Was hört man hinter den Kulissen? - Planungen und Verpflichtungen der Opernhäuser

  • Oft gibt es noch keine offiziellen Mitteilungen oder Ankündigungen, aber Gerüchte verdichten sich immer mehr und alle, die dicht genug dran sind, wissen längst, w a s und w e r demnächst auf die Bühne kommt .


    Vielleicht können wir ja in diesem Thread uns wechselseitig über Vorhaben und Pläne der Opernhäuser zwischen Oslo und Valencia informieren, noch ehe in den Pressekonferenzen die Programme für die bevorstehende Spielzeit vorgestellt werden.





    • Was wird an unseren Opernhäuser geplant?
    • Welche Produktionen sind für die nächste Spielzeit oder gar für die übernächste Spielzeit geplant?
    • Welche Dirigenten und Regisseure sollen an welchen Stücken arbeiten?
    • Welche Sängerinnen und Sänger sind fest fürs Ensemble oder für Auftritte in bestimmten Partien verpflichtet worden?


    Damit es übersichtlich bleibt:
    schreibt bitte immer eine Ü b e r s c h r i f t , in der gleich zu erkennen ist, aus welcher Stadt, beziehungsweise aus welchem Opern- oder Konzerthaus ihr Neuigkeiten gehört habt.
    Und natürlich macht es auch Sinn, über Pläne von Sängerinnen und Sängern zu berichten!

  • Mich wundert, dass es bisher keinen Response auf diesen thread gibt. Aber du sollst ihn nicht umsonst eröffnet haben, lieber Caruso. :)
    Ich denke, dass so einiges an news und Gerüchten im Umlauf ist, lediglich aber - aus welchen Gründen auch immer - bisher keinen Eingang in diesen thread gefunden haben.


    Ich kann in erster Linie nur für die Wiener Staatsoper sprechen, da ich sie ja praktisch vor meiner Haustüre habe. ;)


    So spontan fallen mir allerdings nur Opernpläne und Besetzungen ein, denn von Regisseuren hören wir selten etwas. Das wird oft nur beiläufig erwähnt und genaueres erfährt man erst wenn der Spielplan veröffentlicht wird.


    In Wien ist für 2013 zum Beispiel Puccini's La Fanciulla del West geplant. Interessant ist ja die Besetzung der Minnie mit Nina Stemme, die ich nicht unbedingt mit Puccini-Partien in Verbindung bringe. Franz Welser-Möst soll dirigieren.


    Es wird auch eine Neuinszenierung von La Traviata geben, in welcher Natalie Dessay die Titelpartie singen soll.


    Anna Netrebko wird zwei neue Partien in ihr Repertoire aufnehmen. Nach der Susanna wird sie demnächst die Gräfin in Le nozze di Figaro singen und sie wird auch die Tatjana in Eugen Onegin in Wien präsentieren.


    Zudem soll es einen Janacek-Zyklus geben und Weill's Mahagonny soll ebenfalls auf dem Spielplan stehen.


    Wann geben eigentlich die Deutsche Oper Berlin oder die Bayerische Staatsoper München ihre neue Saison bekannt?
    Ein paar deutsche Häuser haben ihre neuen Saisonen ja schon veröffentlicht.


    Gregor

  • Folgende Premieren sind an der DOB geplant:


    Don Carlos


    La Favorita (konzertant) mit Garanca, Kwiecien, Calleja


    Tancredi


    Jenufa


    Lohengrin


    I due Foscari (konzertant) mit Nucci, Vargas


    Il trovatore (konzertant) mit Harteros


    :hello:


    Jolanthe

  • In Wien (genauer gesagt auf einer Japan-Tournee) gibt es 2013 noch die "Meistersinger" unter der Leitung von Sebastian Weigle. Den Sachs singt Alan Held. München schmiedet einen neuen "Ring" (Regie: Andreas Kriegenburg, Reuter, Uusitalo, Kampe, Johansson, Dalayman, Vogt u.a.), und es gibt noch "Hoffmanns Erzählungen" mit John Relyea in den Partien der Bösewichte.


    :hello:

  • Besten Dank, für die ersten Hinweise auf das, was uns in den kommenden Spielzeiten erwartet. Ich denke, dass in den nächsten Wochen weitere Einzelheiten durchsickern werden. Ich bin gespannt.

  • Amsterdam, De Nederlandse Opera


    2011/12


    Iphigenie en Tauride (Gluck) 7 Sep
    Iphigenie en Aulide (Gluck) 7 Sep
    ML: Marc Minkowski; R: Pierre Audi


    Elektra (Strauss) 6 Okt
    ML: Marc Albrecht; R: Willy Decker


    Idomeneo re di Creta (Mozart) 9 Nov
    ML: John Nelson; R: Ursel Herrmann, Karl-Ernst Herrmann


    Die Legende von der Unsichtbaren Stadt Kitezh (Rimsky-Korsakov) 8 Feb
    ML: Marc Albrecht; R: Dmitri Tcherniakov


    Deidamia (Handel) 15 Mär
    ML: Ivor Bolton; R: David Alden[/size]


    Il turco in Italia (Rossini) 6 Apr
    [/size]ML: Carlo Rizzi; R: David Hermann


    Don Carlos (Verdi) 7 Mai
    ML: Yannick Nézet-Séguin; R: Willy Decker


    Waiting for Miss Monroe (Raaff) 9 Jun
    ML: Steven Sloane; R: Lotte de Beer


    Parsifal (Wagner) 12 Jun
    ML: Iván Fischer; R: Pierre Audi

  • Im Musiktheater meiner Heimatstadt Görlitz ist am 14. Mai die Premiere der Oper " La Traviata ". Natürlich werde ich in eine der nächsten Vorstellungen gehen und Euch dann davon berichten, zumal die Traviata auch zu meinen Lieblingsopern gehört. Ich bin schon sehr gespannt und freue mich vor allem, daß in der Originalsprache gesungen wird. Das ist ein Novum an unserem Haus.( Für Zuschauer, die so etwas brauchen, werden Unter-, bzw. Übertitel in deutsch und polnisch eingeblendet ). Unser Theater wurde vor 160 Jahren erbaut, befindet sich im Zentrum der Stadt und ist architektonisch, außen wie innen, ein sehr schönes, attraktives Haus. Eigentlich so, wie man sich ein Theater vorstellt. Nach einem inneren Umbau und Modernisierung vor ein paar Jahren, sind einige Plätze weggefallen und bietet heute noch Platz für ca. 500 Zuschauer.
    CHRISSY

  • Jetzt ist man endgültig an der Volksoper größenwahnsinnig geworden. Salome ist ja noch nicht mal an den anderen Opernhäusern ein Publikumsrenner. Und die Stimmen der Sänger der Volksoper , sind zumindestens bei den Aufführungen die ich gesehen habe, doch eher leicht.

  • Lieber Rodolfo,
    ich frage regelmäßig nach und werde immer wieder vertröstet.
    Der momentane Stand ist m.w.: Erst Mitte Mai gibt es den neuen Spielplan, bis dahin wird das wie ein Staatsgeheimnis gehütet.



    EDIT:
    Neueste Meldung...


    Zitat

    Hallo Herr Kral,
    alle Infos gibt's ab 23. Mai! Seien Sie gespannt...
    Sonnige Grüße


    Heide Koch


    Soviel zur Rheinoper für heute.... (Die Dame ist Leiterin Marketing/Kommunikation an der DOR)


    LG


    :hello:

  • Jetzt ist man endgültig an der Volksoper größenwahnsinnig geworden. Salome ist ja noch nicht mal an den anderen Opernhäusern ein Publikumsrenner. Und die Stimmen der Sänger der Volksoper , sind zumindestens bei den Aufführungen die ich gesehen habe, doch eher leicht.


    Und du vergreifst dich gehörig im Ton!


    Wenn du Haralds Link ordentlich gelesen hättest, würdest du wissen, dass die Titelrolle mit einem Gast besetzt ist. Annemarie Kremer hatte schon große Erfolge als Butterfly und hat sogar schon die Norma gesungen. Da braucht man sich keine Sorgen um ihre Salome zu machen. Außerdem wäre es mir neu, wenn Salome an irgendeiner deutschsprachigen Bühne Akzeptanzprobleme haben sollte. Im Gegenteil, gelungene Aufführungen sind in der Regel überlaufen.


    X(

  • Falls ich mich im Ton vergriffen haben sollte, entschuldige mch mich dafür. In letzter Zeit wird hier im Forum alles furchtbar ernst genommen. Zumindestens in den Opernhäusern in NRW sind die Salomevorstellungen meistens nicht sehr gut besucht. Und ich denke mal das auch in Wien ein Rosenkavalier beliebter ist als eine Salome, obwohl ich die Salome für die bessere Oper halte. Ich verstehe nur den SInn nicht, warum Opernäuser wie die komische Oper Berlin oder die Volksoper jetzt aufeinmal Salome aufführen wollen. Und Haralds Link habe ich ordentlich gelesen. Ist die Volksoper im Gegensatz zur Staatsoper nicht eigentlich ein Ensembletheater ? Wieso besetzt man die Titelpartie dann nicht mit einem Ensemblemitglied ?

  • Ich verstehe nur den SInn nicht, warum Opernäuser wie die komische Oper Berlin oder die Volksoper jetzt aufeinmal Salome aufführen wollen. Und Haralds Link habe ich ordentlich gelesen. Ist die Volksoper im Gegensatz zur Staatsoper nicht eigentlich ein Ensembletheater ? Wieso besetzt man die Titelpartie dann nicht mit einem Ensemblemitglied ?


    Worin der Sinn besteht, dass ein Opernhaus eine Oper aufführt? Äh, ja, hm - vielleicht darin, dass es genau dafür da steht? Und was heißt da "jetzt auf einmal"? Die Volksoper hat die Salome schon seinerzeit VOR der Hofoper erstmals aufgeführt!


    Und du irrst, sowohl die Volksoper als auch die Staatsoper sind Häuser mit eigenem Ensemble. Und beide Häuser verpflichten Gäste, wobei das naturgemäß bei der Staatsoper wesentlich häufiger, um nicht zu sagen regelmäßig, vorkommt. Und auch dir sollte nicht entgangen sein, dass Salomes, Elektras, Marschallinnen, Zerbinettas etc. heutzutage eher seltene Pflänzchen sind, die nicht so einfach in jedem Ensemble sprießen. Im Gegenteil, diese Spezialistinnen sind heute fast ausschließlich frei am Markt und reisen von Inszenierung zu Inszenierung.


    :hello:

  • Mit Sinn meinte ich eigentlich nur dass Salome ja nicht grade das Repertoire ist, für das die Volkosoper bekannt ist. Mehr wollte ich auch gar nicht ausdrücken. Denn Salome wird ja meistens mit Sängern des hochdramatischen Stimmfaches besetzt. Und nur weil eine Sängerin schon eine Norma oder Butterfly gesungen hat muss sie noch lange nicht gut sein. In Düsseldorf bei der Aids Gala habe ich eine Frau Amarilla Nizza gehört. Sie ist erst Mitte Zwanzig und singt schon die dramatischen Sopranartien . Aber ihre Stimme klang leider auch schion sehr angetrengt und abgenutzt.

  • Für die letzte Spielzeit vor seinem Abgang nach Salzburg hat der Zürcher Opernhaus-Direktor Alexander Pereira zahlreiche Highlights ins Programm 2011/2012 geholt. Er habe «Etliches» realisieren können, das ihm schon jahrelang am Herzen gelegen sei, sagte Pereira am Mittwoch 13.4. vor den Medien. Eines davon ist das Künstlerdrama «Palestrina» von Hans Pfitzner (1869–1949), das letztmals in der Saison 1968/1969 am Opernhaus zu sehen war. Hinter der Oper «Fürst Igor» von Alexander Borodin (1833–1887) «renne ich seit 20 Jahren her», sagte Pereira. Nun kommt sie als Koproduktion mit der Staatsoper Hamburg nach Zürich. Eine Welturaufführung und eine Schweizer Erstaufführung gehören auch zum Programm: Der 32-jährige deutsche Komponist Anno Schreier hat die Oper «Die Stadt der Blinden» als Auftragswerk für das Opernhaus geschrieben, nachdem er 2008 dessen Kompositionswettbewerb «Teatro minimo» gewonnen hatte. Die Geschichte basiert auf dem gleichnamigen Roman des portugiesischen Literatur-Nobelpreisträgers José Saramago (1922–2010). Erstmals in der Schweiz wird «Poliuto» von Gaetano Donizetti (1797–1848 ) inszeniert. Das Stück hatte laut Pereira grossen Einfluss auf Giuseppe Verdi (1813–1901) Als Neuinszenierungen gibt es unter anderem «Die Nase» von Schostakowitsch (1906–1975) und die als Komödie inszenierten «Meistersinger von Nürnberg» von Richard Wagner. Gleich zwei Othello-Inszenierungen bringt das Opernhaus in der kommenden Spielzeit: «Otello» von Verdi und «Otello ossia il moro die Venezia» von Gioachino Rossini (1792-1868 ). Als Desdemona ist hier Cecilia Bartoli zu hören. Der ehemalige Zürcher Schauspielhausdirektor Matthias Hartmann kommt vom Burgtheater Wien ans Opernhaus, um «Mathis der Maler» von Paul Hindemith (1895-1963) zu inszenieren. Die allerletzte Vorstellung in Pereiras Verantwortung ist am 8. Juli Verdis «Falstaff» – eine Wiederaufnahme. Er werde versuchen, sich an diesem Tag «als Statist irgendwo reinzubringen», sagte Pereira. Heinz Spoerli bringt mit «27'52» von Jiri Kylián einen «spannenden und aufregenden» Pas de Deux auf die Bühne. Am gleichen Abend gibt es William Forsythes «The Vertiginious Thrill of Exactitude» zur Musik von Schuberts 9. Sinfonie und die choreografische Uraufführung von «Quartett» von Spoerli zu Dvoraks Amerikanischem Quartett.
    Ebenfalls eine choreografische Uraufführung ist Spoerlis «Don Juan» mit Musik von Willibald Gluck. Zum ersten Mal am Zürcher Opernhaus zu sehen ist «Dornröschen» von Mats Ek mit der Musik von Tschaikowski.

  • Ich freue mich, dass Chen Reiss und Herbert Lippert ab der nächsten Saison dem Ensemble angehören.


    Chen Reiss hat vor einiger Zeit als Gast in Wien die "Sophie" gesungen und mir sehr gut gefallen, Herbert Lippert fand - nach dem Ende der Holender-Jahre - wieder den Weg an die STOP. In Cardillac hatte er im vergangenen Oktober sein Comeback und einen großen persönlichen Erfolg gefeiert.


    Anna Bonitatibus, einer der Meyer-Zugänge dieser Saison, wurde nicht weiterbeschäftigt (und nach ihrem SEHR durchwachsenen Cherubino ist das gut so..).


    Positiv ist auch, dass Michaela Selinger als Gast nach Wien zurückkehrt - und auch Johan Botha wieder zwei Rollen anvertraut werden. Auch die Rückkehr von Marco Armiliato als Dirigent des Repertoires ist mehr als zu begrüßen.


    Was die Salome an der VOP angeht - diese Ansetzung sehe ich auch eher mit Unverständnis. Es macht doch keinen Sinn, wenn an zwei verschiedenen Wiener Opernhäusern diese Oper im Repertoire ist (und der VOP-Meyer kann sich nicht einmal ausreden, dass an der STOP italienisch gesungen wird..). Ich finde, dass die VOP das ideale Haus für z.B. deutsche Spielopern des 19.Jhdts. wäre - Zar und Zimmermann, Der Wildschütz wären doch dort ideal und auch für das Publikum maßgeschneidert.. Auch einen Don Pasquale kann ich mir dort sehr gut aufgehoben vorstellen.

  • Was die Salome an der VOP angeht - diese Ansetzung sehe ich auch eher mit Unverständnis. Es macht doch keinen Sinn, wenn an zwei verschiedenen Wiener Opernhäusern diese Oper im Repertoire ist (und der VOP-Meyer kann sich nicht einmal ausreden, dass an der STOP italienisch gesungen wird..).


    Ach, es macht keinen Sinn? Darf ich dich daran erinnern, wie es seinerzeit sehr ähnliche (und noch schlimmere) Wortmeldungen gab, als bekannt wurde, die Volksoper produziere die Meistersinger? Und wie begeistert man ob des Ergebnisses dann war? Repertoire-Überschneidungen hat es immer gegeben und wird es immer geben. Robert Meyer & Co werden ihre Gründe haben und es für eine gute Idee halten, wenn sie die Salome ansetzen. Lasst euch überraschen!


    :hello:

  • Wir wissen, wer den Ring im kommenden Jahr dirigieren wird und wer für die Inszenierung die Verantwortung übernommen hat.


    Hat man auch schon irgendwo irgendetwas gehört, wer für die tragenden Partien vorgesehen ist?


  • Ausserdem steht auch ein neuer "Don Carlo" unter Welser-Möst, dem Musikdirektor unseres Hauses, an - in der italienischen Fassung (also ohne Fontainebleau?), in dem René Pape den König Philipp verkörpern wird.

  • Jetzt ist man endgültig an der Volksoper größenwahnsinnig geworden. Salome ist ja noch nicht mal an den anderen Opernhäusern ein Publikumsrenner. Und die Stimmen der Sänger der Volksoper , sind zumindestens bei den Aufführungen die ich gesehen habe, doch eher leicht.


    Du wirst Augen und Ohren machen, wenn du diese "Salome" erleben wirst - laß dich überraschen. Vor allem Sebastian Holecek, der Sohn des großen Heinz Holecek, wird mit seinem Jochanaan auf Grund seiner ausdrucksstarken und mächtigen Stimme für Furore sorgen.

  • Wir wissen, wer den Ring im kommenden Jahr dirigieren wird und wer für die Inszenierung die Verantwortung übernommen hat.


    Hat man auch schon irgendwo irgendetwas gehört, wer für die tragenden Partien vorgesehen ist?


    Im Jahr 2012 wird doch gar kein Ring gezeigt. Kommt nicht erst im Jubiläumsjahr 2013 ein neuer Ring in Bayreuth? ?(


    Gregor

  • Im Jahr 2012 wird doch gar kein Ring gezeigt. Kommt nicht erst im Jubiläumsjahr 2013 ein neuer Ring in Bayreuth?


    Ja, klar doch! Da wird ja wohl Kyrill Petrenko dirigieren und -grausige Aussicht - Frank Castorff inszenieren. Aber bisher habe ich noch nirgend erfahren können, wer singen wird! Da müssen doch für die zentralen Partien längst Verträge unter Dach und Fach sein!!!


    Oder ist Bayreuth die Resterampe des Festspielmarktes?



    Gruß



    Caruso41

  • Ja, klar doch! Da wird ja wohl Kyrill Petrenko dirigieren und -grausige Aussicht - Frank Castorff inszenieren. Aber bisher habe ich noch nirgend erfahren können, wer singen wird! Da müssen doch für die zentralen Partien längst Verträge unter Dach und Fach sein!!!


    Oder ist Bayreuth die Resterampe des Festspielmarktes?


    Die Verträge gibt es bestimmt schon länger, aber vielleicht soll einfach nicht zu viel Information nach außen dringen.
    Von Petrenko habe ich auch gehört. Zudem habe ich bereits mehrmals gelesen, dass Angela Denoke die Brünnhilde singen wird.


    Gregor