Korngold: Die tote Stadt

  • Ich habe seinerzeit in Wien bei der Premiere unserer aktuellen Inszenierung (ist schon einige Jährchen her) Stephen Gould als Paul gehört, danach Klaus Florian Vogt...


    Ich liebe diese Oper ...

    Me too!


    Dank für den Hinweis auf Stephen Gould. Mir war entgangen, daß er den Paul gesungen hat. Einen YT-Schnipsel, der aus dem Covent Garden stammt und gute zehn Jahre alt ist, habe ich inzwischen auch gefunden:



    Es grüßt Hans

    ..., eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.
    -- Aydan Özoğuz

  • Für alle, die DIE TOTE STADT mögen, hier ein Link zu einer Seite mit allerhand Korngold-Opern-Schnipseln und sogar vier Gesamtaufzeichnungen, wie

    Berlin 1983 mit King und Armstrong

    Paris 2016 (konzertant) mit Vogt und Nylund

    Brno 2002 mit Renzowa-Jürgens Pabst und Kamas

    Buenos Aires 1999 mit Bengolea und Makris

    und teilweise mit miserabler Bildtechnik Das Wunder der Heliane Kaiserslautern 2010 mit du Randt und Schmittberg

    Orfeo wünscht euch allen, dass ihr gesund bleibt

  • Zitat von Orfeo

    Berlin 1983 mit King und Armstrong

    Das habe ich 3x gesehen, war ein großer Wurf, vor allem King als Paul :thumbup::!:


    LG Fiesco

    Il divino Claudio
    "Wer vermag die Tränen zurückzuhalten, wenn er den berechtigten Klagegesang der unglückseligen Arianna hört? Welche Freude empfindet er nicht beim Gesang seiner Madrigale und seiner Scherzi? Gelangt nicht zu einer wahren Andacht, wer seine geistlichen Kompositionen anhört? … Sagt nur, und glaubt es, Ihr Herren, dass sich Apollo und alle Musen vereinen, um Claudios vortreffliche Erfindungsgabe zu erhöhen." (Matteo Caberloti, 1643)

  • Es ist angemessen, dieser Oper, deren Uraufführung sich in diesem Jahr zum einhundertsten Mal jährt, besondere Aufmerksamkeit zuteil werden zu lassen.


    Für die Premiere in Schwerin am 3. April habe ich mir jedenfalls eine Karte gekauft.

    ..., eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.
    -- Aydan Özoğuz

  • Und da gerade auch über Rudolf Schock geschrieben wurde.

    Eigentlich ist das in der Oper ein Duett Marietta/Paul.
    Gibt es einzeln auf Platte allerdings genauso oft als Tenorarie und für Sopran.


    Als Duett allerdings unübertroffen von Melitta Muszely / Rudolf Schock.Download

    sehe ich auch so.


    Die Premiere letztes Jahr in München mit Jonas Kaufmann und Marlis Petersen unter Petrenko gefiel mir -jedenfalls am Radio- auch sehr gut.


    Und das gibt es auch noch, hat mich aber nicht überzeugt:

    https://www.jpc.de/jpcng/class…e-tote-Stadt/hnum/8102225

  • Lieber Hans, du warst noch nicht in Brügge? Bei deiner großen Liebe zu der TOTEN STADT!


    Aber hoffentlich kennst du den Roman von Georges Rodenbach "Das tote Brügge"

    Das tote Brügge: Mit allen Fotografien der Erstausgabe


    LG Fiesco

    Il divino Claudio
    "Wer vermag die Tränen zurückzuhalten, wenn er den berechtigten Klagegesang der unglückseligen Arianna hört? Welche Freude empfindet er nicht beim Gesang seiner Madrigale und seiner Scherzi? Gelangt nicht zu einer wahren Andacht, wer seine geistlichen Kompositionen anhört? … Sagt nur, und glaubt es, Ihr Herren, dass sich Apollo und alle Musen vereinen, um Claudios vortreffliche Erfindungsgabe zu erhöhen." (Matteo Caberloti, 1643)

  • Lieber Hans, du warst noch nicht in Brügge? Bei deiner großen Liebe zu der TOTEN STADT!


    LG Fiesco

    Lieber Fiesco, da hast Du mich auf dem falschen Fuß erwischt: Ich war noch nicht in Brügge. Aber ich werde wohl mal hinfahren und zum Minnewasser pilgern. Es grüßt Hans

    ..., eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.
    -- Aydan Özoğuz

  • Lieber Fiesco, da hast Du mich auf dem falschen Fuß erwischt: Ich war noch nicht in Brügge. Aber ich werde wohl mal hinfahren und zum Minnewasser pilgern. Es grüßt Hans

    Lieber Hans, es lohnt sich sehr diese Stadt zu besuchen, auch auf den Bezug zum Roman hin!


    LG Fiesco

    Il divino Claudio
    "Wer vermag die Tränen zurückzuhalten, wenn er den berechtigten Klagegesang der unglückseligen Arianna hört? Welche Freude empfindet er nicht beim Gesang seiner Madrigale und seiner Scherzi? Gelangt nicht zu einer wahren Andacht, wer seine geistlichen Kompositionen anhört? … Sagt nur, und glaubt es, Ihr Herren, dass sich Apollo und alle Musen vereinen, um Claudios vortreffliche Erfindungsgabe zu erhöhen." (Matteo Caberloti, 1643)

  • Lieber Fiesco, da hast Du mich auf dem falschen Fuß erwischt: Ich war noch nicht in Brügge. Aber ich werde wohl mal hinfahren und zum Minnewasser pilgern. Es grüßt Hans

    So vor zehn Jahren war ich mal da, ging abends zum Minnewater, außer mir kein Mensch da, wirkliche Korngoldstimmung...

  • Lieber Hans, vielleicht solltest Du reisen, wenn die Welt hoffentlich langsam aus der Pandemie wieder erwacht. Dann wird es gewiss nicht so eng sein in Brügge. Als ich dort war, wurde ich von anderen Touristen fast erdrückt. Ich will nicht klagen, denn ich bin ja auch Tourist gewesen. Aber ergreifend war es doch. Wenngleich die Stimmung in der Oper bei mir noch tiefer geht.


    So vor zehn Jahren war ich mal da, ging abends zum Minnewater, außer mir kein Mensch da, wirkliche Korngoldstimmung.

    Was gäbe ich drum.

    Es grüßt Rheingold1876

  • Die ersten Töne, die ich aus der "Toten Stadt" vernahm, waren diese:



    Magisch! Unübertroffen! Wie schön schwebend Menschen doch singen können. :)

    Es grüßt Rheingold1876

  • Die Delikatesse und Künstlichkeit dieser Musik bringt nach meinem Dafürhalten Elisabeth Schwarzkopf - hier ohne Partner - am besten zur Geltung. :)


    Es grüßt Rheingold1876

  • Ich war noch nicht in Brügge. Aber ich werde wohl mal hinfahren und zum Minnewasser pilgern. Es grüßt Hans

    Lieber Hans, vielleicht solltest Du reisen, wenn die Welt hoffentlich langsam aus der Pandemie wieder erwacht. Dann wird es gewiss nicht so eng sein in Brügge. Als ich dort war, wurde ich von anderen Touristen fast erdrückt.

    Ich empfehle, Brügge im November zu besuchen.
    Ich war in den letzten Jahren mehrmals in Brügge (weil ich immer in Antwerpen bzw. Gent zu tun hatte und mir diesen Abstecher nicht entgehen lassen wollte). Am stimmungsvollsten ist die Stadt im November - und ganz ohne Touristen!

    ;) - ;) - ;)


    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!

  • Die ersten Töne, die ich aus der "Toten Stadt" vernahm, waren diese:


    <Tauber/Lehmann>


    Magisch! Unübertroffen! Wie schön schwebend Menschen doch singen können. :)

    Ich stieß vor ein paar Jahren auf die Paarung Karan Armstrong/Siegfried Jerusalem bei einem nächtlichen Streifzug auf Youtube. Es ist wohl eine Gala gewesen und keine reguläre Vorstellung an der Deutschen Oper, die aufgezeichnet wurde. Jedenfalls war's um mich geschehen, wie man so sagt.


    ..., eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.
    -- Aydan Özoğuz

  • Ich empfehle, Brügge im November zu besuchen.

    Dann aber nach Möglichkeit an einem sonnigen Tag. Ich war vor einigen Jahren im Frühjahr in Brügge. Es war bewölkt, nieselte, und die Wolken hingen so tief, dass die Spitzen der Türme bereits im Nebel verschwanden. So schön die Stadt ist - unter diesen Umständen fiel mir sofort "die Tote Stadt" ein.

    Gott achtet mich, wenn ich arbeite, aber er liebt mich, wenn ich singe (Tagore)

  • Die aktuelle Inszenierung aus Brüssel, zu der ich gern gefahren wäre, ist auf YT aufgetaucht.



    Roberto Saccà und Marlis Petersen singen.


    Schlimme Striche im zweiten Akt. Wie schade!

    ..., eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.
    -- Aydan Özoğuz

  • Die Delikatesse und Künstlichkeit dieser Musik bringt nach meinem Dafürhalten Elisabeth Schwarzkopf - hier ohne Partner - am besten zur Geltung.

    Lieber Rüdiger,


    ich habe soeben erst diesen Eintrag gesehen. Als erklärter Schwarzkopf-Fan bin ich total überrascht - bis heute wußte ich nicht, daß sie jemals eine Aufnahme aus Korngolds "Die tote Stadt" gemacht hat:untertauch:. Es scheint sich um eine Rundfunkproduktion zu handeln, zumindest spielt das NDR SO unter Leitung von Wilhelm Schüchter, eigentlich eine für Schwarzkopf ungewöhnliche Begleitung. Nun habe ich gleich recherchiert, finde aber diese Aufnahme nirgends, weder auf LP noch CD. Weißt Du, ob die überhaupt je auf Tonträger überspielt wurde? Nachdem ich den Youtube-Auszug gehört habe, stimme ich Deiner Einschätzung bei.


    Ich würde mich über einen kurzen Hinweis freuen. Danke!


    LG Nemorino

    Die Welt ist ein ungeheurer Friedhof gestorbener Träume (Robert Schumann).

  • Die Delikatesse und Künstlichkeit dieser Musik bringt nach meinem Dafürhalten Elisabeth Schwarzkopf - hier ohne Partner - am besten zur Geltung. :)

    Lieber Rüdiger,


    danke für diese Einstellung. Ich hatte Gänsehaut beim Hören. Damit wird die Frage, ob man früher anders (besser?) sang als heute sehr, sehr schwer zu beantworten sein. Es ist ein "Traum". Bisher war ich von Fleming überzeugt.

    In Gera erlebe ich Yvonne Füssel in dieser Rolle. Es war mein einziges Live-Erlebnis dieser Oper. Und Frau Füssel (die ihre Stimme leider auch zu zeitig ruinierte) war eine wunderbare Marietta. Übrigens Matthias Schulz ein gleichwertiger Partner.


    Herzlichst La Roche

    Ich streite für die Schönheit und den edlen Anstand des Theaters. Mit dieser Parole im Herzen leb' ich mein Leben für das Theater, und ich werde weiterleben in den Annalen seiner Geschichte!

    Zitat des Theaterdirektors La Roche aus Capriccio von Richard Strauss.

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    Lieber Rüdiger,


    ich habe soeben erst diesen Eintrag gesehen. Als erklärter Schwarzkopf-Fan bin ich total überrascht - bis heute wußte ich nicht, daß sie jemals eine Aufnahme aus Korngolds "Die tote Stadt" gemacht hat :untertauch: . Es scheint sich um eine Rundfunkproduktion zu handeln, zumindest spielt das NDR SO unter Leitung von Wilhelm Schüchter, eigentlich eine für Schwarzkopf ungewöhnliche Begleitung. Nun habe ich gleich recherchiert, finde aber diese Aufnahme nirgends, weder auf LP noch CD. Weißt Du, ob die überhaupt je auf Tonträger überspielt wurde? Nachdem ich den Youtube-Auszug gehört habe, stimme ich Deiner Einschätzung bei.


    Ich würde mich über einen kurzen Hinweis freuen. Danke!

    Lieber nemorino, nur zu gern komme ich auf Deine Frage zurück. Mit Elisabeth Schwarzkopf wurden am 6. Dezember 1952 mehrere Arien und Szenen aus Opern beim damaligen NWDR in Hamburg mit dem Orchester des noch nicht neu geordneten Senders unter der Leitung von Wilhelm Schüchter aufgenommen, darunter "Glück, das mir verblieb". Wenn meine Informationen stimmen, wurden diese Einspielungen zuerst von Melodram auf dem der Sängerin gewidmeten Doppelalbum (MEL088) veröffentlicht. 2013 übernahm Gala einige Titel, darunter den Korngold, in die oben abgebildete Rarities-CD-Edition, die auch noch zu haben ist. Auch die Platten finden sich aus zweiter Hand im Netz.

    Es grüßt Rheingold1876

  • die oben abgebildete Rarities-CD-Edition, die auch noch zu haben ist.

    Lieber Rüdiger,


    ganz herzlichen Dank für Deinen Tip, habe die Gala-CD soeben bestellt, für € 6,51 (portofrei) bei ebay. Weder Amazon noch jpc hatten sie im Angebot, aber bei dem Preis kann man wirklich nicht meckern.

    Von der Existenz dieser Aufnahmen war mir bisher nichts bekannt, deshalb bin ich Dir sehr dankbar. Für mich als Schwarzkopf-Fan ist das eine echte Bereicherung.


    Schönen Abend und

    LG, Nemorino :hello:

    Die Welt ist ein ungeheurer Friedhof gestorbener Träume (Robert Schumann).

  • Das, lieber nemorino, freut mich wirklich sehr. :) Eben habe ich die erste CD aus der Box wieder aufgelegt und höre mich dem "Glück, das mir verblieb" entgegen. Auch Dir wünsche ich einen schönen Abend.

    Es grüßt Rheingold1876

  • Mit welcher Beiläufigkeit dle Laute aus ihrer Hand in die seine übergeht - herrlich!


    ..., eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.
    -- Aydan Özoğuz

  • Eben habe ich die erste CD aus der Box wieder aufgelegt und höre mich dem "Glück, das mir verblieb" entgegen.

    Lieber Rüdiger,


    auch ich freue mich schon sehr auf den Hörgenuß, den mir diese CD bereiten wird. Ich kann meinen Laptop leider nicht mit meiner Musikanlage verbinden, so daß ich das "Glück, das mir verblieb" nur telefonhörermäßig genießen konnte. Und trotzdem:

    Ich hatte Gänsehaut beim Hören.

    Bisher war mir immer die alte Aufnahme mit Lotte Lehmann und Richard Tauber (Odeon) die liebste, doch die ist ja leider aufnahmetechnisch sehr dürftig. Das Aufnahmedatum 1924 läßt vermuten, daß es sich noch um eine akustische Produktion handelt (damals stand das elektrische Verfahren kurz vor der Einführung). Trotzdem wird mir die historische Aufnahme lieb und teuer bleiben.


    Im übrigen habe ich von der Oper nur eine GA, die am Beginn dieses Thread genannte unter Erich Leinsdorf, mit Carol Neblett und René Kollo in den Hauptrollen (RCA). Ich habe immer bedauert, daß man nicht Nicolai Gedda für die Partie des Paul herangezogen hat, aber der hatte diese (obwohl sein Repertoire über 70 Opernrollen umfaßte) nicht im Repertoire. Zumindest ist mir nicht bekannt, daß er sie je auf der Bühne dargestellt bzw. Aufnahmen davon gemacht hätte. Aber ich denke, daß er ein idealer Paul gewesen wäre. Es hat nicht sollen sein ...


    Schönen Sonntag und

    LG, Nemorino :hello:

    Die Welt ist ein ungeheurer Friedhof gestorbener Träume (Robert Schumann).

  • Bei mir rangiert die Aufnahme mit Caroll Neblett und John Alexander ebenfalls ganz oben!

    Und auf YT agiert Vinzenz Schirrmacher ebenfalls sehr gut.


    Erich

    Meine Meinung steht fest. Bitte verwirren Sie mich nicht durch Tatsachen.

  • Liebe Freunde der "Toten Stadt",


    ursprünglich war sogar Plácido Domingo für die - vom Sohn Korngolds produzierte - 'RCA'-Aufnahme als 'Paul' vorgesehen, aber er wurde von Erich Leinsdorf wegen seinem unidiomatischen Deutsch abgelehnt.


    Carlo

  • Es ist vielleicht von Interesse, an dieser Stelle auf einen Rundfunkbeitrag hinzuweisen, der sich mit Korngolds Oper befasst:

    Am kommenden Donnerstag wird im Deutschlandfunk um 22.05 Uhr an die "Tote Stadt" erinnert:

    „Die tote Stadt von Erich Wolfgang Korngold – Alles nur ein böser Traum?

    Der 23-jährige Erich Wolfgang Korngold wird mit seiner Oper Die tote Stadt auf einen Schlag berühmt. Rückblick auf ein rätselhaftes Werk, 100 Jahre nach der Uraufführung in histroischen Aufnahmen."

    Am Mikrofon ist Thilo Braun, der als erste Aufnahme jene mit Erich Leinsdorf vorstellen wird, und der u.a. Rene Kollo, Carol Neblett, Hermann Prey, Anton de Ridder und Willi Brokmeier als Solisten zur Verfügung hatte. 1975 entstand diese Aufnahme mit dem Münchner Rundfunkorchester und dem Chor des BR.

    :hello:

    .


    MUSIKWANDERER

  • ursprünglich war sogar Plácido Domingo für die - vom Sohn Korngolds produzierte - 'RCA'-Aufnahme als 'Paul' vorgesehen, aber er wurde von Erich Leinsdorf wegen seinem unidiomatischen Deutsch abgelehnt.

    ..... eine Entscheidung, für die man Erich Leinsdorf noch heute dankbar sein sollte. Plácido Domingo wäre rein stimmlich durchaus ein adäquater Paul gewesen, doch mit seinem mehr als gewöhnungsbedürftigen Deutsch wäre aus der Rolle eine Parodie geworden. Man kann das sehr gut an seinem "Lohengrin" (unter Solti) feststellen. Doch da kann man zu seinen Gunsten sagen, daß er ja "in fernem Land" gestartet sei:).


    LG Nemorino

    Die Welt ist ein ungeheurer Friedhof gestorbener Träume (Robert Schumann).