Was hört Ihr gerade jetzt? (Klassik 2009)

  • Guten Morgen.


    Vorerst CD 2 aus der Fauré-Box mit Jean-Philippe Collard, Nocturnes, Thème et Variations, Ballade et Préludes.


    .


    Grüße aus dem grauslichen Wien - es liegt Schnee auf den Autodächern . . . .


    BFB

  • Bei mir geht es heute chronologisch weiter, und zwar damit:



    Richard Wagner (1813-1883)
    TRISTAN UND ISOLDE
    Suthaus, Flagstad, Greindl, Fischer-Dieskau et al.
    Chorus of the Royal Opera House, Covent Garden
    Philharmonia Orchestra
    WILHELM FURTWÄNGLER
    1952

    »Und besser ist's: verdienen und nicht haben,

    Als zu besitzen unverdiente Gaben.«

    – Luís de Camões

  • Erstkontakt mit dem Haydn-Orlando



    dann ein Geburtstagsständchen für Bartók Belá



    Herzog Blaubarts Burg


    Mihály Székely / Olga Szönyi / LSO / Antal Dorati


    Juli 1962

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  • Guten Tag


    höre jetzt:



    "Elizabethan Consort Music 1558-1603"


    Das Ensemble Hesperion XX spielt unvergleichlich eindrucksvoll
    Werke von Alberti, Strogers, Woodcock, Daman,
    Tavener, Mundy, Parsons & anonymen Meistern :jubel: :jubel:


    Gruß :hello:


    aus der Kurpfalz


    Bernhard

  • und eben zur Einstimmung auf den heutigen Konzertabend gehört und gesehen:



    Iannis Xenakis: Rebonds
    "http://www.youtube.com/watch?v=ziQjykdLDVU"



    Steve Reich: Music For Pieces Of Wood
    "http://www.youtube.com/watch?v=eCI6z0mU__0"



    :hello:
    Wulf

  • Wulf: Wirklich auf 180 g-Vinyl? - Ich sollte auch mal wieder John Cale hören . . . .


    Aber jetzt kommt anderer Rock bei mir:



    CD zwei, J. Ph. Rameau, Nouvelles Suites De Pièces De Clavecin gespielt von Blandine Rannou.


    Netten Nachmittag


    BFB

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  • guten Abend allerseits. Heute habe ich den ganzen Tag gepennt ...



    William Grant Still, Africa (Symphonische Dichtung) und Symphonie Nr 1 'Afro-American'
    Fort Smith Symphony, John Jeter

    Es wird immer weitergehn, Musik als Träger von Ideen.

    Kraftwerk

  • Mussorgskys Lieder sind oft kleine Musikdramen: Hier geht es ganz um Ausdruck, nicht um abgerundete Form. Gerade gehört, mit einem eindrucksvollen Bariton:


    Modest Mussorgsky (1839-1881)
    - Lieder und Tänze des Todes (1875-77)
    - Die Kinderstube (1868-72)
    - u. a. Lieder
    Sergei Leiferkus, Bariton; Semion Skigin, Klavier
    Conifer 1993


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  • weiter geht es bei mir mit



    Giuseppe Martucci, Symphonie Nr 2
    Orchestra Sinfonica di Roma, Francesco La Vecchia

    Es wird immer weitergehn, Musik als Träger von Ideen.

    Kraftwerk

  • ... und nun zum Feierabend, die neue von Harnoncourt :



    Joseph Haydn, Die Jahreszeiten
    Concentus Musicus Wien,
    Nikolaus Harnoncourt




    :hello:


    Gruss
    Holger

    "Es ist nicht schwer zu komponieren.
    Aber es ist fabelhaft schwer, die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen"
    Johannes Brahms

  • Bekannte und unbekannte Komponisten versammelt diese wunderschöne und berührende Lieder-CD unter dem Motto:


    Bilder von Griechenland


    Franz Schubert (1797-1828)
    Fragment "Die Götter Griechenlands" (Friedrich Schiller) D 677 (1819)
    Atys (Johann Mayrhofer) D 585 (1817)
    Memnon op. 6,1 (Johann Mayrhofer) D 541 (1817)
    Iphigenia op. 98,3 (J. Mayrhofer) D 673 (3rd Version 1817)
    Lied eines Schiffers an die Dioskuren op. 65,1 (J.Mayrhofer) D 360 (1816)


    Arghyris Kounadis (*1924):
    Apó tá "Schédia giá éna kalokaíri" (1949-50)
    (4 Lieder nach Giorgios Seferis)


    Claude Debussy (1862-1918):
    Trois Chansons de Bilitis (Pierre Louÿs) (1897/98):
    La Flûte de Pan; La Chevelure; Le Tombeau des Naiades


    Christian Jost (*1963) :
    KOMA (Lyrische Szene nach Sappho) (2002)


    Dimitris Mitropoulos (1896-1960):
    I Kassianí (Kostís Palamás) (1919)


    Maurice Ravel (1875-1937):
    Cinq Mélodies Populaires Grècques (1904/05)
    Trípatos (1909)


    Ernest Chausson (1855-1899):
    Hébé op. 2,6 (Louise Ackermann) (1882)


    Stella Doufexis, Mezzosopran; Axel Bauni, Klavier
    Coviello 2006


  • Eben gerade rotiert und begeistert mich diese lange nicht mehr gehörte Scheibe:


    Kurt Atterberg (1887-1974):
    Symphonie Nr. 2 F-dur für Orchester, opus 6 1911-13
    Symphonie Nr. 5 d-moll "Sinfonia Funebre" für Orchester, opus 20 1919-22
    Radio-Sinfonie-Orchester Frankfurt, Ari Rasilainen
    CPO, 2000, 1 CD / 5 CD



    :hello:
    Johannes

  • und nun noch :



    Wolfgang Amadeus Mozart, Symphonie Nr 40
    Berliner Phiharmoniker, Karl Böhm

    Es wird immer weitergehn, Musik als Träger von Ideen.

    Kraftwerk

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  • Guten Abend


    noch etwas Cembalomusik:



    "Bach Et Le Bon Gout"


    Markus Märkl spielt lebendig und geistvoll
    am Nachbau eines Miethke Cembalos Werke von
    Couperin, Marchand, d'Anglebert und J.S. Bach :jubel: :jubel:


    Gruß :hello:


    aus der Kurpfalz


    Bernhard

  • André Caplet: Les prières pour chant, harpe et quatuor à cordes



    Bevor ich mich wieder in den Brahms versenke: das Ensemble Musique Oblique und Sharon Coste. Die Harfe spielt Laurence Cabel.


    Liebe Grüße Peter



  • Wie findest du sie? Hörenswert? Ich plane nämlich eine Anschaffung der Jahreszeiten und bei Haydn greife ich (fast) blind zu Harnoncourt.

    Früher rasierte man sich wenn man Beethoven hören wollte. Heute hört man Beethoven wenn man sich rasiert. (Peter Bamm)

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  • Bei mir noch eine Oper zum Abend:



    Pietro Mascagni: Nerone


    Georgi Tcholakov, Lynne Strow Piccolo,
    Rosanna Didonè, Sigmund Cowan


    Chor der Niederländischen Rundfunks
    Radio-Sinfonieorchester Hilversum
    Ltg. Kees Bakels



    Ein sehr selten aufgeführtes Werk in einer durchaus hörenswerten Einspielung. :yes:



    Beste Grüße!


    Laurenz :hello:

    `
    (...) Eine meiner frühesten Erinnerungen im Zusammenhang mit der Musik betrifft einen Abend, an dem das Rothschild-Quartett bei uns ein hochmodernes Werk von Egon Wellesz spielen sollte. Die Stühle waren den Musikern zu niedrig, so nahmen sie unsere Bände mit Schubertscher Kammermusik, um damit ihre Sitze zu erhöhen. Ich dachte, wieviel schöner es wäre, wenn sie auf Wellesz sitzend Schubert spielen würden (...)


    — aus „5000 Abende in der Oper“ von Sir Rudolf Bing —
    .

  • Hallo Wulf,


    na, Velvet Underground sind ja zumindest auch schon Klassiker :D Ich mag ja besonders gerne von ihnen die mit zusätzlich Nico.


    ----------------------------------


    Jetzt läuft bei mir aber diese:



    :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:


    Nach den vielen Empfehlungen hier, hatte ich sie mir schon vor einiger Zeit besorgt, kam bislang aber noch nicht dazu, sie zu hören, habe sie jetzt endlich zu Fairy Queens schönem Hahn-Thread aus dem Stapel noch Ungehörter gezogen, - leider habe ich zur Zeit so viel zu arbeiten - , doch ich kann mich nur der Begeisterung anschließen. Susan Graham ist wunderbar! Von R.Hahn kannte ich vorher nur einige ganz wenige Stücke, aber mir gefallen die Lieder sehr gut. Sie haben etwas sehr Leichtes, bei Graham wird das dann aber doch mehr als reine Salonmusik.


    Ich danke für die Empfehlung!


    :hello: Matthias

  • Zitat

    Original von Matthias Oberg
    Hallo Wulf,


    na, Velvet Underground sind ja zumindest auch schon Klassiker :D Ich mag ja besonders gerne von ihnen die mit zusätzlich Nico.


    Damals war "populäre Musik" noch hörbar, stimmt. :untertauch:


    Bei mir derzeit etwas daraus:


    »Und besser ist's: verdienen und nicht haben,

    Als zu besitzen unverdiente Gaben.«

    – Luís de Camões

  • Habe noch ganz heiße Ohren vom Finale mit Kleiber - der dirigiert ja mit durchgetretenem Gaspedal. Der Böhm-Aufnahme konnte ich dagegen nach einmaligem Hören nicht viel abgewinnen: nicht schlecht, aber es fehlt irgendwie das gewisse etwas - oder ich habe es nicht gehört.


    Beethoven, Ludwig van (1770-1827): Sinfonie Nr. 7 op. 92 A-Dur

    • Wiener Philharmoniker / Karl Böhm
      Höreindruck: ***__
    • Bayerisches Staatsorchester / Carlos Kleiber
      Höreindruck: ****_


    Nach Schlaganfall zurück im Leben.

  • 8o !madre mia! ist das eine aufpeitschende musik :evil::jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:
    :faint: :faint: :faint: :faint: :faint:



    dazu fehlt nur noch ein feuriger vino tinto !!!


    aber es is ja fastenzeit :untertauch:

    "Der moderne Komponist darf seine Werke einzig und allein auf der Grundlage der Wahrheit schreiben."
    Claudio Monteverdi


    "Der Komponist komponiert erstens für sich selbst und zweitens für das Publikum; aber für ein ideales Publikum und nicht für das...welches real existiert"
    Nikolai Rimski-Korsakow


    "Tradition ist die Weitergabe des Feuers und nicht die Anbetung der Asche."
    Gustav Mahler

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