• Ich habe den Film gesehen und sogar als DVD in meinem Bestand. Er gehört zu einem ganzen Konvolut von Hamburger Produktionen, auf die in dem Link sehr professionell gleich mit verwiesen wird.

    Ja, genau! Du meinst diese Box, die für mich als Hamburger Jung natürlich ein muss ist:



    Ich war auch der Meinung, ich hätte vor langer Zeit hier im Forum mal etwas ausführlicher über den Fidelio geschrieben, kann es aber nicht mehr finden.

    mfG Michael


    Eine Meinungsäußerung ist noch kein Diskurs, eine Behauptung noch kein Argument und ein Argument noch kein Beweis.

  • Beim Europäischen Phonoclub gab es eine Szenenfolge des FIDELIO mit Anja Silja, die später von Eurodisc übernommen wurde - und deutlich schlechter klang!


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    Lieber Caruso41, kann es sein, dass es diesen "Fidelio"-Querschnitt auch in einer Version mit Farbdias gibt? Ich habe dummerweise einen Großteil meiner Schallplatten bei meinen Eltern gelagert, aber meine mich daran zu erinnern, dass ich diese Ausgabe auf einem Flohmarkt gekauft habe. Gruß Calatrava

  • Danke! Ich habe die Aufzeichnung heute mit Vergnügen gesehen.

    ..., eine spe*ifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifi*ierbar.
    -- Aydan Ö*oğu*

  • Lieber Caruso41, kann es sein, dass es diesen "Fidelio"-Querschnitt auch in einer Version mit Farbdias gibt? Ich habe dummerweise einen Großteil meiner Schallplatten bei meinen Eltern gelagert, aber meine mich daran zu erinnern, dass ich diese Ausgabe auf einem Flohmarkt gekauft habe. Gruß Calatrava

    Ich bin zwar nicht Caruso - leider - kann Dir aber bestätigen, lieber Calatrava, dass es diese LP auch mit Foto in gewöhnungsbedürftigern Fartönen gegeben hat. Ich habe sie mir digitalisiert.


    Ludwig van Beethoven

    FIDELIO

    Szenen

    Aufnahme: 1964, Studio

    Eurodisc 87 625 KR (1 LP)


    Frankfurter Opernhaus- und Museumsorchester

    Chor der Frankfurter Oper

    Dirigent: Lovro von Matacic



    Leonore (Fidelio): Anja Silja

    Florestan: Arturo Sergi

    Don Pizarro: Leonardo Wolovsky

    Rocco: Peter Lagger

    Jaquino: Willy Müller
    Marzelline: Sylvia Stahlman





    Es grüßt Rheingold1876


    "Was mir vorschwebte, waren Schallplatten, an deren hohem Standard öffentliche Aufführungen und zukünftige Künstler gemessen würden." Walter Legge (1906-1979), britischer Musikproduzent

  • Und da wir gerade bei Vinyl sind: In der Diskographie vin Anja Silja findet sich auch ein klassischer Opernquerschnitt durch Puccinis "Tosca". Den müsste ich mal wieder auflegen, fürchte mich aber etwas davor. ;)


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    Es grüßt Rheingold1876


    "Was mir vorschwebte, waren Schallplatten, an deren hohem Standard öffentliche Aufführungen und zukünftige Künstler gemessen würden." Walter Legge (1906-1979), britischer Musikproduzent

  • Und da wir gerade bei Vinyl sind: In der Diskographie vin Anja Silja findet sich auch ein klassischer Opernquerschnitt durch Puccinis "Tosca". Den müsste ich mal wieder auflegen, fürchte mich aber etwas davor.

    Die Furcht ist wirklich nicht unbegründet.

    Deshalb: Tue es nicht!


    Liebe Grüße

    Caruso41

    ;) - ;) - ;)


    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!

  • Lieber Calatrava!

    Lieber Caruso41, kann es sein, dass es diesen "Fidelio"-Querschnitt auch in einer Version mit Farbdias gibt? Ich habe dummerweise einen Großteil meiner Schallplatten bei meinen Eltern gelagert, aber meine mich daran zu erinnern, dass ich diese Ausgabe auf einem Flohmarkt gekauft habe.

    Deine Frage hat Rheingold ja schon beantwortet. Ich hatte extra die Plattentasche des Europäischen Phonoclubs eingestellt. Da sieht man die beigegebene 45er LP. Ich konnte die Bilder aber nie sehen. Die erforderliche Technik hatte ich damals nicht.


    Beste Grüße

    Carsuo41

    ;) - ;) - ;)


    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!

  • Lieber Rüdiger, lieber Caruso, ich war mir nicht sicher, ob die Ausgabe dieselbe ist. Ich erinnere mich nur, wie erstaunt ich auf dem Flohmarkt war, einer Schallplatte mit Farbdias zu finden. Leider habe ich sie - mangels Projektor - nie angesehen.

  • Lieber Rüdiger, lieber Caruso, ich war mir nicht sicher, ob die Ausgabe dieselbe ist. Ich erinnere mich nur, wie erstaunt ich auf dem Flohmarkt war, einer Schallplatte mit Farbdias zu finden. Leider habe ich sie - mangels Projektor - nie angesehen.

    Jetzt erst habe ich das geschnallt, lieber Calatrava. Eine LP mit Dias! Das ist mir noch nie untergekommen.

    Es grüßt Rheingold1876


    "Was mir vorschwebte, waren Schallplatten, an deren hohem Standard öffentliche Aufführungen und zukünftige Künstler gemessen würden." Walter Legge (1906-1979), britischer Musikproduzent

  • Und da wir gerade bei Vinyl sind: In der Diskographie vin Anja Silja findet sich auch ein klassischer Opernquerschnitt durch Puccinis "Tosca". Den müsste ich mal wieder auflegen, fürchte mich aber etwas davor. ;)


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    Kurios. Von diesem Querschnitt habe ich noch nie etwas gehört. Es dirigiert also Maazel. Und wie in seiner viel bekannteren Gesamtaufnahme offenbar Fischer-Dieskau als Scarpia. Skurril. Wenn ich das richtig recherchiert habe, sind sowohl die Gesamtaufnahme als auch der Querschnitt mit der Accademia Nazionale di Santa Cecilia im Juni 1966 in Rom (wie passend) entstanden. Gesungen wird hier offensichtlich auf Deutsch. Interessanterweise hat man auch King statt Corelli genommen (letzterer sang wohl kein Deutsch).

    »Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

  • Hallo,


    auf der Suche nach der "Fidelio"-Ausgabe des Cotta-Verlages im Rahmen seiner 'Tonbildschau' (16 Farbdias mit Szenenfotos zu der akustisch auf der beiliegenden LP dokumentierten Aufführung) bin ich auch noch. Bisher habe ich nur die "Don Giovanni"-Veröffentlichung - siehe mein Beitrag Nr. 137 im Josef-Traxel-Thread. Allerdings sind die Farbdias etwas grobkörnig und haben einen rötlichen 'Stich'.


    In diesem "Tosca"-Querschnitt kann man Piero De Palma (als 'Spoletta') deutsch singen hören! Die Schallplatte ist ein 'Ableger' der Gesamtaufnahme mit Birgit Nilsson und Franco Corelli vom Juni 1966. Vielleicht sind Anja Silja und James King gar nicht an den Tiber gereist, sondern haben ihre Partien auf das vorab aufgenommene Band gesungen - solche Tricks gab es früher öfter. Obwohl ich kein großer Fan der 'Sängerin' Silja bin - die 'Schauspielerin' Silja finde ich faszinierend - klingt ihre 'Tosca' für mich, sagen wir mal, 'sehr interessant'. (Hat sie die Rolle jemals auf der Bühne gesungen?) Viel mehr stört mich der über-akzentuierte 'Scarpia' von Dietrich Fischer-Dieskau, sowohl in deutsch wie auch in italienisch.


    Carlo

  • Viel mehr stört mich der über-akzentuierte 'Scarpia' von Dietrich Fischer-Dieskau, sowohl in deutsch wie auch in italienisch.

    Wobei Scarpia natürlich schon ein Intellektueller ist und kein Bauer. Dies nur als allgemeine Anmerkung, zur Leistung von FiDi als Scarpia kann ich mich nicht konkret äußern, da leider immer noch nicht gehört, aber mein Wunsch wächst, das zu ändern.

    Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

  • Ich muss gestehen, dass ich vor gut zehn Jahren ziemlich imponiert war von Fi-Di's Scarpia, bezogen auf die Gesamtaufnahme. Als ich vor einiger Zeit mal wieder hineinhörte, musste ich das dann doch relativieren. Die Besetzung ist an sich ja durchaus gut, aber unproportional zueinander, hat Fischer-Dieskau doch keine rechte Chance gegen Corelli, geschweige denn gegen die Nilsson. Da die letztere auch sehr gut Deutsch sang, frage ich mich nun indes, wieso Decca nicht auf sie zurückgegriffen hat für den deutschen Querschnitt, sondern die Silja verpflichtete. Weiß jemand dazu Näheres?

    »Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

  • Ich vermute mal: Die Nilsson sang das auf der ganzen Welt italienisch und hatte wenig Lust das deutsch zu lernen.

    Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

  • In diesem "Tosca"-Querschnitt kann man Piero De Palma (als 'Spoletta') deutsch singen hören! Die Schallplatte ist ein 'Ableger' der Gesamtaufnahme mit Birgit Nilsson und Franco Corelli vom Juni 1966. Vielleicht sind Anja Silja und James King gar nicht an den Tiber gereist, sondern haben ihre Partien auf das vorab aufgenommene Band gesungen - solche Tricks gab es früher öfter. Obwohl ich kein großer Fan der 'Sängerin' Silja bin - die 'Schauspielerin' Silja finde ich faszinierend - klingt ihre 'Tosca' für mich, sagen wir mal, 'sehr interessant'. (Hat sie die Rolle jemals auf der Bühne gesungen?)

    Ja, die Silja hat die Tosca auf der Bühne gesungen und zwar in Frankfurt. Eine privater Mitschnitt vom 7. Juni 1975 hat sich erhalten. Der Besetzungezettel in meinem Bestand nennt diese Namen, mehr nicht:


    Tosca ANJA SILJA

    Cavaradossi JOHNNY BLANC

    Scarpia RUDOLF CONSTANTIN

    Angelotti WALTER KÖNNINGER

    Spoletta WILLY MÜLLER


    Dirigent KLAUSPETER SEIBEL


    Wie die Sängerin in ihrem Buch "Die Sehnsucht nach dem Unerreichbaren" berichtet, führte Jean-Pierre Ponelle Regie. In eben diesem Buch kommt sie auch auf besagten "Tosca"-Querschnitt zu sprechen (Seite 163). Das Angebot dazu erreichte sie, während Wieland Wagner, mit dem sie seinerzeit liiert gewesen ist, im Kranhaus lag. Zu diesem Zeitpunkt war noch nicht bekannt, wie ernst es um ihn stand. Er habe ihr

    zugeraten, für die paar Tage, die für die Aufnahme angesetzt waren, nach Rom zu reisen. Daraus schließe ich, dass sie tatsächlich physisch im Studio anwesend gewesen ist, zumal sie nicht unerwähnt lässt, von Rom aus mit Wieland telefoniert zu haben, was ihrerseits auch Martha Mödl bestätigt. Denn der Anruf sei gekommen, als sie den Wagner-Enkel in der Klinik besuchte.


    Über die Gründe, warum die Silja und nicht auch die Nilsson im Querschnitt eingesetzt wurde wie in der Gesamtaufnmahme, kann nur spekuliert werden. Genau weiß ich es nicht. Man muss aber bedenken, dass die Silja zu der Zeit eine wirkliche Berühmtheit war. Nicht nur durch ihren Gesang. ;) Die bunten Blätter beschäftigten sich auch wegen ihrer privaten Beziehungen nach Bayreuth gern mit ihr. Warum sollte sich das nicht verkaufsfördernd für einen deutsch gesungenen Querschnitt durch eine sehr populären Oper auswirken?

    Es grüßt Rheingold1876


    "Was mir vorschwebte, waren Schallplatten, an deren hohem Standard öffentliche Aufführungen und zukünftige Künstler gemessen würden." Walter Legge (1906-1979), britischer Musikproduzent

  • Zu Opern mit Farbdias: mindestens einen Fidelio Querschnitt gab es früher mal mit Dias


    LUDWIG VAN BEETHOVEN, Fidelio Grosser Querschnitt 1 LP - EUR 9,95 ...


    Ursprünglich kam Der Verlag Cotta auf die Idee, für Kinder erzählte Märchen auf Schallplatte mit Farbdias herauszubringen.
    In Cottas Tonbildschau wurden die Möglichkeiten der Technik der kindlichen Aufnahmefähigkeit angepaßt. Jedes Märchen wurde auf einer kleinen Langspielplatte erzählt und durch 16 stehende Bilder (Farbdias), die den Text fortlaufend illustrieren, belebt. Ich kann mich daran erinnern.


    RARITÄT! WALT DISNEY Dornröschen v 1962 Cotta Tonbildschau ...




    DIA

    Alles Gute und einen Gruß von Orfeo

  • Danke, Rüdiger und Orfeo, für die Informationen!


    Rüdiger, hast Du die Erstausgabe der Silja-Biographie oder die spätere Version mit den schwarzen Balken?


    Carlo

  • Lieber Rüdiger, lieber Orfeo,


    genau das ist die "Tosca"-LP mit den Farbdias. Ich zweifelte schon ein wenig an meinem Gedächtnis. Und auch den von Carlo angesprochenen "Don Giovanni" habe ich damals erstanden. Jetzt fehlt mir aus der Serie noch ein "Othello" mit Edith Gabry, Eugene Tobin und Robert B. Anderson unter István Kertész.


    Die "Tosca" mit Silja gab es vor ein paar Jahren auch auf CD bei Decca in der Eloquence-Reihe (Nr. 466 469-2)


    Weiß übrigens jemand, ob es aus Frankfurt einen (privaten) Mittschnitt von Cherubinis "Medea" unter Dohnányi gibt?


    Herzliche Grüße


    Calatrava

  • Zitat von Calatrava

    Weiß übrigens jemand, ob es aus Frankfurt einen (privaten) Mittschnitt von Cherubinis "Medea" unter Dohnányi gibt?

    Die Besetzung.....Anja Silja, William Cochran, Ladislaus Konya, June Card ***, Pari Samar, Mary Strebing, Patricia O'Neill, Ulrich Zängler, Dieter Freisinger*

    Das habe ich Live gesehen sowie auch die Tosca Kit dem überwältigendem Rudolf Constantin **, dem Liebling der Damenwelt!

    * Diese Medea gab es mal auf LP bei,MRF, aber da ich alle meine LPs beim Umzug abgegeben habe ist nichts mehr da! 8)

    ** wie oft ich ihn gesehen habe kann ich nicht mehr zählen! In allerbester Erinnerung ist mir sein Holländer geblieben!

    ***auch sie war lange eine Institution in FfM, ich erinnere mich an ihre überragenden Jenufa.



    LG Fiesco

    Il divino Claudio
    "Wer vermag die Tränen zurückzuhalten, wenn er den berechtigten Klagegesang der unglückseligen Arianna hört? Welche Freude empfindet er nicht beim Gesang seiner Madrigale und seiner Scherzi? Gelangt nicht zu einer wahren Andacht, wer seine geistlichen Kompositionen anhört? … Sagt nur, und glaubt es, Ihr Herren, dass sich Apollo und alle Musen vereinen, um Claudios vortreffliche Erfindungsgabe zu erhöhen." (Matteo Caberloti, 1643)

  • Lieber JosephII!

    Kurios. Von diesem Querschnitt habe ich noch nie etwas gehört. Es dirigiert also Maazel. Und wie in seiner viel bekannteren Gesamtaufnahme offenbar Fischer-Dieskau als Scarpia. Skurril. Wenn ich das richtig recherchiert habe, sind sowohl die Gesamtaufnahme als auch der Querschnitt mit der Accademia Nazionale di Santa Cecilia im Juni 1966 in Rom (wie passend) entstanden. Gesungen wird hier offensichtlich auf Deutsch. Interessanterweise hat man auch King statt Corelli genommen (letzterer sang wohl kein Deutsch).

    Der deutsche Querschnitt sollte wohl genutzt werden, um in der Bundesrepublik Deutschland für das gesamte Opernprogramm der Decca Werbung zu machen. Deshalb kam er seinerzeit zu dem Schleuderpreis von 10.-- DM auf den Markt und zwar in einem groß aufgemachten Heft, in dem die Cover von sämtlichen damals lieferbaren Opernaufnahmen der Decca abgebildet waren.


    Über die Entstehung der Aufnahme, weiß ich wenig. Von James King aber habe ich gehört, dass er ganz kurzfristig für die Produktion verpflichtet wurde und die Partie in ganz kurzer Zeit studieren musste. Man hatte wohl den Mitschnitt der Berliner TURANDOT (Februar 1966) gehört und war von Kings Leistung als Kalaf begeistert. Das ist durchaus verständlich. Der Cavaradossi allerdings war nicht so sein Ding. Später, als er die Partie italienisch sang, war er allerdings deutlich überzeugender.



    Lieber Orfeo!

    Zu Opern mit Farbdias: mindestens einen Fidelio Querschnitt gab es früher mal mit Dias

    Ursprünglich hatte der Europäische Phono-Club den Fidelio-Querschnitt mit einer 45cm LP veröffentlicht, auf dem die Bilder gespeichert waren. Originell war die Aufmachung in einer Känguru-Tasche. Die habe ich oben abgebildet.

    Damit Du jetzt nicht zurückscrollen muss, hier ist sie noch mal. Man sieht die 78er LP mit dem Ton und aus der Tasche schaut die kleine 45erLP mit den Bildern heraus,


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    Beste Grüße


    Caruso41

    ;) - ;) - ;)


    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!

  • Ursprünglich hatte der Europäische Phono-Club den Fidelio-Querschnitt mit einer 45cm LP veröffentlicht, auf dem die Bilder gespeichert waren.

    Ich bin immer verwirrter. Es geht doch um LPs, denen Dias beilagen (siehe Beitrag #76). Was hat das nun mit einer beigelegten 45cm LP zu tun? Und wie kann man auf einer LP Bilder speichern? Schließlich frage ich mich, was für Bilder da überhaupt zu sehen sind. :?:


    Außerdem vermisse ich den alten Avatar von Caruso ;(

    Der Traum ist aus, allein die Nacht noch nicht.

  • Lieber Bertarido,


    die Platte aus #76 hatte - wie mehrfach gesagt - Farbdias, die man parallel zum Abhören der Musik mit einem Diaprojektor ansehen konnte. Ich weiß leider nicht, ob es originale Aufführungsfotos aus Frankfurt sind oder ob sie extra mit den Interpreten der Schallplatte gestellt wurden.


    Die kleine 45er in der anderen Schallplatten-Ausgabe hat mit den Dias gar nichts zu tun. Die Single enthält gesprochene Werk-Erläuterungen mit Hörbeispiele von der großen Platte. (Ich habe aus dieser Serie nur den "Tannhäuser" mit Beirer samt 45er.)


    LG Calatrava

  • Diese Medea gab es mal auf LP bei ,MRF, aber da ich alle meine LPs beim Umzug abgegeben habe ist nichts mehr da! 8)

    Lieber Fiesco, danke für den Hinweis au diese LP. Bei Discogs bin ich schon mal nicht fündig geworden. :( LG Calatrava

  • Die kleine 45er in der anderen Schallplatten-Ausgabe hat mit den Dias gar nichts zu tun. Die Single enthält gesprochene Werk-Erläuterungen mit Hörbeispiele von der großen Platte.

    Danke! Fragt sich nur, warum Caruso darauf besteht, dass die kleine LP Bilder enthielt.

    Der Traum ist aus, allein die Nacht noch nicht.

  • Rüdiger, hast Du die Erstausgabe der Silja-Biographie oder die spätere Version mit den schwarzen Balken?

    Lieber Carlo, bei mir ist nichts geschwärzt. Also gehe ich davon aus, dass ich die erste Auflage in Händen habe. Sie stammt von 1999. Es ist mein erstes Hören, dass es diese Eingriffe gab. Wundern tuen sie mich nicht.

    Es grüßt Rheingold1876


    "Was mir vorschwebte, waren Schallplatten, an deren hohem Standard öffentliche Aufführungen und zukünftige Künstler gemessen würden." Walter Legge (1906-1979), britischer Musikproduzent

  • Außerdem vermisse ich den alten Avatar von Caruso ;(

    Lieber Bertarido!


    Du wirst Dich sicher auch an das Bild von Caruso gewöhnen.

    Da ich ein Foto von mir als Avatar eingestellt hatte, wurde ich oft in Konzerten und Opernhäusern von wildfremden Menschen erkannt und angesprochen. Manchmal gab es interessante Gespräche. Manchmal auch eher unerfreuliche. Am ärgerlichsten fand ich, wenn dann die Vorwürfe, die man dem Tamino-Forum machen wollte, an mich gerichtet wurden - als könnte ich was ändern.


    Beste Grüße

    Caruso41

    ;) - ;) - ;)


    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!

  • Lieber Caruso, aber wenn Du zukünftig Opernhäuser und Konzertsäle so aufsuchst, wie Dein Avatar es zeigt, nämlich mit Schnauz und Federhut, wird man Dich erst recht erkennen und ansprechen. Es grüßt Hans

    ..., eine spe*ifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifi*ierbar.
    -- Aydan Ö*oğu*

  • Lieber Caruso, aber wenn Du zukünftig Opernhäuser und Konzertsäle so aufsuchst, wie Dein Avatar es zeigt, nämlich mit Schnauz und Federhut, wird man Dich erst recht erkennen und ansprechen. Es grüßt Hans

    :):):) :thumbup::thumbup::thumbup:


    Lieber Caruso, auch ich muss mich erst umstellen. Ich war so an Dein freundliches Gesicht gewöhnt. Es war und ist für mich das Gesicht der Oper an sich.

    Es grüßt Rheingold1876


    "Was mir vorschwebte, waren Schallplatten, an deren hohem Standard öffentliche Aufführungen und zukünftige Künstler gemessen würden." Walter Legge (1906-1979), britischer Musikproduzent