Was hört Ihr gerade jetzt? (Klassik 2005)

  • So langsam habe ich mich hier eingehört:



    Braucht aber noch ein bisschen, um einen festen Eindruck zu bekommen.


    Dann vergleichsweise aufgrund ähnlicher Programmzusammenstellung soeben gehört:



    Das Glasunow-Konzert gefällt mir nach erstem Eindruck bei Julia Fischer besser.


    Jetzt im Player - wieder was mit Geige. :D



    Beethoven: Violinsonate Nr. 10 + Brahms: Scherzo c-Moll



    Gruß, Peter.

  • Zitat

    Original von Richard
    petemonova,


    wie kann man nach Fischer und Heifetz Josefowicz hören?


    Das sind doch Welten ? ;(


    Mir gefällt das Josefowicz-Album ziemlich gut, warum sollte ich es mir dann nicht anhören? ;)


    Und von Welten möchte ich eigentlich nicht sprechen.
    Klar sind da unterschiedliche Niveaus zu verzeichnen, aber Welten?

  • Zitat

    Original von petemonova


    Und von Welten möchte ich eigentlich nicht sprechen.
    Klar sind da unterschiedliche Niveaus zu verzeichnen, aber Welten?


    Oh,
    das wäre toll welche Unterschiede Du denn so hörst? ;)


    Freue mich schon auf Deine Besprechung des Glasunov VC :D :D :D

  • Zitat

    Original von Richard
    Oh,
    das wäre toll welche Unterschiede Du denn so hörst? ;)


    Zum Beispiel spielen sie alle ganz andere Noten. :baeh01:


    Zitat

    Freue mich schon auf Deine Besprechung des Glasunov VC :D :D :D


    Dann musst du aber erstmal einen Thread aufmachen. :yes:

  • Hallo!


    @Peter+Richard: Also für mich sind auch Welten zwischen Beethoven und Glazunow! :D


    Ich fange genau jetzt an zu hören:
    Mozart: Violinkonzert A-dur KV 219
    (Heifetz; London Philh. O.; Barbirolli)


    Viele Grüße,
    Pius.

  • Zitat

    Original von petemonova


    Zum Beispiel spielen sie alle ganz andere Noten. :baeh01:



    Immerhin das hörst Du :baeh01::stumm:


    Zitat

    Dann musst du aber erstmal einen Thread aufmachen. :yes:


    Warum ich?

  • Zitat

    Original von Pius
    Hallo!


    @Peter+Richard: Also für mich sind auch Welten zwischen Beethoven und Glazunow! :D


    Hilfe! Hatte Alfred nicht was zum Thema "Banalfragen" angeleiert ??
    Schlimm mit euch :motz: :baeh01: :D

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  • Vor dem Schlafen:


    Johannes Brahms
    Violinkonzert Op. 77


    David Oistrach
    Dir.: Otmar Nussio
    Orchestra RTSI


    1961 Lugano (live)


    Einfach unglaublich was man so in seinen Schränken hat! Ich bin total begeistert von diesem bisher von mir wenig beachteten Mitschnitt (gar nicht so gut vor dem Schlafengehen). Oistrachs Zugriff ist hier so kühn, so auf alles setzend wie selten. Nussio dirigiert einen sehr dicken, sinfonischen, aber herrlichen Brahms.


    Leider kein Cover auffindbar.


    Grüße, Gino :hello:

    Im Verhältnis zur Musik ist alle Mitteilung durch Worte von schamloser Art.
    Friedrich Nietzsche

  • Nach dem großartigen Oistrach-Schock, nun doch noch:



    Allerdings nur: "Ihr habt nun Traurigkeit"
    Nicht wegen Previn, nicht wegen Ramey, wegen der großen Margaret Price! :jubel:


    Grüße, Gino :hello:

    Im Verhältnis zur Musik ist alle Mitteilung durch Worte von schamloser Art.
    Friedrich Nietzsche

  • Bei mir wieder Hahn mit Bach:




    Gruß, Maik

    Wie ein Rubin auf einem Goldring leuchtet, so ziert die Musik das Festmahl.


    Sirach 32, 7

  • Ich habe eben ein richtiges Kribbeln bekommen, als ich an das VC von Tschaikowsky dachte und wollte es unbedingt hören...




    Also tu ich das dann auch.


    Gruß, Maik

    Wie ein Rubin auf einem Goldring leuchtet, so ziert die Musik das Festmahl.


    Sirach 32, 7

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  • Liszt, Ungarische Rhapsodien S.244
    Georges Cziffra, piano


    "Das beste, an dein Übel nicht zu denken, ist Beschäftigung."
    Ludwig van Beethoven


  • Ein zweifelhaftes Vergnügen! Der anämisch-angestrengte Vincenzo La Scola ist ebenso verzichtbar wie ein überdeklamierender Thomas Hampson und ein schütterer Matti Salminen (die Stimme konnte ihre ordinäre Textur nie ganz verbergen). Orchestral scheinen es eher die Wiener Philharmoniker zu sein, die die Aufnahme retten, als der tief ausleuchtende aber manierierte Harnoncourt.


    Auf der Habenseite: Eine intensive Aida von Christina Gallardo-Domas und eine wirklich feurige, pastose Olgar Borodina als großartige Amneris. :jubel:


    Grüße, Gino

    Im Verhältnis zur Musik ist alle Mitteilung durch Worte von schamloser Art.
    Friedrich Nietzsche

  • Nach Dvoráks 8. und 9. Symphonie, höre ich jetzt die 7. und dann op.104:




    Auch die andern Symphonien mit Swallisch.


    Gruß, Maik

    Wie ein Rubin auf einem Goldring leuchtet, so ziert die Musik das Festmahl.


    Sirach 32, 7


  • op.22 mit Barenboim ist vorbei


    op.44 mit Barbirolli hat eben begonnen und danach kommt noch


    op.45 Nr.3 mit Berglund.


    Gruß, Maik

    Wie ein Rubin auf einem Goldring leuchtet, so ziert die Musik das Festmahl.


    Sirach 32, 7

  • Eben lief:




    Jetzt Hahn:



    Gruß, Maik

    Wie ein Rubin auf einem Goldring leuchtet, so ziert die Musik das Festmahl.


    Sirach 32, 7

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