Was hört Ihr gerade jetzt ? (Klassik 2018)

  • guten Morgen allerseits. Heute wieder ein Beitrag zu dem Thema 'dieses Werk geht mir gerade durch den Kopf' :


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    Robert Schumann
    Symphonie Nr 4 d-moll op 120


    Radio-Sinfonieorchester Stuttgart
    Hans Müller-Kray


    Der Mutter die mich nie geboren, habe ich heute Nacht geschworen,
    ich werde ihr eine Krankheit schenken, und sie danach im Fluss versenken.
    Rammstein

  • Introvertiert:

    Johannes Brahms
    Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 d-Moll op. 15
    Tzimon Barto, Klavier
    Deutsches Symphonie-Orchester Berllin
    Dirigent: Christoph Eschenbach

    Mit 55 Minuten Dauer stellt diese Aufnahme aus dem Jahre 2012 wahrscheinlch einen Rekord auf. Ein Konzert der Extreme, wuchtige Akkorde und zarte Miniaturen. Nicht mein Ding. Ich verabschiede mich jetzt davon.:thumbdown:
    :hello:

  • Bin wieder total begeistert von dieser ganz außergewöhnlichen Scheibe....



    .....das ist Mezzo Glück vom aller.. allerfeinsten!


    LG Fiesco

    Il divino Claudio
    "Wer vermag die Tränen zurückzuhalten, wenn er den berechtigten Klagegesang der unglückseligen Arianna hört? Welche Freude empfindet er nicht beim Gesang seiner Madrigale und seiner Scherzi? Gelangt nicht zu einer wahren Andacht, wer seine geistlichen Kompositionen anhört? … Sagt nur, und glaubt es, Ihr Herren, dass sich Apollo und alle Musen vereinen, um Claudios vortreffliche Erfindungsgabe zu erhöhen." (Matteo Caberloti, 1643)

  • Nicht das volle Programm dieser Platte, das a-Moll-Konzert lass ich mal beiseite :pfeif:



    Felix Mendelssohn-Bartholdy


    Klavierkonzert Nr. 1 g-Moll, op. 25
    Klavierkonzert Nr. 2 d-Moll, op. 40


    Ronals Brautigam, Klavier
    Nieuw Sinfonietta Amsterdam
    Lev Markiz
    (AD: 1994)


    Grüße
    Garaguly


  • Mozart
    Klavierkonzerte Nr. 20 d-moll KV 466 & 21 C-dur KV 467


    Friedrich Gulda


    Claudio Abbado
    Wiener Philharmoniker








    das Cover meiner CD sieht etwas anders aus, alle Daten passen aber. Muss eine frühere Ausgabe sein....

    ________________________________________________________________________________________


    Gruß
    Nicolas

  • Mein Abendprogramm beginnt mit:



    Neu für 98ct (+Porto) zu haben. Ich habe glatt 20 ct mehr zahlen müssen! :evil:;)

    Grüße aus der Nähe von Hamburg


    Norbert


    Tradition ist die Weitergabe des Feuers und nicht die Anbetung der Asche.
    Gustav Mahler



  • Sehr spannend!
    Beste Grüße


    Hallo Florian, bitte verlinken, das Forum braucht Kohle! ;)
    LG Fiesco


    ps: mir gefällt die Aufnahme auch sehr gut! :thumbsup:

    Il divino Claudio
    "Wer vermag die Tränen zurückzuhalten, wenn er den berechtigten Klagegesang der unglückseligen Arianna hört? Welche Freude empfindet er nicht beim Gesang seiner Madrigale und seiner Scherzi? Gelangt nicht zu einer wahren Andacht, wer seine geistlichen Kompositionen anhört? … Sagt nur, und glaubt es, Ihr Herren, dass sich Apollo und alle Musen vereinen, um Claudios vortreffliche Erfindungsgabe zu erhöhen." (Matteo Caberloti, 1643)

  • Hier geht's los mit einer heute frisch eingetroffenen CD aus der sich langsam entwickelnden Reihe "The classical Piano Concerto" des Labels HYPERION.



    Jan Ladislav Dussek (1760 - 1812)


    Klavierkonzert Es-Dur, op. 3
    Klavierkonzert F-Dur, op. 14
    Klavierkonzert g-Moll, op. 49


    Howard Shelley, Klavier und Dirigent
    Ulster Orchestra
    (AD: 11. - 13. September 2017)


    Grüße
    Garaguly


  • Haben sich die "Unkosten" denn rentiert, lieber Norbert? ;) Roschdestwenski und Berlioz lässt aufhorchen.


    Es ist eine vorzügliche Wahl gewesen, lieber Joseph.


    Roschdestwenski liefert einen hochemotionalen Berlioz, stellenweise recht frei in der Tempogestaltung, aber wahlweise feuriger, im zweiten Satz "tänzerischer" oder schwelgerischer lässt sich das Werk kaum interpretieren. Englisches Publikum ist dafür bekannt, sofort nach dem Konzert zu applaudieren. Kaum waren die letzten Takte des Konzerts verklungen, brach ein schierer Beifallssturm los. Ich kann mich dem Urteil anschließen.


    Da auch "Francesca da Rimini" auf allerhöchstem Niveau dargeboten wird (in gutem Mono, Berlioz ist in sehr akzeptablem Stereo zu hören), solltest du den knappen Euro riskieren... ;)


    Auch heute habe ich die Leningrader Philharmoniker bereits gehört und zwar mit dem langjährigen Chefdirigenten Jewgeni Mrawinski:


    Grüße aus der Nähe von Hamburg


    Norbert


    Tradition ist die Weitergabe des Feuers und nicht die Anbetung der Asche.
    Gustav Mahler

  • guten Morgen allerseits. Am nicht mehr ganz so frühen Morgen begebe ich mich auf eine Bergtour :



    Richard Strauss
    Eine Alpensinfonie op 64


    Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
    Franz Welser-Möst

    Der Mutter die mich nie geboren, habe ich heute Nacht geschworen,
    ich werde ihr eine Krankheit schenken, und sie danach im Fluss versenken.
    Rammstein

  • Hallo


    neuer Hörvergleich:


    F Chopin


    Andante spianato et Grande Polonaise brillante Op.22


    Alfred Cortot, p (Klavierrolle der Aeolian Company, 1920-1930)
    (Nimbus, DDD, 1997)



    Artur Rubinstein, p
    (RCA, ADD, 1964)



    Arturo Benedetti Michelangeli, p
    (Appassianato, DDD, live, 1987)



    Arturo Benedetti Michelangeli, p
    (Ermitage, DDD, live, 1985)



    Mikhail Pletnev, p (Rachmaninovs Steinway)
    (DG, DDD, 1998)



    Shura Cherkassky, p
    (Orfeo, ADD, live, 1961)



    Aleksandar Serdar, p
    (EMI, DDD, 1998)



    Josef Bulva, p
    (RCA, DDD, 2011)



    Das Andante spianato spielt IMO am feinsten und schwärmerischten ABM. Aber als Gesamteinsruck ist Cherkassky phänomenal. Diese Flexibilität gepaart mit Auffaserung der Polymelodik sowie die Risikobereitschaft . Warum ihn Joachim Kaiser systematisch ausklammerte, ist mir nicht verständlich! Serdar liefert hier eine 1A-Aufnahme ab, sehr fließend und natürlich atmend. Bulvas Zugang wird nicht jedem gefallen, aber sein Andante spianato ist wirklich erstklassig.


    LG Siamak

  • bei mir jetzt zwei von mir sehr geschätzte Werke für Streichorchester :



    Arnold Schoenberg
    Verklärte Nacht op 4


    Richard Strauss
    Metamorphosen


    Berliner Philharmoniker
    Herbert von Karajan

    Der Mutter die mich nie geboren, habe ich heute Nacht geschworen,
    ich werde ihr eine Krankheit schenken, und sie danach im Fluss versenken.
    Rammstein

  • Habe gerade dieses grausam schöne Werk gehört! MARIA TUDOR oder "Maria Regina d'inghilterra".


    Hier geht es um die "Bloody Mary".....also Maria I ,Tudor oder auch >Maria die Katholische<, sie war ein legitimes Kind von Henry VIII und der Catherine of Aragon!



    .....habe es 2x in Gießen gesehen März 2012.
    Muss sich nicht hinter Donizettis "Roberto Devereux" verstecken!


    LG Fiesco

    Il divino Claudio
    "Wer vermag die Tränen zurückzuhalten, wenn er den berechtigten Klagegesang der unglückseligen Arianna hört? Welche Freude empfindet er nicht beim Gesang seiner Madrigale und seiner Scherzi? Gelangt nicht zu einer wahren Andacht, wer seine geistlichen Kompositionen anhört? … Sagt nur, und glaubt es, Ihr Herren, dass sich Apollo und alle Musen vereinen, um Claudios vortreffliche Erfindungsgabe zu erhöhen." (Matteo Caberloti, 1643)

  • zur Abwechslung habe ich mich mal eben mit 2 DVDs aus der Sparte U-Musik über meine 5.1-Anlage berieseln lassen (wen es interessiert : Aero von Jean-Michel Jarre und Tubular Bells von Mike Oldfield),
    aber jetzt kehre ich reumütig zur Klassik zurück und höre



    Antonín Dvořák
    Cellokonzert Nr 1 A-dur (Orchestrierung Günter Raphael)
    Cellokonzert Nr 2 h-moll op 104


    Steven Isserlis, Cello
    Mahler Chamber Orchestra
    Daniel Harding

    Der Mutter die mich nie geboren, habe ich heute Nacht geschworen,
    ich werde ihr eine Krankheit schenken, und sie danach im Fluss versenken.
    Rammstein

  • Diese Kleist-Oper ist wirklich sehr kurz - abzüglich der Ouvertüre von ca. 6 Minuten Dauer bleiben rund 33 Minuten reine Opernzeit. Hier also jetzt eine Rhapsodie und eine Minioper.



    Viktor Ullmann (1898 - 1944)


    Slawische Rhapsodie für Orchester und obligates Saxophon, op. 23 (1940)
    Der zerbrochene Krug, Oper in einrm Akt nach H. v. Kleist, op. 36 (1942)


    Prein, Hermann, Dewald, Breedt, Barainsky, Junghanns, Künzli
    Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
    Gerd Albrecht
    (AD: 11. - 15. August 1997)


    Grüße
    Garaguly