Bayreuth 2016

  • Zitat von Sven Godenrath

    Dann sollen sie doch das Werke gleich komplett neu erfinden, modernes Bühnenbild und dazu einen modernen Text schreiben

    und auch eine neue Musik, und nicht die Musik der alten Meister missbrauchen. Außerdem sollten sie entweder einen neuen Titel finden oder zumindest nicht vorgeben, dass dies ein Werk von Wagner sein soll, z.B. "Der Rattenfänger von Bayreuth" von XY. Dann wüsste jeder, was ihn erwartet und könnte sich rechtzeitig entscheiden, ob er da hingeht. Karten für Bayreuth bei den heutigen dortigen Zuständen kann ein normaler Opernfreund doch nicht mehr Jahre im Voraus bestellen. Dazu ist das Risiko doch zu groß, eine bittere Enttäuschung zu erleben und sein Geld für einen Gegenwert Müll hinaus geschmissen zu haben.


    Liebe Grüße
    Gerhard

    Regietheater ist die Menge der Inszenierungen von Leuten, die nicht Regie führen können. (Zitat Prof. Christian Lehmann)

  • Wobei der Neuenfels Lohengrin gegenüber Tristan und Isolde von Marthaler einen Vorteil hatte, es passsierte wenigstens was auf der Bühne. Und obwohl ich eigentlich kein Freund des RT bin, bin ich aus Lohengrin und Parsifal gutgelaunt aus dem Opernhaus gegangen.

  • Ich muss wohl einen Kurs besuchen, der Tamino-Editor birgt immer noch Geheimnisse.


    Das kann ich nicht nachvollziehen und es hat aus gar nichts mit dem Editor zu tun. Im gewünschten Beitrag den auszuwählenden Text markieren, auf die Schaltfläche "Zitieren" klicken, im erscheinenden Drop-Down-Menü "Textstelle direkt zitieren" auswählen - und fertig! Es wird eine neue Antwort aufgerufen und das Zitat ist bereits richtig eingefügt, es kann überhaupt nicht passieren, dass ein falscher Name dort steht, das geht nur, wenn man ihn manuell einfügt.


    Die themenfremden Beiträge über das Zitieren werden nach einiger Zeit wieder entfernt.

    Ciao


    Von Herzen - Möge es wieder - Zu Herzen gehn!



  • Auf die Frage ob man das nicht kann. (Holde Aida)
    Heute Nachmittag wird das Supertalent wiederholt.
    Dort trat ein gutaussehender Schwarzer auf, American Footballspieler und gab selbst entworfene Lyrik von sich.
    Die Reaktion des Publikums (naja der Anwesenden im Saal, wollen wir sie mal sprachlich nicht überbewerten) sprach hier eine eindeutige Sprache und er war in seinem Liebesgedicht (selbstgeschrieben) noch sehr modern.
    Wahrscheilich hätte er es mit Rapmusik unterlegen sollen oder wie Herr Bohlen vorschlug, den Text statt zu sprechen lieber von Bushido singen lassen sollen, das wäre eher dem Niveau der im Saal anwesenden entgegen gekommen.
    Obwohl, manche Damen sahen ganz beglückt aus, ich bin mir nur nicht sicher, ob sie der Text oder das Aussehen angesprochen hatte.

  • es kann überhaupt nicht passieren, dass ein falscher Name dort steht, das geht nur, wenn man ihn manuell einfügt.


    Dem muss ich leider widersprechen.


    Wenn man, wie ich im aktuellen Fall, das Zitat irrtümlich nicht aus dem Beitrag des Urhebers (hier: La Roche), sondern aus zweiter Hand (hier: Josepf II.) reproduziert, wird der Name des Urhebers nicht weitergegeben, es sei denn,
    man nimmt ihn mittels Markierens als Textstring mit. Zudem wird, und, das ist der eigentliche Fehler, ein falscher Name als Urheber wird angegeben, wenn die beiden Namen nicht zufällig identisch sind.


    Entweder lässt die Programmsprache keine Adressvariabeln zu, oder es liegt ein Programmierfehler vor.


    Wie Du siehst, ist genau das Gegenteil passiert. Der Fehler trat auf, weil ich NICHT manuell eingegriffen habe.


    MfG

  • Das Zitat ist von La Roche, nicht von mir.


    Keine Angst, ich brauche keine Tantiemen.


    La Roche

    Ich streite für die Schönheit und den edlen Anstand des Theaters. Mit dieser Parole im Herzen leb' ich mein Leben für das Theater, und ich werde weiterleben in den Annalen seiner Geschichte!

    Zitat des Theaterdirektors La Roche aus Capriccio von Richard Strauss.

  • Wie Du siehst, ist genau das Gegenteil passiert. Der Fehler trat auf, weil ich NICHT manuell eingegriffen habe.


    OK, dann hat es aber wieder nichts mit dem Editor zu tun. Du brauchst einfach nur die (doch eigentlich selbstverständliche) Regel befolgen, dass man nur Originaltexte zitiert und nicht aus einem Zitat heraus zitiert. Jeder Beitrag ist einfacher Text und eine Forensoftware ist nicht dafür gedacht, dass sie Zitatenketten verwaltet. Der Fehler lag bei dir und nicht an der Software.


    :hello:

    Ciao


    Von Herzen - Möge es wieder - Zu Herzen gehn!



  • Der Fehler lag bei dir und nicht an der Software.


    Natürlich. Ich habe ja auch erwähnt, dass es irrtümlich geschah.


    Nur, eine gute Software versucht, eben Anwenderfehler dieser Art zu eliminieren. Das war jedenfalls mein Bestreben in den Jahrzehnten meiner Programmiererlaufbahn.


    MfG

  • Entweder lässt die Programmsprache keine Adressvariabeln zu, oder es liegt ein Programmierfehler vor.

    Nur, eine gute Software versucht, eben Anwenderfehler dieser Art zu eliminieren. Das war jedenfalls mein Bestreben in den Jahrzehnten meiner Programmiererlaufbahn.


    Jetzt bringst du mich aber ins Grübeln. Einem unserer selbsternannten und mit der Tatsache kokettierenden "Computerlaien" hätte ich den Lapsus mit dem zitierten Zitat ja noch zugemutet, aber jemanden, der vom Fach ist, hätte ich gegen solch einen Fehler als immun eingeschätzt. Und noch mehr erstaunt mich, dass du über nicht vorhandene Geheimnisse des Beitragseditors nachsinnst...
    So kann man sich irren.


    ;)

    Ciao


    Von Herzen - Möge es wieder - Zu Herzen gehn!



  • Jetzt bringst du mich aber ins Grübeln.


    Du mich aber auch. Wie kommt der Laie und der Fachmann ins Bild, wenn es darum geht, dass man sich verschaut hat?.
    Ich habe von dieser Forensoftware (auch nicht von HTML weil das erst nach meiner Zeit aktuell wurde) nicht die geringste Ahnung und habe hier nur ein althergebrachtes Prinzip erwähnt.
    Es wäre nett, wenn Du mir erklären könntest, warum man in diesem Programm keine Adressen weitergeben kann und warum Du die Frage so lächerlich findest.

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  • Es wäre nett, wenn Du mir erklären könntest, warum man in diesem Programm keine Adressen weitergeben kann...


    Ich habe dir die Antwort per E-Mail geschickt, damit in diesem Thread aufgeräumt werden kann.


    :hello:

    Ciao


    Von Herzen - Möge es wieder - Zu Herzen gehn!



  • Der Berliner Künstler Jonathan Meese hat wegen eines Hitlergrußes einen Strafbefehl erhalten. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft in Kassel ist noch unklar, ob Meese sich vor Gericht verantworten muss. Der 43-Jährige könne auch den Strafbefehl akzeptieren und eine Geldstrafe zahlen. Wenn er allerdings dagegen vorgehe, werde vor Gericht verhandelt. Jonathan Meese hatte vor rund einem Jahr in einem öffentlichen Gespräch zum Thema "Größenwahn in der Kunst" die "Diktatur der Kunst" gefordert. Dabei hatte er den Arm zum Hitlergruß gehoben.

    (Quelle: WDR)

    Harald


    Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
    (Vinícius de Moraes)

  • Richtige Entscheidung, längst überfällig. Unter dem Deckmantel der omniösen "Kunstfreiheit" darf es keine Narrenfreiheit geben.


    Ich hoffe, das ist Grund genug, dem Herrn "Künstler" die Inszenierung wieder abzusprechen. Den Sänger Nikitin hat man letztes Jahr auch sofort ausgeladen wegen weniger.

    »Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

  • "Wahn überall Wahn" und das typische Chaos, das dem Untergang vorausgeht. Nur die Oper wird unsterblich sein, überleben und in neuer Opernästhetik glanzvoll neu entstehen.


    Herzlichst
    Operus

    Umfassende Information - gebündelte Erfahrung - lebendige Diskussion- die ganze Welt der klassischen Musik - das ist Tamino!

  • Zitat von Operus

    Wahn überall Wahn" und das typische Chaos, das dem Untergang vorausgeht. Nur die Oper wird unsterblich sein, überleben und in neuer Opernästhetik glanzvoll neu entstehen.


    Mein lieber Hans!


    Dein Wort in Gottes Ohr! Denn die Hoffnung stirbt zuletzt!





    Regietheater? Nein, danke! Mir ist schon schlecht! ;(

    W.S.

  • Ich habe gestern zufällig zwei Beiträge über Jonathan Meese im ZDF-Kulturkanal mitbekommen, zugegebenermaßen nur Schnipsel. Im ersten Beitrag fragte der Autor, ob das denn überhaupt noch etwas mit Kunst zu tun habe. Ich fand es bemerkenswert, das einer der Kulturschaffenden des ZDF einmal eine solche Frage stellt, wo die doch sonst für jeden Quatsch zu haben sind. Im zweiten Beitrag wanderte Jonathan Meese "Durch die Nacht mit..." einer bekannten Schauspielerin. Mein Eindruck nach wenigen Minuten: Jonathan Meese ist ein geistiger Tiefflieger, der sich gebärdet wie ein 14 jähriger Pupertierender.


    Wenn also Katharina Wagner so jemand Regie führen lässt, bin ich doch sehr um deren Geisteshaltung besorgt.


    :thumbdown: Uwe

  • Dieser Mann ist so peinlich. Wäre er kein "Künstler", wäre er wohl schon im Irrenhaus gelandet.



    "Unaufhörlich rief Meese die "Diktatur der Kunst" aus, eine Auseinandersetzung mit Friedrich Schiller gab es nicht - außer der Bemerkung "Schiller ist radikaler als die Polizei erlaubt".


    Dafür bezeichnete er in mantraartigen Gesängen in Verbindung mit alter Popmusik sowohl Adolf Hitler, Richard Wagner als auch den Militarismus als "cool". Ein tieferer Sinn war nicht zu erkennen.


    Es war aber nicht alles schlecht an diesem Abend: Meese verzichtete in seiner Wort-Ekstase darauf, sich auszuziehen, öffentlich zu urinieren oder seinen Darm zu entleeren, was ihm vom verbliebenen, unaufmerksamen und sich miteinander unterhaltenden Publikum positiv angerechnet wurde."


    Wenn ich sowas lese, vergeht mir wirklich alles.


    Vermutlich wird aber nicht mal das die Pilgerströme nach Bayreuth eindämmen. Und die Wagner-Schwestern werden sich mit Meeses Wahl bestätigt fühlen.


    Fassungslose Grüße
    Joseph
    :S

    »Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

  • Das kann man nur pervers nennen! Der er ja schon einen Strahfbefehl erhalten hat, kann man nur hoffen, dass er jetzt endlich mal in der Münchner Nussbaumstasse oder in Isar-Amper-Klinikum in Haar landet!

    Liebe Grüße,
    Figarooo

  • man kann sich immer wieder nur fragen, wie es möglich ist, dass man durch billigste, primitivste Provokationen so weit kommen kann, eine solche Position zu erreichen. Mit Kompetenz und Können kann das doch unmöglich zu tun haben.
    Was ist also der ausschlaggebende Faktor? Eine immer boulevardeske Gesellschaft, die den effektheischenden, marktschreierischen Provokateuren den roten Teppich ausrollt? "Vitamin B", also die richtigen Beziehungen, die richtigen Leute kennen, die einen in eine solche Position hieven? Das richtige Parteibuch? Wie erklären sich die Karrieren solcher Leute?

    viele Grüße von Boris alias Don_Gaiferos

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  • Wir werden doch heute fast nur noch mit solchem billigen und primitiven Quatsch überschüttet, speziell wenn man ins Fernsehprogramm - auch der öffentlichen Sender - schaut. Hier werden unterste Bedürfnisse befriedigt. Und ein überwiegender Prozentsatz unserer Gesellschaft lechzt geradezu danach. Nun sollte man meinen, dass eine Institution wie Bayreuth über diesem Niveau liegt, wie das ja auch bis vor wenigen Jahren der Fall war. Nunmehr aber begeben die sich schon seit einigen Jahren immer schneller Richtung unterste Stufe (den "Damen" geht das wohl noch nicht schnell genug). Mit Meese wird diese dann wohl erreicht sein. Oder kann Bayreuth noch tiefer in den Keller gehen???


    Liebe Grüße
    Gerhard

    Regietheater ist die Menge der Inszenierungen von Leuten, die nicht Regie führen können. (Zitat Prof. Christian Lehmann)

  • Die heutigen Dirigenten in Bayreuth sind doch im Grunde mitschuld an dem ganzen Desaster. Würden sich alle Dirigenten mit Rang und Namen diesem Treiben versagen, wäre es schnell vorbei damit.


    Aber ein Thielemann ist eben kein Knappertsbusch. Vielleicht merken es jetzt auch die allerletzten. Zu gern hätte ich letzteren erlebt, wie er einen seiner berühmt-berüchtigten markig-derben Aussprüche auf die Westentaschen-Walküren losgelassen hätte, denn der alte Kna war schon beim Fehlen der Taube im "Parsifal" fuchsteuelswild geworden — aus heutiger Sicht geradezu lapidar.

    »Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

  • Zitat

    Zitat von Rodolfo: Der Dirigent hat es in Bayreuth am Besten. Der braucht sich die Inszenierungen nicht anschauen beim dirigieren

    Und der Zuschauer muss sich das auch nicht antun. Er kann einfach fernbleiben. Oder aber Augenklappen mitnehmen, wenn er unbedingt den Bayreuther Klang, der aber heute durch die häufig schlechten Besetzungen, wie sie es in den letzten Jahren waren, auch schon getrübt ist, hören will. Aber wer kann und will schon die horrenden Preise ausgeben, wenn er mit Augenklappen hineingehen und dazu auch noch teilweise schlechte Stimmen hören soll?
    Früher wäre ich im Leben gerne einmal nach Bayreuth gegangen. Heute hat das jeden Reiz für mich verloren.


    Liebe Grüße
    Gerhard

    Regietheater ist die Menge der Inszenierungen von Leuten, die nicht Regie führen können. (Zitat Prof. Christian Lehmann)

  • Ich fürchte leider auch, dass Bayreuth seinen Nimbus allmählich verliert, und dass man anderenorts einen besseren, überzeugenderen Wagner in musikalischer und inszenatorischer Hinsicht erleben kann. Jedenfalls finde ich es bezeichnend, dass ich bei meiner Suche nach einer halbwegs befriedigenden, weil noch nicht totmodernisierten Ring - DVD - Aufnahme bis Amerika gehen musste - die von Otto Schenk inszenierte Aufzeichnung aus der Metropolitan - Opera (erschienen 2002) war die einzige, die sich nicht irgendwelchen grotesken Verzerrungen pseudomoderner Art ausgesetzt sah.


    Quo vadis, Bayreuth? Gibt es nur noch im Ausland Aufführungen, die Komponist und Librettist respektieren?

    viele Grüße von Boris alias Don_Gaiferos

  • Unter den Titel "Radikaler Nonsens" schreibt heute der Kölner Stadt-Anzeiger:



    "Er hat sich auf den Mannheimer Schiller-Tagen nicht die Gelegenheit entgehen lassen, den Klassiker durch den Kakao - der bei ihm vor allem braune Soße ist - zu ziehen. Geschlagene 165 Minuten stand der Kunstprovokateur auf der Bühne, um in seinem Ein-Mann-Stück "Generaltanz den Erzschiller" unablässig in Hitler-Gruß-Positur zu werfen oder mit einer Gummipuppe (siehe Bild aus Stern - Beitrag 47) Schweinereien zu begehen. Am Ende der Vorstellung hatten drei Viertel des Publikums den Saal verlassen"
    "Im schwarzen Adidas-Anzug besudelte Meese, was Schiller heilig war: die schöne Form, die Demokratie, die Idee, dass sich das Publikum durch Literatur und Kunst zu besseren Menschen erziehen lässt. Dabei überbot Meese alles, was an deutsche Stadttheatern schnell zu schlagenden Türen führt"
    "Nächstens mehr aus Bayreuth, wo er den "Parsifal" entweihen soll.


    Man kann nur wünschen, dass die Bayreuth-Fans endlich genug gewarnt sind und sich Leute wie Meese nicht antun, bzw dass es bei denen, die dann trotzdem noch hingehen, zu schlagenden Türen und am Ende leerem Saal führt. Aber es gibt wohl noch Verrückte genug.


    Liebe Grüße
    Gerhard

    Regietheater ist die Menge der Inszenierungen von Leuten, die nicht Regie führen können. (Zitat Prof. Christian Lehmann)

  • Aber es gibt wohl noch Verrückte genug.


    Lieber Gerhard,


    das glaube ich auch. Wir sollten uns nicht zu viele Hoffnungen machen. Voll wird das Bayreuther Festspielhaus auch 2016. Der Festspielleitung dürfte es egal sein, ob die teuren Karten von Opernfreunden oder nur an Schweinereien und anderen Absurditäten interessierten schaulustigen Typen gekauft wurden. Die Königin Geld regiert eben die ganze Welt.


    Liebe Grüße
    Joseph

    »Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

  • Du hast recht, lieber Joseph II. Schon der alte Lateiner sagte: Pecunia non olet (Geld stinkt nicht). Und die "Damen" schämen sich überhaupt nicht für den stinkenden Abschaum, den sie dafür an Land ziehen und mit dem sie das Andenken an ihren Urgroßvater und das Ansehen Bayreuth immer mehr in den wahrhaft stinkenden Dreck ziehen. Braune Brühe wurde ja schon in den Biogasbehälter geschüttet. Künftig wird sie dem Zuschauer in verstärkten Maß eintrichtert. Na, dann Prost!


    Liebe Grüße

    Regietheater ist die Menge der Inszenierungen von Leuten, die nicht Regie führen können. (Zitat Prof. Christian Lehmann)

  • Hier gibt's einen Trailer zu diesem "Generaltanz den Erzschiller":



    Das soll keine Werbung sein, nur jedem vor Augen führen, was dieser "Künstler" treibt.


    So in etwa dürfen wir uns wohl den "Parsifal" 2016 vorstellen. Der kommt nämlich öfter vor in dem Machwerk.


    Ohne Worte ... :S

    »Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

  • Mich wundert, dass es noch Leute gibt, die diesem kindischen und ideenlosen Blödsinn noch zuschauen. Ich habe den Trailer nach einer Minute abschalten müssen, sonst hätte ich kotzen müssen. Wer so etwas überhaupt akzeptiert, muss doch selbst schon ganz bescheuert sein. Das wirft aber auch ein besonderes Licht auf die "Damen" von Bayreuth.


    Liebe Grüße
    Gerhard

    Regietheater ist die Menge der Inszenierungen von Leuten, die nicht Regie führen können. (Zitat Prof. Christian Lehmann)

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