Was hört Ihr gerade jetzt ? (Klassik 2018)

  • eine weitere Sechste in der gleichen Tonart :



    Dmitri Schostakowitsch
    Symphonie Nr 6 h-moll op 54


    Russian State Symphony Orchestra
    Valeri Polyansky

    Der Mutter die mich nie geboren, habe ich heute Nacht geschworen,
    ich werde ihr eine Krankheit schenken, und sie danach im Fluss versenken.
    Rammstein

  • ich begebe mich in die minimalistische Kammer :



    Philip Glass
    Streichquartette Nr 1 - 5


    The Smith Quartet

    Der Mutter die mich nie geboren, habe ich heute Nacht geschworen,
    ich werde ihr eine Krankheit schenken, und sie danach im Fluss versenken.
    Rammstein

  • Bachisches zum Nachmittag



    Johann Sebastian Bach


    Kantaten
    Wachet auf, ruft uns die Stimme BWV 140
    Nun komm, der Heiden Heiland BWV 61
    Schwinget freudig euch empor BWV 36


    Arleen Auger, Siegfried Lorenz, Peter Schreier
    Thomanerchor Leipzig
    Neues Bachisches Collegium Musicum
    Hansjoachim Rotzsch
    (AD: 1981 - 83)


    Grüße
    Garaguly

  • Hallo


    C Saint-Saëns


    Klavierkonzert Nr.5 F-Dur Op.103 ‚Ägyptisches‘


    Sviatoslav Richter, p
    Christoph Eschenbach, cond
    SWR Sinfonieorchester Stuttgart


    (Hänssler, DDD, live, 1993)




    Später Richter auf Entdeckungsreise


    LG Siamak

  • Eben zu Ende:

    Johannes Brahms
    Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 68
    Münchner Philharmoniker
    Dirigent: Christian Thielemann
    Eine ordentliche Aufnahme. Thielemann räumt im Booklet selber ein, freizügig mit den Tempi umzugehen, was sich auch voll bestätigt. Oft aber ist langsam= leise und laut= schneller.
    :hello:


  • Hallo Garaguly, die CD ist momentan nicht zu haben aber das schöne Cover kann ich einbringen.....


    klick


    LG Fiesco

    Il divino Claudio
    "Wer vermag die Tränen zurückzuhalten, wenn er den berechtigten Klagegesang der unglückseligen Arianna hört? Welche Freude empfindet er nicht beim Gesang seiner Madrigale und seiner Scherzi? Gelangt nicht zu einer wahren Andacht, wer seine geistlichen Kompositionen anhört? … Sagt nur, und glaubt es, Ihr Herren, dass sich Apollo und alle Musen vereinen, um Claudios vortreffliche Erfindungsgabe zu erhöhen." (Matteo Caberloti, 1643)

  • Nach dem fabelhaften Klavierabend mit Igor Levit im Wiener Konzerthaus habe ich wieder mal Scherbakovs Aufnahme herausgekramt. Aus irgend einem Grund erscheint da jetzt nur ein Pünktchen - das man aber anklicken kann.

    In der Tageszeitung "Der Standard" gibt es eine aussagekräftige Besprechung des Igor-Levit-Klavierabends vom Donnerstag - und anschließend auch ein paar vernünftige Leserkommentare:
    https://goo.gl/HXN8Tb

    Bitte bedenken Sie, dass lautes Husten - auch zwischen den Stücken - die Konzentration der Künstler wie auch den Genuss der Zuhörer beeinträchtigt und sich durch den Filter eines Taschentuchs o. ä. erheblich dämpfen lässt.

  • Hallo!


    Das hat mich dazu animiert, wieder mal diese CD aus dem Regal zu holen - wenngleich ich sie nicht mehr ganz schaffen werde:



    Gruß
    WoKa

    "Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber Schweigen unmöglich ist."


    Victor Hugo

  • Hallo


    R Strauss
    Burleske d-moll


    Sviatoslav Richter, p
    George Georgescu, cond
    ‚George Enescu‘ Bucharest Philharmonic Orchestra


    (Parnassus, ADD, live, 1961)


    A Scriabin
    Prometheus, Poem of Fire Op.60


    Sviatoslav Richter,
    Evgeny Svetlanov, cond
    USSR State Symphony Orchestra


    (Parnassus, ADD, 1972)



    Sehr intensive spannungsgeladene Darstellungen


    LG Siamak

  • Musikalischer Start mit



    Graener, Paul (1872-1944)
    Variationen über ein russisches Volkslied op 55


    NDR Radiophilharmonie,
    Werner Andreas Albert


    Aufnahme von 2009

    Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

  • Und anschließend daran



    Chopin, Frédéric (1810-1849)
    Piano Concerto No 1 E minor Op 11


    Warsaw Philharmonic Orchestra,
    Antoni Wit


    Yulianna Avdeeva, Piano


    Aufnahme von 2010

    Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)


  • Eine Auszeit von Liszts Musik und hin zum Klassiker schlechthin - hier KV 626 in der Fassung von Prof. Franz Beyer in einer Live-Aufnahme aus Januar 2006 aus der Thomaskirche in Leipzig. Biller lässt mit dem (für diese Aufführung sicherlich verkleinert engagierten) Gewandhausorchester und seinen modernen Instrumenten eindeutig an der historischen Aufführungspraxis orientiert musizieren. Beyers Fassung ist unter den in den 1980er Jahren erschienenen Requiem-Bearbeitungen von Maunder, Druce und Levin ganz sicher die Unspektakulärste - aber das ist ein anderes Thema und ein weites Feld...
    :hello:

  • Lieber Wolfgang, ich gestehe, durch deine Anregung auf diese CD aufmerksam geworden zu sein.


    Alle Stücke auf der CD sind hervorragend interpretiert und klingen, gemessen am Alter (60er), sehr gut.

    Grüße aus der Nähe von Hamburg


    Norbert


    Tradition ist die Weitergabe des Feuers und nicht die Anbetung der Asche.
    Gustav Mahler

  • Hörte zur Nachmittagseröffnung CD 1 aus dieser Box:



    Felix Mendelssohn-Bartholdy
    Violinkonzert e-Moll, op. 64


    Ralph Vaughan Williams
    The Lark Ascending


    Antonin Dvorak
    Romanze f-Moll, op. 11


    Jules Massenet
    Mediation aus der Oper "Thais"


    Anne Akiko Meyers, Violine
    Philharmonia Orchestra
    Andrew Litton
    (AD: 6. - 8. April 1993)


    Grüße
    Garaguly


  • Alun Hoddinott


    Konzert für Klarinette und Streichorchester, op. 3 (1950)
    Harfenkonzert, op. 11 (1957, rev. 1970)
    Klavierkonzert Nr. 1, op. 19 (1960)
    Klavierkonzert Nr. 2, op. 21 (1960, rev. 1969)


    Gervase de Peyer, Klarinette
    Osian Ellis, Harfe
    Philip Fowke und Martin Jones, Klavier
    LSO und RPO
    David Atherton / Barry Wordsworth / Andrew Davis
    (AD: 1972)


    Grüße
    Garaguly

  • Hallo!


    Ich habe heute einen Freund besucht, der seine CD-Sammlung weitgehend auflösen möchte. Etwas mehr als 30 CDs sind in meinen Bestand gewechselt.


    Hieraus höre ich gerade diese Lied-CD von Ulrike Sonntag, Professorin an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart.



    Sie bietet 3 x die Lieder


    Heiß´ mich nicht reden
    Nru wer die Sehnsucht kennt
    So laßßt mich scheinen
    Kennst du das Land


    jeweils von Franz Schubert, Robert Schumann und Hugo Wolf.


    Info aus ihrer Internet-Biografie:


    "Feste Opernengagements führten sie über Heidelberg und Mannheim 1988 an das Staatstheater Stuttgart. Von 1991 bis 1994 war sie Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper, wo sie Susanna, Zdenka, Musetta, Marzelline, Sophie, Micaela, Pamina und Donna Elvira sang. Gastverträge verbanden sie mit den Opernhäusern in Berlin, Frankfurt, Köln, Karlsruhe, Saarbrücken, Magdeburg, Monte Carlo, Kairo, Triest, Cagliari, Tel Aviv, mit den Ludwigsburger Festspielen und den Opernfestspielen St. Margrethen. Von ihrer internationalen Konzerttätigkeit zeugen zahlreiche Rundfunk-, Fernseh- und CD-Aufnahmen. Das Repertoire umfasst Werke vom Barock bis zur zeitgenössischen Musik."


    Gruß WoKa

    "Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber Schweigen unmöglich ist."


    Victor Hugo

  • Klassiker:

    Ludwig van Beethoven
    Konzert für Violine und Orchester D-Dur op 61
    Wolfgang Schneiderhan, Violine
    Berliner Phiharmoniker
    Dirigent: Wilhelm Furtwängler

    Schneiderhan spielt vorzüglich in dieser Live-Aufnahme aus 1953 mit interessanter Kadenz im 1. Satz. Die Aufnahmetechnik hört sich zeitgemäß an.
    :hello:

  • Neulich wurde dieses Werk ja so gelobt, nun muss ich mich (zum ersten Male übrigens) selber überzeugen:


    [timg]https://images-na.ssl-images-a…mages/I/31uX-fA2axL.jpg;l[/timg]


    Richard Strauss
    Metamorphosen. Studie für 23 Solostreicher, AV. 142


    Berliner Philharmoniker
    James Levine
    Aufnahme: 1991


    Levine nimmt sich Zeit, fast 32 Minuten. 25 sollen ja die durchschnittliche Spieldauer sein.

  • Das musste jetzt mal sein. Schöne Musik in geradezu klassisch gewordener Interpretation.



    Felix Mendelssohn-Bartholdy


    Symphonie Nr. 4 A-Dur, op. 90 "Italienische"


    Berliner Philharmoniker
    Herbert von Karajan
    (AD: Januar 1971)


    Grüße
    Garaguly

  • Hallo


    M Ravel


    Klavierkonzert für die linke Hand


    Sviatoslav Richter, p
    Riccardo Muti, cond
    Orchestra Communale Genova


    (Parnassus, ADD, live, 1969)




    Was hat Richter für ein riesiges Repertoire gehabt. Phantastisches Ravel-Spiel. Jetzt verstehe ich auch, warum Gawrilov dieses Konzert spielte.


    LG und gute Nacht


    Siamak