[Umfrage]Die schwierigsten Stücke überhaupt...

  • @ Alfred


    Danke für den Tipp, ist bisher an mir vorbeigegangen die Aufnahme. Aber immerhin war meine Prognose richtig, dass ers können müsste, sozusagen.


    Gruß, Flo

    "Das Leben ist zu kurz für schlechte Musik"


    Wise Guys 2000

  • Zitat

    Original von petemonova


    .


    ich nehme eher an, daß es um die berüchtigten Oktavenglissandi in der rechten Hand geht.


    Noch dazu sind sie rhythmisch notiert - man sollte zweimal in der Bewegung innehalten - das ist für mich das schwere... Wahrscheinlich hatte Beethovens Klavier eine leichtgängige Mechanik...

    Im übrigen bin ich der Ansicht, dass gepostete Bilder Namen des Fotografen, der dargestellten Personen sowie eine genaue Angabe des Orts enthalten sollten.
    (frei nach Marcus Porcius Cato Censorius)

  • Wieso soll ein Oktavparallelen-Glissando unspielbar sein? Wenn man nicht sehr kleine Hände hat, kann man das locker mit 1.u.4. Finger spielen.
    So eine Stelle gibts auch im C-dur Klavierkonzert von Beethoven (1. Satz). Jeder Pianist spielt das.


    Schlimmer sind die Terzenglissandi in Ravels Alborada del Gracioso

  • ich hatte mich ausdrücklich auf den Rhythmus bezogen:


    von g4 abwärts
    7 Achtel 1 Viertel 7 Achtel 1 Viertel


    und das gleiche aufwärts für die linke Hand


    ohne Stehenbleiben wäre es auch nicht das Problem - und es soll ja im Takt sein.


    Normale Glissandi (z.B:Brahms Paganini Var.) sind rhythmisch frei


    ebenfalls die bei Ravel! und das im Beethoven 1.KK


    Schön, wenn es dir leicht fällt :)


    lg,
    Wolfgang

    Im übrigen bin ich der Ansicht, dass gepostete Bilder Namen des Fotografen, der dargestellten Personen sowie eine genaue Angabe des Orts enthalten sollten.
    (frei nach Marcus Porcius Cato Censorius)

  • Klavier:


    Rachmaninoff: Corelli-Variationen


    Violine:


    "Last Rose" und "Erlkönig" von Ernst ( schmeiss nie deinen Cellisten aus dem Streichquartett :D) wobei ich den "Erlkönig" fast für noch schwerer halte weil man hier, neben der Technik, auch noch Musik machen muss.

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  • Liebe Tamino/as,
    Ich überlege gerade, was am Klavier am schwierigsten zu spielen ist. Ich vermute mal, dass die Technikregeln in etwa überall gleich sind. Mir wurde immer eingehämmert, dass man ein Stück möglichst wenig oft, so spielen soll, wie es geschrieben ist, man würde dadurch Technik „wegschmeißen“. Also gibt es einige „Bosheiten“, um ein Stück immer besser zu spielen: das WTC habe ich etwa einen halben Ton tiefer und einen halben höher – bei gleichem unbequemen Fingersatz -eingelernt, da man dann in der Originaltonart die Stücke als wesentlich leichter empfindet. Ferner gilt sicher als Grundregel, dass die Muskeln der Finger möglichst locker bleiben müssen, da sonst nichts mehr geht, und man wendet auch das Hebelgesetz an, simpel bei den Tonleitern und dann bei den Arpeggis, aus dem Handgelenk heraus, bei raschen Oktaven, und bei Sprüngen, doppelt, indem man aus dem Ellebogengelenk und dem Handgelenk zusammen die Bewegung ausführt, was die Entfernung rein motorisch verringert, und somit eine weit bessere Treffsicherheit ermöglicht.
    Damit schwierige Läufe möglichst glatt klingen, übt man mit Rhythmusänderungen, etwa bei 4 gleich langen Noten, die 1. und 2. doppelt so schnell, und die anderen normal, dann die 2. und 3. doppelt so schnell und so weiter. Dies auch einen halben Ton höher und tiefer.
    Es gilt wohl auch, dass man Läufe nie rasch einüben soll, da man auch dadurch Technik wegschmeißt, und vielleicht kennt jemand die Etüden vom Brahms, in denen eine Hand z.B. 5 Noten spielten, während die andere im selben Zeitraum 6 spielt, oder 10 zu 11.
    Da es sich dann letzlich um eingelernte Reflexe handelt, dürfte es keine unspielbare Stücke geben auf dem Klavier zumindest. Liszt gilt als „Gold“ für die Finger. Ferner gibt es noch einige Tricks, die von Lehrer zu Lehrer wohl wechseln, und auf Klavieren mit harten Anschlag zu spielen, erleichtert das Spiel auf Klavieren/Flügeln mit weichem Anschlag. Im Grunde ist man mit sich nie zufrieden, da es immer etwas zu verbessern gibt, und die Äußerung von Brendel, dass Mozart schwer sei, stimmt vor allem für seine Sonaten, da nicht so viele Noten darin vorhanden sind, und man den kleinsten Fehler hört. Aufhören mit dem Einlernen gibt es eigentlich nicht, und die Behauptung von Horowitz, er übe nie, wurde durch seine Frau, geborene Toscanini ja hinreichend dementiert.
    LG
    Mike

  • Ich entschuldige mich gleich, wenn dies alles so grausam „trocken“ klingt. Natürlich kommt es dann darauf an, was man musikalisch daraus macht. Man muss ein Stück nach ewigem Üben auch noch innerlich intensiv fühlen, doch dies reicht nicht, da es auch den Zuhörer in eine andere Welt versetzen soll. Dazu gehört nebst eigener Phantasie, natürlich auch meist der Rat einer erfahrenen Person, sprich Lehrer, wobei die besten Lehrer nicht immer auch gute Interpreten sind. Vielleicht bessere Hörer und Kenner der Technik, Tricks und der Stücke.
    Sorry
    Mike

  • Lieber Klassikliebhaber ,
    immer in Verbindung mit einer Interpretationen / einem Interpreten :
    1. La Campanella / Cziffra - live - ( Liszt )
    2. Scherzo h-Moll / Choipin / Alexis Weissenberg ( Aura /Ermitage; live)
    3. Aria aus"Goldberg-Variationen" ; Alexis Weiossenebrg (1971 u 1981;EMI )
    4. Liszt h-Moll-Sonate ( Weissenberg ( Horowitz 1932 ; Duchable ; Argerich ; Barere-New York )
    5.Prokoviev 3. Klaviersonate : Weissenberg (EMI )
    6. C-Dur-Fantasie / Schumann :Weissenberg(EMI) und der frühe Horowitz
    7. Rach: d-Moll-Klavierkonzert : RAchmaninov ; Horowitz/Coates ; Argerich ; Weissenberg mit Pretre und Ozawa- live; Boston-!
    8. Sonaten & Partien für Violine solo / Bach : Szeryng , Milstein
    9. Cellosonaten solo / Bach : Casals ; Tortellier
    10. Beethoven: opus 111 : Arrau , Michelangeli ; Solomon ; elly Ney
    Beste Grüsse
    Frank

    Frank Georg Bechyna
    Musik & Medizin

  • Zitat

    das WTC habe ich etwa einen halben Ton tiefer und einen halben höher – bei gleichem unbequemen Fingersatz -eingelernt,


    :jubel:
    meine Hochachtung!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Im übrigen bin ich der Ansicht, dass gepostete Bilder Namen des Fotografen, der dargestellten Personen sowie eine genaue Angabe des Orts enthalten sollten.
    (frei nach Marcus Porcius Cato Censorius)

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  • Zitat

    Original von tastenwolf


    :jubel:
    meine Hochachtung!!!!!!!!!!!!!!!!!!!




    Also ehrlich gesagt - wenn das kein Jägerlatein ist, dann find ich das auch staunenswert, direkt beängstigend. Was für Hände muß man dafür haben - und was für ein Gehirn!?! 8o 8o8o

  • Salut,


    soweit ich weiß - ich bin aber nicht ganz sicher - ist dies eine Methode von Franz Liszt, die wirklich Wunder vollbringt. Ich habe sie selbst ausprobiert. Man benötigt kein übermenschliches Gehirn und auch keine besonderen Hände... :D


    Es ist aber, zugegeben, nicht jedermanns Sache und es klappt auch bei mir - nicht immer. Guter Einstieg: Die cis-moll in C-Dur spielen, oder die dis-moll [Präludium es-moll] in d-moll... probiert's aus, es ist wunderbar!


    Womit ich nicht ganz klar komme, ist wie man "etwa" einen halben Ton höher oder tiefer spielen kann...


    Viele neugierige Grüße
    Ulli

    Die Oper muss Tränen entlocken, die Menschen schaudern machen und durch Gesang sterben lassen.
    (Vincenzo Geilomato Hundini)

  • Zitat

    Original von Ulli
    Womit ich nicht ganz klar komme, ist wie man "etwa" einen halben Ton höher oder tiefer spielen kann...


    Naja, dieses "etwa" ist bestimmt nicht in diesem Sinnzusammenhang zu verstehen, sondern nur als Floskel.



    Die Sache mit dem halben Ton geht wirklich bei einigen Tonarten sehr leicht. Wenn beispielsweise eine unserer Orgelspielerinnen keine Lieder mit 4 Kreuzen spielen kann, dann wandelt sie es einfach in 3 bs um. Oder von Des-Dur in D-Dur. Aber das geht bei Chorälen wahrscheinlich eh leichter als bei Fugen von Bach.



    Gruß, Peter.

  • Salut, Peter,


    ich finde, gerade bei der des-moll-Fuge [ich glaube a quattro] klappt es ganz hervorragend. b und cis spielt man ohnehin in d-moll meistens automatisch, das x vor dem f ist dann eben fis -


    Ich meine sogar, Bach WOLLTE, dass man transponierendes Spiel erlernt, irgendwo habe ich das gelesen... Liszt war derjenige, der mit dem C-Dur-Fingersatz auch die anderen Tonarten spielte. So war's...


    Viele Grüße und Gute Nacht für heute!


    Ulli

    Die Oper muss Tränen entlocken, die Menschen schaudern machen und durch Gesang sterben lassen.
    (Vincenzo Geilomato Hundini)

  • Zitat

    Original von Ulli


    ich finde, gerade bei der des-moll-Fuge [ich glaube a quattro] klappt es ganz hervorragend



    Ähm, ich schätze, die des-moll Fuge muß aber erst noch komponiert werden :D

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  • Moin,


    dis natürlich! Danke


    Ulli

    Die Oper muss Tränen entlocken, die Menschen schaudern machen und durch Gesang sterben lassen.
    (Vincenzo Geilomato Hundini)

  • Hallo Ulli,


    ja, war klar :P


    Ich hatte mir nur überlegt, welche Vorzeichen ein des-moll Stück wohl hat!?!? 8o 8o 8o


    Lieber Gruß
    Heinz

  • Du kleiner Geniestreicher, Du! :]


    Mozart [ausschweif] und vermutlich auch andere, hat z.B. in seiner Es-Dur-Violinsonate, 2. Satz des-moll drin. Logisch - schreibt er es in cis-moll. Aber die Intention ist ganz klar zu erkennen: In Takt 60 z.B. hat das Klavier noch b-Tonarten, die Violine in der Mitte des Taktes aber bereits vier Auflösungszeichen und drei #... die Phrase endet übrigens in Takt 74/75 in dis-Dur auf ähnlich kuriose Weise: Während das Klavier "noch" dis-fisis zu spielen hat, ist die Violine bereits wieder auf dem es anzutreffen. Eine meiner Lieblingsmodulationen überhaupt bei Mozart...


    Wer moduliert oder moderiert nun wieder zurück zu Bach? :D


    Sonnige Grüße
    Ulli

    Die Oper muss Tränen entlocken, die Menschen schaudern machen und durch Gesang sterben lassen.
    (Vincenzo Geilomato Hundini)

  • ..ziemlich heiß hier heute... :O


    Liebe Grüße
    Ulli

    Die Oper muss Tränen entlocken, die Menschen schaudern machen und durch Gesang sterben lassen.
    (Vincenzo Geilomato Hundini)

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  • Hallo, eines der wohl am schwierigsten zu spielenden Werke, es wurde hier auch schon genannt, ist wohl das 2. Klavierkonzert von Bartok.


    Kurz eingehen möchte ich auf die Interpretation des ungarischen Pianisten Zoltan Kocsis, der dieses technisch unglaublich schwierige Konzert in einem derart rasanten Tempo spielt, da vergeht einem buchstäblich Sehen und Hören. Diese Aufnahme ist schlichtweg unglaublich. Die erste Aufnahme, die ich von Kocsis hörte war die letzte Klaviersonate von Beethoven, op.111. Auch hier schlägt Kocsis ein enormes Tempo an, wiederum mit unglaublicher Sicherheit und Ausdruck. Dieser Pianist (und Dirigent) liefert schlagend den Beweis, das hohes Tempo, das ja sicher Sinne im Beethovens war, dem interpretatorischen Ausdruck nicht im Wege stehen muss.


    Aber es soll ja auch Leute geben, die in Horowitz lediglich einen Zirkusartisten gesehen haben...


    Gruß, Moritz


    (Ach so, habe ich glatt vergessen, ich meine die Aufnahme des Bartok-Konzertes mit Ivan Fischer und dem Budapester Festivalorchester von 1985 und 87)

    "Das beste, an dein Übel nicht zu denken, ist Beschäftigung."
    Ludwig van Beethoven

  • Lieber Ulli,
    mit "etwa" meinte, ich, daß man nicht bei allen Werken, diese Methode, einen halben Intervall tiefer und höher anwenden muß.
    Bei einem Klavierkonzert von Mozart oder Mendelssohn tat ich es nicht, da man ab einem gewissen technischen Niveau, wenn man z.B. die Konzertetüden von Liszt gut spielen kann, auch ohne diesen Trick zurechtkommt.
    Generell finde ich, daß es nicht leicht ist, dies alles in Worten verständlich zu machen, dies alles sagt einem eine gute Lehrkraft, und man versteht es dann sofort.
    Dazu möchte ich gleich eingestehen, daß ich vom Spiel der Geige keinen blassen Schimmer habe, obwohl ich die Tonarten heraushöre, nur von der Technik des Geigenspielens habe ich eben keinen blassen Schimmer.
    Es meinen denn auch viele Virtousen, man solle nicht so über Technik sprechen, da der Zuhörer das Werk genießen will, und keine Übereien, braucht er auch nicht. Der Sinn und Zweck einer guten Technik, kann wohl nur ein möglichst schönes Spiel sein.
    LG


    Mike

  • Salut, Klassikpianofan,


    mit "etwa" meintes Du etwa ersatzweise "zum Beispiel"...? Na, dann ist gut.


    Es gibt übrigens die Anekdote, Beethoven habe bei einem Klavierkonzert kurz vor Beginn festgestellt, dass der Flügel 1/2 Ton zu tief gestimmt war. So spielte er kurzerhand sein Klavierkonzert in Cis-Dur.


    Liebe Grüße
    Ulli

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    (Vincenzo Geilomato Hundini)

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  • Neugieriger , lieber Ulli ,
    das ist ein Geheimnis unseres tastenwolfes .
    Da Musik sehr viel mit Mathematik zu tun hat ....
    Lassen wird dies .
    Spiel Du bitte so weiter wie bislang .
    Vielleicht überlässt unser "tastenwolf" uns ja eine CD seiner Klabgwelt(en) ?
    Was meinst Du ?
    Herzliche Grüsse
    Frank
    PS. Vote avec NON !

    Frank Georg Bechyna
    Musik & Medizin

  • Zitat

    Spiel Du bitte so weiter wie bislang.


    Lieber Frank,


    ich habe soeben das grauenhafteste c-moll-Klavierkonzert KV 491 aller Zeiten hingelegt... und DAS willst Du unterstützen? :P


    Mit Quastenrolf hatte ich bereits ausgiebige Diskussion über dieses Thema [Thread "alte Instrumente" oder so...]. Ich war wirklich nur von der Ausdrucksweise von Klassikpianofan total verwirrt - hier treffen ja viele "Nationen" zusammen, so muss man das ab und an mal klären!


    Viele Grüße
    Ulli


    [P.S. Surf nicht soviel im Fremdforum herum!]

    Die Oper muss Tränen entlocken, die Menschen schaudern machen und durch Gesang sterben lassen.
    (Vincenzo Geilomato Hundini)

  • Mon cher Ulli ,
    meine hochlöbliche Antwort ist der HitzeTechnik zum Opfer gefallen . Schade .
    Woher weisst Du das mit dem anderen Forum ?
    Antwort bitte an.
    bechyna_arzt@gmx.com .
    Danke
    und beste Grüsse
    Frank
    PS: Also forschst Du dort auch herum ? Nenn mir Deinen Namen . Bleibt absolut vertraulich ! F.

    Frank Georg Bechyna
    Musik & Medizin

  • Eine kleine Anmerkung zu einem Post etwas weiter oben:
    Es geht um die Schwierigkeit der Läufe bei Beethoven und Mozart.
    Ja, Beethoven hatte, genauso wie Mozart, eine andere Mechanik zur Verfügung, die sog. "Wiener Mechanik", sie wurde sogar noch von Brahms benutzt (in einem Flügel noch ganz ohne Metall, klingt sehr schön), da er, obwohl sie schon aus der Mode gekommen war, die Leichtgängigkeit sehr schätzte. Läufe sind so viel leichter zu bewerkstelligen.


    Viele Grüße

    Das Frühstück ist ihm viel zuviel Zeremonie. Die ganze Lächerlichkeit kommt zum Ausdruck, wenn ich den Löffel in die Hand nehme. Die ganze Sinnlosigkeit. Das Zuckerstück ist ja ein Anschlag gegen mich. Das Brot. Die Milch. Eine Katastrophe. So fängt der Tag mit hinterhältiger Süßigkeit an.

  • Salut,


    von Mozart gibt es sogar Klavier-Finger-Übungen [quasi Etüden mit Fingersätzen - immer das selbe typische Mozartthema - variiert] diesbezüglich. Leider nicht so viele, aber immerhin - wen's interessiert. Mir haben sie für Mozarts Werke selbst einiges gebracht.


    Viele Grüße
    Ulli

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    (Vincenzo Geilomato Hundini)

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