Igor Markevitch - Vom Glühen der Strukturen


  • Weiß jemand etwas zu diesen Aufnahmen? Orchester, Aufnahmedatum, Stereo oder Mono?
    Nennt sie gar jemand sein Eigen und könnte berichten? Mich juckt's ja in den Bestellfingern, aber ist halt auch nicht ganz billig, der Spaß.

    Grüße
    Garaguly


  • Weiß jemand etwas zu diesen Aufnahmen? Orchester, Aufnahmedatum, Stereo oder Mono?
    Nennt sie gar jemand seinbeigen und könnte berichten? Mich juckt's ja in den Bestellfingern, aber ist halt auch nicht ganz billig, der Spaß.

    Grüße
    Garaguly


    Ach Du lieber Himmel, wo und wie hast Du die denn gefunden?
    Die interessiert mich natürlich auch. Sind ja angeblich vier CDs. Aber der Preis: eher nicht.
    Zumal die 3. und 6. Sinfonie in meiner "Original Masters"-Box enthalten sind (mit Symphony of the Air, ehemaliges NBC SO und Lamoureux Orchester - beides Monoaufnahmen 1956/57). Und auch fünf Ouvertüren (Leonore III, Coriolan, Fidelio, Zur Namensfeier, Weihe des Hauses - alle mit Lamoureux Orchester in Stereo 1958).

  • Und das hier nervt mich jetzt schon: in dieser Tschaikowsky-GA mit Markewitsch ist die Manfred-Symphonie enthalten. Natürlich so ein Japan-Ding ...



    Die NEWTON-Ausgabe habe ich - ohne Manfred-Symphonie ...



    Warum machen die sowas? Bringen den Tschaikowsky komplett, aber ohne Manfred, also letztlich nicht komplett. Und jetzt? Muss ich mir jetzt das 50 Euro teure Ding aus Japan kommen lassen, nur um Manfred mit Markewitsch auch noch zu kriegen?
    Einmal nur durch einen CD-Laden in Tokio streifen ... was es da wohl alles zu kaufen gäbe?!?! Oder haben die Japaner keine CD-Läden mehr und erledigen den CD-Kauf auch nur noch übers Netz?
    Wieviele Kilo CD's darf man eigentlich durch den Zoll mitnehmen, ohne sich strafbar zu machen? Ich sehe mich gerade mit schrankgroßen Überseekoffern vollgestopft mit den herrlichsten Japan-Ausgaben auf dem Flughafen in Tokio stehen. "Ich schwöre, es ist alles für den Eigenbedarf" :D


    Grüße
    Garaguly

  • Die Beethoven 9 ist von 1961 mit Hilde Gueden, Aafje Heynis, Fritz Uhl, Heinz Rehfuss und dem Oratorienchor Karlsruhe, Orchestre des Concerts Lamoureux. In stereo. Deren Authentizität ist unzweifelhaft, man findet LP-Cover im Netz. Ich habe sie als CD (auf Decca aber ursprünglich von Philips).


    Auf dem obskuren Orchids Label habe ich Beethoven 5 und 8 mit dem Berlin Symphony Orchestra angeblich von 1982. Was klanglich angehen könnte. Die CD gibt es beim Werbepartner. Man findet dort auch die Abb. einer Stereo- LP von 1959 mit den beiden Symphonien und dem Lamoureux Orchestra. Diese Versionen dürften in der 4 CD-Box sein. Von den Spielzeiten her sind sie mit den dubiosen Berliner Aufnahmen nicht identisch.


    In Japan gibt es eine 33-CD-Box mit Markevitch Aufnahmen, leider reichen meine Sprachkenntnisse nicht aus, um den Inhalt zu entziffern.

  • Beethovens 5. und 8. (Lamoureux) habe ich oben schon mal erwähnt. Meiner Erinnerung nach die besten von Markevitchs Beethoven-Sinfonie-Aufnahmen; ich kenne die 1. allerdings nicht (weil ich sie nie zu einem für mich akzeptablen Preis gefunden habe). Diese 1. gibt es in Japan oder gebraucht (viel Glück!) in der französischen "Decca"-Reihe, immer gekoppelt (und nicht immer explizit erwähnt) mit Haydns 103+104.


    Manfred war in einer anscheinend auch schon lange vergriffenen (finde nicht mal eine Abbildung) Orchesterwerke-Box (+ Sinfonien + Klavierkonzerte mit Haas usw.) drin.


    ()

    Struck by the sounds before the sun,
    I knew the night had gone.
    The morning breeze like a bugle blew
    Against the drums of dawn.
    (Bob Dylan)


  • Ich würde Dir empfehlen Dir diese teure Japan-Ausgabe zuzulegen. Da hast Du etwas von Wert und wirst es nicht bereuen. Und es ist keine benutzte Gebrauchtware mit uralten CDs und muffigen Booklets. Man kann nicht immer nur nach dem Billigen Ausschau halten, man muß auch mal etwas investieren.

  • Aber auch hier ist diese Manfred-Sinfonie enthalten:




    (Diese Ausgabe habe ich schon sehr lange. Sie beinhaltet auch die Sinfonien mit Markevitch)

  • Man kann nicht immer nur nach dem Billigen Ausschau halten, man muß auch mal etwas invenstieren.


    Und das sagst du einem, der auf ca. 12.000 silbernen Plastikscheiben hockt?!?! X(X(:!::!: Ich glaub jetzt geht's aber los. Das ist ja schon fast ehrenrührig :D Als wär' ich so einer, für den der Erwerb einer ELOQUENCE-CD für 5.99 schon einen Konsumrausch bedeutet.


    Grüße
    Garaguly

  • Aber auch hier ist diese Manfred-Sinfonie enthalten:



    (Diese Ausgabe habe ich schon sehr lange. Sie beinhaltet auch die Sinfonien mit Markevitch)


    Auch hier ist Manfred drin - habe ich das richtig verstanden? Wenn dem so sein sollte, dann kauf ich, glaub ich, doch mal eher gebraucht und muffig und billig, bevor ich mir für über 'nen Fuffi die Japan-Box hole. Obwohl sie mich schon reizt! Verdammt!


    Grüße
    Garaguly


  • Auch hier ist Manfred drin - habe ich das richtig verstanden? Wenn dem so sein sollte, dann kauf ich, glaub ich, doch mal eher gebraucht und muffig und billig, bevor ich mir für über 'nen Fuffi die Japan-Box hole. Obwohl sie mich schon reizt! Verdammt!


    Grüße
    Garaguly


    Ja, ganz genau, da ist die Manfred-Sinfonie von 1963 drin. Auch sonst eine gute Box. Ist wohl in der Tat die vernünftigere Alternative, da es nur um den Manfred geht. Das kannst Du jetzt ernst nehmen! :D

  • Die Box hatte ich oben auch gemeint. Hat dazu ordentliche bis sehr gute Aufnahmen der Konzerte, inkl. kleinerer Stücke.

    Struck by the sounds before the sun,
    I knew the night had gone.
    The morning breeze like a bugle blew
    Against the drums of dawn.
    (Bob Dylan)

  • Die Box wird nicht alleine von Markevitch bestritten - da sind 3 weitere Dirigenten am Werk. Insofern ersetzt diese Philips-Box auch nicht die Newton-Markewitch-GA der Sinfonien (ohne Manfred), da die Sinfonien von unterschiedlichen Diri´s geleitet wird (siehe Boxenfrontseite mit den Ausführenden).


    :?: Zudem kommt bei mir die ganz extreem entscheidende Frage auf, ob ich diese Aufnahmen überhaupt benötigen würde, da ich beide Swetlanow-GA (Melodiya, 1967) und (WARNER, 90er) besitze.
    Hier werden auch beide Versionen der Manfred Sinfonie - mit und ohne Orgel abgedeckt und das in 2 Int, die nur als der absolute Wahnsinn bezeichent werden können.


    8-) Nein, Markewitch, bei aller Wertschätzung - hier muss es nicht sein.
    :) Mir ist jetzt schon klar, was jetzt kommt ...

    Gruß aus Bonn, Wolfgang

  • Insofern ersetzt diese Philips-Box auch nicht die Newton-Markewitch-GA der Sinfonien (ohne Manfred), da die Sinfonien von unterschiedlichen Diri´s geleitet wird (siehe Boxenfrontseite mit den Ausführenden).


    Falsch.
    Sämtliche Sinfonien Nr. 1 - 6 und die Manfred - Sinfonie sind mit Igor Markevitch und dem London Symphony Orchestra enthalten. Und "Francesca da Rimini" wird auch von Markevitch dirigiert, aber mit dem New Philharmonia Orchestra (1974).


    Die anderen Stücke in der Box (Klavierkonzerte Nr.1-3, Violinkonzert etc.) werden von den anderen Interpreten ausgeführt.


    Die Box lohnt sich auf ganzer Linie.

  • Die 5. und 8. gibt es auch etwas günstiger einzeln:



    Findet man mal wieder nicht so einfach auf der deutschen Amazon-Seite. Auf der französischen sofort.


    Die Ouvertüren gibt's auch gesondert:



    Als Beethoven-Dirigenten habe ich Markevitch bisher komischerweise nie in Betracht gezogen, aber ich könnte mir vorstellen, dass er großartige Interpretationen hingelegt hat.

    »Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

  • Als Beethoven-Dirigent finde ich Markevitch überwiegend geradezu sensationell - bis auf die Einspielung der Nr. 9, die mich seltsam unberührt lässt. Grandios ist die Pastorale (1957, MONO, Orchestre Lamoureux, Paris), die mit Herz und Hirn gespielt wird; und das von einem Orchester, das mit Beethoven sicherlich nicht sooooo vertraut war. Auch die Einspielungen der Nummern 1 (1960) und 5 (1959) mit dem selben Orchester halten das hohe Niveau. Sie sind zügig und zupackend gespielt und ich habe bei keiner anderen Aufnahme der Nr. 5 so deutlich das Wechselspiel zwischen "kammermusikalischem" Klang und vollem Orchestereinsatz wahrgenommen. Also: Absolute Hör- und Kaufempfehlung.
    Nebenbei bemerkt: 1959 hat Markevitch - ebenfalls mit dem Orchestre Lamourex - mit Clara Haskil als Solistin das Klavierkonzert Nr. 3 von Beethoven für Philips eingespielt. Eine gute, wenn auch nicht so überragende Aufnahme, wie die Mozart Klavierkonzerte mit Haskil.

  • In welcher Ausgabe hast Du die 1. Sinf.? In derselben Reihe wie die "rote" Decca-Ausgabe der 5+8 oder die japanische (ich glaube mit Markevitchs Foto drauf)? Mich würde die (und beinahe noch mehr Haydns 103+104) interessieren, aber ich sehe nicht ein, ca. EUR 20 für so eine alte vergriffene CD zu zahlen...


    Ich müsste die die ich habe, wieder hören, aber auch meiner Erinnerung nach ist die 9. eher flau, die 3. und 6. sind gut, aber für mich (in einem offenbar sehr dichten Feld) nicht überragend, am besten die 5. und dann die 8.

    Struck by the sounds before the sun,
    I knew the night had gone.
    The morning breeze like a bugle blew
    Against the drums of dawn.
    (Bob Dylan)

  • Hallo Johannes - die 1. habe ich in der französischen "roten" Decca-Ausgabe. Auch die Haydn-Aufnahmen finde ich sehr ansprechend; allerdings fehlt mir da der Vergleich zu anderen Aufnahmen.
    Bei den Beethoven-Interpretationen gefällt mir - trotz des Monoklangs - der moderne/zügige Ansatz, der jegliches falsche Pathos vermeidet, ohne den Werken etwas von ihrem "Gewicht" zu nehmen.


  • - Mussorgsky: Sechs russische Lieder*
    - Mussorgsky/Ravel: Bilder einer Ausstellung²
    - Stravinsky: Psalmensinfonie


    Galina Vishnevskaya, Sopran*
    Russian State Academic Choir,
    Russian Symphony Orchestra,
    Berliner Philharmoniker²,
    Igor Markevitch, Ltg.


    (Praga Digitals, 1953/60/62)


    Hier erhält man drei ausgezeichnete Aufnahmen, die von den Praga-Tontechnikern auf erstaunliche Art und Weise remastert wurden.
    Die "Bilder einer Ausstellung" (DG,1953) wurden nachträglich stereophonisiert, und es klingt hervorragend und völlig natürlich.
    Also, trotz Hochpreis, meine volle Kaufempfehlung für diese (SA)CD.

  • Zitat

    es klingt (...) völlig natürlich.


    Das ist schlicht nicht möglich, da die stereophone Information im Monosignal nicht enthalten ist und daraus auch nicht extrahiert werden kann.
    Das Ergebnis muss - verglichen mit echtem mono oder stereo - künstlich klingen.
    Siehe hier

  • Über das, was hier möglich ist und was nicht, entscheidet allein mein Gehör.


    Und nicht irgendwelches Technikgesülze.

  • Markevitch gehört fraglos zu den größten Dirigenten aller Zeiten. Eigentlich kenne ich von ihm keine mittelmäßige Aufnahme.


    Vielleicht unerreicht:



    Mir ist diese Stereoeinspielung von 1961 viel lieber als die in mulmigem Mono aufgenommene frühere mit den unidiomatischen Berliner Philharmonikern von 1953, auf die manche schwören. Sei ihnen unbenommen, aber das Orchestre Lamoureux ist bei Berlioz adäquater.

    »Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

  • Diese Stereophonisierung der "Bilder" von 1953 ist natürlich ein Experiment, das "Praga" da unternommen hat - und warum auch nicht? Und es ist für mich nicht das Maß aller Dinge, und Experimente können scheitern. Dieses ist aber nicht gescheitert, sondern absolut gut gelungen.
    Es ist sowieso klar, daß das Original nur in Mono sein kann. Und das habe ich natürlich auch hier stehen. Und höre es weiterhin. Und habe auch gar kein Problem mit Monoaufnahmen - im Gegenteil.



    Mir ist diese Stereoeinspielung von 1961 viel lieber als die in mulmigem Mono aufgenommene frühere mit den unidiomatischen Berliner Philharmonikern von 1953, auf die manche schwören. Sei ihnen unbenommen, aber das Orchestre Lamoureux ist bei Berlioz adäquater.

    Warum mußt Du unbedingt diese beiden Aufnahmen gegeneinander ausspielen? Es gibt da keinen Grund zu. Die 53er Aufnahme aus Berlin ist nicht "mulmig" und auch nicht "unidiomatisch". Genau so wenig wie die "Bilder" von 53. Beides sind für Ihre Zeit ausgezeichnete DG-Studioaufnahmen aus der Jesus-Christus-Kirche Berlin. Und sie sind zurecht Klassiker der Schallplattengeschichte.
    Die 61er "Fantastique" ist dann halt in Stereo und mit einem französischen Orchester - gut, klingt dann natürlich anders.
    Beide Aufnahmen sind gültig und stehen für sich. Sie dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Das ist unfair und sinnlos. Dasselbe gilt übrigens für Markevitchs Aufnahmen des "Sacre" von 51 und 59 für HMV.

  • Hier erhält man drei ausgezeichnete Aufnahmen, die von den Praga-Tontechnikern auf erstaunliche Art und Weise remastert wurden.
    Die "Bilder einer Ausstellung" (DG,1953) wurden nachträglich stereophonisiert, und es klingt hervorragend und völlig natürlich.
    Also, trotz Hochpreis, meine volle Kaufempfehlung für diese (SA)CD.

    Die Remasterings des Praga-Labels sind wirklich sehr gut gemacht! :)

    Zitat

    Das ist schlicht nicht möglich, da die stereophone Information im Monosignal nicht enthalten ist und daraus auch nicht extrahiert werden kann.
    Das Ergebnis muss - verglichen mit echtem mono oder stereo - künstlich klingen.

    Irrtum! :D Das klappt zwar nicht bei allen Mono-Aufmnahmen, bei einigen aber schon. Das Praga-Label ist auch beileibe nicht das erste, was so etwas gemacht hat.


    Schöne Grüße
    Holger

  • Hallo zusammen,


    Irrtum! :D Das klappt zwar nicht bei allen Mono-Aufmnahmen, bei einigen aber schon. Das Praga-Label ist auch beileibe nicht das erste, was so etwas gemacht hat.


    Zumindest der erste Satz meines Zitats ist schlicht eine unverrückbare Tatsache. Man kann ein Mono-Signal lediglich hinsichtlich von frequenzbezogenem Pegel und Phase/Zeit manipulieren, nicht aber einzelne Elemente des Signals "herausschneiden" und diese dann neu auf zwei Kanäle (Stereo) verteilen. Daraus ergibt sich in logischer Folge, dass zwar ein "gepimptes" Pseudo-Stereo-Hörerlebnis möglich ist, das raumgreifender und weniger punktuell als echtes Mono wirken mag, welches aber keineswegs den Informationsgehalt eines echten Stereosignals erreichen KANN. Bei einer gegenteiligen Auffassung freue mich über eine Erläuterung, wie eine Umsetzung "aus Mono wird Stereo" technisch gesehen gestaltet werden kann.
    Das Verfahren ist per se künstlich, somit seine Ergebnisse. Das dies manchen Hörern aus der individuellen Perspektive gut gefallen mag, steht freilich auf einem anderen Blatt. Mir persönlich ist echtes Mono allemal lieber.


    Viele Grüße
    Frank

  • Lieber Frank,


    es gibt Mono-Aufnahmen, wo zur Sicherheit bei der Aufnahme ein zweites Tonband mit eigenem Mikro mitgelaufen ist. Da kann man dann, weil man zwei Tonspuren hat, etwas basteln, was Stereo schon deutlich nahe kommt.


    Manupulierte Aufnahmen mag ich im Prinzip auch nicht. In der Regel sind das in der Tat Verschlimmbesserungen. Ich bevorzuge das Mono-Original. :hello:


    Schöne Grüße
    Holger

  • Lieber Holger,


    es gibt Mono-Aufnahmen, wo zur Sicherheit bei der Aufnahme ein zweites Tonband mit eigenem Mikro mitgelaufen ist. Da kann man dann, weil man zwei Tonspuren hat, etwas basteln, was Stereo schon deutlich nahe kommt.


    ja, das könnte funktionieren. Allerdings stellt sich die Frage, wie verbreitet es war, dass ein zweites Tonband mitlief (und dieses auch noch erhalten ist). Je nach Mikropositionierung wäre damit sogar echtes Stereo erzeugbar, siehe unter anderem hier.


    Viele Grüße
    Frank


  • Kann mir freundlicherweise jemand sagen, wie das Vol. 2 dieser Edition aussieht bzw. dieses bei Amazon für mich ausfindig machen?
    Ich bediene offensichtlich die falschen Suchbegriffe...


    EDIT: gefunden...bitte nicht mehr suchen... :)


    Viele Grüße
    Frank


    Um evtl. interessierte nicht auf die Folter zu spannen; es sind die Orchestersuiten, Streicherserenade und Ballette enthalten. Ob in beiden Folgen tatsächlich alle sinf. Dichtungen, Ouverturen etc. drin sind, wage ich nicht zu beurteilen.... Wenn man beide Folgen gebraucht für um/unter 20-25 EUR in "sehr gut" schnappen kann, hat man jedenfalls eine gute Grundlage.