Komponisten - Die Aufsteiger der letzten 40 Jahre

  • Hallo,


    wenn man von Aufsteigern (und Absteigern) redet, sollte man auch beachten, dass diese ziemlich verschieden sein können, je nachdem in welcher Gegend man nachschaut.


    Was Frankreich anbelangt, so ist Bruckner ein unbedingter Aufsteiger - bis zu den 60ern kaum gespielt, jetzt aber häufig auf dem Programm.


    Was ist eigentlich mit Sibelius ? Gabs den früher auch schon relativ häufig ?


    Beste Grüsse,


    Jürgen

  • Als Komponisten sind bisher auch solche genannt worden, die kaum einer kennt.


    Auch wenn ich Tubin sehr schätze (der erste Thread zu Tubin stammt von mir), so sehe ich in ihm keinen Aufsteiger - er ist einfach zu unbekannt.
    Wer kennt Schrecker, Foulds, Zemlinsky ??? Wo sind diese aufgestiegen ???
    Die sind nur bei Spezialisten bekannt !
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    Als Spitzenreiter für einen Aufsteiger in den letzten 40 Jahren ist für mich
    Dmitri Schostakowitsch, der ja auch innerhalb dieser Zeit noch mehrere große Werke schrieb, die seine Bekanntheit förderten.


    Gustav Mahler wurde gefördert durch Leonard Bernstein´s Jahrhundert-GA in den 60er-Jahren und anschließend von vielen Dirigentenkollegen in zahlreichen Konzerten und Schallplattenaufnahmen dirigiert, zum 100%-Aufsteiger.


    Antonio Vivaldi ist auch in den letzten Jahrzehnten poulärer geworden.
    Es sind aber nur die 4Jahreszeiten, die ihn wirklich "über Wasser halten".


    E.Wolfgang Korngold, gehört zu den etwas unbekannteren Aufsteigern. Seine Filmmusiken haben ihn bekannter gemacht. Zahlreiche Einspielungen der letzten Jahrzehnte belegen dies.


    Jean Sibelius (1865-1957) hat schon früh aufgehört zu komponieren, obwohl er sehr alt geworden ist. In den letzten Jahrzehnten ist Sibelius durch die weitverbreiten Aufnahmen von Karajan (Sibelius: "Keiner hat mich besser verstanden als er.") und parallel die Bernstein-CBS-Aufnahmen zum Aufsteiger der nordischen Komponisten geworden.
    Es gibt kaum Sibelius-Aufnahmen die verbreiteter sind als von diesen beiden großen Dirigenten.

    Gruß aus Bonn, Wolfgang

  • Hallo,


    zu den Aufsteigern würde ich in gewissem Sinne auch noch JS Bach zählen. Ganz oben im Pantheon stand der zwar schon immer, aber die Zahl der Aufnahmen und Konzerte war in den letzten Jahren doch sehr hoch.


    Wieviele Einspielungen von Bach-Kantaten gab es um 1960 ? Heute gibt es als (vollendete oder im werden begriffene) Gesamt-Aufnahmen die von Hanrnoncourt/Leonhardt, Rilling, Koopman, Suzuki, Gardiner.


    Wieviele Gesamtaufnahmen des WTK gab est um 1960 ? Gab es uberhaupt eine andere als die von Fischer ? Heute erscheinen doch 2-3 pro Jahr.


    Beste Grüsse,


    Jürgen

  • Guten Tag



    Ja schon; wenn ich aber davon ausgehe, welche Komponisten mir vor ca. 35 Jahren nicht mal den Namen nach bekannt waren. dann waren das für mich auf jeden Fall Monteverdi und Biber. Diese habe ich erst durch Aufnahmen mit dem concentus musicus unter Harnoncourt so um 1968/70 kennen und schätzen gelernt.
    Bach, Händel, Vivaldi uva. waren mir geläufig, und Bachkantaten wurden damals (wie heute) sonntags vormittags im HR oder SDR in gesendet.


    Gruß aus der Kurpfalz


    Bernhard

  • Guten Tag


    Zitat

    Original von der Lullist
    dann fallen mir noch ein:



    Monteverdi - bleibt dabei, wegen seiner vielen geistlichen Werke und der Madrigale.


    Hat Monteverdis geistliches Werk eigentlich irgendwo Einzug in die (katholische) Kirchenmusik bzw. Liturgie gefunden ?
    Denke seine Messen und Etliches aus der Selva morale würden siich dafür eignen. Oder sind die Stücke zu schwierig aufzuführen ?
    Hier in der Rhein-Neckar- Region werden jährlich z.B. mehrere Marienvespern aufgeführt, aber nicht in Rahmen von Gottesdiensten.


    Gruß aus der Kurpfalz


    Bernhard

  • Zitat

    Original von Bernhard
    Bach, Händel, Vivaldi uva. waren mir geläufig, und Bachkantaten wurden damals (wie heute) sonntags vormittags im HR oder SDR in gesendet.


    Das ist schon so. Aber damit ist man wieder beim Thema, welches Land man betrachtet. Diese Bachpflege gab es im deutschsprachigen Raum - aber anderwo ? Die Gesamteinspielungen sind überall zu haben, und Gardiner war mit seiner Bach-Pilgrimage weltweit unterwegs. Vielleicht kann man im Falle der Bach-Kantaten auch sagen, dass sie durch die Barock-Bewegung aus dem Liturgischen Rahmen in die "rein musikalische" Sphäre gawandert sind.


    Beste Grüsse,


    Jürgen

  • Ich will mal von Barockmusik absehen, da man da zu viele Namen nennen müßte.
    Interessant ist es ja eher dort, wo einzelne Komponisten kamen und andere gingen und nicht dort, wo alle mehr Gehör fanden.


    Mahler
    Zemlinsky
    Schostakowitsch


    wurden genannt, bei denen ist es wohl eindeutig.


    Da ich keine alten Plattenführer habe, kann ich nur mutmaßen:


    Nielsen - ist heute wohl kein Nischenrepertoire mehr, vor 40 Jahren wohl schon, oder?
    Vaughan-Williams?
    Scelsi - wurde doch erst recht spät "entdeckt" und erfreut sich momentan großer Wertschätzung und auch Beliebtheit - soweit es bei derart moderner Musik eben möglich ist.

  • Für mich gibt es drei eindeutige "Gewinner" - in der Rangfolge ihres Gewinns:


    1. Mahler
    2. Schostakowitsch3
    3. Nielsen


    Alle anderen haben vielleicht bei der Konserve etwas aufholen können, aber weniger im Konzertalltag. Was letzteren betrifft dann eher Arriaga als Kraus.
    Auch Rameau wird LEIDER noch nicht so ernst genommen, wie er es eigentlich müßte :no:


    :hello:
    Wulf

  • Zitat

    Original von Edwin Baumgartner
    - Pärt


    Äh, der kam doch erst mit den Stücken, die er in den 70ern geschrieben hat.
    Dann sollte man auch an Rihm denken, denke ich.
    Aber Alfred schrieb:

    Zitat

    (Ich meine hier nicht etwa zeitgenössiche Komponisten, siondern solche, die "entdeckt wurden und nun zum eisernen Bestand des Konzertlebens gehören)


    :hello:

  • Hallo KSM,
    leider gehört Pärt ja zum (relativ) festen Bestand des Musiklebens. Und daß Alfred die Wiederentdeckungen auf die Beetzart-Zeit beschränken will, habe ich mit der Nonchalance des Hofnarren einfach ignoriert. :D


    Rihm hingegen ist ein anderer Fall - ebenfalls leider: Der ist in meinen Augen ein Absteiger. Wenn ich daran denke, wie Rihm vor 15-20 Jahren gehandelt wurde und wie "präsent" er jetzt ist, hat das doch wohl stark nachgelassen.


    :hello:

    ...

  • Ich denke doch, dass Bruckner hier zu nennen ist. Auch wenn er stets präsent war, ist das Interesse an ihm und seiner Musik durch die Herausgabe der Original- und Erstfassungen seiner Symphonien seit den 1970ern noch immens gestiegen.


    Christian

  • Ich verstehe den thread so, dass es nicht um persönliche Vorlieben geht, sondern um den Aufstieg oder die erhöhte Aufmerksamkeit des Klassik-Publikums für Komponisten.


    Also danach besteht zum Teil ja schon Einigkeit in etlichen Beiträgen.


    Mahler


    Schostakowitsch


    Monteverdi


    würde ich - wie viele andere auch - für eindeutig halten. Abzulesen an der Zahl der Einspielungen und der Ausschöpfung der Werke. Daneben nach meiner Meinung auch



    Janacek (nicht nur wegen der Opern), sollte er nicht zählen: Purcell


    Rameau (schon einige Male genannt) und


    Heinrich Schütz.


    Insbesondere Heinrich Schütz wird deutlich stärker wahrgenommen als noch vor 10 Jahren, die Zahl der Werke auf Tonträger und die Zahl der Einspielungen ist deutlich gestiegen.


    Mit besten Grüßen


    Matthias

    Tobe Welt, und springe,
    Ich steh hier und singe.

  • Die Zeit ist ein seltsames Ding.
    ich habe mir den Thread heute mit zeitlichem Abstand angesehen und bin zu einigen Erkenntnissen gekommen, vermutlich durch ebendiesen Abstand bedingt...


    Viele der "Aufsteiger" waren schon vorher relativ gut etabliert, allerdings nur namentlich. Heinrich Schütz war Kennern schon in meiner Jugend bekannt (Merksatz: Hundert Jahre vor Bach) - aber ich würde hier nicht davon ausgehen, daß er heute populärer ist.


    J.M. Kraus ist hier im Forum bekannter - nicht zuletzt durch Ullis Engagement für den Komponisten - aber von einem DURCHBRUCH ist eher keine Rede - vielleicht sehe ich das aber auch falsch.


    Vivaldi und Boccherini - ja das sind Aufsteiger erster Klassi, Boccherini var in meiner Jugend mit einem Werk, bzw einem Satz daraus, bekannt, allenfalls noch mit einem zweiten.Naxos war eines der ersten Label, welches diesem Komponisten etwas mehr aufmerksamkeit scheinkte, gefolgt von cpo (so lernte ich die beiden Label kennen) Heute gibt es jede Menge Aufnahmen.


    Vivaldi, einst nur durch die Jahreszeiten und ein halbes Dutzend weiterer Werke bekannt, kennt heute jedes Kind, wobei der "Aufsteigerprozess" noch immer nicht völlig abgeschlossen ist.


    Ich bin hier bereits von meinen Vorgaben abgewichen und werde nun neue Namen nennen, über die sechs hinaus - und natürlich sind alle anderen, die sich bereits beteiligt haben, aber Korrekturen und ergänzungen zu ihren einstigen Aussagen machen möchten herzlichst eingeladen, dies ebenfalls zu tun.


    Anlass, diesen Thread weiterzuführen ist in meinem Falle Ferdinand Ries, der sich (nur im Forum ??) allmählich zu einem bekannten Komponisten (der ersten Garnitur ?) mausert. Die Verkaufszahlen scheinen das zu bestätigen, denn seit 11 Jahren kommen regelmäßig bei cpo Neuerscheinungen dazu und auch Naxos ist auf diesen Zug aufgesprungen und produziert fleissig.


    Ich habe noch zwei oder drei weitere Kandidaten - möchte aber auch anderen Gelegenheit geben hier ergänzende Beiträge - ausserhalb der Limitierung durch meine Spielregeln anzubringen


    mfg aus Wien


    Alfred

    Interpreten SIND Sklaven !

  • Kraus wird nie den 'großen Durchbruch' erfahren, ebensowenig wie Onslow, Arriaga, Louis Ferdinand oder (die Brüder) Jadin. Diese Komponisten haben allesamt großartige Werke komponiert, aber es gibt eben relativ wenig auf dem Markt, wenn man mit 'den großen' vergleicht. Ich glaube auch nicht, daß Ries trotz aller Bemühungen den 'großen Durchbruch' schafft. Allenfalls wird er von einem kleinen Kreis im Forum mehr und mehr geschätzt, was mir auch so geht.


    Was wäre denn der große Durchbruch z.B. für Ferdinand Ries? Er müsste laufend auf Konzertprogrammnen zu finden sein, es müßten mehrere Zyklen seiner Sinfonien und Kammermusik zum Vergleichen geben... all das sucht man aber vergeblich (da seh ich eher noch Kraus auf dem Programmen als Ries...)


    Überhaupt wage ich die Behauptung, daß z.Zt. eher die alte Musik in Konzerten und Neuproduktionen von CDs gegenüber der (Vor-) Romantik dominiert, mag aber auch an meinem indviduellen Augenmerk liegen... (?)


    Zu meinen 'persönlichen Durchbrüchen' gehören u.a. Hummel und Carl Philipp Emanuel Bach und wenn ich weiter nachdenke, sicherlich noch ein oder zwei handvoll Komponisten, deren Musik noch nie zuvor ein menschliches Ohr gehört hat...


    :hello:


    Ulli

  • Zitat

    Original von Ulli
    Was wäre denn der große Durchbruch z.B. für Ferdinand Ries? Er müsste laufend auf Konzertprogrammnen zu finden sein, es müßten mehrere Zyklen seiner Sinfonien und Kammermusik zum Vergleichen geben... all das sucht man aber vergeblich (da seh ich eher noch Kraus auf dem Programmen als Ries...)


    Eben. Daß Ries' Musik überhaupt zugänglich ist, verdankt sich beinahe aussschließlich cpo/jpc! Wenn schon nicht in Konzerten gespielt, muß es wenigstens (was m.E. auf viele der genannten Barockkomponisten zutrifft) eine Anzahl von unterschiedlichen Aufnahmen geben.


    Zitat


    Überhaupt wage ich die Behauptung, daß z.Zt. eher die alte Musik in Konzerten und Neuproduktionen von CDs gegenüber der (Vor-) Romantik dominiert, mag aber auch an meinem indviduellen Augenmerk liegen... (?)


    Das sehe ich genauso. Ich glaube auch nicht, daß von den Beethoven/Schubert/Mendelssohn-Zeitgenossen viel sich etablieren wird. Der Unterschied ist doch, daß im Barock (was 150 Jahre sind) und auch in der Frühklassik ein Nachholbedarf bestand, weil den meisten Hörern nur ausgewählte Werke weniger Komponisten bekannt waren (JS Bach und lange nichts, dann Händel und wieder erstmal lange nichts usw.). Im ersten Drittel des 19. Jhds. ist es dagegen sehr schwierig neben den bereits etablierten Komponisten Fuß zu fassen. Vergleiche sind unvermeidbar und da "gewinnen" dann für die meisten Hörer doch wieder Beethoven und Schubert. Und ab ca. 1830 haben wir dann die fest verankerten Romantiker wie Mendelssohn, Schumann, Chopin, Berlioz usw., da ist auch nicht mehr viel Platz.


    Überdies scheint es, seit dem Siegeszug der "Alten Musik" ab den 1950ern (teils schon seit den 1930ern) einen Typ Alte-Musik-Fan zu geben, der sich hauptsächlich diesem Repertoire zuwendet. Das gibt es meines Wissens viel weniger, bei Wiederentdeckungen späterer Epochen.


    Zitat


    Zu meinen 'persönlichen Durchbrüchen' gehören u.a. Hummel und Carl Philipp Emanuel Bach


    Hierbei handelt es sich aber um Komponisten, die z.B. ich, anders als im Falle Onslow und Kraus, seit 20 Jahren zumindest dem Namen nach kenne, auch wenn ich ihrer Musik erst viel später begegnet bin. CPE Bach ist ja auch in der musikhistorischen Bedeutung nicht so recht mit Ries oder den Brüdern Lachnern zu vergleichen, sondern er galt ca. 1750-70 als wohl wichtigster deutschsprachiger Instrumentalkomponist.
    Und Hummel hat den Vorteil, daß Klaviermusik, besonders Konzerte, einfach populärer sind als Streichquintette u.ä. Auch wenn man hier früher fast nur das Trompetenkonzert kannte, wundert mich hier sogar, daß nicht einige der Klavierkonzerte schon länger beliebter und bekannter sind.



    :hello:


    JR

    Struck by the sounds before the sun,
    I knew the night had gone.
    The morning breeze like a bugle blew
    Against the drums of dawn.
    (Bob Dylan)

  • Zitat

    Original von Johannes Roehl


    Hierbei handelt es sich aber um Komponisten, die z.B. ich, anders als im Falle Onslow und Kraus, seit 20 Jahren zumindest dem Namen nach kenne, auch wenn ich ihrer Musik erst viel später begegnet bin. CPE Bach ist ja auch in der musikhistorischen Bedeutung nicht so recht mit Ries oder den Brüdern Lachnern zu vergleichen, sondern er galt ca. 1750-70 als wohl wichtigster deutschsprachiger Instrumentalkomponist.


    Von einem Vergleich CPE Bach mit Ries war ja nie die Rede... namentlich bekannt waren mir Hummel und CPE Bach ebenso wie Vivaldi und Boccherini. Und doch haben sie m. E. gemeinsam, daß alle vier erst in den letzten Jahren etwas aufgeblüht sind. Vn Vivaldi kannte man auch nur die 'vier Bahnhöfe', von Boccherini einen bestimmten Satz (w.w.o. erwähnt), von Hummel allenfalls das Trompetenkonzert, von CPE Bach eher nichts.


    Zitat


    Überdies scheint es, seit dem Siegeszug der "Alten Musik" ab den 1950ern (teils schon seit den 1930ern) einen Typ Alte-Musik-Fan zu geben, der sich hauptsächlich diesem Repertoire zuwendet. Das gibt es meines Wissens viel weniger, bei Wiederentdeckungen späterer Epochen.


    Bei der Wiener Klassik dann doch aber wieder deutlich mehr als bei (Vor-) Romantik und folgenden Epochen. Viele Ensembles wie z.B. Concerto Köln, Anima Eterna, Orchestre Révolutionaire Et Romantique u.a. haben sich mehr auf die Wiener Klassik spezialisiert (eher selten romantisches Programm und fast nie alte Musik). Das Orchestre Révolutionaire Et Romantique mag da (wie der Name schon sagt) eine Ausnahme sein und widmet sich gerne Mendelssohn, Schumann und Consorten.


    :hello:


    Ulli

  • Schostakowitsch
    Mahler: gefördert von L. Bernstein
    Cherubini: auch dank Riccardo Muti
    Britten
    Barockmusik wie Monteverdi, Lully...(ich kann damit leider ncihts anfangen) gefördert durch Neuentdecker wie Harnoncourt und Nachfolger.


    Das verleitet mich zum Schluß, daß gute Beziehungen zu Interpreten für Komponisten förderlich sind (Strauss-Krauss-Böhm).

    Otto Rehhagel: "Mal verliert man und mal gewinnen die anderen".
    (aus "Sprechen Sie Fußball?")

  • Aloa,


    1) Franz Liszt
    2) Leopold Hofmann
    3) Dmitri Schostakowitsch
    4) Max Bruch
    5) Ferdinand Ries
    6) Muzio Clementi (muss aber noch viel bekannter und beliebter werden!!)


    :hello:


    lg Helge


    PS: Man gucke sich bitte den Themen-Block "Buch über Muzio Clementi" an :yes: