Attraktive mittellange Kurzstücke

  • Kurze Kurzstücke bis 3 Minuten haben ja bereits eine Heimat (Attraktive Kurzstücke), hier geht es um Stücke, die etwas länger sind, obwohl sie im Vergleich zu z.B. Symphoniesätzen immer noch kurz sind. Von 3:00 bis 6:59 ist alles willkommen, was dem jeweiligen Poster attraktiv erscheint.

  • Ich beginne mal mit Bachs BWV 639, was ich vor kurzem noch im Thread "Attraktive Kurzstücke" in einer Orgelfassung gepostet habe - hier in der noch attraktiveren Klavierfassung von Valetina Lisitsa


  • Ich finde, diese eher zu den weniger bekannten zählende Ouvertüre Beethovens, dessen 249. Geburtstag (bzw. Tauftag) ja in 6 Wochen ist, "Zur Namensfeier" op. 115, hier in einer Aufnahme mit den Wiener Philharmonikern unter Claudio Abbado:


    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • Leonard Bernstein: Candide - Ouvertüre


    Da brauchte ich gar nicht lange zu überlegen.

    Hier eine Konzertaufnahme der Candide - Ouvertüre (4:31) mit dem London SO von 1989:


    Gruß aus Bonn, Wolfgang

  • Alexander Tschaikowsky: Stan Tamerlana


    Das russische folkloristisch angehauchte "Gute-Laune-Stück" dauert 4 - 5 Minuten, hat auch den Titel The Camp of Tamerlane.

    Hier in einem Konzert von 2015 auf einer Freiluftbühne mit dem Tatarastan Sinfonie Orchester unter seinem Chefdirigenten Alexander Sladkowsky.

    Auf YT kann man zahlreiche Aufnahmen/Konzerte von dem Kurzwerk Stan Tamerlana abrufen ... dieses ist die feurigste Aufführung mit Live-Atmosphäre, die ich gefunden habe und der besten Percussion.


    Leider kann ich die kyrillische Schrift bei dem YT-Video nicht lesen um festzustellen wo das Konzert statt fand.

    Auf CD kann ich das in Russland sehr beliebte Stück übrigends nirgends finden ... es wird mit Sicherheit dort massig auf CD vorliegen ...




    Info zum russischen Komponisten Alexander Tschaikovsky (1925 - 1996):

    Alexander Tschaikowsky, einer der bekanntesten und produktivsten Komponisten unserer Zeit, machte sich in den 1970er Jahren einen Namen. Alexander Tchaikovsky, der aus einer brillanten Schule von Größen der nationalen Musikkunst wie Tikhon Khrennikov, Heinrich Neuhaus und Lev Naumov stammt, erlangte sowohl in Russland als auch im Ausland Anerkennung. Er hat zahlreiche russische und internationale Preise gewonnen und seine Musik wurde in großen Konzertsälen in Russland, Europa, Amerika und Japan aufgeführt.

    Alexander Tchaikovsky beschränkt sich nicht nur auf den akademischen Stil, sondern arbeitet praktisch in allen wichtigen Musikgenres. Er hat neun Opern geschrieben (in den Jahren 2011-2012 wurde nur seine Legende von der antiken Stadt Yelets, Tamerlane und der Jungfrau Maria sowie der Bratschist Davydov erfolgreich uraufgeführt), drei Ballette und drei Oratorien (Juni 2013) ), Russisches Requiem , fünf Symphonien, ein Tondicht Northern Palmyra Nocturnes , ein Konzert für Orchester CSKA - Spartak , eine Reihe von Instrumentalkonzerten (für Klavier, Viola, Cello, Fagott, vier Saxophone und andere Instrumente mit Symphonieorchester), Chor , Gesangs- und Kammermusikwerke. Alexander Tchaikovsky arbeitet auch viel in den Genres Musiktheater und Operette und schreibt Musik für Cartoons, Filme und Fernsehen.

    Alexander Tschaikowskys Werke sind laut Kritiker „zeitgenössische Musik im besten Sinne des Wortes. Es zeichnet sich durch breite Melodie, Leidenschaft, Intelligenz und Geselligkeit aus; es ermutigt das Publikum, sich in das Geschehen hineinzuversetzen und auf natürliche Weise zu reagieren. “Der Komponist spricht fließend modernes Vokabular. Er ist offen für verschiedene künstlerische Stile und Bewegungen. Viele seiner Werke sind zu wegweisenden Ereignissen in der russischen Kunst geworden.

    Gruß aus Bonn, Wolfgang

  • Alexander Tschaikowsky: Stan Tamerlana

    Lieber Teleton,

    danke für die Vorstellung eines wirklich mitreissenden Stückes von einem Herrn Alexander Tschaikowsky, den selbst ich noch nicht kannte. Das ist einer der ganz großen Vorteile unseres Tamino-Forums, dass man laufend mit Neuheiten konfrontiert wird. Wenn man wie ich bei Programmkonzeptionen mitarbeitet, dann sind die attraktiven Kurzstücke eine wertvolle Empfehlung, weil man diese Stücke oft als Reisser und aus Zeitgründen ausgezeichnet brauchen kann.

    Herzlichst Operus (Hans)

    Umfassende Information - gebündelte Erfahrung - lebendige Diskussion- die ganze Welt der klassischen Musik - das ist Tamino!

  • Auch ein Beitrag von mir:


    Michael Glinka: Ouverture ›Ruslan & Ludmilla‹


    Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

  • Hier darf auch Schubert nicht fehlen, z. B. sein Impromptu Nr. 2 Es-dur D.899, meisterhaft dargeboten von Griogry Sokolov:


    Liebe Grüße


    Willi:)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • Ich nehme mal an, dass Sinfonische Dichtungen eine Gattung sind, die hier genannt werden kann. Die meisten sind ja so zwischen 8 bis 15 Minuten lang.

    Ein Stück, das früher oft zu hören war und inzwischen ganz aus der Mode gekommen scheint, ist

    César Franck - Le Chasseur Maudit (1882) - eine Sinfonische Dichtung nach der Ballade von Gottfried August Bürger

    "Der wilde Jäger".


    Eine wirkungsvolle - wenn auch nicht französischen klingende - Aufnahme hat Riccardo Muti eingespielt:



    Wer ein französisch spielendes Orchester hören mag, dem empfehle ich André Cluytens


    ;) - ;) - ;)


    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!

  • Für Le Chasseur maudit habe ich auch eine große Schwäche. Halte sie sogar für César Francks beeindruckendste Tondichtung.

    Eine wirklich sensationelle Darbietung lieferte vor 60 Jahren Charles Munch live in Boston - bereits in Stereo:




    Diese ist meine liebste Aufnahme und übertrifft auch seine eigene Studioeinspielung ein paar Jahre danach. Das Kuriose dabei, dass sie für mich sehr französisch klingt, obwohl ein amerikanisches Orchester spielt. Das war eben die Magie eines Munch.

    »Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

  • Lieber JosephII!


    Die letzten 15 Minuten habe ich die Aufnahme gehört, die Du eingestellt hast. Das hat mir richtig Spaß gemacht. Eine tolle Interpretation. Allerdings die Holzbläser klingen denn doch alles andere als französisch. Nur: die Aufnahmen von Plasson und Dutoit mit echten französischen Orchestern sind nicht wirklich konkurrenzfähig! Und Cluytens hat leider auch nicht gerade ein Luxus-Orchester.


    Die Aufnahmen von Barenboim mit dem Orchestre de Paris und von Barbirolli mit der Tschechischen Philharmonie sind wohl auf CD nie erschienen? Schade, denn beide haben je eigene Vorzüge.


    Halali!


    Caruso41

    ;) - ;) - ;)


    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!

  • Silvestre Revueltas: Sensemaya (1937)

    Dieses Hammerstück vom mexikanischen Komponisten schätze ich hoch, seitdem ich in meiner Jugend bereits die tolle Aufnahme mit Bernstein bekam. Dieses und die weiteren lateinamerikanischen Stücke auf der CD haben meinen Geschmack entscheidend geprägt (nur nicht die Bachinanas brasileira 5 von Villa-Lobos, die ich auf dieser CD/LP für verfehlt halte).


    SONY, 60er, ADD


    Sensemaya dauert ca 6:35

    Neben Bernsteins herausragender Aufnahme, ist auch Gustavo Dudamel voll in seinem Element:

    Er hat es mit den Berliner PH am 30.10.2015 in der Waldbühne dirigiert, aber das hier von mir aus YT gewählte Konzert mit seinem Simon Bolivar SO Venezuela hat noch mehr rhythmischen Drive.


    Gruß aus Bonn, Wolfgang

  • Da darf nicht Smetanas "Moldau" in der legendären Aufnahme mit Ferenc Fricsay und den Berliner Philharmonikern aus dem Jahr 1959 fehlen:


    Mit 11 Minuten Spieldauer ein kurzes, aber um so herrlicheres Vergnügen!


    LG Nemorino


    P.S.: Da habe ich wohl nicht genau hingeschaut! Deshalb die Bitte an die Moderation um Löschung, das Stück ist mit 11 Minuten zu lang für diesen Thread. Danke.

    Die Welt ist ein ungeheurer Friedhof gestorbener Träume (Robert Schumann).

  • Silvestre Revueltas: Sensemaya (1937)

    Dieses Hammerstück vom mexikanischen Komponisten schätze ich hoch, seitdem ich in meiner Jugend bereits die tolle Aufnahme mit Bernstein bekam. Dieses und die weiteren lateinamerikanischen Stücke auf der CD haben meinen Geschmack entscheidend geprägt

    Ein tolles Stück, das ich sehr liebe.

    Die heißblütige Aufnahme von Bernstein ist natürlich Spitze! Es gibt auch eine von Esa-Pekka Salonen dirigiert. Die ist kühler berechneter aber bestimmt nicht weniger wirkungsvoll!


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    Nach dem Spektakel nun ein ganz anderes Werk.


    Ich liebe es gerade, weil es so schlicht, ruhig und uneitel ist. Ein ergreifender Klagegesang! Ich habe das Stück von Neeme Järvi erstmals 1980 gehört. Bis es die erste Aufnahme gab, musste ich fast 10 Jahre warten. Sie war von Neeme Järvi.

    Hier stelle ich aber eine Aufnahme ein, die sein Sohn Paavo dirigiert. Noch schlichter und ausdrucksvoller!


    Arvo Pärt: Cantus in memoriam Benjamin Britten

    Orchestre de Paris unter Paavo Järvi


    Der Cantus dauert 6:35 min



    Es gibt auch noch eine Aufnahme mit Kristjan Järvi, einem weiteren Sohn von Neeme Järvi, und dem Baltic Sea Youth Philharmonic. Er braucht fast eine Minute länger!




    Caruso41

    ;) - ;) - ;)


    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!

  • Danke Caruso, für diese Vorstellung des sehr atmosphärischen Werkes von Avo Pärt.

    Als affiner 20./21.Jhd.-Musikhörer sollte ich dieses eigentlich kennen. Aber es war für mich Neuland.


    Bisher habe ich mich zu Avo Pärt noch nicht so richtig durchringen können. Ich habe nur 1CD von ihm. Aber das mag auch daran liegen, das bei Pärt nicht so "die Post abgeht" wie bei manchen anderen Russen ... :pfeif:




    *** Ich finde übrigends die Salonen-Aufnahme(n) bei all ihrer klangtechnischen Perfektion doch etwas trocken, gegenüber den Bernstein-, Batiz und Dudamel-Aufnahmen.

    Die von Dir abgebildete SONY-CD hatte insgesamt nicht meine Erwartungen erfüllt, sodass ich diese nicht in meine Sammlung übernehmen wollte ...

    die enthaltenen Werke habe ich durchweg in gespannteren Aufnahmen (u.a. mit Batiz, Bernstein) .

    Gruß aus Bonn, Wolfgang

  • :!:Die Einsteller der Kurzstücke übersehen, dass nur eine Länge der Werke von 6:59 max vorgesehen ist (siehe Beitrag 1) !


    Die sinfonische Eisenbahnfahrt von Honegger PACIFIC 231- Mouvement symphonique Nr.1 dauert in der herausragenden Aufnahme mit Bernstein/New Yorker PH (SONY, 1962) = 6:02


    Gruß aus Bonn, Wolfgang

  • Aus der Karelia Suite op. 11 von Jean Sibelius der 3. Satz Alla Marcia.


    Mit 4 min 15 s erfüllt es die zeitliche Anforderung unter 6 min 59 s zu bleiben.


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    Die Beschäftigung mit Musik, selber spielend, hörend, im Nachdenken über sie und in der Diskussion im Forum soll Freude bereiten.

    Den Bratschenklang liebe ich wie der anderer tief klingender Instrumente: Bariton-Saxophon, Bassklarinette, Fagott, Kontrabass spiele ich neben anderen selber. Schubert ist mein Lieblingskomponist. Musik geniesse ich.

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  • Dieses Orgel-Stück ist der Kracher.


    Charles-Marie Widor, der 5. Satz Toccata aus der 5. Orgel Sinfonie in F.


    Olivier Latri spielt an der grossen Orgel der Kathedrale Notre Dame in Paris.


    Die gute Nachricht ist, dass das Instrument am 15. April 2018 beim Brand und durch das Löschwasser keinen Schaden genommen hat.


    Mit 5 min 42 s erfüllt es die zeitlichen Anforderungen dieses Threads.


    Die Beschäftigung mit Musik, selber spielend, hörend, im Nachdenken über sie und in der Diskussion im Forum soll Freude bereiten.

    Den Bratschenklang liebe ich wie der anderer tief klingender Instrumente: Bariton-Saxophon, Bassklarinette, Fagott, Kontrabass spiele ich neben anderen selber. Schubert ist mein Lieblingskomponist. Musik geniesse ich.

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  • Borodin: Eine Steppenskizze aus Mittelasien

    Von der Schweiz (und Südamerika) geht es wieder nach Russland.

    Die Steppenskizze aus Mittelasien malt den Ritt durch die Wüste in 6:59 mit Ashkenazy (Decca).


    Eine weitere Aufnahme die mich bereits zu LP-Zeiten geprägt hat ist aber auch die musikalische Delikatesse in der Studioaufnahme mit Ansermet / Orchester de la Suisse Romande (Decca, 1961):





    Lieber moderato,


    die Karelia-Suite von Sibelius ist ohne Frage eines der attraktiven Stücke von Sibelius. Sie hat aber 3Sätze, die über 15Minuten dauern und damit die Vorgabe dieses Threads übersteigen.

    :!:8) Ich finde einzelne Sätze sollten nicht als Kurzwerk gelten ... es ist nämlich nur ein Ausschnitt eines Gesamtwerkes !

    Gruß aus Bonn, Wolfgang

  • Mit 3 min 27 s erfüllt dieser Marsch die Anforderungen. John Philipp Sousa hat Stars and Stripes forever mit meiner liebsten Piccolostelle komponiert.


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    Die Beschäftigung mit Musik, selber spielend, hörend, im Nachdenken über sie und in der Diskussion im Forum soll Freude bereiten.

    Den Bratschenklang liebe ich wie der anderer tief klingender Instrumente: Bariton-Saxophon, Bassklarinette, Fagott, Kontrabass spiele ich neben anderen selber. Schubert ist mein Lieblingskomponist. Musik geniesse ich.

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  • Aram Khachaturian hat einen Walzer geschrieben, den er der Maskerade Suite vorangestellt hat. Es ist aus der Bühnenmusik zum gleichnamigen Bühnenstück von Michail Lermontov entnommen. 4 min 05 s ist er lang.


    Die Beschäftigung mit Musik, selber spielend, hörend, im Nachdenken über sie und in der Diskussion im Forum soll Freude bereiten.

    Den Bratschenklang liebe ich wie der anderer tief klingender Instrumente: Bariton-Saxophon, Bassklarinette, Fagott, Kontrabass spiele ich neben anderen selber. Schubert ist mein Lieblingskomponist. Musik geniesse ich.

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  • Dmitri Schostakowitsch weiss mit seinem Waltzer Nr. 2 aus seiner Jazzsuite op. 99a wie er dem Ohr schmeichelt. Länge 3 min 47 s.


    Die Beschäftigung mit Musik, selber spielend, hörend, im Nachdenken über sie und in der Diskussion im Forum soll Freude bereiten.

    Den Bratschenklang liebe ich wie der anderer tief klingender Instrumente: Bariton-Saxophon, Bassklarinette, Fagott, Kontrabass spiele ich neben anderen selber. Schubert ist mein Lieblingskomponist. Musik geniesse ich.

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  • Piotr Tschaikowsky hat in seiner 5. Sinfonie einen Walzer als 3. Satz komponiert. Länge 5 min 05 s.


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    Den Bratschenklang liebe ich wie der anderer tief klingender Instrumente: Bariton-Saxophon, Bassklarinette, Fagott, Kontrabass spiele ich neben anderen selber. Schubert ist mein Lieblingskomponist. Musik geniesse ich.

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  • Aus der der Oper Die Verkaufte Braut von Bedrich Smetana ist der Tanz der Komödianten. Länge 5 min 35 s


    Es war die Kennmelodie der sonntäglichen Hörfunksendung Lieben Sie Klassik von Karl Löbl, welche 28 Jahre lang auf ORF 2 lief.


    Die Beschäftigung mit Musik, selber spielend, hörend, im Nachdenken über sie und in der Diskussion im Forum soll Freude bereiten.

    Den Bratschenklang liebe ich wie der anderer tief klingender Instrumente: Bariton-Saxophon, Bassklarinette, Fagott, Kontrabass spiele ich neben anderen selber. Schubert ist mein Lieblingskomponist. Musik geniesse ich.

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  • Lieber moderato,

    die Karelia-Suite von Sibelius ist ohne Frage eines der attraktiven Stücke von Sibelius. Sie hat aber 3Sätze, die über 15Minuten dauern und damit die Vorgabe dieses Threads übersteigen.

    :!:8) Ich finde einzelne Sätze sollten nicht als Kurzwerk gelten ... es ist nämlich nur ein Ausschnitt eines Gesamtwerkes !

    Wenn ich die Beschreibung von m-müller in Beitrag 1 im Thread Attraktive Kurzstücke lese:

    "Es dürfen eigenständige Stücke sein oder Sätze aus größeren Werken, es darf instrumental oder vokal sein, Hauptsache, sie sind nicht länger als 3 Minuten." und man die Anforderung auf diesen Thread für attraktive mittellange Stücke überträgt, passt es, einzelne Sätze aus längeren Werken auszuwählen.


    Mit nächtlichen Grüssen


    moderato

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    Die Beschäftigung mit Musik, selber spielend, hörend, im Nachdenken über sie und in der Diskussion im Forum soll Freude bereiten.

    Den Bratschenklang liebe ich wie der anderer tief klingender Instrumente: Bariton-Saxophon, Bassklarinette, Fagott, Kontrabass spiele ich neben anderen selber. Schubert ist mein Lieblingskomponist. Musik geniesse ich.

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  • Ha! Noch keine Operette hier! Bei all der Hochklassik muss ich hier einmal mit hochklassiger Operette dazwischenfunken; wenn Nicolai Gedda singt, darf man das...:


  • Johann Strauss Sohn hat die Melodie des Liedes Glücklich ist, wer vergisst aus seiner Operette "Die Fledermaus" für seine Polka Mazurka gleichen Namens op. 368 verwendet. Länge 5 min 22 s


    Die Beschäftigung mit Musik, selber spielend, hörend, im Nachdenken über sie und in der Diskussion im Forum soll Freude bereiten.

    Den Bratschenklang liebe ich wie der anderer tief klingender Instrumente: Bariton-Saxophon, Bassklarinette, Fagott, Kontrabass spiele ich neben anderen selber. Schubert ist mein Lieblingskomponist. Musik geniesse ich.

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  • Ha! Noch keine Operette hier! Bei all der Hochklassik muss ich hier einmal mit hochklassiger Operette dazwischenfunken; wenn Nicolai Gedda singt, darf man das...:



    Hochklassik?

    Die King's Singers haben einen witzigen Text auf die Melodie aus Wiener Blut gesungen. Da bekommt dieser rote Saft eine andere Bedeutung. Die Vampire lassen grüssen. Länge 3 min 35 s


    Die Beschäftigung mit Musik, selber spielend, hörend, im Nachdenken über sie und in der Diskussion im Forum soll Freude bereiten.

    Den Bratschenklang liebe ich wie der anderer tief klingender Instrumente: Bariton-Saxophon, Bassklarinette, Fagott, Kontrabass spiele ich neben anderen selber. Schubert ist mein Lieblingskomponist. Musik geniesse ich.

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  • Hochklassisch wird hier gespielt. Das Rondo aus der Partita c-Moll BWV 826 von Johann Sebastian Bach in der mitreissenden Interpretation von Martha Argerich finde ich attraktiv. Länge 4 min 23 s.


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    Die Beschäftigung mit Musik, selber spielend, hörend, im Nachdenken über sie und in der Diskussion im Forum soll Freude bereiten.

    Den Bratschenklang liebe ich wie der anderer tief klingender Instrumente: Bariton-Saxophon, Bassklarinette, Fagott, Kontrabass spiele ich neben anderen selber. Schubert ist mein Lieblingskomponist. Musik geniesse ich.

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