Oper - heute im Radio

  • Radio 4 (NTR OPERA LIVE) Samstag, den 30. April 2011 ab



    Platée


    Ballet bouffon in een proloog en drie akten


    (wereldpremière tweede versie 2 februari 1749, Opéra, Parijs)


    Componist: Jean-Philippe Rameau
    Libretto: Jacques Autreau, bewerkt door Adrien-Joseph de Valois d’Orville en Balot de Sovot


    Opname gemaakt op 14 april 2011, Stadsschouwburg Amsterdam


    Koor van De Nederlandse Opera (instudering Martin Wright)
    Akademie für Alte Musik Berlin
    Dirigent: René Jacobs


    Platée: Colin Lee (tenor)
    La Folie/Thalie: Inga Kalna (sopraan)
    Thespis/Mercure: Anders Dahlin (tenor)
    Jupiter: Marcos Fink (bas-bariton)
    Junon: Anna Grevelius (mezzosopraan)
    Cithéron/Un Satyre: Martijn Cornet (baritone)
    L’Amour/Clarine: Johannette Zomer (sopraan)
    Momus: Frans Fiselier (bas-bariton)

    ;) - ;) - ;)


    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!

  • NDR Kultur sendet am 30.4.2011
    19:00 Live aus derMetropolitan Opera New York
    „Der Troubadour“ von Giuseppe Verdi


    Graf Luna: Dmitri Hvorostovsky
    Manrico: Marcelo Álvarez
    Azucena: Dolora Zajick
    Leonora: Sondra Radvanovsky
    Ferrando: Stefan Kocan
    Ines: Maria Zifchak
    Ruiz: Eduardo Valdes
    Ein alter Zigeuner: Robert Mahler
    Ein Bote: Raymond Aparentado


    Chor und Orchester der Metropolitan Opera New York
    Ltg.: Marco Armiliato


    :hello:
    Jolanthe

  • Am 7. Mai sendet ARTE gleich mehrere Opern:


    8.50 Uhr Werther (Paris 2010, Solisten: Jonas Kaufmann, Ludovic Tézier, Sophie Koch u.a.)


    12.20 Uhr Rigoletto (Semperoper Dresden 2008, Solisten: Juan Diego Florez, Diana Damreau, Zeljko Lucic u.a.)


    14.40 Uhr Don Pasquale (Genf 2007, Solisten: Patrizia Ciofi, Norman Shankle, Simone Alaimo u.a.)


    20.15 Uhr Adriana Lecouvreur (London 2010, Erstausstrahlung, Solisten: Jonas Kaufmann, Angela Gheorghiu, Alessandro Corbelli u.a.)


    :hello:


    Jolanthe

  • Radio 4 Ntherlands überträgt heute Abend ab 19:00 Uhr (?):


    Zitat

    Mozart. Don Giovanni. Rolverdeling: Don Giovanni: Allejandro Marco-Buhrmester. Il Commendatore: Mario Luperi. Donna Anna: Myrtò Papatanasiu. Don Ottavio: Christoph Strehl. Donna Elvira: Judith van Wanroij. Leporello: José Fardilha. Masetto: Roberto Accurso. Zerlina: Cora Burggraaf. Nederlands Kamerorkest o.l.v. Constantinos Carydis. Koor van De Nederlandse Opera.

  • Soweit mir bekannt ist, wird die Walküre aus der MET in Deutschland nicht im Rundfunk übertragen.


    Ö1 überträgt zeitversetzt ab 19.30 Uhr:


    Mit Deborah Voigt (Brünnhilde), Eva Maria Westbroek (Sieglinde), Stephanie Blythe (Fricka), Jonas Kaufmann (Siegmund), Bryn Terfel (Wotan) und Hans-Peter König (Hunding). Chor und Orchester der Metropolitan Opera New York, Dirigent: James Levine (zeitversetzte Übertragung aus der Metropolitan Opera New York).


    :hello:


    Jolanthe

  • Ich höre die Übertragung im Radio. Mitten im 1. Akt zwar nur, aber was ich höre, ist eher belanglos, vor allem das Dirigat. Hunding (spannend!) und Sieglinde kann ich noch folgen, aber bei Siegmund höre ich nur Jonas Kaufmann, einen guten Bariton, aber keinen Siegmund. Was für ein Unterschied zur spannenden Wiener Premiere vom 2. Dezember 2007 mit Botha und Stemme!

    Bitte bedenken Sie, dass lautes Husten - auch zwischen den Stücken - die Konzentration der Künstler wie auch den Genuss der Zuhörer beeinträchtigt und sich durch den Filter eines Taschentuchs o. ä. erheblich dämpfen lässt.

  • Vor etwa einer haben Stunde ging die Walküre-Übertragung aus der Met zu Ende. Mein erster Eindruck auf die Schnelle: Levine solde, aber nicht mehr, das Orchester, wenn Solisten am Werk waren, überraschend eindrucksvoll - Ausnahme das Solocello im 1. Aufzug zu unbeteiligt und eher farblos. Die Sänger haben mich enttäuscht: Kaufmann war in Akt 1 überfordert, steigerte sich aber im 2. Akt recht beachtlich. Die Sieglinde war auf Grund ihres unerträglichen Tremolos im 1. Akt ein Totalausfall, sie wurde aber ab Akt 2 ebenfalls besser. Der Hunding: uninteressant und für diese Partie viel zu hell. Die Fricka: schöne Stimme, aber zu undramatisch. Dass sie gegen Ende der Szene vernehmlich schluchzte, irritierte schon sehr.


    Dennoch gab es zwei Künstler zu hören, die beachtliche Leistungen boten: Deborah Voigt als Brünnhilde überzeugte mich durch ihre Expressivität - stimmlich für heutige Verhältnisse sehr gut.


    Ja, und da war dann noch Bryn Terfel. Das war DIE Sensation schlechthin, denn einen ausdrucksstärkeren Göttervater habe ich in meinem langen Leben nicht gehört. Von liedhafter Schlichtheit bis zu eruptiven Ausbrüchen ließ seine Farbpalette keinen Wunsch offen. Dazu diese wunderschöne Stimme - ein Ereignis!


    Grüße aus Wien
    von
    Fritz

    Arrestati, sei bello! - (Verweile, Augenblick, du bist so schön!)

  • Hi


    Ich bin im letzten Drittel des 1. Aktes eingestiegen. Ab da war es eine gute bis sehr gute Vorstellung. Levine an sich sehr gut, wenn auch für meinen Puls wie (fast) immer bei Wagner mit etwas zu langsamem Grundtempo. Sängerisch im Goßen und Ganzen recht erfreulich, aber da gibt es zu meinem Vorschreiber nicht viel hinzuzufügen. Vielleicht die überraschende Tatsache, dass eine Niederländerin etwas enttäuschend mit der deutschen Sprache umgegangen ist. Da war die Amerikanerin Deborah Voigt eigentlich besser unterwegs.


    Allerdings muss man eine Besonderheit der Radioübertragung erwähnen: die Abmischung war ganz ungewöhnlich sängerfreundlich, das Orchester war merklich reduziert. Damit kamen alle Sänger sehr deutlich über den Äther, was am meisten Bryn Terfel half, dessen fein gezeichnetes Porträt so wirklich in allen Nuancen hörbar wurde. Ich bin aber überzeugt, dass dies im Saal vollkommen anders zu hören war und die Stimmen nicht annähernd so gut zu vernehmen waren.


    :hello:

    Ciao


    Von Herzen - Möge es wieder - Zu Herzen gehn!



  • Chrissy hat diese Oper live in Dresden, wer will, kann sie aber auch als Konserve im Radio hören:


    Sonntag, 19.06.11 um 20:05 Uhr WDR 3


    La Bohème
    von Giacomo Puccini

    Oper in vier Bildern, Text von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica nach „La Vie de Bohème“ von Henri Murger


    Rodolfo, Dichter Roberto Alagna, Tenor
    Schaunard, Musiker Simon Keenlyside, Bariton
    Marcello, Maler Thomas Hampson, Bariton
    Colline, Philosoph Samuel Ramey, Bass
    Mimi, Leontina Vaduva, Sopran
    Musette, Ruth Ann Swenson, Sopran
    Benoit, Hausbesitzer Enrico Fissore, Bass
    Parpignol, Philip Sheffield, Tenor
    Alcindoro, Enrico Fissore, Bass
    Sergeant, Jeffrey Carl, Bass
    Zollwächter, Paul Parfitt, Bass


    London Voices
    Boys from The London Oratory School
    Philharmonia Orchestra
    Leitung: Antonio Pappano


    Zitat

    Paris um 1830. Hunger und Kälte sind häufige Gäste in der ärmlichen Mansarde der vier Freunde Rodolfo, Marcello, Schaunard und Colline. Gelegentliche Einkünfte werden im Stammcafé mit Speisen und Getränken gefeiert. Erzählt wird die Geschichte um den mittellosen Dichter Rodolfo und seiner Begegnung mit der schwindsüchtigen Mimì („Che gelida manina!“ - „Wie eiskalt ist dies Händchen!“), von ihrem ausgelassenen Pariser Lebenswandel und ihrer Sinneslust, kontrastiert am Ende mit dem tragischen Tod Mimìs.


    Knapp drei Jahre zwischen 1893 und 1895 arbeitete Puccini zusammen mit den Librettisten an seiner vierten Oper, die am 1. Februar 1896 im Teatro Regio in Turin unter der Leitung von Arturo Toscanini uraufgeführt wurde. Aus der zunächst nur mit verhaltener Zustimmung aufgenommenen „Bohème“ entwickelte sich jedoch nach der Jahrhundertwende eines der erfolgreichsten Werke des internationalen Opernrepertoires.


    Die CD ist bei EMI erschienen:



    LG


    :hello:

    Harald


    Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
    (Vinícius de Moraes)

  • Wer Leontina Vaduva als Mimi einmal Live erlebt hat, fragt sich wer auf dieser CD die Mimi singt.
    Roberto Alagna wird das Opfer des elektronischen Weichzeichners, zu unterstellen so etwas käme auch in Dresden auf der Bühne vor,sorry aber das glaube ich einfach nicht.

  • Samstag, 2. Juli 2011, 20:05 Uhr - HR 2 Kultur

    Georges Bizets Oper „Die Perlenfischer“
    (Les pêcheurs de perles) wurde am 30. September 1863 im Pariser Théâtre Lyrique uraufgeführt.
    Der Erfolg war mäßig.

    Es gab nur noch wenige Vorstellungen, und die Oper des 24-Jährigen geriet bald völlig in Vergessenheit. Erst nach dem grandiosen Erfolg seiner „Carmen“ und nach Bizets frühem Tod begab man sich auf die Suche nach den frühen Werken des Komponisten. Es sollte aber bis 1973 dauern, bis Bizets „Perlenfischer“ aus einem einzigen noch erhaltenen Klavierauszug rekonstruiert werden konnte und auf die Bühne gebracht wurde. In dieser Fassung hatte die Oper deutlich besseren Erfolg. Das dramatische Geschehen, in dem es – natürlich – um Liebe, aber auch um Eifersucht und Entsagung geht, spielt auf der Insel Ceylon. Entsprechend dem exotischen Ort gelang es Bizet, auch die Musik in Rhythmik und Melodik exotisch reizvoll einzufärben.


    hr2-kultur sendet die Aufnahme einer Aufführung in der Royal Opera Covent Garden London unter der musikalischen Leitung von Antonio Pappano.

    Bizet: Oper „Die Perlenfischer“
    Nadir - John Osborn
    Zurga - Gerald Finley
    Leïla - Nicole Cabell
    Nourabad - Raymond Aceto


    Royal Opera House Chorus and Orchestra
    Leitung: Antonio Pappano


    (Aufnahme vom 7. Oktober 2010 aus der Royal Opera Covent Garden, London)


    LG


    :hello:

    Harald


    Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
    (Vinícius de Moraes)

  • Sonntag, 03.07.11 um 20:05 Uhr - WDR 3 Bühne Radio:

    Olympia

    Lyrische Tragödie in drei Akten
    von Gasparo Spontini
    Text von Michel Dieulafoy und Charles Friffaud nach Voltaire


    Olympia, Tochter Alexanders: Julia Varady, Sopran
    Statira, Witwe Alexanders: Stefania Toczyska, Mezzosopran
    Cassander, Sohn des mazedonischen Königs: Franco Tagliavini, Tenor
    Antigonus, Feldherr Alexanders: Dietrich Fischer-Dieskau, Bariton
    Oberpriester: George Fortune, Bass
    Hermas, Vertrauter des Antigonus: Josef Becker, Bass


    RIAS Kammerchor
    Chor der Deutschen Oper Berlin
    Radio-Symphonie-Orchester Berlin
    Leitung: Gerd Albrecht


    Zitat

    Ephesus im Jahre 300 vor Christus. Den Hintergrund der Geschichte liefert das Schicksal des großen Königs Alexander (356 bis 323), des legendären Kriegshelden, der als Herrscher eines kleinen mazedonischen Königreichs das gewaltige Reich der Perser eroberte, das als unbesiegbar geltende Babylon schlug und in einem zweijährigen Feldzug durch Indien im Jahr 329 sein Herrschaftsgebiet bis hin zum Indischen Ozean erweiterte. Fünfzehn Jahre nach dem Mord an Alexander geht es in dieser Oper um Schuld und Sühne, als Täter kommen Cassander und Antigonus in Frage: Beide streben nach der Herrschaft, beide lieben Alexanders Tochter Olympia.


    Seit 1815 hatte sich Spontini mit dem Stoff und der Partitur seiner Oper beschäftigt, ehe sie im Dezember 1819 in Paris uraufgeführt wurde. Der gebürtige Italiener war kurz zuvor französischer Staatsbürger geworden und zum Erfolgskomponisten am Hofe Napoleons in Paris avanciert. Ein Jahr später ging er dann für über zwanzig Jahre als Generalmusikdirektor nach Berlin. 1851 starb Spontini in seiner italienischen Heimat.


    Die Oper ist auch auf CD erhältlich:



    LG


    :hello::hello:

    Harald


    Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
    (Vinícius de Moraes)

  • SWR2 Oper - Sendung am Sonntag, 03.07.2011, 20.03 bis 23.00 Uhr


    Jules Massenet:
    "Manon",

    Opéra comique in 5 Akten und 6 Bildern


    Manon: Ileana Cotrubas
    Chevalier Des Grieux: Alfredo Kraus
    Lescaut: Gino Quilico
    Comte Des Grieux: José van Dam
    Guillot de Morfontaine: Charles Burles
    Du Brétigny: Jean-Marie Frémeau
    Poussette: Ghyslaine Raphanel
    Javotte: Colette Alliot-Lugaz
    Rosette: Martine Mahé
    Gastwirt: Jacques Loreau
    Zwei Wachen: Roger Trentin, Jean Melac
    Dienerin: Malvina de Courcelles
    Der Sakristan: Henry Amiel
    Spieler: Bernard Isambier
    Choeurs du Capitole de Toulouse
    Orchestre du Capitole de Toulouse
    Leitung: Michel Plasson



    LG


    :hello:

    Harald


    Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
    (Vinícius de Moraes)

  • Heute Abend auf France Musique live aus der Opera Bastille in Paris ab 20 Uhr :



    péra Bastille : Giuseppe Verdi, Otello (1887)


    Attention il n’y aura pas de réécoute sur le site de France Musique


    Opéra en quatre actes sur un livret de Arrigo Boito d'après Othello ou le Maure de Venise de William Shakespeare.



    Aleksandrs Antonenko, Ténor, Otello
    Lucio Gallo, Baryton, Jago
    Michael Fabiano, Ténor, Cassio
    Francisco Almanza, Roderigo
    Carlo Cigni, Basse, Lodovico
    Roberto Tagliavini, Basse, Montano
    Renée Fleming, Soprano, Desdemona
    Nona Javakhidze, Soprano, Emilia


    Maîtrise des Hauts-De-Seine
    Chœur d’enfants de l’Opéra national de Paris
    Alessandro Di Stefano, Chef de Chœur
    Orchestre et Chœur de l’Opéra national de Paris
    Marco Armiliato, Direction musicale


    Andrei Serban, Mise en scène



    Avec les soutiens exceptionnels de Madame Georges Meyer, des American Friends of the Paris Opera & Ballet et du Florence Gould American artists fund



    Concert donné le

  • hr2-kultur | Oper
    Samstag, 9. Juli 2011, 20:05 Uhr


    Puccini:
    „Madame Butterfly“

    Cio-Cio San - Kyunghae Kang
    Suzuki - Katarina Giotas
    Pinkerton - Joachim Bäckström
    Sharpless - Per Høyer
    Goro - Rickard Söderberg
    u.a.


    Malmö Opernchor und Orchester
    Leitung: Joseph Swensen


    Zitat

    Nach dem Erfolg seiner Oper „Tosca“ suchte Giacomo Puccini nach einem gänzlich anderen Stoff, den er vertonen wollte. Im Sommer 1900 entdeckte er das Theaterstück „Madame Butterfly“ von David Belasco.

    Die Geschichte der japanischen Geisha Cio-Cio-San und ihrer tragischen Liebe zum amerikanischen Marine-Leutnant Pinkerton bot Puccini die Gelegenheit, herzergreifende Musik in exotischem Gewand zu komponieren. Puccini komponierte eine Musik mit japanischer Färbung und verband sie geschickt mit den Ausdrucksmöglichkeiten eines modernen Orchesters. Sowohl das Publikum als auch manche Kritiker reagierten nach der Premiere am 17. Februar 1904 an der Mailänder Scala zunächst unfreundlich, zum Teil sogar gehässig. Erst nach einer Umarbeitung wurde die Oper am 28. Mai 1904 in Brescia erneut aufgeführt und begeistert gefeiert.

    Damit begann der Siegeszug der „Madame Butterfly“ durch die Opernhäuser der ganzen Welt. Mittlerweile gehört „Madame Butterfly“ zu den beliebtesten Opern Puccinis. hr2-kultur sendet heute eine Aufnahme aus dem Opernhaus Malmö mit der Koreanerin Kyunghae Kang als Cio-Cio-San und dem Schweden Joachim Bäckström als Pinkerton.


    (Aufnahme vom 14. Dezember 2010 aus dem Opernhaus Malmö)


    LG


    :hello:

    Harald


    Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
    (Vinícius de Moraes)

  • WDR3, Sonntag, 10.07.11 um 20:05 Uhr


    Il Narciso
    von Francesco Antonio Mamiliano Pistocchi
    Pastorale per musica (Ansbach 1697)
    mit Roberta Invernizzi, Sopran
    Katarina Bradic, Mezzosopran
    u. a.
    Instrumentalensemble der Hochschule für Musik und Tanz Köln
    Konzertmeister: Richard Gwilt
    Leitung: Kai Wessel


    Zitat

    Die tragische Geschichte von der Nymphe Echo und dem nur zur Eigenliebe fähigen Jüngling Narziss erfreute sich in der Barockzeit größter Beliebtheit. Apostolo Zeno kleidete sie in neue italienische Verse, die der phänomenale Sänger Francesco Antonio Mamiliano Pistocchi 1697 in Ansbach zur Eröffnung des fürstlichen Opernhauses vertonte. Mehr als drei Jahrhunderte war Pistocchis kurzweilige Pastorale nahezu vergessen, nun stellt sie ein junges Ensemble auf historischen Instrumenten unter der Leitung von Kai Wessel und Richard Gwilt erneut vor, zusammen mit Gesangsstars wie Roberta Invernizzi und Katarina Bradic. Ein konzertanter Opern-Höhepunkt zum Abschluss der Spielzeit.


    Aufnahme vom 29. Mai 2011 im Rahmen der Reihe "Forum Alte Musik Köln" aus dem Klaus-von-Bismarck-Saal des Kölner Funkhauses.


    LG


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    Harald


    Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
    (Vinícius de Moraes)

  • SWR2 Oper - Sendung am Sonntag, 10.07.2011, 20.03 bis 23.00 Uhr


    Gaëtano Donizetti:
    "Anna Bolena",

    Oper in 2 Akten


    Anna Bolena: Anna Netrebko
    Enrico: Ildebrando d'Arcangelo
    Giovanna: Elina Garanca
    Lord Rochefort: Dan Paul Dumitresu
    Lord Percy: Francesco Meli
    Smeton: Elisabeth Kulman
    Hervey: Peter Jelosists
    Wiener Staatsopernchor
    Wiener Staatsorchester
    Leitung: Evelino Pidò
    (Aufführung vom 2. April in der Staatsoper Wien)


    LG


    :hello::hello::hello:

    Harald


    Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
    (Vinícius de Moraes)

  • Deutschlandradio Kultur, Samstag, 16.07.2011 · 19:05 Uhr


    Hessisches Staatstheater Wiesbaden
    Aufzeichnung vom 16.4.11


    Gioacchino Rossini
    "Der Barbier von Sevilla"

    Libretto: Cesare Sterbini
    nach Pierre-Auguste Caron de Beaumarchais


    Graf Almaviva - Jonas Gudmundsson, Tenor
    Figaro - Kiril Manolov, Bariton
    Rosina - Merit Ostermann, Mezzosopran
    Don Bartolo - Thomas de Vries, Bass
    Don Basilio - Bernd Hofmann, Bass
    Berta - Stephanie Gooch, Sopran
    Fiorillo - Erik Biegel, Bariton
    Ambrosio - Thomas Braun
    Ein Offizier - Aldomir Mollov
    Ein Notar - Arnd Maier
    Herrenchor des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden
    Orchester des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden
    Leitung: Marc Piollet



    LG


    :hello:

    Harald


    Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
    (Vinícius de Moraes)

  • Heute Abend ab 20 Uhr live auf France musique :


    En direct du Festival d'Aix-en-Provence : Wolfgang-Amadeus Mozart, La clémence de Titus K.621(1791)
    Opera seria en deux actes sur un livret de Caterino Mazzolà d'après Pietro Metastasio, créé le 6 septembre 1791 au Théâtre des Etats de Prague.



    Gregory Kunde, Ténor, Titus
    Carmen Giannattasio, Soprano, Vitellia
    Sarah Connolly, Mezzo-soprano, Sesto
    Anna Stephany, Contralto, Annio
    Amel Brahim-Djelloul, Soprano, Servilia
    Darren Jeffery, Basse, Publio


    Estonian Philharmonic Chamber Choir
    London Symphony Orchestra
    Sir Colin Davis, Direction


    David McVicar, Mise en scène et scènographie



    Concert donné au Théâtre de l’Archevêché, Aix-en-Provence. Nouvelle production du Festival d'Aix-en-Provence en coproduction avec le Théâtre du Capitole de Toulouse et l'Opéra de Marseille

  • DLR Kultur, Samstag, 23.07.2011 · 19:05 Uhr
    Wiener Staatsoper
    Aufzeichnung vom 2.4.11


    Gaetano Donizetti
    "Anna Bolena"

    Libretto: Felice Romani
    Oper in zwei Akten


    Anna Bolena - Anna Netrebko, Sopran
    Enrico VIII. - Ildebrando D'Arcangelo, Bass
    Giovanna Seymour - Elina Garanca, Mezzosopran
    Lord Rochefort - Dan Paul Dumitrescu, Bass
    Lord Percy - Francesco Meli, Tenor,
    Smeton - Elisabeth Kulman, Alt
    Sir Hervey - Peter Jelosits, Tenor
    Chor und Orchester der Wiener Staatsoper
    Leitung: Evelino Pidò



    LG


    :hello:

    Harald


    Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
    (Vinícius de Moraes)

  • Samstag, 23. Juli 2011, 20:05 bis 23:05 Uhr


    ARD Radiofestival - Oper
    styriarte - Die steirischen Festspiele 2011


    Friedrich Smetana:
    Die verkaufte Braut,

    komische Oper in 3 Akten
    Erstaufführung der deutschsprachigen Version von Smetana


    Mitwirkende:
    Krucina: Anton Scharinger, Bariton
    Ludmila: Elisabeth Kulman, Mezzosopran
    Marie: Dorothea Röschmann, Sopran
    Mícha: Yasushi Hirano, Bass
    Háta: Elisabeth von Magnus, Mezzosopran
    Vaek: Markus Schäfer, Tenor
    Jeník: Kurt Streit, Tenor
    Kecal: Ruben Drole, Bass
    Principál: Heinz Zednik, Tenor
    Esmeralda: Bibiana Nwobilo, Sopran


    Arnold-Schönberg-Chor Wien
    Chamber Orchestra of Europe
    Nikolaus Harnoncourt, Leitung
    Philipp Harnoncourt, Inszenierung


    Aufzeichnung des ORF vom 02.07.2011 in der Helmut-List-Halle, Graz


    Zitat

    Erst 145 Jahre nach der Uraufführung der Oper "Die verkaufte Braut" wurde die vom Komponisten Friedrich Smetana auch verfasste deutsche Übersetzung des Werkes am 2. Juli 2011 in Graz erstaufgeführt.
    Es ist schon erstaunlich, dass erst 145 Jahre nach der Uraufführung der Oper "Die verkaufte Braut" in tschechischer Sprache die vom Komponisten Friedrich Smetana selbst verfasste deutsche Übersetzung des Werkes am 2. Juli in der Helmut-List-Halle Graz zur österreichischen Erstaufführung gelangt. Mit einer fulminanten Besetzung unter anderem mit Dorothea Röschmann als Marie, dem Chamber Orchestra of Europe und dem Arnold-Schönberg-Chor unter Leitung von Nikolas Harnoncourt hält diese kleine Sensation das Festival "styriarte - Die steirischen Festspiele 2011" bereit. Für die Inszenierung zeichnet übrigens Harnoncourts 1955 geborener Sohn Philipp Harnoncourt verantwortlich.


    Im Rahmen des ARD Radiofestivals zu hören auf:


    MDR Figaro
    WDR 3
    SWR 2
    SR2 KulturRadio
    kulturradio
    NDR Kultur
    Bayern 2 plus
    Nordwestradio
    hr2-kultur


    LG


    :hello:

    Harald


    Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
    (Vinícius de Moraes)

  • Hier schon der Hinweis auf den kommenden Montag:
    25.07.2011 - 15:55 bis 22:30
    ARD Radiofestival - Oper
    Bayreuther Festspiele 2011 - Live


    Richard Wagner:
    Tannhäuser

    und der Sängerkrieg auf Wartburg
    Große romantische Oper in 3 Aufzügen


    Mitwirkende:
    Tannhäuser: Lars Cleveman, Tenor
    Elisabeth, Nichte des Landgrafen: Camilla Nylund, Sopran
    Landgraf Herrmann: Günther Groissböck, Bass
    Wolfram von Eschenbach: Michael Nagy, Bariton
    Walther von der Vogelweide: Lothar Odinius, Tenor
    Biterolf: Thomas Jesatko, Bass
    Heinrich der Schreiber: Arnold Bezuyen, Tenor
    Reinmar von Zweter: Martin Snell, Bass
    Venus: Stephanie Friede, Mezzosopran
    Ein junger Hirt: Katja Stuber, Sopran


    Chor der Bayreuther Festspiele
    Eberhard Friedrich, Einstudierung
    Orchester der Bayreuther Festspiele


    Thomas Hengelbrock, Leitung


    Live-Übertragung des BR in Dolby Digital 5.1 aus dem Festspielhaus Bayreuth


    Zitat

    Wenn ein Dirigent, der Alte Musik liebt, erstmals eine Neuproduktion bei den Bayreuther Festspielen übernimmt, muss eine romantische Oper wie "Tannhäuser" völlig anders klingen als sonst - meint man!
    Thomas Hengelbrock erarbeitet die Partitur natürlich mit dem konventionell ausgerüsteten Festspielorchester, nicht etwa mit dem auf Originalklang eingeschworenen Balthasar-Neumann-Ensemble wie bei diversen Baden-Badener Opernaufführungen der letzten Jahre. Uneingeschränkt gespannt sein darf man auf die Hügeldebüts von Regisseur Sebastian Baumgarten und Sängern wie Cleveman, Nylund, Friede und Nagy.


    Im Rahmen des ARD Radiofestivals zu hören auf:
    MDR Figaro
    WDR 3
    SWR 2
    SR2 KulturRadio
    kulturradio
    NDR Kultur
    Bayern 2 plus
    Nordwestradio
    hr2-kultur


    LG


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    Harald


    Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
    (Vinícius de Moraes)

  • DLR, Samstag, 30.07.2011 · 19:05 Uhr
    Finnische Nationaloper Helsinki
    Aufzeichnung vom 23.10.10


    Leevi Madetoja
    "Pohjolaisia" (Die Ostbottnier)

    Oper in drei Akten
    Libretto: Artturi Järviluoma


    Jussi Harri - Jaakko Kortekangas, Bariton
    Liisa - Tove Aman, Sopran
    Antii Hanka - Jorma Silvasti, Tenor
    Maija Harry - Riikka Rantanen, Mezzosopran
    Erkki Harri - Hannu Forsberg, Bass
    Kaisa - Maria Kettunen, Mezzosopran
    Salttu - Ilkka Hämäläinen, Tenor
    Kaappo - Juha Riihimäki, Tenor
    Amtmann - Jyrki Korhonen, Bass
    Köysti - Jussi Merikanto, Bariton
    Leienrichter - Sauli Tiilikainen, Bariton
    Beisitzer - Veli-Pekka Väisänan, Bass
    Schreiber - Lassi Virtanen, Tenor
    Chor und Orchester der Finnischen Nationaloper
    Leitung: Kari Tikka



    LG


    :hello:

    Harald


    Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
    (Vinícius de Moraes)

  • Samstag, 30. Juli 2011 - 20:05 bis 23:05 Uhr
    ARD Radiofestival - Oper
    Schwetzinger SWR Festspiele


    Christoph Willibald Gluck:
    Telemaco, ossia l'isola di Circe

    Dramma per musica in zwei Akten


    Mitwirkende:
    Telemaco: David DQ Lee, Countertenor
    Ulisse: Tomasz Zagorski, Tenor
    Circe: Agneta Eichenholz, Sopran
    Merione: Solenn" Lavanant-Linke, Mezzosopran
    Asteria: Maya Boog, Sopran
    Orakel: Christopher Bolduc, Bariton


    Chor des Theaters Basel
    Freiburger Barockorchester
    Anu Tali, Leitung


    Zitat

    Telemach, braver Sohn des Odysseus und der Penelope, verabscheute die Freier, die während des Vaters wirren Reisen um Mutter Penelope warben. Mit dem endlich heimgekehrten Vater Odysseus erschlug er die Werber. Er soll nach dem Tod des Odysseus nach jener Zauberinsel entführt worden sein, auf der die Zauberin Kirke zusammen mit Tieren lebte, in die sie zuvor die gestrandeten Reisenden verwandelt hatte. Auf dieser Insel spielt Glucks Oper.
    In dieser Reformoper - das Libretto stammt von dem ehemaligen Priester Marco Coltellini, der auch Mozarts "La finta semplice" verfasste - ruft der Sohn den Schatten des geisterhaft wieder aufgetauchten Vaters und Konkurrenten um Circe an. Als sich der Vater und der mit einer Kastratenstimme versehene Sohn beim Anblick der schönen Frau in die Arme fallen, verwandelt sich die spröde Topografie in einen Lustgarten. Die dabei auftretende, fast lehrstückhaft anmutende ödipale Katastrophe ist kaum zu übersehen. Aus diesem psychopathologischen Familiendesaster führt trotz des glücklichen Ausganges kein Weg ins Freie.


    Aufzeichnung des SWR vom 22.05.2011 im Rokokotheater des Schwetzinger Schlosses


    Im Rahmen des ARD Radiofestivals zu hören auf:


    MDR Figaro
    WDR 3
    SWR 2
    SR2 KulturRadio
    kulturradio
    NDR Kultur
    Bayern 2 plus
    Nordwestradio
    hr2-kultur


    LG


    :hello:

    Harald


    Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
    (Vinícius de Moraes)

  • DLR Kultur, Berlin, Sa., 6. August 2011 - 19.05 Uhr:
    Musikfestspiele Potsdam Sanssouci
    Schlosstheater
    Aufzeichnung vom 21./22.6.11


    Giovanni A. Bontempi
    "Il Paride",

    Opera musicale


    Discordia, Argenia - Mariana Flores, Sopran
    Giove, Priamo, Ermillo - Fulvio Bettini, Bariton
    Giunone, Ecuba, Lupino - Dominique Visse, Altus
    Pallade, Elena - Raquel Andueza, Sopran
    Venere, Amore - Hannah Morrison, Sopran
    Mercurio, Melindo, Ancrocco, Ergauro - Emiliano Gonzales Toro, Tenor
    Apollo, Irseno, Oronte - Fernando Guimaraes, Tenor
    Paride - David Hansen, Altus
    Enone - Luciana Mancini, Mezzosopran
    Ensemble "L'Arpeggiata"
    Leitung: Christina Pluhar



    LG


    :hello:

    Harald


    Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
    (Vinícius de Moraes)

  • Das ARD Radiofestival - Samstag, 6. August 2011 - 20.05 - 00.00 Uhr


    Richard Strauss:
    "Die Frau ohne Schatten",

    Oper in 3 Akten, op. 65


    Mitwirkende:
    Der Kaiser: Stephen Gould, Tenor
    Die Kaiserin: Anne Schwanewilms, Sopran
    Die Amme: Michaela Schuster, Mezzosopran
    Barak der Färber: Wolfgang Koch, Bariton
    Die Färberin: Evelyn Herlitzius, Sopran
    Der Einäugige: Markus Brück, Bariton
    Der Einarmige: Steven Humes, Bass
    Der Bucklige: Andreas Conrad, Tenor
    Der Geisterbote: Thomas Johannes Mayer, Bariton
    Die Stimme des Falken: Rachel Frenkel, Mezzosopran
    Erscheinung eines Jünglings: Peter Sonn, Tenor
    Ein Hüter der Schwelle des Tempels: Christina Landshamer, Sopran
    Eine Stimme von oben: Maria Radner, Alt


    Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor
    Salzburger Staatsopernchor
    Salzburger Festspiele Kinderchor
    Wiener Philharmoniker
    Christian Thielemann, Leitung


    Aufzeichnung des ORF vom 29.07.2011 im Großen Festspielhaus, Salzburg


    Zitat

    "Die Frau ohne Schatten" nannte das Erfolgsduo Hugo von Hofmannsthal und Richard Strauss seine 1919 uraufgeführte Märchenoper, bei deren Entstehung sich die beiden allerdings nicht immer einig waren.


    Ein tief im Aberglauben verwurzelter Mythos ist mit dem Schatten und dem Schattenhaften verbunden, und vielleicht war es gerade das, was den Librettisten und den Komponisten zu ihrer vierten großen Zusammenarbeit animierte.
    Eine großartige Sängerbesetzung für dieses dramaturgisch nicht ganz einfach zu realisierende Werk haben die Salzburger Festspiele (27.7.-30.8.2011) für ihre Neuinszenierung am 29. Juli gefunden. Christian Thielemann am Pult der Wiener Philharmoniker freut sich unter anderem auf Anne Schwanewilms als Kaiserin, Wolfgang Koch als Barak der Färber und Michaela Schuster als Amme.


    LG


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    Harald


    Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
    (Vinícius de Moraes)

  • Hallo Taminos,


    die von Harald vorgeschlagene Aufführung aus Salzburg ist wirklich hörenswert. Ich hatte die Fernsehfassung aufgezeichnet, aber da die Regie eigentlich gar keine Regie war, habe ich das Fernsehen ausgeschaltet und mir die Aufzeichnung über die Stereoanlage angehört. Und da war sie wirklich wunderschön - ohne dass man von dem dämlichen Gehabe auf der Bühne abgelenkt wurde.


    Liebe Grüße
    Gerhard

    Regietheater ist die Menge der Inszenierungen von Leuten, die nicht Regie führen können. (Zitat Prof. Christian Lehmann)

  • Deutschlandradio Kultur, Berlin, Samstag, 13. August 2011 - 20:05 Uhr - Oper


    Rossini in Wildbad
    Königliches Kurtheater


    Stefano Pavesi
    Ser Marcantonio

    (Don Pasquale),
    Dramma giocoso in zwei Akten
    Libretto: Angelo Anelli


    Ser Marcantonio - Marco Filippo Romano
    Medoro - Timur Bekbosunov
    Dorina - Silvia Beltrami
    Lisetta - Svetlana Smolentseva
    Pasquino - Massimiliano Silvestri
    Bettina - Loriana Castellano
    Tobia - Matteo D'polito
    Camerata Bach Chor Posen
    Südwestdeutsches Kammerorchester Pforzheim
    Leitung: Massimo Spadano


    Zitat

    Diese Oper von Pavesi war nach der Premiere an der Mailänder Scala 1810 jahrelang ein Renner und kam immer auf den Spielplan, wenn es galt, schnell eine durchgefallene Rossin-Oper zu ersetzen. Im Grunde ist die Oper das exakte Gegenstück zu Rossinis "Turco in Italia": Ser Marcantonio ist am Ende froh, ist erleichtert, die viel zu junge Frau, die er unbedingt heiraten wollte, wieder los zu sein.


    Der Stoff ist dann bekannt geworden und geblieben in der Version "Don Pasquale" von Gaetano Donizetti. Die Titelrolle in Bad Wildbad wird von Marco Filippo Romano gestaltet - Massimo Spadano dirigiert, der Bachchor Posen singt und das Südwestdeutsche Kammerorchester Pforzheim spielt.


    Aufzeichnung vom 16.7.11


    LG


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    Harald


    Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
    (Vinícius de Moraes)