Lieblingsaphorismen

  • Vor nichts muss sich
    das Alter mehr hüten,
    als sich der Lässigkeit
    und Untätigkeit zu ergeben.


    Marcus Tullius Cicero ( 106 v. Chr.-43 v. Chr. )
    römischer Politiker, Anwalt und Philosoph

  • Das Gute geht oft
    einen spurlosen Weg;
    das Böse zieht immer
    seine Folgen nach sich.


    Knut Hansum ( 1859-1952 ),
    norwegischer Schriftsteller

  • Ein Tor erkennt,
    was er in Händen hält,
    als trefflich erst,
    wenn es verloren ist.


    Sophokles ( 496-406/405 v. Chr. ),
    klassischer griechischer Dichter

  • Ein großer Mann zeigt
    seine Größe durch die Art,
    wie er kleine Leute behandelt.


    Thomas Carlyle ( 1795-1881 ),
    schottischer Philosoph und Historiker

  • Die Menschen sind heutzutage
    nicht schlechter, als sie früher waren.
    Nur die Berichterstattung über ihre
    Taten ist gründlicher geworden.


    William Faulkner (1897-1962 ),
    US-amerikanischer Schriftsteller,
    Literaturnobelpreis 1949

  • Jeder Fehler
    erscheint unglaublich dumm,
    wenn andere ihn begehen.


    Georg Christoph Lichtenberg ( 1742-1799 ),
    deutscher Physiker und Meister des Aphorismus

  • Einer meiner Favoriten ist auch zugleich meine Signatur:


    Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety,deserve neither Liberty nor Safety.


    Zu Deutsch etwa: Wer grundlegende Freiheiten aufgibt, um sich damit ein wenig zeitweilige Sicherheit zu erkaufen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.


    Gesagt haben soll das Benjamin Franklin. Eine Erkenntnis, die im Zeichen der sogenannten 'Terrorbekämpfung' heute so aktuell ist wie vor 200 Jahren!

  • Der Mensch muss
    der Leidenschaften zugleich
    fähig und mächtig sein.


    Jean Paul ( 1763-1825 ),
    deutscher Dichter,
    Publizist und Pädagoge

  • Ich bin nicht einverstanden mit dem, was Sie sagen, aber ich würde bis zum Äußersten dafür kämpfen, daß sie es sagen dürfen.

    Voltaire

    1694 - 1778

    Alles was du sagst, sollte wahr sein. aber nicht alles was wahr ist, solltest du auch sagen!

    Voltaire, (1694 - 1778),

    Einmal editiert, zuletzt von principae ()

  • Ein Tor erkennt,
    was er in Händen hält,
    als trefflich erst,
    wenn es verloren ist.



    Sophokles (496- 406/405 v. Chr.),
    klassischer griechischer Dichter

  • Die Menschen sind heutzutage
    nicht schlechter, als sie früher waren.
    Nur die Berichterstattung über ihre
    Taten ist gründlicher geworden.


    William Faulkner ( 1897-1962 ),
    US-amerikanischer Schriftsteller,
    Literaturnobelpreis 1949

  • Geduld ist bitter,
    aber sie trägt
    süße Früchte.


    Jean Jacques Rousseau ( 1712-1778 ),
    französisch-schweizerischer Moralphilosoph

  • Der Mensch muss
    der Leidenschaften zugleich
    fähig und mächtig sein.


    Jean Paul ( 1763-1825 ),
    deutscher Dichter,
    Publizist und Pädagoge

  • Wir geben uns
    zu wenig Rechenschaft darüber,
    wie viele Enttäuschungen
    wir anderen bereiten.



    Heinrich Böll ( 1917-1985 ),
    deutscher Schriftsteller,
    Literaturnobelpreis 1972

  • Wenn über das Grundsätzliche
    keine Einigkeit besteht, ist es sinnlos,
    miteinander Pläne zu machen.



    Konfuzius
    ( 551-479 v. Chr. ),
    chinesischer Philosoph

  • Ein Spezialist ist einer,
    der mehr und mehr über
    weniger und weniger weiß.


    Nicholas M. Butler ( 1862-1947 )
    US-amerikanischer Philosoph,
    Diplomat und Erzieher

  • Die Erfahrung lehrt über und
    über, dass die Menschen nichts weniger
    in der Gewalt haben als ihre Zunge.



    Baruch de Spinoza ( 1632-1677 ),
    niederländischer Philosoph

  • Was man als
    Blindheit des Schicksals bezeichnet,
    ist in Wirklichkeit bloß die
    Kurzsichtigkeit des Menschen.


    William Faulkner ( 1897-1962 ),
    US-amerianischer Schriftsteller,
    Literaturnobelpreis 1949

  • Nimm den nicht ernst,
    der über sich selbst nicht
    zu lachen vermag.


    Jacob Lorenz ( 1883-1946 ),
    schweizerischer Publizist und Politiker

  • Niemand kann
    andere Menschen führen,
    wenn er sich nicht ehrlich über
    deren Erfolge zu freuen vermag.



    Thomas Mann ( 1875-1955 ),
    deutscher Schriftsteller,
    Literaturnobelpreis 1929

  • Die Freuden, die man übertreibt,
    Verwandeln sich in Schmerzen.


    Justin Bertuch: Wiegenlieder (1772)

    .


    MUSIKWANDERER

  • Frühling läßt sein blaues Band
    Wieder flattern durch die Lüfte.
    Süße, wohlbekannte Düfte,
    Streifen ahnungsvoll das Land...


    ...nur hier im Saal, da stinkt es!


    Heinz Erhard nach Heine

    .


    MUSIKWANDERER

  • Was du immer kannst, zu werden,
    Arbeit scheue nicht und Wachen;
    Aber hüte deine Seele
    Vor dem Karrieremachen.


    Theodor Storm

    .


    MUSIKWANDERER