• cd Decca 1959



    Die Wiener Philharmoniker, Dir.: Herbert v. Karajan - 4


    Aida - Renata Tebaldi - 5
    Amneris - Giulietta Simionato - 5
    Radames - Carlo Bergonzi - 5
    Amonasro - Cornell Macneil - 5
    Ramphis - Arnold van Mill - 4
    Rest - 4


    Wertung: 32/7 = 4,57


    TQ - 4 (1959) - DECCA.


    Habe diese Gesamtaufnahme noch auf 3er LP.


    Liebe Grüße Peter, aus Wien.


    :pfeif:

  • cd Line - Cetra Opera Collection 1956



    Aida: Maria Curtis-Verna - 4
    Radames: Franco Corelli - 5
    Amneris: Miriam Pirazzini - 4
    Ramfis: Giulio Neri - 5
    Amonasro: Gian Giacomo Guelfi - 5
    Rest 4


    Orchestra Sinfonica di Torino della RAI: Angelo Questa - 5


    Gesamtwertung: 32/7 = 4,57


    TQ: 4,5


    Kristin

  • cd Walhalla 1950



    Orchester und Chor der MET, Dir.: Emil Cooper - 4


    Aida - Ljuba Welitsch - 5
    Radames - Ramon Vinay - 5
    Amneris - Maragreth Harshaw - 5
    Amonasro - Robert Merill - 5
    Ramphis - Jerome Hines - 4
    Rest - 4


    Werung 32/7= 4,57


    TQ - 3 (11.3.1950)


    Ich habe diese Gesamtaufnahme auf 3er LPs., Melodram 011


    Liebe Grüße Peter aus Wien.


    :hello:

  • CD Myto 1955 (in dt. Sprache)


    ----


    Chor u. Orch. der Wiener Staatsoper, Rafael Kubelik - 4


    Aida: Leonie Rysanek – 4 (eine „hochdramatische“ – mir stimmlich fast zu gewichtig)
    Amneris: Jean Madeira – 4 (ausdrucksstark auch auf Kosten der Stimmschönheit)
    Radames: Hans Hopf – 4 (ich gebe zu, dass der deutsche Held im italienischen Fach Geschmackssache ist, manches wirkt auf den heutigen Hörer maniriert, aber: was für eine Stimme! :jubel: )
    Amonasro: George London – 5 (mit ungeheurer Präsenz und Ausdruckskraft)
    Ramfis: Gottlob Frick – 5 (die selbstverständliche Autorität ist beeindruckend)
    Rest - 4 (u.a. Oskar Czerwenka als König)

    Wertung: 30/7 = 4,29


    TQ: 3 (Livemitschnitt in ordentlichem Mono, sehr sängerfreundlich positionierte Mikrophone, das Orchester klingt leider etwas dünn)


    Eine Aufnahme aus der Premierenwoche der Neueröffnung der Wiener Staatsoper 1955.


    LG, Elisabeth

  • CD Line Music 1955 (auch bei Naxos und EMI erschienen)



    Orchestra del Teatro alla Scala di Milano - Tullio Serafin: 5 (sehr klangschön und mitreissend, besonders hübsch bei den Orientalismen; erstaunlich, was Serafin aus der Scala herausholen konnte)


    Aida: Maria Callas: 5 (auch hochdramatisch und ausdrucksstark!)
    Radames: Richard Tucker: 5 (gefällt mir hier sehr gut, da hier sehr lyrisch und ebenfalls ausdrucksstark)
    Amneris: Fedora Barbieri: 4,5 (sehr gut gesungen, aber könnte mir noch mehr Amneris Gefühle ausdrücken)
    Amonasro: Tito Gobbi: 4,5 (im Duett mit Aida stimmlich wie vom Ausdruck in Hochform, aber sängerisch nicht ganz durchgehend das Höchstniveau haltend)
    Ramfis: Giuseppe Modesti: 3,5 (guter Durchschnitt, aber nicht mehr)


    Rest: 4 (Chor wird von Serafin zu Höchstleistungen gebracht(5), auch Elvira Galassi als Sacerdotessa gefällt(4), weniger überzeugt mich Nicola Zaccarias als Il Re (3))


    31,5/7=4,5


    TQ: 4 (für eine Aufnahme von 1955 vorzüglich)
    :hello: Matthias

  • CD DG 1981 (aufgenommen 1976)



    Coro e Orchestra del Teatro alla Scala - Claudio Abbado: 4,5 (sehr gut, aber Serafin noch mitreissender und auch noch klarer im Orchesterton)


    Aida: Katia Ricciarelli: 5 (stimmlich, wie vom Ausdruck ausgezeichnet)
    Radames: Placido Domingo: 5 (dito)
    Amneris: Elena Obraztsova: 1,5 (Kein Wunder, das Radames die nicht will - klingt viel zu alt für la figlia, irgendwie gepreßt und gelegentlich in den Höhen schrill, das Timbre kann ich auch nicht ertragen)
    Amonasro: Leo Nucci: 5 (im Ausdruck wie stimmlich/sängerisch großartig - der beste Amonasro, den ich bislang gehört habe)
    Ramfis: Nicolai Ghiaurov: 5 (hier auch voll auf der Höhe!)


    Rest: 4 (gute Chöre, il Re (Ruggero Raimondi: 3) überzeugt mich auch hier nicht sehr, der Rest ist ausgezeichnet)


    30/7 = 4,28


    TQ: 3


    :hello: Matthias

  • CD DG 1981



    Coro e Orchestra del Teatro alla Scala - Claudio Abbado: 4,5


    Aida: Katia Ricciarelli – 3,5 (bemüht, die Rolle auszufüllen, aber oft zu hoch gelobt)
    Radames: Placido Domingo - 4,5 (sehr ausdrucksvoll gesungen, geringfügige Schwächen in der Höhe)
    Amneris: Elena Obraztsova – 3 (ausdruckstark, aber stimmtechnisch nicht unproblematisch)
    Amonasro: Leo Nucci: 4,5 (ein guter Vertreter dieser Rolle)
    Ramfis: Nicolai Ghiaurov: 5 (großartig)


    Rest: 4 (gute Chöre)


    Wertung 29/7 = 4,14


    TQ 5



    LG, Elisabeth

  • Nochmal Domingo, nochmal Ghiaurov:





    Chorus of the Royal Opera House Covent Garden, New Philharmonia Orchestra Riccardo Muti: 4,5


    Aida: Montserrat Cabllé – 4,5 (Um es mit Borge zu sagen: She not only fills the role, she overflows it in a way)
    Radamès: Placido Domingo - 4,5 (at his best)
    Amneris: Fiorenza Cossotto - 4,0
    Amonasro: Piero Cappuccilli - 3,5
    Ramfis: Nicolai Ghiaurov: 5 (einfach schwarz)


    Rest: 4


    Wertung 29/7 = 4,14


    TQ 4,5



    audiamus



    .

  • CD EMI 1979



    Wiener Philharmoniker, Herbert von Karajan - 5 (sehr prunkvoll lotet er die Partitur musikalisch wie dynamisch aus – so muss für mich Aida klingen)
    Aida: Mirella Freni – 4,5 (mE etwas über Fach besetzt, was aber im Studio nicht stört)
    Radames: Jose Carreras – 4,5 (eine überzeugende Charakterisierung, aber auch hier gilt das zu Freni gesagte)
    Amneris: Agnes Baltsa - 5 (für mich DIE Amneris, die alle Facetten der Rolle stimmlich auslotet)
    Amonasro: Piero Cappuccilli – 4 (sehr lyrisch)
    Ramfis: Ruggero Raimondi – 4,5 (stimmlich eine Spur zu leichtgewichtig)


    Rest – 5 (hochkarätig mit van Dam als Re, Ricciarelli als überzeugender Sacerdotessa und Th. Moser als Messagero)


    Wertung 32,5/7 = 4,64


    TQ: 5



    LG, Elisabeth


  • Wiener Symphoniker, Herbert von Karajan: 4 (schöne und interessante Details, aber stellenweise auch krachend lärmig)
    Aida - Carla Martinis: 5 (ihre piani in der letzten Szene sind fantastisch)
    Radames - Lorenz Fehenberger: 3 (auch wegen seiner miesen italienischen Aussprache, bei der z.B. "segreti" zu Sekreten werden)
    Amneris - Nell Rankin: 5 (überraschend perfekt)
    Amonasro - Giovanni Malaspina: 3,5
    Ramfis - Mario Petri: 4


    Wertung 25/6 = 4,17


    TQ: 4 (Liveaufnahme 1951)


    Grüße, Micha

  • Orchestra Sinfonica e Coro di Torino della RAI, Dir.: Angelo Questa - 5


    Aida - Maria Curtis Verna - 5 +
    Amneris - Miriam Pirazzini - 5
    Radamès - Franco Corelli - 5 +
    Amonasro - Gian Giacomo Guelfi - 5
    Ramfis - Gulio Neri - 5
    Rest- 4


    Wertung: 34/7 = 4,86


    TQ - 4,5 für 1956





  • Ich kann mich nur wieder Herbert anschließen. Das war meine 1. Aida, die ich geschenkt bekam.


    Bitte die Wertung verdoppeln. Danke

  • Rom 1955 (RCA)


    Aida (Zinka Milanov) - 1
    Amneris (Fedore Barbieri) - 3
    Radamès (Jussi Björling) - 3
    Amonasro (Leonard Warren) - 2
    Ramfis (Boris Christoff) - 3
    Perlea - Teatro dell'Opera - 3


    Kommentar: Für mich eine der schlechtesten Aufnahmen dieser Oper. Die Sänger wurden (wie oft bei RCA-Aufnahmen der 1950er) sehr nah aufgenommen, der Klang ist hart, schneidend und trocken. Björling klingt sehr angestrengt und für den Radamès zu kühl und alt. Milanov ist eine Katastrophe. Sie singt an vielen Stellen falsch und ihr Italienisch ist absolut nicht zu verstehen. Zu Warren und Barbieri siehe mein Kommentar im Warren-Thread. Christoff war zwar ein berühmter Ramfis, aber mir klingt er einfach zu russisch. Perlea ist gut, aber nichts besonderes.


    Schnitt: 2,5


  • Mexico City 1951 (Palacio de Bellas Artes, live)


    Aida (Maria Callas) - 4
    Amneris (Oralia Dominguez) - 3
    Radamès (Mario del Monaco) - 3
    Amonasro (Giuseppe Taddei) - 4
    Ramfis (Roberto Silva) - 3
    Oliviero de Fabritiis - Bellas Artes - 4


    Tonqualität: 2


    Kommentar: Es gibt einige wenige Aufführungen, die in wirkliche Wettbewerbe ausgeartet sind. Der Otello aus Mexiko mit del Monaco und Taddei gehört dazu - und diese Aida. Mario del Monaco eröffnet das Spiel mit einem Fortissimo-Celeste Aida und hält eine nahezu atemberaubende Kraftmeierei bis zum Ende durch - das ist unglaublich, wenn man daran daran denkt, wie schwer die Partie des Radamès ist. Lauter, länger, höher - aber gegen Maria Callas konnte da selbst Del Monaco nichts ausrichten. Im Finale des zweiten Aktes brüllen beide um die Wette, wobei es Del Monaco gelingt, die Callas zu überdecken... dann aber (mir fällt kein besseres Wort ein) "haut" die Callas ganz am Ende ein hohes Es "raus", so laut und so lang, daß man weder Del Monaco und das Orchester und den gesamten Chor kaum noch hören kann. Wahnsinn. Taddei ist ein äußerst brutaler Amonasro. Wenn man mal hören will, wie Taddei brüllen und schreien kann, der sollte mal die Szene zwischen Aida und Amonasro hören. Sie ist allerdings ziemlich überzeugend gestaltet. Taddei brüllt zwar, aber er weiß genau, was er da brüllt. Dominguez stellt ihre fette, junge, dramatische Stimme zur Schau, drückt aber nicht viel damit aus. Fabritiis, trotz relativ minderwertigen Orchesters, aufregend und packend.
    Kurz: eine Aida mit viel Leben, Emotionen und schier unmenschlichen Sängerleistungen. Wer so etwas mag, sollte zugreifen. Wer eine subtile Interpretation der Partitur erwartet, sollte die Finger von dieser Aufnahme lassen.


    Ergebnis: 3,5

  • Zitat

    Original von Mengelberg


    Mexico City 1951 (Palacio de Bellas Artes, live)


    Wer so etwas mag, sollte zugreifen.


    del Monaco: :jubel:
    Callas: :jubel: :jubel:
    Taddei: :jubel: :jubel: :jubel:


    ;)



    Es gibt zwei Aidas die unheimlich gut sind:


    1. Milano 1956, live
    2. Milano 1928, studio



    Die erste:



    Giuseppe Di Stefano (Radamès) 5/5
    Antonietta Stella (Aida) 5/5
    Giulietta Simionato (Amneris) 5/5
    Giangiacomo Guelfi (Amonasro) 5/5
    Nicola Zaccaria (Ramfis) 5/5
    Silvio Majonica (The King)
    Mirella Parutto (High Priestess)
    Giuseppe Zampieri (Messenger)


    Antonino Votto, Orchestra and Chorus of the Teatro alla Scala di Milano 5/5


    The rest: 5/5 - Die Orchester und Chor von La Scala sind einfach wunderbar


    Total: 35/7 = 5 Die beste Aida aller Zeiten?


    Di Stefano und Simionato sind goettlich!

  • The "talented" Mistress Ripley lives in a province where it's too easy to skii the whole winter, and drink wine the whole summer, so she forgot to go online for many months. (She was reminded by Alfred's Spring Cleaning letter!)


    But she is very happy to see that the absolute *best* opera forum on the internet is still so interesting as always, and looks forward to read the erudite opinions of these fascinating European Tamino members :hello: :hello: :hello:


    PS. There is no better Aida than the one with di Stefano! ;)

  • Zitat

    Original von Ripley
    The "talented" Mistress Ripley lives in a province where it's too easy to skii the whole winter, and drink wine the whole summer, so she forgot to go online for many months. (She was reminded by Alfred's Spring Cleaning letter!)


    But she is very happy to see that the absolute *best* opera forum on the internet is still so interesting as always, and looks forward to read the erudite opinions of these fascinating European Tamino members :hello: :hello: :hello:


    PS. There is no better Aida than the one with di Stefano! ;)


    Dear Ripley,


    I'm glad to hearing from you. Since a couple of months you have been absent and a lot of Taminos were asking for you. Welcome again and best regards :hello: :hello:


  • Aida: Christina Gallardo-Domas: 3,5
    Radames Vincenzo la Scola: 2
    Amneris: Olga Borodina: 4
    Amonasro: Thomas Hampson: 4
    Ramfis: Matti Salminen: 4


    Nikolaus Harnoncourt, Wiener Philharmoniker, Arnold Schönbergchor: 5


    Wertung: 3,75



    Kommentar: Hörenswert ist diese Aufnahme hauptsächlich wegen der Sichtweise von Harnoncourt und dem grandiosen Chor wie Orchester.
    Olga Borodinas leidenschaftliche Amneris, Matti Salminens Ramfis und der voller Kalkül differenziert gesungene Amonasro von Hampson, können dies Niveau so eben mittragen. Das Timbre der Domas liegt mir gar nicht, das Vibrato ist recht anstrengend, trotzdem gelingen ihr einige schöne Momente. Völlig fehlbesetzt ist la Scola, der sich mit seiner engen Stimme aber immerhin bemüht, ein Feldherr zu sein. Leider vergebens.


  • Aus einer MET-Aufführung von 1951 - Tonqualität ist ziemlich miserabel.


    Aida: Ljuba Welitsch 3 (sie hat an dem Abend eine Stimme wie ein 13-jähriges, quengeliges Mädchen. Sehr sicher erscheint sie in ihrer Partie auch nicht -bisweilen mogelt sie sich gerade so durch. Zu hell, zu leichtgewichtig für die Aida)


    Radames: Ramon Vinay 4 (auch vokal ein Feldherr, manchmal löst er Probleme mehr mit der Kraft als mit der Stimme, ist aber durchaus in Ordnung und gefällt mir vor allem wegen der dunklen Stimmfarbe)


    Amneris: Margaret Harshaw 4 (eher ein Sopran als ein Mezzosopran, dementsprechend helle Stimme, was ganz gut zur Welitsch paßt - mehr Pastosität hätte diese erschlagen)


    Amonasro: Robert Merrill 4,5 (steht da und singt. Punkt. Es war seine beste Zeit und man hört das auch.)


    Ramfis: Jerome Hines 4,5 (Sonor - was will man mehr?)


    Chor und Orchester der MET unter Emil Cooper: 4


    Insgesamt etwa 4, aber an der Tonqualität darf man sich bitte nicht stören.


    Grüße!


    Honoria

  • Bei Warner Music erscheint nächste Woche:



    Giuseppe Verdi (1813–1901)
    Aida

    Caterina Mancini, Mario Filippeschi, Giulietta Simionato, Rolando Panerai, Giulio Neri
    Orchestra Sinfonica di Roma della RAI
    Vittorio Gui
    Warner, ADD, 1951, 2 CDs
    Erscheinungstermin: 8.2.2013

    Gibt es zwar schon bei Cantus, aber teurer.
    Diese Auflage basiert auf den Original-Bändern der Cetra.


    LG

  • Nikolaus Harnoncourt, Wiener Philharmoniker: 3


    Aida: Christina Gallardo-Domas: 3 (das Vibrato wird im laufe der Oper immer schlimmer)
    Radames: Vincenzo la Scola: 3,5 (schlägt sich tapfer, hat aber keine interessante Stimmfärbung zu bieten)
    Amneris: Olga Borodina: 4
    Amonasro: Thomas Hampson: 4
    Ramfis: Matti Salminen: 3


    Mit steigerner Unlust habe ich dieser Aufnahme gelauscht. Die Tempi erscheinen mir fast durchgängig zu gedehnt und die Sängerriege ist bis auf Olga Borodina und Thomas Hampson recht uninterresant ausgewählt. Ebenso wie Harnoncourt im "Figaro" den komödiantischen Aspekten misstraut, so scheint er hier auf emotionalen Wirkungen, auf denen ja ein Großteil des Musiktheaters beruht, keinen großen Wert zu legen. (Da klingen z.B. die Gloria-Rufe beim Triumphmarsch eher wie ein verhalteneres Gloria aus einer Messe.) Bei der "Aida" ist und bleibt die Interpretation Toscaninis für mich maßgebend - hier werden Herz und Hirn bedient, während Harnoncourt sich hier leider mehr um das Hirn - sprich den intellektuelen Ansatz - kümmert und damit fast sämtliche Chancen verspielt, dass man als Hörer das Musidrama aktiv miterleben kann.


  • Aida (Birgit Nilsson) – 3+ (eine Sklavin mit der Stimme einer Königin…)
    Amneris (Grace Bumbry) - 4 (eine hell timbrierte und verführerische Amneris)
    Radamès (Franco Corelli) – 3 (das hat man schon besser gehört, aber er steigert sich im Laufe der Aufnahme)
    Amonasro (Mario Sereni) – 3+
    Ramfis (Bonaldo Gialotti) - 3


    Zubin Mehta – Chor & Orchester des Teatro dell´Opera di Roma – 4+ (manchmal zu schwungvoll, aber immer voller Spannung)