Künstler-Gedenktage Februar 2021

  • 1. Februar 2021


    1606 – 415. Todestag von Guillaume Costeley (Organist und Komponist) #9


    1673 – 348. Geburtstag von Alessandro Ignazio Marcello (Komponist u.a.)


    1687 – 334. Geburtstag von Johann Adam Birkenstock (Komponist u.a.)


    1690 – 331. Geburtstag von Francesco Maria Veracini (Geiger und Komponist)


    1701 – 320. Geburtstag von Johan Joachim Agrell (Komponist)


    1743 – 278. Todestag von Giuseppe Ottavio Pitoni (Komponist)


    1787 – 234. Geburtstag von Johann Joachim Wachsmann (Komponist u.a.)


    1789 – 232. Geburtstag von André Hippolyte Chelard (Komponist)


    1801 – 220. Geburtstag von Adolf Fredrik Lindblad (Komponist)


    1818 – 203. Todestag von Giuseppe Gazzaniga (Komponist)


    1868 – 153. Geburtstag von Gustav Adolf Zeitzschel (Sänger)


    1874 – 147. Geburtstag von Hugo von Hofmannsthal (Dramatiker u.a.) #16


    1875 – 146. Todestag von William Sterndale Bennett (Komponist u.a.)


    1872 – 149. Geburtstag von Clara Butt (Sängerin) #12


    1877 – 144. Geburtstag von Thomas Dunhill (Komponist)


    1889 – 132. Todestag von Josef Gung’l (Komponist u.a.)


    1890 – 131. Geburtstag von Germaine Lubin (Sängerin)


    1902 – 119. Todestag von Salomon Jadassohn (Komponist u.a.)

    1902 – 119. Todestag von Reinhold Fleischer (Komponist u.a.)


    1910 – 111. Todestag von Otto Julius Bierbaum (Dichter) #3


    1912 – 109. Todestag von Hugo Bußmeyer (Komponist)


    1913 – 108. Geburtstag von György Geszler (Komponist und Pianist)


    1919 – 102. Geburtstag von Philine Fischer (Sängerin)


    1922 – 99. Geburtstag von Renata Tebaldi (Sängerin) #2


    1923 – 98. Geburtstag von Ursula Mamlok (Komponistin)


    1926 – 95. Geburtstag von Georg Espitalier (Komponist)


    1927 – 94. Geburtstag von Flaviano Labò (Sänger)


    1929 – 92. Todestag von August Halm (Komponist u.a.)


    1936 – 85. Geburtstag von Max van Egmond (Sänger)


    1944 – 77. Geburtstag von Aage Haugland (Sänger) #11

    1944 – 77. Geburtstag von Christine Schorn (Schauspielerin)


    1946 – 75. Geburtstag von Carol Neblett (Sängerin) #13

    1946 – 75. Todestag von Hans Bethge (Dichter)


    1952 – 69. Geburtstag von Jenö Jandó (Pianist)


    1956 – 65. Geburtstag von Jonathan Darlington (Dirigent)


    1965 – 56. Geburtstag von Adam Benzwi (Pianist und Dirigent)


    1973 – 48. Geburtstag von Alexander Melnikov (Pianist) #15


    1974 – 47. Geburtstag von Bartek Nizioł (Geiger)


    1981 – 40. Todestag von Ernst Pepping (Komponist)

    1981 – 40. Todestag von Geirr Tveitt (Komponist und Pianist) #14


    1987 – 34. Todestag von Gustav Knuth (Schauspieler)


    1990 – 31. Todestag von Peter Racine Fricker (Komponist)


    2002 – 19. Todestag von Hildegard Knef (Sängerin u.a.)


    2007 – 14. Todestag von Gian Carlo Menotti (Komponist)


    2009 – 12. Todestag von Lukas Foss (Komponist und Dirigent)

    2009 – 12. Todestag von Richard Salter (Sänger)


    2014 – 7. Todestag von Maximilian Schell (Schauspieler und Regisseur)


    2015 – 6. Todestag von Aldo Ciccolini (Pianist) #8


    2019 – 2. Todestag von Ursula Karusseit (Schauspielerin)



    Die ausführlichen Erinnerungen des 1. Februar 2020 kann man hier nachlesen:


    Erinnerungen an Verstorbene und Geburtstags-Glückwünsche an lebende Musiker, Buch II

    Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

    Einmal editiert, zuletzt von Stimmenliebhaber ()

  • 1922 – 99. Geburtstag von Renata Tebaldi (Sängerin)

    La Tebaldi (01.02.1922 - 19.12.2004), eine der bedeutendsten Sopranistinnen des 20. Jahrhunderts im italienischen Fach, wurde heute vor 99 Jahren in Pesaro geboren.


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    Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

  • 1910 – 111. Todestag von Otto Julius Bierbaum (Dichter)

    Heute vor 111 Jahren starb der deutsche Schriftsteller, Journalist, Redakteur und Librettist Otto Julius Bierbaum (28.06.1865 - 01.02.1910) erst 44-jährig in Dresden.


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    Seine Gedichte wurden von zahlreichen Komponisten vertont, mein liebstes Lied auf einen Text von ihm ist dieses:


    Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

  • Vor 130 Jahren wurde ALEXANDER KIPNIS geboren - meiner Meinung nach einer der bedeutendsten Bassisten aller Zeiten. Von seinen vielen Aufnahmen wähle ich 3 aus, die mir besonders ans Herz gewachen sind.




  • Vor 130 Jahren wurde ALEXANDER KIPNIS geboren

    Lieber Peter Schünemann, hier haben wir wieder das Problem mit dem julianischen und dem gregorianischen Kalender. Wie es schon Willi hielt, bleibe auch ich beim noch heute gültigen gregorianischen Kalender und werde den Geburtstag von Alexander Kipnis daher in meinen Übersichtsbeitrag vom 13. Februar aufnehmen. :hello:

    Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

  • Lieber Peter Schünemann, hier haben wir wieder das Problem mit dem julianischen und dem gregorianischen Kalender. Wie es schon Willi hielt, bleibe auch ich beim noch heute gültigen gragorianischen Kalender und werde den Geburtstag von Alexander Kipnis daher in meinen Übersichtsbeitrag vom 13. Februar aufnehmen. :hello:

    Lieber Stimmenliebhaber!


    Natürlich! Ich hatte mich schon gewundert, dass Alexander Kipnis am 1. Februar "vergessen" wurde.


    Beste Grüße


    Peter

  • Wenn ich den Übersichtsbeitrag für den 13.2. einstelle, werde ich die Beitragsnummer deines jetzigen Würdigungsbeitrages für Kipnis gleich dazuschreiben! :hello:

    Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

  • Ich beginne den neuen Monat mit dem großen französischen Pianisten italienischer Herkunft, Aldo Ciccolini, * 15. 8. 1925 - + 1. 2. 2015.

    Aldo Ciccolini stammte aus einer Musikerfamilie; sein Vater war Setzer. Im Alter von neun Jahren begann er ein Musikstudium am Konservatorium Neapel, mit einer Sondererlaubnis des damaligen Direktors Francesco Cilea. Dort nahm er Klavierstunden bei Paolo Denza, einem Schüler von Ferruccio Busoni, und studierte Komposition bei Achille Longo.

    Seinen ersten Auftritt als Pianist hatte er mit dreizehn Jahren. 1941, damals sechzehnjährig, trat er mit Chopins 2. Klavierkonzert im Teatro San Carlo auf. Während des Zweiten Weltkriegs spielte er für den Lebensunterhalt seiner Familie vor US-amerikanischen Soldaten und in Bars. 1947 wurde er jüngster Professor für Klavier am Konservatorium seiner Heimatstadt.

    Weiteres über sein Leben und Wirken kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Aldo_Ciccolini



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    Heute ist sein 6. Todestag.


    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • Ich erinnere dann an den relativ unbekannten französischen Renaissancekomponisten Guillaume Costeley, * um 1531 - + 1. 2. 1606.

    Nach seiner Ausbildung, wahrscheinlich in Paris, war er von 1560(?) bis 1570 Hoforganist und diente Karl IX. und Heinrich III. von Frankreich. Danach wirkte er bis zu seinem Ableben in Évreux als Komponist und war dort Mitglied der Bruderschaft Sainte Cécile.

    Neben einigen Instrumentalwerken schuf er im Wesentlichen Vokalmusik, darunter mehr als einhundert vier- und fünfstimmige Chanson

    https://de.wikipedia.org/wiki/Guillaume_Costeley



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    Heute ist sein 415. Todestag.


    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 2007 – 14. Todestag von Gian Carlo Menotti (Komponist)

    Heute vor 14 Jahren starb der italoamerikanische Komponist Gian Carlo Menotti (07.07.1911 - 01.02.2007) in Monte Carlo.


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    Neben vielen kleineren Opern schuf der mit der Oper "Der Konsul" eine der eindrucksvollsten ihrer Zeit.



    Hier noch eine interessant besetzte deutschsprachige Studioproduktion von 1963 auf DVD:


    Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

  • 1944 – 77. Geburtstag von Aage Haugland (Sänger)

    Der dänische Bassist Aage Haugland (01.02.1944 - 23.12.2000) wurde heute vor 77 Jahren in Kopenhagen geboren.


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    1991 war er an der Deutschen Oper Berlin mein erster live erlebter Fasolt, Hunding und Hagen.



    In der exemplarischen Wiener "Wozzeck"-Produktion von Claudio Abbado und Adolf Dresden sang er den Doktor:


    Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

  • 1872 – 149. Geburtstag von Clara Butt (Sängerin)

    Die englische Altistin Clara Ellen Butt dürfte eine der ersten KünstlerInnen gewesen sein, die eine weltweite Karriere bis hin zu Reisen nach Japan und Australien nur auf dem Konzertpodium gemacht haben. In der Oper ist sie nur in zwei Prodktionen als Gluck's Orpheus aufgetreten. Der Wunsch von Camille Saint-Saens, sie möge seine Dalila singen, zerschlug sich, weil zu der Zeit biblische Themen auf den - wenigen - britischen Opernbühnen nicht erlaubt waren. Als die regelung 1909 aufgehoben wurde ging die Partie am Covent Garden ssehr zu ihrem Ärger an eine Kollegin

    Die Stimme war ein echter Kontraalt mit einer fast schon männlich klingen Tiefe. Ihre Art des Singens mag uns heute fremd erscheinen, aber das Organ muß im Saal eine enorme Wirkung gehabt haben


    Als Link Elgar's "Land of Hope and Glory". Desssen "Sea Pictures" hatte sie 1899 uraufgeführt.


    Es gibt nichts Gutes, außer man tut es! (Erich Kästner)

  • 1946 – 75. Geburtstag von Carol Neblett (Sängerin)

    Der 75. Geburtstag ist ein guter Grund, an Carol Neblett zu erinnern. Allein ihr Einsatz für Korngolds DIE TOTE STADT war eine wegweisende künstlerische Tat. Ich habe sie noch höchst lebendig in Erinnerung durch die Aufführung neben John Alexander an der New York City Opera. Ihre Erscheinung und ihr Spiel waren umwerfend. In the flesh war sie auch als Sängerin überzeugend. Schade, dass man das von der Aufnahme mit Rene Kollo nicht sagen kann.

    Später habe ich sie auch noch ein paar Mal in anderen Partien erleben können. Das hat sich allerdings nicht so eingeprägt.


    Da ich sie eher als Schauspielerin denn als Sängerin schätze, erinnere ich an sie mit einem Video, auf dem man sie auch sehen kann



    Caruso41

    ;) - ;) - ;)


    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!

  • Ich erinnere auch an den norwegischen Komponisten und Pianisten Geirr Tveitt, * 19. 10. 1908 - + 1. 2. 1981.

    Tveitt, der ursprünglich Nils mit Vornamen hieß und sich selbst später in Geirr umbenannte, kam schon in seiner Kindheit mit Musik, insbesondere der Volksmusik der norwegischen Bauern, in Berührung. Allerdings hatte der Vater für ihn den Beruf des Architekten vorgesehen, doch Tveitt, der schon in seiner Jugendzeit Klavier- und Violinunterricht erhalten hatte, begann im Jahre 1928 ein Musikstudium am Leipziger Konservatorium (u. a. bei Hermann Grabner). 1932 verließ er Leipzig und hielt sich bis 1935 in Wien, wo er bei Egon Wellesz studierte, und in Paris, wo Arthur Honegger und Heitor Villa-Lobos seine Lehrer waren, auf. Danach lebte er wieder in Norwegen und wählte ein altes Landhaus am Hardangerfjord zu seinem Hauptwohnsitz.

    Weiteres über sein Leben und seinen Stil sowie einen Überblick über seine Werke kann man hier lesen:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Geirr_Tveitt





    Heute ist sein 40. Todestag.


    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • Auch dem russischen Pianisten Alexander Melnikow, * 1. 2. 1973, möchte ich heute zum Geburtstag gratulieren.

    Alexander Melnikow ist der Enkel der russisch-sowjetischen Komponistin und Pianistin Sara Lewina. Zunächst interessierte sich Melnikow für das Blechblasinstrument Horn, bis ihn seine ältere Schwester für das Klavier begeisterte. Melnikow ging im Alter von sechs Jahren auf die Moskauer Zentrale Musikschule. Er studierte anschließend am Moskauer P.-I.-Tschaikowski-Konservatorium unter Lew Naumow, das er 1997 abschloss, und dann in München bei Elisso Wirsaladse und bei Andreas Staier und Karl Ulrich Schnabel an der Fondazione per il Pianoforte in Lago di Como. Schon als Schüler erhielt er Preise bei internationalen Wettbewerben (siehe Auszeichnungen).

    Weiteres über sein Leben und Werk, Rezeption sowie seine Auszeichnungen kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_Markowitsch_Melnikow





    Heute feiert er seinen 48. Geburtstag.


    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi:jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 1874 – 147. Geburtstag von Hugo von Hofmannsthal (Dramatiker u.a.)

    Heute vor 147 Jahren wurde der Dichter und Dramatiker Hugo von Hofmannsthal (01.02.1874 - 15.07.1929), der sich als kongenialer Librettist für den zehn Jahre älteren Komponisten Richard Strauss erweisen sollte, in Wien geboren.


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    Ich stelle den "Rosenkavalier" ein, für mich der Gipfel der Zusammenarbeit beider, trotz aller temporärer Umstimmigkeiten.


    Ich stelle das Video der Berliner Aufführung aus dem Vorjahr ein, weil man da den Text unten immer mitlesen kann, was manchmal ganz hilfreich ist:


    Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

  • 2. Februar 2021


    1563 – 458. Todestag von Hans Neusidler (Komponist und Lautenist)


    1591 – 430. Geburtstag von Nicolaus Bleyer (Komponist und Geiger)


    1594 – 427. Todestag von Giovanni Pierluigi da Palestrina (Komponist) #25


    1714 – 307. Todestag von Gottfried August Homilius (Komponist u.a.)


    1750 – 271. Todestag von Johann Graf (Komponist)


    1755 – 266. Geburtstag von František Vincenc Tuček (Komponist)


    1762 – 259. Geburtstag von Girolamo Crescentini (Sänger und Komponist)


    1789 – 232. Todestag von Armand-Louis Couperin (Komponist u.a.)


    1805 – 216. Geburtstag von Georg Wichtl (Komponist u.a.)


    1822 – 199. Todestag von Jean-Baptiste Davaux (Komponist u.a.)


    1837 – 184. Geburtstag von Max Zenger (Komponist)


    1840 – 181. Geburtstag von Louis-Albert Bourgault-Ducoudray (Komponist)


    1866 – 155. Todestag von Léopold Aimon (Komponist)


    1873 – 148. Geburtstag von Leo Fall (Komponist u.a.) #21


    1875 – 146. Geburtstag von Fritz Kreisler (Komponist und Geiger)


    1882 – 139. Geburtstag von James Joyce (Schriftsteller)


    1883 – 138. Geburtstag von Michail Gnessin (Komponist)


    1889 – 132. Todestag von Carl Friedrich August Hering (Komponist)


    1892 – 129. Geburtstag von Fritz Heinrich Klein (Komponist)


    1901 – 120. Geburtstag von Gerhard Hüsch (Sänger)

    1901 – 120. Geburtstag von Jascha Heifetz (Geiger) #24


    1902 – 119. Todestag von Emanuil Manolov (Komponist)


    1911 – 110. Geburtstag von Jussi Björling (Sänger) #18

    1911 – 110. Geburtstag von Jean Jacques Grunenwald (Organist und Komponist)


    1914 – 107. Geburtstag von Heinz Teuchert (Gitarrist u.a.)


    1918 – 103. Geburtstag von Gisela Morgen (Schauspielerin)


    1919 – 102. Geburtstag von Lisa Della Casa (Sängerin) #29

    1919 – 102. Todestag von Xavier Leroux (Komponist)


    1921 – 100. Geburtstag von Adolf Drescher (Pianist) #39


    1922 – 99. Geburtstag von Maria Kouba (Sängerin) #23


    1929 – 92. Geburtstag von Reiner Bredemeyer (Komponist)

    1929 – 92. Geburtstag von Waldemar Kmentt (Sänger)


    1930 – 91. Geburtstag von Reiner Süß (Sänger) #28


    1936 – 85. Geburtstag von Martina Arroyo (Sängerin) #36


    1938 – 83. Geburtstag von Simon Estes (Sänger) #34


    1944 – 77. Geburtstag von Andrew Davis (Dirigent)


    1945 – 76. Geburtstag von Peter Rösel (Pianist) #20


    1948 – 73. Geburtstag von Theo Brandmüller (Organist und Komponist)


    1951 – 70. Geburtstag von Ingrid Tobiasson (Sängerin)


    1954 – 67. Todestag von Theodor Rogalski (Komponist)


    1962 – 59. Todestag von Gottfried von Freiberg (Komponist)


    1968 – 53. Geburtstag von Sarah Willis (Hornistin) #30

    1968 – 53. Todestag von Tullio Serafin (Dirigent) #19


    1969 – 52. Todestag von Giovanni Martinelli (Sänger)


    1972 – 49. Geburtstag von Zoe Keating (Cellistin und Komponistin)


    1988 – 33. Geburtstag von Isang David Enders (Cellist)

    1988 – 33. Todestag von Solomon Cutner (Pianist)


    1993 – 28. Todestag von Gino Bechi (Sänger)


    2000 – 21. Todestag von Yolande Uyttenhove (Komponistin und Pianistin)


    2014 – 7. Todestag von Gerd Albrecht (Dirigent) #22



    Die ausführlichen Erinnerungen des 2. Februar 2020 kann man hier nachlesen:


    Erinnerungen an Verstorbene und Geburtstags-Glückwünsche an lebende Musiker, Buch II

    Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

  • 1911 – 110. Geburtstag von Jussi Björling (Sänger)

    Heute vor 110 Jahren wurde der so einzigartige und unverwechselbare schwedische Tenor Jussi Björling (02.02.1911 - 09.09.1960) geboren.


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    Eine Stimme, an der man sich nicht satt hören kann!

    Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

  • 1968 – 53. Todestag von Tullio Serafin (Dirigent)

    Heute vor 53 Jahren starb der große italienische Dirigent Tullio Serafin (01.09.1878 - 02.02.1968) hochbetagt in Rom.


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    Im italienischen Fach ist er für mich immer noch ein maßstäblicher Interpret, nicht nur bei "Rigoletto":



    Hier kann man ihn das Vorspiel dirigieren sehen, bei der Studioaufnahme ist das Klangerlebnis natürlich besser.


    Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

  • 1945 – 76. Geburtstag von Peter Rösel (Pianis


    Ich möchte an den deutschen Pianisten Peter Rösel (*2. Februar 1945) erinnern. Peter Rösel begann seine Karriere noch in der DDR. Seine geringe Bekanntheit entspricht IMHO nicht seiner Bedeutung. Er war 1966 der erste deutsche Tschaikowski-Preisträger (6.Preis) in Moskau.



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    Er wird recht häufig mit seiner prämierten Interpretation des Brahmsschen Klavierwerkes zusammen erwähnt.


    Ich habe ihn durch die in den 80-er Jahren entstandene Einspielung der Chaconne für Klavier solo von Ferruccio Busoni kennengelernt, einer kongenialen Verarbeitung der Chaconne für Violine solo von Johann Sebastian Bach BWV 1004 in d-Moll. Dieses Werk präsentiert Rösel überzeugend, alle benötigte Technik versteckend, Klang und melodisches Stimmwerk auf ein visionäres Ziel hinweisend, wie ich es nur selten gehört habe.






    Ich möchte auch auf seine Einspielung der Papillons Op.2 von Robert Schumann hinweisen, ein vermeintlich technisch einfaches Werk, das aber schon die innere Zerrissenheit Schumanns voll zeigen kann, wie man hier hört




    Peter Rösels Interpretationen sind meines Erachtens auf jeden Fall eine Entdeckung wert. Ich besitze schon seit längerem eine umfangreiche Box, die es aber momentan wohl nicht bei jpc zu geben scheint. Also hier der Hinweis auf seinen bemerkenswerten Schumann (zusammen mit den symphonischen Etüden)





    Peter Rösel wird heute 76. Herzlichen Glückwunsch! :jubel:

  • 1873 – 148. Geburtstag von Leo Fall (Komponist u.a.)

    Heute vor 148 Jahren wurde der bedeutende Operettenkomponist Leo Fall (02.02.1873 - 16.09.1925) in Olmütz (Olomouc) geboren.


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    Wenn Franz Lehár gefragt wurde, ob er Konkurrenz zu fürchten hätte, dann antwortete dieser gerne süffisant und doppeldeutig: "Das ist der Fall." :D


    Falls bedeutendste Operette ist wohl seine "Madame Pompadour":



    Es gibt daneben aber noch einiges Lohnende mehr zu entdecken, zum Beispiel:


    Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

  • 2014 – 7. Todestag von Gerd Albrecht (Dirigent)

    Heute vor 7 Jahren verstarb der bedeutende deutsche Dirigent Gerd Albrecht (19.07.1935 - 02.02.2014) in Berlin.


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    Ich schätze diesen Dirigenten wirklich außerordentlich und bedauere daher zutiefst, ihn nur ein einziges Mal live erlebt zu haben: Ostermontag 1997 mit "Götterdämmerung" in Hamburg - vom Dirigat her vielleicht die beste "Götterdämmerung", die ich je live erlebt habe.


    (Vielleicht kann ja "FafnerHH" angesichts seines Usernamens noch etwas zu seinen Live-Erlebissen Albrechts in Hamburg ergänzen?)


    Glücklicherweise hat Gerd Albrecht sich in zahlreichen bedeutenden Aufnahmen verewigt. Wichtig sind mir zum beispiel diese:



    Allein diese kleine Auswahl verdeutlicht schon sein kaum begrenztes Repertoire (mit einem Schwerpunkt auf der tschechischen Oper, er wirkte ja auch mehrere Jahre in Prag) und seinen Hang zur Entdeckerfreude.


    Er hat übrigens auch Händel dirigiert:



    Zudem machte er sich als Moderator um die Vermittlung von Musik auch gegenüber Kindern und Jugendlichen hochverdient. Dabei klammerte er auch die Neue Musik nicht aus.



    Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

  • Heute kann die österreichische Sopranistin Maria Kouba ihren 99. Geburtstag in offenbar sehr guter körperlicher und geistiger Verfassung feiern und dabei auf ein bewegtes Leben zurückblicken. Der als Maria Strobl am 2.2.1922 in der Steiermark gebornenen Künstlerin und ihrem tschechischen Ehemann wurde nach einer Reise in dessen Heimat 1946 für zehn Jahre die Ausreise verweigert, in denen sie sich z.T. als Choristin in Ostrava und Bratislava durchschlug. Nach ihrer Rückkehr 1956 sang sie für den Opernchor in Graz vor und wurde abgelehnt, worauf sie erneut studierte und am 27. Juni 1957 am selben Haus als Salome ihr Debut als Solistin gab! Mit dieser Partie reüssierte sie schnell, 1960 kam es zu einer Fernsehproduktion beim ORF neben Julius Patzak und Hans Hotter, und 1965 war sie Zweitbesetzung für Birgit Nilsson bei einer Neuinszenierung an der Met unter Karl Böhm. Die Wiener Staatsoper war an der Österreicherin offenbar weniger interessiert, dort hat sie nur 1966 zweimal Jenufa und 1968 eine Salome gesungen.

    In der Zeit ihres Grazer Engagements hat sie eine Vielzahl von Rollen gesungen, Violetta, Amelia, Donna Anna, Nedda etc. 1960 ging sie an die Frankfurter Oper, wo sie bis zum Ende ihrer Karriere im Jahre 1982 im Ensemble verblieb, wobei sie in den ersten zehn Jahren dieses Engagements immer wieder ausgedehntere Gastspielreisen an europäische und amerikanische Bühnen unternommen hat.


    Die Aufnahme von 1967 stammt aus der Unterhaltungssendereihe "Zum blauen Bock", in der damals jede Menge Opernsänger aufgetreten sind.

    Es gibt nichts Gutes, außer man tut es! (Erich Kästner)

  • Heute möchte ich zunächst an den russisch-amerikanischen Geiger Jascha Heifetz erinnern, der am 2. Februar 1901 geboren wurde und am 10. Dezember 1987 starb. Er ist einer der bekanntesten Violinisten des 20. Jahrhunderts.

    Heifetz wurde als Sohn einer jüdischen Familie in Vilnius geboren. Sein Vater Ruvim Heifetz war Berufsgeiger. Er begann mit der Ausbildung seines Sohnes, als dieser drei Jahre alt war. Mit fünf Jahren wurde Heifetz an der kaiserlichen Musikschule von Elias Malkin unterrichtet und spielte als Wunderkind bereits im Alter von sechs Jahren das Violinkonzert von Felix Mendelssohn Bartholdy. 1910 nahm ihn erst Ovanes Nalbandian (Ioannes Arakelovich Nalbandian, 1871–1942) und ab 1911 der bedeutende Geigenpädagoge Leopold Auer in seine Meisterklasse am Sankt Petersburger Konservatorium auf. Erste Auslandserfahrung sammelte Heifetz in Deutschland, wo er 1912 in Berlin und 1913 in Leipzig Konzerte gab. 1914 trat er als Solist mit den Berliner Philharmonikern unter Arthur Nikisch auf.

    Weiteres über sein Leben und Wirken kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Jascha_Heifetz


    Mit dieser Aufnahme aus dem Jahre 1959, die ich mir Anfang der Sechziger Jahre zulegt, habe ich ihn kennengelernt.



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    Heute ist sein 120. Geburtstag.


    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • Als nächstes möchte ich an den italienischen Komponisten Giovanni Pierluigi da Palestrina, * 1525 /?) - 2. 2. 1594, erinnern, der in der Nachfolge des franko-flämischen Stils, Sänger und Kapellmeister der Renaissance sowie ein herausragender Meister der Kirchenmusik war.

    Zum Vornamen Giovanni und dem eigentlichen Familiennamen Pierluigi ist schon zu Lebzeiten des Komponisten die Herkunftsbezeichnung da Palestrina getreten, so dass es heute in der Musikgeschichte üblich ist, kurz von Palestrina zu sprechen. Er war der Sohn von Sante und Palma Pierluigi aus Palestrina (historisch Praeneste) im näheren Umkreis von Rom, in dem die Familie mindestens seit Mitte des 15. Jahrhunderts ansässig war. Das Geburtsjahr ergibt sich aus dem Nachruf des lothringischen Geistlichen und Mitglied der päpstlichen Kurie, Melchior Major, vom Februar 1594 auf den Tod des Komponisten mit der Angabe Vixit annis LXVIII („hat 68 Jahre gelebt“), was zu einem Geburtsdatum zwischen dem 3. Februar 1525 und dem 2. Februar 1526 führt. Giovannis erste Erwähnung erfolgte in dem Testament seiner in Rom lebenden Großmutter Iacobella Pierluigi vom 22. Oktober 1527, in dem diese ihren Nachlass auf ihre Schwestern und Kinder überträgt und auch ihren etwa zweijährigen Enkel „Giov“ erwähnt, der einige Haushaltsgegenstände bekam. Nach einer Volkszählung 1526/1527 von Papst Clemens VII. wohnte ein Santo de Prenestina mit seiner Familie in der Nähe der Basilika San Giovanni in Laterano in Rom. Giovanni hatte drei Geschwister, Giovanni Belardino, Palma und Silla; letzterer wurde ebenfalls Musiker mit wenigen überlieferten Kompositionen. Die Mutter Palma starb 1536.

    Weiteres üb er sein Leben und Wirken in dem umfangreichen Artikel kann man hier lesen:

    https://de.wikipedia.org/wiki/…i_Pierluigi_da_Palestrina


    Diese wunderbare Messe haben wir in den Sechziger Jahren in meinem ersten Chor in Angriff genommen, aber nie fertiggestellt.



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    Heute ist sein 427. Todestag.


    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • Heute kann die österreichische Sopranistin Maria Kouba ihren 99. Geburtstag in offenbar sehr guter körperlicher und geistiger Verfassung feiern und dabei auf ein bewegtes Leben zurückblicken. Der als Maria Strobl am 2.2.1922 in der Steiermark gebornenen Künstlerin

    Gibt es für dieses Datum irgendeine belastbare Quelle? Im Internet kann ich nichts finden, nur einen Geburtstagsartikel von Ende März, wo von "kürzlich" die Rede ist.


    https://www.kleinezeitung.at/s…ierte-ihren-97-Geburtstag

    Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

  • Dann habe ich noch den großen englischen Pianisten Solomon Cutner, * 9. 8. 1902 - + 2. 2. 1988.

    Als Sohn jüdischer Immigranten (der Vater polnischer, die Mutter deutscher Abstammung) im Londoner East End zur Welt gekommen, wurde er seit 1908 von Mathilde Verne, einer Schülerin von Clara Schumann, unterrichtet und von jener als „Wunderkind“ herausgebracht. Im Alter von sieben Jahren spielte er die Klavierfassung von Tschaikovskys Ouvertüre 1812. 1911 kündigte Mathilde Verne ihn als „Solomon – aged 8 years“ an und gab ihm so seinen Künstlernamen. 1917 wollte der von der frühen Karriere überforderte Junge, dessen Eltern 1915 die Verbindung zu Mathilde Verne beendet hatten, seine Laufbahn aufgeben und gab ein Abschiedskonzert; 1919 erlitt er erneut einen Nervenzusammenbruch, von dem er sich nur langsam erholte. Anfang der Zwanzigerjahre (u. a. nach Studien bei dem Leschetizky-Schüler Simon Rumschinsky und bei Lazare Lévy in Paris) hatte er ein erfolgreiches Comeback, gefolgt von einer bedeutenden internationalen Karriere als Konzertpianist, bis diese Ende 1956 durch einen Schlaganfall abrupt beendet wurde.

    Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Solomon_(Pianist)




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    Heute ist sein 33. Todestag.


    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • 1930 – 91. Geburtstag von Reiner Süß (Sänger)

    Heute vor 1991 wurde der unvergleichliche deutsche Buffo-Bass Reiner Süß (02.02.1930 - 29.01.2015) in Chemnitz geboren.


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    Der Wiedererkennungswert seiner Stimme war enorm, sein Timbreher war gewiss nicht erstklassig und schon gar nicht balsamisch, aber er hat mit seiner Stimme problemlos anspruchsvollste Partien des Klassischen Opernrepertoires von Mozarts Osmin über Wagners Daland und Beckmesser bis hin zum Baron Ochs auf Lerchenau (letzteren mehr als 100 Mal!) gesungen.

    Seine absolute Domäne waren zum einen Buffo-Partien wie Rossinis Dr. Bartolo, Donizettis Don Pasquale, Lortzings van Bett und Nicolais Falstaff, zum anderen zeitgenössische Partien wie Kowaljoff in Schostakowitschs "Die Nase" oder der Puntila in der Uraufführungsproduktion der gleichnamigen Oper von Paul Dessau. In dessen Oper "Lanzelot" war er der Drache.


    Viele Aufnahmen gerade aus dem komischen Sektor von Telemann über Cimarosa bis zu den bereits erwähnten Partien hat sich erhalten und lohnt das Nachhören, denn noch mehr Textverständlichkeit als vom beinahe mehr deklamierenden als singenden Reiner Süß dürfte man nicht bekommen.


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    Seine gewaltige Fernsehkarriere als Moderator und Entertainer, die ihn in DDR zu einem der bekanntesten Opernsänger überhaupt machte, lasse ich hier mal außen vor, stattdessen zwie sehr gültige Opernbeiträge: Bartolo udn der Drache




    Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

  • Ich möchte auch an die Schweizer Sopranistin Lisa della Casa erinnern, die am 2. 2. 1919 geboren wurde und am 10. 12. 2012 starb. Sie galt als eine der herausragenden Strauss- und Mozart-Interpretinnen.

    Lisa Della Casa wurde als zweites Kind des Augenarztes Dr. Francesco Roberto Della Casa (1879–1949) und seiner Ehefrau Magarete (1877–1948) geboren. Bereits ab dem 15. Lebensjahr erhielt sie Gesangsunterricht. Nach dem Gesangsstudium in Bern und Zürich bei Margarethe Haeser und ihrem ersten Auftritt 1941 als Opernsängerin in Solothurn-Biel in der Rolle der Cio-Cio-San in Puccinis „Madame Butterfly“ war ihr Berufsweg vorgezeichnet. So debütierte sie 1943 am Stadttheater Zürich, wo sie bis 1950 zum Ensemble gehörte und sang 1947 erstmals bei den Salzburger Festspielen.

    Im Film Füsilier Wipf (1938) von Leopold Lindtberg mit Paul Hubschmid in der Hauptrolle spielte della Casa das Vreneli (Sprechrolle). Im Film Mier lönd nöd lugg von 1940 spielte Della Casa neben Paul Hubschmid, Max Knapp und Max Werner Lenz die Hauptrolle.

    Weiteres über Leben und Werk kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Lisa_della_Casa


    Leider sind Bild und Ton nur mäßig.




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    Heute ist ihr 102. Geburtstag.


    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • Ich möchte heute auch der britischen Hornistin Sarah Willis, * 2. 2. 1968, zum Geburtstag gratuliern:

    Als Sarah Willis geboren wurde, arbeitete ihr Vater als australischer Auslandskorrespondent in den USA; ihre Mutter verfasste als Tanzkritikerin Zeitungsbeiträge. Sarah wuchs in Tokio, Boston, Moskau (fünf Jahre) und schließlich in England auf und nahm im Alter von 14 Jahren erstmals Hornunterricht. Sie studierte an der Guildhall School of Music and Drama und danach beim Hornisten Fergus McWilliam in Berlin.

    Nach dem Fall der Mauer wurde sie 1991, als erste Berufsmusikerin aus dem Westen, Mitglied der Staatskapelle Berlin. Sie arbeitete unter Daniel Barenboim an der Deutschen Staatsoper. 2001 wurde sie als erste Frau in dieser Position Hornistin bei den Berliner Philharmonikern unter Simon Rattle.[3] Willis war zudem Gast in verschiedenen Orchestern, so im Chicago Symphony Orchestra, im London Symphony Orchestra, sowie im Royal Philharmonic Orchestra, und sie bestreitet auch Soloauftritte. 2011 war sie in Sydney fünf Tage lang Mentorin der Horngruppe für das YouTube Symphony Orchestra und beim Abschlusskonzert[4] war sie live im Internet vor 33 Millionen Zuschauern eine der Moderatorinnen.

    Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Sarah_Willis_(Hornistin)




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    Ich hab sie neben Paul van Zelm und Stefan Dohr am häufigsten live im Konzert erlebt!


    Heute ist ihr 53. Geburtstag.


    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi:jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).