DGG-Webshop: Aufnahmen und Archivaufnahmen @ 320 kBit/s ohne Kopierschutz

  • Zitat

    Original von Robert Stuhr
    Die Sortierung ist vielleicht nicht immer logisch und zT unnötig kompliziert, aber ich finde es spanned...


    Sagen wir mal so: die Sortierung folgt ihrer eigenen, inneren Logik und das finde ich persönlich viel besser, als wenn sie nur nach strenglogischen Sachgesetzlichkeiten geordnet wäre.


    VG, Bernd

  • Zitat

    Original von Jacques Rideamus
    Ideal wäre natürlich eine richtige Datenbank mit allen Angaben, aber die werde ich kaum noch zu Lebzeiten vervollständigen können. Wessen Sammlung aber noch überschaubar ist, dem würde ich dazu raten, denn die Pflege ist relativ unaufwändig.


    Ja, genau das habe ich mir auch gedacht. Ich hatte im Herbst schon angefangen, eine Datenbankstruktur (PHP/MySQL für (heim-)server-basierte XHTML-Ausgabe) dafür zu skizzieren, war aber von Arbeit (und anderen Dingen) dabei rasch wieder unterbrochen worden, leider. Aber eine Datenbank mit all den vielen Dingen, die sich nicht in ID-Tags quetschen lassen, schwebt mir auch vor!


    Zitat

    Zitat

    Zitat


    Da meine früher sehr ausgeprägten Pawlowschen Reflexe, eine neue Aufnahme möglichst umgehend haben zu wollen, heute stark nachgelassen haben ...


    Hehe, das gibt’s? Wie denn? (Alter?):untertauch:



    Natürlich ist auch meine Sortierung längst nicht überall so „logisch“ wie weiter oben von mir dargestellt. Für das Mittelalter zum Beispiel habe ich auch eine ganz andere Sortierungslogik, und es läßt sich auch oft nicht jedes 2-Minuten-Stückchen von ausführenden-zentrierten Alben unter den Komponisten einsortieren. Mit anderen Worten: auch bei mir gibt es massenhaft Ausnahmen, die die Regelsortierung bestätigen!


    :)


    Gruß,
    ^_^J.

  • Wie bereits gesagt, glaube ich an den körperlichen Tonträger.
    Ja ich gehe sogar soweit, daß ich das Cover einer CD für wichtig halte.
    Ich habe nämlich an mir beobachtet, daß ich "coverlose" CDs (damit meine ich beispielsweise jene die sich so "gesichtslos" darstellen wie die unter "eloquence" veröffentlichten Aufnahmen -die Konmkurrenz bietet Ähnliches an) als weniger wertig einstufe als ihrer "Erstveröffentlichungen" und sie auch seltener spiele. Und das bei völlig identischem Inhalt. Ich werde durch ein stimmungsvolles Cover eben stimuliert,. was mir jedoch bei coverlosen Ausgaben fehlt. Auch die Tonträgerindustrie scheint sich bereits dieser Tatsache bewusst zu sein, denn mit der Serie "The Originals" und ähnlichen Konkurrenzprodukten dürfte sie ins Schwarze getroffen haben, wie die Entwicklung (immer mehr Firmen folgen diesem Trend, alte Cover wiederzubeleben) zeigt.
    Dies fiele bei Download - Aufnahmen aus.
    Gut beobachten konnte ich das schon in den siebziger jahren, als ich glaubte meine Vinylschallplatten dadurch schützen zu müssen, indem, daß ich von jeder LP eine Kopie auf Band (19cm/sec/ Halbspur/Stereo anfertigte.
    Das war eine grobe Fehlentscheidung, die Bänder rauschten trotz High End .Tonbandgerät (Beocord 2000) mehr als die LP und waren auch in der Impulswiedergabe schlaffer (durch die Aufmagnetisierungträgheit von Tonköpfen bedingt) Das Band selbst kostete in der von mir geforderten Qualität mehr als die zu kopierende Platte.
    Aber das I-Tüpfelchen war, daß es mir einfach keinen Spaß machte, die grauen lediglich mit lakonischer Beschriftung versehenen Spulenkassetten auch nur in die Hand zu nehmen....


    Ich gehe davon aus, daß ich kein Einzelfall bin, und glaube daher , daß die CD als Tonträger zumindest noch 5 Jahre weiterbestehen wird, eventuell sogar länger.....


    Man hat ja auch das Buch schon lange totgesagt, spätestens als das Fernsehen aufkam.........


    mfg aus Wien


    Alfred


    Ich habe einen ganz einfachen Geschmack: Ich bin immer mit dem Besten zufrieden.

    (stammt von Oscar Wilde - Hätte aber auch von mir sein können....)


  • Zitat

    Original von Alfred_Schmidt
    Wie bereits gesagt, glaube ich an den körperlichen Tonträger.
    Ja ich gehe sogar soweit, daß ich das Cover einer CD für wichtig halte.
    Ich habe nämlich an mir beobachtet, daß ich "coverlose" CDs (damit meine ich beispielsweise jene die sich so "gesichtslos" darstellen wie die unter "eloquence" veröffentlichten Aufnahmen -die Konmkurrenz bietet Ähnliches an) als weniger wertig einstufe als ihrer "Erstveröffentlichungen" und sie auch seltener spiele. Und das bei völlig identischem Inhalt. Ich werde durch ein stimmungsvolles Cover eben stimuliert,.


    Na, das ist ja kein Beinbruch... ich lasse mir bei meiner CD-Auswahl am Rechner auch immer die schönen Cover einblenden, bevor ich mich für eines entscheide, dies dann anklicke und infolgedessen höre...


    :hello:


    Ulli

    Die Oper muss Tränen entlocken, die Menschen schaudern machen und durch Gesang sterben lassen.
    (Vincenzo Geilomato Hundini)

  • Auch bei meinem System zeigt die Sonos-Fernbedienung (und natürlich die Computer-Software) die CD-Cover in gestochener Schärfe und appetitlicher Auflösung an. Nix graue Cassetten!


    Nebenbei, alles, was bislang in diesem Thread zum Thema „Haptik“ geschrieben wurde, unterstütze ich vorbehaltslos und beobachte es auch an mir selbst. Mit einem kleinen Unterschied. Und der heißt: Vinyl!


    :D


    LiGr,
    ^_^J.

  • Auch ich freue mich über jedes schöne Cover und jedes gut gestaltete Booklet. Wenn ich eine CD höre sitze ich meistens im Sessel, halte dabei die Hülle oder das Booklet in der Hand und folge dem musikalischen Geschehen - genau wie im Konzert mit dem Programmheft.
    Wenn ich mir Musik vom Computer oder vom IPod anhöre, fehlt mir dieses Element. Vielleicht spielt hier nur die Macht der Gewohnheit mit mir und künftige Generationen werden dies nicht mehr vermissen.


    Für mich ist eine gute Musikaufnahme ein hochwertiges "Livestyle"-Produkt. CD, Cover und Booklet sind die Verpackungen hierfür. Da kann ich mir es eben derzeit noch schwer vorstellen, solch ein Produkt ohne Verpackung zu erwerben.


    Viele Grüße
    Frank

  • ..ich muss gestehen, dass ich meine Musik von den CDs so nach und nach auf die Festplatte übertrage.. irgendwann auch die Schallplatten. Sortiert ist sie dort kaum, ich finde aber trotzdem alles (und sehr viel schneller als früher :wacky: ) dank meiner Verwaltungssoftware: MediaMonkey...


    LG Peter

    Peter

  • Ich bin letztens schwach geworden. Und habe mir Beethovens 4. KK heruntergeladen. Ich wollte einfach nicht so lange warten, bis mir die CD zugeschickt wurde. Friedrich Wührer war der Pianist. Einfach grandios.


    Warum ich das erwähne? Nun, es handelt sich hier um eine Platte, die ein Sammler aufgetrieben, perfekt restauriert und Liebhabern zugänglich gemacht hat.


    Die moderne Technik, lieber Alfred, ermöglicht dem Liebhaber so manches, was ihm ohne sie verschlossen bliebe.


    Sieh' es einfach so: jede neue Entwicklung führt zu Parallelitäten, nicht zwangsläufig zu Ablösungen. Wir werden auch weiterhin unsere CD's und LP's kaufen können. Und wenn wir nicht nur und ausschließlich auf Schnäppchen aus sind, werden wir uns auch weiterhin die schönen CD's von MDG gönnen (wenn auch sonst nichts). Wir sind deren Markt, lieber Alfred. Halten wir sie also am Leben.


    Was die Downloads betrifft, so lässt sich der Spieß leicht umdrehen: ich wünschte mir, daß die Plattenfirmen ihr nicht mehr auf physischem Tonträger erhältliches Material online zum download verfügbar hielten. Ich zahlte gerne dafür. Und hätte auch schon den einen oder anderen Wunsch.


    Grundsätzlich ermöglicht die neue Technik einen erheblich umfangreicheren Zugang zur Musik, als es jemals zuvor möglich war. Wir müssen sie nur sinnvoll nutzen.


    Liebe Grüße vom Thomas :hello:

    Früher ist gottseidank lange vorbei. (TP)
    Wenn ihr werden wollt wie eure Väter waren werdet ihr so wie eure Väter niemals waren.

  • Neben dem DG-Webshop und dem oben von Robert erwähnten classicsonline.com gibt es ja noch andere legale Download-Quellen, wie ich jetzt so nach und nach herausfinde. Eine interessante Preispolitik bietet bspw emusic.com, bei dem attraktive Labels wie harmonia muni, Chandos und naive (und viele mehr!) zu finden sind, nur Universal fehlt natürlich. Hier wird eine monatliche Grundgebühr in verschiedenen Stufen angeboten, bspw.:


    -50 downloads for €16.99 per month (€0.34 per song)
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    - 75 downloads for €20.99 per month (€0.28 per song)
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    - 100 downloads for €29.99 per month (€0.30 per song)
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    Wenn man sich eine CD mit vielen tracks runterlädt, ist das natürlich kostspielig, aber bspw. Herreweghes Bruckner anderseits sehr günstig (nur vier tracks). Vermutlich steckt ein Mischkalkulation dahinter. Das einzige was ich nicht herausgefunden habe, ist die Datenrate der tracks, weiß da jemand mehr?


    Viele Grüße,
    Christian

  • ..oder man "mietet" die Musik bei Napster. Natürlich von 320 kBit/s keine Rede, dafür eine geradezu sagenhafte Auswahl an längst vergriffenen Platten (EMI), einige Millionen. Kostet 9,95 pro Monat (bis zu 3 Computer), mit mobilem Abspielgerät 14,95 (bis zu 2) Kann man legal beliebig viel laden und hören (nicht: brennen), so lange das Abo läuft, auch kaufen (9,95 pro "Platte";). Leider nur 192 kBit/s, klingt aber oft besser als dieselben von mir schon stark "abgeliebten" reichlich vorhandenen Platten oder Cassetten.


    Ist allerdings MIT Kopierschutz, daher ist dieser Beitrag schon weit vom Thema entfernt :jubel:


    LG Peter

    Peter

    2 Mal editiert, zuletzt von fio ()

  • Tamino Beethoven_Moedling Banner
  • Zum Thema Napster von mir einige Ergänzungen. Die Suche nach entsprechenden CDs ist teilweise eine Katastrophe, weil Interpret/Komponist datenbanktechnisch anders funktioniert als bei Popmusik. Wer seine CD-Sammlung auf dem PC archiviert, weiß um die Schwierigkeiten.


    Nicht alle Plattenfirmen haben bei napster alles vorrätig aber die Auswahl folgender Firmen ist atemberaubend und viele Aufnahmen sind dabei, die auf dem regulären Markt nicht mehr erhältlich sind.


    BIS, Chandos (seit einem knappen Jahr alle Neuerscheinungen), hmf, dhm, naive, Universal (Decca, Philips, DGG, ECM), EMI, Lyrita, alpha (seit etwa vier, fünf Monaten - zum Teil Veröffentlichung bei napster um bis zu drei Monate vor Erscheinen der CD in Deutschland), tactus, naxos, avie, aeon, LPO live, Bridge, Nimbus, Ricercar u.v.m...


    Was Spaß gemacht hat, war z.B. das Eroica-Vergleichshören mit Karajan (60er), Norrington (LCP), Norrington (SWR), Goodman, Manze, Furtwängler, Vänskä etc....


    Zu meinem Glück fehlt mir eigentlich nur hyperion. Aber das ist dann Meckern auf hohem Niveau...

  • Lieber Forianer,


    da mir der Napster-Ansatz, dass nach einer Kündigung des Abos alle Dateien gelöscht werden oder verfallen, nicht behagt, habe ich mich inzwischen für 20,99 pro Monat bei emusic.com angemeldet.


    Zur Begrüßung bekommt man zu den mir jetzt im Monat zur Verfügung stehenden 75 tracks einmalig zusätzlich weitere 50. Durchschnittlich kostet ein track im Abo also 0,28 Cent, was bspw. bei den Beethoven-Sinfonien von Osmo Vanska zu einem Pries von €2,40 für ein Album führt, im Falle einer Ausgabe der Suzuki-Bach-Kantaten mit bis zu 30 tracks aber zu den itunes-üblichen €9,99. Unterm Strich aber kommt man hier viel günstiger weg, vor allem bei großen sinfonischen Werken.


    Universal fehlt bei emusic leider komplett, aber von den kleineren Independent-Labels sind bis auf Hyperion und Tacet die meisten vorhanden - und da gibt es so viel zu entdecken! Mit dem Durchwühlen der Kataloge von BIS, Harmonia mundi, Hänssler, Supraphon, Channel, Ondine, naive bin ich erst mal versorgt... Leider schwankt die Datenrate von ca. 160 bis eher seltenerne 256k/bit, 320 gibt es anscheinend gar nicht. Trotzdem bin ich ob der vielen Entdeckungen im sinfonischen Bereich (den Vanska-Beethoven-Zyklus hätte ich mir sonst nie zugelegt, aber was für eine Entdeckung!) sehr zufrieden - ganz zu schwiegen von den Pianisten (von Dejan Lazic fehlt leider noch das neue Rachmaninoff-Abum, aber sein Schubert ist atemberaubend eigenständig! Bräutigam! Ravel von Tharaud! Olga Kern! usw.)! Auch die Menüführung und das Handling sind absolut auf der Höhe der Zeit. Und wenn mal die Datenrate erhöht wird, besorge ich mir ein Upgrade...


    Viele Grüße,
    Christian

  • Hallo Christian —


    hab mich da mal umgesehen, in den FAQ heißt es, die Musik wären mit 192 kbps codiert. (Zwar mit variabler Bitrate, aber mir wäre das trotzdem zu wenig.)


    Aber 160–256, das ist ja ein ordentlicher Unterschied. Kannst Du die genaue Bitrate denn wenigstens vorher sehen? Ich meine, bevor Du die Tracks kaufst? Einige Services sind erfahrungsgemäß nicht besonders zuvorkommend in dieser Hinsicht ...


    Liebe Grüße,
    ^_^J.

  • Hallo Gyokusai,


    ja, das stimmt schon, zumeist sind es 192kbps, manchmal aber auch mehr. Leider kann ich die Datenrate vorher nicht erkennen. Kann aber auch sein, dass ich das nur noch nicht entdeckt habe. Standard sollten eigentlich mindestens 256kbps sein, finde ich.


    Aber das Einstiegsangebot mit den zusätzlichen 50tracks lohnt sich für mich trotzdem, man kann ja jederzeit wieder aussteigen.


    Liebe Grüße,
    Christian

  • In den FAQ von emusic werden 192kbps VBR angegeben, also variable bit rate und damit keineswegs immer 192kbps. Das ist mir bei Klassik doch zu wenig. Ich werde aber das Angebot im Auge behalten.



    Napsters Modell lehne ich ab, da wird die Musik de facto nur gemietet.

  • 192kbs VBR ist besser als 192kbs fix. Die Plattenbosse werden den Statistikern geglaubt haben, dass dieses Format nur von sehr wenigen signifikant vom Original unterschieden werden kann...


    :hello:

    Ciao


    Von Herzen - Möge es wieder - Zu Herzen gehn!



  • Zitat

    Original von Theophilus
    192kbs VBR ist besser als 192kbs fix. :hello:


    Warum das? Ich habe angenommen, daß vbr nach oben und nach unten Abweichungen zuläßt. Ich nehme 192 kbps allenfalls für Popmusik.

  • Bei VBR ist die Bitrate dem Signal angepaßt, je komplexer desto höher die Bitrate. Also weniger 192 kb nur wenn das Signal es zuläßt. Insofern stimmt die Aussage von Theophilus.


    LG
    calaf

    Without deviation from the norm, progress is not possible.
    (Frank Zappa)

  • Zitat

    Original von calaf
    Bei VBR ist die Bitrate dem Signal angepaßt, je komplexer desto höher die Bitrate. Also weniger 192 kb nur wenn das Signal es zuläßt. Insofern stimmt die Aussage von Theophilus.


    LG
    calaf


    Danke, wieder etwas dazugelernt.


    Lossless bleibt aber bei Jazz und Classic mein bevorzugtes Format.

  • Zitat

    Original von Robert Stuhr
    Lossless bleibt aber bei Jazz und Classic mein bevorzugtes Format.


    Das hörst Du in Deinem Alter eh nicht mehr raus. :stumm:

    Without deviation from the norm, progress is not possible.
    (Frank Zappa)

  • Tamino Beethoven_Moedling Banner
  • Zitat

    Original von calaf


    Das hörst Du in Deinem Alter eh nicht mehr raus. :stumm:


    Kommt darauf an...


    Mir geht es auch um die Möglchkeit, die ursprüngliche Datei verlustfrei wiederherzustellen.


    Deinem Avatar nach zu urteilen siehst Du aber auch nicht mehr so gesund aus :baeh01:

  • Zitat

    Original von Robert Stuhr
    Deinem Avatar nach zu urteilen siehst Du aber auch nicht mehr so gesund aus :baeh01:


    ... *lol* ... hört sich auch alles an wie 128kb :hahahaha:

    Without deviation from the norm, progress is not possible.
    (Frank Zappa)

  • Hier eine Quelle für kostenlose Downloads klassischer Musik,deren Urheberschutz abgelaufen ist:Classik Cat


    Bei älteren Aufnahmen,die es auf CD nicht (mehr) gibt,sind mp3 downloads durchaus sinnvoll als Ergänzung der eigenen CD-Klassiksammlung.Und zudem platzsparend.
    Jetzt kommen die 60.Jahre in den Blickpunkt.Musik aus dieser Zeit mit -auch technisch- hervorragenden Stereo-Aufnahmen wird frei verfügbar sein.
    Ein Grund mehr,sich künftig mit Downloads zu beschäftigen.


    Hier eine Kostprobe von Classic Cat mit aktuellen Aufnahmen:
    Eine Neuaufnahme der 6.Brandenburgische Konzerte von J.S.Bach gibt es hier als kostenlosen/legalen mp3/flac Download:Bach-Die Brandenburgischen Konzerte

    mfG
    Michael

  • Ein nettes Reservoir, auch wenn die Befüllung meiner persönlichen Venn-Diagramm-Schnittmenge zwischen dem für mich musikalisch Interessanten, dem interpretativ Hochwertigen und dem in genügend hoher Qualität Komprimierten eine durchaus langwierigere Unternehmung ist …


    Außerdem bin ich der Meinung, daß selbst kostenlose Musik prima untergebracht wäre in einem Webdesign, das keinen Augenkrebs erzeugt :no:


    Aber trotz Gemecker: Danke für den Tip! :)


    ^_^J.