Heute im Radio

  • Bayern 4 Klassik - Samstag, 22.11.2008 19:05 bis 20:00


    Wolfgang Amadeus Mozart: Rondo a-moll, KV 511;
    Heinz Holliger: "Elis";
    Robert Schumann: Fantasie C-dur, op. 17


    Till Fellner


    Aufnahme vom 9. Juni 2008 in London



    :hello:

  • Heute, 30.11.2008, 20:05 Uhr im Deutschlandfunk:


    Zitat

    Rock me Amadeus
    Was Klassik und Rockmusik verbindet
    Von Sascha Verlan und Henrik von Holtum


    Was haben Wiener Klassik und Rockmusik gemeinsam? Gar nichts? Wer einmal genau hinhört, beispielsweise in die Ouvertüre von Mozarts "Zauberflöte" und in "Smoke on the water" von Deep Purple, der spürt: tief unten im musikalischen Fundament, im Bassbereich, erklingt dieselbe rhythmische Figur, ein stetiges Pulsieren von großer Schubkraft. Auf den Spuren dieser rhythmischen Struktur wagen der Musiker Henrik von Holtum und der Autor Sascha Verlan einen Längsschnitt durch die Musikgeschichte seit dem 18. Jahrhundert. Wie wirkt dieser dynamische Pulsschlag auf den Hörer?


    Warum geriet er zwischenzeitlich aus der Mode? Wie gelangt er in die Rockmusik? Dazu äußern sich Musikwissenschaftler und Musiker aus den Bereichen E und U. Die Autoren führen beide musikalischen Welten in Collagen zusammen und machen so die Gemeinsamkeiten und die Unterschiede direkt erfahrbar.


    "http://www.dradio.de/dlf/programmtipp/freistil/792596/"

  • HR2 PROGRAMM 02.12.2008 20:05 Uhr


    Mendelssohn: 4. Sinfonie A-Dur op. 90 »Italienische« – Revidierte Fassung


    hr-Sinfonieorchester


    Christopher Hogwood


    (Aufnahme vom 21. November 2008 aus dem hr-Sendesaal)


    :hello:

  • Bayern 4 Klassik - Donnerstag, 11.12.2008 22:05 Uhr
    Elliott Carter:


    "Esprit rude, esprit doux"
    (Philippe Racine, Flöte; Ernesto Molinari, Klarinette);


    Oboenquartett
    (Heinz Holliger, Oboe; Thomas Zehetmair, Violine; Ruth Killius, Viola; Thomas Demenga, Violoncello);


    "What next?", Vorspiel
    (Simone Nold, Lynne Dawson, Sopran; Ian Antai, Knabenalt; Hilary Summers, Kontraalt; William Joyner, Tenor; Hanno Müller-Brachmann, Bariton; Staatskapelle Berlin: Daniel Barenboim);


    "A symphony of three orchestras"
    (New York Philharmonic Orchestra: Pierre Boulez)


    :hello:

  • Freitag: 05.12.08 HR2


    Elliott Carter(1908) : Three Occasions
    George Benjamin (1960): Klavierkonzert
    George Benjamin (1960): Ringed by the Flat Horizon


    Pierre-Laurent Aimard, Klavier


    Orchestre Philharmonique de Radio France


    Leitung: George Benjamin


    (Übertragung aus der Salle Pleyel, Paris)


    :hello:

  • NDR Kultur - Prisma Musik
    morgen, 06.12.2008 20:00 Uhr


    Anton Webern zum 125. Geburtstag


    Zitat

    Der 1883 in Wien geborene und 1945 noch kurz nach Kriegsende durch eine verirrte Kugel tragisch ums Leben gekommene Schönberg-Schüler Anton Webern gehört zu den eigenwilligsten Persönlichkeiten der Musikgeschichte. Sein von kristalliner Klarheit und aphoristischer Kürze geprägtes Gesamtwerk ließe sich theoretisch an einem einzigen Abend aufführen und hat trotzdem das Musikdenken der unmittelbaren Nachkriegszeit geprägt wie kein anderes. Hochverdichtete Strukturen mit einer Fülle subtil ausgehörter Spielanweisungen stellen Interpreten bis heute auf harte Proben, während die von Webern selbst in Aussicht gestellte Popularität seiner Musik noch immer auf sich warten lässt. Gemeinsam mit Studiogästen unternimmt der Musikpublizist Otto Brusatti in Wien den Versuch, sich diesem Hauptvertreter der Zweiten Wiener Schule anzunähern.


    (Sonnabend, 6. Dezember, 20.00 - 22.00 Uhr, NDR Kultur)


    LG


    :hello:

    Harald


    Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
    (Vinícius de Moraes)

  • 19:05 Uhr Bayern Klassik 4 Orchestre Philharmonique de Radio France
    Leitung: Gustavo Dudamel


    Solist: Nikolaj Znaider, Violine
    Zoltán Kodály: "Tänze aus Galánta"; Dmitrij Schostakowitsch: Violinkonzert Nr. 1 a-moll; Igor Strawinsky: "L'oiseau de feu"


    Aufnahme vom 30. Mai 2008 im Salle Pleyel, Paris

  • Bayern 4 Klassik - Sonntag, 14.12.2008
    19:00 Uhr
    Sonntagskonzert mit dem Münchner Rundfunkorchester
    Engelbert Humperdinck: "Dornröschen"Märchenoper in drei Akten (konzertant)
    Röschen - Kristiane Kaiser
    Rosa - Christina Landshamer
    Reinhold - Tobias Haaks
    Daemonia - Brigitte Fassbaenderund andere Solisten
    der Bayerischen Theaterakademie August Everding
    Solisten aus dem Chor des Bayerischen Rundfunks
    Chor des Bayerischen Rundfunks
    Leitung: Ulf Schirmer


    Humperdincks Opern werden (mit Ausnahme von H+G) vom Musikbetrieb viel zu sehr ignoriert, weil er angeblich Epigone Wagners sei. Der Vorwurf des Eklektizismus gegen Zemlinsky ist genauso blödsinnig (fast jeder Zeitungsfuzzie behauptet es), wie die Unterstellung gegen Humperdincks Musik. Das Werk beider Komponisten (wie auch das von Pfitzner oder z.B. Elgar) hat wesentlich mehr Substanz als das des "Erfolgs"komponisten Richard Strauss.


    :hello:

  • Bayern 4 Klassik - Montag, 15.12.2008 19:05


    Bernd Alois Zimmermann: "Photoptosis"


    Konzert des Finnischen Rundfunk-Sinfonieorchesters Leitung: Sakari Oramo


    :hello:

  • WDR 3, heute 18.05 h


    Historische Aufnahmen: Cappella Coloniensis - frühe Opernproduktionen
    Georg Friedrich Händel
    Ouvertüre / Arie der Bradamante "Vorrei vendicarmi" / Arie des Ruggiero
    "Verdi prati", aus "Alcina"; Norma Procter, Alt; Fritz Wunderlich,
    Tenor; Cappella Coloniensis, Leitung: Ferdinand Leitner
    Christoph Willibald Gluck
    Arie des Orfeo "Che farò senza Euridice?", aus "Orfeo ed Euridice";
    Dietrich Fischer-Dieskau, Bariton; Cappella Coloniensis, Leitung:
    Ferdinand Leitner
    Joseph Haydn
    Ouvertüre zu "Armida"; Cappella Coloniensis, Leitung: Ferdinand Leitner
    Jean-Philippe Rameau
    Musette / Gavotte I und II / Chaconne / Air des chasseurs, aus
    "Hippolyte et Aricie"; Cappella Coloniensis, Leitung: Günther Wich
    Gioacchino Rossini
    Ouvertüre zu "Die Italienerin in Algier"; Cappella Coloniensis, Leitung:
    Gabriele Ferro
    Georg Friedrich Händel
    Arie des Xerxes "Ombra mai fù", aus "Xerxes"; Alfred Deller, Altus;
    Cappella Coloniensis, Leitung: August Wenzinger

  • Mit Stephen Gould (Siegfried), Boaz Daniel (Gunther), Eric Halfvarson (Hagen), Tomasz Konieczny (Alberich), Eva Johansson (Brünnhilde), Caroline Wenborne (Gutrune), Mihoko Fujimura (Waltraute) u. a.


    Chor und Orchester der Wiener Staatsoper, Dirigent: Franz Welser-Möst (Übertragung der Premiere aus der Wiener Staatsoper)


    (ca. 19:00 Uhr, in der 1. Pause): Nachrichten; anschl.: Alfred Solder im Gespräch mit Maestro Franz Welser-Möst;
    (in der 2. Pause): "Von der Heldentragödie zum Welttheater". Gestaltung: Alfred Solder

    Wir lieben Menschen, die frisch heraus sagen, was sie denken - vorausgesetzt, sie denken dasselbe wie wir (Mark Twain)

  • Der redliche Messiaen-Verehrer höre am 100. Geburtstag des Meisters am 10. Dezember fleißig Radio. Insbesondere die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten bemühen sich an diesem Tag sehr um das Werk Messiaens. Ein gutes Beispiel gibt der Westdeutsche Rundfunk Köln.


    Er bringt gleich drei Sendungen. Zunächst von 9.05 - 12.00 Uhr das WDR 3 Klassik Forum. In mehreren Stunden erklingen Werke von Messiaen, und der Bogen spannt sich von dem Klavierstück des achtjährigen Olivier "La dame de Shalott" bis zum astrologischen Selbstportrait "La constellation du sagittaire" aus Messiaens letztem vollendetem Werk "Éclairs sur l’Au-delà". Außerdem gibt es Musik von Komponisten, die bedeutend für Messiaen waren, so vom Renaissance-Meister Clement Jannequin, von Paul Dukas, Claude Debussy... Und die Messiaen-Interpretin und Witwe des Komponisten Yvonne Loriod ist auch mit Mozart zu hören.


    WDR 3 TonArt bringt von 15.05 bis 17.45 Uhr ein Messiaen-Portrait von Patrick Hahn.


    Und um 20 Uhr ist ein Konzert der Jungen Deutschen Philharmonie zu hören, in dem neben Wagner und George Benjamin auch Messiaens "Chronochromie" gespielt wurde.


    WDR 3 bietet auf seiner wdr3.de Website in der "Multimedia"-Wühlkiste auch einen digitalen Radio-Recorder zum Herunterladen an, mit dem problemlos alle WDR-Sendungen aufgenommen werden können.

  • Oe1 Dienstag, 13. Jänner 2009 19:00 Uhr bis 22:00
    Claude Debussy: "Pelleas et Melisande"
    Natalie Dessay (Mélisande), Stéphane Degout (Pelléas), Laurent Naouri (Golaud), Philip Ens (Arkel), Marie-Nicole Lemieux (Geneviève) und Tim Mirfin (Médecin/Le Berger). Arnold Schoenberg Chor; Radio-Symphonieorchester Wien, Dirigent: Bertrand de Billy (Übertragung aus dem Theater an der Wien)


    Debussys Pelleas ist eine der fetzigsten Opern, die zeitlich zwischen zwischen Wagner und Neuer Wiener Schule gemacht wurde (neben z.B. Palestrina, Kleider machen Leute, Jenufa, Königskinder; gibt sicher noch einige mehr); Pelleas übersteigt die Opern von R. Strauss mühelos. Gemeinsamkeit der eben aufgezählten Opern: zu selten aufgeführt (bei Jenufa ist es nicht so arg) + dann noch oft viel zu früh vom Spielplan abgesetzt. Drücken wir noch dazu fest die Daumen, dass das Orchester am 13.01. ähnlich richtig fetzt, wie z.B. bei Levine (08.04.95 + 02.05.05 NYC), Haitink (2007, Paris, arte), Kubelik (18.11.71 München) oder Minkowski (17.04.02 Ferrara)...


    :hello:

  • WDR3 - Bühne Radio
    Sonntag, 14.12.08 um 20:05 Uhr


    Tiefland
    Oper von Eugen d’Albert

    Sebastiano, ein reicher Grundbesitzer: Falk Struckmann, Bariton
    Tommaso, der Älteste der Gemeinde: Kwangchul Youn, Bass
    Moruccio, Mühlknecht: Jochen Schmeckenbecher, Bariton
    Marta: Lisa Gasteen, Mezzosopran
    Wiener Singakademie, ORF-Symphonie-Orchester unter der Leitung von Bertrand de Billy


    Gibt es schon länger als CD:


    Zitat

    Eugen d’Albert: Tiefland
    Eugen d’Alberts Musikdrama „Tiefland“ ist nicht nur die berühmteste seiner 21 Opern, sondern auch eines der meistaufgeführten Bühnenwerke in Deutschland in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. „Das Publikum raste wie ich es noch nie bei einer Opernpremiere erlebt habe“, schrieb ein Rezensent nach der Berliner Aufführung im Jahr 1907. Die Vorlage bildete das 1896 entstandene sozialkritische Schauspiel „Terra baixa“ des katalanischen Schriftstellers Angel Guimerà. Mit „Tiefland“ schuf d’Albert seine erste veristische Oper, also ein Werk, in dem nicht realitätsferne Helden, sondern Menschen aus Fleisch und Blut mit irdischen Problemen und unvollkommenen Charakterzügen Handlungsträger sind.


    LG :pfeif:

    Harald


    Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
    (Vinícius de Moraes)

  • @Debussy: Was unser lieber Amfortas meint: Pelleas ist die subtilste, klanglich balancierteste und nuancierteste, deklamatorisch ausgereifteste und unwagnerischste Oper im Zeitraum.....ob das fetzt, weiß ich nicht. Die Oper ist wundervoll. Fetziger im eigtl. Sinne ist die ebenbürtige Ariane et Barbe-Bleue von Dukas - die hier aber nicht das Thema ist :rolleyes:


    :hello:
    Wulf

  • Wulf


    .. und wie die Pelleas fetzt, wenn das Dirigat gut ist ! :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
    Pelleas ist die subtilste, klanglich balancierteste und nuancierteste, deklamatorisch ausgereifteste und unwagnerischste Oper im Zeitraum.....
    ja und das bedeutet aber nicht, dass sich sich das Orchester zurückhalten/zurücknehmen soll.


    :hello:

  • @ Fairy Queen


    hier sind noch1-mal alle Infos. Als Radioempfänger hoffe ich natürlich auf ein mega-hammerartiges Orchester


    Pelléas et Mélisande
    Drama lyrique in fünf Akten (1902)

    In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln
    Musikalische Leitung: Bertrand de Billy
    Inszenierung & Kostüme: Laurent Pelly
    Bühne: Chantal Thomas
    Licht: Joël Adam
    Dramaturgie: Agathe Mélinand
    Mélisande: Natalie Dessay
    Pelléas: Stéphane Degout
    Golaud: Laurent Naouri
    Arkel: Phillip Ens
    Geneviève: Marie-Nicole Lemieux


    Radio-Symphonieorchester Wien


    Arnold Schoenberg Chor (Ltg. Erwin Ortner)


    LG


    :hello:

  • Frohe Botschaft (na ja ist ja auch bald Weihnachten) für Pfitzner-Junkies


    Bayern 4 Klassik überträgt am Montag, 19. Januar 2009 (ab 18:00)


    :jubel: :jubel: :jubel::jubel:
    Pfitzners "Palestrina"
    :jubel::jubel: :jubel: :jubel:



    unter der Leitung von Simone Young.


    wird ja auch endlich wieder Zeit für eine Palestrina-Wiedergabe :yes: :yes: :yes: :yes:.
    die letzte Radioübertragung ist schon fast 10 (!!) Jahre :boese2: :boese2: her,
    nämlich (ohne h) aus Wien unter Peter Schneider vom 07.06.99


    :hello:

  • Heute, Samstag, 13. Dezember 2008
    20:00 Prisma Musik NDR Kultur


    Thema: Sisyphos macht Pause
    Der Pianist Alfred Brendel


    Von Thomas Böttger und Hans-Heinrich Raab




    LG


    :hello:

    Harald


    Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
    (Vinícius de Moraes)

  • Zitat

    Original von Kulturvermittler
    Der redliche Messiaen-Verehrer höre am 100. Geburtstag des Meisters am 10. Dezember fleißig Radio...


    Zunächst von 9.05 - 12.00 Uhr das WDR 3 Klassik Forum. In mehreren Stunden erklingen Werke von Messiaen, und der Bogen spannt sich von dem Klavierstück des achtjährigen Olivier "La dame de Shalott" bis zum astrologischen Selbstportrait "La constellation du sagittaire" aus Messiaens letztem vollendetem Werk "Éclairs sur l’Au-delà". Außerdem gibt es Musik von Komponisten, die bedeutend für Messiaen waren, so vom Renaissance-Meister Clement Jannequin, von Paul Dukas, Claude Debussy... Und die Messiaen-Interpretin und Witwe des Komponisten Yvonne Loriod ist auch mit Mozart zu hören...


    ... ich habe den WDR-Rekorder morgens um 7 Uhr, vor Beginn der Arbeit, eingeschaltet. Ich bin um diese Zeit noch nicht so ganz wach. Mir ist irgendein Fehler passiert. Das Klassikforum wurde nicht aufgenommen. Wer hat die Sendung und kann mir eine Kopie zusenden? Der tausendfache Dank meinerseits und die Erstattung der Kosten ist dem löblichen Sender/der löblichen Senderin gewiss.

  • Dieser Pelleas kann nur genial werden!
    Haltet mich unbedingt auf dem Laufenden, wenn es den irgendwo zu sehen gibt. Wenn de Billy dirigiert, Pelly inszeniert und diese Sängeriege aufläuft, kann das ein Jahrhundert-Coup werden. :jubel:


    Ist die Buhnenbildnerin Chantal Thomas dieselbe Dame, die die sündhaft teuren , unvergleichlichen Dessous dieses Namens macht oder ist das nur eine zufällige Namensgleichheit?


    F.Q.

  • Dieser Thread heißt: "Heute im Radio"


    Bitte beachten: Der Pelleas ist erst nächstes Jahr,
    in mehr als 4 Wochen, nämlich am 13. Januar 2009.


    Wer weiß. was bis dahin noch alles passiert.....


    LG :stumm:

    Harald


    Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
    (Vinícius de Moraes)

  • Zitat

    Original von Harald Kral
    Dieser Thread heißt: "Heute im Radio"



    .. und tatsächlich HEUTE um 19:30 Uhr sendet Oe1



    Friedrich Smetana: "Die verkaufte Braut"


    Mit Christiane Oelze (Marie), Stefan Kocán (Micha), Christoph Homberger (Wenzel), Pippa Longworth (Ludmila), Helene Schneiderman (Agnes), Ales Briscein (Hans), Franz Hawlata (Kecal), Heinz Zednik (Zirkusdirektor), Amanda Sqitieri (Esmeralda) und Ugo Rabec (ein Indianer). Chor und Orchester der Opéra National de Paris, Dirigent: Jiri Belohlavek (Aufgenommen am 19. Oktober im Palais Garnier Paris)



    LG, Elisabeth

  • also ich bin dafür den Radio-Thread nicht aufs heute zu beschränken. Und die Wahrscheinlichkeit, dass sich was ändert ist gar nicht so groß.
    Und auch Danke an Elisabeth für die Smetana-Info.
    Fairy Queen: ja, ich hoffe sehr, dass es eine mega-fetzige Pelleas wird.



    LG


    :hello:

  • Schönen Abend.



    Da kündigen die großartig und lange an, dass heute, Samstag, 13. Dezember 2008 um 20h04min die VIII. Bruckner live auf Kulturradio RBB übertragen wird, selbst auf der Homepage der B. Phil. steht es noch, und was ist? NICHTS!
    Zumindest kein Live - Bruckner!
    Weiß jemand warum oder hat der Herr Thielemann die Rechte nicht freigegeben?

  • RBB Kultur Samstag 27.12.08
    20:04 BERLINER PHILHARMONIKER
    Die Berliner Philharmoniker spielen
    unter der Leitung von Christian
    Thielemann
    Anton Bruckner:
    Symphonie Nr. 8 c-Moll (2. Fassung 1890)
    Aufnahme vom 11.12.2008 in der Berliner Philharmonie


    in der Hoffnung, dass es endlich mal ein sinnvolles Thielemann-Dirigat gibt...


    LG


    :hello:

  • Wusste ich' doch!
    Zuerst wird er sich das anhören und dann erst freigeben, oder auch nicht.


    Betreffend des Kommentars "...in der Hoffnung, dass es endlich mal ein sinnvolles Thielemann-Dirigat gibt" kann ich nur sagen: noch nie die Wiener, Münchner unter Thielemann erlebt?
    Alleine was die Münchner dieses Jahr unter seiner Leitung am Odeonsplatz geliefert haben zählt zum Besten, was ich derzeit kenne!


  • Die Verkaufte Braut war nicht anstatt von Pelleas (der ist erst im Januar 2009) sondern anstatt von "Intermezzo". Die Intermezzo-Übertragung wurde aufgrund einer plötzlichen Umbesetzung verschoben, auch sonst hatten die einige Wirren im Theater an der Wien - sogar der Regisseur ist ihnen abhanden gekommen. Musikalisch soll es aber sehr schön sein.
    Wenn es interessiert, der kann z.B. hier nachlesen.


    Der neue Radiotermin:


    ORF Ö1
    Samstag,
    27. Dezember 2008
    19:30 Uhr


    Richard Strauss: "Intermezzo"


    Mit Bo Skovhus (Robert Storch), Carola Glaser (Christine), Oliver Ringelhahn (Baron Lummer), Gabriela Bone (Anna), Andreas Conrad (Kapellmeister Stroh), u.a.
    Radio-Symphonieorchester Wien, Dirigent: Kirill Petrenko (Aufgenommen am 18. und 20. Dezember im Theater an der Wien)
    (Übertragung in Dolby Digital 5.1 Surround Sound)


    Vor allem vom Orchester her (Petrenko!) soll die Aufführung wunderbar sein. Ich geh am Samstag und bin schon gespannt.