Widerstand gegen das Regietheater wächst unaufhörlich - ist das Ende nah?

  • Vielleicht wollen wir einfach nicht mehr mit Dir reden?



    Mir ist es übrigens ein Rätsel, warum die folgende Passage aus den Nutzungsbedingungen nicht zur Anwendung kommt:


    *** Die Beleidigung oder Belästigung anderer Mitglieder führt zum Ausschluß aus dem Forum.


    ***Das gleiche gilt für Moderatoren- bzw Administratorenbeleidigung.




    Und lieber Bertarido, ich hätte schon lange aufgehört, wenn ich nicht durch H.K. auch heute wiederum namentlich angegriffen würde.

  • Wollen wir nicht alle einfach jetzt aufhören, diesen Thread mit weiteren Beiträgen zu füllen, die doch immer nur zu gegenseitigen Vorwürfen führen?

    Guter Vorschlag. :P Meine Alternative lautet: Grimmsches Wörterbuch mit Busoni statt Tamino! Ich werde dieses Forum wohl in Zukunft weit weniger wichtig nehmen. Jeder bekommt halt das, was er verdient. Denn es gibt in der Tat Schöneres! In diesem Sinne :hello:

  • Im Beitrag 2447 hat lutgra folgendes geschrieben:


    Zitat

    Nun hat auch noch unser Administrator die Zukunft des Forums in Frage gestellt. Daraus kann ich für mich derzeit nur die Konsequenz ableiten, hier nicht mehr zu schreiben bis diese Frage endgültig geklärt ist. Mich wundert, dass es einige Leute noch tun, so als ob nichts geschehen sei.

    Dazu kam mir schon vor Tagen ein Spruch in den Hinterkopf, den ich aber wieder vergaß, jetzt aber doch noch einstellen möchte. Er wird Martin Luther zugeschrieben; sollte das nicht stimmen, ist er inhaltlich für mich dennoch richtig:


    "WENN ICH WÜSSTE, DASS MORGEN DIE WELT UNTERGINGE, WÜRDE ICH HEUTE EIN APFELBÄUMCHEN PFLANZEN!"


    :hello:

    .


    MUSIKWANDERER

  • Ich fände es auch schön, wenn der schon einige Male gemachte Vorschlag umgesetzt würde, hier zumindest zeitweise einen Schlussstrich zu ziehen. Wollen wir nicht alle einfach jetzt aufhören, diesen Thread mit weiteren Beiträgen zu füllen, die doch immer nur zu gegenseitigen Vorwürfen führen? [...] Ich würde mir ja wünschen, dass wir die Liebe zur Oper als eine uns allen gemeinsame Basis akzeptieren, aber das hat bislang nicht funktioniert.

    Ich habe beim Lesen dieser Diskussion in den letzten Tagen das ständige Jucken der Finger auf der Tastatur ignoriert. Wenn ich dem Jucken jetzt trotzdem nachgebe, dann bemühe ich mich, alles das, was ich eigentlich zum momentanen Streit zu sagen hätte, außen vor zu lassen und nur über meine Beziehung zur Oper (denn Liebe kann man das (noch?) nicht nennen), zu schreiben. Vielleicht motiviert das ja zu einem neuen Anfang.
    Ich habe zu einer Zeit, als ich nur wenig klassische Musik gehört und schon gar keine Opern angesehen habe, Wagners Parsifal lieben gelernt. Auslöser war die Opern-Verfilmung von Syberberg, und in der Folge bin ich auch einmal nach Frankfurt gefahren und habe dort die Parsifal-Inszenierung von Ruth Berghaus gesehen. Damals kannte ich den Begriff Regietheater nicht. Ich weiß nur, dass ich fasziniert war, vor allem von der Musik, die mich jahrelang nicht losgelassen hat, dann aber auch von der Art, wie das jeweils, freilich auf völlig unterschiedliche Weise, von Berghaus und Syberberg ins Bild gesetzt worden war. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, dabei irgendetwas als nicht werkgerecht anzusehen. Ich empfand das jeweils als in sich stimmig. Es waren für mich große und intensive Erlebnisse.
    Freilich gab es damals keine Untertitel, keine Texteinblendungen, keine Erklärungen, es gab auch noch kein Internet, das es mir ermöglicht hätte, mich näher zu informieren, und ich kann mich auch nicht erinnern, ob es in Frankfurt ein Programmheft gab (vermutlich schon) oder was darin stand. Jahre später, als ich mir meine erste halbwegs vernünftige Anlage zum häuslichen Musikhören leisten konnte, war die allererste CD, die ich mir gekauft habe (neben Wiesels Ripped My Flesh von Frank Zappa) die Boulez-Aufnahme des Parsifal. Und da habe ich dann erstmals, beim Lesen des Booklets, den Text verstanden (was mir die Oper aber dann so verleidet hat, dass ich sie bis heute nicht mehr gesehen oder gehört habe, aber dazu unten mehr).
    Wieder Jahre später (2009?) habe eine Gluck-Oper (Iphigene in Aulis) in Ulm gesehen. Auch damals war mir der Begriff Regietheater noch nicht geläufig, aber die Aufführung, in die ich von Bekannten geschleppt worden war, hatte mich immerhin so angesprochen, dass ich kurz danach wieder eine Gluck-Oper (Iphigenie auf Tauris ?) in Nürnberg besucht habe. Auch das war wohl, wie ich heute annehme, Regietheater. Aber auch da fand ich, in Unkenntnis des Librettos wohlgemerkt, nichts Anstößiges oder Unpassendes. Nein, es war einfach nur faszinierend und spannend.
    Ich weiß natürlich nicht, was ich heute dazu sagen würde, wenn ich neben der Aufführung das Libretto verfolgen könnte. Ich kann aber mit einiger Sicherheit sagen, dass ich weder für den Parsifal noch für Gluck noch einmal in ein Operhaus gegangen wäre, wenn das erste Kennenlernen durch eine herkömmliche Inszenierung erfolgt wäre. Nach wie vor habe ich Zweifel, ob ich mich wirklich für Opern interessieren könnte, wenn sie so inszeniert wären wie ich das hier am 31.1.2105 zu einer Wolfgang-Wagner-Aufführung geschrieben habe, dass nämlich die Art und Weise der Personen, sich zu bewegen, mir zu großen Teilen statisch vorkommt mit den kurzen »Bewegungsausbrüchen«, die auf mich überhaupt nicht echt oder lebendig wirken und die den ganzen Zauber von Musik und Bühnenbild kaputtmachen. Das, was man hier Regietheater nennt, könnte mich auf lange Sicht für die Oper gerettet haben. Und erst seit ich bei Tamino bin und hier viele gescheite Sachen gelesen habe, beginne ich allmählich zu verstehen (oder, vielleicht besser formuliert, eine Bereitschaft dafür zu entwickeln), dass Opernhandlungen mit ihren Dialogen kein unfreiwillig lustiger Schwachsinn sein müssen (Georg Kreisler überzeichnet das ja in seinem Opernboogie). Ich habe vor, wenn ich in einigen Monaten im Ruhestand sein und dann hoffentlich mehr Zeit haben werde, mich auch mehr damit zu beschäftigen. Dann möchte ich mich hier auch über konkrete Inszenierungen austauschen. Anders als in diesem Thread hier, wo es ja oft um allgemeine oder grundsätzliche Aspekte geht, die oft spannend und erhellend sind und zu denen man sich auch als Nicht-Kenner äußern kann, muss man dann die Inszenierungen natürlich gesehen haben. Warten wir ab, wie sich das bei mir entwickelt. Immerhin bezog sich ja schon mein erstes eigentliches Anliegen hier bei Tamino (nachzulesen in Beitrag Nr. 52 vom 7. Oktober letzten Jahres unter Regietheater und künstlerische Freiheit) auf die Art der Inszenierung von Opern und auf meine Rezeptionshaltung.

  • Lieber Dieter Stockert,
    Dein Beitrag ist das Vernünftigste, was ich seit Tagen hier lesen konnte.
    Mir schliesst sich eine Frage an: Was stört dich beim Parsifal-Text so sehr, bzw. was ist für Dich die zentrale Aussage?
    Ich sehe es so, wie einst Wieland Wagner, dass jede reine Männergesellschaft ohne das weibliche Element zum Untergang verurteilt ist. (Speer und Gral gehören zusammen.)
    Ich möchte dies aber hier jetzt nicht näher ausführen und gebe Dir das Wort.
    MfG

  • Oh Freunde, nicht diese Töne... Ich habe mich lange in diesem Thread nicht mehr beteiligt und war auch lange hier nicht drin. Auch weil der Standort aller Beteiligten ziemlich klar ist und auch unversöhnlich ist. Es gibt nur Entweder - Oder. Doch ist jetzt eine Steigerung eingetreten. Was ich jetzt hier gelesen habe, seitenlang, das zieht einem doch die Schuhe aus. So kann man das Forum kaputt machen. Wir erleben hier eine Diskussion, die unterirdisch ist. Da werden Regisseure als "Schädlinge" bezeichnet, was für eine schreckliche Wortwahl! Und unsägliche Vergleiche mit der Nazi-Diktatur und politische Auslassungen, die hier nicht hingehören. Dieser Thread sollte beendet werden, weil jeder sich hier nun genug ereifert hat. Es wird kein Ende des Regietheaters geben, darüber kann man sich aufregen oder nicht. Ich besuche regelmäßig alle Berliner Opernhäuser, ja alle, und kann wirklich nicht sagen, dass mir alles gefällt. Aber das ändert nichts daran, dass Inszenierungen einer Regie bedürfen und wir mittlerweile im 21. Jahrhundert leben, wo die Welt eben anders aussieht als zum Zeitpunkt des Entstehens der Werke. Für mich ist entscheidend, hat das Sinn oder ist es Unsinn? Von dem hier auch angegriffenen Harry Kupfer habe ich eine herrlich opulente "Meistersinger"- Aufführung an der Berliner Staatsoper erlebt. Daran hätten alle RT-Gegner ihre Freude. Jetzt gab es eine Neuinszenierung. Natürlich moderner, dennoch hat es mir großenteils gefallen, aber warum der Lehrbursche David den ganzen Abend lang im Smoking auftritt, hat sich mir nicht erschlossen und auch die Schusterwerkstatt war nicht so erkennbar. Was solls? Und der hier ebenfalls geschmähte Götz Friedrich hat noch die konventionellsten Inszenierungen an der DOB zu verantworten. Was ich vermisse an der gegenwärtigen Debatte ist der Verzicht auf jegliche Sachlichkeit. Es geht nur darum sich zu auf jede mögliche Weise zu rechtfertigen und den anderen abzuqualifizieren. Mit gegenseitiger Achtung hat das wenig zu tun. Das ist nicht das Forum, dem ich vor etwa 7 Jahren beigetreten bin. Wie soll das nun ausgehen??? Ich sehe das leider nicht rosig.

    Ich fände es auch schön, wenn der schon einige Male gemachte Vorschlag umgesetzt würde, hier zumindest zeitweise einen Schlussstrich zu ziehen. Wollen wir nicht alle einfach jetzt aufhören, diesen Thread mit weiteren Beiträgen zu füllen, die doch immer nur zu gegenseitigen Vorwürfen führen?


    Jawohl!
    :hello:

    Wenn schon nicht HIP, dann wenigstens TOP

  • Zit.m.joho: "Dein Beitrag ist das Vernünftigste, was ich seit Tagen hier lesen konnte."


    Es ist nicht nur "das Vernünftigste", überdies ist es ein wirklich substantiell Wesentliches, mitten in die zentrale Fragestellung dieses Threads Hineinführendes. Und das ist es, weil dieser Beitrag von Dieter Stockert aus der unmittelbaren Erfahrung von Opern-Inszenierung hervorgegangen ist und alle theoretischen Fragen, die sich für ihn daraus ergeben, in eben dieser unmittelbar sinnlichen Erfahrung von Opernmusik gründen und von daher erst ihre Relevanz im Hinblick auf die grundsätzlichen Fragen des Regie-Konzepts beziehen.
    Man möchte sich - als Außenstehender, gleichwohl an der Fragestellung dieses Threads Hochinteressierter - wünschen, dass in dieser Weise hier diskursiv weiterverfahren würde. Es gab ja schon so viele Ansätze dazu, sie wurden nur immer wieder durch abstrakt-musikästhetische Einwürfe in ihrer weiteren diskursiven Entfaltung behindert, gar kaputtgemacht.
    Möge das ein Ansatz für einen Neuanfang in diesem Thread sein. Bedenkenswert ist ja doch das Geständnis von Dieter Stockert:


    "Und erst seit ich bei Tamino bin und hier viele gescheite Sachen gelesen habe, beginne ich allmählich zu verstehen (oder, vielleicht besser formuliert, eine Bereitschaft dafür zu entwickeln), dass Opernhandlungen mit ihren Dialogen kein unfreiwillig lustiger Schwachsinn sein müssen."

    Das in Alfred Schmidts Ohr.
    So es denn noch offen ist für sein - auch wenn er das in diesem Augenblick abstreiten würde - im Grunde ja doch geliebtes Forum.

  • Was ich vermisse an der gegenwärtigen Debatte ist der Verzicht auf jegliche Sachlichkeit.

    Kann das mal bitte jemand in die Stilblüten-Rubrik einstellen?! :D


    Ansonsten stimme ich den Ausführungen dieses Autors zu. :) :yes: :hello:

    Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

  • Es gab ja schon so viele Ansätze dazu, sie wurden nur immer wieder durch abstrakt-musikästhetische Einwürfe in ihrer weiteren diskursiven Entfaltung behindert, gar kaputtgemacht.

    Und gerade die sind von mir mit gemeint, wenn ich von gescheiten Sachen, die ich hier gelesen habe, spreche.

  • Was ich vermisse an der gegenwärtigen Debatte ist der Verzicht auf jegliche Sachlichkeit.


    Ja, auch ich will das endlich einmal ausleben dürfen, diesen Verzicht auf jene öde Sachlichkeit.
    Schade, dass die Erwachsenen hier nun schon jahrelang so langweilig sachlich waren.
    Momentan steht mir der Sinn auch eher nach Zerstreuung, da ich schon intensiv Orgel geübt habe.


    Ich stehe also für diesen Abend vor der Wahl:


    1. Hier weiterlesen, ernsthaft über Opernregie und die Welt nachdenken, plus Pfeife mit dänischem Vanille-Tabak
    2. Mehr oder weniger sinnlose "Gefällt mir" Schaltflächen entlang meiner Facebook-Startseite klicken
    3. Bach Violinkonzerte mit Elisabeth Wallfisch als Reinigung für Ohren und Seele
    4. Der neueste Terminator auf Blue-ray, diesmal wieder mit Arnie, dazu ein kaltes Tuborg Grøn
    5. Heute-Journal mit Marietta Slomka und Heinz Wolf, nur mit kalter Cola.


    Neugierig wie ich bin, wird es wahrscheinlich Nr. 5 werden, aber 3. und 4. scheint mir ebenfalls verlockend zu sein.


    Euch noch einen schönen Abend :D


    Gruß
    Glockenton

    "Jede Note muss wissen woher sie kommt und wohin sie geht" ( Nikolaus Harnoncourt)

  • Ihr Lieben, ich habe nunmehr stichprobenartig in diesen -zugegebenermaßen- von mir nicht geliebten Thread hineingelesen. Und habe den Eindruck, dass es schon lange nicht mehr um die Sache geht. Ich habe volles Verständnis dafür, wenn sich Opernfreunde, die heutige Inzenierungen mehrheitlich nicht mögen, zusammenfinden und darüber schimpfen. Ein theoretischer Diskurs ist in diesem Zusammenhang weder erwünscht, noch wird er nachvollzogen werden können.


    Umgekehrt verstehe ich, wenn es eine ästhetische Diskussion über Inszenierungen geführt werden soll, ohne das Ergebnis nach Kriterien von persönlicher Meinung oder persönlichem Empfinden zu bewerten. Offenbar ist es nicht möglich, dass die eine Gruppe die ander in Ruhe lässt. Und umgekehrt. Ich habe das übrigens zu meinem großen Verdruss beim Philosophie-Thread erlebt, der letztlich von einem bekennenden Fan der Bild-Zeitung zerschossen wurde.


    Leider bin ich derzeit nich sehr häufig im Forum aktiv (drohe aber jetzt schon eine vermehrte Präsenz ab Februar 2016 an). Im Rahmen dieser Gelegentlichkeit auf einen Beitrag von Alfred wie seinem letzten zu stoßen ist erschütternd. Ihr dürft Euch darauf was einbilden (nicht im Positiven): das war sein emotionalster Ausbruch, seit ich ihn über Tamino kenne. Seine Reaktion ist nur ein Beispiel von vielen dafür, dass wir, die wir uns virtuell genügend kennen sollten, um einen achtsamen Umgang miteinander zu pflegen -und damit meine ich auch unter Berücksichtigung individueller Empfindlichkeiten, das nicht tun, nicht immer tun, viel zu wenig tun. Offensichtlich fällt das schwer. Daher ziehe ich jetzt an dieser Stelle die Notbremse und schließe diesen Thread. Vielleicht vorläufig, vielleicht final, das werden die Moderatorenkollegen und vor allem Alfred zu entscheiden haben. Um denjenigen, die sich ggf. Warnungen vor missratenen Opernaufführungen zuspielen wollen eine Möglichkeit des Austausches zu geben, werden wir einen entsprechenden Thread einrichten, ggf. auch einen für Interessenten an einem ästhetischen Diskurs (den ich persönlich auch interssant fände). Oder Ihr schafft Euch selber einen solchen Thread. Und eine herzliche Bitte: geht achtsam miteinander um. Musik soll Freude machen, der Austausch darüber spannend oder fruchtbar sein. Für hassgetragenen Streit mag sie aber keine Grundlage bieten.


    Liebe Grüße vom Thomas :hello: (diesmal sehr ungerne im Blaumann)

    Früher ist gottseidank lange vorbei. (TP)
    Wenn ihr werden wollt wie eure Väter waren werdet ihr so wie eure Väter niemals waren.

  • Thomas' Beitrag und Schließung finden meine Zustimmung (auf die es letztendlich nicht ankommt ;) ).


    Allerdings hat mir Dieter Stockerts Beitrag von 17.56 h gut gefallen, so dass ich als gnadenloser Idealist diesen Beitrag und ggfs. nachfolgende sachbezogene Beiträge als Grundlage nutzen möchte, sachbezogen weiter diskutieren zu können.


    Es ist quasi der erbetene "Neuanfang" - in die Hoffnung, dass er genutzt wird.


    Allen Diskutanten sei ins Stammbuch geschrieben: "Die beste Art, sich zu rächen: Nicht Gleiches mit Gleichem vergelten" - Marc Aurel


    In diesem Sinne, auf ein Neues. ;)


    Viele Grüße


    Norbert als Moderator

    Grüße aus der Nähe von Hamburg


    Norbert


    Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten.

    Gustav Mahler