Der ZAREWITSCH - live aus Mörbisch

  • Heute 15. 7. 2007 live aus Mörbisch


    ORF 2 21:05


    DER ZAREWITSCH von Franz Lehar.


    Versprochen wird ein bombastisches Bühnernbild und tolle Kostüme


    Für die Besetzungsliste reichts zeitlich nicht mehr,
    da ich erst vor wenigen Minuten auf diesen Sendetermin aurfmerksam gemacht wurde.


    mfg aus Wien


    Alfred


    Jeder, der versucht aus der großen Herde, die da heißt ›Gesellschaft‹, auszubrechen, ruft das Mißfallen der Herde hervor.

    Francesco Petrarca (1304-1374)


  • Hallo Alfred,


    die gestrige Premiere musste wegen Gewitter abgebrochen werden. Deshalb hat der ORF nach der Pause die Aufzeichnung von der Generalprobe gesendet. Gewöhnen muss man sich sicherlich an den neuen musikalischen Leiter ( den Namen hab ich leider vergessen ). Das Orchester war sehr laut . Die Kulissen waren sehr kitschig machten sich aber auf der großen Seebühne sehr gut. Von den Sängern hat mir am besten Alexandra Reimprecht gefallen.Sie sieht toll aus und hat auch eine klasse Stimme und war auch sehr textverständlich. Aus welchem Teil Österreich kommt sie eigentlich ? Beim Interview hörte ich einen leichten ungarischen Akzent heraus. Ich kann mich aber auch irren.

  • Ich habe mich gezwungen die gestrige Aufführung zu Ende anzusehen, und sehe mich veranlasst die nun folgende Kritik zu verfassen. Zunächst aber ein Vorwort. Nach Fall etlicher Bastionen des klassischen Operettentheaters entwickelte sich Mörbisch am Neusiedlersie mit seiner Seebühne allmählich zu so etwas wie einem Mekka der Operettenfreunde.
    Es gab im Laufe der Jahre viele gute (und auch weniger gute) Aufführungen dort - selten jedoch überragende.


    Es wurde dort viel Nachwuchs eingesetzt, sowie Corps de Ballet, Chöre und Orchester aus den sogenannten Ostblockländern, manchmal auch veritable Stars - nicht immer ganz taufrisch. Ich erinnere mich hier an einen grölenden Giuseppe die Stefano in einer Aufführung der Nacht in Venedig (vor etwa 30 Jahren, also die ältere Inszenierung)) - Peinlich


    Ein wirkliches Problem war - nicht nur geeignete Werke zu finden, sondern auch die Bühne sinnvoll mit Leben zu füllen - was nach einigen Anfangsschwierigkeiten auch oft ganz gut gelang.


    Ich erinnere mich an eine Inszenierung das "Land des Lächelns" wo Musik Lehars - die ncht aus der Operette stammte eingefügt wurde - und dazu Balletteinlagen bei Fackelbeleuchtung getanzt wurden. Das Werk bekam etwas Opernhaftes und erinnerte an Puccini - sehr eindrucksvoll


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    In den letzen Jahren vermeine ich einen allgemeinen Niveaurückgang vermerken zu müssen, sei es "Das weisse Rössel", der Graf von Luxemburg oder anders aus den letzen Jahren.....


    Dieser Trend schein sich mit dem ZAREWITSCH fortzusetzen.
    Meine Resumée: Das Werk eignet sich einfach nicht für die Seebühne.
    Mir ist nicht in Erinnerung, daß der erste Akt in einem Feldlager spielt, aber Innenräume sind nun mal keine idelae Dekoration für eine Seebühne. Dem Darsteller des Zarewitsch nimmt man den "schüchternen jungen Mann " nur schwer ab. Das Lied des Buffopaars "Schaukle Liebchen Schaukle" wurde umgetextet.


    Die Dekorationen strahlen in det Tat russisches Flair aus, allerdings aus der Zeit des Kalten Krieges und des KGB....
    Es wurde eine gewisse Realitätsnähe angestrebt und erreicht - aber der Zarewitsch ist keine Oper des Verismus, sondern eine Operette. Ein bisserl Kitsch, Schmelz uind Schmalz darf da schon bleiben.
    Rudolf Bibl vermisse ich schmerzlich, der hatte das richtige Gefühl für Operette,


    Um die nicht vorhandene Eignung des Stückes für eine Seebühne zu kaschieren, hat man zahlreiche Massenszenen und Balletteinlagen eingebaut, die zwar optisch sehr gelungen sind - und die ich lobend erwähnen möchte - aber die ohnedies etwas holprige Handlung weiter zerstückelten. Ein ähnlicher Kunstkniff hat vor vielen Jahren eine Inszenierung von "Das Land das Lächelns" aufgewertet . Hier ist das jedoch meiner Einschätzung nach nicht gelungen.


    Das Buffopaar outrierte bis an die Grenzen des Erträglichen - oder sogar drüber hinaus.


    Harald Serafin spielte seine Rolle bravourös und routiniert - jedoch sollte er möglichst das Singen vermeiden. Ein ehemals gefeierter Danilo demontiert auf diese Weise seinen einstigen Ruf als Sänger.


    Den Protagonisten der Titelrolle zu beurteilen fällt mir schwer, weil ich immer Tauber - für den die Rolle ja komponiert wurde, aber auch Ernst Schütz, mit dem ich das Stück einst im Wiener Raimundtheater gesehen habe - im Ohr habe Wenn mich nicht alles täuscht war Schütz überzeugender , mag aber sein, daß um 1970 meine Ansprüche geringer waren


    Daß man den dritten Akt nach Venedig verlegt hat, ist eine Eigenmächtigkeit, die daraus resultiert, daß man die vorgeschrieben Szenerie , das sonnenüberflutete Neapel mit Villa, Meer und blühenden Zitronenbäumen, schwer in nächtlicher Kulisse darstellen kann.
    Venedig - da konnte man gleich wieder die alte Gondel aus "Nacht in Venedig" verwenden, die vermutlich sehr teuer gewesen ist....


    Aber WAS für ein Venedig wurde uns da gezeigt ?
    Ein billiger Abklatsch der Pariser Nachtlebens mit barbusigen Statistinnen, einem fetten Bachhus und einem "Grand Hotel", das beleuchtet war, wie einige der Ringelspiele im Wiener Wurstelprater...


    Leider scheint der Zarewitsch - trotz seiner fantastischen Musik - ein eher ungeliebtes Werk der Opernführer zu sein, denn viele führen das Werk nur namentlich auf und andere halten sich sehr allgmein,
    So konnte ich meine Erinnerung nicht verifizieren, wonach das Stück in Neapel endet - und die Krönungsszene am Schluß nur schmückendes Beiwerk dieser Aufführung war. Es mag aber auch Alternativfassungen geben......***


    Gegendarstellungen oder Bestätigungen sind gerne gesehen


    mfg aus Wien


    Alfred



    ***
    EDIT: Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht.
    Musica im Opereteenführer eine vorbildliche Inhaltsangabe mit Szenenbild verfasst - und hier werden allle meine Einwände bestätigt.


    Jeder, der versucht aus der großen Herde, die da heißt ›Gesellschaft‹, auszubrechen, ruft das Mißfallen der Herde hervor.

    Francesco Petrarca (1304-1374)


  • Ja, lieber Alfred, ich muß leider zustimmen. Die Inszenierung ist für ein Publikum gemacht, daß das Werk nicht kennt, die Handlung nicht kennt, das nur schauen will und am Schluß auf das Feuerwerk wartet.


    Zwei schön singende Protagonisten sind da auch hilfreich.


    Und auf diese weise lernt ein Stammpublikum das Operettenrepertoire kennen.


    Was will man mehr ? Die Zuschauer sind da, die Einnahmen sind da, das muß doch reichen, wunderbar !


    Mit lieben Grüßen -
    Operngernhörer :hello:

    Meine Meinung steht fest. Bitte verwirren Sie mich nicht durch Tatsachen.

  • Am Karnevals-Samstag, dem 5. März 2011 wiederholt 3sat die Übetragung von den letztjährigen Operetten-Festspielen auf der Seebühne im burgenländischen Mörbisch:


    Seefestspiele Mörbisch 2010
    Der Zarewitsch
    Operette von Franz Lehár

    Darsteller:
    * Zarewitsch - Tiberius Simu
    * Sonja - Alexandra Reinprecht
    * Großfürst - Harald Serafin
    * Ministerpräsident - Friedrich-W. "Freddy" Schwardtmann
    * Iwan - Marko Kathol
    * Mascha - Sieglinde Feldhofer
    * Bordolo - Ciro de Luca


    Bela Jenbach + Heinz Reichert (Libretto)
    Giorgio Madia (Choreographie)
    Seefestspiele Mörbisch ( Chor + Orchester)
    Wolfdieter Maurer (Musikalische Leitung)
    Peter Lund (Inszenierung)


    Zitat

    Der junge und schüchterne Alexej wird zum Thronfolger Russlands, zum Zarewitsch, erwählt. Diese Position verlangt eine baldige Eheschließung. Da Alexej sich hauptsächlich für Sport interessiert und ein wahrer Frauenfeind zu sein scheint, greift der Hof zu einer List und schickt ihm das Ballettmädchen Sonja als Geliebte, um ihn auf das Eheleben vorzubereiten.


    Anfangs ist der Zarewitsch sehr erzürnt und will nichts mit ihr zu tun haben. Doch Sonja gelingt es, ihn zu besänftigen und gewinnt nicht nur sein Vertrauen, sondern auch seine Zuneigung. Doch das Glück währt nur kurz, denn die Etikette verlangt, dass Alexej eine standesgemäße, adelige Frau heiratet. Das Paar flieht nach Neapel und verbringt dort eine wunderschöne Zeit. Doch das Glück ist nicht von Dauer.


    Zum ersten Mal in ihrer mehr als 50-jährigen Geschichte präsentierten die Seefestspiele Mörbisch 2010 Franz Lehárs Operette "Der Zarewitsch". Die Geschichte vom Zarewitsch und seiner nicht standesgemäßen Liebe besticht durch eine gelungene Mischung von russischem Lokalkolorit und neapolitanischer Lebensfreude.


    LG


    :hello:

    Harald


    Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
    (Vinícius de Moraes)

  • Mir hat es gut gefallen. Vielleicht lag es ja auch daran, dass Hannover nach 10 Jahren nun endlich mal die Bayern geschlagen hat. Die zwei Hauptpartien waren für meine Begriffe auch stimmlich überzeugend. Ich habe die Aufnahme mitgeschnitten, obwohl sie etwas leise rüberkam.


    LG, Bernward


    "Nicht weinen, dass es vorüber ist
    sondern lächeln, dass es gewesen ist"

    Waldemar Kmentt (1929-2015)


  • dass Hannover nach 10 Jahren nun endlich mal die Bayern geschlagen hat.


    Das hat mich, und bestimmt viele andere, auch riesig gefreut, lieber Bernward. Nun wird es wohl bei den Bayern erstmal mit der Arroganz und Überheblichkeit vorbei sein. Ich selbst war heute zum Heimspiel " meiner Jungs " in Dresden und durfte einen 3:0 Sieg freudig erleben.
    Kurz zum eigentlichen Thema: Ich habe mir auch den Zarewitsch angestellt und bis nach dem Wolgalied geschaut. Was ich bis dahin gesehen habe, muß ich sagen, war von der Ausstattung und den Sängern richtig gut. Das Wolgalied hat der Tenor sehr schön gesungen. Recht hast Du, der Ton kam generell etwas leise rüber. Das lag aber an der Aufnahmetechnik, nicht am Fernseher. Nun muß ich gestehen ist das Wolgalied eigentlich das einzige, was ich am Zarewitsch mag. Deshalb habe ich danach auf " Classica " umgestellt und da fing gerade die Boheme an mit Freni, Raimondi, Panerai in der Inszenierung von Zeffirelli 1965. Natürlich kannte ich diese Aufführung, aber da bin ich wieder bis zum Schluß mit Begeisterung dabei geblieben.
    Einen schönen Sonntag und herzliche Grüße
    CHRISSY, Görlitz / Sa.

    Jegliches hat seine Zeit...

  • Nun muß ich gestehen ist das Wolgalied eigentlich das einzige, was ich am Zarewitsch mag.


    So geht es mir auch, aber trotzdem habe ich mir mal die ganze Aufführung angesehen und angehört. Alexandra Reinprecht und Tiberius Simu haben ihre Rollen gut gesungen. Trotzdem muss ich gestehen, dass ich mich eigentlich bei der ganzen Aufführung ziemlich gelangweilt habe, das passiert mir bei Opern in der Regel nicht.


    Trotzdem werde ich mir heute abend die Liveübertragung der Fledermaus aus der Oper Frankfurt anschauen. Nun ist ja die Fledermaus musikalisch ein ganz anderes Kaliber als der Zarewitsch. Sehr gespannt bin ich auf den Bariton Gerhaher.


    :hello:


    Jolanthe

  • Was dem Zarewitsch fehlt ist der "Paprika", unt eigentlich ist nur das Wolgalied am bekanntesten, obwohl die anderen Lieder, besonders das Lied der Sonja "Einer wird kommen" auch nicht zu verachten sind.


    Hier einige Lieder:
    Es steht ein Soldat am Wolgastrand - Wir Tscherkessen brauchen weder Gut noch Geld
    Dich nur allein nenne ich mein - Schaukle, Liebchen, schaukle
    Einer wird kommen, der wird mich begehren
    Allein, wieder allein - Es steht ein Soldat am Wolgastrand
    Ein Weib! Du ein Weib! - Champagner ist Feuerwein - Es steht ein Soldat am Wolgastrand
    Herz, warum schlägst du so bang
    Kosende Wellen - Warum hat jeder Frühling, ach, nur einen Mai

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  • Kosende Wellen - Warum hat jeder Frühling, ach, nur einen Mai


    Das ist ein wunderschönes Duett. Zwei der besten Interpretationen: Fritz Wunderlich und Melitta Muszely, Rudolf Schock und Erika Köth.


    Gruß
    Manfred

    "Menschen, die nichts im Leben empfunden haben, können nicht singen."
    Enrico Caruso


    "Non datemi consigli che so sbagliare da solo".
    ("Gebt mir keine Ratschläge, Fehler kann ich auch allein machen".)
    Giuseppe di Stefano

  • Mit diesem Duett hat meine Mutter mich als Kind an die klassische Operette herangeführt. Es war eine ihrer Lieblingsmelodien und bei jedem Hören kommen mir heute Kindheitserinnerungen zurück. :angel:


    Neben dem Wolgalied ist dies sicher das gefühlvollste Stück in der Operette.

    Freundliche Grüße Siegfried

  • Hallo Uwe,


    Deine "Sucht" nach dieser Operette scheint sich in Grenzen zu halten, was noch nachvollziehbar ist, wenn man die Handlung näher betrachtet. Operette eben, die im Wesentlichen von den Melodien lebt. Fast immer.


    Doch warum hast du überhaupt deine Zeit damit vergeudet? Warst du völlig unvorbereitet :?:


    :hello:

    Freundliche Grüße Siegfried

  • Das ist ein wunderschönes Duett. Zwei der besten Interpretationen: Fritz Wunderlich und Melitta Muszely, Rudolf Schock und Erika Köth.

    Unbestritten, aber es gibt auch noch Rothenberger/Hoppe, Streich/Gedda, Saunders/Hollweg, Güden/Kmentt, Schöner/Traxel.


    Auch nicht zu verachten.


    LG, Bernward


    "Nicht weinen, dass es vorüber ist
    sondern lächeln, dass es gewesen ist"

    Waldemar Kmentt (1929-2015)


  • Zitat

    Original von Siegfried
    Doch warum hast du überhaupt deine Zeit damit vergeudet? Warst du völlig unvorbereitet?


    Da fällt mir ein anderes Zitat ein (Herkunft unbekannt): Zeit, die man gerne vergeudet, ist keine vergeudete Zeit.


    Ich war nicht ganz unvorbereitet. Ich kannte den Zarewitsch in voller Länge bisher nur von einer konzertanten Aufführung des Bayerischen Rundfunks und war dort schon einigermaßen entsetzt über das mäßige Niveau dieser doch so bekannten Operette. Nun wollte ich aber noch den Vergleich mit einer Inszenierung sehen.


    Außer dem reinen Musikgenuss befasse ich mich auch sehr intensiv mit der Historie und den entsprechenden Stilrichtungen der Operette. Ich gebe dabei allerdings den "Klassikern" den Vorzug und finde, dass die sog. "Silberne Epoche" den Begriff "Silber" nicht zu Unrecht erhalten hat. Und am allerwenigsten gefällt mir das Spätwerks Lehárs mit seiner Neigung zum Sentimentalen und Tragischen. Ich finde es schade, dass der Schöpfer der genialen "Lustigen Witwe" einen solchen Weg eingeschlagen hat.


    Aber man kann ja nur über etwas urteilen, wenn man es auch (möglichst mehrmals) gehört und gesehen hat.


    :) Uwe

  • Ich kenne im Moment nur zwei Operetten ohne happyend, Zarewitsch und Land des Lächelns, beide von Lehar.


    Sie sind das Gegenteil von den anderen Operetten und warum nicht mal ein weinig Tragig? Die Wandlung des Zarewitsch und das Bekennen zu Sonja, die Entsagung von ihr, erinnert mich an Traviata, Violetta, die ebenfalls auf ihre Liebe verzichten sollte, das allerdings tragisch und anders endete.


    Die wunderschönen sehr emotionalen Melodien, die immer wieder zu Tränen rühren, ob im Zarewitsch oder im Land des Lächelns, sind eine Abwechslung und zeigen, es geht auch mal nicht so heiter zu.

  • Ich kenne im Moment nur zwei Operetten ohne happyend, Zarewitsch und Land des Lächelns, beide von Lehar.


    Dann musst du also Giuditta noch kennen lernen...


    (Aber auch Friederike und Paganini - Werke, die du sehr wohl kennst - haben nicht wirklich ein Happy End.)


    ;)

    Ciao


    Von Herzen - Möge es wieder - Zu Herzen gehn!



  • Ich kannte den Zarewitsch in voller Länge bisher nur von einer konzertanten Aufführung des Bayerischen Rundfunks und war dort schon einigermaßen entsetzt über das mäßige Niveau dieser doch so bekannten Operette.


    Man kennt natürlich die beiden Hits aus der Operette und damit ihren Namen sehr gut. Aber das Werk selbst wird doch im letzten halben Jahrhundert nur mehr selten aufgeführt und ist eigentlich gar nicht mehr bekannt. Es wurde ja auch jetzt erstmals in Mörbisch gegeben und man bekam mehr als nur eine Ahnung davon, warum dieses eher intime Stück zuvor noch nie auf der Seebühne zu sehen war.


    :hello:

    Ciao


    Von Herzen - Möge es wieder - Zu Herzen gehn!



  • hallo Theophilus,


    ja, stimmt, diese Operetten sind mir nicht soooo geläufig, da ich sie selber nie gespielt habe, sie sind ja auch nicht so bekannt.


    Der Zarewitsch passt eigentlich so garnicht nach Mörbisch und es stimmt, diese Operette steht ganz selten auf dem Spielplan, schade eigentlich.