Nordische Klavierkonzerte und andere Werke für Klavier und Orchester

  • Liebe Taminos,


    Edvard Griegs Klavierkonzert in a-Moll ist seit seiner Uraufführung der Renner im Konzerthaus und wohl eines der beliebtesten Stücke klassischer Musik. Doch mal ehrlich, wie viele von Euch kennen weitere Werke dieses Gattung aus den nördlichen Gefilden?
    Nachdem der Hyperion-Thread über romantische Klavierkonzerte so floriert, dort aber bisher kaum skandinavische Werke vertreten sind, hoffe ich auf diesem Weg noch einige Freunde für die nordische Musik zu gewinnen. Auch hier gibt es unter den Werken für Klavier und Orchester kleine Schätze, aber natürlich auch Werke, die wohl zu recht vergessen und aus dem Konzertsaal verschwunden sind. In diesem Thread sollen einige - bitte auch mit ein wenig Text - vorgestellt werden, womit ich heute Abend auch beginnen werde.


    Beste Grüße
    Christian

  • Lieber Zweiterbass,


    da hast Du schon eines der besten Beispiele für einen musikalischen Schatz aus dem Norden eingebracht. Das Klavierkonzert in b-Moll op. 37 von Kurt Atterberg wurde 1927 bis 1935 komponiert und am 12. Januar 1936 mit Olof Wibergh und den Stockholmer Philharmonikern unter Leitung des Komponisten mit großen Erfolg uraufgeführt.
    Das Konzert besteht wie üblich aus drei Sätzen ( Pesante allegro - Andante - Furioso ), wobei das Andante ohne Pause in den Finalsatz einleitet. Bemerkenswert an diesem Konzert ist, dass das Klavier nicht wirklich solistisch eingesetzt wird und eher als mit dem Orchester verschmelzendes Instrument genutzt wird. Das heißt, dass die Melodie meist vom Orchester gespielt wird, das Klavier harmonisch ergänzende/unterstützende Läufe, Akkorde dazugibt. Natürlich hat es aber auch seine melodischen Momente - die Stärke liegt m.E. jedoch in der Einheit mit dem Orchester.
    Obwohl Atterberg 1887-1974 lebte und somit zeitlich in der musikalischen Avantgarde lebte, war er Zeit seines Lebens ein Romantiker und schrieb regelmäßig gegen moderne Musik. So ist auch sein Klavierkonzert durch und durch romantisch geprägt, zeigt jedoch auch impressionistische und von der Harmonik fast jazzige Einflüsse auf.
    Der erste Satz ist fast einschließlich dem Orchester gewidmet, das Klavier spielt Arabesken um die Phrasen des Orchesters herum und erhält nicht mal eine Kadenz. Der Satz selber ist von Leidenschaft und Kraft geprägt. Im zweiten Satz hingegen präsentiert das Klavier das Hauptthema, welches sehr elegisch ist und sich durch den ganzen Teil zieht. Alles steigert sich und gipfelt in einem herrlichen Moment mit breiten Geigen, der wohl auch noch heute für Liebesstreifen aus Hollywood bestens geeignet wäre. Eine Kadenz, welche das Thema des ersten Satzes aufgreift leitet in das lebendige, typisch nordische Rondo ein. Lebhafte Rhythmen lassen an einen Zug mit Trollen denken. Am Ende wird der Kopfsatz erneut aufgegriffen, welcher in einer anderen Taktart nun, das Werk mitreißend beendet. Wie üblich bei Atterberg, ist auch dieses Werk mit einem guten Gespür für die Farben des Orchesters orchestiert und ist durchaus effektvoll, aber nicht plakativ!



    Momentan existieren zwei Aufnahmen des Werkes auf dem Markt und sind beim Werbepartner erhältlich. Ich besitze die Aufnahme des Labels Sterling mit Dan Franklin Smith und dem Gävle Symphony Orchestra unter B. Tommy Andersson, kenne aber dank youtube auch die CPO Aufnahme, die ich ganz klar der Sterling-Aufnahme vorziehe. Während die Aufnahme von Sterling unter einen schlechten Tonqualität ( und das 1999! ) zu leiden hat, das Orchester machmal hörbar patzt und auch der Dirigent nicht immer wirklich musikalisch musiziert, ist bei CPO genau das Gegenteil der Fall. Ich hoffe Du, Zweiterbass siehst dies auch so :)


    Beste Grüße
    Christian


  • Darf ich einen weiteren Namen nennen?


    Liljefors, Ruben (1871-1936)
    Piano Concerto F minor op 5


    Gävleborgs Symfoniorkester,
    Mats Liljefors (grand child to Ruben)


    Irène Mannheimer, Piano


    Der Komponist (aus Schweden) studierte übrigens eine Zeit lang bei Salomon Jadassohn.
    Zur Musik kann ich momentan nichts sagen – ausser dass mir dieses Werk besser gefällt als Atterbergs Konzert … muss ich mal wieder hören.

    Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

  • @ Atterberg:


    Stimmt! Die Einspielung von Sterling klingt klebrig - cpo muss hier doch noch ins Haus. :)


    Mein Problemwerk (siehe weiter unten 8-) ) entführt Euch in ein spätromantisches brasilianisches Finnland:



    Merikanto: Klavierkonzert Nr. 2 / Villa-Lobos


    Über eine Antwort von Christian Biskup würde ich mich besonders freuen - aber das hat Zeit!


    Und Liljefors kam mit Dank an Maurice auf den Merkzettel der Firma!


    :hello: Wolfgang

  • Ich habe mit vor einiger Zeit - im Rahmen der "nordischen Welle" im Tamino-Klassikforum - die cpo-Aufnahme des Klavierkonzertes von Atterberg gekauft - und vor einigen Stunden - angeregt durch diesen Thread - angehört.
    Ungeachtet der Zeit der Komposition atmet das Konzert dennoch den Geist des 19. Jahrhunderts - genauer gesagt, jenen von Tschaikowsky - die Anklänge sind nicht zu überhören - oder sollte man eher sagen - die Seelenverwandtschaft ? Wenngleich (mir) "melodische Einfälle" als solche fehlen weist das Werk dennoch eine "Größe" und Geschlossenheit auf, die es über andere KLavierkonzerte seiner Art hinaushebt. Hier wirkt nichts "aufgesetzt oder "plakativ" sondern "organisch gewachsen.Das gilt sowohl für die "wuchtigen" als auch die melancholisch-zurückhaltenden Stellen welche eine eigenartige Suggestion ausüben (2. Satz) Auch der dritte - eher rhythmisch geprägte Satz mit einem leichten Anflug zum Bombast weiß (mich) zu überzeugen. Daß das Konzert -nein sogar der Komponist - in keinem der üblichen deutschen Konzertführer aufscheint wundert vermutlich niemanden mehr, der diese Nachschlagewerke und ihre Prioritäten kennt...

    mfg aus Wien
    Alfred

  • Hallo,


    die von Alfred als "wuchtig" und "mit einem leichten Anflug von Bambast" bezeichneten Stellen sind nicht so ganz mein Geschmack.
    Christians Beitrag entbindet mich von der Pflicht selbst zu posten.


    Auf der CD sind noch enthalten:
    Rhapsodie für Piano und Orchester op. 1 - da wechseln sich sehr düstere, mit melancholischen, sehr expressiven, aber auch heiteren Stellen ab, also ein recht abwechslungsreiches Stück.


    Ballade und Passacaglia op. 38 (nach einem Thema im schwedischen Volkskton) - das Thema ist deutlich zu hören und ziemlich melancholisch, wird aber nach 1 1/2 min. Laufzeit sehr ausdrucksstark variiert. M. E. legt Atterberg was eine Passacaglia ist großzügig aus.


    Viele Grüße
    zweiterbass

    Wer die Musik sich erkiest, hat ein himmlisch Gut bekommen (gewonnen)... Eduard Mörike/Hugo Distler

  • Christian Biskup

    Zitat

    Nachdem der Hyperion-Thread über romantische Klavierkonzerte so floriert, dort aber bisher kaum skandinavische Werke vertreten sind, hoffe ich auf diesem Weg noch einige Freunde für die nordische Musik zu gewinnen.


    Das wird Dir leicht fallen, existieren doch ganz hervorragende Werke. Ich versuche mich einem Teil gerade über den "Erwerbungsschwerpunkt Romantisches Klavierkonzert" zu nähern, brauche aber noch ein wenig Zeit. Einen wenig bekannten habe ich daher (noch) nicht anzubieten, aber einen der bekannteren Schweden hatte ich im Hyperion thread genannt
    Wilhelm Stenhammar, dessen Klavierkonzerte ich kurz vorgestellt hatte. Das findet sich hier.


    Mit bestem Gruß
    JLang

  • Man darf natürlich auch die "bekannteren" Werke nicht vergessen. Edvard Griegs Klavierkonzert in a-dur ist ein solches - aber ich bin mir nicht sicher, wie gut es in den Sammlungen der Tamino Mitglieder vertreten ist. (Ich gestehe, daß ich lediglich EINE Aufnahme davon besitze, die hat es aber in sich) Schon Franz Liszt war von dem Werk begeistert als der junge Grieg zur Prüfung vorlegte. An sich hat sich Grieg Schumanns Klavierkonzert als Vorbild genommen, was auch zu hören ist, und weswegen die beiden Konzerte vermutlich auch gern miteinander auf einer CD "gekoppelt" werden. Griegs Konzert ist jedoch durchaus eigenständig und weist auch einen "nordischen Ton" auf. Ich habe es - unverständlicherweise - lange Zeit nicht gehört - und war hingerissen, als ich es heute nach langer Zeit wieder hörte. Die Uraufführung fand am 3. April 1869 in Kristiana statt. Am Flügel saß der Widmungsträger Edmund Neupert (1842-1888) Die hier gezeigte Aufnahme unter George Szell mit Leon Fleisher als Solist stammt aus dem Jahre 1960 - nicht wie bei jpc fälschlich angegeben von 1906......

    mfg aus Wien
    Alfred


    PS: Eine Besonderheit des Konzertes findet sich im 2. Satz des Konzerts - und soll nicht unerwähnt bleiben: Karl Millöcker zitiert hier - bewusst oder unbewusst - ein Thema in seiner Operette "Das verwunschene Schloss" ("Oh du himmelblauer See")......(1878)

  • Zitat Alfred Schmidt

    Zitat

    (Ich gestehe, daß ich lediglich EINE Aufnahme davon besitze, die hat es aber in sich)


    Auch wenn ich es kaum glauben kann ;), verstehen kann ich es gut. Hat man diese Aufnahme als erste gekauft, entsteht einfach nicht der Wunsch, weitere zu kaufen, weil sie nach meinem Empfinden ganz herausragend ist :hail: . Ich habe das Werk auch nur in wenigen Aufnahmen (etwa 3, wenn ich mich recht erinnere), aber die von Dir genannte ist überhaupt eine der ganz großen Einspielungen Fleishers (und Szells natürlich)


    Mit bestem Gruß
    JLang

  • Ich habe folgende CD in der Sammlung stehen, schon eine Weile nicht mehr gehört, hatte mir aber seinerzeit gut gefallen:



    FonoForum 12 / 07: "Eyvind Alnaes gelang eine Komposition, die bekanntes Vokabular auf prachtvoll opulente Weise neu gruppiert und im walzerartigen Finale sogar zu einem attraktiv eigenen und unverwechselbaren Ton findet. Für Liebhaber des Genres eine echte Entdeckung, überdies in dieser CD-Premiere mit allem Aplomb klangschön und überlegen vorgetragen von Piers Lane und den gut mitgehenden Bergener Philharmonikern unter Andrew Litton."

  • Klar, diese Aufnahme war bereits auf LP und dann später auch auf CD auch meine Erste.
    Ich besitze noch die erste CBS-CD-Ausgabe:



    CBS, 1960, ADD



    Ich kenne aber keine wirklich Schlechte ... nur klanglich kann man den Späteren dann doch noch mehr Hörspass abgewinnen !


    Später hat sich die auch sehr gute und fetzige Int mit Entremont/Ormandy (SONY, 1958) , wegen der Kopplung mit Saint-Saens KK2
    und die audiophil klingende mit Ronan O'Hora, RPO, James Judd (RPO, 2008) noch hinzugesellt.



    2008 habe ich dann diese noble TOP-Aufnahme (gilt auch für Schumann) noch geerbt:
    Mit den beiden grossen K.Zimerman und Karajan.



    DG, 1982, DDD


    Man lese auch die herausragenden a-Kritiken dazu !
    8-);) Nur so nebenbei an die, die etwas gegen Karajan-GOLD einzuwenden haben.

  • Lieber WolfgangZ

    Zitat

    Mein Problemwerk (siehe weiter unten 8-) ) entführt Euch in ein spätromantisches brasilianisches Finnland (Anmerkung von mir - Merikantos 2. KK )

    Bisher kannte ich Merikanto nur von einigen Orchesterwerken und kleinen Klavierstücken - offengestanden nichts was mich vom Hocker haute. Als ich jedoch Dank youtube das Klavierkonzert Nr. 2 hören konnte war ich tatsächlich sehr überrascht. Solch ein Werk von einem Finnen? Tatsächlich empfinde ich es, besonders im Finalsatz, als recht amerikanisch. So wird die Klarinette manchmal wie im Jazz verwendet und sorgt somit für eine wirklich unfinnische Stimmung - durchaus interessant, obgleich mir das Werk, wie auch seine anderen Kompositionen, nicht zusagt! Das Villa-Lobos Konzert kenne ich noch nicht, ist aber auch in der Tube und wird bald zum Vergleich gehört.



    Liebe Taminos,


    Griegs Klavierkonzert ist neben den Peer Gynt Suiten das wohl bekannteste Musikwerk Skandinaviens. Hier im Forum hat er bereits einen eigenen - zugegeben, ausbaufähigen - Thread: Schönste Romantik - Griegs Klavierkonzert
    Tatsächlich ist Griegs Klavierkonzert jedoch auch eines, welches die nordische Klangwelt hervorragend wiedergibt. Allein schon der Beginn in den Pauken ist für skandinavische Orchesterwerke charakteristisch und zeigen oft schon die düstere Nordstimmung auf. Ebenfalls im ersten Satz ist ein Halling, eine norwegischer Tanz, enthalten. Grieg studierte selber die Volksmusik seines Landes und wollte seinem Land eine musikalische Sprache schenken - es gelang ihm. Auch der letzte Satz ist charakteristisch für den Norden und ist in ebenfalls in Form eines Tanzes gehalten. Die Harmonien könnten nicht nordischer sein. Ein zurecht berühmtes Konzert! Weitere Konzerte in Kürze 8-)


    LG
    Christian

  • Lieber Christian!


    Von Villa-Lobos gibt es sogar fünf Klavierkonzerte und weitere Kompositionen für diese Besetzung, vor allem im Rahmen der Choros und der Bachianas Brasileiras. Am stärksten ist mir die Ähnlichkeit mit den Nummern zwei und drei aufgefallen. Die Konzerte vier und fünf haben nicht mehr ganz den Reiz der vorausgehenden, sie wirken akademischer.


    :hello: Wolfgang

  • Liebe Taminos,


    die Semesterferien haben begonnen und vielleicht schaffe ich es nun auch mal wieder öfter hier im Forum aktiv zu sein. Dieser Thread, einst von mir gestartet, liegt seit einiger Zeit brach. Und wie es manchmal so ist - den ersten freien Tag habe ich heute zum Hören genutzt. Im Player lag heute das Klavierkonzert in Cis-Dur vom Schweden Natanael Berg, ein Komponist, der von mir hier im Forum schon viel Kritik erfahren mussten.

    Zuerst zum Werk: Natanael Berg schrieb das Werk 1931, 1932 wurde es von der französischen Pianistin Nathalie Radisse in der Stockholmer Konzertvereinigung unter dem Dirigenten Adolf Wiklund uraufgeführt und wurde von der Pianistin auch in Frankreich nachgespielt, was einem Klavierprofessor zu der Äußerung hinriss, dass das Konzert in einer Klasse mit dem neusten von Ravel sei. Pierre Monteux hingegen meinte, es sei zu unmodern für das Spielplan des Orchestre Symphonique de Paris.

    Das Werk hat einen mit rund 14 min Spielzeit (gegenüber 5min/4min/9min in den anderen Sätzen), sehr groß dimensionierten Kopfsatz "Andante-Allegro energico-Andante, quasi fantasia". Dieser hat es aber auch in sich und ist meiner Meinung nach der stärkste Satz des Konzertes. Er wirkt sehr rhapsodisch, allerdings findet Berg doch immer wieder thematische Zusammenhänge, die Verbindungen schaffen. Zeitweise gibt es wirklich großartig komponierte Holzbläser-Klavier-Dialoge voller Poesi und Ausdruckskraft. Die Stimmung ist irgendwo zwischen meditativ-religiös und kraftvoll-entschieden, jedoch im Grunde sehr nach innen gekehrt. Plakative, ordinär laute Momente findet man gar nicht - alles ist sehr elegant gelöst. Dies zieht sich durch die weiteren nicht minder hörenswerten Sätze "Andante, quasi lento" und "Andante con moto". Der letzte Satz, ein "Allegro" ist das Gegenteil des monumentalen Finales seines Freudes und Kompositionskollegen Kurt Atterberg. Berg schreibt einen verspielten, niemals aufdringlichen Finalsatz, der das Konzert mit einer dezenten humoristischen Note beendet.

    Der Klavierpart scheint mir sehr anspruchsvoll, ist aber wie das ganze Konzert nicht auf äußeren Effekt ausgerichtet. Besonders hevorhebenswert ist das breite Thema des ersten Satzes.

    Die meines Wissens einzige Aufnahme stammt aus dem Label Sterling. Jacob Moscovitz spielt mit dem Swedish Radio Symphony Orchestra unter Leitung von Stig Westerberg, was sie sehr gut machen. Die Tonqualität ist auch ganz passabel, nicht erste Sahne, aber bei Sterling habe ich schon viel schlimmeres gehört. Meine Empfehlung gibt es! Die Aufnahme ist bei JPC momentan auf 7,99€ reduziert.


    LG
    Christian

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    Ein leider fast vergessener norwegischer Komponist, Hjalmar Borgstrøm (Borgström) (1864-1925), legte ebenfalls ein paar Werke für Klavier und Orchester vor. Neben seinem Klavierkonzert op. 22 (1910; bisher offenbar nicht eingespielt) kann man auch die Symphonische Dichtung Hamlet op. 13 (1903) mit wichtigem Klavierpart als ein solches zählen. Hiervon gibt es auch eine sehr gelungene Einspielung des Osloer Philharmonischen Orchesters unter Karsten Andersen von 1989. Außerdem kommt das Klavier auch in der Symphonischen Dichtung Die Nacht der Toten op. 16 (1905) vor, die etwas an den Danse macabre von Saint-Saëns erinnert. Auch davon gibt es eine Aufnahme des Symphonieorchesters der Norrlandsoperan unter Terje Boye Hansen von 2008.


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