Frühlingsduft - Frühlings-Darstellungen in der bildnerischen Kunst

  • Ich finde die Bilder des Malers Alfred Sisley sehr schön und sein Gemälde "Getreidefelder auf den Hügeln von Argenteuil" gefällt mir am Besten :)


    Die gute Zeit fällt nicht vom Himmel, sondern wir schaffen sie selbst; sie liegt in unserem Herzen eingeschlossen

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  • Eine Allegorie des Frühlings von Alexander Bruckmann (1806-1852)


    Alexander_Bruckmann_Allegorie_des_Fruehlings_1842.jpg

    Es bleiben übrig die Worte eines Dichters:

    Es sind nicht die, bei denen Logen applaudieren

    Die Worte leben und kriechen

    auf allen vieren ....


    Majakowski

  • Ein Maler aus einem anderen Kulturkreis, dem chinesischen, hat den Frühling so dargestellt: Ma Yuan (1160; † 1225): Auf einem Gebirgspfad im Frühling


    Es bleiben übrig die Worte eines Dichters:

    Es sind nicht die, bei denen Logen applaudieren

    Die Worte leben und kriechen

    auf allen vieren ....


    Majakowski

  • Zeitgenössische Kunst:


    Franz Gertsch *1930: Frühling, aus dem Zyklus Vier Jahreszeiten, 2011
    325 x 480 cm, (!) Eitempera auf grundierter Baumwolle, Besitz von Franz Gertsch & Maria Gertsch-Meer


    Dem Maler ist ein eigenes Museum gewidmet, das neben Arbeiten des Künstlers auch Arbeiten anderer zeitgenössischer Künstler zeigt.


    Museum Franz Gertsch
    Platanenstrasse 3
    3400 Burgdorf


    Das Gemälde hat noch in einem anderen Zusammenhang eine Bedeutung. Der Schweizerische Bundesrat, die Regierung der Schweiz, sowie die Bundeskanzlerin, die für die Verwaltung zuständig ist, posieren jährlich für ein Pressebild. Das ist eine zuweilen verkrampfte Angelegenheit. Die Bundespräsidentin des Jahres 2012 hat für den Fototermin Gertschs Gemälde ausgewählt. Das Konzept für das Bundesratsfoto 2012 wurde nach den Wünschen von Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf von der Luzerner Fotografin Corinne Glanzmann realisiert.
    "Der Frühling ist die Zeit des Neubeginns. Wir stehen am Beginn einer neuen Legislatur - die Politik von heute hat Auswirkungen auf die Zukunft. Dafür soll das Bundesratsfoto stehen: Jetzt für die Zukunft."


    BundesratsFoto_2012-1200px.jpg
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    Es bleiben übrig die Worte eines Dichters:

    Es sind nicht die, bei denen Logen applaudieren

    Die Worte leben und kriechen

    auf allen vieren ....


    Majakowski

  • Lieber moderato,


    ich freue mich und bin Dir dankbar dafür, dass Du ein Frühlingsbild von Franz Gertsch eingestellt und dazu noch einige interessante Informationen geliefert hast.


    Ich habe im vorigen Jahr sein Museum in Burgdorf besucht und war sehr beeindruckt. Sich das Bild aus verschiedenen Entfernungen anzuschauen ist faszinierend. Aus der Nähe betrachtet ist alles sehr verschwommen, je weiter man sich entfernt, desto klarer und realitätsnäher wirkt seine Darstellung.



    Liebe Grüße


    Portator

  • Ich ersehne den Frühlingsanfang. Dieses Jahr ist der astronomische Beginn am 20. März 23:45 MEZ, das heisst die Primäre Tag-und-Nacht-Gleiche. Bis dahin erfreue ich mich an den Gemälden zu dieser Jahreszeit.


    Ein Russe hat diese blühenden Bäume gemalt: Isaak Ilitch Levitan (1860-1900): Frühling in Italien



    Es bleiben übrig die Worte eines Dichters:

    Es sind nicht die, bei denen Logen applaudieren

    Die Worte leben und kriechen

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  • Das helle Licht eines unbeschwerten Frühlingstages hat Claude Monet in seinem Gemälde "Frühling in Giverny" wiedergegeben.



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  • Antonin Hudecek hatte 1941 dieses Frühlingsbild gemalt. Am Himmel stehen dunkle Wolken und gemahnen an eine Zeit, die manchem das Herz schwer machte. Dem setzte der Maler, so kommt es mir vor, diesen blühenden Apfelbaum entgegen.



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  • Pfingsten - das kirchliche Fest fällt immer in die Frühlingszeit. Mitte Juni blüht die Pfingstrose, Paeonia, auch Päonien genannt.


    Charles Antoine Joseph Loyeux (1823-1893) hat einen Strauss dieser Blumen für sein Musik-Stilleben ausgewählt.



    Pierre-Auguste Renoir (1841-1919) hat die Abstufungen der Farbe Rosa dieses üppigen Bouquets wiedergegeben.



    Edouard Manet (1832-1883) hat die Fülle der Pfingstrosen-Blüten auch in einem Bild verwendet.



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    Majakowski

  • AK4uDTk.jpg;l;250;550;*;Frühlingsfest


    Noch knapp eine Woche. Dann verabschiedet sich der Frühling und der Sommer hält Einzug. Am 21. Juni um 18.38 Uhr ist 2015 der astronomische Sommeranfang, die Tag-Nacht-Gleiche.



    Lawrence Alma-Tadema (1836-1912) hat dieses rauschende Frühlingsfest der römischen Antike gemalt.



    Wenn man auf das Bild klickt, kann man die Detailtreue dieses Malers bewundern.

    Es bleiben übrig die Worte eines Dichters:

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    Die Worte leben und kriechen

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    Majakowski

  • In Beitrag 41 ist es nicht die Tag-Nacht-Gleiche, sondern der längste Tag, der am Sommeranfang herrscht.


    lg moderato
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    Es bleiben übrig die Worte eines Dichters:

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    Majakowski

  • Überall blüht und summt es.


    August Renoir hat den Frühling personifiziert. Obwohl im Französischen wie im Deutsch das grammatikalische Geschlecht des Frühlings männlich ist, hatte sich der Künstler in der Darstellung für eine Frauengestalt entschieden:



    In Frühlingswonne grüsst


    moderato
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    Majakowski

  • Zitat moderato

    Zitat

    Obwohl im Französischen wie im Deutsch das grammatikalische Geschlecht des Frühlings männlich ist, hatte sich der Künstler in der Darstellung für eine Frauengestalt entschieden:


    Lieber moderato,
    hab vielen Dank für das wunderbare Renoir Bild, das mir ein wenig aus dem Blick geraten war.
    Wenn der Künstler wie viele andere hier eine weibliche Figur gewählt hat, so hat er sich vermutlich an Bildtraditionen orientiert, die bis in die Antike zurückreichen. Dort ist eine weit verbreitete Form diejenige als Frau mit verschiedenen Attributen. Interessanterweise gab es zunächst in der Zeit des sogenannten Hellenismus zunächst nur drei.
    Herzliche Grüße
    JLang

    Gute Opern zu hören, versäume nie
    (R. Schumann, Musikalische Haus- und Lebensregeln)

  • Der schweizerische Maler Ferdinand Holder (1853-1918) hat sein Gemälde "Frühling" betitelt.


    Für 4,1 Millionen wurde es 2012 versteigert und wird wohl in einer privaten Sammlung hängen oder im Depot gelagert. Kataloge abgeschlossener Versteigerungen von Auktionshäusern sind kleine Museen, die ich mir gerne ansehe. Beim Durchsehen der Angebote der Galerie Koller in Zürich bin ich auf dieses Gemälde gestossen.



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    Majakowski

  • Lieber moderato,


    das Bild von Hodler gefällt mir auch sehr gut. Ich hatte es deshalb in diesem Thread mit meinem Beitrag unter der Nummer 8 bereits eingestellt.
    Ich freue mich jedenfalls, es in diesem Jahr wiederzusehen.



    Liebe Grüße


    Portator

  • Lieber Portator


    Danke für deinen Hinweis. Es sind mir vier Fassungen dieses Gemäldes bekannt. Holder muss das Motiv beschäftigt haben. Allerdings sind diese Fassungen seitenverkehrt wiedergegeben und ich weiss nicht, ob dies dem Original entspricht oder ein Fehler ist.


    Ein Gemälde besitzt das Folkwang Museum in Essen.



    Zitat von der Website des Folkwang Museums:
    "Im Frühjahr 1905 zeigte Karl Ernst Osthaus in Hagen fünf Werke des symbolistischen Malers Ferdinand Hodler. Bei dieser Gelegenheit erwarb er den ›Frühling‹; es war das erste Gemälde Hodlers, das dieser außerhalb der Schweiz verkaufen konnte. Der Maler hatte das Bild 1901 bereits im Schweizerischen Kunstverein Zürich und in der Wiener Secession ausgestellt, und nach einer Überarbeitung 1904 im Rahmen einer umfangreichen Schau erneut in Wien präsentiert, wo es große Aufmerksamkeit erregte.
    Im Zentrum der Komposition ist ein exzentrisch wirkender Jüngling dargestellt, dem eine neben ihm kniende Mädchengestalt Luft zupustet. Die Modelle für die beiden Figuren waren Hodlers Sohn Hector und eine seiner Nichten. Der Titel ›Frühling‹ deutet die zwischen zwei jungen Menschen erwachende Liebe an; die Körperhaltung der beiden Figuren isoliert sie jedoch und macht sie unfähig, miteinander zu kommunizieren. Insbesondere die Haltung der Jünglingsfigur ist auffällig; sie wirkt manieriert und überzogen. Für Hodlers Figurenstil ist diese starke Stilisierung typisch. Seine Figuren verkörpern ein Ideal- oder Wunschbild einer Einheit von Mensch und Natur, Körper und Geist, verbunden durch einen alles durchdringenden Rhythmus."


    Da auf meinem Computer nach einem Safari-update über meinen Server nicht mehr alle Bildformate sichtbar sind, kann ich nur teilweise Bilder im Forum sehen. :(


    Mit herzlichem Gruss


    moderato
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  • Ich belebe diesen Thread wieder. Draussen beginnt es zu blühen. Deshalb dieses Gemälde von Giuseppe Arcimboldo (1527-1593), das den Frühling personifiziert darstellt.


    Ich wünsche, dass ihr den Frühling in den kommenden Tagen in vollen Zügen geniessen könnt.


    Es grüsst euch


    moderato

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  • Bei mir steht in der Frühlingszeit immer ein Strauss mit frischen Tulpen auf dem Tisch.


    Der Zufallsfund eines Tulpenbildes ist in meinem Besitz. Ich habe den spanischen Künstler Josė Sanz y Arizmendi (1885-1929) als seinen Urheber recherchiert. Das B. in der Signatur weist auf Bern hin, wo er seit 1922 lebte. Das Bild entstand im Todesjahr.


    Link zum Leben des Künstlers

    "http://ermatingen-zeitdokumente.ch/…/31-hans-heeb-jose-sanz…"


    Es sind wenige Bilder auf dem Markt. Der Maler starb mit 44 Jahren, ehe er in der Schweiz sich einen Namen schaffen konnte, viele Bilder sind bei den Erben des Malers, die sie nicht veräussern wollen. Verkauft hatte er wenig. Ein Bildband verfasst von einem Sohn ist erschienen. Bei aller hohen Qualität der postimpressionistischen Malerei malte Sanz Arzimendi anachronistisch, er bediente nicht den gängigen Meanstream der Kunstgeschichte. In den letzten Jahren wechselte an Auktionen eine Handvoll seiner Bilder den Besitzer. Dasjenige, das ich besitze, zählt in meiner Einschätzun zu den qualitativ hochstehenden.



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    2 Mal editiert, zuletzt von moderato ()


  • Das Gemälde illustriert die sogenannte Tulpenmanie des Jahres 1637. Gemalt hat es Hendrik Gerritsz Pot.

    Ausgestellt ist es im Frans Hals Museum in Haarlem. Das Museum hat übrigens eine schön gestaltete Website.


    Die Blumengttin Flora hält Tulpen in der Hand und fährt mit mehreren Personen in einem Segelwagen. Weber aus Harlem folgen dem Wagen, dessen Zielort rechts im Hintergrund zu sehen ist: Er wird im Ozean versinken.

    Das Bild nimmt Bezug auf einen Crash des Tulpenzwiebelmarktes. Das Beispiel wird jeweils hinzugezogen, wenn die Kurse an den Börsenmärkten auf Talfahrt gehen.


    Nun soll diese Finanzblase nicht in diesem Ausmass stattgefunden haben, sondern soll durch die damaligen Medien (satirische Pamphlete) ausgelöst haben. Das hat eine Historikerin nach Studien der Quellen herausgefunden.


    https://makronom.de/tulpenblas…tenteils-falsch-ist-25431

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  • Giovanni Giacometti (1868-1933): Garten im Frühling.


    Wurde für 480'000 CHF versteigert.



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  • Pierre Auguste Cot (1837-1883)


    Der Frühling (1873)


    1873_Pierre_Auguste_Cot_-_Spring.jpg

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  • Apfelblüte nennt der Maler John Everett Millais sein Gemälde.


    Apfel-Bluete-(Fruehling).jpg

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  • Paul Signac (1853-1935) hat 1903 das Licht der Provence auf die Leinwand gebannt.


    fruehling-in-der-provence.jpg

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  • Ebenfalls von der Lichtfülle des Südens war Vincent van Gogh (1853-1890) begeistert. Sein blühender Pfirsichbaum aus dem Jahr 1888 hängt im Van Gogh Museum in Amsterdam.


    van_gogh_bluehender_pfirsichbaum.jpg


    Eine Variante hat Vincent Van Gogh gemalt. Er hat es später als die Erstfassung gemalt. Auf die Leinwand hatte er "Souvenir de Mauve Vincent" mit dem Pinsel geschrieben. Das Bild hängt im Köller Museum in Otterlo ebenfalls in den Niederlanden.


    vincent_van_gogh_bluehende_pfirsichbaume.jpg

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  • Während ich im Moment meine Sommerklamotten für die Fahrt nach Frankreich sortiere, fiel mein Blick auf die vom Moderato eingestellten bunten Frühlingsbilder mit ihrer Blütenpracht.

    Das ist Europa. Wie nehmen Maler den Frühling jenseits des Ural wahr?

    Ein Riesenunterschied wie man sieht.



    Anna Akhmatova 1889-1966

    А Ахматова «Перед весной бывают дни такие» - аудио, анализ и текст ...


    Arkhip Kuindzhi 1890-1895

    Картины художников-Архип Куинджи | Заказать картину - копию


    Jetzt freue ich mich richtig auf die nächsten Monate in den sommerlichen Farben an der Dordogne.

    Alles Gute und einen Gruß von Orfeo

  • Tina-Blau_kl-645x480.jpeg


    Dieses Gemälde stammt von Tina Blau (1845–1916). Sein Titel: "Frühling im Prater", 1882, Öl auf Leinwand 214 x 291 cm (Belvedere, Wien). Die Malerin gilt als Pionierin des österreischischen Stimmungs-Impressionismus. Das Gemälde soll das bekannteste Werk dieser Künstlerin sein.

    Es grüßt Rheingold1876


    "Was mir vorschwebte, waren Schallplatten, an deren hohem Standard öffentliche Aufführungen und zukünftige Künstler gemessen würden." Walter Legge (1906-1979), britischer Musikproduzent

  • Zum Frühlingsbeginn ein Gemälde von Hans Thoma, Frühling im Gebirge, Frühlingsreigen.


    Frühling_im_Gebirge-Kinderreigen_.jpeg

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  • Edvard Munch gab diesem Gemälde den Titel Frühling, Liebespaar am Ufer



    Fruehling-Liebespaar-am-Ufer-Edvard-Munch.jpg

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  • Hans Thoma hat dieser Schäferidylle den Titel Frühling gegeben.


    Hans_Thoma_-_Frühling.jpg


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  • Paul Gauguin gab diesem Gemälde den Titel Frühlingserwachen.


    gauguin-fruehlingserwachen.jpg

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