WSO: La Fille du Regiment

  • Ich finde es sehr schade, daß in keinem Beitrag von euch der wunderbare Dirigent Yves Abel, dieser Staatsopernaufführung, genannt wird!
    Er ist ein genialer Musiker!
    Dafür darf ich euch einen kurzen Lebenslauf von ihm noch anfügen!


    Yves Abel
    Der Franco-Kanadier, einer der bedeutendsten der jüngeren Dirigenten, hat bereits an der Metropolitan Opera New York, Opéra National und Bastille in Paris, Opera North (DON CARLOS), Monte Carlo (IL TURCO IN ITALIA), Kopenhagen (UN BALLO IN MASCHERA), San Francisco, Chicago, Amsterdam gearbeitet sowie bei den Festivals in Glyndebourne, Gstaad und Spoleto.
    Der Rossini-Spezialist hat sich als Leiter der »Opéra Français de New York« um die Wiederaufführung von Raritäten des französischen Repertoires verdient gemacht: Hérolds ZAMPA, Poulencs LA VOIX HUMAINE, Offenbachs BARBE-BLEUE, Bizets LE DOCTEUR MIRACLE, Cherubinis MÉDÉE, Milhauds ESTHER DE CARPENTRAS, Grétrys LES DEUX AVARES aufgeführt und mit Renée Fleming, Thomas Hampson und Giuseppe Sabbatini Massenets THAIS eingespielt.
    An der Deutschen Oper Berlin hat er als Debüt DON PASQUALE einstudiert, ein Symphoniekonzert und 2004 LES DIALOGUES DES CARMELITES geleitet. Als Erster Ständiger Gastdirigent ab 2005/6 bindet er sich enger ans Haus und will sich besonders um das Mozart-Repertoire kümmern


    Liebe Grüße, Maximilian

  • Zitat

    Original von Knusperhexe
    Irgendwie schien auch kaum jemand im Zuschauerraum zu lachen. Da taten mir die Sänger schon wieder leid. Aber vielleicht hörte man das Lachen auch nur nicht bei der Übertragung?


    Bei einer Premiere sitzt eben fast kein "normales" Publikum drin. Es gibt wenige Karten im freien Verkauf. Ein großer Teil der Karten geht gratis an Journalisten und viele "wichtige" Menschen mit Beziehungen, und da sind oft nicht so die wirklich begeisterungsfähigen Opernfans darunter ...


    Zum Glück gibt es immer nur 1 Premiere und dann viele normale Vorstellungen.

    Bitte bedenken Sie, dass lautes Husten - auch zwischen den Stücken - die Konzentration der Künstler wie auch den Genuss der Zuhörer beeinträchtigt und sich durch den Filter eines Taschentuchs o. ä. erheblich dämpfen lässt.

  • Hallo Knuspi, also klamaukig fand ich die Inszenierung gar nicht (mit Ausnahme der Caballe-Szenen vielleicht, die natürlich dem Affen ordentlich Zucker gegeben hat), einfach lustig, wie sich's für diese Oper halt gehört. Und ich kann dir versichern, dass die Stimmung im Publikum großartig war, schon bei der GP sind die Leute ausgeflippt. Das war jetzt meine 3. Fille-Produktion (abgesehen von der DVD aus Genova, die trotz Florez und Ciofi ziemlich langweilig ist) und mit Abstand die beste! Dabei dachte ich eigentlich immer, die Züricher del-Monaco-Inszenierung (mit Gruberova und Deon von der Walt) sei nicht zu toppen.
    Stefan, die Cabale sang ein Schweizer Volkslied "S'Schätzli", vielleicht als Reminiszenz an ihre Anfangsjahre in Basel! :D
    lg Severina :hello:

  • Zitat

    Original von Herbert Henn
    Die Regimentstochter auf 3SAT
    Das sollte sicher ein Aprilscherz sein.
    Davon steht nichts in der " Hör zu".
    Da steht "Die Osterinsel".
    :hello:Herbert.


    Hallo Herbert,
    schau künftig doch in den Klassik-im-Fernsehen-Thread rein, da war die Übertragung rechtzeitig (mit Besetzung) angekündigt. :hello:

    Freundliche Grüße Siegfried

  • Liebe Sevi,


    schön, dass die Stimmung so gut war im Zuschauerraum - es ist ja eh noch mal was anderes, wenn man mittendrin ist oder das im TV sieht. Wie beim Karneval - nur auf anderem Niveau. Wenn ich das im TV sehe, denke ich auch immer :rolleyes:, aber wenn ich dann mittendrin bin - Yippieh. Wahrscheinlich würde ich also im Zuschauerraum der Wiener Staatsoper mich mit den anderen wegschmeißen vor Lachen.


    Also: Viel Spaß und liebe Grüße aus Köln,


    Knuspi


  • Ja, vor allem ist's wieder einmal so, dass im TV viel verloren geht. Ich sehe gerade meinen Mitschnitt an und ärgere mich z.B., dass die köstliche Szene im 1. Akt, wo Tonio Kartoffeln schält (oder was er so dafür hält :D ), gar nicht vorkommt, weil die Kamera da nur die Marie im Visier hat. Auch das Landkartenbühnenbild, das in natura wirklich witzig ist (zumindest für mich), wirkt auf dem Bildschirm einfach nicht so, ist auch viel zu dunkel. Dieses Lichtproblem hat mich schon bei der "Manon" genervt, da konnte man im TV teilweise gar nix vom Hintergrund erkennen. Live in der Oper kann man sich halt aussuchen, wem man seine Aufmerksamkeit schenkt bzw. hat man das gesamte Geschehen im Auge, während man sich bei einer Übertragung dem Diktat des Bildregisseurs beugen muss - man sieht, was der für wesentlich hält, und ganz offensichtlich hielt er die Marie für wesentlicher als den Tonio. (Täte ich vielleicht auch, wenn ich ein Mann wäre! :D :D )
    lg Severina :hello:

  • S` Schatzerl ist ein altes Schweizer Volkslied!
    Ist jedoch eine "Erfindung" von Elisabeth Schwarzkopf, die es recht gerne als Zugabe gesungen hat!
    Liebe Grüße, Maximilian

  • ich habe die TV Übertragung ebenfalls gesehen.


    Auf Grund der exzeptionellen Besezung habe ich in Bezug auf die Inszenierung und Bühnenbild ein (ober besser gesagt alle beiden Augen) zugedrückt. Warum man die Handlung um hundert Jahre nach vor verlegt hat ist mir nicht einleuchtend - aber Schwamm drüber)


    Der Rest kann eigentlich nur gelobt werden. Witzig spritzig, klangschön, und IMO auch sehr feurig dirigiert. (Über den Dirigenten wurde hier bisher janoch kein Wort verloren)



    Zu loben auch die Darstellungskunst von Janina Baechle als Marquise de Berkenfeld und mit Montserrat Caballe als Duchesse de Crakentorp.


    Erstere scheint ja ungerechterweise auf den meisten Kurzankündigungen überhaupt nicht auf


    Über Letztere wurde ihren hohen Alters gelegentlich gewitzelt - aber das Publikum, der Souvereign der Oper (auch wenn es viele nicht so sehen ) hat mittels überwältigendem Begrüßungsapplaus ein Machtwort gesprochen.


    Man kann natürlich nicht nach musikalisch Gesichtspunkten urteilen, jedoch der Witz, den sie in ihr Beinahe-Sprechrolle einbrachte war eine der erfreulichsten und prägendsten Stellen der gesamten Inszenierung und mag Opernneulingen gezeigt haben daß Oper auch Humor - sogar plakativen - enthalten kann.


    An der Kostümierung der Duchesse von Crakentorp war die Problematik von Zeitveränderungen gut zu sehen. Wohl wissend, daß die Garderobe des Adels des um 1780 (ältere Damen trugen sie um 1805 noch!) besser zur Parodie eignet als jene ein Jahrhundert später, stattete der Kostümbildner siemit weiß gepuderter Perücke und Hut aus dieser Zeit aus........


    Alles in allem ist zu sagen, daß es erfreulich ist, daß dem TV Publikum ein Werkl des Becanto vermittelt wird.


    mfg
    aus Wien
    Alfred


    Jeder, der versucht aus der großen Herde, die da heißt ›Gesellschaft‹, auszubrechen, ruft das Mißfallen der Herde hervor.

    Francesco Petrarca (1304-1374)


  • Zitat

    Original von Alfred_Schmidt


    Über Letztere wurde ihren hohen Alters gelegentlich gewitzelt - aber das Publikum, der Souvereign der Oper (auch wenn es viele nicht so sehen ) hat mittels überwältigendem Begrüßungsapplaus ein Machtwort gesprochen.


    Man kann natürlich nicht nach musikalisch Gesichtspunkten urteilen, jedoch der Witz, den sie in ihr Beinahe-Sprechrolle einbrachte war eine der erfreulichsten und prägendsten Stellen der gesamten Inszenierung und mag Opernneulingen gezeigt haben daß Oper auch Humor - sogar plakativen - enthalten kann.


    Hallo Alfred,


    man muß jedoch berücksichtigen, dass die "Witzler" teilweise nicht wußten, für welche Rolle die Caballé vorgesehen war. Ich dachte mir auch, Oh Gott, als ich nur davon hörte, dass sie noch singt. Und als Marquise de Berkenfeld hätte sie sich sicher schwerer getan, derart zu überzeugen. Hier war aber in erster Linie Humor und vor allem Charisma gefragt, um diese Rolle ansprechend auszufüllen. Und davon hat sie natürlich im Übermaß, kein Zweifel.


    Nebenbei ist es doch so, dass meinem subjektivem Empfinden nach die Medienpräsenz der Oper erfreulich im Aufwind ist. Man muß nicht mehr panisch die Programmseiten wälzen, um ja nicht eine Sendung um 23.30 Uhr zu verpassen. Auch die Zuricher Zauberflöte zeigte das ja, wenngleich Inhalt und Aufmachung der Übertragung nicht jedem Freude bereiteten. Aber doch alles in allem eine schöne Tendenz, von der ich hoffe, dass Sie noch einige Zeit anhält (an allzu langfristige Entwicklungen glaube ich da nicht, eher an wiederkehrende Phasen)




    Gruß
    Sascha

  • Naja Sascha, mehr als einen zarten Hoffnungsstrahl sehe ich da ehrlich gesagt nicht, ich denke noch wehmütig an die Zeiten, wo in unserem TV an JEDEM Sonntag entweder eine Oper oder ein Theater am Programm stand. Positive Ausnahme ist vorerst Zürich, die wirklich jede Produktion (immerhin 14 PR) ins Fernsehen bringen und meist auch als DVD produzieren. VORERST - weil das ein persönliches Steckenpferd von Pereira ist - er will der Opernintendant mit der größten TV-Präsenz sein-, aber ob das unter seinem Nachfolger auch so sein wird, bezweifeln viele.
    lg SEverina :hello:

  • Hallo Severina und Maximilian,


    Zitat

    Original von severina
    Stefan, die Cabale sang ein Schweizer Volkslied "S'Schätzli", vielleicht als Reminiszenz an ihre Anfangsjahre in Basel! :D


    Zitat

    Original von Maximilian Schöner
    S` Schatzerl ist ein altes Schweizer Volkslied!
    Ist jedoch eine "Erfindung" von Elisabeth Schwarzkopf, die es recht gerne als Zugabe gesungen hat!
    Liebe Grüße, Maximilian


    Vielen Dank für die Informationen!
    Was das Lied, welches organisch überhaupt nicht da hineinpasst, in der Oper verloren hatte, ist dann wieder was anderes... :rolleyes:
    (Täuscht mich mein nachlassendes Gedächtnis oder spielten sie die Melodie bereits zu Beginn des 2. Akts? Auch da kam mir die Musik irgendwie so unpassend vor...)


    :hello:
    Stefan,
    wahrscheinlich ein Purist :pfeif:

    Viva la libertà!

  • Zitat

    Original von severina
    Naja Sascha, mehr als einen zarten Hoffnungsstrahl sehe ich da ehrlich gesagt nicht, ich denke noch wehmütig an die Zeiten, wo in unserem TV an JEDEM Sonntag entweder eine Oper oder ein Theater am Programm stand. Positive Ausnahme ist vorerst Zürich, die wirklich jede Produktion (immerhin 14 PR) ins Fernsehen bringen und meist auch als DVD produzieren. VORERST - weil das ein persönliches Steckenpferd von Pereira ist - er will der Opernintendant mit der größten TV-Präsenz sein-, aber ob das unter seinem Nachfolger auch so sein wird, bezweifeln viele.
    lg SEverina :hello:


    Hallo, Severina, ich befürchte, Du hast recht, aber: die Hoffnung stirbt zuletzt, auch wenn der Strahl noch so zart ist. Ich denke, I.Holender hat hier einiges bewirkt, vielleicht bringt der Intendantenwechsel im ORF auch in dieser Hinsicht einiges in Bewegung.


    Träumen wird man noch dürfen.. .


    LG Jahnas:)

  • Mich hat leider nach anderthalb Minuten Laufzeit mein Videorecorder verlassen ; könnte mir jemand eine Kopie zukommen lasen, bevorzugt auf DVD? Bitte um Nachricht per PN und bereits im Voraus Dank.

  • Zitat

    Original von Antracis
    ...
    man muß jedoch berücksichtigen, dass die "Witzler" teilweise nicht wußten, für welche Rolle die Caballé vorgesehen war. ...


    Nun ist es aber so, dass von vornherein überhaupt kein Zweifel aufkommen konnte, welche Rolle sie verkörpern würde. Und ebensowenig ein Zweifel darüber bestehen konnte, dass sie darin brillieren würde.


    Wenn man aber die Regimentstochter nicht kennt, aber einfach mal so drauf los mault.....


    :stumm:

    Ciao


    Von Herzen - Möge es wieder - Zu Herzen gehn!



  • Zitat

    Original von severina


    Es sind nur 8 Vorstellungen, die erste war heute, bei der zweiten am 4. März bin ich nicht da ;( ;( ;( ;(, also bleiben noch sechs!
    lg Severina :hello:


    Laut Spielplan sind es insgesamt neun Vorstellungen!


    (1.4., 4.4., 9.4., 12.4., 16.4., 19.4., 22.4., 25.4., 28.4.)

    Ciao


    Von Herzen - Möge es wieder - Zu Herzen gehn!



  • Zitat

    Original von Maximilian Schöner


    Was will uns Maximilian Schöner mitteilen, wenn er Alfreds Beitrag 1:1 zitiert? ?(

    Freundliche Grüße Siegfried

  • Zitat

    Original von Theophilus
    Laut Spielplan sind es insgesamt neun Vorstellungen!


    (1.4., 4.4., 9.4., 12.4., 16.4., 19.4., 22.4., 25.4., 28.4.)


    Es sind auch insgesamt 10 Vorstellungen inkl. Premiere, also nix wie hin!

  • Hallo!


    Ich war auch begeistert, bin ja noch nahezu Opernneuling. Aber hab die Sendung im Fernsehn mit Spannung und Genus verfolgt.


    lg Manu!

  • Zitat

    Original von Siegfried
    Was will uns Maximilian Schöner mitteilen, wenn er Alfreds Beitrag 1:1 zitiert? ?(


    Vielleicht teilt er kommentarlos Alfreds Meinung zu 100% :beatnik:

    Viva la libertà!

  • Hallo!!


    Eine Frage: Ist eigentlich irgendjemanden aufgefallen, dass im ersten Akt eine Arie des Tonio weggestrichen wurde???


    Im Italienischen heißt sie: Eccomi finalmente!! Und ist die 4. gesangsnummer des Stücks!


    LG Joschi

  • Sorry, da ist mir ein Fehler unterlaufen!:no:
    Wollte eigentlich nur darauf hinweisen, daß ich sehrwohl einen Beitrag über den Dirigenten Yves Abel geschrieben habe, obwohl Alfred meinte; niemand hat den Dirigenten genannt!
    Aber da war ein Klick und der Artikel war schon kopiert!
    Tut leid, für die Verwirrung!
    Liebe Grüße, Maximilian:pfeif:

  • Basilio: ich bin bei deisem Stück kein Experte, aber das mag daran liegen, daß es von diesem Werk eine italienische und eine französische Fassung gibt, die zwei Paar Stiefel sind.

  • Hallo Basilio!
    Die Arie "Eccomi finalmente" taucht nur in der italienische Fassung der Oper auf, an die Stelle von "Ah, mes amis". Sie soll eine musikalische Anleihe aus Donizettis früherer Oper "Gianni di Parigi" sein.
    Gruß
    Nina

  • Hallo!!


    Das mit der französischen Fassung stimmt schon, aber ich habe die Arie schon mal auf französisch gehört, aber weiß nur nicht mehr den Titel!! Darum denke ich, dass es die Arie auch in der französischen Fassung gibt!


    LG joschi

  • Gute Nachricht für alle, dies nicht sehen konnten oder nicht davon wussten. Laut Vorplanung zeigt der ZDF-Theaterkanal die Oper im Mai an mehreren Terminen:


    Samstag, 5. Mai 2007
    Donnerstag, 10. Mai 2007
    Dienstag, 15. Mai 2007
    Sonntag, 27. Mai 2007


    jeweils um 19.40 Uhr.


    Eine entsprechende Programmvorschau kann auf der Seite des Theaterkanals herunter geladen werden. Heißt allerdings explizit "Vorplanung". Keine Ahnung, ob sich da noch etwas ändern wird.


    Gruß
    Christian

  • Zitat

    Original von DonBasilio
    Das mit der französischen Fassung stimmt schon, aber ich habe die Arie schon mal auf französisch gehört, aber weiß nur nicht mehr den Titel!! Darum denke ich, dass es die Arie auch in der französischen Fassung gibt!


    Sie steht aber nicht im französischen Libretto. Im italienischen Libretto ist sie als "Scena terza" eingefügt zwischen dem Duett Marie-Sulpice (= Maria-Sulpizio) und dem darauffolgenden Dialog.

  • Zitat

    Original von Armin Diedrich
    Basilio: ich bin bei deisem Stück kein Experte, aber das mag daran liegen, daß es von diesem Werk eine italienische und eine französische Fassung gibt, die zwei Paar Stiefel sind.


    Die Regimentstocher von Donezetti, in welcher Sprache?
    Im ORF hieß es dazu, dass diese Oper im Original in französischer Sprache geschrieben wurde (ich kannte auch nur die italienische und deutscher Version), und in Frankreich zu seiner Art Nationalheiligtum geworden ist, da sie jedes Jahr in der Opera Comique in Paris am Nationalfeiertag aufgeführt wird, und dies anscheinend seit der Uraufführung. Interessant finde ich ja, dass im Französischen beim Singen weit mehr Selbstlaute ausgesprochen werden als beim normalen Sprechen, und das möglichst lange Hinausziehen von Selbstlauten, wohl in allen Sprachen beim Singen üblich ist, da man wohl bei Mitlauten schwerlich ein- oder ausatmen kann und die richtige Atmung wohl nun mal Grundlage im Gesang ist. Laut ORF war diese Oper in der WSO zum ersten mal in französischer Sprache zu hören.
    LG Michael

  • Hallo!!


    Die Uraufführungsversion ist französisch. Später komponierte er eine italienische Version der Regimentstochter.


    In wien war bisher nur die italienische Fassung zu hören, heuer erstmals die französische!


    LG Joschi