Joseph Haydn - Streichquartette und ihre Interpreten

  • Hallo Johannes,


    danke für die schnelle Reaktion und Deine Empfehlungen, mit denen (und denen, die hoffentlich noch kommen) ich mich beschäftigen werde.


    Ich würde Dir allerdings nicht zustimmen, dass mich die "planets" nun gänzlich verdorben haben :D , auch wenn meine größte Vorliebe im Bereich der klassischen Musik symphonischen Werken gilt. Denn ich höre mit Begeisterung auch (Solo-) Klaviermusik, Lied-Gesang und - wenn auch deutlich weniger - Sonaten für Violine oder Cello, also nicht nur orchestralen Bombast.


    Nur mit den Trios, Quartetten und Quintetten tue ich mich noch schwer...

    Herzliche Grüße
    Uranus

  • Als jemand, der über Mahler und Bruckner in die Klassik gekommen ist, würde ich vielleicht nicht unbedingt empfehlen mit Haydn anzufangen, gerade wenn man auch die spätromantische und frühmoderne Musik schätzt. Da wären vielleicht tatsächlich eher die Quartette von Ravel und Debussy oder die von Janacek als ein niederschwelliger Einstieg geeignet. Jedenfalls habe ich deren Quartette viel früher schätzen gelernt als die von Haydn. Die entdecke ich eigentlich jetzt erst richtig. Mich haben aber letztendlich vor allem die langsamen Sätze der späten Beethovenquartette z.B. op 127 oder 132 für dieses Musikgenre begeistert.


    Eine weitere preiswerte und auch interpretatorisch ideale Einstiegs-CD ist die hier:



  • Ich fürchte, Dein "Problem" ist nicht, dass Haydn (und anderer) Kammermusik zu schwer verdaulich wäre, sondern, dass Du Dich mit "Planeten" und anderem (spät)romantischen "Orchestral Spectacular" einfach an ein Klangbild und bestimmte "Reize" gewöhnt hast, die Du sozusagen vergessen oder wenigstens "einklammern" musst, um Dich auf z.B. Haydn-Quartette einzulassen.


    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: das ist zu schaffen :thumbup: Ich habe auch mal angefangen mit Wagner, Bruckner und Strauss' symphonischen Dichtungen und die Kammermusik erst relativ spät entdeckt. Das ist ein Kosmos für sich, voll von großartiger Musik. Neben Haydn würde ich auch Mozarts Streichquartette zum Einstieg empfehlen, die ich persönlich vorziehe, und natürlich auch die Quartette und Quintette von Boccherini :D Die sind sicher "leicht verdaulich". Oder - wenn der bloße Streicherklang dann tatsächlich als zu "dünn" empfunden wird, Klaviertrios und -quintette. Ich finde ja, dass das Klavier die perfekte Ergänzung für ein Streicher-Ensemble ist. Die Dvorak-Trios zum Beispiel sind sehr schön und eingängig, darunter das berühmte Dumky-Trio, und das Klaviertrio von Tschaikowski ist ein Höhepunkt der Gattung.

    Der Traum ist aus, allein die Nacht noch nicht.

  • "Verdorben" habe ich ja bewusst vermieden. Aber gewisse Gewöhnungseffekte halte ich aus eigener Erfahrung für nicht ganz unwahrscheinlich ;)
    Wobei ich Streichquartette lange vor Soloklaviermusik gehört und geschätzt, allerdings zuerst Beethoven, Brahms, Mozart und Schubert, aber den Effekt anderweitig erlebt habe.
    (Von Beethoven finde ich tatsächlich auch die späten Quartette, besonders op.132 und 135 eher eingängiger als die mittleren und frühen...)


    Leider sind die CDs, die ich oben empfohlen habe, fast alle vergriffen, aber die des Eder-Quartetts gebraucht sehr günstig, eine der des Jerusalem Q immerhin preislich akzeptabel zu kriegen. Für preiswerte Auswahl-CDs bin ich dann leider überfragt; ich rate aber von den sehr günstigen Buchberger- und Kodaly-CDs zum ersten Kennenlernen eher ab. Die einen sind (nicht nur) klanglich etwas ruppig, bei den anderen haben schon einige die Fadheit der Interpretationen auf die Musik übertragen... :untertauch:


    Bei einigen der häufigen Kammermusikempfehlungen sehe ich ein wenig die Schwierigkeit, dass man zwar Werke in kammermusikalischen Besetzungen kennenlernt, die aber sehr stark von konzertanten Effekten leben oder extrem eingängige Melodien haben und man ist der "schwierigen" Kammermusik nicht viel näher als zuvor (das gilt m.E. z.B. für Dvoraks Dumky und Amerikanisches, für das Forellenquintett oder auch die Kreutzersonate (in stilo molto concertante). Dagegen ist man mit Schuberts d-moll-Quartett oder einem seiner Trios, evtl. auch Dvoraks oder Brahms Klavierquintett (die würde ich dem Spätromantikfreund jedenfalls sehr empfehlen), die kaum weniger eingängig sind, näher bei der "ernsten" Kammermusik angekommen.


    Ich habe die letzten drei Beiträge mal kopiert
    Kammermusik - der Einstieg
    Bitte dort weitermachen, wenn es nicht um Haydn geht!

    Struck by the sounds before the sun,
    I knew the night had gone.
    The morning breeze like a bugle blew
    Against the drums of dawn.
    (Bob Dylan)

  • Das wohl erste größere Haydn-Projekt der Plattengeschichte, nämlich der Quartett-Aufnahmen des damals sehr angesehen belgischen Quatuor Pro Arte ist seit Sommer in einer preiswerten Box erhältlich. Die historischen Aufnahmen stammen von 1931-38 und wurden für die neue Ausgabe vom Pariser Art et Son Studio remastered. Ich kenne mich mit älteren Ausgaben nicht gut genug aus; irgendwo sah ich die Vermutung, dass als Basis nicht die alten Schellacks, sondern LPs genutzt wurden. Der Klang ist verglichen mit einigen "puristischen" Überspielungen (Pearl) relativ knacks- und rauscharm, aber in meinen Ohren nicht zu stark gefiltert, sondern ingesamt ziemlich gut bzw. im Rahmen dessen, was man hier erwarten kann. Jedenfalls besser als die einzelne CD eines Graulabels ("Strings"), die ich von diesen Aufnahmen hatte. Pristineaudio hatte auch mal alle diese Aufnahmen remastered und zum Download; die betreiben ja etwas aufwendigere Eingriffe/Restaurationen, die waren mir aber auch zu teuer. Einen Eindruck kann man auch auf youtube erhalten, s.u.
    29 Quartette wurden eingespielt. Es war geplant, alle einzuspielen; der Kriegsausbruch verhinderte das (und der ursprüngliche Primarius starb überdies 1940). Es fehlen einige recht bekannte Stücke wie etwa das Lerchen- oder Quintenquartett.
    Ich habe noch nicht alles gehört. Die Interpretationen sind eher straff und abgesehen von gelegentlichen glissandi (portato? "Anschleifen") nicht "altmodisch" oder besonders romantisch.


    Enthalten sind
    op.1,1+6
    op.3, 4+5 (Hofstetter)
    op.20,1,2,4,5
    op.33,2,3,6
    op.50,3+6
    op.54,1-3
    op.55,1+3
    op.64,4+6
    op.71,1
    op.74,1-3
    op.76,3+4
    op.77,1+2


    Struck by the sounds before the sun,
    I knew the night had gone.
    The morning breeze like a bugle blew
    Against the drums of dawn.
    (Bob Dylan)

  • Ich gehe davon aus,, daß es sich um die hier von mir verlinkte Aufnahme handelt.Ich habe ursprünglich gedacht, daß diese Aufnahme der dreißiger Jahre kaum Chancen am Markt habe, gibt es doch sooo viele vorzügliche Neuaufnahmen. Dieses Vorurteil habe ich indes nach anhören einiger Samples sofort revidiert (Ich weiß allerdings NICHT, wie jene Takes klingen, wo man keine Hörprobe angehängt hat)
    Dieses Quartett hat - wie einige Streichquartette der Vergangenenheit - einen lieblichen Eigenklang, der heute kaum wo zu hören ist. Ob das mit der Spielkultur oder der Aufnahmetechnik (Mikrophonklang via Röhrenverstärker ) zusammenhängt, das weiß ich bedauerlicherweise nicht...
    Auf jeden Fall landet diese Box auf meiner Jänner - Bestellliste.
    Meine Vorliebe für Streichquartette verdanke ich einem Exmitglied, das vor etlichen Jahren das erste Tamino Weihnachtsrätsel (ich glaube, damals noch ohne Preise) in Eigeninitiative gestartet hat - mit dem Thema Kammermusik. Ich hatte davon damals keine Ahnung (natürlich kannte ich die "Standardwerke" , so an die 20, 30 Stück, aber die waren kaum Inhalt des Reätsels) und hörte mit Inbrunst jedes Sample immer wieder, was dazu führte, daß sich die Melodien einprägten und ich viele besitzen wollte. Erst gegen Ende des Rätsels erführ ich die Lösung - und startete ein Bestellwelle. Meine Kammermusiksammlung hat sich damals auf einen Schlag verdreifacht....
    Diese persönlich Geschichte war aber noch ZUSÄTZLICH lehrreich. Ich hatte fürs erste angenommen. daß die Unterschiede zwischen den einzelnen Ensembles nicht allzu groß sein könnten. Damals wurde ich eines Besseren belehrt. Die hier vorliegende Aufnahme bestätig die große Individualität von Streichquertett-Ensembles erneut.


    mfg aus Wien
    Alfred

    Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert


  • Ja. Das ist die Box; ich hatte völlig vergessen, sie zu verlinken, weil ich so auf die youtube-links geachtet habe :untertauch:

    Struck by the sounds before the sun,
    I knew the night had gone.
    The morning breeze like a bugle blew
    Against the drums of dawn.
    (Bob Dylan)

  • Eigentlich wollte ich heute einen neuen Thread mit Namen "Joseph Haydns Streichquartette und ihre Interpreten" eröffnen - als Parallelthread zu den eher auf einzelne Werke oder Opuszahlen bezogenen Threads, die vereinzelt bereits bestehen (aber noch fehlt dort eine Menge)
    Im Zuge meine Recherche bin ich auf diesen Thread gestoßen und habe beim Nachlesen festgestellt, daß er eigentlich alle Bedingungen zu meinem Wunschthema erfüllt.
    Er wird deshalb umbenannnt.
    Ich möchte heute eine wunderschöne Aufnahme des österreichischen Minetti Quartetts mit Haydns Streuchquartetten Op 64 Nr 4 - Op 74 Nr 3 - Oo 76 Nr 5 in Erinnerung rufen. Ich habe über diese CD bereits an anderer Stelle geschrieben, ("Was hört ihr gerade jetzt") aber dort wird das vielleicht einmall gelesn und dann ist die Dache schon wieder vergessen. So widme ich dieser Aufnahme von 2009 einen Fixplatz in diesem Thread.
    Auffällig ist der Schwung und die Musizierfreude des Ensembles, sowie die optimale Balance zwischen analytisch raffiniert und saftig bodenständig. das Pendel schlägt IMO nach keiner der beiden Seiten aus- Die Aufnahme entstand noch in der Originalbesetzung mit Markus Huber an der Viola, der das Ensemble ein Jahr später verlassen hat.
    Bedauerlicherweise - aber auch verständlicherweise wird in solchen Fällen der Grund des Ausscheidens verschwiegen, ja eigentlich -wenn man nicht genau recherchiert - der Interpretenwechsel überhaupt. Solch ein Wechsel ändert oft den Gesamteindruck eines Quartetts. Darüber spricht man aber ungern, sondern listet gerne die erfolgreichen Aufnahmen der Vergangenheit - so als ob nichts gewesen wäre.
    Auffällig und bedauerlich zugleich finde ich die karge Diskographie des Ensembles nach 15 Jahren Aktivität
    Immerhin - diese Aufnahme ist eine Sternstunde der Haydn Streichquartett-Diskographie (auch von der Aufnahmetechnik her)


    mfg aus Wien
    Alfred

    Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert


  • Auffällig und bedauerlich zugleich finde ich die karge Diskographie des Ensembles nach 15 Jahren Aktivität
    Immerhin - diese Aufnahme ist eine Sternstunde der Haydn Streichquartett-Diskographie (auch von der Aufnahmetechnik her)


    Wer im Südwesten der Republik (der deutschen) wohnt, kann die Minettis am Dienstag, den 20.03.18 in Heidelberg hören, u.a. mit Haydns op 33,2. Außerdem gibt es Schostakowitsch 7 und Schuberts letztes. Ich will mal schauen, ob ich es schaffe hinzugehen.

  • Ein entsprechendes Interview, bezugnehmend auf das von lutgra genannte Programm, lässt sich hier nachhören (auf Englisch):


    viele Grüße von Boris alias Don_Gaiferos

  • Joseph Haydn

    Die sieben letzten Worte...

    Musik mit solch düsteren Themen höre ich prinzipiell nicht - meine Neigung zu Depressionen sollen durch Musik abgeschwächt - nicht verstärkt werden.

    Immerhin habe ich mir heute - so gut es ging - diesen Thread durchgelesen.

    An sich ist er schon traurig genug wenn man liest wie viele Empfehlungen, die vor 10-15 Jahren abgegeben wurden, bereits gesrichen wurden.

    Vermutlich kommen dereinst wieder Neuaufnahmen - aber ich lebte schon in meiner Jugend eher in der Vergangenheit als in der Gegenwart und stans schon damals auf dem Standpunkt, jemand der jünger oder gleichaltrig sei, der kann nichts Großartiges vollbringen. Dieser Standpunkt ist in meinem Alter schwierig geworden....

    Aber persönlich bin ich mit Haydn-Streichquartetten relativ gut eingedeckt. Zwar ist keine einzige Gesamtaufnahme datunter, aber insgesamt kommen etwa 60 CDs zusammen, wobei das Kodaly Quartett, das Buchberger Quartett und das Auryn Quartett den Löwenanteil ausmachen....

    Aus diesem Pool werde ich ich jetzt was auswählen.....

    Die große Mengen, Streichquartetten und die damit einhergehende Reizüberflutung macht vergleichendes Hören eher anstrengend - und ist auch lediglich für das Forum interessant...


    mfg aus Wien

    Alfred

    Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert


  • Liebe Haydn Freunde

    Im Frühjahr 2010 startete ich eine Serie von Threads über Haydns Streichquartetteum etwas Übersichtlichkeit zu schaffen.

    Im Rahmen der damaligen notewendigen Übersiedlung und der unfreundlichen Haltung eines Rechenzentrums gingen etwas 3000 (von 300.000') Beiträgen verloren, so auch diese. Ich hatte - spät aber dich - den Geistesblitz sie aus den Google Archiven zu kopieren und wieder herzustellen. #Das gelingt indes nur eine gewisse Zeit, nachher überschreibt Goggle die Threadinhalte durch die neueste Version, und dort steht logischerweise - NICHTS

    Ein Wettkampf mit der Zeit also.Ich opferte also die aktuellen Tritsch tratsch - und "Was hört ihr grade jetzt" Einträge, Ebenso "Heute erst gekauft" etc...und versuchte Threads mit "thematischen Inhalten" zu retten. Bei den damals funkelnagelneuen Haydn -Streichquartette-Threads ist mit das auch gelungen. Irgendwann habe ich dann allerdings an einer Weiterführung die Lust verloren, als ich zu meinem Entsetzen feststellen musste, daß es Verschiedene Zählungen der Quartette gab und viele Hersteller ihr eigenes Süppchen kochten, weil sie die Lizenzgebüren fürs Hobben-Verzeichnis einsparen wollten....


    Dennoch: Hier nun sämtliche bei Tamino existierenden Threads zu Haydns Streichquartetten. Manches ist nicht mehr aktuell - aber das macht natürlich auich einen gewissen Reiz aus..

    Vielleicht aber komplettieren wir eines Tages die Serie ...


    HAYDN Joseph: Die Streichquartette
    HAYDN Joseph: Streichquartette op 1 Nr 1-6 (Hob.III:1-6 - Welch ein Vergnügen"
    HAYDN Joseph: Streichquartett op 9 Nr 1 in C-dur
    HAYDN JOSEPH: Streichquartette op 9 Nr 1-6 (Nr 19-24) - Vier Sätze sind nun Standard
    HAYDN Joseph: Streichquartette op 20 Nr 1-6 ''Sonnenquartette''
    HAYDN Joseph: Streichquartette op 33 Nr 1-6 ''auf eine gantz neu Besondere Art''
    HAYDN Joseph: Streichquartett op 42 d-moll - ein Waisenkind
    HAYDN Joseph: Streichquartette op 50 Nr 1-6 ''Preussische Quartette''
    HAYDN Joseph: Streichquartette op 50 Nr 1-6 -- Haydns „Mozart-Quartette“ (?): Op. 50, 1-6 („Preußische“)
    HAYDN Joseph: Streichquartette op. 64 - vollendete Klassizität
    HAYDN Joseph: Streichquartett op 76 Nr 1
    HAYDN Joseph: Streichquartett op 76 Nr 3 'Kaiserquartett''
    HAYDN Joseph: Streichquartett op 76 Nr 5 in D-dur - der Höhepunkt des klassischen Streichquartetts


    mfg aus Wien

    Alfred

    Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert


  • Vielleicht aber komplettieren wir eines Tages die Serie ...

    Die Zukunft hat schon begonnen...

    Am 13. April 2021 haben wir die Streichquartette op 2 in die Serie aufgenommen und noch am gleichen Tag Serie des op 3, zwar nicht von Haydn, aber lange Zeit diesem zugeschrieben und von diesem zu allem Überfluß auch noch als authentisch bestätigt. Wie die Erfahring bei anderen falschen Zuschreibungen zeigt, verschwinden solche werke schnell in der Versenkung, wenn sie dann als das Werk eines Komponisten aus der zweiten Reihe entlavt werden. Daher folge ich hier dem Harenberg Konzertführer und weise zwar auf die falsche Zuschreibung aus der Vergangenheit hin, belasse aber den Eintrag vom Hobokenverzeichnis und die falsche Opuszahlr.


    Gekappte Sechser-Serie - Joseph HAYDN: Streichquartette op. 2 Nr 1-2-4-6 (Hob- III: 7 - 8- 10-12)

    Falscher Haydn - Echter Hofstetter ? - Joseph Haydn: Streichquartette op 3 Nr 1-6 Hoboken III:13-18


    Der ebenfalls noch fehlende Thread zu op 17 wird noch heute von mir erstellt.

    Nicht sehr ausführlich - aber immerhin - der Anfang ist gemacht.


    mfg aus Wien

    Alfred

    Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert