Was hört Ihr gerade jetzt? (Klassik 2007)

  • Franz Schubert: Der Erlkönig D 328
    orch. Max Reger



    Bekannt war mir schon die Orchestrierung von Berlioz, von der ich mehrere Einspielungen habe (u.a. eine als Opernszene mit mehreren Mitwirkenden). Diese hier von Reger ist mehr als interessant. Der Dialog Vater-Kind wird durch den Dialog Oboe-Klarinette charakterisiert, der Erlkönig wird von der Flöte dargestellt. Die letzte Zeile bleibt von den Bläsern unbegleitet - eindrucksvoll!


    Liebe Grüße Peter


  • Symphonien 53 und 59 (auf anderer CD)
    Harnoncourt, Concentus Musicus Wien

    Früher rasierte man sich wenn man Beethoven hören wollte. Heute hört man Beethoven wenn man sich rasiert. (Peter Bamm)

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  • Robert Schumann [1810-1856]


    Sinfonie g-moll WoO 29 "Zwickauer"


    Orchestre Revolutionnaire et Romantique
    Sir John Eliot Gardiner


    :jubel: :jubel: :jubel:


    Ulli

    Die Kunst ist [...] vielleicht das Denken des Herzens.
    (Blaise Pascal, 1623-1662)

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  • Uff... :wacky: so ein Schmalz wie Schumanns "Rheinische" verlangt erstmal nach Kontrastprogramm zur Ohrenreinigung:



    Leopold Hoffmann [1738-1793]
    5 Sinfonien


    Northern Chamber Orchestra
    Nicholas Ward


    Ist zwar Käse, aber es reinigt... :D

    Die Kunst ist [...] vielleicht das Denken des Herzens.
    (Blaise Pascal, 1623-1662)

  • Ich höre mich schon den ganzen Tag durch zwei meiner Weihnachtsgeschenke. (Bis ich die alle durch hab, kommt wahrscheinlich schon das nächste Weihnachten.)




    TRISCH-TRATSCH-POLKAAA!!!
    *MUHAHAHAHARGH!"
    :D
    http://www.youtube.com/watch?v=Hs3BF0b7Mtw

    Wenn ich mir vorstelle, was es für Deutschland bedeuten würde, wenn die heilige Kuh zu uns käme, welches Glück und welcher Segen ginge von allgegenwärtigen heiligen Kühen aus!

  • Zitat

    Original von Marc
    (Bis ich die alle durch hab, kommt wahrscheinlich schon das nächste Weihnachten.)


    Wieso? Dirigiert der Unaussprechliche? :beatnik:

    Die Kunst ist [...] vielleicht das Denken des Herzens.
    (Blaise Pascal, 1623-1662)

  • Zitat

    Original von Ulli


    Wieso? Dirigiert der Unaussprechliche? :beatnik:


    Denk. Denk...
    Denk.


    Nein, versteh ich jetzt nicht.
    :D


    Wer ist denn der Unaussprechliche für dich? Karajan? Aber der war ja nicht grad für die Zeitlupe bekannt. Fragen über Fragen.

    Wenn ich mir vorstelle, was es für Deutschland bedeuten würde, wenn die heilige Kuh zu uns käme, welches Glück und welcher Segen ginge von allgegenwärtigen heiligen Kühen aus!

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  • Zitat

    Original von musicophil
    :D:D


    der schnelle N.H.


    Wirklich?


    Ich dachte, dass sich jemand, der sich mit dem Konterfei des Edlen von Sauschwanz schmückt, sich soviel mit ihm beschäftigt, auch gerade den mögen würde.

    Wenn ich mir vorstelle, was es für Deutschland bedeuten würde, wenn die heilige Kuh zu uns käme, welches Glück und welcher Segen ginge von allgegenwärtigen heiligen Kühen aus!

  • Diese:



    G. F. Händel: Concerti grossi op. 3
    Concentus Musicus Wien, Leitung: Der Unaussprechliche


    BOAHHH WATT LANGSAM!!! ;) Gleich gibt's dasselbe nochmal mit dem geschwinden Roy, nämlich diese Scheibe:



    The Brandenburg Consort, Leitung: Roy Goodman


    Herzlichst,
    Medard

  • Zitat

    Original von Marc


    Wirklich?


    Ich dachte, dass sich jemand, der sich mit dem Konterfei des Edlen von Sauschwanz schmückt, sich soviel mit ihm beschäftigt, auch gerade den mögen würde.


    Gerade umgekehrt - was hat ER mit Mozart zu tun? :D


    Nicht das Geringste. :no:

    Die Kunst ist [...] vielleicht das Denken des Herzens.
    (Blaise Pascal, 1623-1662)


  • J.S. Bach: Magnificat D-Dur BWV 243
    Shirai, Soffel, Schreier, Polster
    Thomanerchor Leipzig
    Neues Bachisches Collegium Musicum
    Hans-Joachim Rotzsch
    1978


    Grandios! :jubel: :jubel: :jubel:
    Eine Referenz-Aufnahme.

    »Und besser ist's: verdienen und nicht haben,

    Als zu besitzen unverdiente Gaben.«

    – Luís de Camões

  • Zitat

    Original von Ulli


    Gerade umgekehrt - was hat ER mit Mozart zu tun? :D


    Nicht das Geringste. :no:


    Achsoo?... das ist ja interessant.
    Ich hätte jetzt wirklich gerade bei dir eher auf das Gegenteil getippt.


    Ich selbst jedenfalls kenne nur wenige Mozart-Aufnahmen Harnoncourts und würde für meinen Teil sagen, dass sein Dirigat in nur wenigen Stücken wirklich aufgeht. Etwa in der 40.ten, aber der Figaro, die Jupiter ... Na, mit denen kann ich auch nicht viel anfangen, das klingt -zumindest für mich jetzt- eher so, als hätte jemand ein Dogma und würde angestrengt versuchen, dieses Dogma einem Komponisten überzustülpen, was naturgemäß nicht funktioniert.


    Wobei ich von ihm anfangs wirklich sehr begeistert war, aber da dachte ich, wie gesagt, vorallem an die große g-moll und nicht viel weiter.

    Wenn ich mir vorstelle, was es für Deutschland bedeuten würde, wenn die heilige Kuh zu uns käme, welches Glück und welcher Segen ginge von allgegenwärtigen heiligen Kühen aus!

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  • Zitat

    Original von Marc
    Achsoo?... das ist ja interessant.
    Ich hätte jetzt wirklich gerade bei dir eher auf das Gegenteil getippt.


    Ich selbst jedenfalls kenne nur wenige Mozart-Aufnahmen Harnoncourts und würde für meinen Teil sagen, dass sein Dirigat in nur wenigen Stücken wirklich aufgeht. Etwa in der 40.ten, aber der Figaro, die Jupiter ... Na, mit denen kann ich auch nicht viel anfangen, das klingt -zumindest für mich jetzt- eher so, als hätte jemand ein Dogma und würde angestrengt versuchen, dieses Dogma einem Komponisten überzustülpen, was naturgemäß nicht funktioniert.


    Wobei ich von ihm anfangs wirklich sehr begeistert war, aber da dachte ich, wie gesagt, vorallem an die große g-moll und nicht viel weiter.


    Das ist nicht interessant, das ist sehr traurug.


    Meine Meinung zu diesem Taugenichts ist in den Weiten des Tamino verewgit. Belassen wir das an dieser Stelle also dabei...


    :hello:


    Ulli

    Die Kunst ist [...] vielleicht das Denken des Herzens.
    (Blaise Pascal, 1623-1662)

  • Zitat

    Original von Ulli
    Belassen wir das an dieser Stelle also dabei...


    :hello:


    Ulli


    Is in ordnung.
    zumindest teilen wir ja die begeisterung für östman.
    zurück: :hello:
    m.

    Wenn ich mir vorstelle, was es für Deutschland bedeuten würde, wenn die heilige Kuh zu uns käme, welches Glück und welcher Segen ginge von allgegenwärtigen heiligen Kühen aus!

  • Ich geb's zu, ich poste das nur um Ulli explizit zu verärgern (diesen Mann als Taugenichts zu bezeichnen ist einfach nicht in Ordnung, auch wenn ich jetzt den Hauptposter des Forums kritisiere. Masse und Qualität gibt im nicht das Recht einen Künstler so zu beschimpfen, andere haben es ja auch nicht!) :motz:





    Symphonie Nr 69


    Concentus musicus Wien


    es dirigiert der großartige Nikolaus Harnoncourt :jubel: :jubel: :jubel:

    Früher rasierte man sich wenn man Beethoven hören wollte. Heute hört man Beethoven wenn man sich rasiert. (Peter Bamm)

  • Och, mich ärgert das bestimmt nicht - ich muss es ja zum Glück nicht hören. :hahahaha:


    Jedem das Seine.


    :pfeif:

    Die Kunst ist [...] vielleicht das Denken des Herzens.
    (Blaise Pascal, 1623-1662)


  • Und nun auch hier Graf d'Harnoncourt (den ich zumindest bei Bach sehr schätze :untertauch:).

    »Und besser ist's: verdienen und nicht haben,

    Als zu besitzen unverdiente Gaben.«

    – Luís de Camões

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  • Zunächst eine Prise Bantock:


    Sir Granville Bantock (1868-1946):
    The Witch of Atlas -
    Symphonische Dichtung Nr. 5 für Orchester 1902
    Royal Philharmonic Orchestra, Vernon Handley
    Hyperion, 1990, 1 CD



    Sir Granville Bantock (1868-1946):
    Sappho -
    Präludium für Orchester und 9 Fragmente (Gesänge) für Alt und Orchester 1905
    Susan Bickley, Mezzosopran; Royal Philharmonic Orchestra, Vernon Handley
    Hyperion, 1997, 1 CD



    :hello:
    Johannes

  • Hallo Johannes,


    hast Du Dir kürzlich die Bantock-Box bei JPC zum Sonderpreis gekauft?
    Mein Exemplar liegt leider noch ungehört herum. :(


    Grüße


    Frank :)

  • Wieder was aus dieser Box:




    Francois Couperin: Les Folies francoise ou les Dominos, aus: Troisième Livre de pièces de clavecin (1722)
    Michael Borgstede, Cembalo (Titus Crijnen [1998] nach Johannes Ruckers [1638])


    :jubel: :jubel: :jubel:


    Viele Grüße,
    Medard[/quote]

  • Ich höre gerade eine meiner erfreulichsten Opern-Neuerwerbungen diesen Jahres:


    Grüße aus der Nähe von Hamburg


    Norbert


    Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten.

    Gustav Mahler


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