MET-Gala 50th anniversary at Lincoln Center Mai 2017

  • Die Metropolitan Opera feierte ihr 50jähriges Bestehen im Lincoln Center mit einer großen Gala bei der sich das Who is Who der Opernwelt die Klinke in die Hand gab.
    Das Orchester der MET wurde an diesem Abend von drei Dirigenten begleitet – James Levine, Marco Armiliato und Yannick Nezet-Seguin.


    Letzter begann die Jubiläumsveranstaltung mit einer fulminanten Wiedergabe der Ouvertüre zu Bernstein’s West Side Story. Danach folgte der Eröffnungschor aus Barber’s Antony & Cleopatra. Eine Reminiszenz an jene Oper, mit der vor 50 Jahren das Lincoln Center eröffnet wurde. Im Anschluss betrat Placido Domingo im Kostüm des Carlo Gerard die Bühne (wie so einige andere Künstler an diesem Abend, die in Rollenkostümen erschienen), um dessen Arie "Nemico della patria" aus Andrea Chenier zu singen. Leider war doch deutlich zu hören, dass Domingo zum einen stimmlich nicht den besten Abend hatte, zum anderen ließ er baritonale Klänge vermissen. Er ist halt doch ein Tenor. Auch Piotr Beczala konnte nicht so recht überzeugen. Bei "Quando le sere al placido" aus Verdi’s Luisa Miller fielen vor allem seine engen Spitzentöne unangenehm auf. Dass Michael Volle ausgerechnet Mozart bei der Gala gesungen hat, war eine eigenartige Entscheidung. Sein sehr eigenwilliger Vortrag von "Hai gia vinta la causa" aus dem Figaro klang sehr befremdlich und war wenig mozart-esque. Pretty Yende und Mariusz Kwieczien versuchten dann so etwas wie Belcantozauber zu erzeugen. Doch so recht wollte das mit dem Norina/Malatesta-Duett aus Donizetti’s Don Pasquale nicht gelingen. Kristine Opolais’ scharfer Sopran kommt alles andere als ideal in "Vissi d’arte" der Tosca zur Geltung. Eindringlich gestaltete dann René Pape die große Szene des Boris Godunov.
    Dann endlich ein erster Höhepunkt: Das Finale des ersten Aktes aus Puccini’s La Boheme brachte Joseph Calleja als Rodolfo und Sonya Yoncheva als Mimi auf die Bühne der MET. Calleja war hervorragend bei Stimme und ließ in "Che gelida manina" nicht nur seine wunderbare Technik sondern auch seine betörende Mittellage hören und krönte die Arie mit einem herrlich aufblühenden bombensicheren hohen C. Yoncheva folgte mit "Si, mi chiamano Mimi" und erinnerte mit ihrem farbenreichen Vortrag phasenweise sogar an die Freni. Nur in der Höhe blühte ihr Sopran leider nicht so schön cremig auf wie bei ihrer berühmten Rollenvorgängerin. Im abschließenden Duett "O soave fanciulla" vereinigten sich die Stimmen dann aufs Herrlichste.
    Dann kam es zum emotionalen Höhepunkt der Veranstaltung. Peter Gelb – der Direktor der MET – betrat die Bühne und kündigte den überraschenden Auftritt des schwer erkrankten Dmitri Hvorostovsky an, der mit Standing Ovations vom Publikum begrüßt wurde und Rigoletto’s "Cortigiani" sang. Aus Respekt vor dieser schwierigen Situation sollte zu seinem Auftritt auch nicht mehr gesagt werden.
    Joyce DiDonato folgte mit "Va! Laisse couler mes larmes" aus Massenet’s Werther, womit der MET-Liebling nicht so recht überzeugen konnte. Dann folgte ein zweiter Auftritt von Michael Volle. Erneut mit Mozart. Doch auch Papageno’s "Der Vogelfänger bin ich ja" liegt dem Sänger nicht wirklich.
    Danach folgte ein weiterer Höhepunkt. Im Didon/Enée-Duett "Nuits d’ivresse" aus Berlioz‘ Les Troyens begeisterten Susan Graham und Matthew Polenzani, deren Stimmen ganz wunderbar harmonierten und die zu herrlichen Pianophrasen fanden.
    Dann betrat Dolora Zajick die Bühne, die auch noch nach mehr als dreißig Jahren im dramatischen Mezzofach und mit "Acerba volutta" aus Adriana Lecouvreur unter Beweis stellte, dass sie immer noch eine Klasse für sich in ihrem Repertoire ist.
    Dann auch schon der nächste Höhepunkt. Belcanto-König Javier Camarena lieferte die neun hohen Cs des Tonio aus Donizetti’s Regimentstochter wie von ihm gewohnt souverän ab. Dann folgte Anna Netrebko mit der Briefszene der Lady Macbeth in der sie mit ihrer tollen Höhe als auch mit ihrem tiefen Register das Publikum für sich gewinnen konnte, auch wenn ihr Vortrag weniger nuanciert gewesen ist.
    Den zweiten Teil der Gala eröffnete man mit dem Einzug der Gäste aus Wagner’s Tannhäuser. Pretty Yende und Eric Owens sangen wunderbar "Bess, you is my woman now" aus Gershwin’s Porgy and Bess und anschließend bot Elina Garanca einen Vorgeschmack auf ihr Rollendebüt als Daliah und sang mit herrlich timbriertem Mezzo ein betörendes "Mon coeur s’ouvre a ta voix".
    Günther Groissböck als König Filippo und James Morris als Großinquisitor schienen in ihrer Szene aus Verdi’s Don Carlo etwas Mühe zu haben, gegen das große MET-Orchester anzukommen.
    Vittorio Grigolo neigt zu übertriebener Theatralik, das war auch bei Romeo’s "Ah! Leve toi soleil "aus Gounod’s Oper der Fall. Und Diana Damrau’s Sopran schepperte bei "E strano … sempre libera" aus Verdi’s La Traviata. Die Stimme ist ziemlich schwer geworden und das hohe Es am Ende der Arie ist leider völlig misslungen. Stephanie Blythe und Counter-Tenor David Daniels waren dann Cornelia und Sesto bei "Son nata a lagrimar" aus Händel’s Giulio Cesare. Auch Zeljko Lucic kämpte etwas gegen die Lautstärke des MET-Orchesters an, konnte aber trotzdem mit dem "Credo" aus Verdi’s Otello seine Stärken ausspielen. Isabel Leonard, Ben Bliss und Dwayne Croft waren dann in einer Szene aus Adés The Tempest zu hören, der modernsten Oper des Abends.
    Vittorio Grigolo bot in seiner eigenwilligen Interpretation von "E lucevan le stelle" aus Puccini’s Tosca eine eigenartige Dynamik und ebensolche Tempoänderungen. Dazu meinte er, manche Passagen in sonderbarem Sprechgesang darbieten zu müssen. Was war das?????
    Zum Glück gelang es Renée Fleming das wieder auszugleichen, denn mit "Porgi Amor" aus Mozart’s Le nozze di Figaro sorgte sie für einen der ganz großen Höhepunkte der Gala. Immer noch eine ganz große Mozartsängerin. Gleich darauf kam dann Placido Domingo hinzu, um mit Fleming das Duett Thais/Athanael aus Massenet’s Thais zu singen. Auch hier war die Fleming absolut fabelhaft.
    Angela Meade, Michael Fabiano und Günther Groissböck sangen dann das Finale aus Verdi’s früher Oper I Lombardi alla prima crociata während im Anschluss Joyce DiDonato souverän in ihrem ganz eigenen Repertoire mit "Bel raggio lusinghier" aus Rossini’s Semiramide begeistern konnte.
    Dann noch ein weiterer Auftritt von Anna Netrebko. Im Kimono sang sie "Un bel di vedremo" aus Puccini’s Madama Butterfly. Sehr ausdrucksvoll, mit breiter Mittellage und kraftvoller Höhe im dramatischen Ausbruch.


    Die Gala wurde schließlich mit dem Finale des 2. Aktes von Aida mit unter anderen Latonia Moore als Aida, Dolora Zajick als Amneris und Yusif Eyvazov als Radames beendet.
    Alle Solisten versammelten sich am Ende auf der Bühne der MET zum Schlussapplaus. Wer schon mal eine MET-Gala gesehen hat, weiß, was da los war. ;)


    Gregor

  • Die MET hat mehrere Videos von der Gala auf ihrem YT-Kanal zur Verfügung gestellt.
    Hier die Arien von Rodolfo und Mimi mit Calleja und Yoncheva.
    Ausschnitte gibt es dann auch noch von Camarena's Arie aus der Regimentstochter und auch Netrebko's Butterfly.








    Gregor

  • Angela Meade, Michael Fabiano und Günther Groissböck sangen dann das Finale aus Verdi’s früher Oper I Lombardi alla prima crociata


    Wirklich?
    Vermutlich werden sie eher das Terzett aus dem 3. Akt gesungen haben.


    Caruso41

    ;) - ;) - ;)


    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!

  • Toller und hochinteressanter Bericht, lieber Gregor. Sehr gut und beeindruckend beschrieben, danke für die Ausführlichkeit.


    Herzlichst
    CHRISSY

    Jegliches hat seine Zeit...


  • Zitat von »Caruso41«
    Vermutlich werden sie eher das Terzett aus dem 3. Akt gesungen haben.


    Es war dieses Terzett. .....Gregor


    Ja, lieber Gregor, das ist das Terzett aus dem 3. Akt und nicht das Finale der Oper! Aber - ehrlich - so schlecht habe ich es noch nie gesungen gehört! Grausam!


    Beste Grüße
    Caruso41

    ;) - ;) - ;)


    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!

  • Aber - ehrlich - so schlecht habe ich es noch nie gesungen gehört! Grausam!


    Diesen Eindruck teile ich auch, lieber Caruso. Überhaupt habe ich den Eindruck, dass diese Gala nicht anschließen kann an die großen Traditionen solcher Veranstaltungen, die sich auch auf diversen Medien erhalten haben. Die Met, längst nicht mehr das, was sie mal war (oder veilleicht auch nie war ;) ) ist auch nur ein Spiegelbild dessen, was ist. Das Publikum scheints zufrieden. Das kann ich auch gut nachvollziehen. Der große Saal kann ja zum Hexenkessel werden. Die Begeisterung steckt an. Ich habe das mal erlebt, als sich Mirella Freni in einer Gala als Fedora von der Met verabschiedete. Das war unglaublich. Es hielt niemanden auf seinem Sitz, ob nun Freni-Verehrer oder nicht. Wer da drinnen sitzt für wahsinnig viel Geld, der will auch, dass es ihm gefällt. Der will Spaß haben an der Musik und den Sängern und nicht mit scharfem Blick das Haar in der Suppe suchen. Selbst liebe ich solche Programme nicht. Ich könnte dieses Wechselspiel der Gefühle und Emotionen gar nicht aushalten. So einfach umschalten ist mir leider nicht gegeben.

    Es grüßt Rheingold1876


    "Was mir vorschwebte, waren Schallplatten, an deren hohem Standard öffentliche Aufführungen und zukünftige Künstler gemessen würden." Walter Legge (1906-1979), britischer Musikproduzent

  • Diesen Eindruck teile ich auch, lieber Caruso. Überhaupt habe ich den Eindruck, dass diese Gala nicht anschließen kann an die großen Traditionen solcher Veranstaltungen, die sich auch auf diversen Medien erhalten haben. Die Met, längst nicht mehr das, was sie mal war (oder veilleicht auch nie war ;) )


    Ja, lieber Rheingold, solche Galas brauche ich wirklich nicht! Und dann noch in Kostümen und Bühnenbild.
    Da gehe doch ich lieber in Loft Opera New York:

    Zitat

    "It's young, it has an underground flavor, it operates outside the highbrow establishment, and it's cheap enough to entice an audience that the Met doesn't.ˮ
    — Time Out New York


    Zitat

    "...New York's most raucous and delightful opera company...ˮ
    — Zachary Woolfe
    The New York Times


    Zitat


    "[LoftOpera is] in the process of reinventing opera for the 21st Century, packing the house with hip young crowds with a formula that includes rock-bottom ticket prices, artisanal beer and...highly talented performers having at least as much fun as the audience. ˮ
    — James Jorden
    The New York Observer


    Übrigens hatte ich im Thread "Neue Stimmen" just eine Aufnahme von Won Whi Choi aus derLoft Opera!


    Aber auch das Opernloft in Hamburg besuche ich immer mal wieder gern!


    Beste Grüße
    Caruso41

    ;) - ;) - ;)


    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!

  • Ja, lieber Gregor, das ist das Terzett aus dem 3. Akt und nicht das Finale der Oper! Aber - ehrlich - so schlecht habe ich es noch nie gesungen gehört! Grausam!


    Tja, Caruso. Aber genau diese Besetzung bietet die MET auf, wenn die Lombarden in der Saison 2018/19 wieder ins Repertoire aufgenommen werden. ;)


    Nur der Vollständigkeit halber - die MET hat nun auch O soave fanciulla aus La boheme online gestellt. Dazu die Frage: Ist das eigentlich 'come scritto' wenn der Tenor am Ende des Duetts das hohe C singt? Wir kennen das natürlich auch nach unten transponiert. Calleja singt hier im Duett mit Yoncheva das hohe C.
    Wie ist das nun wirklich in der Originalpartitur von Puccini? Weiß das jemand?





    Gregor

  • Nur der Vollständigkeit halber - die MET hat nun auch O soave fanciulla aus La boheme online gestellt. Dazu die Frage: Ist das eigentlich 'come scritto' wenn der Tenor am Ende des Duetts das hohe C singt? Wir kennen das natürlich auch nach unten transponiert. Calleja singt hier im Duett mit Yoncheva das hohe C.
    Wie ist das nun wirklich in der Originalpartitur von Puccini? Weiß das jemand?

    Soweit ich weiss, singt der Tenor ursprünglich runter.
    Calleja ist hier übrigens in ausgesprochen guter stimmlicher Verfassung. Hoffe das bleibt so. Hatte in den letzen 2 Jahren, was ich so von ihm gesungen gehört habe, Befürchtungen.

  • Soweit ich weiss, singt der Tenor ursprünglich runter.

    Ich habe zwar nicht die Partitur, aber, soweit es mir bekannt ist, hat La Gioconda recht.
    Es hat sich aber seit langem durchgesetzt, daß beide im Finalton das hohe C singen, was nach m. M. auch viel besser klingt (so es der Tenor auch stimmschön und sicher kann).


    CHRISSY

    Jegliches hat seine Zeit...

  • soweit es mir bekannt ist, hat La Gioconda recht.

    Ich habe auch schon des öfteren gelesen, dass Puccini das hohe C für den Tenor am Ende von "O soave fanciulla" nicht notiert hat, in den mir vorliegenden Partituren und Noten ist es ebenfalls nicht zu finden. Puccini hielt es vermutlich so wie sein älterer Kollege Verdi mit den - nicht komponierten - C's in der Stretta: die Tenöre durften sie singen, "aber gut mussten sie sein" ...

    "Menschen, die nichts im Leben empfunden haben, können nicht singen."
    Enrico Caruso


    "Non datemi consigli che so sbagliare da solo".
    ("Gebt mir keine Ratschläge, Fehler kann ich auch allein machen".)
    Giuseppe di Stefano

  • Ich habe auch schon des öfteren gelesen, dass Puccini das hohe C für den Tenor am Ende von "O soave fanciulla" nicht notiert hat, in den mir vorliegenden Partituren und Noten ist es ebenfalls nicht zu finden. Puccini hielt es vermutlich so wie sein älterer Kollege Verdi mit den - nicht komponierten - C's in der Stretta: die Tenöre durften sie singen, "aber gut mussten sie sein" ...

    Ich erlaube mir einen kleinen spekulativen Scherz:
    Wenn Puccini gewußt hätte, daß mal ein gewisser Pavarotti seinen Rodolfo singen wird, hätte er ganz sicher das hohe C für ihn geschrieben.


    CHRISSY

    Jegliches hat seine Zeit...

  • Puccini hätte gar nicht so lange warten müssen: es gibt eine herrliche Aufnahme mit Callas - Di Stefano. :angel:

    Meine Meinung steht fest. Bitte verwirren Sie mich nicht durch Tatsachen.

  • Lieber Erich,
    die von dir erwähnte Callas-di Stefano-Aufnahme kommt mir bekannt vor.
    Trotzdem hat Puccini, der Klangvirtuose, gewusst, warum er auf das gedoppelte C verzichtet und sich für die weniger spektakuläre, aber klanglich subtilere Variante entscheidet.
    Wenn ich mich recht erinnere, hat Beecham sogar den großen Björling, der gewiss ein brillantes C hatte, zu dieser Version überzeugt.
    Dass heute die spektakulärere Fassung favorisiert wird, hängt auch mit der Werbung für Superlative zusammen, die auch vor Opernaufnahmen nicht Halt macht - meint Sixtus

  • Lieber Sixtus, ich bin mit Dir einer Meinung: Es klingt m.M. nach einfach musikalisch besser, wenn der Tenor an dieser Stelle nur ein a singt und hat für mich etwas fast vulgäres, wenn er auf das c steigt.

  • Es hat sich aber seit langem durchgesetzt, daß beide im Finalton das hohe C singen, was nach m. M. auch viel besser klingt (so es der Tenor auch stimmschön und sicher kann).


    Ja, es ist schöner wenn sich beide Stimmen im selben Ton "vereinigen". Es klingt einfach harmonischer als wenn der Tenor runtersingt. Ähnlich ja auch beim Duett Gilda-Duca "Addio ... speranza ed anima". Wenn der Tenor hier das hohe C singt unterstreicht er ja auch das euphorische Gefühl in diesem Moment.


    Und ja, Chrissy, der Rodolfo ist wohl Pavarotti's beste Puccini-Partie. Die Karajan-Aufnahme mit der Freni ist nicht zu toppen. :)


    Gregor

  • So sehe, bzw. höre ich das auch, volle Zustimmung. Und ja, genauso ist es auch im Duett Gilda /Duca.
    So habe ich es früher in der Berliner Staatsoper viele Male erlebt (habe einen Live - Mitschnitt) und so erklingt das Duett auch gegenwärtig im Rigoletto in Liberec /Reichenberg.

    Und ja, Chrissy, der Rodolfo ist wohl Pavarotti's beste Puccini-Partie. Die Karajan-Aufnahme mit der Freni ist nicht zu toppen. :)
    Gregor

    Was es doch für Zufälle gibt... - genau dasselbe schrieb mir gestern ein Freund und darüber habe ich mich sehr gefreut.
    Und das ich hier absolut zustimme, muß ich bestimmt nicht betonen. Euphorisch sage ich immer - diese Partien, hat Puccini für diese beiden komponiert. :hail: :hail:
    Herzlichst
    CHRISSY

    Jegliches hat seine Zeit...

  • Nun, jeder soll natürlich seine Favoriten pflegen. In Fachkreisen wird die Bohème - Aufnahme mit Jussi Björling und Victoria de los Angeles als mindestens ebenbürtig der mit Pavarotti/Freni angesehen. Ich besitze beide und wenn ich mir eine davon anhören möchte, werfe ich eine Münze :jubel:

    Freundliche Grüße Siegfried