Was hört Ihr gerade jetzt? (Klassik 2007)

  • den ganzen Tag lief



    Musiques pour le Marriage de Louis XIV
    La Simphonie du Marais / Reyne


    :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:


    zur Abwechslung jetzt das:



    Lully: Isis, Tragèdie en Musique
    La Simphonie du Marais / Reyne


    :D

  • Heute Abend gab es bei mir unheimlich-magische Klänge zu erleben mit:


    Erwin Schulhoff (1894-1942):
    Flammen -
    Eine musikalische Tragikomödie in 2 Akten zu 10 Bildern, opus 68 1927-29
    Kurt Westi, Jane Eaglen, Iris Vermillion, Johann-Werner Prein, Gerd Wolf u. a.,
    RIAS-Kammerchor Berlin, Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, John Mauceri
    Decca, 1993, 2 CD



    :hello:
    Johannes

  • Im Sextett ein witziger Schmiss.
    Ansonsten:
    Das schönste H-Dur-Trio der Plattengeschichte.
    Hier fehlen die Worte - der Rest ist Schweigen.



    audiamus

    Einmal editiert, zuletzt von audiamus ()

  • Entschuldigung, Alfred, aber ich hör es gerade tatsächlich zum siebenten Mal



    Blackfield II mit Steven Wilson (porcupine tree)


    :jubel: :jubel: :jubel:


    genial!

    29.08.1958 - 25.06.2009
    gone too soon

  • Guten Abend


    eben zur langen Nacht :hahahaha: aufgelegt



    W.A. Mozart


    Serenade n° 10 "Gran Partita" & Serenade n° 12 "Nachtmusique"


    Mit dem Harmonie de l` Orchestre des Champs Elysées.


    Für mich eines der schönsten Mozartwerke :jubel: :jubel:


    Gruß :hello:


    aus der Kurpfalz


    Bernhard


  • Danke für die Einschätzung (auch an Tobias, der mir per PN antwortete). Kennenlernen brauche ich die Werke nicht mehr, sie sind mir ziemlich gut bekannt. Es könnte sein, dass mir die CD demnächst im Ramschverkauf wiederbegegnet, dann nehme ich sie mir mit. :]



    Gruß, Peter.

  • Hallo,
    ich versank soeben in dieser DVD...meist mit Augen zu....schwärm... :jubel:


    Jetzt kann ich nix anderes mehr hören....soviel Emotionen...ich habe fertig


    :hello:
    embe

  • Habe wieder einige neue CDs ergattern können, die ich dann mit der Zeit hier und in den entsprechenden Threads vorstellen werde.
    Heute habe ich gehört:



    Olivier Messiaen: Turangalîla-Symphonie
    Paul Crossley, Klavier
    Philharmonia Orchestra, Esa Pekka Salonen


    Nach dem ersten Hören kam es mir etwas forscher und durchdringender vor als meine andere Aufnahme mit Kent Nagano.
    Das Ondes Martenot ist hier sehr präsent und zum Teil auch schrill, viele Stellen im Orchester sehr markant und prägend.
    Ich weiß noch nicht, was mir insgesamt besser gefällt.



    Sergej Rachmaninoff: Klavierkonzert Nr. 2 c-Moll, op. 18
    Michael Rudy, Klavier
    St. Petersburg Philharmonic Orchestra, Mariss Jansons


    Eine sehr schöne Aufnahme, die das Konzert (wie auch die anderen) nicht zu sehr romantisch und auf Schönklang nimmt, sondern mitunter etwas ruppiger - vielleicht russischer - klingen lässt.


    Danach gab es dann etwas Altbekanntes:



    Franz Schubert: Sinfonie Nr. 3 D-Dur, D 200
    Concertgebouw Orchestra, Nikolaus Harnoncourt


    Eine meiner ersten Schubert-Sinfonien, die ich kennengelernt habe und ich liebe sie bis heute. :jubel:


    Danach wollte ich Chopin hören, doch dann ging mein CD-Wechsler kaputt. Muss ich morgen mal schauen, ob sich das wieder regelt. Wenn nicht, wird es (mal wieder) Zeit für eine neue Anlage... :evil:



    Gruß, Peter.

  • Eigentlich wollte ich ja mit dem Anhören der fetten Beute aus Georgsmariendingsda bis morgen warten...



    Allein schon die Chaconne über "aber die Gerechten müssen sich freuen"


    Da kommt Freude auf!


    Schütz ganz weit weg von allem akademischen trockenen Zeugs und zugleich sowas von hiP. :faint:


    Für mich eine der schönsten CDs, die ich mir dieses Jahr gegönnt habe.


    Ich werde Chapelle Rhénane mit irgendwas erpressen, damit sie eine Gesamtaufnahme der Madrigale Monteverdis machen.


    :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:


    Hier kann man übrigens hören und lernen, wie man Vokalvibrato richtig einsetzt.

  • Nun gibt es noch zwei herrlich-schöne lyrische Werke für die von mir ansonsten eher gemiedene Besetzung Violine und Orchester und anschließend eine wenig bekannte, aber allemal lohnende symphonische Dichtung von:


    Ottorino Respighi (1879-1936):
    Poema Autunnale (Herbstgedicht)
    für Violine und Orchester 1925
    Concerto Gregoriano (Gregorianisches Konzert) für Violine und Orchester 1921
    Ballata delle Gnomidi (Die Ballade der Gnome) - Symphonische Dichtung für Orchester 1919
    Lydia Mordkovitch, Violine; BBC Philharmonic Orchestra, Sir Edward Downes
    Chandos, 1993, 1 CD



    Zitat

    Original von Hibü
    ... und dann Gute Nacht!


    Bei mir noch nicht. :no: Der Umstand der auf wundersame Weise verlängerten Nacht muß doch ganz besonders ausgekostet werden. :D


    :hello:
    Johannes

  • Und weiter geht's mit:


    Ottorino Respighi (1879-1936):
    Sinfonia Drammatica (Dramatische Symphonie)
    für Orchester 1914
    1. Allegro energico
    2. Andante sostenuto
    3. Allegro impetuoso
    Slovak Philharmonic Orchestra, Daniel Nazareth
    Naxos, 1986, 1 CD



    :hello:
    Johannes

  • Ottorino Respighi (1879-1936):
    Deità Silvane (Waldgottheiten) -
    Liederzyklus für Sopran und Kammerorchester 1917
    La Sensitiva (Die Sinnpflanze) - Lyrisches Gedicht für Mezzosopran und Orchester 1914
    Ingrid Attrot, Sopran; Linda Finnie, Mezzosopran; BBC Philharmonic Orchestra, Richard Hickox
    Chandos, 1995, 1 CD



    Ottorino Respighi (1879-1936):
    Semirama (Semiramis) -
    Tragisches Gedicht in 3 Akten 1908-10
    Eva Marton, Veronika Kincses, Lando Bartolini, Lajos Miller, László Polgár, Tamás Clementis,
    Hungarian Radio & Television Chorus, Hungarian State Orchestra, Lamberto Gardelli
    Hungaroton, 1990, 2 CD



    :hello:
    Johannes

  • Dorothy Dorow - Music for Coloratura Soprano, Flute and Piano



    Wolfgang Amadeus Mozart: L'amerò, sarò costante


    L'amerò, sarò costante;
    fido sposo, e fido amante,
    sol per lei sospirerò.
    In si caro e dolce ogretto
    la mia gioia, il mio diletto,
    la mia pace io troverò.


    Liebe Grüße Peter

  • Guten Morgen


    als Morgenmusik aufgelegt




    Musik für den Herzog von Lerma


    Werke von Victoria, Cabezon,
    Lobo, Romero, Guerrero, Urredo.


    Mit dem Gabrieli Consort & Players :jubel: :jubel:



    Gruß :hello:


    aus der Kurpfalz


    Bernhard

  • Nach wie vor ein Lieblingswerk, das IMO zu selten aufgeführt wird:


    Max Bruch (1838-1920)
    Das Lied von der Glocke op. 45


    Selbig, Graf, Bleidorn, Eckert, Singakademie
    Dresden, Dresdner Philharmonie, Rademann
    Label: Tho , DDD, LA




    Und ich weiß auch nach wie vor nicht, warum der Baß André Eckert, den ich auf der Bühne als spielfreudigen Sänger mit schön timbrierter, sauber geführter Stimme und mit hervorragender Artikulation erlebt habe, inzwischen vergleichsweise selten auftritt...


    LG, Elisabeth

  • Was ich jetzt höre? Mendelssohn natürlich :D :D


    Der Elias von Herreweghe und Co musiziert. Werke wie den Elias möchte ich anders als HIP gar nicht mehr hören. Kein schlackenloser Schönklang, scharfe Akzente, schlanke Stimmen, zügige Tempi ..... Transparenz und Durchhörbarkeit des Orchestersatzes etc. pp. :D :D




    Herzliche Grüße,:hello: :hello:


    Christian

    Beherrsche die Sache, die Worte werden folgen! (Cato der Ältere)

  • Bei mir läuft aktuell zum dritten Mal in Folge:


    Hans Werner Henze: Quartett Nr. 2 für 2 Violinen, Viola und Violoncello (1952)
    Perrenin Quartett


    Ist in dieser Box zu finden:



    Musik in Deutschland 1950-2000. Instrumentale Kammermusik (7 CDs).
    CD 1: Traditionelle Ensembles 1950-1970


    Ganz herzlich,
    Medard

  • Eben gehört:



    Rhapsodie über ein Thema von Paganini; Symphonie Nr. 2; Scherzo in d-moll; Vocalise Op. 34 Nr. 14

    Früher rasierte man sich wenn man Beethoven hören wollte. Heute hört man Beethoven wenn man sich rasiert. (Peter Bamm)