Der Ring des Nibelungen, Staatsoper Berlin, Oktober 2022

  • Natürlich. Bieito könnte auch seine Notdurft auf der Bühne vor aller Augen verrichten und eine weitere spektakuläre (Selbst-)Inszenierung abliefern, sein Fanclub würde ihm in unbedingter Treue akklamieren. :stumm:


    Auf solche Äußerungen greift man vermutlich dann zurück, wenn man zur eigentlichen Sache nichts beizutragen hat... :stumm:


    LG :hello:

    "Was Ihr Theaterleute Eure Tradition nennt, das ist Eure Bequemlichkeit und Schlamperei." Gustav Mahler

  • Auf solche Äußerungen greift man vermutlich dann zurück, wenn man zur eigentlichen Sache nichts beizutragen hat... :stumm:

    Tatsachlich wurde meinerseits bereits mehr zur eigentliche Sache, nämlich den "Ring" an der Berliner Staatsoper und insbesondere die sängerische Seite, beigetragen, als von den meisten anderen Mitdiskutanten in diesem Thread.

    »Und besser ist's: verdienen und nicht haben,

    Als zu besitzen unverdiente Gaben.«

    – Luís de Camões

  • Tatsachlich wurde meinerseits bereits mehr zur eigentliche Sache, nämlich den "Ring" an der Berliner Staatsoper und insbesondere die sängerische Seite, beigetragen, als von den meisten anderen Mitdiskutanten in diesem Thread.


    Es ging an dieser Stelle (als OT) um die Bieito-Inszenierung der "Entführung". Zu diesem Punkt hast Du nur eine Sottise über Bieitos Notdurft und seinen angeblichen Fanclub beigetragen.


    LG :hello:

    "Was Ihr Theaterleute Eure Tradition nennt, das ist Eure Bequemlichkeit und Schlamperei." Gustav Mahler

  • Natürlich. Bieito könnte auch seine Notdurft auf der Bühne vor aller Augen verrichten und eine weitere spektakuläre (Selbst-)Inszenierung abliefern, sein Fanclub würde ihm in unbedingter Treue akklamieren. :stumm:

    Das weiß ich nicht, weil ich keinen "Bieito-Fanclub" kenne und schon gar nicht dort Mitglied bin. Ich habe eine einzige Inszenierung von ihm gesehen, und die fand ich äußerst beeindruckend.

    "Herr Professor, vor zwei Wochen schien die Welt noch in Ordnung."
    "Mir nicht."
    (Theodor W. Adorno)