Was hört ihr gerade jetzt? (Klassik 2022)

  • Vorhin angehört:

    Kurt Atterberg

    Rhapsody für Klavier und Orchester

    Klavierkonzert H-Moll Op.37

    Ballade und Passacaglia Op.38

    Ari Rasilainen

    Love Derwinger, Klavier

    Radio Philharmonie Hannover des NDR

    Aufgenommen: Großer Sendesaal Hannover, 29.02-3.03.2000


    Jetzt

    Anton Bruckner

    Messe Nr.3 in F-Moll

    Katsura Nakazawa, Sopran

    Naoka Ihara, Alt

    Makoto Hayashi, Tenor

    Futoru Katsube, Bass

    T.C.F Chorus

    Takashi Asahina

    Osaka Philharmonic Orchestra

    Live: St. Mary's Kathedrale , Tokyo16.09.1983

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    So sieht die Kathedrale aus.

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    Musik ist höhere Offenbarung als alle Weisheit und Philosophie. Wem meine Musik sich verständlich macht, der muß frei werden von all dem Elend, womit sich die anderen schleppen.

    Ludwig van Beethoven


    Bruckner+Wand So und nicht anders :)

  • Leichtes aus der Kammer ...



    Giovanni Battista Viotti


    Flötenquartette

    Nr. 1 B-Dur / Nr. 2 c-Moll / Nr. 3 F-Dur


    Gian-Luca Petrucci, Flöte

    Kodály Quartett

    (AD: 1992)


    Grüße

    Garaguly

  • Feiere den 265. Todestag des Komponisten Domenico Scarlatti. Aufgrund seines etwas einseitigen Werkes ist es wahrscheinlich schwer, dass seine Bedeutung sich im allgemeinen Bewusstsein festigen kann.


    Zwei CDs, die ein wenig darauf eingehen werde ich jetzt hören.




    Domenico Scarlatti

    Sonaten K 135, 247, 96, 70, 380 .. (1738-59)


    Bearbeitungen seiner Werke durch

    Carl Tausig, Ignaz Friedman und Walter Gieseking


    Joseph Moog, Klavier

    AD: 2013, Kaiserslautern









    und




    John Cage

    Music of Changes (1951)


    Domenico Scarlatti

    Sonaten K 214, 226,149, 24, 235, 215 .. (1738-1759)


    Pi-Hsien Chen, Klavier

    AD: 2012

  • Hier erklingt nun schon etwas aus der Oper ... CD 1 dieses Doppelalbums. Opern- und Konzertarien von Wolfgang Amadeus Mozart. Es singt Teresa Berganza, Mezzo-Sopran. Die Opernarien werden begleitet vom London Symphony Orchestra unter Sir John Pritchard (AD: Dezember 1962 - - - läuft bereits ... gute Güte, klingt das frisch. Sehr gute Aufnahmequalität). Die Konzertarien wurden 1981 mit dem Wiener Kammerorchester unter György Fischer eingespielt.



    Grüße

    Garaguly


  • Und ganz zum Schluss noch diese doppelte Nullnummer :



    Anton Bruckner

    Symphonie f-moll 'Nr 00'


    Philharmoniker Hamburg

    Simone Young

    Weiter, weiter ins Verderben,

    wir müssen leben bis wir sterben.

    Rammstein

  • Hallo: cis-moll


    F Chopin

    Prélude cis-moll Op.45


    JS Bach

    Präludium und Fuge Nr.4 cis-moll BWV 849


    LvBeethoven

    Klaviersonate Nr.14 cis-moll Op.27 Nr.2


    Alexei Lubimov, p (Pleyel 1848 von Chopin)


    (NIFC, DDD, 2019)



    Phantastische Sogwirkung !

    LG Siamak

  • Alexei Lubimov, p (Pleyel 1848 von Chopin)

    Den Lubimov mag ich auch sehr. Ein sehr kluger Pianist ....


    Nun zur jüngeren Garde ...



    Olivier Messiaen


    Vingt Regards sur l'Enfant Jésus, für Klavier (1944)


    Martin Helmchen, Klavier

    AD: 2014, Jesus-Christus-Kirche Berlin (diesmal sehr passend!)










    Allen Taminos einen beschaulichen Abend! :hello:


  • Robert Schumann
    Symphonie Nr. 4 d-Moll op. 120


    Berliner Sinfonie-Orchester
    Kurt Sanderling

    Aufnahme: Konzerthaus Berlin, 19. Mai 2002








    Das letzte Konzert von Kurt Sanderling, damals knapp 90 Jahre alt. Glücklicherweise wurde mitgeschnitten.

    »Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid




  • Franco Alfano

    Sinfonie Nr. 1 "Classica"

    Sinfonie Nr. 2


    Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt

    Israel Yinon


    Aufgenommen vom 29. Juni bis 3. Juli 2004.





    Liebe Grüße

    Amdir

  • Nachtrag: Kurt Sanderling ist ein Dirigent, den ich sehr schätze. Aber irgendwie kommt dieser ganz späte Schumann doch wie in Watte gepackt daher. Ich vermisse die Konturen. Ob das dem hohen Alter des Dirigenten anzulasten ist, sei mal dahingestellt. Sein ehemaliges Orchester dürfte genau das umgesetzt haben, was ihm vorschwebte.


    Nun noch etwas Knallhartes unter dem Dirigat eines Russen, als dessen Co-Dirigent Sanderling übrigens über viele Jahre fungierte:


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    Dmitri Schostakowitsch
    Symphonie Nr. 5 d-Moll op. 47


    Leningrader Philharmonie

    Jewgeni Mrawinski


    Aufnahme: Bunka Kaikan, Tokio, 26. Mai 1973








    Für eine Mrawinski-Aufnahme ein wirklich gutes und natürliches Stereo-Klangbild, wie es bei diesem Dirigenten leider eher selten vorkommt. Vielleicht waren die japanischen Tontechniker auch besonders dahinter. Interpretatorisch dürften sich die Unterschiede zu den unzähligen anderen Interpretationen des Werkes durch Mrawinski in Grenzen halten, die Spielzeiten sind jedenfalls nahezu identisch mit anderen mir bekannten Versionen (14:44 - 4:55 - 12:55 - 10:54). Wenn ich den in recht merkwürdigem Englisch verfassten Text im Booklet richtig verstehe, bezeichnet der japanische Autor diese Aufnahme aus Tokio als die beste der Fünften von Schostakowitsch unter Mrawinski.

    »Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

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  • Robert Schumann (1810-1856)


    Manfred Op.115


    Jörg Gudzuhn, Sprecher

    Rundfunkchor Berlin

    Berliner Sinfonie-Orchester

    Michael Schønwandt


    Berlin, Schauspielhaus am Gendarmenmarkt, Oktober 1993






    Der dänische Dirigent Michael Schønwandt war von 1992-1998 Chefdirigent des heutigen Konzerthausorchester Berlin.

  • Ich glaub, es läuft gerade zum dritten Male :)



    Rembrandt Frerichs


    Klavierkonzert Nr. 1

    Klavierkonzert Nr. 2


    Alma Quartett

    Dominic Seldis, Kontrabass

    Vinsent Planjer, Schlagzeug

    Rembrandt Frerichs, Klavier

    AD: Dezember 2021, Bethlehemkerk Amsterdam

  • Mahlzeit allerseits. Ich beginne heute heroisch :



    Ludwig van Beethoven

    Symphonie Nr 3 Es-dur op 55


    Wiener Philharmoniker

    Wilhelm Furtwängler

    Weiter, weiter ins Verderben,

    wir müssen leben bis wir sterben.

    Rammstein

  • Hallo Zusammen


    kann man irgendwo nachlesen, warum Tschaikowski nur einen Satz für sein 3. Klavierkonzert geschrieben hat. War er krank oder ist er während der Komposition verstorben?

    Danke michael

  • Nun mal etwas eher selten Gehörtes aus der Kammer :



    Alfred Hill

    Streichquartette Nr 1, 2 & 3


    Dominion Quartet

    Weiter, weiter ins Verderben,

    wir müssen leben bis wir sterben.

    Rammstein

  • Hallo Zusammen


    kann man irgendwo nachlesen, warum Tschaikowski nur einen Satz für sein 3. Klavierkonzert geschrieben hat. War er krank oder ist er während der Komposition verstorben?

    Danke michael

    Zitat aus Wikipedia :


    "Im Jahr seines Todes 1893 komponierte Tschaikowski das (unvollendete) 3. Klavierkonzert Es-Dur und die 6. Sinfonie h-Moll op. 74 Pathétique, deren Uraufführung am 28. Oktober er noch selbst leitete."


    Der Opusnummer nach (75) komponierte Tschaikowsky das dritte Klavierkonzert direkt nach seiner Pathetique (Op 74). Und neun Tage nach der Aufführung der sechsten Symphonie verstarb er (unter bis zuletzt nicht geklärten Umständen). Daran wird's wohl gelegen haben, dass es beim Klavierkonzert bei einem Satz blieb.


    Siehe auch hier (ausführlicher Wikipedia-Beitrag zum dritten Klavierkonzert).

    Weiter, weiter ins Verderben,

    wir müssen leben bis wir sterben.

    Rammstein

  • Zitat aus Wikipedia :


    "Im Jahr seines Todes 1893 komponierte Tschaikowski das (unvollendete) 3. Klavierkonzert Es-Dur und die 6. Sinfonie h-Moll op. 74 Pathétique, deren Uraufführung am 28. Oktober er noch selbst leitete."


    Der Opusnummer nach (75) komponierte Tschaikowsky das dritte Klavierkonzert direkt nach seiner Pathetique (Op 74). Und neun Tage nach der Aufführung der sechsten Symphonie verstarb er (unter bis zuletzt nicht geklärten Umständen). Daran wird's wohl gelegen haben, dass es beim Klavierkonzert bei einem Satz blieb.

    Hallo Rolo,


    vielen lieben Dank, habe im Wikipedia falsch gesucht


    Gruß Michael

  • Erfreulicherweise auch zum Download erhältlich. Die ziemliche hohe Invest in die LP würde mir nichts mehr bringen ..



    Henri Dutilleux

    Ainsi la Nuit, für Streichquartett (1973-76)


    Philip Glass

    Streichquartett Nr. 2 "Comapny" (1983)


    Alma Quartet

    AD: 2018

  • Ich bleibe in der Kammer :



    Max Reger

    Streichquartette Nr 1 & 2 op 54


    Berner Streichquartett

    Weiter, weiter ins Verderben,

    wir müssen leben bis wir sterben.

    Rammstein

  • Zurück zu Ludwig :



    Ludwig van Beethoven

    Symphonie Nr 6 F-dur op 68


    Concertgebouw Orchestra

    Erich Kleiber

    Weiter, weiter ins Verderben,

    wir müssen leben bis wir sterben.

    Rammstein

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  • @ rolo betman

    Zu Tschaikowskys 3. Klavierkonzert /alias 7. Symphonie:

    Tschaikowskys 3. Klavierkonzert entstand aus dem Material einer neuen ("Sechsten") Symphonie, womit er nicht zufrieden war. Diese hätte den Titel getragen "Eine Lebens-Symphonie". Angeblich war es der geliebte Neffe Bob Dawydov, der dem Komponisten die Idee gab, daraus ein Konzert zu machen. Daher also die "symphonische" Struktur dieses 15-minütigen Satzes. Die ursprüngliche Symphonie hätte ein Finale bekommen, worin es um das Thema Tod und Abschied nehmen von der Welt ging und so endet dann auch die "Pathétique".

    Die Idee, diesem Konzertsatz Tschaikowskys "Andante und Finale" Op. 79 (eine posthume Nummerierung) hinzuzufügen ist nicht einmal so schlecht: Somit haben wir ein schönes dreisätziges Konzert. Und angeblich stammt diese Musik (Skizzen, bearbeitet von Sergey Tanejew) ebenfalls aus der verworfenen Symphonie.

    Eine wundervolle Einspielung des "3. Klavierkonzerts" (mit Andante und Finale) ist diejenige mit Werner Haas und Eliahu Inbal (Philips, 1970/72). Aber auch diejenige mit Michael Ponti und Louis de Froment (Vox, 1980er Jahren?) ist bemerkenswert! Die Aufnahme (Koch,-Schwann, 1998) mit Andrej Hoteev und Vladimir Fedoseyev finde ich etwas langweilig - wobei sie sich in einer 3-CD-Box befindet mit einigen hochinteressanten Tschaikowsky-Klavier-und-Orchester-Raritäten!

    Und die Idee, diese drei "Konzert"-Sätze wieder in eine Symphonie ("Nr. 7") zurück-zu wandeln, die dem Komponisten Semon Bogatyriev zu verdanken ist (der noch ein Scherzoso-Klavierstück dazu orchestrierte, um ein viersätziges Werk zu bekommen) ist auch sehr gelungen.

    Wenn ich mich nicht täusche, wurde diese "7. Symphonie" erstmals 1962 von Eugene Ormandy auf CBS-LPs-eingespielt. Ein CD-Remastering war sehr kurzlebig. Dann aber erschien 1993 die Chandos-Aufnahme mit Neeme Järvi, worauf auch der erste Satz des "Klavierkonzerts No. 3" zu hören ist.

    Es gibt auch noch eine russische CD-Aufnahme (Labels: Talent und Musical Concepts), wo die Symphonie von Sergey Skripka dirigiert wird. Dort wird die Symphonie "Symphony of Life" betitelt, was in dem Fall (also ohne das geplante todesschwängere Finale) völlig daneben liegt.

  • Auf in die USA ...



    Randall Thompson (1899-1984)

    Symphony No.2


    George Whitefield Chadwick (1854-1931)

    Melpomene Overture

    Rip Van Winkle Overture

    Tam O'Shanter - Symphonic Ballad


    Detroit Symphony Orchestra

    Neeme Järvi


    Detroit Symphony Hall, 29 April & 6 Mai 1995

  • Lieber adriano,


    vielen lieben Dank für die Antwort, da ich über Tidal verfüge, habe ich die Aufnahme mit Michael Ponti gefunden.


    Darf ich fragen woher du das alles weißt, das steht ja nicht mal eben im Fonoforum ?

    Danke Michael

  • @ rolo betman

    Hallo Rolo und Danke für Deine Anfrage :-)

    Ich befasse mich mit dem Werk Tschaikowskys seit über 40 Jahren und habe auch (seit 1994) in meinen vielen Moskau-Aufenthalten in Bibliotheken und Archiven recherchiert. War sogar ein ganzer Tag lang in Klin, ausserhalb Moskaus, im Sommerhaus, wo Tschaikowsky gewohnt hat, wo alles noch so aussieht, als würde der Komponist gleich zurückkehren (ehrlich gesagt, es kamen mir die Tränen, als ich vor dem kleinen Arbeitstischchen im Schlafzimmer stand, wo die "Pathétique" komponiert wurde).

    Sehr bemerkenswert ist auch Michael Pontis Gesamteinspielung von Tschaikowskys Solo-Klavierwerk!

    Natürlich besitze ich auch einige seltenen Partituren und, natürlich, viele Tschaikowsky-CDs (alleine 25 verschiedene Gesamt-Einspielung seiner Symphonien usw.). Auch seine Opern, Lieder und Kammermusik liebe ich und kenne ich gut!

    Seit 2014 habe ich mich entschlossen, aus politischen Gründen nicht mehr nach Moskau zu reisen - das Moscow Symphony Orchestra vermisst mich sehr - und vermisse viele russische Freunde - und diese faszinierende Stadt, die vermutlich diejenige ausländische ist, die ich in meinem Leben am meisten besuchen durfte.

  • Ich erlaube mir noch eine kurze Ergänzung zur "7. Symphonie" von Tschaikowski:


    Es gibt noch eine alte Melodia-Einspielung von 1962 mit dem Staatlichen Symphonieorchester der UdSSR unter Leo Ginsburg, die auf der besagten Rekonstruktion von Bogatyrjow beruht.


    Die Melodia-LP war schwer greifbar, vor allem in der raren Stereo-Ausgabe (C 0375-6). Eine digitale Neuauflage kursierte vor einigen Jahren.


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    »Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

  • SCOTT JOPLIN: Complete Piano Works (Decca): Stimmt, Johannes und es geht leider weiter so... Da ist die 1975 auf RCA erschienene 5LP-Box mit Dick Hyman viel "authentischer". For me the best! Schade, dass diese Box bisher nicht auf CD remastered wurde! Aber auch die Einspielung von Richard Dowling (Label: Rivermont) und Richard Zimmermann (Label: Bescol) ...

    Danke für den Kommentar, ja, das steht in den zwei Bänden der Edition Peters auch, dass Joplin seine Rags nicht zu schnell gespielt haben möchte.

    Am bisher besten fand ich die Ensemble-Aufnahmen von Schuller und dem New England Conservatory, ich hoffe, dass es sie bald mal wieder auf CD gibt, kann mich kaum satt hören:



    Er hat Jehova gesagt!

  • Die Damen Boulanger, ihre Kompositonen und ihr Einfluss...



    Lili Boulanger

    Nocturen, für Violine und Klavier (1911)

    Cortège, für Violine und Klavier (1914)

    D'un matin du printemps, für Violine und Klavier (1918)


    Grazyna Bacewicz

    Sonate Nr. 3 für violine und Klavier (1947)


    Leonard Bernstein

    Sonate für Violine und Klavier (1940)


    Astor Piazolla

    Le Grand Tango, arr. für Violine und Klavier (1982)


    Nadia Boulanger

    aus 3 Stücke für Cello und Klavier Nr. 1 arr. (1914)





    Merel Vercammen, Violine

    Dina Ivanova, Klavier

    AD: 2020

  • Fantastische Aufnahme mit den zwei Musikerinnen. Auch der Steinway ist hervorragend aufgefangen. In letzter Zeit höre ich schon mal Aufnahmen, wo die Mitten von dem Flügel irgendwie unangenehm herüberkommen ....aber hier Tolles Spiel und tolle Akustik!


    Ich bleibe in der Kammer, vergrößere aber um ein Cello.



    Dmitrii Schostakowitsch

    Klaviertrio Nr. 2 in e-Moll Op. 67 (1944)


    Pjotr Iljitsch Tschaikowski

    Klaviertrio in a-Moll "In Erinnerung an einen großen Künstler" Op. 50 (1882)


    Martha Argerich, Klavier

    Mischa Maisky, Cello

    Gidon Kremer, Violine

    AD: 1998 live in Tokio






    Quiz-Frage an die Taminos, welcher Künstler ist gemeint? Allen anderen taminos schon einmal einen schönen Abend! :hello:

  • Joseph II.

    Zu Tschaikowskys "7. Symphonie".

    Danke sehr für die Info! :-)

    Dann ist sicher diese die Welt-Ersteinspielung!

    Ein EBay-Verkäufer bietet die Melodiya-Originalpressung für 147 US$ an, dem viel Glück!

    Sehe gerade, dass diese LP sogar von EMI in Lizenz genommen wurde.

    Diese Pressung wird auf EBay von einigen Verkäufern echt preisgünstig angeboten. Hab soeben eine gekauft und werde sie selber digitalisieren :-)

  • Kein Problem, lieber adriano, immer gern! :thumbup:

    Wie es der Zufall will, hörte ich mir besagte Aufnahme vor ein paar Wochen seit zig Jahren mal wieder an. Ich glaube, Ginsburg holt wirklich alles heraus, was man herausholen kann. Der idiomatische alte russische Orchesterklang ist zudem ein starkes Plus der Einspielung. Man kann indes kaum verhehlen, dass dieses für sich genommen durchaus ansprechende Werk nicht die Qualität der anderen, "echten" Symphonien von Tschaikowski erreicht, schon gar nicht diejenige der letzten drei. Wenn man mit dieser kleinen Einschränkung leben kann, ist es trotzdem eine lohnenswerte Entdeckung. Und für Tschaikowski-Enthusiasten ohnehin ein Muss für die eigene Kollektion. ;)

    »Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

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