Sergej Rachmaninov: Klavierkonzerte


  • @Anti,


    muß ich nochmal drauf achten. Eigentlich hatte ich das eher dem Anschlag von Zimerman zugeordnet, da ich sein Spiel auch von anderen Aufnahmen her so kenne. Oder meinte zu kennen!

  • Liebe(r) Dain ,
    ich denke nicht , dass Du geschlechtslos bist .
    meine bevorzugten Rach-Interpretationen sind :
    1-4 : Rachmaninov als Pianist ( Naxos)
    1: Luganbsky , Hough
    Nr. 2 : Weissenberg ; Kapell, Richter ; Cziffra ,
    Nr. 3. Weissenberg / Prerte ; Weissenberg / Ozawa ; Horowitz /Coates ; Argerich ; Byron Janis
    Nr. 4 Hogh ud Lugansky.


    Mit bsten grüssen
    Frank Georg Bechyna :jubel: :jubel: :jubel:

    Frank Georg Bechyna
    Musik & Medizin

  • Zitat

    Original von Frank Georg Bechyna
    1: Luganbsky , Hough


    Hough ?
    1-4 von Hough sind ordentlich aber doch nicht absolut top?
    Klingt alles ein wenig trocken und glatt, oder?


    Zitat


    Nr. 2 : Weissenberg ; Kapell, Richter ; Cziffra ,


    Kein Cliburn ? Kein Janis ?
    Cziffra, Weissenberg und Kapell noch nicht gehört bis jetzt!


    Zitat


    Nr. 4 Hogh ud Lugansky.


    Hough erreicht in 100 Leben nicht die Leistung von ABM!!!!!!!!

  • Liebe Taminoianer,


    könntet ihr mal eure Meinung zu der Gesamteinspielung Earl Wild/Horenstein äußern. Mich würde diese sehr interessieren, da Wild ja als einer der letzten großen Klaviertitanen gilt und über eine exzellente Technik verfügte. Auf einer anderen Internetseite wird seine Aufnahme als eine Referenz gehandelt, nun meine Frage - ist dies auch berechtigt?


    Grüße
    nubar

  • Lieber Richard ,
    zu Hough : Volle Zustimmung . Aber er ist nicht schlechter bei Rach als Lang Lang - oder ?
    zu Weissenberg, Kapell u.a. : unbedingt anhören !!!
    Byron Janis hat zweimals Rach-3 eingespielt . Ich mag seine Aufnahme mit Charles Munch sehr !!!
    ABM kannst Du natürlich nicht mit Hough vergleichen .
    Zu ABM noch ein Tip : Höre Dir bitte seinen Brahms an . Selten besprochen oder nur erwähnt . Absolute Brahms-Gipfel .
    Bis bald ,
    Dein Frank

    Frank Georg Bechyna
    Musik & Medizin

  • Hallo Herr Bechyna, Grüße nach Düsseldorf!


    Letzte Woche habe ich Ugorski live hier im Theater erlebt mit Rach 4. Und er war gar nicht so ganz passabel drauf. Die schwierigen Akkorde waren mehr gestottert als richtig gekonnt. Immer wieder Fehlgriffe. Es ist ein sauschweres Stück, habe ich mir da mal wieder gedacht. Man hört dieses Konzert auch nicht so häufig live. Oder? Wie ist Ihre Einschätzung? Er spielte auch von Noten. Im Programm stand, dass er eigentlich die Rach Konzerte nicht so sehr schätzt... Sein Mussorgsky (Bilder e. A.) aus denen er das Tor von Kiew spielte war dagegen umwerfend. Da war er noch ganz der Alte! Dafür war der junge Sebastian Tewinkel mit der Westfälischen Philharmonie (Gelsenkirchen) in Bestform. Beethoven 4. war wirklich gelungen.

  • Lieber Fuchsbuhl
    ich habe nie zu den Ugorski-Bewunderern gehört . Hier hat Kaiser in seinem Pianistenbuch völlig Recht . Das mass aller Dinge bei Rach-4 dürften Michelangeli und Rachmaninov selbst sein . Allgemien wird ja immer geschrieben , dass dieses 4. KK gegenüber den Nrn. 1 - 3 abfällt . Eine überzeugende Begründung kenne ich nicht - leider .
    Beste Grüsse nach Kempten
    Frank G. Bechyna

    Frank Georg Bechyna
    Musik & Medizin

  • Zitat

    Original von Frank Georg Bechyna
    Lieber Richard ,
    zu Hough : Volle Zustimmung . Aber er ist nicht schlechter bei Rach als Lang Lang - oder ?


    Hatte ich irgendwas in der Art geschrieben? Denka mal nicht :D

  • Also meine Lieblings-Aufnahme ist das 2. Klavierkonzert mit Evgeny Kissin unter Valery Gergiev



    Ich habe Kissin vor Jahren in einem Solokonzert gehört mit diversen Sonaten etc. So ist seine Mondschein-Sonate Interpretation für mich Referenz. Weil sein Spiel glasklar und dennoch voller Emotionen ist.


    Aber ich finde es ohnehin so, dass eigentlich nur Russen richtig wissen, wie russische Musik gespielt werden muss, denn nur sie gehen seit Jahrhunderten unten durch und können eine Depression mit musikalischen Formen ausdrücken.


    Gruss
    Christoph

    Über Geschmack kann man - aber muss man nicht streiten!

  • Hallo Christoph,


    Zitat

    Aber ich finde es ohnehin so, dass eigentlich nur Russen richtig wissen, wie russische Musik gespielt werden muss, denn nur sie gehen seit Jahrhunderten unten durch und können eine Depression mit musikalischen Formen ausdrücken.


    Deshalb mag ich ja auch Gergievs Aufnahme mit Lang Lang sehr gerne.
    Für mich kommt da diese tiefrussische Seele sehr gut rüber, da hat es sicher ein Gergiev mit einem russischen Orchester leichter als beispielsweise ein Abbado mit den Wiener Philharmonikern.


    Was den Klavierpart betrifft, stößt man hier auf sehr geteilte Meinungen. Ich finde, er passt ziemlich gut auf diese breite Orchesterdecke. Das ist mir bei Richter und den Polen ein wenig zu dünn.



    Gruß, Peter.

  • Zitat

    Original von Chr_Glaus
    Aber ich finde es ohnehin so, dass eigentlich nur Russen richtig wissen, wie russische Musik gespielt werden muss, denn nur sie gehen seit Jahrhunderten unten durch und können eine Depression mit musikalischen Formen ausdrücken.


    Christoph,


    5 Euronen für das Phrasenschwein! :D :stumm:


    Dann müßte sich ja jeder russische Pianist weigern unter einen nicht russischen Dirigenten und Orchester eine russisches Konzert aufzunehmen!


    Kannst Du mir eine "Referenzaufnahme" von Rachmaninov's Klavierkonzerten nennen mit "rein" russischer Besetzung? ?(

  • Lieber Christoph ,
    wir sollten Nationalitätenbezeichungen vermeiden . Meiner Meinung nach kommt es primär auf die berühmte sog. "slawische Seele" oder "russische Seele"( dies ist der alte Begriff , der vor allem im Französischen 'L'ame russe' noch immer viel Verwndung findet ) an .
    Ich habe in einer nicht veröffentlichten Zusammenstellung der besten Einspielungen der RCA/BMG Kissin mit Schumanns "Kreisleriana" unter die Top 5 platziert . Er ist viel besser und interessanter , als uns dies ein überlanger Film aus London über sein Recital in der Royal Albert Hall "beweisen" will . Besten Dank für Deinen Hinweis .
    Ich werde mir das Rach-2 mit E.K. kommende Woche besorgen . Nochmals vielen Dank und beste Grüsse in die herrliche Schweiz !
    Frank

    Frank Georg Bechyna
    Musik & Medizin

  • Entschuldigt in allen Formen, wenn ich jemandem auf der Seele herumgetrampelt bin! das wollte ich wirklich nicht.


    Rachmaninov hat jedoch viele lange Depressions-Phasen überstehen müssen und trotz vieler Erfolge ist er nie wirklich glücklich gewesen (ein Zweifler im Stil Bruckners könnte man fast sagen). Und so empfinde ich viele seiner Werke als Verarbeitung seiner Depressionen.
    Und dies verlangt vom Interpreten, dass er diese Voraussetzung auch für den Hörer umsetzen kann, so dass ich einen Tiefgang erkennen kann.
    Es ist schwierig zu erklären, dass es positiv für alle Beteiligten klingt. Drum am besten ein negatives Beispiel, damit ihr evtl verstehen könnt, was ich meine:
    - Klaverrezital von einem mir unbekannten Pianisten vor einigen Jahren in Bern; Programm: Étude-Tableaux von Rachmaninov u.a. Den Rachmaninov hat er technisch briliant gespielt, doch so etwas langweiliges hab ich noch selten gehört.
    Bei Rachmaninov verlange ich emotionalen Tiefstgang!
    eine Toteninsel ohne Tiefgang?


    Und eine grosse Zahl künstlerisch kreativer Menschen im "slawischen Grossraum" haben diesen Tiefgang entweder schon im Blut oder durch ihr Leben ähnliche Erfahrungen machen müssen.


    Ich hoffe, den Nagel nun getroffen zu haben


    Hochachtungsvoll
    Christoph

    Über Geschmack kann man - aber muss man nicht streiten!

  • Hallo,


    hier die Aufnahmen, die ich besitze:


    Klavierkonzert 1-4:


    Sergei Rachmaninov
    The Philadelphia Orchestra
    Eugen Ormandy /Leopold Stokowski


    (1929-1941 eingespielt; grausam in der Klangqualität, aber interessant zum Vergleichen)



    Nr. 2:


    Sviatoslav Richter
    Warsaw Philharmonic Orchestra / Stanislaw Wislocki


    (Wurde bereits mehrfach genannt; ich halte die Aufnahme für überragend.)


    Van Cliburn
    Chicago Symphony Orchestra / Fritz Reiner


    (Ich war enttäuscht von Cliburn.)



    Nr. 3:


    Vladimir Horowitz
    New York Philharmonic / Eugen Ormandy


    (Mein klarer Favorit für das 3.)


    Mikhail Pletnev
    Russian National Orchestra / Mstislav Rostropovich


    (M.E. eine sehr gelungene Einspielung.)


    Martha Argerich
    RSO Berlin / Riccardo Chailly


    (Temperamentvoll und feurig, wie man die Argerich kennt – ich frage mich beim Hören jedoch immer: Warum hastet sie so sehr, dass das Orchester stellenweise gar nicht mehr zu folgen vermag?)


    Vladimir Ashkenazy
    Concertgebouw Orchestra / Bernhard Haitink


    (Nobel und elegant, aber m.E. etwas zu seelenlos.)


    Arcadi Volodos
    Berliner Philharmoniker / James Levine


    (Für mich enttäuschend, da das Konzert etwas lieblos heruntergespielt wirkt.)



    Da das 3. KV mein liebstes ist, habe ich mich bislang nicht weiter um das 1. und 4. gekümmert.


    Gruß, Cosima

  • Lieber Christoph ,
    Du hast Recht . Und die "Toteninsel" ist ein grossartiges Werk.
    Es gibt bei Norman Lebrecht Weekly eine interessante Arbeit über die Frage mach dem Zusammenhang zwischen Rachmaninovs Psychotherapie und seiner weiteren künstlerischen Entwicklung . Unbdingt lesenswert !
    Grüsse
    Frank

    Frank Georg Bechyna
    Musik & Medizin

  • Ich habe:



    Nicht unbedingt das wahre, weder "russisch" noch in irgendeiner anderen Weise "perfekt"



    Trotz der nicht hochwertigen Klangqualität für mich die Top-Aufnahmen. Er war ein genialer Pianist.



    Dafür das es live ist, sehr gut gemacht. Leider Gottes Tempounstimmigkeiten am Anfang, dann pendelt es sich aber ein und Kissin stellt sein Talent unter Beweis.


    Meine Favoriten unter den Konzerten sind Nr.2 und 3. 1 und 4 haben zwar auch ihre Qualitäten, können aber vom Gesamtkonzept nicht mit den beiden anderen mithalten.

  • Lieber Michael Flaschberger ,
    ich teile Ihre Meinung über die eigen Interpreation durch Rachmaninov .
    Interessant bleibt nach wie vor , warum sich sowenige Pianisten an Rachmaninovs eigene Interpretationsvorgaben halten / gehalten haben . Eine einzige Erklärung ist mir nur einleuchtend : Alle haben Marguerite Longs Theorie und Praxis des Klavierspiels gelesen , gelernt und setzen diese permanent um .


    Ashkenazy war ein ungewöhnlicher Pianist bzgl. seins Vermögesn . Mich hat immer gewundert , dass er mit eher nachrangigen Leuten wie André Previn zusammengearbeitet hat .


    Kissin entwickelt sich immer mehr zu einem Grossen . Ich war früher auch sehr skeptisch . Aber hat für mich eine der 10 besten aller RCA/BMG-Aufnahmen eingespielt mit Schumanns "Kreisleriana" .
    Mit besten Grüssen
    Frank

    Frank Georg Bechyna
    Musik & Medizin

  • Zitat

    Original von Frank Georg Bechyna
    Kissin entwickelt sich immer mehr zu einem Grossen .


    Seine Rach 3 Aufnahme ist mir aber zu brav und zögerlich! ;(

  • Lieber Richard ,
    da dies so ist , habe ich auch m e i n Beispiel soofrt genannt . Der "Rach von Rach" ist beim ersten Hineinhören auch "brav" . Aber elche Melodie entlocht er seinen Werken . Rach war ein grosser Melodiker .
    Kissin wurde schon vor zehn Jahren - vie, viekl zu früh - als Topstar gehandelt . Aber er reift inzwischen . Das ist bei vilen anderen Pianisten ( und Geigern(-INNEN ) nicht der Fall . es gibt sogar genug gegenteilige Beispiel .
    Das "Rach-3" ist , gemessen an Argerich , Horowitz / Coates oder Weissenebrg / Ozawa u.a. ,sichrelich fast ein wenig beliebig .
    da hast Du nicht Unrecht . Meine Bewertung bezieht sich primär auf Sololeistungen !
    Grüsse
    Frank

    Frank Georg Bechyna
    Musik & Medizin

  • Hab heute in der Uni-Bibliothek mal in ein paar Aufnahmen reingehört und muss sagen das ich von der Richter-Aufnahme des 2. Konzerts restlos begeistert bin. Jede Phrase enthält bei ihm so viel leben das man sie unbedingt nochmal hören will um jede Einzelheit zu entdecken! Ich hatte eigentlich vor mir nur ein paar "Schlüsselstellen" anzuhören und dann andere Aufnahmen anzuhören, bin aber irgendwie an dieser hängen geblieben.


  • Unbedingt anhörenswert sind folgende Aufnahmen:



    Zu Rach 2: Douglas trifft hier IMO den richtigen Rachmaninoff-Ton, das Orchester unter Michael Tilson Thomas begleitet kräftig und kompakt, aber nicht breiig. Leider wurden auch hier (wie bei Richter) die Finaltakte des Schlusssatzes verlangsamt, was ich nicht verstehen kann, denn so geht mir irgendwie die zuvor aufgebaute Spannung verloren.


    Zu Rach 3: Solist ist hier Byron Janis, Dirigent Charles Munch. Schlechtere Klangqualität natürlich, da die Aufnahme von 1958 ist (Douglas von 1992), aber das ist alles noch akzeptabel und RCA hat ja sowieso einen schönen Klang, finde ich. Zum Konzert an sich kann ich noch nicht so viel sagen, muss noch ein paar Vergleiche mit Lugansky anstellen. Hat mir aber beim ersten Hören ziemlich gut gefallen.



    Gruß, Peter.

  • Hallo,


    auch sehr schöne Einspielungen sind die von Andrei Gavrilov unter Muti



    Vorallem Gavrilov's 3. gefällt mir sehr. Sehr impulsiver 1. Satz mit der selten gespielten, schwierigeren Kadenz, welche dem Werk noch mehr Ausdruck gibt.


    Gruss
    Christoph

    Über Geschmack kann man - aber muss man nicht streiten!


  • Das Gavrilov flinke Finger hat ist bekannt!
    Da wundert es nicht, daß er die schwieriger Kadenz spielt.
    Seine GBV hat mich aus musikalischer Sicht nicht überzeugt.


    Muß mal überlegen ob ich diese Aufnahme bestelle :D

  • Du hast völlig Recht . Interessant finde ich immer noch , dass Richter auf die Frage , waru er das "Rach-3" nie gespielt habe lapida antwortete andere hätten dies bereits getan .
    Ein schönes Wochenende !
    Frank

    Frank Georg Bechyna
    Musik & Medizin

  • Zitat

    Original von Frank Georg Bechyna
    Du hast völlig Recht . Interessant finde ich immer noch , dass Richter auf die Frage , waru er das "Rach-3" nie gespielt habe lapida antwortete andere hätten dies bereits getan .
    Ein schönes Wochenende !
    Frank


    So weit mir bekannt war dies insb. auf die Aufnahme von Cliburn bezogen! :D

  • Lieber Richard ,
    Danke für den Hinweis .
    Was Van Cliburn grundsätzlich angeht , so stimme ich den Ausführungen von Mattias Kornemann in seiner Rezension der Edition "Grat Pianists of the Century " in RONDO ( 1998/199) zu .
    Über die vielen Jahre bin ich auch über die Ergebnisse seines eigenen Wettbewerbes sehr anttäuscht . Auch hier kann ich dem sehr umfangreichen Artikel in der F.A.Z. nur voll zustimmen .
    Grüsse
    Frank

    Frank Georg Bechyna
    Musik & Medizin


  • @Frank,


    naja, ob Cliburn früh verdorrt ist kann ich schwer beurteilen.
    Wäre aber Thema des existierenden Cliburn Threads.


    Der gleichnamige Wettbewerb ist jedenfalls nicht unbedingt eine Quelle aus der Talente sprudeln.
    Aber ein paar sind bestimmt dort aufgefallen.


    Muß ich mal gucken was es da im I Net zu gibt.


    Gruß

  • Lieber Richard ,
    laut F.A.Z. gibt es aus diesem Wettbewerb leider kein einziges(!!!) Talent, das danach eine weitergehende Karriere geschafft hat . Van Cliburn ist da nicht alleine . Sehen Sie sich nur den Wettbewerb von Domingo an ( bzw. hören Sie sich die CDs an ) .
    Viele Grüsse ,
    Frank
    PS.: In der Tat wäre es einen eigenen Thread wert über "früh verdorrte" Künstler - gleich welcher Richtung - zu starten .
    Alles Gute ,
    Frank

    Frank Georg Bechyna
    Musik & Medizin


  • Bei Cliburn scheintz mir dieser Ruf darauf basierend, daß er weniger Aufnahmen aufgenommen hat!

  • Lieber Richard ,
    und Van Cliburn war ja mit seinem Sieg beim Tschaikowsky-Wettbewerb ja ein riesen Politikum !!! Anschliessend Empfang mit Konfetti-Parade in New York .
    Van Cliburn ist russischer Abstammung .
    Das b-Moll-Konzert mit Kondrshin ist auf jeden Fall ein teil der Musik-Politik . Und es ist wesentlich besser eingespielt als viel dies heute zugeben wollen .
    Grüsse
    Frank

    Frank Georg Bechyna
    Musik & Medizin