Spiel: Meine drei Lieblings-Rolleninterpreten

  • Ich persönlich finde es, wenn hier zu einer Rolle von nur zwei verschiedenen Mitspielern interessante Beiträge geliefert werden, wesentlich interessanter als wenn von zehn nur irgendwelche Namen hingeworfen werden. Auch hier, finde ich, geht Qualität vor Quantität. Und wenn man auf diese Weise auf eine nicht bekannte Oper oder Rolle stößt, was kann dieses Spiel mehr erreichen?

  • geht Qualität vor Quantität.

    Warum muss sich das ausschließen? Ich habe darauf hingewiesen, dass es für das Spiel und den Austausch relativ wenig bringt, wenn man sich NUR aus die eigenen ins Spiel gebrachten Rollen konzentriert und sich auch dann nicht bei Rollen beteiligt, wo man es könnte - und dazu stehe ich. Ich bin mir zum Beispiel sicher, dass du Interpreten des Tristan nennen könntest...

    Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

  • Der Tristan wird von meiner Seite her noch eine Weile warten müssen. Zunächst nenne ich folgende, wichtige Rollen, die bisher zu wenig Beachtung gefunden haben:

    Schischkow:


    Für mich, der ich der tschechischen Sprache nicht mächtig in, eine Rolle, die vor allem auf der Bühne wirkt, deshalb nur live erlebte Interpreten:


    1. Pavlo Hunka - Ihn erlebte ich unter Simon Rattle in der Chéreau-Inszenierung im Schiller-Theater. Die Verzweiflung der Figur kam auf eine sehr menschliche und dadurch auch berührende Art und Weise herüber. Die lange Erzählung meisterte er so, dass man gebannt zuhörte. Auch seine Mimik habe ich als sehr eindrücklich in Erinnerung.


    2. Brian Davis - Ihn erlebte ich 2011 in einer Wiederaufnahme der 2009 mit dem FAUST-Preis ausgezeichneten Inszenierung von Barrie Kosky an der Staatsoper Hannover. In dieser Produktion stand weniger das leidende Individuum im Mittelpunkt als ein Kollektiv, dem jede Individualität abhanden gekommen ist. Davis gelang mit seiner dezenten Darstellung die interessante Gradwanderung, einerseits in Rahmen des Konzeptes zu agieren, andererseits mit der langen Erzählung dennoch auf sich aufmerksam zu machen und zu fesseln.


    3. Gerd Grochowski - Auch den so plötzlich verstorbenen intensiven Darsteller erlebte ich in der Chéreau-Inszenierung, allerdings schon 2007 unter Pierre Boulez in Amsterdam. Auch er lieferte ein fabelhaftes Rollenportrait ab, allerdings empfand ich ihn damals nicht so eindrücklich wie Hunka später, da seiner Darstellung für meinen Geschmack zu viel Wahnsinn und zu wenig Menschlichkeit innewohnte. Trotzdem war es virtuos und beeindruckend.

    Bertarido:


    1. Maureen Forrester - Die Verfechter der reinen Lehre müssen hier ganz stark sein, aber ich finde diese Interpretation in der Priestman-Aufnahme aus den 60ern fesselnd, weil sie in sich stimmig und dramaturgisch nachvollziehbar ist. Sie zeigt sowohl die empfindsame Seite als auch die kämpferisch-rücksichtslose der Figur. Auch rein vokal eine Freude, wenn auch an einigen Stellen etwas dick aufgetragen.


    2. Andreas Scholl - Ihn erlebte ich noch letztes Jahr live in der Partie an der Oper Frankfurt. Natürlich weit über den vokalen Zenit und mit wenig Volumen, aber gestalterisch immer noch große Klasse. "Dove sei, amato bene" macht ihm in seiner entrückten Art und Weise so schnell keiner nach. Den nötigen Wumms für "Vivi, tiranno!" hatte er natürlich nicht mehr. Wer will, kann aber natürlich zu der Video-Aufzeichnung unter William Christie greifen. Damals (vor 22 Jahren!) war er stimmlich noch voll im Saft.


    3. Marjana Mijanovic - Singt das wirklich sehr gut auf der Studio-Aufnahme unter Alan Curtis, ist mir aber eine Spur zu larmoyant, so dass die Zwiespältigkeit der Figur meines Erachtens etwas zu sehr auf der Strecke bleibt. Aber toll gesungen ist es trotzdem, üppig und trotzdem den Anforderungen einer "modern-historischen" Interpretation entsprechend.

  • Sicher hat melomane wieder einmal Recht. Aber was bringt es, wenn in einem Thread, der zu einer Art Ranking führt, Opern dominieren sollen, die keiner kennt und damit auch im Ranking der Interpreten keine Punkte vergeben werden?

    Soll ich jetzt, um melomanes Faden aufzugreifen, auf "Der Rebell des Königs" (in Leipzig gesehen) oder auf

    Franco Faccios "Amleto" (in Chemnitz gesehen) oder auf Enescus "Oedipe" (in Gera gesehen) zurückgreifen, oder gar auf längst vergessene Opern wie Robert Hannells "Die Spieldose" oder "Esther" (beide in Gera zwangsweise infolge Anrecht gesehen)? Ich hätte noch viele Beispiele.

    Da bleibe ich dann alleine stehen und verfehle den Zweck des Threads. Dann lieber die 20. Nennung des Cavaradossi oder des Kalaf, denn dabei kann man auch aufmerksam gemacht werden auf Sänger, die anderer Leute Liebling sind, die man aber selbst bisher nicht auf dem Radar hatte. So habe ich den Namen von Michael Rabsilber mehrfach gelesen, den ich in Gera als Lohengrin erlebte, aber eigentlich nicht wußte, welch bedeutende Rolle er in der deutschen Sängerlandschaft gespielt hat. Und es kann zu Überraschungen kommen. Ich hätte z.B. Bonisolli nie zugetraut, hier als Kalaf so gut abzuschneiden. Seine Gesang, den manche hier als Brüllen bezeichneten (womit natürlich auch Meinungen beeinflußt worden sind!), scheint doch auch Anhänger zu haben, und das ist interessant.

    Also ruhig weiter so, und wenn es 5 Teilnehmer gibt, die Lulu oder Cadillac für würdig finden, hier ihre Lieblingsinterpreten aufzuzählen, können einige auch davon lernen.


    La Roche

    Ich streite für die Schönheit und den edlen Anstand des Theaters. Mit dieser Parole im Herzen leb' ich mein Leben für das Theater, und ich werde weiterleben in den Annalen seiner Geschichte!

    Zitat des Theaterdirektors La Roche aus Capriccio von Richard Strauss.

  • Also ruhig weiter so, und wenn es 5 Teilnehmer gibt, die Lulu oder Cadillac für würdig finden, hier ihre Lieblingsinterpreten aufzuzählen, können einige auch davon lernen.

    Na ja, ich würde mal sagen, es würde wenig Sinn machen, eine Partie einzuführen, bei der derjenige, der sie nennt, nicht einmal drei Interpreten zusammenbekommt. "Lulu" und "Cardillac" hingegen sind keine Raritäten, beide Werke sind - egal was man als Einzelner von ihnen hält - unbestritten Klassiker der Moderne und jede der beiden Titelpartien wurden mittlerweile von über 100 Interpret*innen verkörpert. Daher dürfte es für den einen oder anderen Teilnehmer ja ohne weiteres möglich sein, hier seine Favoriten zu nennen und wenn nicht, dann halt nicht.


    Sicher hat melomane wieder einmal Recht. Aber was bringt es, wenn in einem Thread, der zu einer Art Ranking führt, Opern dominieren sollen, die keiner kennt und damit auch im Ranking der Interpreten keine Punkte vergeben werden?

    Darf man fragen, welche der bisher in diesem Thread genannten Opern "kein Mensch kennt"? So richtig Ausgefallenes ist mir bisher nicht untergekommen.

  • Lieber La Roche, Du wirst es Dir doch nicht entgehen lassen, den Theaterdirektor ins Spiel einzuführen, oder? Es grüßt Hans

    ..., eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.
    -- Aydan Özoğuz

  • Hindemith: "Cardillac": Cardillac

    Eine Oper, mit der ich immer noch etwas Schwierigkeiten habe und die ich deswegen auch nicht allzu oft gehört habe. Lieblingsinterpreten zu nennen ist etwas schwierig, wenn man nicht allzu viele zur Auswahl hat, aber ich nenne trotzdem zwei:


    1. Donald McIntyre

    In der Ponelle-Inszenierung aus der bayerischen Staatsoper, die auf DVD vorliegt, finde ich ihn überzeugend in der Rolle.


    2. Simon Neal

    Ihn habe ich in der vom Melomanen erwähnten Produktion der Flämischen Oper in Antwerpen auf der Bühne erlebt.


    Den "Cardillac" in Hagen wollte ich mir anschauen, hatte an dem in Frage kommenden Tag dann aber doch keine Lust mehr, noch dorthin zu fahren. Wie meistens in solchen Fällen habe ich es hinterher bereut. Umso dankbarer bin ich für den Hinweis auf den Mitschnitt der Generalprobe bei YouTube.

    Der Traum ist aus, allein die Nacht noch nicht.

  • Lieber La Roche, Du wirst es Dir doch nicht entgehen lassen, den Theaterdirektor ins Spiel einzuführen, oder? Es grüßt Hans

    Lieber Hans,


    da habe ich 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Als Theaterdirektor La Roche (der Vieles sagen darf, was zeitlos Gültigkeit hat) habe ich viele Gräfinnen erlebt, aber als Zuschauer auch furchtbare Inszenierungen sehen müssen, die in meinem Theater nie einen Platz gefunden hätten. Deshalb sage ich ja auch über einige der Theatermacher "Sie höhnen das Alte, aber sie schaffen nichts Neues".


    Als Privatmann habe ich Dame Felicity Lott in Dresden erleben dürfen. Leider war ich verhindert, Renee Fleming unter Thielemann zu sehen und zu hören.


    Herzlichst La Roche

    Ich streite für die Schönheit und den edlen Anstand des Theaters. Mit dieser Parole im Herzen leb' ich mein Leben für das Theater, und ich werde weiterleben in den Annalen seiner Geschichte!

    Zitat des Theaterdirektors La Roche aus Capriccio von Richard Strauss.

  • Ich bringe nun eine weitere berühmte Rolle ins Spiel und damit auch einen Komponisten, der hier noch gar nicht vorkam:


    Purcell: "Dido and Aeneas" - Dido

    An Interpretinnen, die diese Rolle gesungen haben, besteht kein Mangel. Und Dido's lament, "When I am laid in earth", kennen wahrscheinlich auch diejenigen, die mit Barockopern nicht allzu viel anfangen können. Aber hier geht es natürlich um die ganze Rolle.


    1. Anne Sofie von Otter

    In der Aufnahme des English Concert unter Trevor Pinnock habe ich diese Oper kennengelernt.


    2. Sarah Connolly

    Sie singt die Dido in der wunderbaren Produktion des ROH, die zum Glück auf Bluray vorliegt. Christopher Hogwood dirigiert.


    3. Malena Ernman

    In der Produktion der Opéra comique, musikalische Leitung William Christie, auch auf Bluray verfügbar.


    Nicht unter meinen Top 3 ist Simone Kermes, auch wenn ich die Currentzis-Aufnahme insgesamt sehr gelungen finde. Ihre Stimme passt für mich nicht zu dieser Rolle.

    Der Traum ist aus, allein die Nacht noch nicht.

  • Hallo,

    ich bleibe noch mal bei Mozart und nominiere hier 3 x Konstanze aus der Entführung


    1. Erna Berger war die Konstanze auf meiner ersten LP überhaupt, leider nur ein Querschnitt mit nur der mittleren Arie und den Ensembles, sie singt einfach hervorragend


    2. Anneliese Rothenberger: ich habe vor allem bei ihren späten Aufnahmen Schwierigkeiten mit ihr, aber in dieser Rolle ist sie sehr gut


    3. Ruth Margret Pütz: Ich habe sie in zwei Aufnahmen gehört,bin der Rolle ist sie sehr berührend


    Schöne Grüße

    wega

  • Aber was bringt es, wenn in einem Thread, der zu einer Art Ranking führt, ….

    Ist das intendiert??????

    Ich dachte, hier solle Jeder die Sänger nennen, die seine ganz persönlichen Lieblinge in der jeweiligen Rolle sind. Es war nicht gefragt nach den Überzeugendsten oder Besten!


    Ich bin verwirrt!

    Caruso41

    ;) - ;) - ;)


    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!

  • Ich dachte, hier solle Jeder die Sänger nennen, die seine ganz persönlichen Lieblinge in der jeweiligen Rolle sind. Es war nicht gefragt nach den Überzeugendsten oder Besten!

    So ist es.

    Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

  • hier solle Jeder die Sänger nennen, die seine ganz persönlichen Lieblinge in der jeweiligen Rolle sind.

    Richtig, so sehe ich das auch und habe es so verstanden. Und vor allem, die "persönlichen Lieblinge" stehen nicht zur Diskussion!!!

    Im Gegenteil, man lernt dadurch den Geschmack und die Wertschätzung anderer kennen, ob man die nun teilt oder nicht.

    Für mich war es z. B. interessant festzustellen und hat mich erstaunt, daß Pavarotti als Kalaf, außer von mir, wohl nicht genannt wurde.

    Sehr gut finde ich auch, wenn Solisten ins Spiel gebracht werden, die man selbst erlebt hat und an die man schöne und bleibende Erinnerungen hat.


    CHRISSY

    Jegliches hat seine Zeit...

  • Ich habe sie 1994 an der DOB erlebt, Robeto Alagna war damalsi hr Edgardo:
    Während der Wahnsinnsarie hätte man eine Stecknadel fallen hören, der anschließende Beifall war unbeschreiblich.

    :hello:

    Jolanthe

  • Nun bin ich gespannt, welche Interpreten "Orfeo" hier nominiert.

    8| Jetzt hast du mich. Im Grunde wollte ich mich Orphée nennen, aber der Name war nicht frei.

    Dann bin ich nun umso gespannter auf Deine Lieblingsinterpreten von Glucks Orphée :) Oder stand etwa der Orphée von Offenbach Pate für Deinen Namen?

    Der Traum ist aus, allein die Nacht noch nicht.

  • Hans Sachs (Die Meistersinger von Nürnberg)


    Hier möchte ich nur einen Sänger nennen.


    Wolfgang Koch

    Stimmlich sehr markant, starke Bühnenpräsenz.


    Sixtus Beckmesser (Die Meistersinger von Nürnberg)


    1. Markus Werba

    dank seines schauspielerischen Könnens nicht nur ein stimmlich faszinierender Sixtus


    2. Adrian Eröd

    noch so einer, der schauspielen kann und bei dem es genauso viel Spaß macht zuzusehen wie zuzuhören


    Falstaff (Falstaff)


    1. Ambrogio Maestri

    Er bringt alles für die Rolle mit: Tolle Stimme, ausgezeichnete Darstellung, und dazu auch optisch ideal - DER Falstaff seiner Generation.


    2. Bryn Terfel

    Ebenfalls ein Falstaff, der die Szene beherrscht.


    Simon Boccanegra (Simon Boccanegra)


    1. Renato Bruson

    Mein erster Live-Boccanegra. Legendär!


    2. Piero Cappuccilli

    gehört eigentlich nicht zu meinen bevorzugten Baritonen, aber als Doge einfach klasse.


    3. Lawrence Tibbett

    Der große US-amerikanische Sängerdarsteller. Auch in dieser Rolle faszinierend.


    Amelia (Un ballo in maschera)


    Hier möchte ich auch nur eine Sängerin nennen:


    Sondra Radvanovksy


    eine sehr eindringliche, glaubwürdige Amelia, mit Metall in der Stimme. Live eine wirklich packende Amelia. Sie wirft sich mit Leidenschaft in die Rolle.



    Gregor

  • "Dido" Dido and Aeneas- Purcell


    1. Lorraine Hunt Lieberson GA

    71Eu6Lu0k3L._SS300_.jpgKlick


    2. Glenys Linos* Live in Frankfurt *kürzlich in Wien verstorben


    3. Ann Murray GA Harnoncourt


    LG Fiesco

    Il divino Claudio
    "Wer vermag die Tränen zurückzuhalten, wenn er den berechtigten Klagegesang der unglückseligen Arianna hört? Welche Freude empfindet er nicht beim Gesang seiner Madrigale und seiner Scherzi? Gelangt nicht zu einer wahren Andacht, wer seine geistlichen Kompositionen anhört? … Sagt nur, und glaubt es, Ihr Herren, dass sich Apollo und alle Musen vereinen, um Claudios vortreffliche Erfindungsgabe zu erhöhen." (Matteo Caberloti, 1643)

  • Eine neue Rolle HEUTE von mir.....


    "Attila" in Attila von Verdi


    1. Samuel Ramey unangefochten meine Nr.1 trotz der beiden nachfolgenden Live erlebten!


    2. Ildar Abdrazakov Live in Baden Baden und diese DVD als Geschenk von ihm.


    3. Nicolai Ghiaurov Live und GA


    LG Fiesco

    Il divino Claudio
    "Wer vermag die Tränen zurückzuhalten, wenn er den berechtigten Klagegesang der unglückseligen Arianna hört? Welche Freude empfindet er nicht beim Gesang seiner Madrigale und seiner Scherzi? Gelangt nicht zu einer wahren Andacht, wer seine geistlichen Kompositionen anhört? … Sagt nur, und glaubt es, Ihr Herren, dass sich Apollo und alle Musen vereinen, um Claudios vortreffliche Erfindungsgabe zu erhöhen." (Matteo Caberloti, 1643)

  • Heute möchte ich hier eine Rolle ins Spiel bringen, die einfach als Farbe noch fehlt, obgleich ich mir nicht sicher bin, ob ich bei ihr viele Mitspieler werde gewinnen können:


    Jenny Hill in "Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny" von Kurt Weill

    Niemand außer mir interessiert sich hier für die Jenny. Je nun, muss ich mit leben... :(

    Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

  • Orphée / Orfeo in Glucks Oper


    Erste Wahl vom Gesang her ist für mich Bejun Mehta in der italienischen Fassung aus dem Schloßtheater in Český Krumlov, die ich aber nur von einer DVD her kenne.


    Magdalena Kožená - gesehen in der Wilson-Inszenierung unter John-Eliot Gardiner am Chatelet in Paris. Stimmlich erinnere ich sie durchwachsen - aber das ist zwanzig Jahre her und von "J'ai perdu mon Euridice" war ich überhaupt nicht begeistert. Übrigens mit der blutjungen Patricia Petibon.

    Alles Gute und einen Gruß von Orfeo

  • Wie nennt man so etwas im Fachjargon? "Fishing for nominations"? :hahahaha:

    Na und? :D Ist das verboten? :P


    Man soll ja nicht mich nominieren, sondern die arme kleine Jenny 8):angel::hello:


    (Zumal das mit dem "Moon of Alabama" und "Denn wie man sich bettet, so liegt man" ja keine spo unpopuläre Musik ist, oder? Einfach die beiden von mir eingstellten Videos ansehen und die Namen der Sängerinnen in einen Beitrag schreiben, ist doch nicht so schwer, oder?:D:untertauch:)

    Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

  • Kommt schon noch irgendwann. Die Wege der Nominierungen sind unergründlich. "Oh, don't ask why!"

    Ist ja inzwischen schon passiert , siehe inzwischen freigeschalteter Beitrag von "Orfeo". :)

    Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

  • Ich bringe heute ins Spiel den Mime aus Wagners Siegfried (eine ganz tolle Rolle für mich).


    1. Erich Zimmermann

    2. Gerhard Stolze

    3. Heinz Zednik

    »Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid