Was hört ihr gerade jetzt? (Klassik 2021)


  • Georg Friedrich Händel


    Concerti grossi, op. 3 Nr. 1 - 6


    Van Diemen's Band

    Martin Gester, Orgel und Ltg.

    (AD: 2020)


    Grüße

    Garaguly

  • Schönen Dank für diese Anregung! Gleich in den Wartebereich geschoben!


    Da ich zur Zeit viel Klaviermusik von Skrjabin höre, ist mir allein schon durch die Hörproben so etwas wie eine mögliche Geistesverwandtschaft aufgefallen. Dann habe ich unter den Kommentatoren etwas von einer Mischung aus diesem Russen und Fauré gelesen. Das scheint eine pointierte Einschätzung zu sein.


    Muss unbedingt ins Haus!


    Sehe ich das richtig - vgl. die Hörproben -, dass alle Sätze mit einer Art Idée fixe einsetzen?


    Besten Gruß insbesondere an Axel!


    :) Wolfgang

    Lieber Fahrrad verpfänden denn als Landrat enden!


  • Antonio Vivaldi


    Violinkonzerte op. 8 Nr. 1 - 4 "Die vier Jahreszeiten"

    Konzert für 2 Violinen a-Moll op. 3 Nr. 8

    Konzert für 4 Violinen h-Moll, op. 3 Nr. 10


    Academy of St Martin in the Fields

    Iona Brown, Violine und Ltg.

    (AD: 1995)


    Grüße

    Garaguly

  • Mahlzeit allerseits. Ich beginne heute mit großer Symphonik :


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    Dmitri Schostakowitsch

    Symphonie Nr 11 g-moll op 103


    Concertgebouw Orchestra

    Bernard Haitink

    Schenke deinen Mitmenschen ein Lächeln, und du bekommst ein Lächeln zurück.
    The Smiler

  • Bei mir erklingt nun als CD 3 aus der "Maîtres"-Box links Schubert, die Aufnahmen sind aber auch im Rahmen der Doppel-CD rechts erhältlich ...




    Franz Schubert


    Klaviersonate Nr. 21 B-Dur D. 960

    3 Klavierstücke D. 946


    Alexander Lonquich, Klavier

    (AD: März 2017)


    Grüße

    Garaguly

  • Ich bleibe beim Komponisten und wechsele in die Kammer :



    Dmitri Schostakowitsch

    Violinsonate G-dur op 134

    Violasonate F-dur op 147


    Levon Ambartsumian, Violine/Viola

    Anatoly Sheludyakov, Klavier

    Schenke deinen Mitmenschen ein Lächeln, und du bekommst ein Lächeln zurück.
    The Smiler

  • Heinrich Sutermeister (1910 - 1995)


    Die schwarze Spinne

    (Oper in einem Akt, frei nach Jeremias Gotthelf)


    Liliane Zürcher, Mezzosopran

    Ludmilla Zelenka, Sopran

    Matthias Widmaier, Tenor

    Ulrich Studer, Bass

    Orpheus Chor Bern

    Helene Ringgenberg, Orgel/Harmonium

    Hansjürg Kühn, Klavier

    Berner Symphonie-Orchester

    Peter Michael Gast

    (AD: November 1997)


    Grüße

    Garaguly

  • Und wieder nordic gewalkt, 8 km. Geschwitzt wie ein Springbrunnen, aber schee war's. Auf die Ohren gibt es jetzt



    Ferdinand Ries

    Symphonie Nr 3 Es-dur op 90


    Zürcher Kammerorchester

    Howard Griffiths


    Schenke deinen Mitmenschen ein Lächeln, und du bekommst ein Lächeln zurück.
    The Smiler

  • Peter Tschaikowsky (1840-1893)


    18 Stücke Opus 72


    Konstantin Shamray, Klavier



    Salonmusik - nein, differenzert komponierte Klavierwerke. Jedes Stück ist einem Freund gewidmet. Eine achtenswerte Geste.

    Die Blume auf dem Cover hat der Grafiker passend ausgewählt.


    .

    I think laughter is preferable to tears.

    John Cage


    Jede Hörerin und jeder Hörer des öffentlich-rechtlichen Rundfunks hat Anspruch darauf, wenigstens einmal am Tag überfordert zu werden.

    Hans Winking

  • Grandioses Werk:

    Dmitri Schostakowitsch

    Sinfonie Nr. 7 C-Dur op. 60 "Leningrad"

    National Symphony Orchestra

    Dirigent. Mstislav Rostropovich

    :hello:

    Wenn schon nicht HIP, dann wenigstens TOP

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  • Bei mir nun noch Nordisches :


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    Franz Berwald

    Symphonie Nr 1 g-moll 'Sinfonie sérieuse'

    Symphonie Nr 2 D-dur 'Sinfonie capricieuse'


    Gothenburg Symphony Orchestra

    Neeme Järvi

    Schenke deinen Mitmenschen ein Lächeln, und du bekommst ein Lächeln zurück.
    The Smiler

  • Bildergebnis für tschaikowsky 1. sinfonie / fedoseyev


    Vladimir Fedoseyev dirigert das Tschaikowsky-Sinfonie-Orchester des Moskauer Rundfunks mit Tschaikowskys 1. Sinfonie g-Moll, die den Beinamen "Winterträume" trägt. Mal abgesehen davon, dass ich das originale CD-Cover nicht gefunden habe, das abgebildete also nur ein Beispiel ist, gefällt mir die Deutung des Dirigenten und das Orchesterspiel ausgesprochen gut.

    :hello:

    .


    MUSIKWANDERER

  • Tschaikowsky: Klavierkonzert 1 und 3 Wit


    Gerade verklungen: Bernd Glemser mit dem 1. KK von Tschaikowsky. Ihn begleitet das Polnische Nationale Radio-Symphonie-Orchester unter der Leitung von Antoni Wit.

    :hello:

    .


    MUSIKWANDERER

  • Hier gerade Polnisches:



    Feliks Nowowiejski (1877 - 1946)

    Ouvertüre zum Ballett "König der Winde", op. 37 (1927)

    Ouvertüre zur Oper "Baltische Legenden", op. 28 (1924)


    Ignacy Feliks Dobrzynski (1807 - 1867)

    Symphonie Nr. 2 c-Moll, op. 15 (1831)


    Sinfonia Varsovia

    Grzegorz Nowak

    (AD: 2016)


    Grüße

    Garaguly

  • Bei mir erkligt die nicht mehr erhältliche Eloquence-Ausgabe, die Aufnahmen aber sind nach wie z.B. in nebenstehender Japan-Ausgabe erwerbbar (allerdings ohne Haydn-Variationen).



    Joseph Haydn

    Symphonie Nr. 103 Es-Dur "Mit dem Paukenwirbel"*

    Symphonie Nr. 104 D-Dur "Londoner"*


    Johannes Brahms

    Haydn-Variationen, op. 56a^


    London Philharmonic Orchestra*

    London Symphony Orchestra^

    Eugen Jochum*^

    (AD: 1973*/1975^)


    Grüße

    Garaguly


  • Giovanni Battista Pergolesi

    Stabat mater


    Giovanni Lorenzo Gregori

    Concerti grossi, op. 2 Nr. 9 & 10


    Jonah Schenkel, Knabensopran

    Alex Potter, Countertenor

    Zürcher Sängerknaben

    Barockorchester Capriccio

    Alphons von Aarburg

    (AD: 2013)


    Grüße

    Garaguly

  • Mein musikalisches Wochenende beginnt mit:


    Grüße aus der Nähe von Hamburg


    Norbert


    Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten.

    Gustav Mahler


  • Hier bereits im letzten Satz der Siebten angekommen ...



    Antonin Dvořàk


    Symphonie Nr. 7 d-Moll, op. 70

    Symphonie Nr. 8 G-Dur, op. 88


    Baltimore Symphony Orchestra

    Marin Alsop

    (AD: 10. - 13. Januar 2008)


    Grüße

    Garaguly

  • Weiter geht's mit den gleichen Sinfonien, aber einem anderen Dirigenten:


    Grüße aus der Nähe von Hamburg


    Norbert


    Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten.

    Gustav Mahler


  • Giacomo Puccini

    Turandot

    La Principessa Turando, Birgit Nilsson

    L´Imperatore Altoum, Peter Klein

    Timur,Re tartaro spodestato, Nicola Zaccaria

    Principe ignoto (calaf)sugo figlio, Giuseppe di Stefano

    Liú, Giocane Schiava, Leontyne Price

    Ping, gran Cancelliere,Kostas Paskalis

    Pang, gran Provveditore, Ermanno Lorenzi

    Pong, gran Cuciniere, Murray Dickie

    Un Mandarino, Alois Pernerstorfer

    Chor der Wiener Staatsoper

    Die Wiener Sängerknaben

    Orchester der Wiener Staatsoper

    Bühnenorchester der Wiener Staatsoper

    Francesco Molinari-Pradelli

    Live: Wiener Staatsoper, 22.06.1961

    Bruckner+Wand So und nicht anders :)

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  • Franz Schubert


    Symphonie Nr. 9 C-Dur D. 944 "Die Große"


    Failoni Orchestra

    Michael Halasz

    (AD: März 1994)


    Grüße

    Garaguly

  • Nun rotiert diese Neuheit im Player ...



    Ermanno Wolf-Ferrari (1876 - 1948)


    Violinkonzert, op. 26

    Divertimento, op. 20

    I goiello della Madonna (Suite)


    Alban Beikircher, Violine

    Philharmonie Pilsen

    Chuhei Iwasaki

    (AD: 14. - 20. Dezember 2020)


    Grüße

    Garaguly

  • Le Nuove Musiche aus den Niederlanden unter Krijn Koetsveld bieten mit ihrem Programm - alle Madrigale der Bücher I-IX - beste Unterhaltung. Einige CDs aus dieser Box haben mich den ganzen Nachmittag beschäftigt - sie unterhalten und beschäftigen mich noch immer. Ich versuche herauszufinden, ob es im Netz deutsche Übersetzungen der Texte gibt, bin aber noch nicht fündig geworden. Dafür ist die Musik für mich himmlisch schön...

    :hello:

    .


    MUSIKWANDERER

  • Da ich zur Zeit viel Klaviermusik von Skrjabin höre, ist mir allein schon durch die Hörproben so etwas wie eine mögliche Geistesverwandtschaft aufgefallen.

    Werter WolfgangZ ,


    leider kommt meine Antwort etwas spät. Ich war die letzten Tage stärker in andere Dinge eingebunden. Soweit ich das einigen Texten entnehme, waren die beiden befreundet. Wikipedia liefert ein Bild gemeinsamen Sonnentankens :)


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    Von meinem ganz persönlichen Empfinden scheinen mir beide aber recht verschiedene Wege aus der Spätromantik zu gehen. Sabanejew sehe ich da eher in der Tanejew Folge. Komplexe Polyphonie, etwas, was mir immer beim Hören, aus wahrscheinlich sonderbaren Gründen, Freude bereitet, und eine für mein Gefühl im Klassischen beheimatete Dramatik und Form finden sich für mein Ohr bei Skrjabin zumindest in den letzten Sonaten so nicht wieder. (Eventuell muss ich da aber noch einmal nachhören .. Es gibt da eine schöne neuere Einspielung von Maria Lettberg)


    Bei dem Trio kommt natürlich noch eine wirklich großartige Klangentfaltung im Spiel mit den Stimmen durch die Instrumentierung hinzu, die sich bei Skrjabin nicht finden kann (Hat Skrjabin überhaupt Kammermusik geschrieben ? :untertauch:)

  • Bruckner

    Sinfonie Nr.9 D-Moll WAB 109 Originalfassung

    Günter Wand

    NDR Sinfonieorchester

    Live: Lübecker Kathedrale, 24-26.06.1988

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    Bruckner+Wand So und nicht anders :)

  • Angeregt durch die Fragen muss jetzt die Schwedin Maria Lettberg Skrjabin spielen, was sie aber nach eigener Aussage gerne tut :)



    Alexender Skrjabin (*1871 - †1915)


    Klaviersonate Nr. 7 Op. 64 (1912)

    Klaviersonate N. 8 Op. 66 (1913)

    Klaviersonate Nr. 9 Op. 68 (1913)

    Klaviersonate Nr. 10 Op. 70 (1913)


    Maria Lettberg, Klavier


    (AD: 2004-2007)






    Lettberg ist eine mich begeisternde Pianistin, die sehr klar spielt.


    Wenn ich jetzt der Musik so zuhöre, würde ich ganz platt sagen, dass Skriabin eventuell die späten Beethoven Sonaten ab op. 109 so im Kopf hat und weiterentwickelt (wobei wir harmonisch schon sehr chromatisch unterwegs sind), wobei Sabanejew eher die Hammerklaviersonate weiterdenkt ..:untertauch:. Mit aller Vorsicht und dem gebotenen Respekt.

  • Nun noch über den Berg zu Beethoven und dann gute Nacht :)




    Alban Berg


    Streichquartett Op. 3 (1910)


    Ludwig van Beethoven


    Streichquartett Nr. 14 in cis-Moll Op. 131 (1826)


    Amaryllis Quartett

    (AD: August-September 2012)








    Ein Pariser Kritiker nannte das Beethovensche Quartett damals die "neueste Leistung einer Einbildungskraft im Delirium". Kann man einen besseren Weg zu guten Nacht finden ;)? Allen Taminos ein fröhliches Delirium!

  • Ich war heute (mittels Player natürlich) in Tourcoing (wer es nicht kennt, dem kann, dank Wikipedia, geholfen werden): Es ist eine französische Stadt im Department Nord in der Region Hauts-de-Franc und liegt nicht unweit von Lille. Auf dem Programm des dortigen Opernhauses stand Salieris "Falstaff". Pierre-Yves Pruvot (Bariton) sang die Titelrolle, Salome Haller (Sopran) die Mrs. Ford, Simon Edwards (Tenor) ihren Mann, Hjördis Thebault (Mezzo), gab die Mrs. Slender, Raimonds Spogis (Bariton) war Bardolf. Es spielte "La Grande Ecurie et la Chambre du Roy" unter der Leitung von Jean-Claude Malgoire. Man muss bei diesem, 1799 uraufgeführten Werk, den Hinterkopf frei machen sowohl von Verdis Musik als auch der von Nicolai. Dann wird dem unbefangenen Hörer sofort klar, was Salieri geleistet hat: Es ist eine von Witz und geistreichen Streichen gewürzte komische Oper, die den klassik-affinen Musikfreund sofort gefangennimmt. Die 150 Minuten haben sich gelohnt!

    :hello:

    .


    MUSIKWANDERER

  • Gibt es auch als Einzel-CD - links. Ich höre die Aufnahme aus der Box rechts.



    Sergei Rachmaninoff


    Klavierkonzert Nr. 2 c-Moll, op. 18

    Paganini-Variationen, op. 43


    Anna Vinnitskaya, Klavier

    NDR Elbphilharmonie

    Krzysztof Urbanski

    (AD: 2016)


    Grüße

    Garaguly

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