_NEUES ZUM OPERNFÜHRER!_

  • Hallo,


    ich habe gelesen, dass man PN benutzen soll, wenn man hier etwas beitragen möchte. Was muß ich mir unter "PN" vorstellen? Ich habe, als ich vor Kurzem die Oper "Marius und Fanny" von Vladimir Cosma in arte sehen wollte, im Internet zur Oper selbst keine Inhaltangabe gefunden. Als ich feststellte, dass auch Bekannte von mir an der Oper Gefallen finden könnten, habe ich für diese selbst eine Inhaltsangabe zusammengestellt. Wenn es gewünscht ist, könnte ich diese zum Opernführer beitragen. Wie muß ich also vorgehen?


    Liebe Grüße
    Gerhard :hello:

    Regietheater ist die Menge der Inszenierungen von Leuten, die nicht Regie führen können. (Zitat Prof. Christian Lehmann)

  • Lieber Gerhard,


    PN ist die Abkürzung für "private Nachricht". Diese Möglichkeit ist im Forum seit längerer Zeit deaktiviert. Du mußt also niemanden kontaktieren, wenn Du einen Beitrag schreiben möchtest.
    Wichtig wäre, daß Du Dich möglichst genau an die formalen Vorgaben hältst. (Beitragstitel, Schreibweise des Komponisten und der Oper, Gestaltung des Textes.) Wenn Dir das zu kompliziert erscheinen sollte, so mach es einfach so gut es eben geht und wir passen es gern an das einheitliche Erscheinungsbild an.
    Jeder Beitrag im Opernführer ist höchst willkommen!


    :hello:
    Reinhard

    Einer acht´s - der andere betracht´s - der dritte verlacht´s - was macht´s ?
    (Spruch über der Eingangstür des Rathauses zu Wernigerode)

  • Lieber Gerhard,


    zunächst einmal auch von mir ein herzliches Willkommen beim Mitschreiben hier im Opernführer. Jeder, der etwas an neuen Operninhalten zu bieten hat, sollte unbedingt hier mitschreiben.


    Reinhard hat ja schon auf die Notwendigkeit der fromalen Gestaltung hingewiesen und ich bin so frei, Dich an dieser Stelle auf die letzte Seite (17) dieses Opernführers hinzuweisen: da hat nämlich Alfred haarklein beschrieben, wie man es macht:


    zzz Tipps zur Geslatung... zzzz


    Also: viel Glück!

    .


    MUSIKWANDERER

  • und ich bin so frei, Dich an dieser Stelle auf die letzte Seite (17) dieses Opernführers hinzuweisen: da hat nämlich Alfred haarklein beschrieben, wie man es macht:


    zzz Tipps zur Geslatung... zzzz


    Danke, Musikwanderer! Ich wußte doch, da war noch was... Aber im Team sind wir unschlagbar :D

    Einer acht´s - der andere betracht´s - der dritte verlacht´s - was macht´s ?
    (Spruch über der Eingangstür des Rathauses zu Wernigerode)

  • :?::?::?:


    Zitat

    Reinhard hat ja schon auf die Notwendigkeit der fromalen Gestaltung hingewiesen und ich bin so frei, Dich an dieser Stelle auf die letzte Seite (17) dieses Opernführers hinzuweisen: da hat nämlich Alfred haarklein beschrieben, wie man es macht:


    zzz Tipps zur Geslatung... zzzz


    Oh du meine Güte! Hoffentlich versteht Gerhard, was eine Geslatung ist...
    Da sind ja die Hände richtig entgleist...


    :D

    .


    MUSIKWANDERER

  • Danke, lieber Reinhard und musikwanderer,


    ich habe leider die genaue Beschreibung der Formatierung nicht gefunden und habe mich daher an einem anderen Opernführer orientiert. Ich hoffe, dass ich es richtig gemacht habe. Sollte ich die Formatierung falsch gemacht haben, bitte ich um Mithilfe. Den Text habe ich - wie schon erwähnt - nach Betrachten der Oper für Bekannte als Orientierungshilfe selbst verfasst, da es die Oper noch in keinem mir bekannten Opernführer gibt und auch im Internet nur einige Kritiken und eine Beschreibung des Musicals "Fanny" zu finden war.


    Liebe Grüße
    Gerhard

    Regietheater ist die Menge der Inszenierungen von Leuten, die nicht Regie führen können. (Zitat Prof. Christian Lehmann)

  • Hallo Gerhard,


    gerade habe ich mir Deine Beschreibung im Opernführer durchgelesen und ich finde sie durchaus gelungen und o.k.

    Alfred hat in den "Tipps zur Gestaltung" einen Vorschlag gemacht, den ich anfänglich auch so ausgeführt habe: Zunächst habe ich seine Inhaltsangabe zu einer Oper in mein Schreibprogramm kopiert und Namen und Titel dann abgeändert. Natürlich mußte ich dann auch die Inhaltsangabe des neuen Werkes entsprechend einfügen. Je mehr man allerdings für diesen Teil des Forums schreibt, je mehr geht einem die Formatierung in Fleisch und Blut über.


    Deine aufgeführten Probleme mit unbekannten Werken sind mir auch geläufig. Wenn es keine Aufnahmen gibt, wenn andere Publikationen fehlen, muß man wohl oder übel andere Wege gehen. Ich hatte bisher das Glück, daß mir auch Musikverlage behilflich waren, z. B. mit Überlassung von Klavierauszügen mit deutschem Text.


    Dadurch daß Tamino mittlerweile sehr viele vergessene und unbekannte Bühnenwerke listet, ist es ein interessantes Nachschlagewerk geworden - finde ich. Und vielleicht hast Du ja noch mehr auf der sprichwörtlichen "Pfanne", die sich hier einstellen lassen...


    hofft zumindest der

    .


    MUSIKWANDERER

  • Hallo musikwanderer,


    zunächt lieben Dank für die nette Beurteilung meiner Inhaltangabe zu "Cosma: Marius et Fanny". Die Tipps zur Gestaltung von Alfred habe ich gefunden. Sie beziehen sich aber zum größten Teil auf die sprachliche Gestaltung, und da sehe ich keine Schwierigkeiten, denn ich bin außerdem ein großer Verfechter des guten deutschen Sprachstils, habe in meiner Jugend zusätzlich eine deutsche Stillehre genossen und wehre mich manchmal in Leserbriefen gegen das Kauderwelsch, was häufig in den Zeitungen und Zeitschriften "verbrochen" wird und wodurch unsere Sprache langsam "verhunzt" wird. Ich lese mir meinen Text auch immer mehrmals durch, ehe ich ihn ausdrucke oder absende, um Fehler zu vermeiden, was aber am Computer nicht immer gelingt, weil man - selbst bei intensiver Durchsicht - schon mal Tippfehler übersieht, was mir bei handschriftlich erstellten Texten sofort auffallen würde.
    Ich habe jedoch etwas mehr zur einheitlichen Formatierung erwartet. Wenn ich die einzelnen Beiträge durchsehe, ist aber bei weitem nicht alles einheitlich.
    Da finde ich den Komponisten mal mager, mal fett, mal schwarz, mal rot oder rotbraun, der Titel ist auch entweder rot oder rotbraun, weitere Angaben zur Oper sind oft blau geschrieben. Die Schriftgröße ist auch nicht immer einheitlich. Manchmal gibt es einen Strich unter dem Titel, manchmal auch unter den allgemeinen Angaben. Woran soll man sich orientieren?
    Durch die Angabe einer Überschrift zu einem neuen Thema - die wohl unvermeidlich ist - sind natürlich auch in jedem Thema Komponist und Titel im Kopf doppelt genannt. Oder läßt sich das vermeiden?
    Es wäre sicher einfacher, wenn Farbe, Schriftart, Schriftgröße, mager oder fett, Anbringen eines Strichs (den ich selbst aber für überflüssig halte) festgelegt wäre für:
    - Komponist,
    - Titel,
    - Libretto
    - Angaben zur Oper (Zeit, Ort usw.)
    - Personen (Überschrift, Aufzählung)
    - Akte (Überschrift, Text)
    - ergänzende Angaben
    und auch die Abstände zwischen den einzelnen Teilen festgelegt wären. Wer mit einem Schreibprogramm umgehen kann, dürfte damit keine Schwierigkeiten haben. Kannst du mir einen Beitrag nennen, dessen Formatierung ich anwenden kann (wobei ich allerdings die Schriftgröße immer nur schätzen kann)?
    Ich habe noch einen Beitrag, den ich - wenn's gelingt - noch vor meinem Urlaub fertigstellen möchte: Salieri. L'Europa riconosciuta (Die wiedererkannte Europa), die ich noch nicht im Tamino-Opernführer und auch bisher in keinem offiziellen Opernführer gefunden habe. Allerdings muss ich mir dazu noch einmal intensiv die Aufführung in der Scala von 2004 ansehen.


    Liebe Grüße
    Gerhard

    Regietheater ist die Menge der Inszenierungen von Leuten, die nicht Regie führen können. (Zitat Prof. Christian Lehmann)

  • Hallo Gerhard,


    die von Dir aufgelisteten Probleme sind mir auch alle geläufig. Es ist in der Tat nicht einheitlich, ich bin mir allerdings sicher, daß das auch bei so vielen Schreibern nicht zu gewährleisten ist.


    Ich habe mir angewöhnt, für den Operntitel 24 Punkt (der Schriftsetzer sagt "2 Cicero") zu wählen. Sollte der Originaltitel eine deutsche Übersetzung haben, bleibe ich dabei, wähle nur 18 Punkt, wenn er zu lang ist. Und alles in Versalien.


    Bei der Farbe wähle ich aus dem Farbfeld vorletzte Reihe das "Rot" im zweiten Feld von rechts. Ansonsten vermeide ich Farbe, weil ich sie für störend halte - eine rein persönliche Auffassung.


    Den gesamten Text belasse ich in 12 Punkt (der Schriftsetzer sagt "Cicero"), wähle für Titel wie "Inhaltsangabe" oder die jeweiligen Aktnummer "Fett". Auch hier wähle ich immer Versalien.


    Bei Bild-Einteilungen habe ich mir angewöhnt, diese zwar in Fett, aber in Groß und Klein-Buchstaben zu wählen.


    Für die szenische Angaben nehme ich die "Kursiv"-Schreibweise.


    Ob ich das alles im Sinne des Erfinders Alfred richtig gemacht habe, weiß ich nicht; aber "Zeus" hat sich bisher noch nicht beschwert, vielleicht auch deshalb, weil er sich über diese Problematik im Klaren ist und ebenfalls davon ausgeht, daß es niemals einheitlich gelingen kann.


    Ich hoffe, meine Angaben können Dir helfen...

    .


    MUSIKWANDERER

  • Ich habe jedoch etwas mehr zur einheitlichen Formatierung erwartet. Wenn ich die einzelnen Beiträge durchsehe, ist aber bei weitem nicht alles einheitlich.


    Das kommt daher, dass der Opernführer eine mehrjährige Entwicklung hinter sich hat. Wenn du dich aber an neuere Artikel von Engelbert oder musikwanderer orientierst, dann findest du auch ein relativ einheitliches Layout, das den aktuellen Stand des Tamino-Opernführers widerspiegelt.


    :hello:

    Ciao


    Von Herzen - Möge es wieder - Zu Herzen gehn!


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  • Hallo,


    wer kann mir helfen? Ich habe neu die Inhaltsangabe zur Oper von Pizzetti "Mord in der Kathedrale" eingestellt. Diesmal hatte ich mit der Formatierung Schwierigkeiten. Beim Absenden wurde jedesmal die von mir vorgegebene Schriftgröße automatisch einzelnen Teilen verändert. Das Wort "Inhaltangabe" erschien nicht wie von mir vorgegeben und bei der Angabe über die Lebenszeit erschien bei 1968 am Ende ein Smiley. Ich habe mehrfach versucht, alle Teile in die Schriftart Verdana, Größe 12 zu bekommen und das Smiley zu entfernen. Beim Absenden waren die einzelnen Teile wieder unterschiedlich groß und das Smiley wieder da. Das Bild ist daher leider unterschiedlich.


    Liebe Grüße
    Gerhard

    Regietheater ist die Menge der Inszenierungen von Leuten, die nicht Regie führen können. (Zitat Prof. Christian Lehmann)

  • Lieber Gerhard!


    Einen schönes Pfingstfest zuvor.


    Ich freue mich, Dir in einem Punkt helfen zu können: Der Smiley verschwindet, wenn Du nach der "8" eine Leerzeile setzt und erst dann die Klammer. Dieses Problem war bereits im alten Forum bekannt, denn die Forensoftware interpretiert die "8 )" als jenen bewußten Smiley. Im Umkehrschluß bedeutet das, daß Du anstelle des Smileys auch eine "8" mit Klammer setzen kannst...


    Die anderen von Dir erwähnten Probleme kann ich mir nicht erklären, dazu bin ich zu sehr technischer Laie. Auch kenne ich das von meinem PC nicht. Ich könnte mir vorstellen (aber nicht mit Gewißheit als Erklärung zur Behebung des Dilemmas empfehlen), daß Du irgendeinen Beitrag aus dem Opernführer auf Dein Schreibprogramm kopierst, sodann den Titel und den Komponisten-Namen entsprechend abänderst, den neuen Text abermals nach Tamino kopierst und mit der "Vorschau"-Taste überprüfst. Sollte der Fehler immer noch auftreten, bin ich ?(


    Aber möglicherweise kennen sich andere User besser aus!? Ganz bestimmt aber Admin Theo!


    Liebe Grüße

    .


    MUSIKWANDERER

  • Lieber musikwanderer,


    vielen Dank. Das mit dem Smiley wird mir dann nicht mehr passieren. Du kannst Recht haben: Ich schreibe mir den Text natürlich zuerst in word vor, denn die Bearbeitung erfordert ja mehrere Tage. Um ihn dann in den Opernführer zu setzen, hole ich mir als Vorlage für die Formatierung einen schon vorhandenen Text, der den Empfehlungen entspricht. und ersetze Name, Überschrift und die allgemeinen Angaben durch die der neuen Oper. Um die Texte nicht noch einmal schreiben zu müssen, kopiere ich nun den Inhalt aus der word-Datei, kennzeichne den Inhalt der alten Oper und ersetze ihn durch die kopierte word-Datei. Das ist mir bei den ersten drei Beiträgen auch gut gelungen. Nur diesmal spielte das Programm irgendwie verrückt. Zunächst wurde der Operntitel, den ich rot - wie von dir damals vorgeschlagen - Verdana 18 geschrieben hatte beim Absenden in schwarz 12 ungewandelt. Dann waren die allgemeinen Angaben kleiner als vorgegeben, das Wort "Inhaltsangabe" war mit den mir nicht bekannten Formatierungszeichen "b" gekennzeichnet, wie es jetzt noch da steht und auch das Wort "Zwischenspiel" erscheint mir kleiner als die anderen Aktüberschriften. Ich habe bestimmt zwei Stunden herumexperimentiert, um die Größen anzupassen (Zwischen Tahoma, das mir zunächst zur Größe der Inhaltangaben zu passen schien und Verdana). Aber jedesmal beim Absenden gingen diese Teile wieder in die falsche Formatierung über. Ich habe es dann nachts um 1 Uhr aufgegeben und um Hilfe gerufen (Vielleicht war das Programm um diese Zeit auch schon so müde wie ich!). Mir gefällt das Bild so natürlich nicht. Aber was kann ich machen? Noch einmal "Bearbeiten" wählen, geht nicht mehr. Ob ich es noch einmal erneut von vorne versuche? Aber wie kann ich dann das alte löschen, wenn ich es neu einstelle? Auf der anderen Seite denke ich dass, wenn der Opernführer veröffentlicht werden sollte, die vielen verschiedenen Formatierungen darin aneinander angepasst werden müssen. Und da ist es vielleicht auch ganz gut, wenn sich die allgemeinen Angaben formatmäßig von denen der Inhaltangabe absetzen.
    Ich habe den Opernführer gerade noch einmal durchgeschaut. Da fehlen ja noch einige - auch bekanntere - Werke, was ich nicht vermutet hatte und zu denen ich im Laufe der nächsten Zeit eventuell noch Beiträge liefern kann (z.B Egk: Die Zaubergeige, Dvorak: Rusalka, Nikolai: Die lustigen Weiber u.a.)


    Liebe Grüße
    Gerhard :hello:

    Regietheater ist die Menge der Inszenierungen von Leuten, die nicht Regie führen können. (Zitat Prof. Christian Lehmann)

  • Lieber Gerhard!


    Endlich, endlich habe ich auch verstanden, was Du meinst. Bei mir dauert Technisches zu verstehen immer etwas länger.


    Ich schreibe zwar meine Arbeiten in OpenOffice (odt-Endung), einem kostenlosen Programm, das sich an Word anlehnt. Ich schreibe grundsätzlich, weil ich es überhaupt nicht anders kennengelernt habe, in "Cicero", 12-Punkt-Schrift.


    Und erst nach Fertigstellung meines Textes und Einfügen bei Tamino formatiere ich die noch zu verändernden Textzeilen: Fett (z.B. Komponistennamen, Aktbezeichnungen) - Schriftgröße des Titels - Farbe des Titels.


    Ich habe nie ausprobiert, ob es auch noch andere Möglichkeiten gibt, aber meine vorgegebenen Formatierungen wurden von der Tamino-Software stets in 12 Punkt der Grundschrift abgeändert; ebenso wurde Fettgeschriebenes wieder Mager und evtl. andere Formate, z. B. Schreibschrift auch in die Tamino-Grundschrift abgeändert.


    Ich gebe zu, daß das etwas Mühselig ist, aber da ich es nie anders gehandhabt habe, stört mich das mittlerweile nicht mehr.


    Liebe Grüße vom

    .


    MUSIKWANDERER

  • Ja, lieber musikwanderer,
    das war sicher auch mein Fehler, ich habe - wie gesagt - eine Vorlage aus dem Opernführer genommen, die allgemeinen Teile (Titel, Personen usw.) in die neue Oper abgeändert und nur die Inhalte aus meiner word-Vorlage ersetzt. Ich arbeite übrigens manchmal auch mit open office, bin aber mehr an word gewöhnt und dadurch in diesem Programm auch mit den einzelnen Befehlen und Tastaturkürzeln mehr vertraut. open office ist für meine Begriffe in vielem sogar vorteilhafter, weil man damit auch Schriftstücke aus anderen Programmen öffnen und bearbeiten kann, während word das meist nicht zulässt. Es ist eben nur die bessere Übung, die ich mit word habe, mit dem ich u.a. auch Grafiken erstelle, z.B. als Lehrmaterial für einen Freund, der Umweltschutz unterrichtet, und mit dem ich auch meine selbst aufgenommenen DVD mit Bildern, Titel, Aufnahmedauer und Besetzung, bei Konzerten auch mit den Einzeltiteln versehe.
    Noch einmal danke und einen frohen 2. Feiertag.
    Gerhard

    Regietheater ist die Menge der Inszenierungen von Leuten, die nicht Regie führen können. (Zitat Prof. Christian Lehmann)

  • Lieber Gerhard,


    meinem letzten Beitrag wollte ich noch eine Bitte anfügen - und habe es dann doch vergessen. Also kommt sie hier nach:
    Der Einheitlichkeit wegen sollten in der "Überschrift" die Komponisten-Nachnamen in Versalien geschrieben werden. Ich denke, daß es dann auch keine Probleme bei der richtigen alphabetischen Einordnung geben kann.


    Für andere Interessenten sei hier angemerkt, daß ich noch folgende Operninhalte in Vorbereitung bzw. als Vormerkung auf meinem Plan habe:


    Georg Friedrich Händel


    a) Opern
    AGRIPPINA
    FLORIDANTE
    RICCARDO PRIMO
    TOLOMEO


    b) Pasticcio-Opern
    ALESSANDRO SEVERO
    JUPITER IN ARGOS
    LUCIO VERO


    c) Schauspielmusiken
    ALCESTE
    COMUS
    THE ALCHIMIST


    Erich Wolfgang Korngold


    DIE TOTE STADT


    Antonio Vivaldi


    IL TEUZZONE
    TITO MANLIO


    Einen schönen zweiten Pfingsttag wünscht der

    .


    MUSIKWANDERER

  • Lieber Gerhard,


    meinem letzten Beitrag wollte ich noch eine Bitte anfügen - und habe es dann doch vergessen. Also kommt sie hier nach:
    Der Einheitlichkeit wegen sollten in der "Überschrift" die Komponisten-Nachnamen in Versalien geschrieben werden. Ich denke, daß es dann auch keine Probleme bei der richtigen alphabetischen Einordnung geben kann.


    Für andere Interessenten sei hier angemerkt, daß ich noch folgende Operninhalte in Vorbereitung bzw. als Vormerkung auf meinem Plan habe:


    Georg Friedrich Händel


    a) Opern
    AGRIPPINA
    FLORIDANTE
    RICCARDO PRIMO
    TOLOMEO


    b) Pasticcio-Opern
    ALESSANDRO SEVERO
    JUPITER IN ARGOS
    LUCIO VERO


    c) Schauspielmusiken
    ALCESTE
    COMUS
    THE ALCHIMIST


    Erich Wolfgang Korngold


    DIE TOTE STADT


    Antonio Vivaldi


    IL TEUZZONE
    TITO MANLIO


    Einen schönen zweiten Pfingsttag wünscht der

    .


    MUSIKWANDERER

  • Danke, lieber musikwanderer, ich werde das künftig beachten. Wie ich festgestellt habe, ist mir das bei Salieri und Pizzetti durchgegangen, aber vielleicht können die Moderatoren das ändern und auch die Formatierungen bei dem "verunglückten" Pizzetti. Mein Hinweis, dass von Egk noch die Zaubergeige fehlt, ist inzwischen überholt, weil Alfred diese Oper kurz nach meinem Beitrag eingestellt hat. Ich habe damit auch noch nicht angefangen, sondern arbeite erst einmal an Webers "Oberon" Aber vielleicht ist es ganz interessant, die Liste zu nennen, die ich mir für die Opern, die ich noch besitze und die ich im Tamino-Opernführer noch nicht gefunden habe, aufgestellt habe, damit ich mit anderen, die vielleicht schon daran arbeiten, nicht in Konflikt komme:


    DONIZETTI: Linda di Chamounix
    HALEVY: Die Jüdin
    DVORAK.: Rusalka
    NICOLAI: Die lustigen Weiber von Windsor
    PONCHIELLI: La Gioconda
    PROKOFFJEW: Die Verlobung im Kloster
    RIMSKY-KORSAKOW: Der goldene Hahn
    ROSSINI: La Donna del Lago


    und eben den schon genannten "Oberon", den ich schon in der Mache habe. Korngold hatte ich auch mit "Die tote Stadt" auf der Liste, aber nun weiß ich ja, dass du ihn vorgesehen hast, und konnte ihn daher streichen. Sollte jemand eine davon schon in Arbeit haben, bitte ich, es mir mitzuteilen, damit ich sie aus meiner Liste herausnehme.


    Ich wünsche ebenfalls noch einmal einen schönen Pfingstmontag
    Gerhard :hello:

    Regietheater ist die Menge der Inszenierungen von Leuten, die nicht Regie führen können. (Zitat Prof. Christian Lehmann)

  • Obwohl ich vor zwei Jahren meinte, mein persönlicher Beitrag zum Opernführer sei abgeschlossen, fühle ich mich durch Engelberts Ausscheiden irgendwie verpflichtet hin und wieder etwas beizutragen um nicht die verbleibenden bzw neu hinzugekommenen Autoren im Regen stehen zu lassen.
    Es ist interessant, wie sich der Charakter der Opernführers (ich meine hier stets den im Enstehen begriffenen Teil) wandet, wenn
    sich die Zusammensetzung des Autorenteams ändert.


    So ist beispielsweise die Beschreibung von Barockopern, die ich schon tot glaubte, wieder aufgeblüht. Erst unlängst wurden Werle von Lully, Keiser und Vivaldi hinzugefügt. Drei wichtige Werke des Nischenrepertoires - jedes von einem anderen Autor.
    Salieri wurde ergänzt. Es geht weiter .......


    Hier eine Informatioon an die Kollegen


    Von mir folgt demnächst :
    Weber: Silvana
    Weber: Peter Schmoll
    Siegfried Wagner: Der Bärenhäuter
    Zumsteeg: Die Geisterinsel


    Ferner liebäugle ich mit


    Siegfried Wagner: Der HeidenKönig
    Siegfried Wagner: Das Sternengebot


    das wärs für heute.


    mfg aus Wien


    Alfred

    Die Tamino Moderation arbeitet 24 Stunden am Tag - und wenn das nicht reicht - dann fügen wir Nachtstunden hinzu.....



  • Hallo Theophilus,


    wie mir Musikwanderer bei meinem vorletzten Beitrag zum Opernführer mitteilte, seien Antworten direkt im Anschluss an eine Inhaltsangabe nicht erwünscht, weil der Opernführer irgendwann gedruckt werden solle. Nun habe ich auf meine Beiträge mehrfach Antworten erhalten, auf die ich dann auch mit einer Antwort reagiert habe. Da es sich meist um Hinweise zu Einspielungen der entsprechenden Oper und auch kurze Kommentare dazu handelt, sind diese Hinweise sicherlich nicht nur für mich, sondern auch für andere Leser interessant und könnten ggf. auch zur Weiterentwicklung einzelner Inhaltangaben führen. Deswegen habe ich an ein Thema im Kopf des Opernführers, etwa "Hinweise, Anregungen, Kommentare zu Inhaltangaben" gedacht, in dem man solche Zuschriften unterbringen könnte. Ich bin auch damit einverstanden, dass die Antworten dahin verschoben werden. Die Kopfzeile ist sicher nur Administratoren und Moderatoren vorbehalten, denn ich weiss nicht, wie man ein solches allgemeine Thema an diese Stelle steuern könnte.
    Wenn das der Fall ist und künftig Antworten nicht mehr direkt an eine Inhaltsangabe angefügt werden sollen, dann würde ich dich bitten, hier solch ein Thema einzurichten.


    Liebe Grüße
    Gerhard :hello:

    Regietheater ist die Menge der Inszenierungen von Leuten, die nicht Regie führen können. (Zitat Prof. Christian Lehmann)

  • Banner Trailer 2 Gelbe Rose
  • Vorschlag: Zu jeder im Opernführer besprochenen Oper wird - soweit nicht schon vorhanden - ein allgemeiner Thread im Opernforum eingerichtet, in dem alles weitere besprochen werden kann, Empfehlungen ausgesprochen werden bzw alte und neue Aufnahmen vorgestellt und bewertet werden können.
    Im Operettenführer haben seinerzeit musica und ich so etwas Ähnliches schon exerziert. Die beiden Rubriken werden jeweils miteinander verlinkt.


    Was haltet ihr davon?


    ;)

    Harald


    Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
    (Vinícius de Moraes)

  • Hallo, Harald!


    Warum nicht? Die Idee ist doch nicht schlecht. Mal sehen, was die Herren aus der "Chefetage" dazu sagen.



    Gruß Wolfgang

    W.S.

  • Vielleicht etwas zur Geschichte des Opernführers:


    URSPRÜNGLICH war er gedacht als eigenständige Website -mit der Option später mal gedruckt zu werden, und damit das Tamino Forum finanziell abzusichern. Ausserdem sollte jeder Opernführereintrag mit einem Link auf einen eventuell bestehenden Thread im Tamino - Forum versehen sein. Theoretische und musikhistorische Anhänge waren deshalb nicht nur nicht notwendig - sondern sogar unerwünscht.
    Indes verliess damals Engelbert, der Hauptautor, wegen eines permanten Konflikte mit Ulli das Forum - und der Opernführeer lag einige Zeit brach. Inzwischen interessierte mich das Projekt nicht mehr - weil ich es nicht mehr brauchte: Tamino war inzwischen durch Einkäufe über unsere Links bei unseren Werbepartnern weitgehen finanziell abgesichert, ich hatte durchgerechnet was für einen Aufwand eine weitere Seite kosten würde - und was sie bringen würde - und gab das Projekt Opernführer auf.


    Da trat eine Neues Mitglied - Verletto auf den Plan und schreib etliche Beiträge zum Thema Verdi. Das wiederum ermunterte das damalige Mitglkied "Don Basillia" - alias J. Krakhofer das Projekt weiterzuführen. Nach und nach haben dann einige Mitglieder das Projekt am Leben gehalten. Als im Frühjahr Ulli unerwartet das Forum verliess. holte ich Engelbert, der immer wieder mit mir in Kontakt geblieben war , zurück und wir schlossen einen Vertrag über die Zukunft seiner Beiträge ab, sollte er je wieder das Forum verlassen. So entstanden etlich Beiträge. Einiges wurde dann im August 2010 zerstört - und erst wieder ab Oktober neu ins Forum gestellt. Engelber versprch, die Opern, welche verloren waren - nach und nach aus seinen Archiven wiedr einzufügen - und gleichzeitig neue Artikel zu verfassen. Das geschah auch . Bedauerlicherweise war E. nicht besonders kompatibel mit den Tamino-Usern - und so verliess er im März oder April das Foruim "auf unbestimmte Zeit" Heute steht fest, daß er er einer Weiterführung des Projekts nicht mehr interessiert ist - aber alle eingestellten Beiträge bleiben Tamino - und auch bei Eröffnung einer unabhängign Opernführerseite dürfen wir darauf zurückgreifen. Inzwischen hat Musikwanderer und Gerhard Wischniewsky das Projekt übernommen und auch ich arbeite wieder daran mit - obwohl ich das eigentlich nicht vorhatte. 35 Beiträge seien genug fand ich einst - und ich fand auch keine Opern, die mich interessierten. Das ist inzwischen anders - ich habe in den letzten Wochen 5 oder 6 Beiträge hinzugefügt, einige warten noch vollendet in meinem Archiv, einige weitere sind in Planung.
    Da ich mich in der Zwischenzeit immer wieder vom O'pernführer losgesagt hatte - habe ich auch nichts dagegen unternommen, daß Beiträge angefügt wurden. Sie zu entfernen wäre einerseits ziemlich aufwändig - und würde andrerseits Mitglieder verärgen. Also soll es fürs erste mal so bleiben wie es ist. Wenn der Autor musiktheoretische Anmerkungen oder historische Bezüge anbringen wil, so soll er dies tun. Auch gegen Hinweise auf bestehende Aufnahmen habe ich dezeit keine Einwände mehr. Wenn ich das Projekt dereinst professioneller präsentieren möchte werde ich es in die geeignete Form bringen.


    Zitat

    Vorschlag: Zu jeder im Opernführer besprochenen Oper wird - soweit nicht schon vorhanden - ein allgemeiner Thread im Opernforum eingerichtet, in dem alles weitere besprochen werden kann, Empfehlungen ausgesprochen werden bzw alte und neue Aufnahmen vorgestellt und bewertet werden können.


    Auch das ist natürlich möglich.


    Für die Besprechung und Analyse von Handlung und handelnden Charaktären habe ich bereits begonnen eine Threadserie einzurichten, die bis jetzt leider nicht auf viel Gegenliebe gestossen ist - aber vielleicht wirds noch...


    Opern unter der Lupe - TRAILER 2011
    Opern unter der Lupe -001- Jaques Offenbach: Hoffmanns Erzählungen
    Opern unter der Lupe -002- Ludwig van Beethoven: Fidelio
    Opern unter der Lupe -003- Carl Maria von Weber: Der Freischütz


    mit freundlichen Grüßen aus Wien


    Alfred

    Die Tamino Moderation arbeitet 24 Stunden am Tag - und wenn das nicht reicht - dann fügen wir Nachtstunden hinzu.....



  • Eigentlich hatte ich in diesem Beitrag den Tamino-Opernführer als den einzigen im Online-Bereich bezeichnen wollen, der Händels Bühnenschaffen vollständig präsentiert. Ich kennen jedenfalls keinen weiteren Opernführer (die Druckausgabe von Prof. Albert Scheibler einmal ausgenommen), der Händels Werk vollständig listet. Und es lag dieser Vollständigkeit auch kein Plan zugrunde, sondern hat sich einfach so ergeben.


    Nun ist kritisiert worden, daß dort auch Schauspielmusiken und verloren gegangene Opern inhaltlich erläutert werden. Ich fand das nicht nur nicht schlimm, sondern die Werke unter dem Oberbegriff „Bühnenwerke“ aufgelistet zu haben, sogar hilfreich.


    Jetzt stellt sich aber durch einen Zufallsfund heraus, daß es ein weiteres Werk aus der Feder des Barock-Meisters gibt - näheres dazu im Thread über Neuerscheinungen:



    Der Online-Opernführer muß also demnächst erweitert werden...


    LG vom

    .


    MUSIKWANDERER

  • Hallo Musikwanderer,


    leider kenne ich den Scheibler-Opernführer nicht. Mein vollständigster Opernführer ist bisher der von Heinz Wagner. Er zählt immerhin 58 Opern von Händel auf. Germanico ist allerdings auch dort nicht dabei. Weißt du, von wann die Aufnahme stammt? Es sieht ja so aus, als ob diese eine neuere Endeckung ist. Dafür spricht auch die Weltersteinspielung. Vielleicht kommt sie in die neue Auflage des Wagner. Meine ist von 2006.
    Die Inhaltangaben im Wagner sind für meine Begriffe aber oft recht kurz und pauschal gefasst, so dass man mit ihm oft den Inhalt der einzelnen Szenen nicht verfolgen kann. Ich habe mich deshalb bei meinen Ausarbeitungen bemüht, zu jeder einzelnen Szene (anhand des Librettos) eine kurze Angabe zum Inhalt des Geschehens zu machen. Oft ist es schwer, ein deutsches Libretto ausfindig zu machen. Ich habe deshalb vielfach die englischen, französischen und italienischen Libretti zu Hilfe genommen, was allerdings recht aufwendig ist, weil ich häufig eines der Lexika benutzten muss, denn man beherrscht ja in diesen Sprachen häufig nur einen Wortschatz von 800 bis 1500 der gebräuchlichsten Ausdrücke (ich habe allerdings bei mir nicht nachgezählt, vieleicht ist es sogar weit weniger).
    Die 58 im Wagner aufgeführten Opern habe ich nicht alle mit deinen Ausarbeitungen vergleichen können, weil sie dort nicht in alphabethischer Folge aufgeführt sind. Und da war ich die Sucherei schnell leid. Wenn du es aber wünschst, kann ich dir die dort aufgeführten Titel abschreiben, was bei mir wesentlich schneller ginge als die Hin- und Hersucherei. Dann kannst du vergleichen, ob es dort vielleicht noch etwas zu entdecken gibt.


    Liebe Grüße
    Gerhard

    Regietheater ist die Menge der Inszenierungen von Leuten, die nicht Regie führen können. (Zitat Prof. Christian Lehmann)

  • Hallo Gerhard,


    also den "Wagner" habe ich immer nur als Leihgabe aus der Stadtbücherei benutzen können und der ist in der dort verfügbaren Auflage auch schon wesentlich älter. Jedenfalls sind die von Dir angegebenen 58 Opern nicht enthalten.


    Der von mir erwähnte "Scheibler" (ist wohl im Handel nicht mehr erhältlich) kam in Zusammenarbeit mit der Deutschen Barock-Akademie und der Händel-Gesellschaft auf den Markt. Dieser reine Händel-Opernführer ist eine erstaunliche Arbeit, weil er nicht nur die ausführliche Inhaltsangaben der einzelnen Opern bringt, sondern auch eine Entstehungsgeschichte des jeweiligen Werkes und abschließend eine ausführliche Erläuterung der Musik mit Hinweisen auf die Verwahrung der Autographe und der grundsätzlichen Vorarbeiten von Friedrich Chrysander.


    Deine Probleme mit den Librettis kann ich durchaus nachvollziehen, ich bin aber noch in der schlimmeren Lage, keine Fremdsprachen zu können, das erschwert die Sache erheblich.


    Was nun den "Germanico" betrifft, so habe ich auch, wie schon Joseph II. im Thread über "Neuerscheinungen", wo ich diese Ausgrabung erwähnt habe, meine Zweifel, ob hier wirklich Händel als Autor infrage kommt. Die Meinungen der Musikwissenschaftler werden da momentan noch auseinandergehen; es gibt sowohl ablehnende, als auch zustimmende Äußerungen. Ich konnte bei meinen Recherchen, die sich natürlich nicht nur auf den jpc-Courier beschränkten, allerdings feststellen, daß die Musik allenthalben gelobt wird. Ich habe vor, mir dieses "Serenade" betitelte Werk anzuschaffen...


    Momentan bin ich mit Gottfried von Einem beschäftigt, habe immer noch TITO MANLIO von Vivaldi auf der sprichwörtlichen "Pfanne", aber auch den KING ARTHUR von Purcell. Bei all diesen Werken komme ich wegen der unübersichtlichen Librettolage nicht so recht weiter...


    Liebe Grüße vom

    .


    MUSIKWANDERER

  • Hallo lieber Musikwanderer,


    ich weiß auch nicht, ob mein Wagner der neueste ist oder ob es inzwischen schon wieder eine Neuauflage gibt. Ich habe den von 2006 vor etwa einem Jahr im Kaufhof für 10 € erstanden. Und wenn ein solches Angebot herauskommt, handelt es sich meistens um eine Auflage, die abgestoßen werden soll, weil eine neue in Vorbereitung ist. Auch den Vorgänger hatte ich. Er enthielt etwa 1800 Opern. Der von 2006 umfaßt bereits etwa 2500 Opern. Aber - wie gesagt - sind viele Inhaltsangabe so kurz gefasst, dass man bei vielen Szenen (wenn sie in fremden Sprachen gesungen werden) nicht immer genau weiß, was gerade geschieht.


    Liebe Grüße
    Gerhard

    Regietheater ist die Menge der Inszenierungen von Leuten, die nicht Regie führen können. (Zitat Prof. Christian Lehmann)

  • Hallo lieber Reinhard, Theophilus und Musikwanderer,


    ich benötige noch einmal Hilfe. Ich habe bisher die Inhaltsangaben, weil sie doch beim Herausarbeiten aus dem Libretto, vor allem, wenn es fremdsprachlich ist, einige Tage Zeit benötigen, mit word 2003 vorgeschrieben und nur beim Neuerstellen des Themas die Kopfangaben eingetragen und die Inhaltsangabe aus word kopiert. Zwar hatte ich mich daran gewöhnt, dass beim Absenden der Text immer wieder völlig zerissen wurde - seit einiger Zeit habe ich dann die Vorschau entdeckt - und habe die Lücken nach der Vorschau manuell beseitigt. Nunmehr aber - seitdem ich mir einen neuen Computer gegönnt habe, arbeite ich mit word 2010. Und jetzt passiert es - auch wenn ich im Editor bleibe - dass in der Vorschau und auch beim Absenden alle Formatierungsmerkmale mit angezeigt werden, die ich dann mit viel Mühe beseitigen muss, damit der Text vernünftig lesbar wird. Was mache ich falsch. Habt ihr eine Lösung?


    Liebe Grüße
    Gerhard

    Regietheater ist die Menge der Inszenierungen von Leuten, die nicht Regie führen können. (Zitat Prof. Christian Lehmann)

  • Habt ihr eine Lösung?


    Lieber Gerhard,
    eine fertige Lösung habe ich nicht, da ich hier zu Hause nur Office 2007 habe, aber zumindest eine Idee, was Du mal versuchen könntest.
    Neben der normalen "Speichern"-Funktion bietet Dir Word ja auch ein "Speichern unter" an. Bei dieser Funktion kannst Du den Dateityp festlegen, wie der Text gespeichert werden soll. Versuch es dort mal mit "Webseite gefiltert" (das gefiltert ist wichtig). Word macht Dir dann eine html-Datei aus Deinem Text, die kannst Du mit Doppelclick mit Deinem Browser öffnen, dort sollte der Text schon mal so aussehen, wie er bei Tamino aussehen soll. Dann kopierst Du ihn einfach über die Zwischenablage. Sicher gibt es elegantere Möglichkeiten, aber so könnte es zumindest funktionieren... Probiers mal aus uns sag mir, ob Du Erfolg hattest.



    :hello:
    Reinhard

    Einer acht´s - der andere betracht´s - der dritte verlacht´s - was macht´s ?
    (Spruch über der Eingangstür des Rathauses zu Wernigerode)

  • Lieber Reinhard,


    vielen Dank. Bei meiner nächsten Inhaltsangabe - ich habe mir noch ein paar notiert, die den Opernführer ergänzen könnten, wenn ich dazu irgendwie an die Libretti gelange und die (französichen oder italienischen) einigermaßen verstehe - werde ich es ausprobieren und berichten. Vielleicht versuche ich es erst einmal mit zwei noch fehlenden deutschen Opern: "Das Nachtlager von Granada" und "Der Trompeter von Säckingen". Das leider nur italienische Textbuch zu meinem letzten Beitrag "Iris" war - vielleicht weil es noch nicht ganz so alt ist - etwas leichter zu begreifen als einige vorhergehende.


    Liebe Grüße
    Gerhard

    Regietheater ist die Menge der Inszenierungen von Leuten, die nicht Regie führen können. (Zitat Prof. Christian Lehmann)

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