    Joseph Haydn

    Symphony No.6 in D Major, Hob.I:6 - "Le Matin"

    Symphony No.7 in C Major, Hob.I:7 - "Le Midi"

    Decca, ADD, Philharmonica Hungarica, Antal Dorati


    Kurzum: Ein Genuss. Dass hier nicht "HIP" musiziert wird, stört mich überhaupt nicht, diese frühen Sinfonien klingen auch keineswegs "pflichtschuldig", wie Dorati bisweilen in Bezug auf die frühen Werke vorgeworfen wird, sondern es wird mit Verve und Esprit musiziert. Und der Klang ist ausgezeichnet.



    Gutes Hören

    Christian Hasiewicz

    Ja, so ein krasser Shit. Da ich ja kaum mit dieser smarten Welt zu tun habe, ist mir das Problem noch nicht so zu Bewusstsein gekommen.

    Natürlich habe ich die zahlreichen Bemerkungen hier im Forum mitbekommen, die darauf hinweisen, dass der schönste Streamingdienst nichts mehr bringt, wenn er abgeschaltet wird. Aber dass selbst Gerätetechnik auf diese Weise einfach schrottreif gemacht wird, ist bizarr. Der neueste Irrsinn unserer Art zu wirtschaften.


    Grüße

    Garaguly

    Völlig richtig. Dass die Hersteller selbst damit ihr Geschäftsmodell unterminieren, scheint ihnen nicht mal bewusst zu sein.

    Interessanter Artikel, danke.


    Dass die Wiener Philharmoniker in Sachen Klang, Organisation und Programmgestaltung allzu großen Veränderungen eher abhold sind, an den letzten, echten Pultmatadoren wie Riccardo Muti, Zubin Mehta, Franz Welser-Möst und Christian Thielemann ebenso festhalten wie an ihrem romantischen, von Komponisten wie Schubert, Brahms und Bruckner verkörperten Klangideal, ist kein Geheimnis und es wurde bislang auch nicht skandalisiert oder gar die Existenzfrage gestellt.


    Als Karl Böhm-Respektor feiere ich diesen Tatbestand. Den Klang sollte man als Weltkulturerbe verstehen.


    Gutes Hören


    Christian

    Die Anekdote deiner katholischen Jugendgruppe beweist jetzt genau was? Ähnliches kann man auch über Muslime, Juden und Protestanten erzählen. Den unsäglichen Missbrauch, über den oft im Kontext der katholischen Kirche geredet wird, gab es auch in evangelischen Jugendheimen. Es steht für Menschen, die trotz ihres Glaubens schwere Sünden und im weltlichen Sinne Verbrechen begehen. Davor schützt ein Glaube nicht, egal welcher. Gott gibt dem Menschen die Freiheit, das Richtige und das Falsche zu tun. Aber, und hier wieder die Referenz auf die Bibel, kein Christ kann sich darauf berufen, nicht gewusst zu haben, dass falsch ist, was er tut.


    Dass Philosophie und Naturwissenschaften die Religion ersetzt hätten, ist falsch. Beide haben ihre Erkenntnisgrenzen. Es gibt auch heute Naturwissenschaftler, die tief gläubig sind, und der Entdecker des Urknalls, Georges Lemaitre, war ein katholischer Priester.


    Zu @Alfred_Schmidts Anmerkung, man müsse heute schon sehr einfältig sein, die Texte von Bach Kantaten mit Inbrunst zu singen, hat mich gerade die Weihnachtszeit mit dem Weihnachtsoratorium eines anderen belehrt. „Jauchzet, frohlocket“ - ja warum halt nicht, angesichts der schönsten Geschichte der Welt?



    Gutes Hören

    Christian

    Wahrscheinlich so ein trojanisches Pferd, das Theologen wie Rahner in die Abschlusstexte des Konzils geschmuggelt haben?

    Mir scheint, viele scheitern ja schon im Verständnis des „Dein Wille geschehe“ - deiner, Vater, nicht meiner. Dass jeder seinen eigenen Glauben haben soll bedeutet in einer recht explizit ausformulierten Glaubensdoktrin aus meiner Sicht nicht „tu was du willst“, sondern dass jeder seinen eigenen Weg zu diesen Regeln finden muss.


    Davon abgesehen, lieber Thomas, finde ich die Bibel bei dir etwas dekonstruktivistisch abgetan. Es sind oft direkte oder paraphrasierte Bibeltexte, die Komponisten von Perotin bis Messiaen für ihre Kompositionen verwendet haben, nicht etwa die Texte von Theologen. Daher darf man wohl davon ausgehen, dass diese Texte für die Komponisten eine bedeutende Wahrheit transportiert haben.

    Gutes Hören

    Christian

    Wenn ich etwas über den christlichen Glauben wissen will, greife ich nicht zu Schleiermacher oder Fichte, sondern zur Bibel.


    Christliche Gläubigkeit lebt in einer Ausrichtung des Lebens in der Nachfolge Christi und in Ausrichtung auf Gott. Ein Moment des heiligen Gefühls kann Teil der Berufung sein, ignoriert aber, dass es zum Beispiel Sakramente und Gebote gibt, die es als Christ zu achten bzw. zu befolgen gilt.


    Wer sich nur christlich fühlt, aber nicht zumindest versucht, auch christlich zu handeln, sollte nachsitzen:



    Jakobus 2,14–17

    „Was nützt es, meine Brüder, wenn einer sagt, er habe Glauben, aber es fehlen die Werke? Kann etwa der Glaube ihn retten? Wenn ein Bruder oder eine Schwester ohne Kleidung ist und ohne das tägliche Brot und einer von euch zu ihnen sagt: Geht in Frieden, wärmt und sättigt euch!, ihr gebt ihnen aber nicht, was sie zum Leben brauchen – was nützt das? So ist auch der Glaube für sich allein tot, wenn er nicht Werke vorzuweisen hat.“


    Matthäus 7,21

    „Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut.“


    Lukas 6,46

    „Was sagt ihr zu mir: Herr!, und tut doch nicht, was ich euch sage?“


    1 Johannes 2,3–6

    „Daran erkennen wir, dass wir ihn erkannt haben: wenn wir seine Gebote halten. Wer sagt: Ich kenne ihn!, aber seine Gebote nicht hält, ist ein Lügner, und die Wahrheit ist nicht in ihm. Wer sich aber an sein Wort hält, in dem ist die Liebe Gottes wahrhaft vollendet. Daran erkennen wir, dass wir in ihm sind. Wer sagt, dass er in ihm bleibt, muss auch so leben, wie er gelebt hat.“


    Matthäus 25,31–46

    „Dann wird der König denen zu seiner Rechten sagen: Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid … Denn ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen; ich war nackt und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis und ihr seid zu mir gekommen.“


    Jakobus 1,22

    „Seid Täter des Wortes und nicht nur Hörer, sonst betrügt ihr euch selbst.“


    Titus 1,16

    „Sie behaupten, Gott zu kennen, verleugnen ihn aber durch ihr Tun. Sie sind abscheulich und ungehorsam und zu jedem guten Werk untüchtig.“


    Galater 5,6

    „Denn in Christus Jesus kommt es nicht darauf an, beschnitten oder unbeschnitten zu sein, sondern auf den Glauben, der in der Liebe tätig ist.“


    Römer 2,13

    „Nicht die Hörer des Gesetzes sind vor Gott gerecht, sondern die Täter werden gerecht gesprochen.“


    Johannes 13,17

    „Wenn ihr das wisst – selig seid ihr, wenn ihr danach handelt.“


    Was die Ausgangsfrage betrifft: Man nimmt ein geistliches Werk schon mit einer anderen Tiefe wahr, wenn es nicht nur Musik mit einem beliebigen Text ist, sondern eine Affirmation des eigenen Glaubens. Ob man es auch bei den Darbietenden hört - ich weiß es nicht. Aber ich freue mich natürlich, dass zum Beispiel das Bach Collegium Japan wirklich aus bekennenden Christen besteht - auch das ist eine Form von Authentizität.


    Gutes Hören

    Christian

    Nein. Durch Gefühlsreligiösität wird man nicht zum gläubigen Christen. Das ist Nonsens.

    Es kann aber im Heute lebende Personen geben, die ihr Handeln an den Kategorien von Fegefeuer und Himmel, Strafe und Belohnung ausrichten.


    Lieber moderato,


    schöner Thread, durch den ich erst durch deinen Beitrag aufmerksam geworden bin. Aus meiner bescheidenen Auffassung des katholischen Christentums folgende Anmerkung zu deiner oben zitierten Aussage:

    Der Satz gibt einen nachvollziehbaren Eindruck, bleibt aber hinter der tatsächlichen Glaubenslehre etwas zurück. Die katholische Tradition versteht das christliche Handeln nicht primär als Kalkül zwischen „Strafe und Belohnung“, sondern als Antwort der Freiheit auf die zuvor geschenkte Liebe Gottes. Fegefeuer, Himmel und auch die Rede von Gericht sind geistliche Wirklichkeiten, die zur Läuterung und Vollendung des Menschen hin geordnet sind – nicht bloße Motivationskategorien. Wer glaubt, handelt daher weniger aus Furcht vor Sanktion als aus dem Wunsch, dem Guten selbst ähnlich zu werden, das im Evangelium aufscheint.


    Und zu dem "es kann aber im Heute lebende Personen geben":

    Nach den aktuellen Kirchenstatistiken gibt es in Deutschland rund 19,8 Millionen Menschen, die als Katholiken registriert sind. In einer Umfrage gaben rund 39 % der Katholiken an, an ein Leben nach dem Tod zu glauben.


    Die Zahl der Menschen, die unter die von dir zitierte Kategorie fallen, dürfte also in den Millionenbereich gehen.


    Herzliche Grüße


    Christian

    Hier laufen nach einer längeren Fahrt durch winterliche Landschaften erwärmende weibliche Duette:


    Barbara Strozzi

    Duette für 2 Soprane (Ein Porträt in 5 Akten)

    Dorothee Mields, Hana Blazikova, Hathor Consort, Romina Lischka

    CPO, 2021, erschienen am 4.12.2025, und bis 15.1. noch ermäßigt zu erwerben.



    Mit dem Programm sind die Künstlerinnen am 23.01. im Konzerthaus Wien zu Gast, und ich freue mich, eine Karte dafür zu haben.


    Gutes Hören


    Christian Hasiewicz

    Analog zu Tamino-Kollegen Garaguly erklingen hier die engelsgleichen Stimmen des Tiburtina Ensembles, allerdings mit mittelalterlicher Weihnachtsmusik aus Prag.


    Ich wünsche allen Taminos ein gutes, gesundes und glückliches Jahr 2026!


    Cor Europae

    Christmas in Medieaval Prague



    Gutes Hören


    Christian Hasiewicz